ZEITENVERWOBENHEIT VON VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT -

TECHNOLOGISCHER PRODUKTIONISMUS

 

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An Einleitungsstatt Teil 4: Zeitenverwobenheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Technologischer Produktionismus

 

 

 Ein wesentlicher Gegenwarts- bzw. Selbstvergegenwärtigungsverzicht bei Leistungserstellungen scheint dem Nationalprodukt Geltung in einer Produktionssphäre zu schaffen, deren Wertebildungen den Inkulturationsgrad der humanologischen Kreativität und einer humanologischen Produktivität darzustellen scheinen. Das Leistungsvermögen scheint dabei stetig gesteigert zu werden. Wobei es einerlei ist‚ ob die Steigerung des Leistungsvermögens relativismisch oder absolut erfolgt, denn das humanologische Leistungs- und Schaffensmaximum beschränkt beim Erreichen des Maximums wertebildende Ereignis- bzw. epochale Leistungshorizonte von oben oder als Obergrenze.  

Unter der Beibehaltung der Preisstabilität, die als intervallärialrelativ gelten könnte, wenn eine sukzessive Nennpreissenkung aller monetär bewerteten Gegenstände erfolgen würde, müsste eine allgemeine Leistungsverrechnung oder Einkommensäquivalenzierung etwa zeitgleich mit der Steuererhebung oder mit dem Beginn der integrationismischen KPWparalyse einsetzen. Denn: Mit der Weiterführung der automationsrationalen Technisierung müssten zunehmendst Verdienstmöglichkeiten wegfallen, die für eine wirtschaftstraditionelle Interaktion mit dem allgemeinen Markt erforderlich sind, damit Kulturmensc

Hen an dem allgemeinen Warenbestand der Märkte partizipieren können. Stünde der MenscH nicht mehr in einem unmittelabaren Verhältnis zu seiner Arbeit, so würde die Preisstabilität auf die KPWparalyse dahin gehend überleiten, daß Forderungen nach Lohn- und Gehaltskürzungen laut werden müssten, damit das Arbeitertum [- geringfügig Beschäftigte, Angestellte, Arbeiter, höhere Angestellte, wissenschaftliche Mitarbeiter, Beamte, Vorstände udgl.] nicht als Parasitentum an der Technik und der Technisierung dastünde. Das Verrechnungssystem würde dabei eine Art Transformationsmittel zwischen den ökonometrischen Erscheinungen einer relativismischen und einer absolutivismischen Wirtschaftsauffassung dargeben. Z.B. in der Assoziation zwischen dem Produkt aus Preisstabilität, Technisierung und dem Arbeitsstellenabbau. Glücklicherweise würde das technologisch-amonetarismische Verrechnungssystem bis auf die 2. Entwicklungsstufe des TAs als Medium zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gelten. Danach wäre der Marawelbfunktionalismus real, bei dem alle Waren quasi wie natürliche Güter ohne Preise angeboten werden könnten, während das nicht mehr zu beschäftigende Gros der MenscHheit mit der Verrechnungssystematik nach der Lebensraumrechnung konfrontiert wäre - es könnte ein quasi menscHenrechtliches BodenFlächenEigentum neben dem konkreten Marawelbfunktionalismus der ausschließlichen (Neu)Leistungsverrechnung geben, welches sich international mit hominizialismischen Maßnahmen in Sachen Wohnungs- und Häuserbau erbringen ließe. Die verrechnungsrelativismische Nullpreisstabilität wäre ein Ergebnis der KPWparalytischen Preissenkungs- und Verrechnungssukzesse, mit denen das Marawelb und das quasi menscHenrechtlich-hominizialismische BodenFlächenEigentum eines jeden Weltleuts realisiert werden könnte - das Verhältnis zwischen einem menscHenrechtlichen und einem hominizialismischen BodenFlächenEigentum ergäbe sich aus der monetarismischen Tatsache, daß sich zwar ein Recht auf Boden und Flächen formulieren, nicht aber rational ohne Geld und Technik realisieren ließe, ohne auf niedrigere Zivilisations- und Kulturstandards zurückfallen zu müssen. Die relativismische Preisstabilität, die bis hin zur verrechnungsrelativismischen Nullpreisstabilität - also bis hin zur Abschaffung des Geldes beziehungsweise bis hin zum AmoneTArismus - fortschreiten könnte,  wäre der marawelbstendenziell märktische Ausdruck der Difflation - der Ausdruck einer KPWparalytischen Difflation, mit der die Geldwirtschaft eine Rationalisierung erführe, die die Geldwirtschaft überhaupt erst als eine mit den Wirtschaftsprinzipien in Einklang stehende `Geldwirtschaft´ benennen ließe.     

 

Automationsrational bestünde nichteinmal eine Antagonität zwischen der Automation und dem magischen Viereck der Wirtschaftswissenschaft - Preisstabilität, Wirtschaftswachstum, Außenhandelsgleichgewicht und Vollbeschäftigung.

Die Preisstabilität (Geldwertstabilität) wäre relativismisch aufzufassen; das Wirtschaftswachstum könnte den jeweiligen Verhältnissen gemäß erfolgen; das Außenhandelsgleichgewicht ließe sich automationslogistisch im Auge behalten; die Vollbeschäftigung ließe sich ausschließlich auf Maschinenauslastungen beziehen.

Jenseits den Möglichkeiten der Derivate-, Geldsubstitute-, Wertpapier-, Zins-, Swap-, Asset-, Renten-, Genuß-, Arbitrage-, dergleichen Märkte und einer mechanischen Geldschöpfung bestünden nach automationsrationalen Gesellschaftsauffassungen kaum Möglichkeiten, Preise und somit eine nicht relativismische Preisstabilität in Verbindung mit Einkommen marktgängig zu halten - um mit den Möglichkeiten des Geld-, Bank- und Börsenwesens auf das finanzielle Niveau der Sozialhilfe oder der Grundsicherung zu kommen, müsste jeder Mensch jährlich knapp 10.000 Euro an Zins-, Dividenden-, Renten-, Genuß- und dergleichen Einkommen gelangen. Eine Einführung eines Bürgergeldes würde an diesem Dilemma kaum etwas ändern - obschon ein Bürgeld bereits in die Richtung logischer Tätigkeiten, logischen Verdienstes und logischen Einkommens zu tendieren scheint. Ein sozialchartäres Recht auf Arbeit könnte den Mensc

Hen nicht artikuliert bleiben, ohne mit der letztlich positiven oder negativen Absurdität des Geldwesen’s korreliert zu sein. Gesellschaftserforderliche Arbeit könnte es den MenscHen nach den Maßgaben der Vollbeschäftigung nicht geben - nichteinmal nach den Auffassungen geringfügiger Beschäftigungen. Selbstbeschäftigungen sind hierbei selbstverständlich ausgeklammert. Eine Verdienstbasis bestünde somit nur nach den Möglichkeiten des geregelten Einkommensmarktes. Somit wäre eine Preisstabilität nur schwer zu behaupten. Wobei der Relativismus auch in Sachen Preisstabilität Abhilfe schüfe. Mit einer difflationismischen KPWparalyse in Verbindung mit der Einführrung eines SiBilanziellen Verrechnungssystems ließe sich die Preisstabilität auf dem verrechnungsrelativismischen Level einer Nullpreisstabilität realisieren. SiBilanziell zu einem internationalen Verrechnungsnetzwerk verwobene Produktionsstätten, die logischerweise automativ arbeiten würden, könnten den Außenhandel nach den Maßgaben einer internationalen Infrastruktur fungieren lassen. Das 3termige Verrechnungssystem des technologischen Amonetarismusses böte auch zur Korrelation der automatisierten Produktionsstätten die Möglichkeit, den Tauschverkehr auf der Grundlage einer mit Boden- und Flächenwerten verbundenen mathematischen 3-Term-Prozedur ablaufen zu lassen. Wobei SiBilanzielle Rechenvorgänge dem Maschinenwesen enger verbunden wären als die mit Währungseinheiten erfolgenden Rechenprozesse - bei einer Bilanzierung mit der SiEinheit Watt könnte die nach der Stromverbrauchsregistrierrung erfolgende Umrechnung in Währungseinheiten entfallen. Eine menscHenrechtlich-hominizialismische Sozial- oder Hominizialverträglichkeit ließe sich auch in einem marawelbsfunktionellen Gewerbegefüge einwandfrei gewährleisten. Daß dabei ein sozialchartäres Recht auf Arbeit gegen einen menscHenrechtlichen BodenFlächenAnspruch surrogiert werden müsste, weil ein Recht auf Arbeit anachronismisch hinsichtlich den automativen Produktionsprozessen wäre, ließe sich als ein funktionelles Erfordernis aus der Passung an zeitgemäße Produktionsverhältnisse bezeichnen - vieleicht auch in Berücksichtigung einer Staatsproduktivität, die nach den Maßgaben einer StandAlloneRechnung bewertet sein würde.

Die magischen Momente der Wirtschaftsgeometrie würden aber wohl auch in automativen Gesellschaftsverhältnissen fortbestehen. Weniger ausgeprägt, aber andeutungsweise sicherlich. Eine gleichzeitige Verwirklichung aller magischen Wirtschaftsvariablen könnte wohl auch im Zustand des TA’s nur schwer möglich sein. Ein automativer Produktionismus, mit dem Produktions- und Konsumtionsprozesse nach nahezu konjunkturprogrammatischen Maßgaben erfolgen könnten, würde die Magie des Optimums einer variablenassoziativen Variablenverwirklichung allerdings bedingt rationalisieren können. Doch inwiefern Konjunkturprogrammatiken mit dem mensc

Hlichen Freiheitsbewußtsein kompatibel wären, bliebe zumindest stellenweise ebenso fraglich wie die Behauptung, daß der TA imgundegenommen nichts mit einer konjunkturprogrammatischen Seinslebung zu schaffen hat.                

Sowohl das Maximalprinzip in der Weltwirtschaft als auch die phänomenologische Begrenztheit von güterorientiert-wirtschaftlichen Verwertungsmöglichkeiten aus der Gütergesamtheit des bestehenden Sein's stünden für einen automationsrationalen Gebrauch des Vernunftsmodusses in einer gegenwärtigkeitsrelativen Dreizeitengleichzeitigkeit der denkbegabten Mensc

Hen - ausgedrückt, dargestellt und technologisch realisiert in einem Produktionssystem, welches die Dreizeitenverwobenheit technisch in einem Produktionismus funktionalisiert haben könnte, in dem sämtliche Aspekte des technischen, industriellen, gesellschaftlichen und somit produktionismischen Seins auf das zeitliche Optimum eines gegenwartsintervallären Echtzeitmodusses des entwicklungsproduktivismischen Socialengineerings hinstimmbar wären. Wenn sich konjunkturprogrammatische Tendenzen verwirklichen lassen, dann wären auch die Wirtschaftsmagie und der technologische Produktionismus auf dem zeitlichen Intervall der DreiZeitenParachronie quasi konsensuiert. Zumindest dann, wenn das System, nicht der MenscH im Brennpunkt wirtschaftlicher Interaktionen ist. Denn der technologische Produktionismus nutzt die DreiZeitenParachronie nur nach den Möglichkeiten gewerblicher Synchronisationen betrieblicher Geschäftsvorfälle. Der technologische Produktionismus ist von daher lediglich ein Synonym für eine verrechnungssystemationstechnisch korrelierte Gesellschaftsautomation, die aus der automationismischen Fortentwicklung des internationalen Gewerbes bzw. aus der automationismischen Fortentwicklung der internationalen Industrie hervorgehen könnte. Diese Definition des technologischen Produktionismusses - gleichsam auch als Synonym der DreiZeitenParachronizität - impliziert keine zwangsläufige Verbindung mit einem wirtschaftsorientierten, industrialismischen Apikalismus. Die gesamte automatisierte Produktionssphäre des Weltgewerbes ließe sich zwar im koppelproduktionismischen Sinn einer gemeinsamen Produktionszielsetzung auffassen oder anfortschritteln. Wobei ein Weltsozialprodukt nur als ein statistisches und somit als ein konsumtionseffektivismisch undefiniertes Produktionsergebnis gälte - selbst dann, wenn man mal von Währungsspekulationen, Staatsanleihegeschäften udgl. in der Geldwirtschaft absieht. Aber jenseits des koppelproduktionismischen Apikalsektors der Raumfahrts- und Fremdplanetenbesiedelungstechnik gäbe es kaum ein exemplarisches Produkt, zu dessen Herstellung alle Wirt schafts- und Gewerbesektoren synergieren müssten. Der Apikalismus ist somit hauptsächlich als ein mikroökonomisches Integral einzelunternehmerischer Unternehmenszielsetzungen innerhalb des Gefüges aller verrechnungstechnisch aber wirtschaftsfreiheitlich miteinander vernetzbarer Unternehmen dieser Erde aufzufassen. Der technologische Produktionismus muß nicht zwangsläufig mit dem - fabriksrelevanten - Apikalismus verbunden sein. Was auch im politischen Aspekt des Produktionismusses gelten kann.      

Die politische Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses wäre als eines der prägnantesten Beispiele für einen rationalitätsbehingegeben Dreizeitenparachronismus zu bezeichnen. Dieser Dreizeitenparachronismus ließe sich als die rationale Basis des

TAischen Produktionismusses auffassen. Und das in einer Art und Weise, die mit der Kunst in Verbindung gebracht werden könnte. Rationalität ist somit - zumindest relativismisch - in jedem Fall gegeben.   

[Die im Rahmen des expressiven Maschinismusses erfolgen würdende Kybernetisierung der Vernunft könnte eo ipso als eine Kunst aufgefasst werden, welche sich durchaus mit dem künstlerischen oder neokybernetischen Wesen der Fabrik assoziieren ließe. In Bezug auf die integrationische KPWparalyse, die quasi mit einem auf Gesellschaft und Staat bezogenen Neorelativismus umzugehen verstünde, ließe sich diese Kunst oder Künstlichkeit auch auf den gesellschaftlichen Peripherfunktionalismus der Fabrik ausdehnen ließe, wenn sich dieser Neorelativismus mit der Einstein’schen Relativitätstherorieauffassung (Einstein soll seine Relativitätstheorie als Kunst aufgefasst haben) in einem parabel- oder hyperbelförmigen Wandlungsprozess von Induktion und Deduktion kongruenziert vorfände.]

  

Die Dreizeitenwirkung in Mensc

H und Maschine wäre bewußt ein Gipfel der Korrelation im Entwicklungsgeschehen der verschiedensten Wirklichkeiten, da mit einer Dreizeitenwirkung eine Wirkung aus der Kräftebündellung des `MenscHlich-AllzumenscHlichen’s´ im Vergegenwärtigungsgeschehen des gesamten Leistungsvermögens eines Leut einhinginge. Der technologische Produktionismus in der Rationalisierung der Zeit würde also nicht nur ein Phänomen sein, welches direkt mit den Produktionstechniken und den Produktionsverfahren der Fabrik in Verbindung stünde, sondern ein Kausalitätengefüge für gesamtstaatliche und internationale Fortschrittsprozesse, die sich in Verbindung mit der Technologisation befänden. Somit könnte auch die Petraentwicklung, die als eine automationspolitologische Gratwanderung in der Technisation aller Arbeits- und Leistungsbereiche auffassbar sein könnte, weil sich die politische Entwicklung technologisch realen AmoneTArismusses als eine apikale Funktion oder Reaktion auf das gegenwärtige (2013) Automationsgeschehen in der Weltindustrie auffassen ließe, in den Bereich des technologischen Produktionismusses gerechnet werden. In all deren hübschen Erscheinungen - politische, phänomenologische, panwissenschaftliche, psychologische, phylogenesische, physikalismische .... Entwicklung technologisch realen AmoneTArismusses - wäre Petra letztlich ein Produkt der für die und in der Technisation tätigen MenscHen und folglich mehr oder weniger eine politische Reflexion auf die Gegenbenheiten der Gegenwart. Daß auch Schrecklichkeiten mit Petra verbunden werden könnten, wenn zum Beispiel die politische Entwicklung technologisch realen AmoneTArismusses in Terror und Gewallt überginge, läge infolge des weitgehenden Reflexionismusses dieser Entwicklung weniger an Petra selbst, als vielmehr an MenscHen, die die Technik und die PetraEntwicklung für systemfeindliche Vorgänge mißbrauchen würden.

 

Für die Fabrik bliebe im Rahmen des technologischen Produktionismusses und abschließend die Frage nach politisch begründeten Waffenherstellungen, die hier und jetzt getrost bejaht werden könnte, da die Fabrik - im im TA einbezogenen Rahmen der Vereinten Nationen - für die globale Friedenssicherung ein politökonomisches Zentrum böte, das auch für die rein politischen Beziehungen zwischen den Paktstaaten einen verbindenden Bezugspunkt böte. Die Legitimationsfrage für die Realisierung der waffentechnischen Möglichkeiten dürfte sowohl von der militärischen als auch von der wissenschaftlichen Warte aus

VNlogisch beantwortet sein. Eine virtuelle Rüstungsfortführung bestand bereits in den achtziger Jahren, und auch das SDI-Projekt ist bereits recht alt. Inzwischen wurde aber bereits eine Verbringung von Waffen oder `Laserwaffen´ ins Weltall weltraumrechtlich untersagt - was sich infolge der weiteren Entwicklung vermutlich aber wieder ändern wird. Marswesen gibt es sicherlich auch nicht und über einen unsterblichen Bordon scheint lediglich von Commander Perkins etwas berichtet worden zu sein. Wenn sich der technologische Produktionismus samt der diesen Produktionismus mit darstellenden Fabrik als mit einem Dualwesen versehen in Veranschaulichung bringen läßt, so könnte dieser Umstand von unterschiedlichen Warten aus verständlich sein.

Wenn die Vereinigung der Nationen auf Friedensicherungsmaßnahmen für den inner-

VNstaatlichen Bereich angewiesen wäre, dann wären auch die paktabkömmlichen Waffenproduktionslegitimationen ein Muß des Paktes. Zumindest solange, bis der Weltfrieden quasi ein technonatürlicher Zustand des globalen Miteinander’s der Völker wäre. Der Kriegsgedanke müsste beseitigt sein, da es - auch oder besonders unter technischen Bedingungen - keinen Streit zwischen den Völkern geben dürfte, der zu einem großen Vernichtungskrieg ausarten könnte [- bereits 1956 scheint die rechnerische Feststellung bestanden zu haben, daß mit 20 Kobaltbomben alles Leben auf der Erde vernichtet werden würde].  Somit wären nicht nur eine lebenslange Freizeit, ein technologischer Wohlstand und eine technologische Freiheit mit dem TAischen technologischen Produktionismus verbunden. Auch ein technologischer Friede, welcher sich als ein politisches Produkt aus der PetraEntwicklung darstellen ließe, wäre mit dem technologischen Produktionismus assoziierbar - nationaleinkommensrelevant.

 

Die Zeitenverwobenheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist im Sinn einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Betrachtung der Produktionsprozesse, der gesellschaftlichen und staatlichen Peripherphänome von Leistungsherstellungen, wie auch mit Blick auf die onto- und phylogenesischen Erfolge der Peripherphänomene technisationsrational und international arbeitsautomativ zu verstehen. Die DreiZeitenVerwobenheit als produktionismischer Ausdruck einer absoluten Gegenwart (A. Einstein) würde die Rationalitätsbasis rechenschaftsorientierter und freiheitlicher Entscheidungen sein, mit denen die Zukunft freiheitsrational gestaltbar sein könnte. Sogeschrieben wäre auch ein vervollkommnetes Verwaltungssystem eine sozioentelismische Erscheinung der in der absoluten Gegenwart aktual unendlichkeitsdifflatorisch präsentalfunktionellen 3ZeitenParachronie.

 

In Verbindung mit dem

TAischen Marawelb ließe sich die Dreizeitenparachronie sogar wirtschaftskünstlerisch in Darstellung definieren. Obschon das Marawelb weniger als ein Kunstwerk ersonnen wurde. Das Marawelb - samt Fabrik - wäre zwar bestens zur Veranschaulichung der Zeitenverwobenheit geeignet. Ist aber primär als eine logische Fortentwicklung des Maktes - der Summe aller Weltmärkte - der Marktwirtschaft zu verstehen.

Das Wörtchen `Marawelb´ steht für die Summe geldfreier Märkte. In Lehnung an das Marawelb läßt sich das Wirtschaftssystem des TA’s als ein System der freien Marawelbwirtschaft bezeichnen. Verbunden mit dem technologischen Produktionismus läßt sich eine Marawelbfunktion beschreiben, die sich als fließrechnungstechnisches Prozedurat in dem 3termigen Verrechnungssystem schon rein gedanklich darbietet, auf ein funktionelles Weltmaschinenprodukt schlußfolgern zu lassen.

 

 

 

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