JAKOFOTT

 

Inhalt (hier ohne Bedeutung)

Seite     Kapitel

1           Anfang

3           Medardus' Geheimnis

8           Das Gefängnis und die Gefängnisbibliothek

12         Das Gefängnis

17         Beim Speisen

19         Das technologisch-amonetarismische                   §13StgbPhänomen

46         Mittagessen

52         Verunschuldungsentschluß

53         Prädikatenplan des Technologischen                    Amonetarismusses - 7 Punkte, die den                     TA  bedeuten

65         Entschlußfassung Jakofott

72         Zwischendurch

77         JakofottBeschlußfassung Part 1

82         Ein Hauch von Beschlußrealisation

91         Erste Erfolge

95         Theateraufführung

102       Zeit des Verharrens

107       Gesellschaftliche Reaktionen

110       Zeit des Erwägens

115       JakofottBeschlußfassung Part 2              

127       Prinzeps Kurzbiografie

129       Schwarzer September Jakofott

136       NationikBasisraum

139       JakofottForderungen

145       Hin und her

148       Der Prozeß am Internationalen Gerichtshof zu Den Haag

155       Welle der Verhaftungen geht weiter

156       Revolutionstribunal Jakofott

162       Beginn der 7PunkteRealisation

175       NationikBasisraum - das SiBuProgramm

178       Oben

181       NationikBasisraum - Die NationikApparatur

188       Oben

191       NationikBasisraum

200       Oben

203       Medien

212       Anarchiegesinne

217       NationikBasisraum

227       Gefangenenfreilassung

230       Erdmantelhöhle und Erdkernmaschine

256       Staatgründungsverzicht

263       Hochzeit

269       Ende

 

 

 

 

                                                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                               

 

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Anfang

Tagebuchaufzeichnung:

#Wir leben im Jahr 2008 nach Christi Geburt. Wir leben auf dem Planet Erde und zehren von dem, das und was uns auf diesem Planet gegeben wurde. Das persönliche Fürwort `wir´ bezieht sich auf mich und die Gruppe, in der ich lebe, weil ich ungern allein bin.   

Vor vielen Jahren wurde mir ein Geheimnis offenbart, das sich kaum gänzlich verstehen ließ, weil dieses Geheimnis mit zeitlichen und technologischen Dimensionen erklärt wurde, die sich vom gegenwärtigen Standpunkt erdischer Entwicklung eben kaum verstehen ließen. Das mir zuteil gewordene Geheimnis ist überdies derart unglaublich, daß ich mich zum Schweigen über das Geheimnis entschieden habe. Aber ich habe versucht, dieses Geheimnis vom Gegenwartsstandpunkt aus nachzuvollziehen, und kann einen neurodepolarisierenden Erfolg nicht leugnen. Dennoch bin ich diesem Geheimnis auf einer Art und Weise verfangen, die mitunter an mystizismische Verklärungen erinnern läßt. Trotz einer verächtlichen Nachahmenswertigkeit dieser Verklärungszustände bin ich in meiner gegenwärtigen Realität gefangen, die mich wieder und wieder mit dem mir offenbarten Geheimnis konfrontiert.

Leider kann ich momentan nicht weiter schreiben, denn mein Aufseher kommt.#

"9186, Sie dürfen auf dem Hofplatz spazieren! Raus aus der Zelle, alter Junge!",

sagte der Aufseher.

Selbstverständlich nehme ich dieses nahezu kumpelhafte Angebot an und begebe mich in den ummauerten Gefängnishof, den ich bereits dermahßen ausanalysiert kenne, daß ich dort mitunter mit halluzinatorisch vorgestellten Frauengestalten plaudere, deren attraktive Figuren abstraktiv aus den Drahtwindungen des die Hofummauerung säumenden Stacheldrahtes stammen. Ich liebe diesen Draht.

"9186, Sie sollten endlich mit Ihren Selbstgesprächen aufhören, und nicht immer papageiengleich wiederholen, was Sie hören",

hielt mir der Aufseher ohne jedweden Nachdruck vor.

"Störe ich?"

"Es gibt einige Mithäftlinge, von denen Sie wegen Ihren Selbstgesprächen als krank erachtet werden",

antwortete mein Aufseher.

"Da muß ich Sie, wehrter Herr Aufseher, leider enttäuschen. Ich erzähle mir nur alles das, was mich in wie auch immer gearteten Impressionsmodi betrifft. Und das mit einer Sprache, deren Wörter und deren Grammatik mir von Ihrer Gesellschaft beigebracht wurden, als ich noch jung war."

Antwort:

"Dann geben Sie bitte Acht, daß Sie niemand beleidigen. Sie wissen ja, ....",

empfahl er mir, bis ich ihn mit meiner Selbsterzählung unterbrochen habe.

"Ja, ich weiß, Herr Aufseher."

"Sie sollten versuchen, mit unserem Neuen Kontakt aufzunehmen, 9186. Er hat die Nummer 9141 und wird von sich und einigen Mithäftlingen kurz Prinzep genannt. Er ist gutmütig und wie es den Anschein hat recht intelligent",

fügte mein Aufseher hinzu.

Just in diesem Augenblick entschwindet mein Aufseher und ich begebe mich auf den Hof, den ich - wie so häufig in den vergangenen 2 Wochen - nahezu mensc

 

Henleer vorzufinden hoffe. Leider sind Hoffnungen in diesen Zeiten und in dieser Umgebung nicht immer zu erfüllen, und so betrete ich den Gefängnishof, auf dem sich bereits einige Dutzend Mitinsassen dieser Strafanstalt befinden.

Und abermals hoffe ich. Ich hoffe, daß nicht allzuviele Mithäftlinge mit mir reden, weil ich ansonsten mit meiner Selbsterzählung Schwierigkeiten bekomme. Daß Hoffnungen erfüllt werden können, wenn man selbst zur Erfüllung beiträgt, ist kein Geheimnis. Deswegen begebe ich mich hurtigst an eine Hofmauer und versuche, neue Figuren in den Windungen und Verschlingungen des Stacheldrahtes zu erblicken. Ich könnte schön ein Buch über Stacheldraht und Mauern schreiben - über Stacheldraht und Mauern, die interessantere Geschichten zu bieten vermögen als es meine Mithäftlinge bislang vermochten. Und sie mal einer an:

"Wen haben wir denn da?"

Wenn das sich der Neue ist.

"Man nennt mich Prinzep, hallo! Und es ist der Neue!",

grüßte mich Prinzep überaus belustigt.

"Ich bin 9186, aber Du kannst Medardus zu mir sagen. Medardus war ..."

"Bruder Medardus, der Mönch aus E.T.A. Hoffmans `Elixiere des Teufels´, ich weiß",

unterbrach mich Prinzep, worauf er mit seinem Blick eine Sprechpause andeutete, um ... nanu! ?

"Ja, das hast Du richtig erkannt, Prinzep. Ich wäre Dir auch dankbar, wenn Du Dich mit Deinen Reden mir gegenüber kurz fasst, weil ich dann nicht ellenlange Wiederholungen von mir zu mir zu geben brauche."

"Gemacht, Bruder Medardus! Die betonte Bewortung Bruder Medardus mußt Du Dir aufgrund der Betonung selbstverständlich in Anführungszeichen gesprochen vorhalten, damit dein narrativer Zuhörer von potentiellen Betonungsaberrationen keine falschen Expressionsstrukturcode von seinem Erzähler bekommt", bestätigte mich Prinzep und verriet mir anschließend, daß er über die sicherheitstechnischen Evolutionsimpulsubertragungen aus dem Narrativismus eine Kenntnis besaß, die mit der frühermals zur arbeitsteilungsexpressionismischen Schaffung des Psychologenberufes geführt hattenden vorstellungsdissipatorischen Erkenntnis der hörigen uner proletensozialismischen Fickerrechtfertiger identisch gewesen sein konnte.  

"Das wiederrum, lieber Medardus, habe ich auch verstanden",

entgegnete mir Prinzep keckisch. Er läßt mich in meiner Selbsterzählung fortfahren, streichelt sich durch sein entdichtetes Haar und bestätigt mich dadurch abermals.

 

 

 Medardus' Geheimnis

"Eigentlich wollte ich über mein Geheimnis nicht sprechen. Aber schweigwürdigkeitswichtig ist das auch nicht.

Es ist ein Witz, daß wir uns hier im Knast befinden. Weißt Du, Prinzep, daß die gesamte Erde ein Gefängnis ist? ... Du nickst? ... Ja, die gesamte Erde ist ein Gefängnis. Die Erde ist ein Gefängnis, das mit Blick auf die diesem Gefängnis zugrunde liegenden Technologien überaus primitiv ist.

Vor einigen Generationen wurde die Erde von einigen Raumfahrern entdeckt und dem Sicherheitsrat der extraterrestrischen Lebensform Mensc

 

H zur Ansiedlung einer Strafkolonie vorgeschlagen. Der Sicherheitsrat ließ die Erde analysieren, stimmte dem Vorschlag zur Ansiedlung zu, setzte ein HeliolunarSicherheitssicherheitssystem an die Erde und gründete eine Koloniebasis, von der aus die Strafkolonisation erfolgen konnte. Wissenschaftliche Grundlage der neuen Strafkolonie wurde das evolutionismische Selbstorganisationsprinzip, sodaß der Sicherheitsrat dem Kolonisationsbeginn nur diejenigen Gesetze beigab, die uns als die 10 Gebote des alten Moses bekannt sind oder bekannt sein sollten. Jedes weitere Gesetz hätte den wissenschaftlichen Reiz an der Kolonisationsbeobachtung geschmählert und das Selbstorganisationsprinzip zulasten einer engineerismischen Bevormundung unterlaufen.  

Die erste in Betrieb genommene Institution der errichteten Koloniebasis war der Sträflingempfang. Der Sträflingempfang wird von sogenannten Religiösen geleitet, die sich schon kurze Zeit nach den ersten Strafvollzugsmaßnahmen aus den natürlich auf der Erde geborenen Nachfahren der ersten Sträflinge rekrutierten, und verfügt über eine Technologie, die ebenfalls nach evolutionismischen Maßgaben ausgerichtet ist. Der retorische Term `kurze Zeit´ ist nach kosmologischen Zeitspannen als `kurze zeit´ definierbar. Denn es vergingen viele Generationen, bis die Religiösen als menschliche Individuen aufgefasst werden konnten. Die ersten auf die Erde übertragenen Straftäter entwickelten aufgrund einer Ureytechnoloogie sich zunächst weiter in Affen. Dann erschienen sogenannte Variationen, aus denen sich das uns bekannte Mensc

 

Henbild entwickelte. Somit dauerte es eine evolutionismisch kurze Zeit, bis die Religiösen auch mit der Sträflingempfangstechnik umzugehen verstanden. Diese Technik wird Nationik genannt.

Die Nationik basiert auf den Lehren extraterrestrischer Alchymisten und Physikalisten, die ihr extraterrestrisches Milieu studiert und die Evolutionsstrukturen bis hinab oder hinauf zum genetischen Code entschlüsselt haben. Die Nationik ist eine HineingeborenwerdenTechnologie, die die evolutionismischen Prinzipien erdisch-natürlichen Wachstums nach den Maßgaben extraterristrischer Verjüngungstheorien in Anwendung hat. Das hieß: Extraterristische Sträflinge werden mittels der Nationik in ihr Keimgut rückgeführt, auf die Erde transmittet und hier als Kinder von Frauen geboren, in die das Keimgut via Nationikstrahlen transmittiert wurde - die der Nationik ausgewählten Frauen werden von den Strafkolonieleitern meist nur kurz die Unbefleckten genannt. Die die Strafkolonie leitenden Religiösen besehen sich nach der Geburt - man könnte schon fast von einer straftechnologischen Wiedergeburt sprechen - die Neuankömmlinge, stellen den Neuankömmlingen quasifamiliäre Bezugspersonen beiseite und lassen die Sträflinge während ihres Wachstumsprozesses überwachen. Die aus der ontogenesismischen Sträflingüberwachung rersultierenden Personenerkenntnisse werden genutzt, um die auf der Erde verbleiben müssenden Sträflinge vor hier möglichen Rückfallserscheinungen zu bewahren. Leider ist das nicht bei allen auf die Erde verbannten Sträflingen rational, denn mitunter werden unschuldig Verurteilte via Nationik auf die Erde transmittiert, die das gesamte Werdungsszenarium auf der Erde durchlaufen müssen, ohne daß sie sich wehren können. Selten kommen auf der Erde nationikalismische Strafgeburten von Personen vor, die zwar verurteilt wurden, in deren Akten sich aber Vermerke über Urteilszweifel, mildernde Umstände und dergleichen befinden. Selten heißt hingegen nicht nie. Derartige Personen werden mit körperlichen Veränderungen auf die Erde transmittet, sodaß sie nicht den gewöhnlichen Strafarbeitsprozessen zugeführt zu werden brauchen beziehungsweise diesen nicht zugeführt werden können. An ihrem sträflichen Sein hier auf der Erde ändert das aber verhältnismäßig wenig. Ja, verschärft das erdische Strafsein sogar, wenn man bedenkt, daß sich die hier zwecks Kolonisierung geschichtszeitig mehr oder weniger selbst organisiert habenden Sträflinge mittels der strafarbeitskultischen Gelderfindung und der staatenbildungsmittelbaren Erdbodenaneignung einen Lebensstandard erarbeitet haben, den die mit Strafvollzugsvermerken auf die Erde transmittierten Sträflinge kaum zu erlangen vermögen, weil diese nichteinmal zum Erwerb eines ihnen quasi natürlich zustehenden Stückchen Bodens tätig werden können, während die arbeitenden Sträflinge auf die Technologisierung all derjenigen Arbeitsprozesse verzichteten, die ihren dummen, teils retardismischen Interessen gemäß waren, und gleichzeitig auf die negativen Entwicklungswirkungen aus der von ihnen bewilligten Technologisation Verzicht leisteten. Leider wurde dieser Umstand im Lauf der Zeit von den Sicherheitsbehörden der Erde, die sich zwangsläufig aus den geschichtlichen Verbrechern zusammensetzen, den neuen Umständen angeglichen, sodaß strafprozeßvermerkslastige Sträflinge nicht mehr einwandfrei als solche identifiziert werden können. Straftäter wie auch Personen des real nicht verbrecherischen natürlichen Nachwuchses erdischer Sträflinge wandeln hier auf der Erde als körperlich veränderte Versuchspersonen, die hier auf der Erde als die wohl friedliebensten Geschöpfe gelten müssen und nichteinmal gegen diejenigen Feiglinge tätig werden können, die an den erdnaturbürtigen Körpern der Versuchspersonen Verstümmellungen vollzogen und kriminologische Versuche machen. Und dadurch lassen sich beide Typen nicht mehr einwandfrei unterscheiden. Aber so oder so steht fest, daß bei derartigen Machenschaften keine Recht- oder Gesetzverdrehung erfolgt, denn da die extraterrestrische Mensc

 

Hheit die Erde frühermals ausschließlich mit Verbrechern besiedelt hat, konnte niemals wirklich von einem Stolz auf rechtlich-gesetzlich einwandfreie Zustände gesprochen werden - jedes Recht basiert auf Fehlern, und somit hat die Existenz des Gesetzsystems die Legitimität zur Heiligung aller Selbstrechtfertigungsprozesse in sich, wie die Erde das sich auf der Erde niedergelassen habende und dort nun wandelnde extraterrestrische Geschwür MenscH zu tragen hat.

Genaugenommen ist es ein riesiger Unsinn, hier in diesem sondervollen Gefängnis zu sein; hier eine lebenslängliche Strafe abzubrummen, die einem für ein oder mehrere Verbrechen auferlegt wurde, ... die dem Territorialprinzip der Verbrechensbegehung aufgrund des oder der gegen mehrere oder alle Staaten gerichteten Verbrechen spottet und zu dessen oder an deren Gerichtsbarkeit folglich die erdische Gesamtheit aller Nationen die kausalitätismische Verantwortung trägt; und sich tausende von Amnestiegründen durch den Kopf gehen zu lassen, ohne real mit der gesetzesgeschichtlichen Realität der Straftatenkausalismik im Reinen zu sein. Schon seit der Schaffung einer EU-Bürgerschaft erfolgt eine strafreformenadäquate Strafverantwortungsübertragung  an einen gemeinschaftlichen Gerichtshof, dessen Zuständigkeit von einer Übergehung der Staatszugehörigkeit künden ließ, während die Privatisierung des Strafvollzuges allein in einem Unternehmensgefüge des international organisierten Verbrechens oder gar des geisteswissenschaftlichen Wahnsinns als nichts anderes gilt als das Halten von kriminologisch dressierten Ratten in einer pharmaindustriellen Peripherie. Mit einem Blick auf das verstehbare Verbrechen monetarismischer Kausalität und den kriminalitätsparalytischen Erfolgen der Geldwirtschaft - auch denen der VNorganisation -, läßt sich das allerdings verstehen, etwa weil die Kriminalitätsdefinition imzuge der wirtschaftswissenschaftlichen crime-cause-paralysis zeitweiligkeitslangsam und konvergentionismisch mit einer Krankheitsdefinition der Forensik surrogiert wird - wenn kein geldwirtschaftliches Bedürfnis mehr zum Straftatenvollzug besteht und trotzdem Raub, Diebstahl, Mord, Betrug und dergleichen erfolgt, so kann nicht mehr von einer rationalen Verbrechensgrundlage gesprochen und die gewöhnliche Verbrechendefinition nicht mehr aus dem kausalitätsfunktionellen Argumentenfundus der Loyalität gegenüber der demokratisch-monetarismischen Verbrechentoleranz verwirklicht werden. Straftatenrealität und Religion basieren somit auf einer Grundlage geschichtlich verdrängter Wirklichkeiten, die nur auf eine außerirdische Abstammung der Mensc

 

Hen schlußfolgern und das Zuchthaus Erde als bühnengleiches Affenwerk darstellen lassen - wobei von einem freudschen-adlerschen Sozioengineerialentropismus der allgemeinen Wohlstandsdissipatorik gesprochen werden könnte, mit der besonders das Neuleistungsphänomen der internationalen Patent- oder Urheberbehörde konfrontiert ist, weil ein Großteil des erdbesiedlungsgeschichtlichen Verhältnisses zwischen Kapitalismus und Sozialismus damit in einer Art und Weise verbunden gewesen zu sein scheint, die mit dem Prozessualverhältnis zwischen hier auf der Erde nationiktechnologisch angesiedelten Verbrechern und dem auf den Herkunftsplaneten der MenscHheit zwangsläufig nicht kriminellen Nachwuchs der hier siedelnden Verbrecher verdeutlicht werden kann.

Nebenbei: Eine realitätismische Verbindung zwischen Kriminalität und Religion findet sich in der Fachliteratur der Psychiatrie. Wenn es etwa individualpsychologisch heißt, daß Kriminalität der Versuch sei, die selbsterkannte Minderwertigkeit zu kompensieren, so gilt das insbesondere für das sich mit einer derartigen Definition selbstrechtfertigenden Revolutionswesen einer sich ausschließlich mit Gewallt gesellschaftlich behauptenden Gemeinschaft. Und darüberhinaus findet sich in dieser Definition eine sozialismische Kriminalitätsfunktionalität, die im Rahmen globaler Konvergenzprobleme angewendet zu werden scheint. Diese Funktionalität ist ebenfalls mit dem Neuleistungsphänomen assoziiert und bezieht sich auf eine attraktortechnologische Dissipation psychologischer Situationismuserfolge. Das hieß, daß mittels dem geldwesens- und demokratiegeduldeten Kriminalitätsphänomen erfindungsbasierte Eigentumsverhältnisse an Neuleistungen bei der Entwicklung modifiziert werden, indem die Gesellschaft kriminologische Eindrücke schafft, die eventuell in die gedanklichen Tätigkeiten der Erfinder eingehen und somit mittels sozioexpressiven Kreativitätsmanipulationen Miteigentumsverhältnisse durch neurologische Depolarisationsereignisse erbringen - hier findet sich etwa eine Freudsche-Jungsche Sozialismusbegründung, mit der sich die Herren Technikerfinder schon etwas recht Tolles haben einfallen lassen. Geldwesen und Patentwesen finden hier eine Konsensualität, mit der nicht nur das erkenntnisbildungsrituelle Abendmahlphänhomen im Rahmen der religiösen Wolfsnährung verständlich und das auch für uns hier gelbare `InDerWeltDerEntfliehen´-Phänomen erklärlich werden, sondern die sich essenztialismisch mit dem rassenbildungsorientierten Wesen der Gesellschaft verdeutlichen ließe. Bis hin zu einem urherberrechtlich gesicherten Kriegsphänomen, das allerdings bereits bei der technologisierten Erscheinung einer pangermanismischen Volkstumbildungsvollendung auf stammesphänomenologische Rechteparadoxien im Sinne des Urheberrechtes zu stoßen scheint und noch extremer erscheint, wenn die Erwägung vollzogen wird, daß es eine Art Sinanthropalkriegspatent seit der Verbrecherverdammung auf die Erde gibt, das die VNzuständigkeit für Kriegsangelegenheiten anzweifelbar legitimiert.

Deswegen bin übrigens ich hierher gekommen. Das geheimnisvolle technologisch-amonetarismische Gedankgut, das hier verborgen sein soll, geht in diese Richtung. Und so habe ich ein in verschiedenen Lädern tätiges Unternehmen gegründet, eine Art kalten Krieges aus diesen Niederlassungen zu vermeiden gesucht, indem ich dieses Unternehnmen vollständig automatisiert mit einer apokryphalen Variante des technologischen Amonetarismusses habe arbeiten, und mich dann aufgrund der Tatsache, daß dieses Unternehmen trotz des technologisch-amonetarismischen Idiologiengutes wirtschaftlich und rechtlich boykottiert wurde, hierher in dieses mysteriöse Gefängnis der Hochwissenschaften verfrachten lassen. So kann ich das Gefängnis untersuchen und den ominösen technologischen Amonetarismus aufzustöbern versuchen. Wenn ich den nicht finde ... Pech! Dann muß ich ohne den fliehen.           

Daß die Erde ein Strafvollzugsplanet einer extraterrestrischen Planetenvereinigung ist oder sein soll, hat mir übrigens ein alter taub-, blind- und stummer Mann  offenbart, der trotz seines Leidens überaus pfiffigt in der Handhabung eines flipplergestützten  Maschinenstimmengenerators war, mit dem sich echte künstliche Stimmen und nicht nur gesampelte Stimmen erzeugen ließen. Er war eine Art Mönch, der sich als Confessionist eines mir unbekannten LydierOrdens ausgab und mir schon allein mittels seiner Selbstvorstellung zu meiner Entscheidung verhalf, mich nach dem Hoffmannschen Mönch Medardus Medardus zu nennen.

Ich weiß, was Du nun sagen willst, Prinzep, aber behalte das lieber für Dich, denn der alte Mann hat mir in seiner neohermesismischen Besessenheit noch etwas anderes gesagt, und das möchte ich Dir, nachden das Thema eben bereits angedeutet wurde, nun auch noch mitteilen: Hier im Knast gibt es eine Gefängnisbibliothek, in der sich seit der Gründung dieses Gefängnisses ein Regal befinden soll, das einige schmale Fächer in einem Regalbort hat. In diesen Fächern sollen einige Bücher verborgen sein. Bedauerlicherweise hat mir der alte Mann nichts über den Inhalt dieser Bücher gesagt. Der alte Mönch erwähnte bei seiner Mitteilung über das Regal und über die darin versteckten Bücher nur, daß zumindest eines der verborgenen Bücher einen Schlüssel aus meiner Misere beinhalte. Keinen dinglichen Schlüssel, denn den hätten die die Regale nach, bei oder vor der Montage durchstrahlenden Metalldetektoren sicherlich gefunden. Nein, wohlabrigkeitsvermutlich einen metaphorischen Schlüssel in Erscheinung vielleicht eines Geheimplans; in Erscheinung einer architektonischen Skizze, die Aufschlüsse über technologisch-amonetarismische Geheimnisse bietet; oder in der Erscheinung eines inoffiziellen Wachplans einer geheimen SecurityBruderschaft, die Gefangenen nach im Plan räumlich und zeitlich vereinbarten Fixpunkten und auf damit verbundenen Losungen hin zu geheimen Unterlagen verhilft.

Aberbedauerlicherweise habe ich dieses Regalbrett in der Gefängnisbibliothek nicht gefunden, weil ich nicht genug Zeit hatte, alle Bücherregale zu untersuchen. Aber warum sollte mich der Alte belogen haben?!"

Prinzep sagt nun nichts. Still und abwesenheitsausdrücklich gibt er mir zu verstehen, daß ich weiter sprechen kann oder soll, ohne auf ihn und seine gedankliche Abwesenheit Rücksicht zu nehmen. Aber was soll ich noch sagen?! Ich könnte ihn verlegenheitsmäßig um eine Zigarette bitten, oder fragen, ober mich fragen wollen würde, ihm eine zu geben. Glücklicherweise erübrigt sich das nun, denn er bietet mir eine Zigarette an.

"Danke, Prinzep, ich wollte Dich gerade nach einer Zigarette fragen."

"Das habe ich beiläufig gehört, Medardus,"

erlärte mir Prinzep nach meinem Dank.

Ich rauche jetzt eine schöne Zigarette, dann begebe ich mich wieder in meine Zelle ... und der Tag ist gelaufen. Vielleicht schreibe ich noch meine Tagebucheintragung fertig, bevor ich wieder von meinen StacheldrahtStachelfrauen träume oder mir überlege, ob ich den Blödmann von Gefängnisdirektor um eine Rolle Stacheldraht zur biegekünstlerischen Herstellung kleiner Stacheldrahtfiguren bitte - was selbstredend ein aussichtsloses Unterfangen wäre.

"Wenn der Direktor Dir Stacheldraht erlaubt, nimmt er Dir wohl Deine Figuren, weil ein Verdacht auf obszöne Darstellungen weiblicher Stellungen und männlicher Schwanzphänome bestünde. Tschüß, Medardus. Ich gehe auch wieder in meine Zelle. Die Gäste hier im Hof gehen mir jetzt schon auf die Nerven",

belehrte mich Prinzep, bevor er sich von mir verabschiedete.

"Du kannst ja jemand töten, dann bekommst Du Einzelhaft und brauchst nicht runter auf den Hof!",

witzelte ich ihm halblaub hinterhin. Mir fällt auf, daß mir auffällt, daß Prinzep ohne eine Antwort zurückzugeben verschwindet.

Ich begebe mich nun auch vom Hof. Morgen gehe ich nochmal in die Bibliothek und versuche, die Regale abzuglöhpeln.

  

 

Das Gefängnis und die Gefängnisbibliothek 

"9186, Sie dürfen jetzt in die Bibliothek. Sie dürfen sich 3 Stunden in der Bibliothek aufhalten - weiß der Teufel, was Sie da wollen",

verkündete mir soeben mein Aufseher, der nun an meiner Zellentür steht und auf mich oder eine Antwort von mir wartet. Ich begebe mich zu ihm, sage:

"Ich bin Ihnen sehr dankbar, Herr Aufseher",

lasse mir von ihm meine Handschellen anlegen, auf denen ich gerade vor der Schellung noch meinen Name angeklebt erblickte, und gebe mir nur die Ehre, mich von ihm in die Bibliothek geleiten zu lassen. Mein Aufseher sagt kein Wort, und somit schweige auch ich.

Nachdem mich mein Herr Aufseher nun durch verschiedene Gebäudeteile des Gefängnisses geführt hat, stehen wir vor einer metallernen Tür, die eine dünne Holzverblendung trägt und überaus einladend wirkt. Der Aufseher legt seinen Zeigefinger auf eine kleine Glasplatte, die sich an einem Hautpapillenscanner befindet, und öffnet uns die Tür nacher Bibliothek. Vermutlich wird er mir gleich noch etwas sagen.

"Das ist richtig, 9186. Verhalten Sie sich ruhig und hinterlassen Sie die Bibliothek in einem ordnungsgemäßen Zustand",

rät er mir, seine rechte Hand wie zum Gruß an seine Stirn legend.

Ich gehe in die Bibliothek, blicke mich zu meinem Aufseher um und muß bemerken, daß er die Tür hinter zu macht. Die Tür wirkt auch von Innen durchaus hübsch und Ruhe anregend.

Beruhigt drehe ich mich mitsamt meinem Kopf um etwa 180 Grad und stehe nun vor einer überaus beachtlich großen Büchersammlung. In der Bibliothek befinden sich 4 Regalwände, die nahezu die gesamten Wandseiten der Bibliothek einnehmen, und 4 Regalreihen, die seicht beabstandet frei im Raum stehen und von beiden mit Büchern bestellt sind. Alle Regale bestehen aus Holz.

Ein Blick an die Decke zeigt mir erwartungsgemäß eine kleine Sprinkleranlage. Widererwartenderweise entdecke ich hier aber keine regelrechte Bücherverleihe. Stattdessen befindet sich ein kleiner Schleusenautomat an einer Wand, durch deren Schleuse vermutlich die zu entleihenden Bücher gereicht werden müssen - weiß der Teufel, warum. Aber das sehe ich mir später an. Ich untersuche zunächst die Regale.

"Hallo? Wenn ich hier abgehört werden sollte, so muß ich Ihnen ausdrücklich sagen, daß ich mir vor einer Buchentnahme zunächst die Regale ansehe, denn ich vermute hier geheimnisvolle Bücher, die nicht nur mich interessen könnten",

sagte ich gerade. Ich warte nun zwei Minuten, ohne meine Regaluntersuchung zu beginnen.

Nun sind die zwei Minuten um und niemand ist hier in der Bibliothek erschienen. Ich gehe nacher sich von Innen rechts neben der Tür befindlichen Regalwand und taste und klopfe die Regalbretter ab, ohne daß ich Bücher von den Regalen nehme. Meine Handschellen bereiten mir dabei keinerlei Probleme.

Nach einer halben Stunde habe ich die vier Regalwände abgeklopft, aber keine Geheimfächer entdecken können. Nun sind die frei stehenden Regale dran.

Abermals verging nun eine halbe Stunde, und abermals konnte ich keine Geheimfächer finden. Deswegen greife ich mir ein Buch über Gefängnisarchitektur und gehe nochmal alle Regale ab.

Am untersten Bort der zweiten Regalwand meine ich eine Schwachstelle zu hören. Es kann sich aber auch um eine Stelle faulen Holzes handeln. Etwas erregt nehme ich einige Bücher von diesem Regal und klopfe das Brett nocheinmal sachtsam ab.

Das Brett besteht aus Brett antikfurnierter Eiche. Es ist hart und leitet Klopfschall um einiges besser als weniger hartes Holz, aber nunwieder nicht so gut, wie härteres Holz. Dennoch bin ich von meinem Eindruck nicht enttäuscht. An einer sich über 30 Zentimeter erstreckenden Strecke scheint das Holz etwas ausgehöhlt zu sein. Ich klopfe diese Stelle etwas sorgfälltiger ab, versuche das Brett von beiden Steiten zusammenzupressen, weil ich einen hölzernen Öffnungsmechanis darinnen vermute, und ... nanu?! ... werde positiv überrascht. An dem Regalbrett klappt eine Starkseitenkappen vom Bort und legt einen Schlitz frei, der etwa 0,5 Zentimeter dick ist. In den Schlitz liegt ein broschüriertes Heftchen.

In aller Eile ziehe ich das Heftchen aus dem Regalschlitz, lege das Heftchen auf ein Regalbort und versuche den Öffnungsmechanismus zu analysieren.

An einem Wandhölzchen des Schlitzes endecke ich ein Stückchen Styropor, vor dem ein kleiner Bindfaden, eine kleine Spinne und etwas feine Sägespäne in einer tröpfenlaache Säure auf dem Schlitzboden liegen. Ein weiterer Faden verschwindet durch das Wandhölzchen des Schlitzes. Ich ziehe an dem im Wandhölzchen des Schlitzes verschwindenen Faden und ... nanu?! ... An allen Regalbrettern dieses Regals öffnen sich Starkseitenkappen und legen Schlitze frei, in denen sich ebenfalls broschürierte Heftchen befinden.

Meine Öffnungsmechanismusanalyse unterbrechend entnehme ich allen Borten die Heftchen, türme diese auf einem Bort auf, und setze die Mechanismusanalyse fort. Styroporstücke lassen sich in den anderen Schlitzen zwar nicht mehr finden, aber ich vermute, daß ich den Öffnungsmechanismus erkannt habe: Der vor dem Styroporstück liegende Faden heftete an dem Styroporstück und wurde von der durch meinen Druck auf den Faden fallenden Sägespäne vom Styropor gelöst. Daurch zerriß ein an dem Faden befestigter Spinnwebenfaden, der über einen Nippel im Styropor mit einer etwa noch einen Millimeter über dem Schlitzboden am Spinnwebenfaden baumelnden Spinne verbunden war. In der toten Spinne befand sich ein Tröpfchen Säure in einem unlösbaren Medium, der nach dem Fall der Spinne aus dem Spinnkörper floß und einen anderen Faden zersetzte, durch den ein spanngebogenes Hölzchen entspannt wurde, das die Starkkappe öffnen ließ. Der durch die Schlitzseitenwand gezogene Faden war durch das Regalgestell mit den Öffnungskappen aller Regalschlitze verbunden und brauchte nach der Öffnung des ersten Schlitzes nur noch mit etwas Kraft gezogen zu werden, um die Mechanismen der anderen Borte auszulösen. Oder so ähnlich.           

Ich klappe nun alle Regalbortklappen wieder zu - hoffentlich rasten die irgendwie ein - und mache mich an die Heftchen.

Die Regalklappen ließen sich wieder zu klappen. Ich gehe wieder nach den Heftchen.

Bei den Heftchen handelt es sich um broschürierte Einzelteile zweier Bücher. Der Titel des ersten lautet `Technologischer Amonetarismus´, der des zweiten `Amonetarismischer Technologizismus´. Ich hoffe, daß ich die Bücher aus der Bibliothek raus bekomme, denn da die Bücher schon hier in der Bibliothek liegen, so muß es sich um recht bedeutsame Bücher für dieses Gefängnis handeln. `Technologischer Amonetarismus´ kling recht verlockend.

Glücklicherweise befindet sich dort hinten eine Broschürenmappe, die inetwa die Größe meiner Heftchen hat. Vielleicht lassen sich die Heftchen tauschen. Wenn das möglich ist, kann ich den `Technologischen Amonetarismus´ eventuell durch die Buchschleuse aus der Bibliothek schmuggeln. Ich glaube nicht, daß die Schriftseiten bei irgendwelchen Kontrollen besonders gelesen werden oder sonstwie auffallen. Und erschlagen kann ich mit den Heftchen auch niemand, sodaß sich keine Gefahr für irgendwens Körper, Leib oder Leben ergibt.

So tausche ich die Heftchen mit denen der Mappe, lege die Heftchen der Mappe in irgendeines dieser Regale und gebe die Mappe samt dem Architekturbuch in die kleine Schleuse.

Die Buchschleuse ist genaugenommen nur eine waschmaschinentrommelförmige Öffnung in der links vom Ausgang dieser Bibliothek befindlichen Wand. Die zu entw... entleihenden Bücher - ich hätte tatsächlich beinahe schon die zu entwendenden Bücher gesagt - müssen in diese Schleusentrommel gelegt werden, worauf - was hier neben der Buchschleuse geschrieben steht - der Aufseher per Knopfdruck an der Tür zu rufen ist. Beides mache ich ordnungsgemäß und ...

"Hallo, Herr Aufseher, Sie sind ja schnell hier."

"Ich geleite Sie wieder in Ihre Zelle, 9186. Haben Sie etwas zu Lesen gefunden?",

erklärt mir und fragt mich der Aufseher beinahe roboterisch.

"Ja. Ein Buch und eine Broschürenmappe. Beides liegt in der Schleuse. Haben Sie keine Kameras in der Bibliothek? .. Entschuldigung, ich möchte nicht unhöflich sein. Ich frage nur, weil ich in der Bibliothek keine gesehen habe."

"Nein, die lassen sich mit gezielten Buchwürfen ganz oder Bruchstückweise herunterholen und bilden so eine Gefahr.

Sie holen jetzt Ihre Bücher und wir gehen wieder in Ihren Zellentrackt, 9186",

sagte mein Aufseher, gibt mit einen vertrauten Schubs in die Richtung der Bücherannahme und hätte von mir aufgrund dessen beinahe eins in Fresse bekommen, wenn mir nicht an dem Architekturbuch gelegen wäre.

"Das habe ich nicht gehört, 9186",

fiel mir mein Aufseher ins Wort und wies mir die von einem seiner Kollegen bereit gelegten Druckwerke. Während ich Buch und Mappe ergreife, richte ich noch eine Frage an meinen Aufseher:

"Wird die Bibliothek häufig genutzt, Herr Aufseher?"

"Nein, nicht sehr häufig",

antwortet er mir glaubwürdig.

Trotz meinen Handschellen kann ich Buch und Mappe sicher in meinen Händen halten. Ohne ein Wort zu sprechen, erreichen wir nach etwa 5 Minuten meine Zelle. Ich gehe hinein, höre und sehe die Zellentür ins Schloß fallen, werfe Buch und Mappe auf mein Bett, strecke meine geschellten Hände durch die Schellluke in der Tür und lasse mich von den Handschellen befreien.

"Schönen Abend noch, 9186",

wünschte mir mein Aufseher beim Entschwinden, ohne eine Antwort von mir zu bekommen, denn ich bin gedanklich schon beim `Technologischen Amonetarismus´ und der Frage, worin sich in diesem Buch die Definition des aus diesem Gefängnis führenden Schlüssels befindet. Das Buch über die Gefängnisarchitektur ist momentan weniger bedeutsam, aber zur Abwechselung vom `Technologischen Amonetarismus´ ist es vermutlich recht interessant. Aber um den `Technologischen Amonetarismus´ noch heute zu lesen, ist es zu spät. Gleich ist Abendbrotzeit und im Schluß an das Abendbrot ist es hier nicht mehr hell genug, um dem Interesse des Lesens fröhnen zu können. Ich blicke also doch noch einmal in das Architekturbuch.

 

 

 Das Gefängnis

Zu meinem Erstaunen muß ich feststellen, daß sogar das mich gefangen haltende Gefängnis in dem Buch aufgeführt ist. Erstmalig bekomme ich einen Gesamteindruck von dem vertrackten Gebäude, in dem ich seit nunmehr 2 Wochen sitze. Ich verliere somit nicht allzuviele Realitätseindrücke aus der lediglichen Wahrnehmung meiner Zelle, des Hofes, des Wasch- und Speisesaals, der Bibliothek, einigen Beschäftigungsräumen, der Sporthalle und dem Fernsehraum. Ich kann mir zumindest in der Vorstellung ausmalen, in welcher Gegend ich bin und wie der Gesamtkomplex dieses Gefängnisses von außen beziehungsweise von jenseits der Stacheldrahtvotzen aussieht und wirkt. Und ich könnte die bei meiner Einlieferung vom Gefängnisarzt an mich gerichtete Frage, ob ich wisse, wo ich mich befinde, gewissenhaft mit ja beantworten.

Die Gefängnisarchitektur basiert auf archäologischen Bauformen und ist ebenso einfach wie sicher. Die archäologischen Vorbilder sind nicht mehr ausmachbar, weil die imlaufe der Zeit schlichtweg untergegangen, zerfallen und dergleichen sind, aber daß die Gefängnisarchitektur auf archäologischen Vorbildern basiert, ist mehr als nur wissenschaftliche Vermutung, denn die damaligen Mensc

 

Hen haben zumindest einen Großteil ihres durch die Erddurchwanderung erlangten geografischen Kenntnisschatzes in der Architektur ausgedrückt. So bestand die Gefängnisform hauptsächlich aus der Erdbesiedlungsstruktur, die sich mit einem Blick vom Mond oder aus der Sonnenperspektive aus den Besiedlungswegen zwischen Ägypten, Arabien und Europa linksseitig, Ägypten, Arabien, Mesopotamien, Indien, China und Amerika rechtsseitig ergab. Die Gefängnisarchitektur gleicht somit strukturell einer stilistischen Grafik einer Pankontinentalstruktur, die nunmehr keine kontinentalen Außmahße besitzt, ja, nichteinmal ein Außmahß nach einem BondFilm hat, in dem irgendein Klugbold ganz England nach staatskulturspezifischen Aufgaben der erdischen Einzelnationen in ein Weltgefängnis umwandeln wollte - Deutschland wäre bei einer deratigen Staatenspezifik wohl in einen Markt, in eine MaschinenbauFabrik oder in einen Verwaltungsapparat fortentwickelt worden -, sondern die auf einer Fläche von etwa 600 x 600 Metern plaziert ist. Mit dem Wörtchen Ara- oder Archibeske läßt sich diese Struktur wohl am Besten erklären, obschon auch Bezeichnungen wie Drachenknirtz, KDIrzt oder DrachenKDIrzt geläufig sein könnten, weil diese Struktur in vielen Sprachzeichen der östlichen Welt vorzukommen scheint.

Profan beschrieben läßt sich der architektonische Grundriß wie folgend dargesprochen bereden: Rechts befindet sich ein etwa 300 Meter langer Längstrackt, in dem Einzelzellen für gemeingefährliche Personen liegen, die nichteinmal im Gefängnis auf ihre Mitmensc

 

Hen losgelassen werden dürfen - dieser Trackt stellt Amerika dar. Über 2 etwa 120 Meter voneinander entfernten Verbindungsbereichen ist der etwa 230 Meter lange Sozial- und Versorgungstrackt angeschlossen, auf dessen westlicher Seite bereits Zellentrackte für gewöhnliche Schwerverbrecher liegen  - dieser Trackt stellt China und Indien dar. Vom westlichen Teil des Versorgungstracktes geht mittig ein Quertrackt ab, der eine Länge von etwa 280 Metern hat und die nördliche Längsachse zwischen Indien und Europa darstellt. In diesem Trackt befinden sich Einzel- und Gemeinschaftszellen für weniger gefährliche Verbrecher mit nicht unbedingt lebenslangen Haftzeiten. Am westlichen Ende des Quertracktes befindet sich ein nordwärts gerichteter Trackt, in dem sich auf einer Länge von etwa 100 Metern ebenfalls Einzel- und Gemeinschaftszellen für Verbrecher befinden, die nach VN-Relationen minder schwere Straftaten begangen haben - dieser Trackt stellt das westliche Europa dar. Zwischen den beiden nordwärts ausgerichteten Längsflügeln und dem Quertrackt befindet sich der Hof für den täglichen Ausgang, der über einen hochgesichtern Gang betretbar ist und nach der Pankontinentalstruktur des Gebäudekomplexes Rußland darstellt. Etwa in der Mitte des Quertracktes befindet sich ein südwärts verlaufender Trackt, in dem sich unter anderem die Gefängnisbibliothek befindet. Diesem Trackt südlich angeschlossen ist ein Trackt, dessen dreisegmentale Form einem Dekaeder entnommen zu sein scheint.  Diese beiden Bereiche stellen inetwa Arabien und das nordnordöstliche Afrika dar. Auf der Fläche zwischen dem Quertrackt und den südlichen Arabien-Ägypten-Bereich befindet sich ein Sportplatz, unterhalb des südwärtigen Tracktes des westlichen Längsflügels des Quertracktes und somit östwärtig vom 3ersegment des Dekaeders und westwärtig vom südlichen Teil des Hochsicherheitslängstracktes befindet sich eine Sporthalle, die auch von den Sträflingen des Hochsicherheitsbereiches genutzt werden kann.

Für die architektonische Gestaltung dieser Pankontinentalstruktur sollte zunächst ein Architekturstil gewählt werden, der hauptsächlich mit schuß- und stoßsicherem Glas und gleißendem Metall realisiert hätte werden können - so manch eine Innenkamera hätte sich einsparen lassen. Da damit aber rufschädigende Ansehensprobleme in Wirtschaftsunternehmen erschienen, die sich ihre Geschäfts-, Verwaltungs- oder Bürogebäude hauptsächlich aus Glas und Metall bauen ließen - wie beispielsweise Banken -, wurde die GlasMetallBauweise für die Gefängnisarchitektur verworfen. Ein Magnetsteingebäude soll angeblich ebenfalls erwogen worden sein, weil die Sträflinge darin ohne größere Sicherheitsmaßnahmen an die Wände magnetet hätten werden können, aber da die Zeiten des inhumanen Strafvollzuges bereits seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert so gut wie vorbei waren, ließen die Planungsbüros der verdingungseifrigen Unternehmen auch diese Alternative fallen. So wurde auf einen gewöhnlichen Verbund aus Stein und Metall in der Erscheinung des Stahlbetons zurückgegriffen, der in eine architektonische Form gebracht wurde, deren Zweckdienlichkeitstreue kaum noch zu übertreffen war, weil diese in einer rigorosen Kastenbauweise zum Ausdruck kam. Mittels einer sonderbar schwer erscheinenden Verbindung aus Bauhaus und Kubismus stand nun auch eine Verbindung mit archäologischen, aber nicht unbedingt nur kultischen Architekturstilen. Markant ist der Gefängnisarchitektur allerdings, daß sämtliche Trackte sowohl ad libitum auf- und abstockbar als auch rund 50 Meter in den Erdboden liftbar und mit einer etwa 10 Meter dicken Granitsteinscheide überdeckbar sind. Diese Technoarchitektur basiert noch auf der frühermaligen Zielsetzung, Straftäter für optoplasmatische Gehirn- und Zellversuche vom gewöhnlichen Tageslicht abzuschirmen und ausschließlich künstlichem Licht auszusetzen. Der archäologischer Sträflingsempfang samt der Nationik genannten Technik dieses Empfangs, der Gebäudelift und die gesamte Liftschachttechnik wurden den Übernehmen dieses privaten Strafvollzugsunternehmens allerdings nicht bekannt. Die gesamte Apparatur wurde erst vor etwa 7 'Jahren entdeckt.    

In einiger Entfernung zum Gebäudekomplex befindet sich ein doppelter Starkstromzaun, der das gesamte Gefängnis auf eine Fläche von etwa 600 x 600 Metern begrenzt und verhindert, daß sich Flüchtlinge vom Gefängnisareal schleichen. In der Mitte des Doppelzaunes befindet sich ein Stacheldrahtgeflecht, und an einigen wichtigen Stellen des Sperrbereichszaunes stehen Säulen, auf denen Selbstschußanlagen prangen, die aufgrund des Todestrafenverbotes mit einem hochwirksamen Betäubungsmittel geladen sind. Das Phantastischte bei dieser ehemaligen MasetPriIncInstitution ist der die Technoarchitektur ergänzende Umstand, daß das gesamte Gefängnisareal, einschließlich dem Zaum, in den Erdboden geliftet werden kann. In Fällen höchster Sicherheitspriorität stehen dem Gefängnis seit der Liftunganalyse zwei Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung: 1. Das InDenErdbodenSenken der Gebäude; 2. das InDenErdbodenSenken des gesamten Gefängnisareals. Beide Sicherheitsvorkehrungen werden von einem sich über der Granitdecke befindlichen Starklasernetz ergänzt, das zwar einer Zerbompung nicht standhält, das aber ein Betreten der Granitdecke während des Versenktseins verhindert - auch Hubschrauber und Minensprengfahrzeuge können diesem Lasernetz nicht trotzen und werden zerschmolzen. Von beiden Möglichkeiten weiß augenblicklich niemand.     

Vor nicht sehr langer Zeit wurde ein etwa 50 Meter breiter Minenstreifen um das gesamte Gefängnisareal gelegt, dessen Minenverteilung so dicht ist, daß man keinen Fuß auf den Streifen stellen kann, ohne neben eine Mine zu treten. Auch der Zufahrtsbereich ist vermint. Da das gesamte Minenfeld mit Minen ausgelegt ist, die sich einzeln, in Gruppen und in deren Gesamtheit aktivieren, deaktivieren und auf stand-by stellen lassen, können die Minen Zufahrtsbereichsicherung beim erlaubten Betreten und Verlassen des Gefängnisses auf stand-by geschaltet werden, sodaß der Weg frei ist. Es soll Fälle geben, in denen die Zufahrtsbereichsminen auf gewisse Schrittfolgen programmiert werden, sodaß nur die über die Schrittfolgen informierten Personen sicher über den Sicherungsbereich gelangen. Der StandByModus wird nach jedem Schritt deaktiviert und die Minen somit wieder aktiviert. Aber das unterliegt der Geheimhaltung.    

Eine weitere Besonderheit, die nicht in allen Gefängnissen probat ist, weist das Gefängnis allerdings auf. Eine Einheit Zuchttauben ist neben dem Gefängnisgelände angesiedelt, die auf die Sträflinge losgelassen wird, wenn diese sich in ihren Zellen befinden. Die Tauben fliegen an die Fenster der Gefangenen und bleiben dort solange, bis bewußte oder unbewußte Kommunikationsprozesse zwischen den Zelleninsassen und den Tauben erfolgen. Es soll Wachbeamte geben, die aus dem Taubenverhalten die Gedanken der Häftlinge ersehen können, doch gewöhnlich werden für die Taubenverhalteninterpretationen Apparate genutzt, die sich in Überwachungssatelliten befinden und das Sträflingsverhalten umgehend in die Verhaltensstrukturanalyse aller via Satellit wahrgenommen Lebewesen übersetzen. Gleiches gilt bei Besuchern des Gefängnisses, über die die Tauben, wie an anderen Gefängnissen Enten, Geburtdaten via Formation übermitteln.  

Finanziell getragen wird das Gefängnis von Mitgliederbeiträgen der Nationen dieser Erde, denn das Gefängnis ist auschließlich für Straftäter bestimmt, deren Straftaten gegen die Mensc

 

Henrechte uner gegen eine Mehrzahl von Nationen gerichtet waren - Finanziell ist das Gefängnis Interpol gleichgestellt, für deren Unterhaltung Mitgliederbeiträge der ans Interpolsystem geschlossenen Staaten verwendet werden. Verstöße gegen völkerrechtliche Verträge können je nach Sachlage und Zuständigkeits- oder Verantwortungsgrad des internationalen Gerichtshofes ebenfalls in diesem Gefängnis geahndet werden. Platz für eine ganze Nation - etwa für eine kriegführende Nation - bietet das Gefängnis selbstverständlich nicht, aber für die haupt Schuldigen, für die haupt Kriegsverbrecher, für die Verantwortungsträger eines mono- oder polylarteralen Krieges ist genügend Platz vorhanden, solange es sich nicht gerade um demokratisch legitimierte Kriege handelt. Gleiches gilt für Betreiber weltweit organisierter Kriminalität, die zwar - sollten die Verbrecher aufgrund irgendwelcher Vorstrafen nicht gerade sämtliche ihrer Bürgerrechte uner ihre Staatszugehörigkeit verloren haben - einem Staat als strafrechtlich ins Urteil bringbaren Strafgesetzträger aufgrund der Staatszugehörigkeit beigeordnet, die aber nicht nach den Gesetzen der Straftaterfolgsstaaten verurteilt werden können, eben weil die Tat als Ganzes oder als Tateinheit über Rechtbereiche divergierender Gesetzessysteme geschah.

Das Gefängnis unterliegt zwar steuerlichen Erleichterungen, aber allesinallem scheint auch dieses Gefängnis nicht all zu wirtschaftlich zu sein. Die Besoldung der Gefängnisbeamten erfolgt über eine internationale Bank, die wage mit der Weltbank verglichen werden kann, wo Entwicklungshilfemechanismen zur finanziellen Partizipation aller Staaten in zinslose Verrechnung gebracht werden können. Die Entwicklungshilfe ist auch ein zur Gefängnisrealisation beigetragen habender Mitgrund beziehungsweise ein Mitgrund zur kriminalitätssühnenden Verantwortungsübernahme seitens allen Nationen gewesen, denn mit der Industrialisierung der Entwicklungsländer haben die Industrienationen auch einen Großteil der Entwicklungsverantwortung in Sachen Kriminalitätsetablierung zu tragen - eine Verantwortung, die schon bei der Einführung des Geldwesens um 650 vChr. zur Abdankung des Hoheitswesens und zur Einführung der Demokratie nötigte. Christianisierungserscheinungen scheinen besonders bei dem Phänomen der politischen Annahme der für das mitentwickelte Übel dieser Welt geltenden Verantwortung markant zu sein - fehlt nur noch eine Darwinsche Alternative hierzu, die die Affen die Schuld für das erdische Übel akzeptieren lassen muß.

Klein unter einem Bild dieses Gefängnisses steht noch, daß dieses Gefängnis zwar von allen Nationen unterhalten wird, in der Weltöffentlichkeit aber nicht bekannt ist. Das Gefängnis ist so geheim, daß nichteinmal die Funktionäre der erdischen CrimeNations darüber informiert sind. Es gehört zu einer Anzahl Hochsicherheitsbereiche auf dem Gefängnisplanet Erde, durch die die gewöhnliche Straftäterschaft Erdbevölkerung vor den Gefährlichsten ihrer Art geschützt wird. Bevor dieses Gefängnis vom Staat übernommen wurde, gehörte es einem Privatunternehmen an, das zu den ersten privaten Strafvollzugsunternehmen auf der Erde gehörte - Maset-Prison Incorporation lautete der Name dieses Unternehmens, wobei das Maset angeblich von einem weitgehend unbekannten Liedtitel einer ebenso unbekannten Musikgruppe namens `Alien Sex Fiend´ abgeleitet wurde, der Maximum Security Twilight bedeutete. Es befindet sich genau auf dem Ort des ersten Sträflingempfangs, der in der sogenannten archäologischen Zeit der Erde auf der Erde errichtet wurde - es besteht die Hoffnung, daß die Erbauer dieses Gefängnisses nicht wie die Architekten alter Pyramiden nach der Bauperiode getötet und ins Fundament eingebettet wurden, um Verschwiegenheit wahren zu können.

Das Gefängnis der CrimeNations hält sehr gefährliche, gefährliche, minder gefährliche und BigDealCriminals mit Schwerverbrecherkennzeichen inhaftiert - BigDealCriminals sind am Ehesten mit den Häuptern des international organisierten Verbrechens vergleichbar und auf globale Kriminalität der größten Größenordnung konzentriert. Auch eine CrimePopulation eines Gefängnisplanets, wie dem Gefängnisplanet Erde, ist bestrebt, die Gefährlichsten ihrer Art zu isolieren. Vielleicht ist der Gefängnisplanet Erde deswegen milchstraßenweit einmalig und ebenso vorbildhaft. ...

Geheimnisvoll. Ich dachte schon, ich hätte mit der Behauptung, die Erde sei ein Gefängnis, ein sehr geheimes Geheimnis erzählt. ... Sondervoll.

Vielleicht ist auch dieses Architekturbuch nur hier Gefängnis bekannt.

Ich schaue kurz ins Impressum und stelle fest ... gut, das Buch ist quasi druckfrisch.

Fein, die Erde ist zwar ein Gefängnis und die Mensc

 

Hheit ist kriminell, aber ich hoffe doch, daß die MenscHheit nicht dermahßen kriminell ist, daß ich mich hier in einem Gefängnis menscHenrechtswidriger Beamter befinde.  

...

So, ich mag nicht mehr. Gleich ist Essenszeit. Morgen gehe ich an den `Technologischen Amonetarismus´ und versuche herauszubekommen, was der alte Mönch des LydierOrdens mit dem aus diesem Gefängnis führenden Schlüssel meinte. Da der technologische Amonetarismus vor nicht all zu langer Zeit kurz in der Öffentlichkeit angesprochen wurde, kann es sich wohl kaum um ein direkt mit Thema verbundenen Schlüssel handeln - vielleicht befindet sich in dieser Ausgabe ein Notenschlüssel für eine woanders befindliche Melodie, die nur der richtigen Tonlage bedarf, um das Minenfeld zu deaktivieren. hahaha.               

 

 

 

 

 

Beim Speisen

 

Ich setze mich frecherweise neben Prinzep. Er wird wohl nichts einzuwenden haben.

"Ich habe nichts einzuwenden, Medardus. Nimm Platz",

bot mir 9141 Prinzep freundlich an.

"Ich habe die mir offenbarten Bücher tatsächlich gefunden,"

vertraue ich mich Prinzep beinahe schon arschkriecherisch an,

"aber gelesen habe ich die noch nicht."

"Du bist zwar etwas lästig, aber nicht unbedingt arschkriecherisch. Es gibt viele sondervolle Geschöpfe in diesem Knast.

Wo hast Du die Bücher gefunden, Medardus? Ich habe gehört, daß es hier überhaupt keine Bibliothek gibt, sondern nur einen Raum, in dem sich eine Bücherliste befindet, deren Titel sich bei den Aufsehern bestellen lassen.

Aber erzähl nur weiter. Ich schweige, denn das macht Dir Deine Erzählung leichter",

erklärte mir Prinzep, einen armen Ritter speisend - ein armer Ritter ist eine mit Ei umbackene Brötchenhälfte. Ich habe auch zwei arme Ritter mit Hähnchenbrustgeschnetzeltem auf meinem Teller, überlege aber, ob es nicht besser sei, die mitunter am Zellenfenster erscheinenden Tauben damit zu füttern. Genaugenommen habe ich wenig Appetit, und so bietet sich eine Taubenfütterung nahezu an - ich bin froh daß die hier keine Straußenvögel, Störche oder gar sprechende Papageien nutzen.

Die hier mit am Tisch sitzenden Leute reden stet, aber die reden über nichts, was mich betrifft. Ich bin ziehmlich beruhigt. So kann ich meinen Gedanken nachdenken, mir überlegen, wie ich einen armen Ritter aus dem Speisesaal in meine Zelle verbringen kann, und über geschichtliche Schlüssel sinieren, die teilweise mit der Literatur verbunden sind. Es gibt viele Beispiele für literarische Schlüssel, mit denen irgendwelche Personen irgendwelche Geheimnisse lüfteten. Schon das erste Schriftgut aus dem Zweistromland, das GilgameschEpos, gilt als ein literarischer Schlüssel zur Evolutions- und Erdbesiedlungsgeschichte der Mensc

 

Hheit. Un ww i nu, h .. ne, ich muß meine Erzählung beim Speisen unterbrechen, denn ich kann beim Kauen nicht deutlich sprechen. Dafür habe ich eine Möglichkeit gefunden, den Tauben arme Ritter zu bringen. Ich stecke ein Stückchen in den Mund und behalte dieses dort, bis ich wieder in meiner Zelle bin.

Nun erst wird mir bewußt, was Prinzeps Mitteilung bezüglich der Bibliothek bedeuten kann. Ich schweige nunmehr. Da auch Prinzep still ist, habe ich augenblicklich eh nichts zu sagen. Vielleicht gibt es nach dem Abendbrot beim Fernsehen etwas zu sagen.

Ich begebe mich also nach dem Essen mit einigen anderen in den Medienraum, dessen rechtliche Grundlage nach einer Nebenerwähnung im Architekturbuch auf der durch das märktische Angebot mit kausalierten Kriminalität basiert. Leise setze ich mich mit einem Stückchen Armer Ritter im Mund an einen Tisch, an dem bereits 4 Personen sitzen.

"Verpiss Dich, Du Arschloch!",

raten mir die am Tisch sitzenden Leute. Da ich noch Taubenspeise im Mund habe, kann ich nicht laut entgegnen, was ich zu antworten gedachte, sondern trete nur seicht gegen ein Tischbein, setze mich an einen anderen Tisch und blicke mich, mir Mühe mit einer Kauunterbindung gebend, um.

"Hau ab hier, Du Plappermaul!",

höre ich von dem hier am Tisch sitzenden Personengrüppchen.

Laut sprechen kann ich immernochnicht, und so trete ich abermals gegen ein Tischbein und verlasse den Fernsehsaal, um weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen.

Mich wieder in meiner Zelle befindend schau ich nachem Zellenfenster, erblicke aber keine Taube, denn die schlafen vermutlich bereits. Ich drücke auf ein kleines Stückchen Gummi, das in die Wand meiner Zelle eingelassen ist und von einer Wärmekamera oder irgendwelchen Wärmesensoren außerhalb meiner Zelle registriert wird, lasse dadurch das Kunststofffenster hinter den Stahlstangen in eine Rückzugsnische der äußeren Gefängniswand fahren und lege das etwas pampige Stückchen meines armen Ritters auf den Fenstersims. Ein erneuter Druck auf das Gummistückchen läßt das Fenster wieder hoch fahren. Zähneknirschend lege ich mich aufs Bett und beginne nachzudenken.  

Meine Vermutung war richtig. Ich kann mich hier alleine aufhalten, ohne daß ich als Sonderling sonderlich auffalle, denn wenn hier niemand etwas mit mir zu schaffen haben will, weil ich mir meine Selbsterzählung erzähle, so macht man sich keine sonderlichen Gedanken über den Grund meiner Selbstisolation. Ich werde mich nunmehr von den Mithäftlingen fern halten, bedachtsam auf die Eigenmaßgabe achten, daß meine Mithäftlinge meine Selbstabsonderung merken, und mich meinem geheimnisvollen Schlüssel zuwenden.

 

 

 

 

 

 

Das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen

 

Es ist nun mittelfrüher Morgen. Das Frühstück wurde soeben vollzogen und mein Scherflein für etwaige sanitärtechnologiemittelbaren Scheißeanalysatoren habe ich auch abgedrückt. Ich mache mich nun an den `Technologischen Amonetarismus´,

Ein wenig Achtung den broschürierten Heftchen aus der Bibliotheksmappe ausdrückend, ziehe ich das Bettlaaken von meiner Zellenmatratze, lege dieses als Tischdecke auf den kleinen Zellentisch und sortiere die einzelnen Broschürheftchen nebeneinander auf meinen kleinen Studientischaltar. Die Sortierfolge ist von kleinen Seitenzahlen in der Fußzeile der Heftchen vorgegeben - was einem Nichtleser verdeutlichen kann, daß der `Technologische Amonetarismus´ zwar ein Sachbuch, aber kein Fachbuch ist.

Etwas ehrfürchtig ergreife ich erste Broschürheftchen, auf dem das Titelblatt prangt und ein schwer lesbarer Vermerk notiert ist. Der Vermerk lautet:

ACHTUNG!

Die Wahrnehmung des Inhalts dieses Büchleins kann zur Verwirklichung des §13Stgb der BRD führen. Der Technologische Amonetarismus (TA) kontextuiert mit der technologischen Arbeits- und Geldabschaffung die Abschaffung montär kausalierter Kriminalität. Die Wahrnehmung der Möglichkeit, monetär kausalierte Kriminalität geldwesensinternational abzuschaffen setzt den Wahrnehmer/die Wahrnehmerin in den kriminologischen Stand eines Mittäters/einer Mittäterin, wenn der Wahrnehmer/die Wahrnehmerin dieser Möglichkeit nicht dem technologischen Amonetarismus gemäß zur Realisation dieser Möglichkeit beiträgt und damit eine Mittäterschaft durch mitwissenschaftlerischer Unterlassung bekundet.

ACHTUNG!

 

Ich lege das Broschürheft wieder in das Sortement aller TAbroschüren und überdenke diesen Vermerk. Vermerk ist übrigens ein überaus unverlegerisches Wörtchen für diesen Rechtfolgenhinweis aus der Tradition gerichtsurteil-, gerichtsbeschluß- und haftbefehlsbeigegebener Rechtsmittelbelehrungen. Aber nach bürger-, handels- und verlagsrechtlichen Anschauungspunkten ist dieser Hinweis eine Notwendigkeit, obschon dadurch auch der Verdacht auf einen Gesetzesmißbrauch bestehen könnte, mit dem das Recht- und Gesetzsystem schlichtweg einer werbungstechnischen Finte zur Steigerung einer einzelunternehmerischen Ertragschance fehldienlich wäre. Zugestandenerweise ist dieser Vermerk durchaus reizvoll. Es gilt nunmehr festzustellen, ob der Vermerk rechtlich einwandfrei oder tatsächlich nur eine Werbemaßnahme ist - es wäre schade, wenn der eine Finte ist.

Ich lese mir nun ersteinmal das Inhaltsverzeichnis durch. Mitunter läßt sich das Lesen eines Buches erübrigen, wenn nur ersteinmal das Inhaltsverzeichnis verstanden wurde:

 

INHALTSVERZEICHNIS

Seite       Kapitelüberschrift

-11       Angaben zum TAschreiberling, zum Büchlein und zum             TAverlag

  -8         TA

  -6         Widmung

  -2         Vorwort

   0blatt

  1        Titel

  3        Inhaltsverzeichnis

  9        Gedenkstündlein - Geleitworte für die Abschaffung von              Arbeit und Monetarismus

37        - Ein kleiner Exkurs: Der Pythagoräische Einstein und               Soziokenose

 

Damit kann ich nun überhauptnichts anfangen. Pythagoras war eine Philosophengestalt der griechischen Antike, kein griechischer Ortsname, und Einstein stammte nicht aus Griechenland. Der Pythagoräische Einstein ist wohl ein künstliches Abstraktum für einen geschichtlichen Prozeß, der sich mithilfe der Geometrie darstellen läßt. Und Soziokenose ... naja, Verweltlichungstendenzen liegen in der Kulturengeschichte der Erdbesiedelung.

Aber weiter:  

       Einleitung  

47       Vergangenheit       

57       Gegenwart

64       Zukunft

70       Zeitenverwobenheit von Vergangenheit, Gegenwart und                Zukunft - Technologischer Produktionismus

 

Das Gegenwartsproblem liegt auch in der Geschichte der Erdbesiedelung. Die schriftliche Tradierung philosophischen Gedankengutes ist damit behaftet und führte schließlich auch mit zur Relativitätstheorie des alten Einsteins - religio, religiant, das Wesen der Welt ward der Zeit verbannt. Jedenfalls läßt sich so der technologische Produktionismus als ein CAMgestütztes Produkt des geschichtlichen Expressionismusses einer involvationsretardierten Selbstdarstellung der arbeitenden Mensc

 

Hen verstehen. Irgendwer hat einmal gesagt: `Politik ist von uns gelebte Geschichte´. Somit ist eine programmatische Geschichte die von irgendwem vorab vollzogene Politik. Produktionismisch bedeutet das dann wohl die Erkenntnis eines Leistungshorizontes, den zu erfüllen schlichtweg eine Frage der Zeit jenseits des Urheberrechtes ist - vergleichbar mit einer Maschinenbaukonspirative, die schaustellerisch Schauspieler darzustellen versucht, um in der gesellschaftlichen Realität eine produktionismische Kulisse aufzubauen, die von den Betrachtern als ein künstlerisches Bühnenwerk und nicht als ein Werk der technologisch realisierten Wirklichkeit gedeutet wird, sodaß sich in einer späteren Zeit Retardationsphänomene im Sinne kapitalismischer Fremdleistungswerke erzeigen. Vielleicht hätte der Pythagoräische dann auch die Einsteinsche Kartoffel heißen können, zumal die Verfassungsproblematik in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts laut einem Buch mit der Kartoffelfrage befasst war, während irgendwelche Suren nur so Tischen wimmeln, an denen sich diese Kartoffeln verspeisen lassen. ... Naja.

Ich lese weiter:

 - Exkurs: Petrabewußtsein  noch kein text  

80       Sozialprodukt - Staatsprodukt - Weltsozialprodukt -                       Technologisches WSP

      Technologischer Amonetarismus - Vom Ursprung zum                  `Das, was´ der TA `ist´, TA `zu sein´

 

Technologisch-amonetarismische Metaphysik? Technologisch- -amonetarismische Wirtschaftsmetaphysik? Das Wesen des TAs?! Das Wesen der Rechtfolgenbelehrung im Titelvermerk? TAexegese aus griechischer Sicht? TAerklärung! Heißa! Wir sind beim Thema! Hoffentlich meint das Wörtchen Amonetarismus nun keinen wissenschaftlich vollzogenen typologischen Wandel des konventionellen Frauenbildes, durch einen vergleichsbarwelchigen die gute Iuno mafiosisch in eine Kuh metamorphosiert wurde, bevor die Bullen über sie herfielen und eine bloße Männergemeinschaft hinterließen, die sich mit dem Geldwesen in nahezu eitelkeitsmodifiziertem Wirklichkeitsbewußtsein abzuplagen hatten.

Naja. Auch das GöttinnenWesen ist mit peccuniären Traditionsgut aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation nationalismisch modifiziert worden.

     

90       Monetarismus

95

       - Exkurs: Monetarismus, die zwei Wirtschaftsprinzipien               und das magische Viereck der Makroökonomie

 

Die zwei Wirtschaftsprinzipien sind das MinimalPrinzip und MaximalPrinzip. Das MinimalPrinzip besagt die Herstellung einer Leistung mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz; das MaximalPrinzip besagt die größtmögliche Leistungsherstellung aus dem Vorhandensein eines bestehenden Mittelangebots. Mit diesen beiden Sätzen ist das Wirtschaften prinzipiell angesteckt. Die Einbeziehung der wissenschaftlichen Wirtschaftsaspekte scheint hier nicht zu erfolgen, obschon diese in Richtung Amonetarismus tendieren ließe. Das MaximalPrinzip ohne den wissenschaftlichen Aspekt besagt lediglich eine wohlstandsorientierte und arbeits- oder tätigkeitshuldigende Ausgewogenheit oder gar eine zarte Übersättigung des Angebotsmarktes - die Wirtschaftstätigkeit als solche, der Beruf des Wirtschaftlers und die Wirtschaftskausalität werden davon weniger tangiert. Wird aber der wissenschaftliche Aspekt in die Wirtschaft gebracht, so deutet diese Begriffsbereicherweiterung auf die Beseitigung des Wirtschaftens, auf die Abschaffung der Wirtschaftsberufe uner auf die Verunsinnigung der Wirtschaftskausalitäten. Ich kann mir denken, worauf der TAautor konzentriert ist, denn in der Geldwirtschaftswissenschaft bedeutet das die Geldwirtschaftsabschaffung und somit den Amonetarismus. In Relation mit der Wirtschaftsdefinition, die das Wirtschaften nunmehr nicht nur als zweckrationales Handeln zur Verringerung, sondern als zweckrationales Handeln zur Abschaffung der Güterknappheit dargibt, läßt sich bereits hier der technologische Amonetarismus als ein ökonomoverfahrenstechnisches Methodiat einer patentrechtmitorientierten Verrechnungstechnologie erkennen, die nur noch maschinen- beziehungsweise technologisationsgerichtet sein kann, weil nicht jeder Mensc

 

H ein kommunismisches Verständnis hat und nicht jeder MenscH ein sozialismusvernarrter Nachkomme eines Maschinenbaukapitalists oder eines widerlegbaren Gottes ist, den zu widerlegen einen Verrat an der widerlegereigen Person bedeuten würde.   

Das Magische Viereck der Makroökonomie stellt ein idealtypisches Wirtschaftsideal im Verhältnis des Wirtschaftsinternationalismusses dar. Das Magische Viereck ist aber nur eine Assoziationsfigur in der magischen Wirtschaftsgeometrie, denn  es gibt das magische Dreieck, das magische Fünfeck, Punkt, Punkt, Punkt, bis hin zu wirtschaftsmagieabstämmigen wirtschaftswissenschaftlichen Topologiegeometrien, die die Grundsatzstaffel einer Konjunkturprogrammatik definieren lassen. Es besteht aus 4 Wirtschaftsoptima: 1. Vollbeschäftigung; 2. Preisstabilität; 3. Außenhandelsgleichgewicht; 4. Wirtschaftswachstum.  

Könnte sein, daß der Difflationsprozeß eine Optimierung des biprinzipial definierten Wirtschaftens in Relation mit dem magischen Viereck, insbesondere mit dem Wirtschaftswachstum bietet. Denn die gewöhnliche Geldmengenpassung an das Wirtschaftswachstum kann nicht als das wirtschaftswissenschaftliche Optimum der Prinzipien- und Viereckanwendung genommen werden, weil eine wachsende Geldmenge geschehensprinzipiell in der Mitte beider Wirtschaftsprinzipien steckt - Muß dem Geldmarkt Geld zugeführt werden, so läßt sich das Mittelangebot Geld nicht als ein fest umrissenes Mittelangebot definieren und somit nicht als dem Minimal- und dem MaximalPrinzip kompatibel deuten, weil es sich um ein adaptives Mittelangebot handelt.  

Soviel ist mir auch bekannt. Mal hören, worauf der TA hinausläuft. Also weiter:  

99       Difflation

 

Dieses Wörtchen findet sich in der Wirtschaftswissenschaft nicht beziehungsweise nochnicht. Inflation und Deflation sind bekannt - einblähen, aufblähen, abblähen, sind gängige Verben, aber zerblähen?! Disflation - aufgrund der Konsonantenangleichung zwischen s und f zu Difflation moduliert - deutet irgendwie auf einen Verschleißungsprozeß. Difflation deutet irgendwie auf nichtig machen, weg-, hinfort- oder leerblähen, denn Inflation ist ein Überangebot an Geld gegenüber des Warenbestandes, und Deflation ist ein Unterangebot an Geld gegenüber den somit nomial billigeren Waren. Eine Difflation befindet sich vermutlich irgendwiewo in Mitte beider Flationen und ist mit dem Wirtschaftsbegriff in unserer technologischen Zeit abervermutlich enger verbunden als die beiden bekannten Flationen der Geldwirtschaftsflatulenzler.   

Ich lese weiter - zugestandenerweise scheint es interessanter zu werden als ich dachte:   

 

106        Amonetarismus

115      - Exkurs: Das `Ameisenstaatsprinzip´ 1

                            Das `Ameisenstaatsprinzip´ 2

                           Das `Ameisenstaatsprinzip´ 3

 

Ameistenstaatsprinzipien kenne ich aus der Wirtschaftsterminologie ebenfalls nicht. Aus der Biologie oder aus der Erdbesiedlungsstragie sind Ameisenstaatsprinzipien bekannt, aber aus der Wirtschaft?! Nein. Vielleicht meint der TAautor die Biologie. Wenn mit dem Wort Amonetarismus beispielshalber eine religiöse Ideologioe gegen die alte Iuno moneta gemeint ist, lassen sich daraus Beziehungen zu Ameisenstaatsprinzipien herstellen.

Aber weiter:

118      Technik und Technologie

123      Technologisierung

126      Technologizismischer Absurditätsdualitätismus: Die                       Absurdität von Arbeit und Geld - Technologisches                           Wesen des [technologischen] Amonetarismusses 

   

Die technologische Arbeitsabsurdität und somit die technologizismische, in der Gesellschaft auf die Gesellschaft angewendete technologische Arbeitsabsurdität ist erkenntnistheoretisch so alt wie die Philosophie. Erfreulich ist hier nur, daß die explizit erwähnt wird, denn seit dem Beginn der technologischen Philosophie wurde von den besessenen Handwerkern auf die vollständige Technologisierung des Handwerkswesens verzichtet - schon die Steinzeitmensc

 

Hen hätten sich SteinkeilSchlagastwerksysteme bauen können, wenn sie nicht auf das Affennachahmen bedacht sein mussten -, weil der menscHliche Egoismus neuleistungsorientiert funktioniert. Eine explizite Erwähnung deutet somit auf den Schlüssel aus meiner Misére und somit vermutlich auf ein simples Programmverfahren, das allen politischen Gesellschaftsauffassungen Rechnung trägt.

Von der Geldabsurdität soll nun nicht die Erzähle sein, denn aus kriminologischen Gründen war die Geldabsurdität seit der Einführung der antiken Demokratie ideosophisch. Und das sogar in einer Art und Weise, die verstehen läßt, warum die Geschichtsmacher keine vernünftige Erklärung des Wortes Demokratie gebracht haben, denn hätten die Urschöpfer der Demokratie öffentlich die von den mir zufällig bekannt gewordenen `Apokryphen Demokrats´ stammende Erklärung gebracht, daß es sich bei der Demokratie um eine Geldherrschaft handle - kriminalitätssyntaxinversiv `De monetis kratum´ -, so hätten sie vom aristotelischen Entwicklungsprinzip aus Gründen der Straftatenverantwortungszuweisung abgehen müssen, weil spätere Mensc

 

Hen mit den vor dem ChristbildMenscH entstandenen MenscHen beziehungsweise Rassen die strafrechtlich verfolgbaren Verursacher vorsätzlicher monetär kausalierter Kriminalität hätten - religionsdeswegisch wurde der MenscH von einem Gott, nicht von einem rechtverantwortungskompetenten MenscHenpaar geschaffen. Die gesamte Entwicklungsgeschichte der modernen europäischen Welt, ausgehend von der lydisch-, anatolisch-, griechisch-, italienischen Antike, wäre eine von einem antiken §13Stgb-Phänomen getragene Geschichte, während ein reales Herrschaftlichkeitswesen nur noch definitorisch in dem Trugwort Volksherrschaft oder dem Urdemokratenwort Geldherrschaft bestünde, sodaß dieses §13Phänomen gegen niemand beziehungsweise gegen kein Hoheitswesen der östlichen Länder rechtkräftig gemacht werden könnte - unter Anderem deswegen wurde angeblich auch Lydien geschichtsirrelevant, das steht bereits in den `Apokryphen Demokrats´.

Arbeits- und Geldabsurdität bedeuten somit nichts anderes als ein Analogon einer Rassenbildung - etwa im Begriff des Pangermanismusses ausdrückt -, die nach den Eigenmahßgaben der Mensc

 

Hheit dem Wesen nach zwar überaus fortschrittlich, forschungs- und eben maschinisierungsintensiv, aber leider auch kriminell, weil hoheitlichkeitslos ist - Maschinenbau war wichtiger als rechtbewußtseinsrealismische Kriminalitätsverhältnisse, die somit geduldet werden mußten. Recht und Technik gelten als arbeitsvermitteltes Maßstabgefüge einer rassenbildungsanalogen MenscHheitsvervollkommnung, deren Rechtekenosis technologisationsmittelbar zur Hoheitlichkeitswesenverrechtung oder - vergesetzung tendiert, bis die Sozioentelie zwischen Technik, Geldwirtschaft, Politik und Recht konvergent erscheint und ein neues Bündel Ideen rechtewidrig in den Tempel der menscHheitlichen Verlogenheit, Selbstüberheblichkeit und Händezentrizität getragen werden kann.

Mit einem Blick auf die realen arbeits- und Geldwirtschaftsverhältnisse liegt die Vermutungsbestätigung dar, daß das Wesen des Technologtischen Amonetarismusses vermutlichkeitstatsächlich eine ebenso simple wie dumme Tauschwesensprozeduralisation ist, die einerseits auf eine blöde Verrechnungsformel, andererseits auf ein blödes Programm der Tauschwesenstechnologisation hinausläuft.

Aber weiter:

   

133      Kosten-, Preis- und Werteparalyse / KPW-Paralyse

 

Die ist wohl recht simpel. Verstößt aber, wenn mit der KPWparalyse keine Qualitätsveränderungen verbunden sind, gegen das Wirtschaftsdogma der Preiststabilität.

 

136      - integrationismische KPWparalyse            

137      - Exkurs: Zeitlicher Werterelativismus

 

Der ist absolut, hihihi.

142      Die Si-Bilanz

 

Die Si-Bilanz muß eine Bilanz sein, in der Si-Einheiten anstelle von Währungseinheiten zur Vermögensstrukturdarlegung angewendet sind. Einheiten des System international der Naturwissenschaftler - Watt, Joule et cetera - anstelle der geläufigen Währungen Dollar, Euro, et cetera. Es handelt sich beim Wesen des technologischen Amonetarismusses somit wohl um nichts anderes als eine Transformation der FiBuProgrammatik in eine SiBuProgrammatik.

Wenn die Wirtschaftswissenschaften eine naturwissenschaftliche Relevantheit hätten, wäre es wohl dennoch nicht komisch, den Dollar in die Sammlung der SiEinheiten aufzunehmen, hihihi.

Aber Spaß beiseite. Ich bin nahe an der Schlüsselfreilegung.

Weiter:  

            

144      - Exkurs: Leistungsverrechnung

147      Menschenrechtliches Lebensraumeigentum

148      Technologischer Amonetarismus (TA)

 

Ha! Ich hatte Recht! Der Technologische Amonetarismus funktioniert mit einem leistungskorrelierten Verrechnungsprozedurat und hat die Sozialpolitik TAkonvergentionismisch zugunsten eines finananzsurrogativen Anspruches auf mensc

 

Henrechtlichen Lebensraum verabsurditiert - vermutlich. Das klingt etwas negativ, scheint aber natürlich zu sein - grauslich! Und Leistungsverrechnung - naja, patentwert ist eh kaum noch etwas. Arbeitsverrechnung kann mit dem Wort Leistungsverrechnung jedenfalls nicht gemeint sein, denn Arbeitsprozesse wären ja technologisiert. Und da bereits die Möglichkeit einer Technologisation von Entwertung künden läßt, kann damit eigentlich nur eine Leistungsdefinition nach patentrechtlichen Mahßgaben verstanden sein.

 

Gesellschaftlich-staatliche TA-Konstituenten und konstituentendeduktionen - `Das, womit der TA erschiene, so zu sein, wie der wäre´

 

Mittel- uner Ergebnismetaphysik! Gelungen formuliert!

152      Die Fabrik: Ein internationales Produktionszentrum (der                 Vereinten Nationen), zur  Herstellung aller Technologien -                  eine neue Teilorganisation der VN

 

Ein Technologienproduktionszentrum stößt vermutlich auf Schwierigkeiten in der freien Industrie. Besonders dann wenn, das Produktionszentrum aufgebaut ist und arbeitet wie die arbeitsteilige Weltindustrie, denn dadurch könnten viele Unternehmen in den Bankrott geführt werden. Wenn sich irgendwelche Kunden ihre Maschinen infolge der Omniproduktionsmöglichkeiten dieses Zentrums binnen kürzester Zeit gleich Unternehmen herstellen lassen können, die mehrere Dutzend Unternehmen zur Realisation ihrer Maschinen beauftragen, wird das gesamte arbeitsteilige Industriewesen in einer Art und Weise untergraben oder überlaufen, die als Gegenteil verganheitlicher Technologisationsverhinderrungen gelt- oder geltungswert und somit als eine technologizismische Kompensation historizismischer Unsinnigkeiten der irren Technologisationsverhinderer aufzufassen wäre. Aber die Fabrik wäre CAM- und computerbetriebssystemphänologisch wie auch patentunwürdigkeitsleistungenrational, solange das Weltindustriegefüge der Weltgesellschaften nicht ebenfalls wie eine computergestützt autonome Fabrik funktioniert. Und eine derartige Fabrik hätte den Vorteil einer gefahrenlos zusammenhängenden Komplettproduktion, während die Technologienproduktion in Unternehmen der freien Industrie auf zeitliche Herstellungsverzögerungen stoßen könnte, die von den Auftragslagen der Einzelunternehmen, von Auftrageingangsprioritäten und somit auch von den Spekulationen der Geldwirtschaftler affiziert werden.

Aber ob so oder so - die Technologisation muß geschührt werden.

 

158      -- Politrelevante Unternehmenszielsetzung 1:                            KPWparalytische Integration

 

Mit dem Wort Integration kann genaugenommen nur die InDenMarktBringung der kosten-, preis-, werteparalytischen Produkte gemeint sein.

 

163      --- Exkursion: Der integrationismische                                    Hinwendungsbegriff

 

Das Wörtchen Hinwendung hat vermutlich eine ähnliche Bedeutung wie die Wörter Beiwendung und Zuwendung. Vielleicht deutet sich mit diesem Wort eine technologisch-amonetarismische Erscheinung des Subventionswesens an.

  

166      -- Politrelevante Unternehmenszielsetzung 2:                                 Integrationismische Sicherung von                                Hochqualitätsstandards (Qualitätsstandards)

 

Ah, da haben ja auch das Qualitätsproblem.

168      -- Politrelevante Unternehmenszielsetzung 3:                               Integrationismische Gewährung

             -- Exkurs: Der Gewährungsbegriff

170      -- Politrelevante Unternehmenszielsetzung 4: Der                           ursprüngliche UNauftrag - (hominizialismische,               internationale Waffenindustrie, eine internationale               Waffenindustrie zur internationalen Sicherung des                 Weltfriedens, duale Produkte [Dualsystem])

 

Ein Dualsystem - nicht schlecht. Und nicht schlecht besonders unter der Vorstellung, daß ein Großteil der erdischen Technologien dem Kriegswesen entstammen und erst nach den Anwendungen in Kriegen säkularisiert wurden. Die Gesamtheit der CrimeNations könnte so in Kooperation und ohne eine wettbewerbeverzerrende Zuhilfenahme der Unternehmen des freien Wettbewerbs für die crimenationalen Staatenaufgaben tätig sein - Produktion von Verwaltungstechnologien, Infrastrukturtechnologien, Friedenschutztechnologien, Antiterrortechnologien und Polizeitechnologien ... Klasse - fehlen nur noch crimevölkerrechtliche Verträge zur Energieversorgung.

Vielleicht ist mit dem Technologisationsprozeß auf unserem Gefängnisplanet Erde ein geschichtsprozessuelles Amnestiegeschehen assoziiert, das sich konditionenorientiert aus den Worten der alten Dido formulieren läßt: Ihr kriminellen Mensc

 

Hen - ihr CrimescHen - seid frei, eure erdische Haftzeit ist abgelaufen, wenn es euch gelingt, mit den auf eurem Gefängnisplanet zur Verfügung stehenden Mitteln die Gefängniserde zu verlassen und eure Herkunftplaneten zu finden - worin sich ein Befürwortungsargument zur Fabrikrealisation finden läßt; womit aber die Frage verbunden erscheint, warum die erdischen Produktionsmittel Waffensysteme zulassen, mit denen die SpaceKrieger der CrimeNations zur Okkupation ihrer Herkunftsplaneten abfliegen können und gleichzeitig einen extraterratechnologisch anparadoxierten Hochverrat an ihrem Planet begehen, indem sie den Weg nacher PrisonEarth auf ihren Shuttels ettiketiert darbieten.

Der TAautor muß übrigens keine Kenntnis über die erdische Realität gehabt haben, denn er bezeichnet die Gesamtheit der erdischen Nationen - wie alle, die nicht über das Gefängniswesen der PrisonEarth unterrichtet sind - mit dem vertrauten Name Vereinte Nationen. Mit einem Blick auf das recht- und gesetzwissenschaftliche Entwicklungsgeschehen läßt sich eine derartige Nennung allerdings verstehen, denn  wenn das TechnikRechtKorrelat zur prinzipiellen Entkriminalisierung der erdischen Bevölkerung konvergiert ist, so kann die Mensc

 

Hheit doch mit Recht behaupten, zumindest nicht mehr verbrecherisch zu sein.

Witzig wäre, wenn sich plötzlich herausstellt, daß unser Gefängnisplanet nur eine dublizierte Erscheinung der nicht gefängnisplanetischen Erde ist und der TAautor auf dieser über die Verhältnisveränderungsmöglichkeiten der nichtgefängnisschen Erde geschrieben hat. Vielleicht läßt sich in diesem Kontext auch der Gewährungsbegriff aus der Asyproblematik verstehen - was allerdings unwahrscheinlich ist, denn TA ist primär ein wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Büchlein, kein extraterrestrisches Hetzwerk einer strafsanktionär betreuhändelten PrisonEarth. ... Hahaha, ich kann vor Lachen schon nicht mehr!

Doch weiter:       

172      -- Exkurs: Antiprivationismus

 

Da sind wir schon bei dem künstlichen Pendent der Rassenpolitik und einer gelinden Art der GeldwesenAbsurdität.

174      - Die Organisation der Fabrik  

175      -- 1. Die äußere Organisation: Kooperationsrat und                    Ständiger Ausschuß

 

Leicht zu verstehen - einer neuer Rat und ein neuer Ausschuß im Systemgefüge der CrimeNations, mit denen Technologisation, Amonetarisation und Sicherheit koordiniert werden können.

178      -- 2. Die innere Organisation: Die Fabrik

 

Das klingt etwas zu knapp, ist aber verständlich, denn eine innere Organisation kann ja nur zwischen den einzelnen Betriebsstellen - Geschäftsführung, Verwaltung, Werk und so weiter - erfolgen.

Die zweigeteilt aufgeführte Organisation basiert vermutlich auf dem DualCharakter der Fabrik - einerseits wäre die Fabrik eine Teilorganisation im System der Vereinten- respective unserer CrimeNations, andererseits ein konventionelles Produktionszentrum. Während etwa eine Geschäftsführung eine Schnittstelle zur märktischen Wirtschaftsperipherie darstellt, kann die Geschäftsführung in einer Teilorganisation der Vereinten- oder unserer CrimeNationOrganization nicht unmittelbar wie eine Geschäftsführung konventioneller Produktionszentren agieren, wenn mit der Betriebstätigkeit des Produktionszentrums crimesweltcrimegesellschaftspolitische Mahßnahmen im Sinne crimesweltcrimegesellschaftspolitischer Zielsetzungen oder Konvergenzziele verbunden sind - die Verantwortungsbereiche des industriellen Wirtschaftens und der industriellen Tätigkeit sind bereits durch die Verteilorganisierung des Produktionszentrums überlastet. Ich vermute somit, daß mit den Bedeutungen der Wörter Kooperationsrat und Ständiger Ausschuß schlichtweg auf das Geschäftsführungssystem der im Rahmen der VN- oder unserer CNOTeilorganisationen tätigen Fabrik angesprochen wird.     

 

181      - Produktionssystem und fabrikliche Systeminduktion:              Koppelproduktionismischer Apikalismus

 

Glücklicherweise ist Zwangsarbeit und Sklaverei verboten, sonst müssten wir hier vielleicht noch für die Fabrik arbeiten. Einen Vorteil hätte aber die Verbindung zwischen Fabrik und Gefängnis, denn die hier gefangenen Häftlinge könnten während ihrer Haftzeit hervorragende Ausbildungen und Schulungsmahßnahmen machen. Ja, Mitunter entsteht im Gefängnis eine Handwerkerelite, die dermahßen begabt und mehrberuflich geschult ist, daß die im Gefängnis ausgebildeten Häftlinge in der freien Gesellschaft garnicht mehr arbeiten mögen, weil sie die mindergeschulten Handwerker ausbildungsorientiert nur verachten können. Wird jemand zum Beginn seiner Volljährigkeit lebenslang inhaftiert, so kann dieser Jemand nach 15 Jahren 4 oder 5 Ausbildungsberufe erlernt und sogar ein oder zwei oder noch mehr Studienabschlüsse erzielt haben. Nach der Haftzeit ist dieser Jemand für die freie Gesellschaft leider dermahßen überqualifiziert, daß der Staat ein Interesse an diesem Jemand bekunden sollte - zumal diesem Jemand die gewöhnliche Berufserfahrung fehlt und somit ein neues Kriminalitätspotential besteht. Eine Kompensationsmöglichkeit könnte etwa eine mitschulische Vorbereitung auf eine berufliche Selbständigkeit sein.

Aber das galt eher als ein Witz, mit dem sich ein arbeitsintensiver Apikalismus verstehen läßt, wenn mit dem Wort Apikalismus eine industriosophische hauptzielzweckrationalitätswissenschaftliche Verbündellung aller Arbeitsprozesse sämtlicher Handwerks- und Industriebereiche gemeint ist.

Nun ist aber weder von Witzchen noch von handwerklichen Arbeitsintensitäten zu Verstehe, sondern nur von handwerksabstämmigen Technologisationsprozessen.

Koppelproduktionssysteme sind Produktionssysteme, die zwar auf die Herstellung eines Produktes gerichtet, aber dabei so konzipiert sind, daß Teil- uner NebenfertigErzeugnisse vermarktet werden können. In der Assoziation mit der vermuteten Apikalismusbedeutung läßt sich das industriosophische Produktionssystemwesen der Fabrik erahnen. Wenn es etwa eine Maschine gäbe, zu deren Herstellung alle technologisierten und technologisierbaren Handwerkstätigkeiten erforderlich wären, oder wenn es einen Industriesektor gäbe, dem alle anderen Industriesektoren nur als Hilfs- oder Nebensektoren gälten, so ließe sich der koppelproduktionismische Apikalismus dahingehend verstehen, daß man die Produkte aller Hilfs- oder Nebensektoren dieses Hauptindustriesektors als produktionismische Abfallprodukte des Hauptsektors definiert - ein Beispiel ist zum Beispiel die Raumfahrtindustrie und die Industrie zur Besiedellung anderer Planeten.

Der koppelproduktionismische Apikalismus wäre die responsoriale Antwort auf das technologisationsproduktionismische `Alle für Einen´ des technologisierenden Handwerks, das sich mit Blick auf die Rüstungsindustrie sogar sinnmäßigkeitstransformatorisch aus dem Schwur französischer Rittersleut herleiten ließ. Gut, mit einem Blick auf Tauschbeziehungen, die mit dem besitzanzeigen Präpositionalhilfswort Für angedeutet sein könnten, ist dieser Schwur selbstverständlich nur zwischen gleich gearteten Leuten, und somit nur mit einem Blick auf ein technologisches Leistungsmaximum der Mensc

 

Hheit akzeptabel. Aber eine Sicherheitsfunktion bezüglich einen technologisch-amonetarismisch basierten Weltfriede läßt sich daraus ableiten, wenn es etwa Personen auf unserem EarthPrison gibt, die die Meinung praktizieren, man könne mit Gewallt zur Verschiebung produktionismischer Leistungshorizonte tätig werden - ausgedrückt vielleicht mit dem Attentäterphänomen, welches sich meist ... oder oft ... oder zumindest mitunter ... sicher aber bereits ein- oder zweimal in der EarthPrisonGeschichte als die aktionspfropfkünstlerische Schnittstelle zur entwicklungsfähigen Realität am Schluß gedanklicher Entwicklungsplanungen erzeigt hat.     

  Aber weiter im Text:

185      -- Die Behörde für Flächen, Technologisierung und                     Verrechnung - Integrationsbehörde  /                                     Verrechnungsbehörde / Konzeptbehörde

 

Eine neue Behörde. Sieh mal einer an. Eine Verrechnungsbehörde. Es handelt sich hier beim Schlüssel aus misere nicht nur um ein Verrechnungsverfahren, um eine Formel oder eine informatische Prozedur, sondern um ein komplettes Konzept einer technologisch-amonetarismischen Wirtschaftsordnung.

 

189      ---

Behördenformalismus:  Konzeptualismus, Leistungsbewertung, Gradualismus, Konzeptprüfung

 

Hier könnte wohl eine Durchführungsverordnung reingebracht werden.

 

195      Der Geldfreie Markt - Das Marawelb

 

Ein neues Wort für eine neue Gesellschaftserscheinung kann durchaus sinnvoll sein. Unsere CriminalPopulation scheint ja sogar mit neuen Wörtern zu wirtschaften und den enzyklopädischen Wortschaft jenseits neuer Wortschöpfungen mit der Übernahme existenter Wörter sekundär zu erweitern.

 

197     - Exkurs: Hominizialismus

 

Hominizialismus kann auch überaus simpel verstanden werden, wenn mit diesem Wort nur eine auf die Mensc

 

Hheit bezogene Fortschrittsvariante des Sozialismusses gemeint ist - die CrimeearthProductionfactors im technologtisch-amonetarismischen Besitz der MenscHheit, als, hihihi, monetärsozialismische Finte des Privatisierungsgeschehens.

202      - Einige Kategorialklischees der Gesellschaft im Zustand                des TAs - TA und ...

202

     -- ... Arbeit

208

      -- ... Leistung

217

      -- ... Arbeit und Leistung

 

Nichterfinder und Erfinder aller CrimeNations vereinigt euch! ... Hihi, eine durchaus witzige Verbaldifferenzierung.

 

22     -- ... Bildung

22     -- ... Leistung, Besitz und Eigentum

 

Hier scheint der Kapitalismus eine Beachtung zu finden, die wohl befürchtungsassoziiert bis auf das Stammsträftlingswesen der crimeerdischen Stammväter zurückgeführt und mit Fichte'schen Rechtkonformitätsprüfungen eines technologizismischen Neodarwinismusses korreliert werden kann. Aber diese Geschehensphänomenanalyse ist verständlich, denn derartige Gesellschaftsrelationen sind zumindest seit der griechischen Antike bekannt und Gründe der geschichtlichen Inakzeptabilität gesellschaftlich praktizierten Sozialismusses gewesen.

 

233      Exkurs: Das KasparHauserTheorem (PetraTheorem) -                          Hominizialismisches Marawelbtheorem des                               hominizialismischen Konsum's

 

Hier erscheint wieder der Name Petra - vermutlich heißt das späterhin soviel oder wenig wie Iuno iustitiamedial versus Petra ... paaah, ich hasse diese Weibernamen! Frauen machen einen anständigen Mann immer zu Kaspers. Aber so ist das KasperHauserTheorem vermutlich nicht zu verstehen.

Kasper Hauser war ein Nachkomme eines Königs, der bis nach der Zeit seiner Volljährigkeit in Kerkerhaft gehalten wurde und somit von der gesellschaftlichen Realität seiner außerkerkerischen Lebensumwelt keine sonderlichen Eindrücke bekommen konnte. Wahrscheinlich wird mit diesem Theorem auf Konsum- und Wohlstandsselbstverständlichkeiten einer Gesellschaft angesprochen, in die man nichtsahnend und ohne pädagogische Indoktrinierungen der geldwesensmittelbaren Eigentums- und Besitzstandsrechte geboren wird - so läßt sich auch der marawelbtheorematische Bedeutungsschatz des Hominizialismusses nachhaltig verstehen.

  

236       -- ...Recht und Gesetz

244      -- ...Kriminalität

 

Diese Kapitel haben hier im Gefängnis eine recht eigentümliche Bedeutung.

Naja, weiter:

 

24       Das Verrechnungssystem

 

Aha, es wird wieder miserenschlüsselinteressant.

              

248       - Verrechnung allgemein - verrechnungstechnischer                     Übergang vom Monetarismus zum technologischen           Amonetarismus

 

Der Geschehenskern des Technologischen Amonetarismusses. Ein verrechnungstechnischer Übergang zwischen Monetarismus und dem technologischen Amonetarismus deutet jedenfalls nicht auf gesetzliche Zwänge, sondern auf einen wettbewerbkonformen Entwicklungsvorgang in der Freien Marktwirtschaft - glücklicherweise.

251       - Verrechnung im Besonderen

252       - Verrechnung in der Privatwirtschaft 

255       - Soziokontinuitätischer Arbeitentfallsausgleich -               logische Arbeit, logische Leistung, logischer Verdienst                         - verrechnungsgesetzte Faktoren                           technologischen  Produktionismusses

 

Damit ist vermutlich eine technologisationsgeschichtliche Arbeitswesenanerkennung angedeutet. So, wie das Kapitalismuswesen dem Sozialismus eine rationale Barriere war, ist das Arbeitswesen der Amonetarisation eine Barriere, denn jenseits arbeitsreligiöser Confessionalitäten ist der einzelne Tätige - wie sich sogar aus der Überlebensstatistik geschichtlicher Kriege und überlebensphänomenologisch deklarieren ließe - nicht mit den Kapitalistenfamilien verbunden, sodaß die technologische Arbeits- und Geldabschaffung eine neue Art des Proletariats schaffen müsste. Realismisch ist aber jeder irgendwie arbeitsmäßig Tätige EarthCriminal mit den Produktionsprozessen und dem Entwicklungsgeschehen auf unserer CrimeEarth verbunden, sodaß dadurch eine verdiente und gesicherte Versorgung der Nachkommen miterarbeitet wird - was sich etwa vom für den Nachwuchs anlegbaren Geldkonten, aus dem Bestehen staatlicher Schulen oder sogar aus dem Entwicklungshilfephänomen ableiten ließe.

Logische Arbeit, logische Leistung und damit logischerweise auch ein logischer Verdienst scheinen technologisch abrationalisierte Leistungshorizonte für eine ordnungsgemäße Verrechnungsrelevanz historischer Arbeitsprozesse zu definieren und damit das KasperHauser- oder PetraTheorem lebensstandardsorientiert zu ergänzen - Arbeitsreligion und Realität werden damit wohl konsensuiert. Das heißt, daß nunmehr das crimeearthnatürliche Mensc

 

Henwesen um soziologische Funktionen marawelbsvermittelt aufgewertet wird, um Hominizialrealitäten im amonetarismischen Verrechnungswesen geltend zu halten. Wenn man - etwas blöde erklärt - arbeiten kann, eine Lehre, eine Ausbildung, ein Studium und dergleichen absolvieren kann, dieses aufgrund der Technologisation aller Arbeitsprozesse gesellschaftsnotwendig aber nicht zu tun braucht, so darf ein Verzicht auf derartige Tätigkeiten nicht auf marawelbsorientierte Wohlstandsschmählerungen und dergleichen verweisen lassen. In diesem Kontext ist wohl auch das technologisch-amonetarismische Bewußtsein im Sinne eines PetraBewußtseins zu verstehen, welches sich mit der Hegelschen Setzungsphänomenologie erklären ließe - aus dieser Setzungsphänomenologie wurde vermutlich auch das Wörtchen Sitzen für sich im Gefängnis aufhalten geschaffen, weil sich Raub, Diebstahl, monetärer Betrug und dergleichen nicht gesellschaftsrational verstehen ließen, wenn es keine divergierenden Eigentums- und Besitztumsauffassungen gäbe.

Naja, weiter:

    

266       - Lebensraum- bzw. Reduktrechnung

 

Das Wörtchen Lebensraumrechnung ist verständlich. Das SiEinheitenSystem kennt die Einheit Meter und somit die sich daraus ergebenen Sekundäreinheiten Quadameter, Quadratkilometer, Quadratlichtjahr und dergleichen. Das Wörtchen Reduktrechnung hingegen müsste zusätzlich erklärt werden. Ich vermute, daß es sich beim Wortteil Redukt um das objektive Konkretum des Reduktionsbegriffshauptwortes handelt. Vielleicht ist mit beiden Wörtern eine bevölkerungspolitische Rechnung angedeutet, die den völkischen Lebensraum einer bevölkerungsterminierten Teilung unterzieht, welche sich wage mit Bildern verdeutlichen läßt, auf denen CrimeKings unsere PrisonEarth einteilen und zerschneiden, als wäre unser prisonearthisches Selbstorganisationsgefängnis eine Torte. Ein crimemensc

 

Henrechtliches Recht auf prisonearthischen Lebens- oder Wohnraumeigentum läßt sich aus der Wegtechnologisierung aller Arbeitsprozesse und einer wohl difflationismischen Geldabschaffung ebenfalls ableiten, sodaß die Lebensraum- und Rechnung nicht nur auf völkischen sondern auch auf individuellen Lebens- oder Wohnraum bezogen wäre.

 

268       -- Eine internationale Boden-, Flächen-Wertzahl                   (BFWzahl)

 

Hier scheint sich tatsächlich ein mit Boden- und Flächenwerten prozeduralisierendes Verrechnungssystem anzudeuten, welches der historische, atechnologische Amonetarismus in dieser Erscheinung nicht gekannt zu haben scheint. ,,, Ahhh, ich verstehe. Die Beibehaltung eines für Leistungen oder Neuleistungen relevanten Verrechnungssystems, daß mit Boden- und Flächenwerten umgeht, die sich wahrscheinlich schlichtweg aus den monetären Werten übernehmen lassen, bedeutet ja keine Tauschwesenabschaffung, sondern nur die Geldabschaffung nach der Gelddefinition eines allgemeinen Werteäquivalents -  technologisationstotale Rationalisierung des soziologischen Handwerks- und Geldwesens mit der von beiden Wesen ermöglichten Herausbildung und Verwirklichung des mensc

 

Henrechtlichen Lebensraums auf der einen, Neuleistungsverrechnung mit Boden und Flächen auf der anderen Seite. Hier wird das Marawelb funktionell erkennlich.

   

269       -- Die 3 Terme im Einzelnen

269       --- 1. Term: Menschenrechtlicher Lebensraum

27         --- 2. Term: Soziologischer Lebensraum

272       --- 3. Term: Leistungsorientierter Lebensraum (Brücke               vom Monetarismus)

 

Der 2. Term ward in meiner eben erfolgten Vermutung nicht enthalten. Vermutlich erfolgt im TA eine Bodeneinteilung in Freien Boden, Unfreien Boden und neuleistungsorientierten Boden. ... Aber richtig, denn wenn mit dem Verrechnungssystem der Kapitalismus bedacht sein soll, so ergibt sich der zweite Term aus bestehenden privaten Eigentumsverhältnissen, oder so ähnlich.

Der 3. Term ist der Verrechnungsterm der Neuleistungsproduzenten, die für die Vermarawelbung ihrer Produkte Stücke vom Freien CrimeEarthBoden bekommen können. Vielleicht ist in diesem Kontext auch das Hinwendungswörtchen zu verstehen - als eine suventionsanaloge Brücke vom Monetarismus. Der Freie Boden scheint ja im Besitz der CrimeStaaten zu sein, und somit erfolgt eine Art Verrechnung mit allen Staatsbürgern  

Rational erscheint diese 3TermRechnung aber nur vom Standpunkt geregelter Eigentumsverhältnisse, denn wenn jeder Mensc

 

H historisch legitimierten Boden oder ebenso mitlegitimierte Flächen hat und das Marawelb zufriedenstellend funktioniert, dann  stünde wiedermal nur ein Neuleistungsproduzent außenvor - außenvor übrigens in einer Art und Weise, die zur Kommunismushuldigung mit dem sich an eine Felswand hat ketten lassenden Prometheus verglichen werden könnte, sodaß nunwieder eine neuleistungsorientierte Verbindung zum noch weiter östlichen Prohetentum und zum weiter westlichen wissenschaftlichen Versuchsgeschehen der wissenschaftlich modifizierten Variationsversuche, wie dannmehr frequenztmittelbar über den Atlantik zurück nachem Arsch der CrimeEarth Amerika, wo das Schauspielwesen zur Integration der wissenschaftlich ercrimeten Versuchsergebnisse tätig ist, hergestellt werden kann. ... Gut. Um nun aber das nahezu kommunismusamonetarismische Außenvorbleiben der Neuleistungsproduzenten zu verhindern oder mittels marktwirtschaftlich irrationalen Politforderungen zu verarschen, muß eine Art Entgeltungsmechanismus eingeführt werden, weil niemand eine Leistung ohne Gegenwert annimmt. ... In diesem Bedeutungsbereich ist vermutlich die Formulierung `Brücke vom Monetarismus´ real ebenso zu verstehen wie die Ameisenstaatsprinzipien, denn mit dem neuleistungs- oder leistungsorientierten Wirtschaftswachstum erfolgt eine prisonearthische Besiedlungsexpansion auf Freies Land, die mit einer dem CrimeEarthAmeisenhaufen ausgelagerten Produktionsstätte zum Nachzug sämtlicher CrimeEarthBevölkerungsgruppen führt - erst die Bauern und Produzenten, dann das Sicherheitssystem der Politik, daraufhin die Bevölkerung, die Religiösen und die auf der CrimeEarth noch Kriminellen.

Aber weiter:

   

275       --- Brückendeduktion: SiBilanzverrechnungstechnische              EnergieBFW-Korrelation

 

Hier scheint sich eine bilanztechnische Verbindung der beiden SiGrößen Energie und Dimensionen zu einer in SiBilanzen verwendbaren Einheit anzudeuten. ... Naja, auch eine monetarismische Bilanz erfolgt nur in der Größe Geld.

Aber ich verstehe: Wenn man sämtliche Werte - auch die Boden- und Flächenwerte - in einer Einheit wie Watt ausdrückt, hat man infolge der Unnötigkeit, produzierte Waren in Währungseinheiten umzurechnnen, nicht nur eine Einsparung an Rechnungsverfahren und Umrechnungskosten sondern  auch innigere Verbundenheit mit den Produktionsmaschinen, die deren Energieverbrauchsmengenregistraturen via Computer umrechnungsunmittelbar in die Buchführungsprogramme übertragen und damit ein verrechnungsvereinfachtes System vollständig automatisierter Marawelbunternehmen ermöglichen können - vielleicht erklärt sich hierraus das geschichtliche Attentat auf den crimeerdischen Chef eines Stromproduzents, das geschah, bevor die Wiederprivatisierung auf eine technodemokratische Variante sich unternehmensstrukturell organisierender Unternehmenskleinstaaten weisen ließ, die das Rassenbildungs- und CrimeNationBildungsgeschehen via typologischen Geschmacksmustern und dergleichen zu analogisieren bestrebt sind und auch eine christlich-calvinismische Variante des antiken Hellenesmusses nach wissenschaftlichen Maßgaben vertstehen lassen. ... Reizvoll, wirklich reizvoll! Nicht wahr, liebe ZuhörerCriminals!

Aber weiter im Inhaltsverzeichnis:

              

276       --- Die 3 Terme zusammen genommen -                 Termverwobenheit der drei Terme                                                                fehlt was

 

Na nu'! Gerade hier, wo es auf die zentrale Prozedur des technologischen Amonetarismusses anzukommen scheint?! Die Vermutung erscheint, daß sich hier eine physikalismische Veränderung der Realitätswahrnehmung ergeben hat. ... Naja,

Die Termvervobenheit der 3 Terme muß das mathematische Kernstück der TAinformatik oder TAformatik sein sein: Der sozioengineerismische Schlüssel aus meiner Misere! ... Der Schlüssel aus der historischen Irrlichtlierrerrei des Arbeits- und Geldwesens! ... Die jenseits jeder welt- oder mensc

 

Henbildpolitischen Polit- oder Religionssysteme angesiedelte Vereinigung des Sozialismusses mit dem Kapitalismus. ... Die Weltformel der Great Unified Theory der denklich besten Idealtypik aller in den CrimeworldWirtschaftswissenschaften vertretenden Wirtschaftsmodelle!  ... Na gut, das hätte ich beinahe vergessen: Und ein Schlüssel zur Abschaffung der crimeearthwide organisierten oder ebenso gespreadet wahrnemenbaren monetär kausalierten Kriminalität.

1Ich habe gefunden, weswegen ich hierher gekommen bin. Ziel erreicht. Ich kann beruhigt ans TAlesen gehen.

Dennoch. Weiter: ... Nein, halt, 9186! Ich springe ersteinmal hurtigst an das Fenstergitter und sporte etwas.

Gesagt, getan. Nachdem ich, mich mit beiden Händen an den oberen Teilen der vertikaken Gitterstäbe des Fenstergitters festhaltend, 50 Klimmzüge gemacht habe, begebe ich mich wieder an meinen schniekaltärisch überdeckten Zellentisch und lese weiter:

  

279       - Verrechnung mit dem Staat

noch kein Text

 

Sondervoll! Gedanklich fertig, buchkünstlerisch unvollendet. Hihihi, des TAautors `Unvollendete´. Des TAautors `unvollendete´ Verrrechnung. Aber im Gegenteil zu Beethovens Unvollendeten, deren Unvollendetheit nur ein Ausdruck für das prinzipielle Sekundärwesen der Religion im Rahmen der menscHheitsgeschichtlichen Gesellschaftsentwicklung ist, während auch Bachs Zielsetzung, politische Realitäten dem Wesen nach mit der Musik auszudrücken, von einer Nichtprimärität der Politik zeugen ließ, sodaß sich deren Musikprogrammatik durchaus noch nicht mit der politischen Realität unsererer Zeit als erfüllt betrachten läßt, hatte der TAautor vermutlich kein Vergnügen mehr an einer Ausarbeitung. Es sei denn, daß auch er nach einem ausarbeitungsorientierten, fremdmitaffizierten SelfPlanTiming vorging, das den Totsünden seiner persönlichen Lebensweise zuholdig sein konnte.      

 

   Entwicklung, Programmatik, Beispiele

 

Ah, es wird langweilig.

 

280       Die Entwicklung(en) technologischen                                           Amonetarismusses (Part 1)

280       Politische Entwicklungen technologisch realen                            Amonetarismusses - Petra Teil 1

 

Hier wird die technologisch-amonetarismische Petra erklärt. ... Die Politische Entwicklung Technologisch Realen Amonetarismusses, kurz Petra - wie herzlich.

Vermutlich konnte der TAautor dadurch das Verhältnis zwischen Juipiter und Iuno gedanklich nachvollziehen. ... Da mochten ihn Teile der EarthCrime- oder eventuell der nichtkriminologischen ProtoEarth als eine dreckige Mißgeburt erfehlachtet haben, er aber konnte Geschichte nachvollziehen, ohne auf das profane Schietwerk der Kulissenbildungen oder Fremdbeobachtungen angewiesen zu sein.

Naja, no comment und weiter im Verzeichnis:  

 

284       Die Entwicklung technologisch realen                                         Amonetarismusses Part 2 -                          Entwicklung ...

288       -- ... der Gegenwart

292       -- ... der Arbeit (Arbeitssurrogation)297

             -- ... der Leistung

299       Exkurs: Die Neuleistungsproblematik

 

Hier wird das Wesen des amonetarismischen Kapitalismusproblems exkurisv angesprochen. Und das im Rahmen einer Entwicklungsdarlegung, die vermutlich nur für Propheten und Geldwirtschaftler im LongTimeViewManagement der EarthCrimeDevelopmentRiskAnalysis interessant war, wenn das damalige Bankwirtschaftsgeschehen nicht bereits programmatisch nach den Gesetzmäßigkeiten der kombinatorischen Deduktion in der BankartenEntwicklung gehandhabt wurde.

Aller Wahrscheinlichkeit zufolge werden hier die technologischen Veränderungen im Arbeitswesen konkretisiert, sodaß eine Art Programmatik für eine politische Zielsetzung erkannt werden kann. Das hieß, daß hier der Arbeit- und Geldabschaffungsprozeß eventuell en detail erläutert wird.     

    

300       -- ... von Eigentum und Eigentumsverhältnissen

 

Wenn meine Inhaltsexegese stimmt, erfolgt hier die Darlegung der rechtlichen Grundlagen eines mit der 3TermRechnung funktionierenden Marawelbfunktionismusses.

 

303       -- ... von Entwicklung - Technologisierung bewußter                       Realität (Produktionismischer Technologismus)

 

Sozioengineerialkybernetik und Sozioengineerialinformatik scheinen sich im produktionismischen Technologizismus sibilanzverträglich zu verCAMmen. Ein Technologisationsprogramm gab es in der Zeit des TAautors aber noch nicht.

 

305       -- ... von Recht uner Gesetz - `Die Steuermannskunst in                   den 3 Gewalten´ oder: Rechtskybernetik)

 

Rechtekybernetik war damals ein rigoroser Unsinn, denn die Deskriptionsblödmänner des technologisationsabstämmigen Fortschritts unterdrückten die Automatisierung der kybernetischen Datenverarbeitung, weil mensc

 

Hliche Denkvorgänge in vielen Arbeitsbereichen als Arbeitstätigkeiten ausgelegt wurden. Und da der menscHliche Kopf imgrundegenommen nur ein NeuroDVAapparat ist, sodaß sich Staatswesen, Computerwesen und Kopfwesen analogisieren lassen, galt das Programmatikwesen als vollkommen - die Muselmanen rauchen, die Chinesen basteln und machen die Amerikaner und Europäer nach, die Afrikaner lassen sich von allen CrimeNations entwickeln, die Amerikaner vergnügen sich und die Europäer arbeiten, wenn es nichts mehr zu Arbeiten gibt. Letzteres ist geldwesensgestützt immernoch eine Stopgeschehensfunktion crimegreekantiker Idiologienlebungen, mit der sich Arbeit und Geldwesen als Artmerkmale darstellen lassen. Die Patentrollenphänomenologie einer CrimeNation, in der trotz der Potentialität einer technologischen Arbeitsverunnötigung weiterhin gearbeitet wird, ohne daß auch nur ein Gedanke an die Austechnologisation aller Arbeitsprozesse verschwendet wird, läßt sich wissenschaftskorreliert in die analytische Variationslehre alten Aristotelismusses übertragen, sodaß sich das alle Religions-, Wissenschafts- und Politerscheinungen unter einen Hut bringende Staatssystem eines Rechtstaates physikalismisch auf die Stufe einer Fichte'schen Naturrechtslehre zurückentwickelt, ohne daß jemandem die gebürtige Stumpfsinnigkeit der normalen CrimeEarthPopulation ein verständlicher Dorn im Auge ist. Das historizismische Konvergenzprogramm seit der mittelaterlichen Kleinstaaterrei basiert auf diesem Phänomen. ...

Besonders das Rechtssystem funktioniert gesetzesmittelbar programmatisch.    

 

310       - Fortschritt

215       Die Entwicklung(en) technologischen                                     Amonetarismusses Part 3

215       - Eine Art technologisch-amonetarismischen                       Bewußtseins

 

Das habe ich andeutungsweise inzwischen auch schon.

 

219       - Entwicklungsstufen

220       -- 1 Entwicklungsstufe

220       --- Fabrikrealisation           noch kein text

220       --- Behördenerrichtung        noch kein text

221       --- Finanzierung der Fabrik und des                                       Behördensystems         

225       --- Exkurs: Monetarismisches Wesen des                               hominizialismischen Fabriksystems

227       --- Die TA-Finanzierungs-, Technologien- oder                      Technologisierungssteuer                            

331       --- Marawelb(s)vorbereitung

33        --- Integration auf der 1. Entwicklungsstufe

 

Hier wird die Entwicklung zum Technologischen Amonetarismus nun tatsächlich konkretisiert.

Interessant ist die Finanzierungssteuer, mit der eine Fabrikrealisation in finanzieller Hinsicht überaus unerwähnenswert wäre.

  

332       -- 2. Entwicklungsstufe

333       --- Fortschrittsprozessueller Systemwettbewerb zwischen                   Marktwirtschaft und Marawelbwirtschaft

 

Ja, es handelt sich beim Entwicklungsgeschehen des technologischen Amonetarismusses indertat nicht um der Gesellschaft aufzuerzwingende Mahßnahmen, sondern um ein staatswesenprivatisierungsverbundenes Phänomen der um dieses Phänomen vervollkommneten freien Marktwirtschaft. Vermutlich spricht das Wörtchen Integration auf die unternehmenspolitische Preis- und Marketingpolitik der Fabrik an.

  

333       --- Verrechnung auf der 2. Entwicklungsstufe

 

Hier wird wohl das 3TermProzedurat der Verrechnung in virtueller Anschaulichkeit dargeboten.

Aber weiter:

333       ---- Von einer allgemeinen Rechnungseinheit zur                   speziellen Verrechnungseinheit

                                          No Input

 

Auch noch kein Input. ... Naja. Die bezüglich der Relativitätsentwicklung als inversiert festzustellende Wörterfolge Allgemein und Speziell könnte via Geschichtsprogrammatik, Fourierttransformationen  und physikalischen Grafen irgendwelcher Umkehrfunktionen vom davidsternserklärenden Komplettierungsprozeß des den geldwesischen Finanzinduktionismus arbeitsteilungsexpansiv ergänzenden Deduktionismusses auf einen Wirtschaftsrelativismus deuten lassen, der das Relativitätsprinzip infolge des prisonearthbesiedlungstechnischen Umstands, daß Arbeit-, Technologisations- und Warenproduktionsprozesse als crimemensc

 

Hliche Artmerkmale erscheinen - hier ließe sich die Hominizial- oder Fabrikfunktion Marawelb erklärend einfügen -, während PrisonEarthBöden, PrisonEarthLänderreien und dergleichen nicht von den MenscHen geschaffen worden und somit wie das ebenfalls nicht von den MenscHen geschaffene Gold und Billigmetall zur Leistungsverrechnung nutzbar sind, umstandsverobjektiviert verläßt. Allerdings wohl nicht ohne wieder einen Flächenorientierten Spielraum für subjektive Verrechnungsprioritäten der sonstwie tätigen Variations- oder Rassenbildungsanalogisten zu offerrieren - ein bildungswissenschaftlich approbierter Nihilismus wäre wohl dem demgemäß.

Aber ein solcher Äquivalent läßt sich rational verstehen. Besonders mit einem Blick Warengruppen, die sich aus einem Neuleistungspatent fortentwickeln lassen, so nicht etwa das gesamte Technologisationsgeschehen im Bedeutungsbereich des auch rassenbildungsadäquaten Apikalismusbegriffes zu verstehen und somit hominizialismisch und crimenationskooperationismisch kopplungssystematisch geartet ist. Wenn alle Waren technologisch hergestellt und amonetarismisch konsumiert werden können, entfallen eine monetäre, konsumorientierte Leistungsmotivation wie auch das Bedürfnis, für Nichtneuleistungen Gegenwerte zu verlangen. Was übrig bleibt, ist das Verrechnungsgut Boden, mit dem die Produzenten irgendwelcher Neuleistungen eben einen kapitalismischen Nutzen aus ihrer warenproduktion ziehen können - das gesamte CrimeEarthBesiedlungsgeschehen ist mit diesem Umstand im Tauschwesen technologisiert.

 

 

338       --- Verrechnung und Integration in der Boden- und                    Grundstückswirtschaft

 

Hier werden vermutlich Beispiele für private und staatliche Verrechnungsmöglichkeiten aus den bestehenden und rechtlich nicht angetasteten Eigentumsverhältnissen erwähnt zu werden.

Aber weiter:

341       --- Verrechnung und Integration im Bau- uner                           Wohnungsgewerbe

35        --- Verrechnung und Integration in der                                   Handwerksallgemeinheit und in                            Dienstleistungen

357      --- Verrechnung und Integration in der Geldwirtschaft

            --- Verrechnung und Integration in der                                  Versicherunswirtschaft?

                                                           No input

370       --- Das Marawelb auf der 2. Entwicklungsstufe - von                   Marktwirtschaft zur Marawelbswirtschaft

 

Na, da hat der TAautor aber einen zuversichtlichen Positivismus zum Ausdruck gebracht.

Mir fällt auf, daß das Verrechnungsgeschehen der ersten Entwicklungsstufe des TAs im TA nicht sonderlich abgehandelt zu werden scheint.

Aber weiter:

372       -- 3. Entwicklungsstufe

373       --- Verrechnung und Integration auf der 3.                            Entwicklungsstufe

384       --- Das Marawelb auf der 3. Entwicklungsstufe

386       -- 4. Entwicklungsstufe

387       --- WeltMaschinenProdukt

 

Hier wird der Alptraum aller arbeitsbesessenen Tätigen formuliert.

Ein WeltMaschinenProdukt ist der Gipfel der Kooperation aller CrimeNations unserer PrisonEarth - oder, wie sich der TAautor in Verkennung der erdischen Realität wohl ausdrückt, der vnengineerismisch-kooperationismische Gipfel der gesetzlich und technologisationismisch verbündeten Vereinten Nationen.

Die Frage entsteht, warum die CrimeNations damals nicht zur TArealisation übergegangen sind.

  

389       --- Die beendete Menschheitsentwicklung

 

Gut. Vielleicht ist die Antwort auf diese Frage mit diesem Kapitel crimemenscHheitsgemeinhinnig unbedeutend - auch Päpste schweigen zu derartigen Erscheinungen, hihihi.

  

390       --- Das Gewährungswirtschaftssystem

 

Aha! Der Gewährungsbegriff wird hier verständlich. Mit dem Übergang zwischen Marktwirtschaft und Marawelbwirtschaft, und mit einem Blick auf das crimemenscHheitliche Maximalleistungsgeschehen wird hier vermutlich auf ein neues Wirtschaftssystem angesprochen, das jenseits der politisch oder religiös betriebenen Wirtschaftssysteme funktioniert.

Gewähren bedeutet so viel oder so wenig wie ein trotz einen Mangel an rationalen Kausaliverhältnissen erfolgendes Erlauben. Das Erlauben bezieht sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach auf Tätigkeiten der Technologisation und des Wirtschaftens, sodaß sich die Liberalen freuen können.

Ge-wäh-rungs-wirt-schaft ... keine Planwirtschaft, keine freie Marktwirtschaft, keine Marawelbwirtschaft, sondern eine Art Endzeitwirtschaftssystem eines crimeearthischen Warenübergangebotes in einer total technologisierten PrisonEarthSociety jenseits rationaller Wirtschaftsbedürfnisse. Die Weltmärkte sind geldfrei, die WorldBusinessStructure ist technologisiert, Weltkonzerne und Kleinunternehmen arbeiten automativ, die Mensc

 

Hen leben in gesicherten Verhältnissen, es gibt keine Neuleistungen - das Marawelb funktioniert in einer Art und Weise, mit der sogar das neuleistungsorientierte Verrechnungssystem abgeschafft werden könnte, sodaß nunmehr nicht nur ein sekündärer Geschichtsepizyklus beendet sondern sodaß das staatliche und/oder ...  das hieß uner ... einzelunternehmerische Verwaltungs- und Organisationsgeschehen bei einem geschichtsentelismisch astreinen Analogon eines schlichtwegischen Bedürfnisses zum Vollzug einer Volkszählungsphänomenologie nach biblischen Beispielen angelangt ist. hierin haben die Apokryphen Demokrats also recht.     

Aber weiter zum Ende des Inhaltsverzeichnisses:

 

   Ein politischer Ausblick - Petra im wahrsten Sinne des Wortes

39       Die politische Entwicklung technologisch realen                   Amonetarismusses (Petra Teil 2) - Alptraum: Terror,                Technarchie (Petras tiefschwarze Seite)

 

Hier fängt der Humbug der CrimeEarthBevölkerung an, die sich an geschichtlich überlieferte Konventionalpolitiken hält und eventuell sogar zum Technologisieren zu blöd ist.

  

396       - Petras schwarze Seite: Die Anthropokraten

 

Die Anthropokratie ist mir aus den politischen Terminologien allerdings nicht bekannt. Die läßt sich aber mit einem Blick auf Variationsgeschehen verstehen, sodaß etwaig am Leben Variierte auf der CrimeEarth zur Analogisation des Polizei- und Soldeatenwesens nach dem Hörigkeitssystem der entwickelten Rangordnungen zu leben haben, weil die CrimeHumans das Gesellschaftssystem geschaffen haben. Selbstverständlich haben derartige Varierte keine diesen Berufen gemäßen Aufgaben, sondern die müssen sich eben schlichtweg unterordnen, weil sie ansonsten oder gtar sowieso von den CrimeMensc

 

Hen zu Versuchszwecken mißbraucht oder getötet werden, so sie infolge aristotelismusorientierter Ausrottungmahßnahmen überhaupt noch existent werden können.

Mit einem gewagten Blick auf das crimeweltliche Demokratiegeschehen läßt sich der Anthropokratiebegriff dem der Demokratie vorziehen, solange rassenmerkmalische Unterschiede zwischen den CrimePopulations aller CrimeNations bestehen und somit nur unter Vorbehalt von einem PrisonEarthVolk die Rede sein kann. ... Hahaha, CrimeworldDemocrats aller CrimeNations fickt, was das Zeug hält und schafft dadurch ein ganzheitliches Volk.

Aber weiter im Schlußteil:

      

398       - Petras grauschwarze Seite: Die Technokraten

 

Hier spielt die Kybernetikverhinderrung der Arbeitsbesessenen eine Rolle, denn solange die Technokratie nichts anderes darstellt als die technologische Erscheinung der Demokratie, ist alles in Ordnung. Wenn aber denkende Maschinen zur technomilitärisch gestützten Veränderung oder Ausgestaltung aller Gesellschafts- und privaten Verhältnisse der CrimeMensc

 

Hen übergehen, kommen sich die Demokraten verarscht vor und etablieren wieder ihre CrimeDemocracy.

   

400       - Petras Frohmut: Anarchie

 

Ja, nicht schlecht! Anarchie könnte sich aus dem crimeinternationalen Marawelbfunktionismus, aus dem Fabrikwesen erzeigen, denn wenn es nur das CrimeEarthVolk CrimeMensc

 

H gibt, so könnten sich sekundäre Staatsgrenzen als ledigliche Geschichtsmahnmähler der CrimeNations darstellen und damit das Wesen jedweder Außenpolitik veraburditieren. Anarchismus nach der Globalrationality politischer Responsibility das vernünftige Ergebnis. Damit verbunden wäre auch das Amnestiegeschehen unserer PrisonEarthPopulation. Denn wenn unsere PrisonEarthPopulation militärisch bestückte Raumschiffe auf die Suche nach unseren Herkunftsplaneten schickt, besteht die Gefahr, daß sich die Bewohner unserer Herkunftsplaneten bedroht und unsere Raumschiffe zerstören zu müssen meinen. Unsere crimeearthische Haftzeit wäre zwar verwohlstandlicht, aber die Amestie erschiene als aufgehoben.

  

408       - Petras grau-rot-brauner Weg: Die Durchführungspartei               Technologischen Amonetarismusses (DTA)

 

Aha, die DTA ist hier auch erwähnt.

Die DTA wurde auf unserer CrimeEarth bereits tätig. Entgegen meinen Erwartungen wurde die DTA aber quasi im Keim erstickt. Das hieß, daß die DTA irgendwelcher mir nicht bekannten Gründe halber unterbunden, verboten oder arbeitsbesessenheitsfixiert bei oder kurz nach der Gründung einfach wieder abgeschafft wurde. Und das galt mir als ein überaus sondervolles Unterfangen irgendwelcher mir unverständlichen LeutCriminals. Obwohl es bereits vor dem Beginn der DTAgründung ein abstruses Attentat gab, das bei einer Art Verpflichtungsveranstaltung des TAschreiberlings von einer Person ausgeführt wurde, die es nach Aktenlage nicht gab. Glücklicherweise kam nach der Abschaffung der jungen Partei der alte LydierMönch und verwies mich auf dieses Gefängnis.    

 

411       -- Exkurs: Unterschied zwischen Führung und                                  Durchführung im Kontext der DTA  

 

Hahaha! Passend. Demokratische Durchführungsmahßnahmen lassen sich nicht nur auf die gewöhnliche CrimeEarthBevölkerung beziehen, sondern muß aller Wahrscheinlichkeit nach die Instanzen des staatlichen Rang- und Beruferangwesens durchlaufen, damit eine Rechtekonformität definiert werden kann, die ein zu integrierendes System als entwicklungsbündig und fortschrittlich erscheinen läßt.

Naja, dazu bin ich hier allerdings am falschen Ort.

Der TA und Petra sind ...

413       Meinungen zum TA  anstelle eines gelehrten                               ProUndContras

        .... mangelhaft. Trotzdem:

414       Allmendialvernunftserklärung an Petra

 

Es wäre ärgerlich, wenn diese Petra nicht nur ein Name der technologischen, amonetarismischen Entwicklung, sondern auch der Name der Frau des TAautors ist, denn dann wäre eine Liebeserklärung meinerseits pietätlos, unmoralisch und verdorbenheitshuldigend. Ich darf deswegen auch keine nach irgendwelchen Frauen benannten Autos fahren; ich darf deswegen das Wesen des Monetarismusses und somit das Geld nicht nutzen - schon der geschichtliche Mord des lydischen Gyges an dem lydischen König galt als eine schaukünstlerische Darstellung derartiger Verhältnisse und somit als ein Sekundärfaktum der Hoheitlichkeitsabdankung, mit dem die Mensc

 

Hen vor Lydien quasi ihre Hände von dem neuen Volk des Westens abzogen.

    

414 Der TA ließe sich ohne Partei realisieren, aber ...

 

...aber, ja, aber - die crime earth society der Incouragierten.

Könnte sein, daß der TAautor über die DTAverbietung unterahnt war; daß er die DTAverbietung geahnt oder irgendwarum vermutet hat. Vielleicht wegen euphorieständigen Befangenheitsmomenten in der Gesellschaft, die zwar den Augenblick genutzt, dann aber ferstgestellt hat, daß das System in Ermangellung einer rechtständigen Überblicksgestalltung aus den Fugen der Entwicklung gleiten könnte - und damit ist nun kein Bach angesprochen, der zur musikalischen Tradierung des earthcrimedemokratisch unmöglich gewesenen Hoheitswesens beitrug, um musikalische Messlatten in die ... ja, gut, ... Soziokenose zwischen Technologisierung und Gesetzebildung zu bringen.

     

419       Zum Schluß eine DTAische Kanzlerfrage

 

Wollte der TAautor Bundeskanzler werden? ... Ich weiß es nicht.

Ich jedenfalls bin durch das Inhaltsverzeichnis. Ha! Und ich habe den Schlüssel aus meiner Misere gefunden. Fragt sich nun nur, wie ich wieder aus diesem Knast raus kann.

422 ENDE               

        

Ende. Ja, Ende. Ich mache ersteinmal ein Päuschen. Wann gibts Essen? .. Ach ja, ich habe ja noch andere Gummiplattknöpßfe in der Wand, die voin Außenzellensensoren registriert werden. Ich drücke ein zweites, sich neben dem Fensteröffnungsgummi befindliches Stück Gummi und höre kurz darauf eine Roboterstimme, die mir mit den Worten:

"Sie können wählen zwischen Sträflingsmundart, Umgangsmundart und Hochmundart. Drücken Sie die Gummifläche einmal für Sträflingsmundart; drücken Sie zweimal für Umgangssprache; drücken Sie dreimal für Hochsprache. Die Zeitangabe erfolgt automatisch in der Sprache Ihrer Staatszugehörigkeit"

verdeutlicht, daß ich mich richtig erinnert habe, denn bei meiner Zellzuweisung wurde ich auf die Wandgummis hingewiesen.

Mich ein wenig verulkt vorkommend drücke ich zunächst einmal:

"Ey, Du Arschloch, stör mich jetzt nicht! Es ist Donnertstag, der ... Knirtz ..., 5 vor 12."

Das Knirtz unterbrach wohl die Datumsdurchsage.

Ich drücke abermals einmal, höre wieder die Mundartswahlaufforderung und drücke zweimal:

"Hallo, Sträfling! Es ist nun genau Donnerstag, der ... Knirtz ..., 11 Uhr 57."

Nun wiederhole ich das Wahlgeschehen, drücke aber dreimal:

"Sehr geehrter Herr Sträfling Nummer 9186, wir haben Donnerstag, den ... Knirtz ..., 11 Uhr 59. Auf Wiederhören!"

"Danke!",

spreche ich der leise durch mein Zellenfenster gehörten Auskunftsstimme zu und freue mich, daß das Bedürfnis nach einer Uhrzeiterfahrung nicht in jedem Augenblick meines Daseins im Gefängnis von meinen Mithäftlingen bekundet wird, denn ein Blick durch das vergitterte Fenster ließ mich soeben einen Lautsprecher vor der Hofmauer erkennen, aus dem diese Mitteilung laut über das gesamte Gefängnisgelände erschallte. Vermutlich gibt es bereits sowohl bei den Sträflingen als auch bei den Wachbeamten Statistiken über das Uhrzeiterfragen und die damit verbundene Problematik der Kausalitätsenträtsellung sämtlicher Uhrzeiterfragungsbedürfnisse - zumal sich ein geregeltes Zeiterfragen auf eine regelmäßigen Taktung eingependelt haben dürfte, sodaß die Aufseher diesen Auskunftsmodus nicht abzustellen haben.

Ich bin überaus erfreut über diesen Gefängnisservice. Doch .. nanu! Mir wird jetzt bewußt, daß ich ein Krimineller bin. Mir fällt das §13StgbPhänomen des TAs ein und mein Erfreutsein vergeht.

Ich weiß nun zwar, daß der TA hier im PrisonEarthPrison tatsächlich zu finden war und daß der TA einen Schlüssel aus meiner Misere bietet, aber nun scheine ich infolge meiner hier erlesenen Kenntnis über die Möglichkeit der Arbeits-, Geld- und MonetarismCausedCrimeAbschaffung sowie über den Umstand, daß ich nichts zur Realisation dies TAs und der Abschaffung monetät causalierter Kriminalität tue, am richtigen Ort zu sein, denn ich bin vermittelst dieser Kenntnis am monetär kausalierten Verbrechen auf unserer CrimeEarth mitwisserrisch beteiligt - gut, ich kann hier im Knast nichts zur TArealisation beitragen, aber ein Mitwisser bin ich dennoch, und somit bin ich ein Straftäter nach diesem §13StgbPhänomen des Technologischen Amonetarismusses. ... Pech! Glücklicherweise ist jetzt Mittagszeit und ich kann mich etwas vom TA ablenken.

Mein Gedanke, hier auszubrechen, besteht weiterhin. Und dieses Perstistent meines Fluchtgedankes ist nunmehr weiterhinnigkeitsverstärkt, denn ich habe soeben den Beginn der Verwirklichung des technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomens aus der Rechtshochburg der crimeearthischen BRD erfahren.

Ah, mein Aufseher kommt. Ich gehe zum Speisen.    

      

 

 

 

Beim Mittagessen

 

E----------------N-----------------D-------------------E

 

PS: Jakofott wurde geschrieben, wie’s kam. Das H im Wort Maßgabe basiert auf meiner Aussprache. Das große H im Mensch gehört so. Begriffe, die mit Bindestrichen geschrieben werden, wurden wieder ohne Bindestriche, dafür aber mit Großbuchstaben an den Teilwörtern des jeweiligen Wortes geschrieben. Mitunter befindet sich ein bzw. kein Genitiv- oder VerbindungsS in Wörtern, die mit dem Wort Recht in Verbindung sind. Das geht auf die Versuchsgrammatik vor der Grammatikreform zurück und ist im Vergleich mit den Wörtern Links und Rechts zu verstehen. Das Wort Schrift würde ich normalerweise mit DoppelF schreiben, was aber unterlassen blieb - wie auch ein Ie im Wort Maschine, gleich in Dimoreak.

 

Was die Geschichte als solche betrifft, so ist die selbstverständlich erfunden, denn eine JakofottPolizei gibt es nicht - was in den schäbigen und miesen Verhältnissen gegenwärtiger Gesellschaften nicht verwundern muß. Das einzig Wahre ist die Nationik.   

Viel Spaß beim 2. Teil Ditereaks: Dikoreak - Die koinzedentialismische Reaktion

Titel Jakofott

 

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