SOZIALPRODUKT

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NATIONALEINKOMMEN

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STAATSERGEBNIS

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WELTSOZIALPRODUKT

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    TECHNOLOGISCHES WSP  

WELTMASCHINENPRODUKT

                                          

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An Einleitungsstatt Teil 5: Sozialprodukt - Nationaleinkommen - Staatsergebnis - Weltsozialprodukt - Technologisches WSP Weltmaschinenprodukt

 

 

Eine Kurzdefinition des Wortes Sozialprodukt lautet: `Gesamtheit aller Güter, die eine Volkswirtschaft in einem Zeitraum mit Hilfe der Produktionsfaktoren erzeugt (nach Abzug sämtlicher Vorleistungen)´ [Brockhaus-Fremdwörterbuch]. Für ein Weltsozialprodukt gälte demgemäß: Gesamtheit aller Güter, die die Weltwirtschaft in einem Zeitraum mit Hilfe der Produktionsfaktoren erzeugt (nach Abzug sämtlicher Vorleistungen). Das Große Fremdwörterbuch des Brockhauses gibt zum Begriff der Produktionsfaktoren dar, daß ein Produktionsfaktor ein `den Produktionsprozess mitbestimmender maßgeblicher Faktor (z.B. Boden, Arbeit, Kapital)´ ist, sodaß ein Sozialprodukt ohne Produktionsfaktoren als nahezu undenkbar ercheint. Ausdefiniert würde die Erklärung für ein Sozialprodukt lauten: Gesamtheit aller Güter, die eine Volks- oder Weltwirtschaft in einem Zeitraum mit Hilfe der die Produktionsprozesse maßgeblich mitbestimmenden Faktoren (z.B. Boden, Arbeit, Kapital) erzeugt (nach Abzug sämtlicher Vorleistungen). Das Wörtchen Sozialprodukt wird inzwischen nur noch umgangssprachlich verwendet. Die

2013sgegenwärtig korrekte Bezeichnung lautet `Nationaleinkommen´.

 

Die Brockhaus-Enzyklopädie gibt zur Bedeutung vom Wort Nationaleinkommen folgendes dar: `Monetäres Maß für die in einer Periode (i.d.R. ein Jahr) von den in einer Volkswirtschaft ansässigen Wirtschaftseinheiten (Inländer) produzierten Güter (Sachgüter und Dienstleistungen) und für die im Zuge dieser Produktion erzielten Einkommen. Das N. ist eine zentrale Größe der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR). Es wurde in seinen verschiedenen Ausprägungen in der dt. VGR als Sozialprodukt bezeichnet, bis in al- len Mitgliedstaaten der EU das Europ. System volkswirtschaftl. Gesamtrechnungen (ESVG) als ein- heitl. Gesamtrechnungssystem eingeführt wurde.´  

In Bezug auf ein Staatsergebnis müsste diese Definition etwas modifiziert werden. Ein Staatsergebnis ist die Gesamtheit aller Waren und Dienstleistungen, die eine Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum mit Hilfe der vom Volk selbst geschaffenen Erfindungen erzeugt. Mit dem Term `selbst geschaffene Erfindungen´ sind Dinge gemeint, die von Volksangehörigen in den Grenzen der völkischen Zentralgewalt geschaffen wurden. Im statistischen Kontext ergibt sich aus einer Summation einzelvölkischer Leistungswerte ein Ergebnis, das mit dem Land verbunden, in diesem Sinn mit der Landesgeschichte assoziiert und somit eben als ein Staatswert des Sinns eines Staatsergebnisses zu benennen ist. Von außen kommende Kulturbereicherungen sind in einem Staatsergebnis nicht enthalten. Diese Fremdkulturwarenausgrenzung fängt beim Wort `Staatsergebnis´ an - die Wörter Nation und Produkt sind lateinischer, nicht deutscher Herkunft - und endet beim Verrechnungssytem des TA’s. Das

TAische Verrechnungssystem bindet an die deutschmittelalterliche Almendenrechnung und geht dabei vom chinesisch-indisch-lydisch-griechisch-römischen Geldwesen ab, wie im Mittelalter der Übergang vom Latein zur Deutschen Sprache erfolgte - difflativ.

 

Für die Definition eines technischen Weltsozialproduktes hingegen müssten bereits einzelne Differenzierungen in Bezug Mithilflichkeit bestimmter Produktionsfaktoren, die am Zustandekommen des Sozialproduktes beteiligt wären, gemacht werden, denn ein technologisches Sozialprodukt oder ein technologisches Weltsozialprodukt wäre ein vom gewöhnlichen Sozialprodukt abdifferenzierbares Ergebnis, welches ausschließlich mit dem Produktionsfaktor maschinelle Arbeit zustande gekommen sein würde: Gesamtheit aller Güter, die eine Volks- oder die Weltwirtschaft in einem Zeitraum mithilfe des Produktionsfaktor Technik erzeugt (nach Abzug sämtlicher Vorleistungen). Die Abdifferenzierung eines technologischen Weltsozialproduktes aus einem gewöhnlichen Weltsozialprodukt würde bereits die Tendenz auf ein vollständig technologisch zustande gekommenes Sozialprodukt haben, an welchem die Mensc

Hen lediglich über staatsproduktsrelevabnte Erscheinungen beteiligt wären beziehungsweise beteiligt zu sein bräuchten, falls beispielsweise MenscHen und Maschinen vergessen sollten, von wem die Maschinen geschaffen wurden.

 

Für den Kontext des TA’s scheint bedeutsam zu sein, daß ein Sozialprodukt einen weitgehend unverfälschten Überblick über den teilweise hysteresierten Entwicklungs- und Leistungsstand einer Nation bietet. Nach Abzug sämtlicher Vorleistungen oder nach Faktorpreisen soll ein Sozialprodukt den aufgeschlüsselten, tatsächlichen Leistungsstand einer Nation darstellen, ohne irgendwelche Leistungswerte nicht oder doppelt bewertet zu haben. Sinngemäß könnte ein Sozialprodukt einen Ansatzpunkt für die mehr oder weniger extreme Neuleistungsauffassung in dem

KPWparalytischen Verrechnungssystem des TA’s bieten, wenn die Aufschlüsselung der Staatswertrechnung in der Faktorik der Staatswertbilanzierung den Faktor Neuleistung zu einer prioritätstendentiellen Geltung brächte. Würde man zudem die KPWparalyse unter der Berücksichtigung KPWparalytischer Abschreibungen in der Nationaleinkommensstatistik KPWparalyseadäquat und somit in der Tendenz zur Verrechnungssystematik hervorheben, so könnte sich der Faktor Neuleistung nahezu von selbst in der Statistik herausbilden. Neuleistungen wären die einzigen Faktoren, die in einer kostenparalysierten Gesellschaft rationale `Werte´ haben würden. Die Neuleistungsphänomenismik würde somit eine eigenständige Neuleistungsbilanz hervorbringen. Einerseits ließen sich so Nationaleinkommen zu Staatsprodukten und dannmehr zu Staatsergebnissen rationalisieren. Andererseits wäre wäre hierin bereits ein Ansatzpunkt für den 3. Term der 3termigen Verrechnungssystematik des technologischen Amonetarismusses zu erkennen. Da die rechnerische Gegenüberstellung aktiver und passiver `Werte´ im gesellschaftlichen Zustand des TA’s SiBilanziell und somit in der Verrechnungseinheit Watt erfolgen müsste, um eine Menschen- und Maschinenvernunft verbindende Rechnungs- bzw. Verrechnungsrationalität behaupten zu können, wären die in Richtung eines Maschinenproduktes weisenden Rationalisierungstendenzen des global industrial networkes bereits in Lehnung an das Wort Nationaleinkommen festzustellen.    

 

Im Rahmen des Entfallen’s von Selbstkosten und somit auch im Rahmen des kostenfaktoriellen Enfallens zwischenunternehmerischer Vorleistungen, die als Nichtneuleistungen keine Bedeutung für die Kostenkalkulation zu haben bräuchten, ließe sich aus einem Sozialprodukt nicht nur ein Maschinenprodukt, sondern auch ein Staatsergebnis definieren. Ein Staatsergebnis könnte die gegenwärtige Gesamtleistung eines Volkes mit nationalen Neuleistungen der jeweiligen Geschichte einer Nation verbinden. So könnten sich Produktivitätsverhältnisse zwischen den Staaten dieser Erde ergäben, mit denen quasi die wirtschafts-, arbeits-, produktivitäts- und industrialisierungsgeschichtlichen `Werte´ sämtlicher Einzelstaaten in einen Vergleich bringbar wären, der für weltpolitische Betrachtungen einer internationalen und arbeitssurrogationismischen KPWparalyse zu relevantieren hätte. Ein Blick auf die Technikgeschichte ließe somit eine Tendenz zur Hervorbringung eines WeltTechnik- oder WeltMaschinenproduktes erkennen, welches sich nahezu unmittelbar aus einem Weltsozialprodukt ergäbe.

 

Daß viele Staaten mit der automationismischen Arbeitssurrogation lediglich über die Produktionsfaktoren Boden und Ressourcen etwas zu schaffen hätten, wäre insbesondere wohl für das politische Miteinander sämtlicher Staaten wichtig.

Die produktivismische Einzelnationen`bewertung´ könnte besonders im Rahmen der technisationsintegrationismischen KPWparalyse divergierende positive und negative Kräfteverhältnisse hervorbingen, die auf subjektive `Werte´ der einzelnen Staaten abzielen würden. Nationale Identität, Volksstolz udgl. könnten ein friedliches Miteinander auf dieser Welt in Wirkstrukturen wirtschafts- und arbeitsgeschichtlicher Hierarchien bringen. Diese Hierarchien könnten sich in Toleranzen, Ergebenheiten, nationalen oder rassischen Verachtungen oder gar mit kriminellen Erscheinungen Ausdruck verschaffen. Politische Gleichberechtigungen, politische Mitsprache- und Mitbestimmungskompetenzen und demokratische Mehrheitsangelegenheiten könnten aufgrund einzelstaatlicher Mißverhältnisse in den Zusammenhängen einzelstaatlicher Neuleistungssoziologien in Mißanerkennung gezogen werden, wenn es hieße, daß irgendein Staat aufgrund der schwachen Geschichtsleistung, aber trotz dem Boden- und Ressourcenreichtum kaum einen `Wert´ in der arbeitenden Welt der postdemokratischen Postmoderne haben dürfte. Was zwar ein Grund für das Nichtbeachten der Historie sein könnte, hingegen aber kein Anlaß sein müsste, die geschichtlichen Produktivitätsverhältnisse außer Acht zu lassen. Der KPWparalyse wären derartige Verhältnisse zuträglich. Wie aber auch artismischen Tendenzen des Rassismusses, die aus einem Weltsozialprodukt bzw. auch aus einem WeltMaschinenprodukt ein WeltGattungsstaatsprodukt machen könnten. Frei nach dem Motto `von der Sichelsteindustrie zur Großfräse / ein gattungsbilanzieller Rechenschaftsbericht zur Technisierung in Verbindung mit einem entwicklungszeitlichen WeltGattungsprodukt, wie auch nach Maßgabe heutiger Grenzverhältnisse und heutiger Werte´. Oder anders ausgedrückt: Der Wert des Sichelsteinprinzips in der heutigen Industriegesellschaft´.

 

Allerdings scheint gerade eine entwicklungsgeschichtlich-wertegeschichtliche Verkettung der in der Geschichte Leistungen hervorgebracht habenden Staaten einer internationalen KPWparalyse im Sinn des Difflationismusses kulturengeschichtliche Ansatzpunkte zur Approbierung der KPWparalyse und somit des

TAischen Verrechnungssystem's zu bieten. Mit einem gewagten Blick auf die archäologisch und geschichtlich datierbaren Leistungen könnte durchaus ein Bild entstehen, welches eine entwicklungsbezogene Wertestruktur für leistungsgeschichtliche Relationen der in die Kausalität der heutigen Maschinenphänomenologie setzbaren Erfindungen zu erkennen gibt. Ohne eine staatengeschichtliche Verkettung der Schöpfungen des Homo faber’s würde das Heute der gegenständlichen Gegenwart ebenso inexistent sein, wie das frühermalige Heute der zur gegenwärtigen Staatengeschichte geführt habenden Stammesgeschichte der archäologischen Zeit inexistent wäre.

 

Mit weniger zeitsperringen Relationen könnte eine weltsozialproduktsenkausalierte Leistungsstruktur durchaus verständlich werden. Wenn nicht, so würden Patentzeiten auf Unverständnis, gegenwärtige Nationalismen auf Paradoxien, Sozialismen auf Selbstverständlichkeiten und das Psychoanalysieren der  Irren, Idioten und Zurückgeblieben hinsichtlich den analysierten und analytisch gekränkten Gesunden und Andersgesunden auf Toleranz stoßen.   

 

Ein Staatsprodukt ergäbe sich aus einem Sozialprodukt, aus dem fremdländische Produktionsfaktoren abgegrenzt sein würden bzw. das nach Faktoren ausdifferenziert sein würde, die sich aus dem Nationalitätsbegriff ergeben könnten (sozialproduktsimmanente Leistungen von Inländern, aus einheimischen Ressourcen udgl. in einer differenzierten Betrachtung zu innländischen Leistungen, die von Ausländern oder aus fremdländischen Rohstoffen geschaffen wurden). Zum Nationsbegriff gibt das Große Fremdwörterbuch des Brockhauses dar:

1. große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Mensc

Hen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur

(der Begriff ist etymologisch über das französische nation auf das lateinische natio, welches "das Geborenwerden; Geschlecht; Volk[sstamm]" bedeutet, zurückzuführen); und 2. Staat, Staatswesen.

 

Bereits diese Kurzdefinition läßt Zweifel an der Eindeutigkeit des Wortes Nationalprodukt erkennen. Ein Blick und ein Hör in das Langenscheidt’sche Große Schulwörterbuch latein-deutsch verstärkt die Zweifel an der Eindeutigkeit:

natio

1. Geburt, Abstammung;

2. Stamm, Volk, Nation;

3. Gattung, Klasse, Art, Sippschaft;

4. die Nichtchristen, die Heiden;

5. Geburtsgöttin.

  

Das Wort Nationalprodukt - wie dannmehr eben auch das Wort Nationaleinkommen - ließe sich Eindeutigkeitszweifel berücksichtigend am Ehesten mit der Wortnutzung im Rahmen der Weltbankthematik verstehen. GreatNationalProducts könnten dort letztlich sogar als Teile eines Nationalproduktes verstanden werden, mit dem ein Weltsozialprodukt synonym wäre.

[Gäbe es im Sinn eines amerikanischen Holcroft Vertrages ein Jahrtausende währendes Geldpatent oder Jahrtausende währende Patente für die ersten Sichelsteine, Lanzen, Räder und das erste künstliche Feuer (PithecanthropalPatent), so wäre ein Nationalprodukt durchaus im historischen Kontext der Mensc

Hheitsentwicklung verstehlich. Gleichzeitig erschiene ein technologisches Weltsozialprodukt als ergeblich, mit welchem sich die Werteparalyse nicht auf das MenscHsein, nicht auf Rassenvorbehalte und dergleichen beziehen ließe. Die Werteparalyse (- Wert sei einmal als die Einheit der wirtschaftswissenschaftlichen Größe Preis definiert -) wäre das technisch-technologische Ergebnis eines entwicklungsentelismischen Entwicklungsgeschehen’s, mit welchem sich ein Weltsozial- oder auch Hominizialprodukt als geschaffen ersehen ließe - was wiederrum `ein Punkt´ für die VN wäre.]      

 

Der Term `Staat´ wird hier wie dort umgangen, obschon ein Landesprodukt doch eigentlich Staatsergebnis wäre - läßt man mal diejenige Aufteilung der Produkte, Einkommen und Ergebnisse außenvor, die auf der zwischenstaatlichen Niederlassungsfreiheit zu Recht besteht.

Der Homo faber läßt sich aber wohl nicht anders darstellen als mit einem Ergebnis, in das sogar die DreiZeitenParachronie mit einbezogen ist.  

Der Schritt von einem Sozialprodukt über ein Nationalprodukt hin zu einem Weltsozial- und Weltnationseinkommen und schließlich zu einem WeltMaschinenprodukt - mit einem Blick auf die Fabrik ließe sich evtl. auch von einem WeltmaschinenProdukt sprechen - ergibt sich nahezu technologisch. Aber Staatsergebnisse - also Produkte der Staatsangehörigen des eine Zentralhoheit umgrenzenden Landes - sind all diesen Produkten nur schwer entnehmlich. Technizismus scheint vor Politik zu gehen. Ein technisches WSP bzw. ein WeltMaschinenprodukt ist auch vor diesem Background rational erwägbar. Und mit einem Hör auf die internationalen Strukturen des Handels und des Geldwesens eben auch in den Relationen einer SiBilanzierung, mit der sich alle Kräfteverhältnisse der Produktion und des Konsum’s in der maschinennahen Einheit Watt ausdrücken ließen.

 

Über eine Zusammenstellung sämtlicher Nationalprodukte bzw. Nationaleinkommen ergibt sich ein Welt...produkt, welches für eine internationale KPWparalyse Kontroll- oder Indexfunktionen wahrnehmen lassen könnte. Im Zusammenhang mit der Technisation - als der zukünftig wohl bedeutendste Produktionsfaktor neben den Ressourcen - ließe sich auch von diesem Standpunkt ein technisches Weltsozialprodukt erkennen. Die ganz allmähliche Verdrängung des arbeitenden Menschen durch die Maschine ist so unaufhaltsam wie irreversibel; die Technik hat eine solche Perfektion erreicht, dass der arbeitende Mensch ohne sich selber auskommt (S. Buttler - Zitat aus APuZ, September 2012). Und das gilt wohl auch im Kontext politologischer Fachmännischkeit: `Die modernen professionalisierten Parteien agieren stärker selbstreferrenziell denn als Artikulationsinstanz von gesellschaftlichen Interessen oder sozialen Milieus. Ihre innerparteiliche Demokratie schwinde´ (H. Kleinert ebenda). Mit der Einführung eines europäischen Zahlungsverkehrskodexes bahnte sich eine derartige Entwicklung auch im Geld-, Bank- und Börsenwesen an - zunehmendst auch unter Interneteinbeziehung.

 

Einem tWSP könnte der Neuleistungsphänomenalismus relevantieren. Relevantieren in einer Art und Weise, mit der die Betrachtung der Güterbewertung nach Faktorpreisen (Sozialprodukt nach Faktoren und unter Abzug sämtlicher Vorleistungen)

KPWparalysetendenzielle Betrachtungsergebnisse aus der technologischen und somit auch arbeitssurrogativen Abschaffung gesellschaftsbedungener Selbstkosten erbringen ließe. Diese Art der Zusammensetzung eines (technischen) Weltsozialproduktes hätte allerdings nur im Rahmen der Technisation eine mehr oder minder ernstzunehmende Bedeutung. Als eine Ausdruckserscheinung dieser Bedeutung ließe sich auch die in diesem Büchlein angedachte Fabrik auffassen. Das hominizialismische Fabrikswesen würde auf dem internationalen Technizismus aufbauen. Und da der internationale Technizismus nicht nur auf der Erfindung der ersten Sichelsteine, sondern auch auf der damit verbundenen Arbeitssoziologie aufbauen würde, würde sich das hominizialismische Fabrikswesen bis zurück auf die archäosoziologische Neuleistungsphänomenalismik in der Kausalismik der MenscHwerdung beziehen und einen evolutionszeitlichen Zusammenhang in der Arbeits- und Technophänomenismik erzeigen lassen. Mit diesem Zusammenhang ließe sich eine historizismische Verkettung WSPbildender Leistungsprozesse bis über den Level einer horizontalen Summation von Staatsergebnissen erbringen, die eben wieder zum additiven Begriff eines WeltSozialproduktes verleiten könnte, um im Sinn von Einheit, Rechtegleichheit, Freiheit, bla und blablabla reden und agieren zu können.          

 

Die Unterscheidung zwischen Sozial- und Staatsprodukt ließe sich auch aus dem Beschäftigungsphänomen aus- oder fremdländischer Arbeitnehmer bis in die Technisierung der Welt ziehen. Der Einsatz von Maschinen, die einer fremden Nation zugeschrieben werden können, ließe ein Sozialprodukt als eine Funktion des Sozialproduktes der die Produktionsmaschinen erfunden habenden Nation auffassen und somit als ein dieser Nation zuschreibbares Ergebnis in der Erscheinung eines Staatsproduktes werten (z.B. Entwicklungshilfe). Hierbei lassen sich technophänomenologisch-wirtschaftliche Assimilationsprozesse ersehen, die einen Internationalismus im Sinn einer weltweiten Kulturenverwobenheit darstellen können. In der Gegenwart (2013) scheint dieser Unterschied eben in der Sozialproduktdifferenzierung zwischen Leistungen, die von Ausländern, und Leistungen, die von Einheimischen geschaffen wurden, voranalogisiert zu sein. Dieser Unterschied hätte in den technologisch-technischen Verhältnissen der Arbeitssurrogation einen besonders für die Fabrik wichtigen Ausdruck. Nämlich dann, wenn es an die Internationalisierung von Maschinen einzelner Nationen ginge, mit denen die anderen Staaten lediglich über den Monetarismus oder über das Verrechnungsystem in einer entwicklungskausalen Verbindung stehen könnten. Die fremdnationale Nutzung von ausländischen Maschinen, die in einem technologisch direkten Verhältnis zur Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte stehen könnte, würde dadurch ein neues Nationalitätswesen beziehungsweise ein technisches Internationalitätswesen erbringen, das sich als die technisationsbeihingegebene  Fortsetzung der Mensc

Hheitsentwicklung erzeigen ließe. Der internationale Technisierungsprozess zur Arbeitssurrogation könnte somit als eine interkulturelle Fortsetzung der korrelativen Phylogenese der menscHenrechtsüberantworteten Gattung MenscH verstehlich sein - vermittelt durch die Herausbildung technischer Nationen (Staaten und Staatenverkettungen), welche wiederrum als ein technikpolitisches oder quasisches Äquivalenzgeschehen der monetarismischen Konvergenzbestrebungen erachtbar wären, sodaß hier wieder der Monetarismus als ein internationales Verbundsystem für ein internationales Rechtsstaatensystem im Sinn der Vereinten Nationen gälte; fast gleichzusetzen mit dem internationalen Goldstandard. Wenn ein solches Geschehen in einem Weltsozialprodukt einen rechnerischen Anklang finden würde, müssten sich daraus noch lange keine Schlußfolgerungen auf eine internationale (rassismusverbrähmende) Bioökonomie zur monetären Verwertung rassischer Merkmale und Fähigkeiten, zum sozialismischen Aufkauf erdevolutionismischer Gegebenheiten udgl. ableiten, nur weil der Phylogenesebegriff auf den gesamten Stamm der MenscHheit und nicht auf einzelne Völker oder Volksstämme im Sinn eines Pangermanismusses, eines Christentums oder einer Herrenrasse bezogen wurde. Geld scheint ein menscHliches Produkt zu sein, und nur die MenscHheit scheint mit Geld `wirtschaften´ zu können. Deswegen sollte die erlernbare Fähigkeit, mit Geld wirtschaften zu können - entgegen der menscHheitspolitisch kausalierten Geldnutzung von Außererdischen in ScienceFictionFilmen - vieleicht sogar als ein Gattungsmerkmal aufgefasst werden, welches sich lediglich auf arbeits- und techiktangierte Dinge zu beziehen hätte (das Verrechnungssystem mit den 3 Temen der TAischen `Lebensraumrechnung´ basiert auf diesem Prinzip). So könnte eine menscHenrechtliche Parallele zum Monetarismus geschaffen wäre, welche sich durchaus auch in einem (technischen) Weltsozialprodukt zum Ausdruck bringen ließe. Die Rechte auf Soziale Sicherheit, ja, sämtliche Rechte aus der VNsozialcharta wie auch die MenscHenrechte als solche scheinen heutzutage ohne Geld garnicht gewährleistet werden zu können. Sogar eine enzyklopädische Bedeutung des Wortes `Veräußerung´ ließe sich auf den Monetarismus beziehen, sodaß eine Unveräußerbarkeit von MenscHenrechten umgangssprachlich auch mit einer Unverkaufbarkeit von MenscHenrechten gleichgesetzt werden könnte. Bioökonomische Funktionismen könnten nach nationalsozialismischen Entwicklungsgedanken somit zu einem Aufkauf  bioökonomischer Exklaven führen, welche die menscHenrechtliche Niederlassungsfreiheit als geldstrategisch veräußert erscheinen lassen und somit sozialproduktsrelevant machen würden. Was wiederrum von einer monetarismischen Wirtschaftlichkeit der MenscHenrechte künden ließe. Insbesondere eben auch derjenigen Personengruppe, die im Gegensatz zur MenscHenrechtauffassung eine genau entgegengesetzte Meinung vertreten bzw. verseinigenden, also nur nach dem Geld, sozialen Unterschieden, nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Abstammung, Stand etc. gehen und die MenscHen- und Sozialrechte als den größten Unsinn schlechthin darleben. Mit einem Vorabmerk auf den rechteanachronizitätsbedungenen Ersatz der automationsirrationalen Rechte mit einem MenscHenrecht auf persönliches BodenFlächenEigentum, wie auch auf den Homizialcharakter der Fabrik und des Marawelbfunktionismusses ließe sich diese monetarismische Auffassung allerdings als ein Absurdum verstehen.

 

Der Unterschied zwischen einem mehr oder weniger atechnischen Sozial- beziehngsweise Staatsprodukt und einem technologischen Sozial- oder Staatsprodukt würde auf eben dem wissenschaftsgeschichtlichen Faktum aufbauen, das es der Logik ermöglichte, über gegenwärtige Ereignishorizonte hinauszublicken, ohne auf eine Fehleranalyse der Vergangenheit oder die Toleranz einer sozialproduktstauglichen Fehlerfortpflanzung angewiesen zu sein. Mit Blick auf Kriege, die als staatliche Faktoren zur Unterscheidung zwischen Sozial- und Staatsprodukten beitragen könnten (man nähme nur die deutsche Verwendung der Dampfmaschine im 2. Weltkrieg, deutsche Maschinengewehre im Ausland, den endzeitantizipierenden und beinahe schon kriegspolitlitaneiischen DasAndereErsehnIchNie-Kommunismus in China udgl.), ließe sich dann wiederrum der Fabriksfunktionalismus (der VN) im produktionismischen Sinn mit dem Weltsozialprodukt verbinden, da die VN als Friedenshüterin in die Welt gerufen wurde und im Rahmen der Sicherung des Weltfriedens wie auch im

TAischen Kontext VNfabrikliche DualUseProdukte zur gesellschaftsunabhängigen Wahrnehmung dieser Aufgaben herstellen und nutzen könnte. In diesem Bedeutungsbereich ließe sich dann auch der Weltfriede als ein Produktionsfaktor auffassen. Produktionsfaktoriell mit dem DualUseSystem assoziiert bekäme das Wörtchen`Technik´die Dimension eines neurologischen und psychischen Funktionismusses, der in Extremfällen mit Darwin (Evolutionismus), Freud (Psychologie), Wundt (Völkerpsychologie) und Adler (Individual- oder auch Sozialpsychologie) anskizziert werden könnte. Dieses erkannt zu haben, würde bedeuten, den VNgedanke nachvollziehlich zu verstehenund den Funktionalismus nationaler Eigentümlichkeiten in eine Produktionssphäre zu integrieren, die sowohl für Meinungsbildungen und Entscheidungsprozesse politischer Natur als auch für rassentypologische Wissenschafts- und Produktivitätsauffassungen zu arbeiten scheint. Dieses wäre auch eine entwicklungsprozessuelle Seite der aus der gegenwärtigen Gegenwart (2013) in die Gegenwart der Zukunft hinüber gebrachten Fabrik, welche als ein technoevolutionismisches Symbol eines neurologischen Funktionsmodusses im MenscHsein aufgefasst werden könnte. Dieser Funktionsmodus verbindet die Realität mit den Adaptionsmechanismen der menscHheitsentropischen Biopsychologie und ließe sich zur MenscHenrechtsgleichheit gesunder MenscHen herbeiziehen. [Fabrik in der Vergangenheit: Politische Fiktion; in der fabriklichen Gegenwart: Produktionszentrum für die Automation und Gewährleistungszentrum zum internationalen automationsabsicherung; in der Zukunft: Produktionszentrum und inkulturierter Archetyp (C.G.Jung) für (Bio)Psychomechanismen aus der korrelativen Entwicklung von MenscHsein und Wohlstand (PythagoräischerEinstein) - womit über die Kunst vieleicht wieder ein Spiralweg zur politischen Fiktion gegeben sein könnte, um schließlich auch eine damit verbindbare Autokenose als individualismisches Analogon einer sozialproduktsrelevanten Leistungspotentialisierung zu erhalten.

Im Rahmen der Möglichkeiten des technologischen Produktionismusses ließe sich das Sozialprodukt [technisches Sozialprodukt, logisches Sozialprodukt aus den Kausverhältnissen der mit den bilanzierten Erwartungen der Monetaristen ausgedrückten, auf die zukünftige Technikintegration gerichteten Entwicklungsmöglichkeiten (Investitionsmaßnahmen, Wirtschaftler- und Politikergehälter udgl.)] als weitgehend unverfälschter Maßansatz für den erreichten Entwicklungsstand auffassen, welcher im jeweiligen Bilanzierungszeitraum difflatorisch errreicht sein würde. Damit wären der jezeitige Integrationserfolg in der Arbeitssurrogation und die zu den Entwicklungsstufen des TA’s führenden Stand’s des allgemeinen Verrechnungsgeschehens ersichtlich. Die Integration wäre damit ein Indexprodukt für die Rationalisierungserfolge in einer allgemeinen Automation, deren Gipfel ein EchtzeitProduktionssystem wäre, mit dem die gegenwärtigen Möglichkeiten gegenwärtig genutzt werden könnten - für eine produktionismische Dreizeitenverwobenheit in einem technologisch-technischen (Welt)Sozialprodukt könnte das die Registrierung eines beschleunigten Wirtschaftswachstum's bedeuten, mit dem etwa eine internationale Konvergenzproblematik für die technologische Amone-

TArisation ökonometrisch angegangen werden könnte, um die dissipativen Strukturen des internationalen Difflationsprozesses aus den Aktiva und Passiva einer jeden Nation zu analysieren udgl..      

Wenn nun ein Fabriksystem für sämtliche Automationsbestandteile und für fremdauftragsgebundene Technikproduktionen arbeiten würde, so wäre das Unproduktionssystem als produktionismischer Faktor in einem zum technologischen Weltsozialprodukt tendierenden Sozialprodukt die politrelevante Realisierung dieses Produktionismusses quasistaatlicher Prägung. Konkurrenz belebt angeblich das Geschäft und setzt neue Maßstäbe für Produktnormen, die sich mit einer zunehmenden KPWparalyse langsam von den traditionellen Preis/Leistungsverhältnissen abstrahieren ließen (Qualitätsstandards). In der freien Wirtschaft wäre die Fabrik ein Konkurrent, wie alle anderen Wirtschaftseinheiten, die an der Erzielung eines Sozialproduktes beteiligt wären, mit dem oder mit dessen politischer Peripherie sowohl die Politik der armen Mensc

Hen als auch die Politik der Konzerne, Trusts und Kartelle - also die Politik der rechtlichen und natürlichen Personen - sozialproduktsbilanzielle Wirkungen oder Erfolge verzeichnen ließen. Mit Blick auf die sozialpolitischen Notwendigkeiten von Rationalisierungsschutzgesetzen in Industrienationen wie der BRD, mit Blick auf die Rechtfertigungsgründe der Sozialgesetzgebung oder mit Blick auf bestehensmüssige Maßnahmen zur vertraglichen Regelung staatlicher und zwischenstaatlicher Zustände bliebe der Entwicklungshilfegedanke der VN nicht nur auf die Länder der Dritten Welt und auf Schwellenländer begrenzt - auch die Europäische Investitionsbank bahnt der Entwicklung ausbaufähige Infrastrukturen -, sondern wäre auch auf die Industrieländer ausge- dehnt, sodaß die Fabrik ein VNumrissener Produktions- und Produktivfaktor wäre, der vorallem für die politischen Harmonisierungsmaßnahmen in der internationalen Kooperation zur Erzielung eines ausschließlich technologischen WSPs bedeutsamkeitserheischend und somit durchaus VNbilanzwirksam da stünde.

Hervorzuheben wäre nun nur noch der prozessuelle Übergang vom Monetarismus zum Amone-

TArismus. Hervorzuheben wäre somit noch der Übergang von einer monetären Bilanz, einem monetären Sozialprodukt bzw. Nationaleinkommen uner einem monetären technischen Weltsozialprodukt zu den Möglichkeiten der SiBilanzierrung - und somit quasi der Übergang von Xetra zu Petra. Der Schritt vom eXange Electronic TRAding, dem vollelektronischen Handeslssystem für börsennotierte Wertpapiere - Xetra -, zur politischen Entwicklung technologisch realen AmoneTArismusses - Petra -, erschiene als eine Teilstrecke in der Entwicklung des technologisch realen AmoneTArismusses, auf die der Staat ein wachsames Auge haben müsste, da auch mit einer Freiheit aus Automationsprozessen schmutzige Gefahren für ehrbare MenscHen bestehen könnten. Womit der Begriff von `Petras Schwarzer Seite´ als politische Entwicklung technologisch realen `Abschaum’s´ gebildet werden könnte. Mit dem Beginn dieser Begriffsbildung könnten (logische) Gefahren als Krisenwertfaktoren aus der Leistungsbilanz eines technischen Weltsozialproduktes gebannt werden. Gebannt aus der Leistungsbilanz eines tWSP’s, für das auch die Entwicklungshilfe als entwicklungsprogrammatorischer Faktor in einem apikal konvergierenden technischen Wohlstandssicherrungsprozess aufgefasst werden könnte. Dieser Faktor scheint ähnlich der funktionierrenden WeltProduktionssphärenAutomation auf den Weltfrieden angewiesen zu sein. Ansonsten müsste irgendwann aus dem Recht auf Arbeit wieder eine Pflicht auf Arbeit hinsichtlich einem Gesellschaftsfunktionalismus gemacht werden, für den Trümmerarbeitshoffnungen auf eine neue Zukunft aus dem Schimmer einer schönen neuen Welt vom Licht einer Welt zeugen würde, in der nationale Leistungen bei der internationalen Gesellschaft für geistiges Eigentum geltend gemacht werden müssten, um eine demgemäße nationale Selbstbehauptung in das Licht der Nachkriegszeit stellen zu können. Wie hieß es doch so schön: Alles hat seine Zeit?

Aber für den genannten Übergang ist der folgende Hauptteil geschrieben: Ausgehend von der Gegenwart, über die Entwicklung, bis hin zu Beispielen und einem kurzen, politischen Schlußexkurs der Realitätsverbundenheit

TAischer Entwicklungsmöglichkeiten.

 

AN EINLEITUNGSSTATT: ENDE

 

 

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