GEGENWART

 

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An Einleitungsstatt Teil 2: Gegenwart

 

 

Die Gegenwart scheint Ursache und Wirkung diverser Formschöpfungs-, -erhaltungs- und -zerstörungsprozesse zu sein, deren Wert für einen in der Zukunft erfolgenden Rechenschaftgebungsprozess einem Nationaleinkommen entnehmbar ist.

Ein Nationaleinkommen ist als die wertmäßige Erfassung aller innerhalb eines umrissenen Zeitraumes erbrachten Leistungen einer Nation aufzufassen.

Das Lexem Nationaleinkommen ging definitorisch aus dem lexematischen Bedeutungsgegenstand eines National- bzw. eines Sozialproduktes hervor. Begriffsmäßig scheint das Wort Nationaleinkommen der Logik von Arbreit, Verdienst und Selbständigkeit zu folgen: Das Produkt - Sozialprodukt - wurde geschaffen; das persönliche Unternehmen expandierte - Staat, Privatisierung und paradoxes Wirtschaftswachstum - und erzielt mit dem Produkt nunmehr ein Einkommen, das sich begrifflich wiederrum an das Einkommensteuerrecht zu lehnen scheint.

 

Vom Entwicklungsgrad des Produktes läßt sich begriffsmäßig nicht viel sagen. Die in dem Nationaleinkommen enthaltene Gesamtleistung kann nach rationaler Maßgabe aber noch keine humanologische Maximalleistung sein, denn die würde wohl weniger mit einem Nationaleinkommen als vielmehr mit einem Weltmaschinenprodukt erfaßt sein. Das Wort Nationaleinkommen scheint somit eine Gegenwart zu charakterisieren, die noch im Begriff ist, Formpotentiale wirtschaftsirrational für zukünftige Rechtfertigungsprozesse zu nutzen. Eine Basis dieser zukünftigen Rechtfertigungsprozesse ist dann selbstverständlich wieder ein Nationaleinkommen, das keine sonderliche Unterscheidung zwischen einem Nationalprodukt und einem Staatsergebnis vorweist - in das Nationalprodukt werden die Primäreinkommen Ausländischer einbezogen, ohne das konvergentialanalytische Arbeitskräftestrukturen ausgewiesen werden.

(Ein Leistungsmaximum, insbesondere das humanologische Leistungsmaximum, ist die größtmögliche Leistung tätiger Mensc

Hen und läßt sich mit dem Maximalprinzip der Ökonomen arrangieren. Gleiches gilt hinsichtlich dem humanologischen Leistungsmaximum des `Gehirnwesens´ - größtmögliche Leistung der natur- und geisteswissenschaftlich tätigen MenscHheit, die sich globalengineerismisch mit dem Maximalprinzip der Ökonomen in Übereineinstimmung bringen ließe.)

 

Das Nationaleinkommen könnte Leistungsmaxima zu Gegenständen eines Nationaleinkommensproduktes (Einkommen durch Kapital, Bankenwesen als sozioengineerismisches Betriebssystem) machen, das in einem Weltstaatsergebnis enthalten wäre - oder umgekehrt, Staatsergebnisse in einem Welteinkommensprodukt - und das dennoch Nationalismen gegenüber der realen Geschichtswertigkeit eines rein technischen Welteinkommensproduktes bzw. eines Weltmaschinenproduktes in einem humanologischen (in einem typologisch-völkisch-rassismisch-artismischen) Mensc

Hheitsprodukt herausheben ließe. Logik wäre hierbei ein Bestandteil des zukünftigen Rechenschaftsprozessen teilweise mit zu Grunde liegenden Matrixsystem’s rationaler Fortschrittspotentiale.   

(Z.B.: Würde ein DritteWeltLand technisch-technologisch in eine Industrienation entwickelt werden und eine allgemeine Konvergenzproblematik in der Erfassung einer dann auch international wirksamen Kulturleistung, die als Vergegenständlichung soziophysikalismisch-physiologischer Funktionen, Kausalitäten und Erscheinungen eines Volkes definiert werden könnte, erscheinen, so ließe sich evtl ein wissensmodifizierter resp. -modifizierender Selektionsprozeß sowohl im Sinn eines Darwinismusses als auch im Sinn `adaptiver Systeme´ und technischer Produktions- und Güterqualitäten feststellen. Dieser Prozess könnte zur positiven Beendigung der Mensc

Hheitsentwicklung im Sinn eines automationsrationalen Internationalismusses führen, während die einzelstaatlichen Kulturleistungen in deren leistungsaggregativen Gesamtkorrelation nationaleinkommensmäßig zwar, aber staatsergebnismäßig eben nur teilweise oder nicht erfasst sein würde - selbst dann nicht wenn sich bankische Eigenkapitalverhältnisse als ein Ausdruck der staatengeschichtlichen Entwicklungsverkettung auffassen ließen. Daß eine einzelstaatliche Leistung nur teilweise oder nicht erfasst sein könnte, läge entweder an deren Nichtexistenz oder weil die eben nur teilweise bestünde oder weil die erst entwickelt werden müsste - wobei [Un-]Recht{s}staatlichkeit im artismischen Politrealismus selbstverständlich parasitologische Tendenzen in die Einkommenslogik integrieren könnte.)

 

Im Unterschied zwischen einem Sozialprodukt und einem Staatsergebnis lägen all die kleinen Unwägbarkeiten, die aus Gesinnung, Erscheinung und Wirkung völkischer Gruppen nicht geldmäßig erfaßt, aber irgendwie am Wirken zu sein scheinen - rassenphänomenologische Wirkungserscheinungen ebenso mit einbezogen wie Rückentwicklungsfunktionalitäten in einer automationsirrationalen Beibehaltung geldesabsurditätischer Arbeitsprozesse, deren Beibehaltung im Zustand der Geldesabsurdität eine phänomenologische Hysterese der Mensc

Hheitsentwicklung bedeuten würde, weil das humanologische Entwicklungsende automationsirrational an surrogationismisch paralysierbaren Arbeitsprozessen hinge. Wenn sich die Beibehaltung eines technischen Arbeitsparadoxismusses in monetären Werten eines [internationalen] Staats- oder Nationaleinkommens erzeigen würde, obschon ein produktionismischer Physikalismus zur Erfassung auch der menscHlichen Arbeitskraft in SI- oder Energieeinheiten tendieren lassen könnte, so würde das die Absurdität des allgemeinen Gesellschaftszustandes eventuell nur vergrößern und die Gegenwart als monetarismisch hysteresiert erscheinen lassen. Der auch mit dem Geldwesen verbundene Difflationismus gegenüber einem In- und Deflationismus ließe sich  damit letztlich aber bzw. hoffentlich nicht umgehen.

Imzuge der Internationalisierung - auch der des Volksphänomen’s - könnte ein auf Leistungsursprünge bezogenes Staatsergebnis zwar unnötig sein - was bereits aus den gegenwärtigen Sozialproduktverhältnissen in Korrelation zu den Technisierungsfaktoren ersichtlich sein könnte. Um aber trotz dem globalen Völkervereinigungsgeschehen die technische Kultur der Mensc

Hen an die tatsächlichen Leistungswerte sämtlicher Leistungsfaktoren anzupassen oder anpassen zu können - womit etwa die Preisstabilität im Werte- und Preisnullierungsprozess eine allgemeine Passung an das technische Wertesystem erfahren könnte, oder wodurch die Hüterin (Preisstabilität) von Qualität, Qualitäts- und Komplexitätssteigerungen, von Einzelfunktionswerten im komplexitätsbezogenen Preisbildungsprozess und in arbeitsbezogenen Produktionsrichtwertigkeiten eine phänomenologische Rationalisierung in Bezug auf die Technisierungsfaktoren im Arbeits- und Leistungsgeschehen erdulden müßte, um letztlich einzelstaatliche Kulturgüterwerte für statistische Zwecke oder politisierbare Vergleichsrechnungen, etwa zwischen Nutzen und Größe eines Volkes, beizubehalten -, wäre ein rechnerisches Staatsergebnis einigermaßen sinnvoll. Auch die geistige Form einer völkischen Rechenschaftsgebung scheint auf bewertbaren Vorleistungen aufzubauen, die vieleicht mehr oder weniger einzelstaatliche Eigentümlichkeiten darstellen. Doch das kann kein Werk der gegenwärtigen Gegenwart sein, da die Wissenschaften gegenwärtig nicht als weit genug herausgebildet erscheinen. (So ließe sich gegenwärtig zwar eine Beziehung zwischen Nasenformen, Geschmacksmustern und Kreativität herstellen, aber produktionismisch scheint diese Beziehung noch nicht einwandfrei wirk- sam zu sein.) Für Verhältnisse in einer wissenschaftsgeprägten Gegenwart hingegen ließe sich eine engineerismische Entwicklungsindikation bei der Erfassung staatsproduksorientierter Faktoren eines gegenwartsorientierten Prozesses in Sachen einer Rechenschaftsgebung erkennen, die vorallem eben für statistische Zwecke nützlich sein könnte.

Eng mit konjunkturprogrammatischen Tendenzen verbunden erschiene eine internationale Weltkultur, in der einzelne Staatsergebnisse als postkonvergentionismische Implemente betrachtet werden könnten, aus der diese Implemente aber vieleicht nicht heraus- oder abdifferenziert zu werden bräuchten, wenn eine internationale Festigung der staatlich-gesellschaftlichen Infrastrukturen (hiermit sollen augenblicklich nicht nur Verkehrswege udgl. sondern auch Produktionsstrukturen, Gesetzessysteme usw. ge- meint sein) ebenso einheitlich erschiene wie die artismische Individualität einer mensc

Hheitlichen Weltkultur imzuge oder nach der Vollendung der internationalismischen Gegenwartstendenzen. Was wohl am Ehesten mit dem juristischen Personenbegriff verständlich sein würde, wenn sich die Weltkultur als das Produkt einer juristischen Person der MenscHheit darstellen ließe. Zuvor könnte die Gesamtheit wirklicher Gesellschafts- oder Staatsleistungen in weniger ausdifferenzierten Zusammenstellungen - etwa zu einem Weltsozialprodukt - andeutungsweise den Integranten- oder Integrationswert erkennen und somit auch Bedingungen für künftige Sozial- oder Staatsprodukte näherungsweise bestimmen lassen. Und das sollte sowohl für einen zahlenmäßigen Staatswert als auch für den Wert eines Individuums - eines einzelnen MenscHs oder eines Leuts - und einer Gruppe von MenscHen oder Leuten gelten. Was gegenwärtig wiederrum mit einem WSP verbunden zu sein scheint, sodaß sich die Gegenwart evident als ein zeitliches Intervall zum Tragen oder Hervorbringen difflationärer Werte definieren ließe, ohne dabei den monetär verbrähmten produktionismischen Aspekt in dieser Definition außer Acht zu lassen - man könnte sich ja beispielshalber auch an die Stelle der Maschinen und Roboter setzen.  

 

Auch Produktivität und Konsum scheinen in der Gegenwart rechenschaftsrelevante, zahlenmäßig vergleichbare Größen zu sein - etwa mit Blick auf das Engel’sche Gesetz. Integrationsgradualismische, dh. quasi relativismische und die die kulturelle Infrastruktur bereichernde Leistungen könnten als gesellschaftlich-staatliche Matrixelemente in einer freien Marktwirtschaft aufzufassen sein, die für `Leute des 1. Schrittes´, für Weg- oder Fortschrittsbereiter stets auch förderlich zu sein scheint. Dieser Förderlichkeit erzeugte eine gewisse, mit technisch-technologischen Hintergründen kulissierte Preisstabilität auch im Individualleistungsbereich gesellschaftsenergetische Wäg- und Unwägbarkeiten, mit denen die Gegenwart als ein teilmatriziertes, aber offenes System zu beschreiben sein könnte. Petragesetzmäßigkeiten, die sich politisch mit den Hystereseeffekten aus der Geldpolitik beziehungsweise aus der Geldwirtschaft verbinden lassen würden, erbrächten demgemäß rationalitätsorientierte Vervollkommnungseffekte. Auch eine relative Preisstabilität würde mit festen Werten, festen Wertesystemen und gesellschaftsdurchziehenden Wertetopologien arbeiten. Im Gegensatz zu nichtrelativismischen Wirtschaftsmagien ließen sich diese Werte und Werterelationen difflationismisch mit Null ansetzen, wenn die technologische Preisparalyse, mit der die Petraentwicklung einhinschreiten könnte, sukzessiv durchgeführt und der allgemeine Konsum freiheitsrationaler (nicht wirtschaftsirrationaler) werden würde. Dadurch ließe sich in arbeitslastigen Zeiten für das Verhältnis zwischen Produktivität und Konsum zwar eine anrüchige Verbindung zwischen einer Marx’schen Waren- und Wertemetamorphose und einem produktions- und soziophysikalismischen Energieerhaltungssatz aufbauen, mit der direkt auf die mensc

Hlichen Kräfteverhältnisse innerhalb eines Staate oder innerhalb der Gesamtheit aller Staaten geschlußfolgert werden könnte. Aber ein Blick in die reale Gegenwart ließe erzeigen, daß diese Kräfteverhältnisse bereits in einem konvergenzialismustendentiellen Transformationsprozeß zu sein scheinen. Dieser Transformationsprozeß ist alles andere als besorgniserregend.

Die Feststellung, daß ein Transformationsprozeß nicht unbedingt besorgniserregend sein muß, entstammt zumindest teilweise einem gegenwartsanalytischen Erkenntnisprozeß. Analyseprozeßimmanent scheint auch das Verhältnis zwischen Leistung und Arbeit zu sein. Der Leistungsbegriff beinhält dabei einen graduell fixierten, dsh. einen definierten zukünftigen Nutzen. Leistung ist somit irgendwie zwischen Inventionärismus, Kapitalismus und Arbeit angesiedelt. Im Gegensatz zum Leistungsbegriff scheint der Arbeitsbegriff - bereits in der Zeit eines trotz Konvergentionismus irrationalen Wirtschaftswachstums - eher ein Charakteristikum weitgehend nutzloser Tätigkeiten als ein zukunftsträchtiges Erfordernis der Gegenwart zu sein. Bereits vom Gegenwartsstandpunkt einer konvergential ausgerichteten Automationsgesellschaft läßt sich somit die Feststellung wagen, daß Arbeitsprozesse weitgehend irrationale und eben nutzlose Tätigkeiten sind. Das Wort Tätigkeit soll allgemein auf Erwerbstätigkeiten bezogen sein. Wenn aber bei Arbeit von einer weitgehend unnötigen Tätigkeit die Schreibe ist, so heißt das nicht, daß die Mensc

Hheit nach dem Erreichen ihres humanologischen Leistungsmaximums sinnlos oder ebenso nutzlos wie ihre Arbeit sein müsste, sondern lediglich, daß sie für Leistungsereignisse und Wirtschaftstätigkeiten die Diensterbietung ihrer Technik in Anspruch nehmen könnte, um sich ihren menscHlichen Aufgaben hingebungsvoll widmen zu können (Sinn und Zweck der Universal Robots).

 

Der Unterschied von Arbeit uns Leistung, der mit der Definition einer graduellen Nutzenfixierung einhinging, ließe sich am Ehesten mit einer Skala für die Wertigkeiten verschiedener Arbeits- und Leistungsprozesse sowie für verschiedene Arbeits- und Leistungsniveaus herausheben und gegenwärtig mit Lohn-, Gehalts- und Verdienstgruppen verdeutlichen, welche sich wiederrum in Korrelation zu irgendwelchen Lohn- und Einkommensteuertabellen zu befinden scheinen. Wenn es hieß, Arbeit und Leistung unterscheiden sich lediglich der Nützlichkeit nach, so ließe sich diese Unterscheidung lediglich in der Gradmarkung eines beiden Phänomenen zugrundeliegenden Vorgangs ersehen, welcher sich teilweise lediglich im Aspekt der Nützlichkeit oder des Nutznießers dieser Nützlichkeit gegen sich selbst auszudifferenzieren scheint. Das wäre besonders im `Pythagoräischen Einstein´ deutlich, in dem jede Tätigkeit für die Leistungserstellung einer internationalen Arbeitsabschaffung und einer ebensolchen KPWnullierung aufzufasssen sein würde - wobei die jeweiligen Gegenwartsverhältnisse allerdings unterscheidungsdefinitorische Schwerpunkte auf die wertekonkretismische Selbsterhaltung natürlicher und juristischer Personen und nicht auf einen gesellschaftsentelismischen und wohl erst in der jetztzeitsgegenwärtigen (2013) Zukunft erreichbaren Entwicklungspfad legen würden. Dieses Faktum wäre ein Faktum, welches den Unterschied zwischen Arbeit und Leistung auch in den Verhältnissukzessen einer gen Zukunft fortschreitenden Gegenwart erzeigen würde. Arbeitsergebnisse scheinen sich meist bereits während einzelnen Arbeitsvorgängen ersehen zu lassen, während eine Leistung erst dann als Leistung erkennbar zu werden scheint, wenn sämtliche Arbeitsprozesse der Leistungserstellung zum arbeitszweckbestimmten Ende gebracht wurden - diese Feststellung könnte sowohl für Leistungen im Wortfeld des Wortes Produkt als auch für Leistungen im Peripherbereich eines Produktes oder gar für Ergebnisse der physikalischen Leistungsdefinition (Kraft x Weg / Zeit) gelten.      

 

Arbeit als Begründunstätigkeit anderer Arbeit wäre unproduktive Tätigkeit, wenn beim Übergang von Arbeit zu Arbeit keine Leistungsmöglichkeit oder keine Leistung entsteht. Arbeit wäre eine Medialtätigkeit oder ein Charakteristikum kontraproduktiver Entwicklungen, wenn kein Leistungsquant zur Erfüllung der magischen Geometrie der Wirtschaftswissenschaft entfleuchen könnte. Das Phänomen Arbeit würde ohne Leistungspotentiale in negativer Weise zur Beseitigung der Güterknappheit beitragen, etwa indem auch die letzten Reserven und Ressourcen leistungsentbunden verbraucht und vergeudet werden würden. Ohne Produktivitätslastigkeiten würde auch bei einer schnell verrichteten Tätigkeit nicht von einer Leistung im allgemeinen Bedeutungsfeld des Wortes die Schreibe sein können, denn es könnte sein, daß schnell verrichtete Arbeitsprozesse zwar Einsparungen und höhere Arbeitsentgelder bringen, hingegen keinerlei Bedeutung für den allgemeinen und persönlichen Fortschritt erbrächten. Die Leistungsdefinition wäre induktiv eingeschränkt. Gradualismisch müsste dann eine mehr oder weniger umfangreiche Intervallverschachtelung herbeigezogen werden, damit diese Art von Tätigkeit nahezu gnadenwerkisch in den Beutungsbereich der Leistungsdefinition hiefbar wäre.

In diesem Umstand ließen sich Gründe gegen ein irrationales Wirtschaftswachstum, gegen die Kartellgesetzgebung, für irgendwelche `Ameisenstaatsprinzipien´ und für eine mehr oder minder extrematisierte oder konsequenzierte Neuleistungsproblematik finden. Folgen dieser Gründe könnten sich wiederrum in konjunkturellen Umgewichtungen bestimmter Branchen und Industriesektoren ausbreiten und somit faktorielle Schwankungen in den Werten irgendwelcher Nationaleinkommen mitbewirken. Die inneren Relationen der verwerteten Gegenwart (produktionismischer Sozioentropis- oder -entelismus) unterlägen dabei aber weiterhin einer aktiven und passiven, bewußten und unbewußten Diagraduziation, welche sich kurz als Graduation und Assoziation bekannter und unbekannter Gegenstände ereignishorizontärer Tätigkeiten erklären ließe.    

 

Daß Arbeit zur Begründung, Ermöglichung, Verwirklichung usw. maschinentechnischer Arbeit Leistung zu sein scheint, erscheint mit Blick auf die Zielsetzung jedweder Technisierung eo ipso als evident, da sich eine technisationsentelismische bzw- zweckrationale Technisierung nur dann erfolgreich zeigen kann, wenn eben durch die Technisierung die mensc

Hliche Arbeitskraft nicht mehr dechetiert wird. [Auch die Frage, ob etwa Nachahmungstätigkeiten noch geldwert wären, ließe sich hier ansetzen, weil mit einer bloßen Nachahmungstätigkeit im internationalen Produktionismus, die bereits in gegenwärtigen Verhältnissen teils mit Qualitäts-, teils mit Preis- und teils mit Werteparalysen verbunden zu sein scheint, kaum kreative, innovative und unternehmenskulturell starke, sondern lediglich - und das wäre wiederrum nicht bemäkelbar - wirtschaftsrationale Produkte ohne Eigenleistung beziehungsweise mit einer rein soziologischen Wirtschaftsleistung entstünden.] Aber das wäre lediglich der in einer Gegenwartszeitspanne erfolgenden Zielsetzung oder Zieldefinition nach ein Gegenstand für die Gegenwartsbetrachtung, wohingegen die Ursachenverhältnisse in der Kausalfunktionalismik der Rationalisierungen als von außen stammende Leitungsimpulse und das wirtschaftsrationale Handeln als eine Reaktion auf die äußeren Gegebenbenheiten auffassbar sein könnten. Die Kausalverhältnismäßigkeit einer geschaffenen und schaffenden Gegenwart scheinen hier wieder deutlich zu werden, um irgendwelchen Rechenschaftsprozessen beigesellt werden zu können.  

 

Sich in jeder Sekunde seines Sein's Rechenschaft über sein Handeln abzulegen, hieße, sich im Fahrwasser eines ständigen Vergleichsprozeßes zu befinden, der auf das Engste mit Prozessen der monetarismischen Vernunft vergleichbar erschiene, egal in welcher Situation oder in welchen Beziehungen.

 

An die Arbeitsdefinition knüpfend scheint Wert eine spezifisch monetarismische Größe zur vergleichenden Kostenerfassung zu sein. Die Größe `Wert´ scheint aus verschiedenen Elementen bestehend die Kostenverhältnisse jedweder Tätigkeit oder irgendeiner Leistung im Vergleichsschema der Preisbildung darzugeben und technisch gen Null zu tendieren - auch wenn Geld die Absurditätsspirale in einem beibehaltenen Tauschsystem dauerhaft vollzöge, ohne auf den realen Werteschwund aus technikintensiven oder rein technischen Arbeitsverrichtungen und Leistungserstellungen vor dem (Alp)Wunsch der wirtschaftsdogmatischen Preisstabilität einzugehen. An die angedeutete Arbeitsdefinition knüpfend müsste es aber unbedingt Werte, wertgleiche Verrechnungseinheiten oder `Quasiwerte´ für Neuleistungen innerhalb einer Gesellschaft geben, die mit null Kosten und somit rein technisch produzieren könnte bzw. produziert. Wenn sich auch ein Arbeitswert lediglich in Selbstkosten widerspiegeln und eine Neuleistung mit

KPWnullierten Mitteln des allgemeinen Technisationsstandes herstellen lassen würde, so wären den produzierten Neuleistungen als solchen und funktionell keine Werte im monetarismischen Sinn des Wortes `Wert´ anzusetzen. Doch scheint eine Leistung, insbesondere eine Neuleistung auch gegenwartsübergreifend mehr zu sein als lediglich ein Ergebnis aus der Summe der für die Produktion verwendeten Techniken und Arbeitsabläufe. In einem technologisch-amoneTArismischen Tauschsystem, das mit einem uneingeschränkten Marawelb funktionieren würde, würden Neuleister aufgrund der monetarismischen Wertehandhabung eine kostenfreie Produktion ihrer Leistungen und einen Gegenwert für das Konkretum ihrer Neuleistung haben. Wobei das Verrechnungssystem mit dem allgemeinen Werteprozedurat einer boden- und flächenwirksam in den DreiTermRelationen der `Lebensraumrechnung´ prozedurierenden Verrechnungsprozedur eine solumareakapitalismische Basisfunktion hätte. Diese solumareakapitalismische Basisfunktion ließe sich durchaus mit den produktionismischen Affektualitäten aus der zeitlichen Metaphysik des technisch-technologischen Fortschritts verbinden, denn der allgemeine Stand der Technik würde in Verbindung mit dem allgemeinen Verrechnungssystem quasi die vergangenheitsimplementierte Gegenwart in den Verhältnissen eines Nationaleinkommens darstellen, während die Neuleistungsphänomenologie sukzessiv und konjunkturverbunden die Zukunft zu vergegenwärtigen schiene.

Diese mit dem Einsatz von Kräften zu erfolgen scheinenden Ausdrücke einer Entwicklung des überwiegend in der monetärkapitalismischen Tradition stehenden Hintergrundes des technologischen Amone-

TArismusses sind aber wohl als gesellschaftliche bzw. soziologische Realitäten aufzufassen, die es aus der Gegenwart hinaus im Zeichen der MenscHheit, der MenscHlichkeit, der Technik und des Fortschrittes zu entwickeln gälte - nicht zuletzt der Unzeitmäßigkeit eines monetär gehemmten Sozialproduktes bzw. eines monetär verfälschten Nationaleinkommens wegen‚ welches die MenscHheit nachschrittlicher stellt als sie es tatsächlich zu sein scheint. Was aber ist schon Unzeitmäßigkeit, wenn die sogenannte Herrenrasse ihre gesamtheitliche Gesellschaftsleistung in einem Sozialprodukt (Nationaleinkommen) niedersetzt, welches mit durch monetäre Hemmnisse verfälschten Entwicklungswirkungen entstand und lebensuntaugliche Produktionsmöglichkeiten mit einer Gesetzmäßigkeit am Leben erhält‚ deren Kniefall vor dem Gott des Geldes einen deftigen Tritt in die Fresse verdient?

[So könnte ein großes Flugzeugunternehmen bereits Shuttles in Serie produzieren, wenn nur ausreichend Geld sowohl für die Herstellung als auch für die Abnahme da wäre; und eine Firma namens Laret könnte bereits kybernetische Systeme und einen Urknallgenerrator produzieren, wenn Geld für die Entwicklung, den Bau und den Absatz da gewesen wäre.]

Unzeitmäßigkeit scheint hierbei die teilweise hemmungsproduktivismische Erniedrigung vor einer verzweifelnden oder verzweiflungsfunktionalismischen Gesellschaftsentwicklung zu sein. Diese Anachronizität erfolgt vor einer Gesellschaftsentwicklung, die an magischen Wirtschaftsgeometrien und Konvergentionismen festhält, ohne weitergehende Bedachts gegen irrationale Entwicklungen zu legen. Ein bedachtsloser Ausbau der Kräfteverhältnisse und -strukturen scheint aber in ökonomonismischen Paradoxien zu münden (z.B. Geldesabsurdität), wenn der Entwicklung kein entelismisches Gegengewicht zum ordnungsgemäßen Entwicklungsvollzug beigegeben wird. Das gälte auch hinsichtlich der Absicherung errungener Strukturen, ließe sich aber rational nur aus Gegenwärtsverhältnissen realisieren - aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben´, aber `morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute´.

Die Gewähr für die technischen Kräftestrukturen und -verhältnisse in Sachen Technisation, KPWparalyse und Arbeitsabschaffung könnte mit einem internationalen Produktionswerk, das im weiteren Verlauf des TAs einfachheitshalber mit der besteh- enden Organisation der Vereinten Nationen (UN, VN) in Verbindung gebracht und `Fabrik´ genannt wird, - !!! ohne bislang tatsächlich in irgendeinem Zusammenhang mit den Ver- einten Nationen zu stehen !!! - realisiert werden. Die Fabrik böte gegen die wirtschaftswissenschaftliche Unsicherheit in der Absicherung eines auf Bedürfnisbefriedigung angewiesenen Leben’s genau den Rückhalt, der zur technischen Verrichtung von Arbeit und Tauschs zur Bedürfnisbefriedigung internationalitätsorientiert erforderlich erscheint. Auch für den Fall des Eintreten's internationaler Wirtschaftsschwierigkeiten wäre ein internationales Produktionszentrum zur Absicherung automativer Arbeitsprozesse erwäglich, denn es würde eine gemeinsame Basis zum Überbrücken derartiger Schwernisse bilden können. Mit einem Blick auf die Möglichkeiten der Physik bzw. der Kernphysik und insbesondere der Baritonuklearphysik gehören zumindest Energieprobleme nicht zu den Schwernissen des Fortschritts.

In der Gegenwart als zeitliches Intervall der vergangenheitsbasierten und zukunftswirksamen Gedanken- und Entscheidungsbildung könnte auch die allgemeine Verrechnung zur sukzessiven Marawelbherausbildung und zur Realisierung  individualismische bzw. menscHenrechtlicher Lebensraumansprüche beginnen - gleichzeitig mit der Realisierung der Fabrik. Der Beginn könnte z.B. mit der Erhebung einer internationalen Automationssteuer erfolgen. Mit dieser Steuer ließen sich die Fabrik und das Verrechnungssystem verwirklichen. Wohldem als Reaktion auf Gegenwartsverhältnisse, denn auch ein staatsproduktivitätisches Socialengineering scheint nur eine Reaktion auf soziologische Verhältnisse zu sein. Nebenbei aber auch eine Reaktion auf Verhältnisse, die sich gegenwartsstet bis in eine Zukunft fortsetzen könnten, in welcher die DreiZeitenVerwobenheit eines gegenwartsgleichen Zeitintervalls konkret von der absoluten Gegenwart in allen Relationen des erdischen oder kosmischen Seins Rechenschaft ablegen ließe, weil die MenscHheit ihre produktionismische Vollkommenheit erreicht und einfach nur noch ein freies MenscHsein zu bekunden haben würde. Dafür  wäre die Gegenwart in all den zeitlichen Intervallen des Gegenwartskontinuums zwischen dem Jetzt des Jahres 2013 und der 4. Entwicklungsstufe des TA’s das zeitliche Medium einer Soziokenose, nach deren Erfolg das freie MenscHsein im gesellschaftlichen Zustand des technologischen AmoneTArismusses die Zeitgemäßheit wahren Lebens genießen könnte, ohne sich um die Verworfenheiten aus den vergangenen Zeiten der Arbeits- und Geldgeschichte kümmern und sich um die Wirtschaftlichkeitsverhältnisse der mit diesen beiden Fachbereichshistorien verbundenen Phänomene sorgen zu müssen. Der Pfad des `Pythagoräischen Einstein's´ wäre durchschritten, die Soziokenosis wäre beendet und die neue Zukunft würde ein Leben verheißen, das im Zeichen eben der Freiheit, der Ungebundenheit, des Vergnügens oder sonstetwasses stehen könnte - Gegenwärtigkeit würde sich einen Ausdruck in der Lust zu Leben verschaffen, und vieleicht würde es sogar einige Punks geben, die zu singen begönnen: More boring by the day ... because this fucking world stinks.

 

Überdies könnte die Religion infolge der geschichtlich beendeten Soziokenosis ein rationales Ende erfahren, denn der liebe Gott hätte mit der Realisation des TA’s, mit der technologisch erwirkten Freiheit und der neuen, sicheren Zukunftskontinuität nichts mehr zu tun.

Wie dem aber auch sein möge, die Gegenwart wäre bis dahin dasjenige zeitliche Medium, von dem ab sich gegenwartsanalytische Entwicklungsmöglichkeiten für beliebige Entwicklungsgegenstände ableiten oder entwickeln ließen, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Es kann zwar eigentlich nicht verkehrt sein, die Vergangenheit in eine gegenwartsorientierte Analyse von produktionismischen, gesellschaftlich-staatlichen oder sonstwie wissenschaftlichen Dingen einzubeziehen. Aber wenn sich die Vergangenheit dem persönlichen Erfahrungsbereich entzieht, dann könnte eine solche Einbeziehung nur ähnlich einer Parteinahme für ein Zukunftsprojekt sein. Das Ziel des Zukunftsprojektes könnte einer gegenwärtig lebenden Person ebenso wenig erfahrbar sein, wie die Vergangenheit dem Erfahrungsbereich entzogen ist: Man würde handeln oder nicht, aber wie man bei dem einen die Ursache oder den Beginn nicht kennen könnte, so könnte man bei der anderen Sache die letztliche Wirkung nicht erfahren - was mit Blick auf die Vergangenheit vieleicht durchaus positiv sein könnte, mit Blick auf das Ziel des TA’s hinwiderrum etwas resignativ wertbar wäre.

 

Wichtig scheint aber zu sein, daß die Gengenwart die geistige Form der Rechenschaftsgebung eines Volkes beinhält, Manifestationen von vergangenheitsbürtigen Erkenntnissen und Fachmännischkeiten vergegenständlicht hält und Ansatzpunkte für die Behauptung, daß es eine Zukunft gibt, vorzuweisen hat - und das könnte auch für inzwischen alte Leute der NoFutureGeneration gelten. In antitheologischer Ausrichtung ließe sich die Behauptung aufstellen, daß die Zeit, repräsentiert in der Gegenwart, jedenfalls kein geistiges Produkt irgendeines Schöpfungswesens sein kann, denn jedwede Existenz muß die Dimension der Zeit nutzen, sonst könnte diese Existenz nicht existieren. Vielleicht gab es einen kurzen Augenblick ohne Zeit, ohne Vergangenheit und ohne Gegenwart - die unterplanckzeitintervalläre Zeit vor den (dualen) Urknall. Was aber existent gewesen sein musste, war auch in solchen Verhältnissen eine Zukunft, die zumindest nichtsnegierend da gewesen sein musste. Ohne das materialismische Zukunftsprinzip hätte niemals eine Gegenwart zur Erbringung einer gegenwärtigkeitsgebundenen Entwicklung beginnen können. Und das könnte auch dann gelten, wenn eine Welt nur aus Wille und Vorstellungen geschaffen worden, oder wenn das bekannte Zukunftsprinzip lediglich die geistige Erscheinung humanphysikalismischer Funktionen aus der Arrangementsphase der materiedominanten Ära  eines Gegenwartskontinuums wäre, welches sich durch energietransformative Massenarrangements Inertialphänomene zum technischen Nachvollzug oder zur technischen Weiterentwicklung einer somit bewillten Schöpfung vergegenwärtigte. Wenn dabei Werte udgl. entstanden und das Geldwesen als eines der die Gegenwart in nahezu allen Gegenwartsverhältnissen überschauenden, entwicklungsfördernsten und somit zukunftsspekulativsten Produktivwesen gedeihlich gemacht werden konnte, so müsste schließlich auch dieser Umstand nicht verwundern, denn die Wissenschaftler und Künstler, die mit dem allgemeinen Werteäquivalent zu arbeiten scheinen, sind schon rein produktionismisch mit der Medialität der energietransformativen Gegenwart am Engsten verbunden beziehungsweise scheinen den Inertialfunktionalismischen Transformatismus `lebendiger Kräfte´ berufsgruppenfunktionell am Ehesten zu Verkörpern. Wenn vondaher eine monetäre Hysteresefunktion in der produktionismischen Entwicklung des Wirtschaftswachstums zu verzeichnen wäre, so bräuchte auch dieses nicht zu verwundern, müsste aber nicht unbedingt auch für die Zukunft verkontinuierlicht werden. Zumindest dann nicht, wenn an der Zweckbestimmung des medialen Geldwesens nicht vorbeigegangen und die Entwicklung nicht in humanologischer Retardation gehalten werden sollte. Und auch  deswegen nicht, weil sich das physikalische System Erde im Wechselspiel zwischen zentrifugalen und zentripetalen Kräften zu befinden scheint und somit auch die energietransformativen Verhältnisse von Arbeit und Leistung in diesen Konditionalbedingungen zu suchen und zu finden wären. Wobei das forwärtsstiebende Element Leistung - wie etwa auch die aufsteigenden Kräfte staatlicher Kräfteerscheinungen - den Zentrifugalkräften und das schaffende Element Arbeit - wie etwa auch die absteigenden Kräfte staatlicher Kräfteverhältnisse - den zentripetalen Kräften mit dem Zusatz beigeordnet werden könnten, daß sich produktivismische Wechselwirkungen aus den Gravitationsverhältnissen innerhalb der Zentrifugali- und Zentripetalität mit den schöpferischen Potentialen aus dem energietransformativen Produktivitätskreis zwischen Kräfteverbrauch und Regeneration zu erzeigen scheinen.

 

Gegenwart scheint auch weiterhin nur mit komplexen Topologien beschreibbar zu sein. Wenn auch vieleicht mit Topologien, die sich unterhalb der Werteniveaus der in Sozialprodukten (Nationalprodukten, Nationaleinkommen) zum Ausdruck gebrachten, verwerteten Dinge der mensc

Hlichen Zulänglichkeit beziehungsweise der menscHheitlichen Fachmännischkeit, Kunstfertigkeit und dergleichen zu befinden scheinen. Schließlich aber mit Topologien, die zur Erkenntnis führen, daß sich die gesellschaftliche Realität der Gegenwart recht kurz mit der folgenden Feststellung beschreiben läßt: Es gibt Dinge, die Geld kosten; es gibt Arbeit, die Geld bringt; zusammengenommen ergibt sich ein gelmittelbares Leben, das größtenteils eben nur über das Geld am Leben erhalten werden kann. Das ist mit Blick auf Arbeit zwar verständlich und vernünftig, aber irgendwie und irgendwarum doch ein Witz.

 

 

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