ZUKUNFT

 

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An Einleitungsstatt Teil 3: Zukunft

 

 

.. und der Herr, der Gott des Geistes der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muß

(Die Bibel - Offenbarung).

Irgendwie scheint Zukunft unabdingbar zu sein. Auch dann, wenn die Zukunft eine Folge eines Huizinga’schen Rechenschaftsberichtes zu tragen hat und somit stets einen relativ bestimmten Wert besitzt. Dieser Wert gälte auch dann, wenn dieser erst im Laufe einer untergeschichtlichen Zeitspanne approbiert werden müsste, um wirklich sein zu können. Wie dem aber auch sein mag, die Zukunft erschiene damit auch einer NoFutureGeneration als gegenwartsabstämmig. Die Leistungen einer Nation könnten auf der Voraberkanntheit und erkenntnisrationalen Durchdringung der in der Gegenwart erkennbaren potentiellen Zukunft aufbauen, könnten akzeptiert werden oder nicht, bzw. würden akzeptiert werden oder nicht - wobei die letztere Möglichkeit nur wertemittelbar einen fremdwillkürlichen Leistungsverlust auf Seiten des oder der Leistenden und der Leistungsannehmer darstellen müsste, da eine Nichtannahme u.a. diejenige Entwicklung schüfe, die mit einer Kapitalhysterese einerseits zum Bauen entwicklungsfähiger Produkte, andererseits zur gedanklichen Weiterentwicklung von vieleicht denselben Produkten beitrüge; was soviel wie Chanzenhortung  udgl. bedeuten würde. So gesehen wäre Zukunft nicht gänzlich unabdingbar. Wenn Zukunft die geistige Form ist, in der neue Produkte gedankliche Formen und Ausgestaltungen anneh- men können, ohne daß diese unmittelbar realisiert werden müssen, nach der gedanklichen Formen- und Ausgestaltungsannahme aber mit irgendwelchen Produktionsverfahren realisiert und vermarktet werden können, so scheinen zumindest Produkte der gegenwartsintervallären Zukunft über die zweistigen Willenserklärungen irgendwelcher Kaufverträge abdingbar zu sein - vom eventuellen Erfordernis dreiseitiger Willenserklärungen aus der Linearität transformierten Sklavenhandels sei mal nicht die Schreibe. Aber prinzipiell scheint die Unabdingbarkeit korrekt zu sein,  denn es ließe sich vieleicht sogar ein freiheitspostulatsähnliches Mensc

Henrecht auf Zukunft formulieren, weil Zukunft - auch die mit dem `Pythagoräischen Einstein´ korrelierte Zukunft - ein natürliches Gut des gegenwartsstetigen Daseins auf dieser Erde zu sein scheint und die Staats- und Gesellschaftswesen mit all den rechte- und wirtschaftskulturellen Schöpfungen auf die Absicherung des zeitlich gebundenen Sein's abzielen. Würde es die Zukunft auch in den soziologischen Verhältnissen nicht mehr geben,  so wäre alles Arbeiten, alles Wirtschaften udgl. sprichwörtlich `für’n Allerwertesten´!  Wenn von daher die rationale Auffassung vertreten werden würde, daß es zwar definitorisch richtig wäre, die Zukunft als ein Potentat der Gegenwart zu betrachten, die reale Zukunft hingegen lediglich als etwas zu definieren, was es eben nur aufgrund des MasseRaumEnergiekorrelates und in der Gewißheit, daß mit einem Zeitintervall der Gegenwart kein Ende der Zeit verbunden ist, zu geben scheint, so läge man damit nicht verkehrt. Eine kurze Geschichte der Zeit könnte es beispielsweise nach der geschichtsphilosophischen Auffas- sung, daß die Geschichte eines Betrachtungsgegenstandes erst mit der Hinfälligkeit, mit der Beendigung oder gar mit der Zerstörung dieses Phänomens vollkommen wäre, nicht geben. Es sei denn, beflissene Physiker würden eine Art Frequenzzustand des Universums herbeiführen. Ließen sich Raum und Materie des gesamten Alls zurück auf den Urknalllevel bringen, auf dem dann ein neuer Urknall erfölge, bevor aller Raum und alle Materie wieder zurück auf den Urknalllevel gebracht werden würden, so ließe sich ein hochgetaktetes Urknall- und Refusionskontinuum definieren, in dem auch die Zeit nur intervallär frequent wäre - wenn auch das technische Nichts nur unterplanck- zeitintervallär oder elementarzeitlich verwirklicht zu sein schiene. Inwiefern sich hierbei massische Losgrößen und intervalläre Seiensfristen zur Elementarisierung transformieren und schließlich bis hinauf auf das Niveau einer Konjunkturzyklik fortentwickeln ließen, sei mal so dahingestellt. Zumal eine MaBuProgrammatik in einer Urknallmaschinerie nicht relevant zu sein scheint, um diese Massenbuchhaltrung auf der Basis einer Finanz- und Si-Buchhaltung zu realisieren.

     

Der Wert der Zukunft scheint schwerpunktmäßig auf Entwicklungsmomenten zu liegen, die die zu vergegenwärtigende (relative) Zukunft (und auch die zu verzukünftigende Gegenwart) sowohl zur Leistungsträgerin (so etwa beim Bau eines ohne Kapitalhysterese bereits in der Vergangenheit baubaren Raumschiffs) als auch zur Leistungsnutznießerin (so im Fall des erfolgten Bauens) mäche, ohne daß die Zukunft tatsächlich an ihrer vergegenwärtigten Ausgestaltung beteiligt wäre - was auch die NoFutureThese als vernünftig erscheinen ließe, da es real nur die materialismische (z.B. Marx und der Diamat) und geistesphänomenologische Gleichzeitigkeit der drei Zeiten zu geben scheint. Obschon variable Realitätsaspekte aus variablen Realitätsverhältnissen, die sich zwischen Animismus und Materialismus sowie im gesellschaftsapprobativen Bestätigungszyklus zwischen zwei oder mehreren nacheinander erfolgenden Gegenwartsintervallen abzuspielen scheinen, aus dem Zukunftsprinzip ein für die Ausgestaltung und `Einschleifung´ neuer Verhältnisse unbedungene Erfordernisse zu erbringen habendes Kreativitiätsprinzip machen könnten.

Offenbar scheint aber auch sein zu können, daß ein nationales Sozialprodukt (Nationaleinkommen), das sämtliche fremdvölkischen Leistungsfaktoren aus dem Leistungsbereich des volksgeschichtlichen Leistungsergebnisses ausgegrenzt wüsste und somit als ein Staatsergebnis gälte, Vergleichsmöglichkeiten mit einzelstaatlichen Entwicklungsrichtungen böte. Auf dieser einzelstaatlichen Bilanzierungsbasis ließen sich wiederrum Vergleiche zwischen allen Ländern erstellen. Diese Vergleiche könnten in Nationalprodukten münden, Nationaleinkommen differenziert werten lassen und zu einer einzelstaatskonkretisierten Berechnung automativer Nationaleinkommensprodukte dingen. Ein anderer Begriff dafür wäre etwa der einer  assimilationskorrelativen Konvergenz, die sich bis hinab auf die Ebene einer humanphysikalismischen Bioökonomik erstrecken könnte, wenn sich geistes- und wohlstandsphänomenologische Funktionen sowohl für die phylogenesische als auch für die ontogenesische Mensc

Hheitsentwicklung als verifizierte oder verifizierbare Faktoren einer neuen Zeit erweisen würden.

Selbstverständlich ließe sich ein assimilationskorrelativer Konvergenzprozess aus der Internationalisierung nationaler Entwicklungsstandsleistungen zwar bewertend verwerten. Aber mit einer funktionalismischen Bewertung gegenstandsmittelbarer Entwicklungsmöglichkeiten, die sich aus der Anwendung oder Wahrnehmung beliebiger Produkte ergeben könnten, wäre es ähnlich wie mit dem geschichtsbezogenen Einwerten von Staatsergebnisfaktoren, die sich innerhalb der historischen Staatenentwicklungen aus der Produktivierung irgendwelcher Schöpfungspotentiale ergeben zu haben schienen - wenn hierbei von `innerhalb der Staatenentwicklungen´ die Schreibe war, so sollte das als eine soziologische Assoziation sämtlicher Einzelleistungen der Staatenbürger, nicht als ein staatlich forciertes Entwicklungsmoment staatlicherSchöpfungsakte verstanden sein, denn ein Staat scheint geschichtlich erst nach der Herstellung einer Individualleistung, einer Einzelerfindung odgl. mit den fortschrittsorientierten Entwicklungsmöglichkeiten verbunden zu sein (, wie sich etwa an Teilen der Straßenverkehrsordnung nach der Erfindung des Automobiles ersehen ließe). Wenn die Technisierung vieleicht auch kleinere Modifikationen dieses Konvergenzprozesses bedeuten ließe - etwa im Rahmen der Industrialisierung oder der Entwicklungshilfe, von denen weniger Entwicklungsimpulse als vielmehr konkrete Strukturbildungen für die weitere Entwicklung auszugehen scheinen -, so würde sich in Bezug auf die besagte Konvergenz prinzipiell kaum etwas ändern, denn mit der Technisierung, mit der Arbeitssurrogation und der Verwohlständigung minder entwickelter Länder würde lediglich ein technologischer Aufbaufaktor in die betreffenden Kulturbereiche integriert werden. Dieser Aufbaufaktor scheint die Mensc

Hheit auf einen gemeinsamen Entwicklungsstand zu bringen, sodaß zumindest Chanzengleichheiten in allen gesellschaftlichen Aspekten des produktionismischen Daseins aller Nationen präsent wären. Ausgehend von diesen Chanzengleichheiten ließe sich die weitere Entwicklung nach dem Entwicklungsverständnis der Industrienationen fortentwickeln. In diesem Sinn wäre auch die Fabrik zu verstehen, denn mit der Herausbildung eines welteinheitlichen Automationsstandes, der sich für die Abschaffung von Arbeit und Geld nutzen ließe, sollte es eine einheitliche Einrichtung zur Absicherung und zur fortschrittlichen Weiterentwicklung geben, sodaß sich das Völkerverständigungsgeschehen auch nach den Möglichkeiten des freien MenscHseins entfalten könnte. Was z.B. eine Inbezugnahme des technologisch-amonetarismischen Verrechnungssystems bedeuten könnte. Denn: Mit einem auf SiEinheiten beruhenden Verrechnungssystem hätte das konvergentionismische Völkerverständigungsgeschehen eine den Monetarismus vervollkommnende Perspektive. Internationale Konvergenzprozesse würden auf ein automations- und geldwesensrationales Ziel zusteuern, in diesem Ziel Erfüllung finden und jenseits `griechenlandsänlicher Bankrottgefahren´ ein Leben ermöglichen, mit dem auch gesellschaftsvertragliche (Rousseau - Der Gesellschaftsvertrag) Wesensteilungen ein Ende hätten.  

        

Zukunft im politologischen Bedeutungsbereich des Wortes oder in den Verhältnissen des TA’s ließe sich auf die Frage konzentrieren, ob sich aus einem international arbeitssurrogierten und geldentbundenen Gesellschaftswesen ein international einheitliches bzw. ein auf Einzelstaaten gestütztes Staatswesen entwickeln sollte. Der technologische Amone-

TArismus ließe sich mit einem zentralen, aber auch mit einem dezentralen Staatswesen verbinden. Die Inbezugnahme der VereintenNationen ließe ebenfalls beide Möglichkeiten offen, wobei die Inbezugnahme der MenscHenrechte gar auf die gänzliche Abschaffung des konventionellen Staatsbegriffes abzielen und eine reine Recht(s)staats- beziehungsweise Recht(s)staatenphänomenologie bedeuten könnte. Die Zukunft würde hierbei in der Vergegenwärtigung eines politischen Zieles potentiell real sein, auf welches sich politfixiert hinarbeiten ließe, sodaß dieses Ziel in einer Zeit nach der Gegenwärtigkeit der dieses Ziel anvisierenden Gegenwart als realisiert  erscheinen könnte. Dabei scheinen Sozialprodukte - GNPs, WSPs, Nationaleinkommen odgl. - verhältnismäßig wichtig zu sein, denn die sich in den Sozialprodukten zur Darstellung gebracht wissende Gegenwart hätte in diesen Produkten bilanzielle Bezugspunkte für die technologisch-amoneTArismische Entwicklung, weil sich einerseits sämtliche Entwicklungsstands darinnen ersehen ließen und weil sich andererseits das gesamte Wirtschaftgeschehen in diesen Produkten widerzuspiegeln scheint. Nationaleinkommen hät- ten also eine begleitende Kontrollfunktion für die Erfolglichkeit der TAischen Difflation. Dabei wäre besonders der Übergang von monetären zu SiBilanziellen Sozialprodukten, nationaleinkommen udgl. ein Ereignis, welches konkret für den Übergang in eine neue, automative Zukunft stehen könnte. Das technologisch-amonetarismische (TAische) Verrechnungssystem mit SiBilanziellen Nationaleinkommen, Nationaleinkommensprodukten und somit mit nationalen und internationalen Maschinenprodukten ließe diese Zeit mit einem Tauschwesens- und Gesellschaftsparadigma erscheinen, welches seit der Gelderfindung und dem (technizismischen) Automationsbeginn benötigte, zu entstehen. Der Übergang zum TA würde ein Phänomen sein, das von einer neuen Geschichtsepoche künden ließe - basierend auf Rechenschaftsberichten und Gesellschaftsanalysen, mit denen insbesondere auch die menscHheitliche Fachmännischkeit in den Vordergrund der Planung zukunftswirksamer Entwicklungsziele gestellt sein würde. Der Homo liber als ein sich selbst technologisch befreit habender homo faber wäre genaugenommen zwar erst dann ein wahrer homo liber, wenn auch der homo oeconomicus zur `Befreiung von der Bürde des Wirtschaftens´ #DekletaSciFiGeschichte - `Der Urknallgenerrator´# zuende gearbeitet haben würde. Doch ließe sich der Homo sapiens bereits als ein Homo liber erkennen, denn infolge einer realen Befreiung von Arbeit und Geld könnten die MenscHheit und die von den MenscHen abstammenden Wesen ein freies Leben leben.                

 

Staatsplanung im Sinn des TA’s müsste sich von den Gegenwartsverhältnissen der natürlichen, technischen und gesetzlichen Bedingungen eines Staatswesens ableiten, wodurch die (potentielle) Zukunft eine Vergangenheitstreuhänderschaft hinsichtlich der gewährenden Mächtigkeit des gegenwärtigen Staates zu erdulden hätte, verantwortungstangiert erschiene und das nationaleinkommen eine Realeffektivität im Prozess der Entwicklung erlänge - wenn auch nur zeitlich begrenzt. Die Realeffektivität der kontinuierlichen Gegenwart im Entwicklungsgeschehen könnte rein definitorisch als Ergebnis bestätigter Folgen mehr oder weniger zweckrationaler Erkenntnisverwertungen gelten. Inwiefern sich Staatsplanung in der gegenwärtigen gegenwart (2013) überhaupt noch als eine lohnenswerte Aktivität erzeigen könnte - der gesamte Erdboden wurde ja bereits von den Mensc

Hen okkupiert -, sei mal ebenso dahingestellt wie die Frage, ob Konvergenzkriterien bei einer solchen Planung eine Rolle spielen würden bzw. ob Staatsplanungen überhaupt mit Tauschhandelsrelationen anzudenken seien. Setzt man eine Realeffektivität eines Nationalproduktes (Nationaleinkommens) in Relation zur Kern- bzw. zur Baritonuklearphysik, so ließen sich diese Fragen durchaus verneinen, denn mit der Baritonukleartechnik könnte ein autarkes Staatswesen geschaffen werden - Konvergenzprobleme gäbe seitens eines `Generratorstaates´ nicht. Verbleibt eine Realeffektivität eines wie auch immer gearteten Produktes ( Sozialprodukt, Nationalprodukt, Nationaleinkommen, Staatsergebnis, Einkommensprodukt, Maschinenprodukt) aber auf dem Niveau interaktiver Verhaltensstrukturen, so böten Recht(s)staatlichkeitserscheinungen Möglichkeiten zur Wahrnehmung der Richtung TA verweisenden Entwicklungstendenzen.

Ein zukünftiges Nationalprodukt (Nationaleinkommen) scheint zunehmendst ein technisches Produkt vorzukünftiger Wechselbeziehungen der innerstaatlichen und internationalen Vorgänge mensc

Hlich-maschineller Tätigkeiten zu werden. Ein  Nationaleinkommen scheint mehr und mehr ein Maschinen- oder Automationsprodukt zu werden. In Bezug auf das TAische Trigonometralverhältnis zwischen A) automatisierter Weltindustrie, B) Marawelb [geldfreie Märkte] und C) Konsumentenschaft ließe sich somit zwar bereits das Wörtchen Nationaleinkommen verstehen. Aber mit der Automation muß die Entwicklung noch nicht beendet sein. Deswegen könnte dem Wörtchen Nationaleinkommen durchaus das Wörtchen `Einkommensprodukt´ oder `Maschinenprodukt´ folgen. Dabei könnte bereits in der Jetztzeitsgegenwart (2013) an Produktionsprozesse irgendwelcher Produkte gedacht werden, die sich ohne menscHliches Zutun oder nur ohne menscHliche Präsenz fabrizieren ließen. Die TAische Petraentwicklung ließe auf eben diese Verhältnisse zu steuern. Und das in einer verrechnungsbereicherten Ausprägung des europäisch-internationalen Konvergentionismusses, mit dem quasi eine DreiZeitenGleichzeitigkeit (DreiZeitenParachronie des Sinns einer DreiZeitenSynchronie) in Bezug auf Rechenschaften, Erkenntnissen und gewißlichen Einschätzungen der möglichen Zukunft zur Geltung käme.

 

Die Politische Entwicklung Technologisch Realen Amonetarismusses (PetraEntwicklung) beschritte den Pfad des `Pythagoräischen Einstein's´ in Konformität mit der Soziokenose. Sicherheit, Wohlstand, Arbeitssurrogation und Amone-

TArismus wären als der gesellschaftliche Ausdruck für die Selbsterfüllung der MenscHheit mit den Möglichkeiten der Technik und somit eben mit den Möglichkeiten der MenscHheit selbst anzusehen. Zumal die Soziokenosis gegenüber der rein religiösen Kenosis den Vorzug hätte, daß sich die MenscHheit ihre Selbsterfüllung selber erarbeitet haben würde, während die Entleerung eines Gottes odgl. lediglich von einem Parasitentum der Gläubigen künden ließe, welche ihrerseits auf die Gnadenwerke ihres Gottes odgl. pochen würden, um sich der Erfüllung ihrer Selbsts widmen zu können. Die Zukunft wäre sowohl bei der rein religiösen als auch bei der TAischen Soziokenosis nur mittelbar an der Selbsterfüllung beteiligt. Jedenfalls solange, bis die MenscHheit ihr humanologisch-technisches Leistungsmaximum erreicht haben würde und die Erde den MenscHen keine Neuheiten mehr zu bieten hätte. Auf der vierten Entwicklungsstufe des TA’s, die die humanologische Maximalleistung der MenscHheit als Erreicht vorausgesetzt haben würde, könnten die folgenden Generationen freiheitlich vom geschichtlichen Arbeitsphänomen profitieren, ohne selbst wieder einen arbeitsorientierten Rückfall in Barbarei zu erleiden und sich selbst verausgeben zu müssen, um die Güter des Marawelbs genießen zu können. So gesehen ließe sich zwar auch behaupten, daß die Leuts der vierten Entwicklungsstufe in einer Art und Weise von ihren Vorfahren profitieren könnten, die mit einem MutterSohnVehältnis vergleichbar sein könnte, bei dem die Mutter gearbeitet hatte, ihr Rententeil empfängt und ihrem lieben Sohn Geld zum Leben zukommen läßt. Der Unterschied bestünde lediglich in der Tatsache, daß der Marawelbfunktionismus ohne Geld funktionierte, sodaß nun wieder Leistungsstolz und Freude auf der Seite der Schöpferin, der Gesellschaft usw. und eben Sicherheit, Wohlstand udgl. auf der Seite der Nachkommen zu finden wären. Hier würde wieder eine Verbindung zwischen der religiösen und der TAischen Kenosis zu verzeichnen sein, denn Freude als genüglicher Lohn für einen mehr oder weniger harten und anstrengenden Arbeitskräfteeinsatz scheint besonders für Eltern, Schöpfer, Politiker udgl. die vollkommenste Erscheinung eines Lohnes zu sein - wenn vieleicht auch nur ein Lohn, der sich während den ersten beiden Entwicklungsstufen zum TA lediglich aus Erwartungen, Gewißheiten, Spekulationen udgl. mit der Zukunft verbinden ließe, weil auch eine poltische Entwicklung technologischen AmoneTArismusses kein vollkommenes System aus einem Urknallgenerrator daherzaubern könnte, um die Bürden der Entwicklung, die Lasten von Arbeit und Engagement zweistufig überspringen zu können. Gäbe es keine Zukunft, wäre da mit allerdings auch dieses Lohnproblem irrelevant.    

Somit ließe nun auch wieder konstatieren, daß das Tätigsein für die technologische Amone-

TArisation imgrundegenommen nur einen Sinn hätte, wenn sich ein Einsatz dafür gesellschaftsweit und international vollzöge beziehungsweise auf einer Ebene abliefe, bei der alle MenscHen an der Entwicklung gleichermaßen beteiligt werden könnten. Zum Beispiel über das Einführen einer Steuer zur Finanzierung des internationalen Produktionszentrums und des Behördensystems, mit welchem die PetraEntwicklung geordnete Bahnen zum Marawelb beschreiten könnte. Dadurch wäre wiederrum eine Brücke zu geschichtlichen Politologien oder zu politischen Möglichkeiten der Vergangenheit geschaffen, denn das Erheben von Steuern scheint schon beinahe in den staatengeschichtlichen Bereich politischer Kontinuitäten zu fallen. In der Gegenwart des Jahres 2013 sogar etwas anabsurditiert, denn es werden Steuern für alles nur Denkbare erhoben, obwohl mit der Erhebung einer internationalen Automationssteuer viele andere Steuern schlichtweg entfallen könnten.

 

Die Zukunft selbst, als gesetzmäßiges Entwicklungsergebnis einer täglich, stündlich, minütlich, ja, sekundlich, millisekundlich, nanosekundlich oder elementarzeitlich neuen Gegenwart, scheint bei all dem nur bedingt an den Kontinuitäten aus der Geschichte beteiligt zu sein, da die Zukunft hauptsächlich als die Erfolgsträgerin - Futura - und erst nachgeordnet - vermittelst der Logik, der Vernunft, einer Risikobereitschaft und der Gewissheit über das Eintreten der Zukunft - als Mitwirkerin am humanologischen Schicksal gelten könnte [- Futura Arm in Arm mit Petra]. Daran würde auch die Fabrik nichts ändern können. Woran die Fabrik aber etwas zu ändern vermögen könnte, das wäre die Art und Weise des Zustandekommen’s eines Sozialproduktes bzw. eines Nationaleinkommen’s. Die Automation aller Arbeitsprozesse auf dieser Erde - und damit verbunden eben auch die internationale Abschaffung des Geldes - würde ein reines WeltMaschinenProdukt als Surrogat des Weltsozialproduktes bzw. der Summe aller Nationaleinkommen bedeuten - was auch möglich wäre, wenn die Automation nur die Arbeitssurrogation, nicht aber die Geldabschaffung erheischig sein ließe. Das internationale Produktionszentrum [der VereintenNationen (Fabrik)] würde dabei ein nicht gerade unbeachtlicher Faktor einer neuen Auffassung in Sachen Nationalprodukt bzw. -einkommen sein. Und damit verbunden wäre ein neues Leistungsbewußtsein, welches die Veränderungszeiträume der epochalen Gegenwart in einer Weise verändern könnte, die aus der technischen Überbrückung der räumlichen Entfernungen bekannt sein könnte. Nur würde hier kein Flugzeug zum Überfliegen eines Meeres oder eines Kon- tinents relevantieren, sondern die maschinelle Arbeitsverrichtung aus der Technisierung des Handwerks würde in Bezug auf CAMzeiten und Kreativität neue Maßstäbe für die produktionismische Weltauffassung in allen Bereichen der internationalen Gesellschaf- ten schaffen oder stecken lassen - wenn sich hierbei auch oder insbesondere der rein physikalische Leistungsbegriff (Kraft x Weg / Zeit) mehr und mehr ins Abstrakte geleveraged werden würde, so würde das für die Zukunft nur eine Vekleinerung der als Zu kunft bezeichnungsfähigen Zeitintervalle bedeuten. Für eine Antwort auf die Frage, eine wie große Zeitspanne sich überhaupt als Zukunft bezeichnen lassen würde, könnte es durchaus unterschiedliche Meinungen und Auffassungen geben, sodaß die Intervalle einer zukunftsdefinitorischen Zukunftszeitbestimmung - je nach Auffassung - eine ähnliche Verringerung erfahren könnten, wie die Entfernungsverhältnisse auf der Erde, die mit Maschinen nur noch `Katzensprünge´ zu sein scheinen. (Ein `Augenblick´ würde weiterhin zwischen 2 und 10 Sekunden dauern, aber die Verhältnisse von Kurz-, Mittel- und Langfristigkeit könnten sich verändern.) Am Prinzip Zukunft würde das zwar nichts verändern - auch die realen Entfernungen scheinen trotz einer motorisierten Fortbewegung konstant geblieben zu sein -, aber die Nutzungsverhältnisse von zeitlichen Intervallen einer induktiv exaktierten Zukunft könnten auf höhere Produktivitätspotentiale pro Intervall weisen lassen. Insbesondere eben dann, wenn sich durch die technologische Stauchung der zeitlichen Zukunftsintervalle Leistungsverhältnisse nach dem physikalischen Leistungsbegriff als vergrößert erweisen würden. Der Zukunft würde dadurch ein größeres Maß an Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Rationalität udgl. zukommen - und das bereits in oder nach den Prozessen der Vergegenwärtigung produktionismischer Gedanken, Konzepte, Pläne udgl..

 

 

 

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