Das Büchlein zur Veranstaltung `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ - nicht endüberarbeitet und mit Fehlern:

 

Meafaa - Mit einem Attentat fing alles an

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MeafaaSignatur Leipzig: 2016 A 12804

MeafaaSignatur Frankfurt:  2016 CRA 910


  

 

Prokurs

Um zu verstehen, warum wir uns entschieden, unsere `Jury from the future´ ins Leben zu rufen und wirken zu lassen, ist eine - zumindest oberflächliche - Kenntnis unser projektgebundenen Gesellschaftsverhältnisse aus der Zeit unserer JuryGründung erforderlich. Diese Kenntnis soll kurz vermittelt werden:

 

W

ir lebten in einem nahezu perfekten Gesellschaftssystem, das kaum Probleme entstehen liess. Die internationale Geldwirtschaft hatte das Ziel der Geldwirtschaft - Beseitigung der Geldknappheit - zur Zufriedenheit weitgehend aller Menschen erreicht. Jeder Mensch hatte durch die Tätigkeiten der Geldwirtschaft ausreichend Geld, um sich alles kaufen zu können - Germknödel, Hochseefrachter, Spaceshuttles, Autos, Uhren, fremde Kinder, Versuchswesen, Tiere, ja, sogar versteinerte Hasenködel aus Mondkolonien.

Jeder Mensch besaß ausreichend Geld, ohne dass die Menschen Arbeitsprozesse zu verrichten hatten. Alle Arbeitsprozesse wurden von Maschinen ausgeführt. Rohstoffe waren genügend vorhanden. Die wohl einzige Kaufeinschränkung bezog sich auf Waren beziehungsweise Produkte, die Gefahrenstoffverordnungen überantwortet und lediglich dann zu bekommen waren, wenn man die zum Erwerb dieser Waren beziehungsweise die zum Erwerb dieser Produkte erforderlichen Genehmigungen vorweisen konnte. Ja, unser Geldwesen war dermassen perfektioniert, dass es als eine wahre Freude erschien, mit dem Geld zu spielen. Zumal das Geld genaugenommen auch nur noch zum Spielen taugte. Das heisst, dass unsere Gesellschaft aus nahezu religiösen Erwägungen heraus am Fortbestand des Geldwesen’s hing. Gerade diese geldreligiöse Narretei aber war es, die uns die `Jury from the future´ kreieren liess.

 

Spiele auf dem Parcours offener Systeme waren zwar recht amüsant - zumal man mituntrigkeitsstetig in irgendwelche Fallen tappte, die dann im Sinn eines Timesharing’s auszudeuten sein konnten. Aber auf Dauer waren derartige Beschäftigungen schichtweg zu doof. Und nebenbei etwas kriminell, denn die historische Existenz des Geldwesen’s als solche beziehungsweise als solches war immernoch ein Faktum eines Kriminalität generierenden Leben’s vieler Menschen. Aber die Soziodissipatorik musste funktionieren - wenn auch unter der allgemeinen Akzeptanz eines parasitologisch neiderfüllten Bewußtsein’s, das den Geldmünzen und -scheinen schon recht früh in der Geldgeschichte neiderfüllte Augen hätte aufprägen lassen sollen.

Nun funktionierte die Soziodissipatorik aber auch nach technologisch-automationismischen Massgaben. Das Geld wurde als eine Verrechnungsgrösse beibehalten. Diese geldBeibehaltung war der Ansatzpunkt unserer Frage, ob eine Beibehaltung in automationismischen Verhältnissen überhaupt noch rational beziehungsweise als rational zu werten sei. Zumal der Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark bereits vor der Einrichtung der Kleinen TA-Bank als eine Art Betriebssystem der Weltwirtschaft bezieh-ungsweise des internationalen Tauschwesen’s aufzufassen sein konnte.

Die MaschineMaschine-, RoboterRoboter-, RoboterComputer- und MenschMaschineKommunikation liessen sich auch in Relation zum Tauschwesen rationalisieren. Etwa dadurch, dass man anstelle einer verrechnungseinheitlichen Währungseinheit die SiEinheit Watt nutzte, Werterelationen zum Ausdruck zu bringen - von Goldreserven zur Währungsunterlegung war man bereits verhältnismässig früh abgegangen, und eine arbeitsunterlegte oder sozialproduktsorientierte Währungsunterlegung in der SiEinheit Arbeit oder Kraft, Joule oder Watt lag somit näher an den Rationalitätsbeziehungen innerhalb den verrechnungsmarawelbischen Kommunikationserscheinungen als etwa eine zusätzliche Umrechnung in ein energiewirtschaftlich irrationales allgemeines Werteäquivalent. Denn: Zum Beispiel war die Messeinheit Watt bereits eine Einheit zur allgemeinen Wertedarstellung. Das Maschinenwesen registrierte die eigene Werthaftigkeit mit dem Stromverbrauch. Deswegen konnten die Werte aller Produkte in der SiEinheit Watt zum Ausdruck gebracht werden, ohne dass ein zusätzlicher Umrechnungsaufwand für eine Strommengenumrechnung in Währungseinheiten erfolgen musste - Menschen und Maschinen sparten einen Umrechnungsschritt.

Dummerweise war der religiöse Stupor der meisten Menschen unseres Projektdasein’s bereits auf einem Grat angelangt, von dem aus eine technokratische Reform zur Behebung der beharrungs- schwachsinnigen Geldbeibehaltung kaum mehr möglich zu sein schien. Geld war eine der besten Erfindungen der Menschheit, und die rationale Geldnutzung konnte als eine Art Artmerkmal bezeichnet werden. Aber auch ein Artmerkmal war ein Merkmal eines Tieres - des Tieres mit den papier’nen Scheinen, die als Anweisungen auf Sozialprodukte zum Tauschen, Wertespeichern, Verrechnen und dergleichen genutzt wurden. Gut, auch Tiere waren nur Maschinen - das scheint seit dem Aufkommen der Religion allgemein festgestanden zu haben. Sollte nun nicht aber genau dieses zum Anlass einer amonetarismischen Reform genutzt werden? Wir, die Gruppe `Jury from the future´, waren und sind der Meinung: Ja!

  

Unsere Meinung zu vertreten, hiess für uns zunächst: `Nähret die Anfänge´. Anfänge einer Entwicklung zu nähren, die mittlerweile bereits kurz vor der Beendigung zu stehen schien - zumindest potentiell -, hiess aber, ein zeitliches Paradoxon zu realisieren. Heisenberg schrieb, dass die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie mit einem Paradoxon begann. Warum sollte dann nicht auch eine politologische Entwicklung - konkret die sogenannte PetraEntwicklung der politischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses - mit einer Art Paradoxon beginnen?!. Die `Jury from the future´ stellte sich dieser Paradoxialproblematik frei nach dem alten H.G.Wells.

Wells

’ Zeitmaschine stellte eine technische Unmöglichkeit im Jenseits relativismischer Zeitreisemöglichkeiten dar. Diese nichtrelativismische Unmöglichkeit, Zeitreisen nicht absolvieren zu können, war nun Gegenstand unserer politologischen Paradoxialintervention. Das heisst, wir entsandten ein Jurymitglied in die Zeit der von uns als optimaler Anfangszeitpunkt der  technologisch-amonetarismischen Entwicklung aufgefassten Zeit und brachten die Entwicklung mit einem in unserer projektsartifizierten Geschichte nicht existent gewesenen Ereignis auf eine Entwicklungsbahn, die irgendwann zu eben der von uns erstebten Reform führen musste. Dieses Ereignis war selbstverständlich rechtlich einwandfrei - was in einem faktischen Verbrechersystem kein Problem war.

Unser Jurymitglied hatte nun nicht etwa eine Terminatorfunktionalität. Auch war die Zeitreise unseres Jurymitgliedes nicht im evolutionsrelativismischen Kontext der Rassen- und Staaten- entwicklung bezüglich der geschichtsweiligen Beibehaltung fortschrittsbedungen überholter Polit- und Staatensysteme aufzufassen - Politik mochte gelebte Religion gewesen sein, aber diese Zeitfunktionaliät war uns fern. Nein. Wir entsandten unser Jurymitglied auf eine vom TAschreiberling initiierte `Gedenkveranstal- tung zur Arbeits- und Geldabschaffung´, wo unser Entsandter pflichtbewusst vorging, um einen gewissen Peripherial- impuls an die zukünftige Entwicklung abzugeben und unsere Reform einzuleiten. Der Peripherialimpuls sollte politische Aktivitäten in der Ziel- und Zwecksetzung der Veranstaltung generieren lassen. Sogesehen hatte unsere Aktion gedankenassoziative Vergleichsgegenstände, die sich in rein rechtestaatlicher Sichtweise zu Vergleichen mit Vorgehensweisen der Vereinten Nationen nutzen liessen: Etwa so, wie sich die UNO irgendwelchen Initiativen anschloss, diese unterstützte und in den VNorganisationenrahmen übernahm, so nahmen wir uns der KleineTABankInitiative an, um Rechtestaat- lichkeit nicht nur als prinzipiologische Infamie vor den Gegenbenheiten bestehender Gesetze und parasitologischer Systemkriterien erscheinen zu lassen. Das Moral Majority durfte nicht immer ausschlaggebend sein. Schon garnicht in einem Ethikperzeptiat einer Rechtssoziologie, die an der tatsächlich möglichen Realität vorbei perzipierte. Und abrigkeitsschondannnicht, wenn sich die UNO - als sozialdarwinismisches Machwerk - ultrarechts und automationsanachronismisch erzeigte, um geschichts- oder evolutionsvertragliche Hoheiten und Völker in der Religion Politik zu rechtfertigen. Womit die UNO eine DreiZeitenSynchronizität repräsentierte, die als solche der Überantwortung historischer Selbstrechtfertigungspotentiale enthoben werden konnte, weil Welt und Technik im Konvergenzbund der Erdokkupation auf dem Level des letztmöglich Erreichbaren’s angelangt waren.      

Ein temporär realer Dreizeitenparachronieeffekt war überdies im Sinn des TA’s. Der TA begann in der Urschrift des Technologischen Amonetarismusses mit einer auf mittelalterliche Kirchenväter zurückreichenden Darstellung der Zeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Diese 3 Zeiten wurden im Kontinuum der Gegenwart zu einem technizismischen Produktionismus zusammengefasst und manifestierten somit eine dreizeitenparachronismische Wirklichkeit, von deren prinzipiologischen Aspektualität auch die Wörter Staat, Gewaltenteilung und Verwaltung abgeleitet werden konnten. Die technizismischen Aspekte des technologischen Produktionismusses lagen in der schwerpunktmässig auf die Produktionsmittel, nicht auf die Nutzniesser des Produktionismusses bezogenen Erklärungsgewichtungen. Ansonsten wäre es aber nicht möglich gewesen, aus der DreiZeitenParachronie eine Art Produktionssystem zu formulieren, weil Vorgänge wie Produktentwicklungen, Marketing, Bestellungen, Lieferungen und Zahlungen auf einen Kunden bezogen nicht gleichzeitig ablaufen konnten. Die Gleichzeitigkeit bezog ich somit auf das produzierende System als solches, das heisst auf das produzierende System mitsamt allen den Betrieb ermöglichenden Betriebsstellen. Der technologisch-technizismische Produktionismus war von daher ein gewerbekünstlerischer Ausdruck der Manifestation galaktischer Produktionspo- tentialarrangements, die menschenmittelbar zu den Produkten des erdischen Marktes führten. In diesem Bedeutungsgehalt war auch unsere Zeitreise aufzufassen.

 

Bevor wir nun auf unsere `Zeitreise´ reflektieren, seien die Gründe unseres Vorgehen’s konkretisiert:

Der Technologische Amonetarismus war bereits vor der Gründung der kleinen TA-Bank behäbig in Veröffentlichung gebracht worden - wozu der TAschreiberling aufgrund des § 13 StGB - das war der Unterlassungsparagraf - nach persönlicher Auffassung als Ideologe selbstverpflichtet war. Selbstverständlich erfehlachtete man den TAschreiberling als einen ideologischen Spinner. Dennoch: Der TA war publik; ein mit dem TA verbundenes §13StgbPhänomen war im Wahrnehmungsraum kollektiver Entwicklungsmöglichkei- ten; Staat und Gesellschaft hätten die politologische Möglichkeit zur TAisierung, das heisst zur technologischen Amonetarisierung und somit zur geldwesensrationalen Fortentwicklung beziehungweise geldwesens- und wirtschaftsprinzipiologialrationalen Vervollkommnung des Geldwesen’s nutzen müssen. Doch nichts dergleichen geschah. Und genau das war als ein Gegenstand der Unterlassung in Verbindung mit den zuständigen Instanzen der politisch-gesellschaftlichen Verantwortung aufzufassen.

Hauptverantwortlicher für den Nichterfolg der politischen TAisierung war der Staat - vertreten und erhalten von behar- rungsschwachsinnigen Wählern, ja, des idiotären Volkes. Der Staat ignorierte den TA, konzessionierte stattdessen sogar neue Banken und Finanzdienstleitungsunternehmen - wozu der Staat aufgrund einer im Bankwesen nicht gegebenen Gewerbefreiheit nach alter Rechtsauffassung zwar verpflichtet, nach technologisch-amonetarismischer Rationalisierungsauffassung kompetenzmässig aber nicht mehr befähigt und im Recht war. Denn: Der Staat war mittlerweile ja ein Unterlassungsmittäter an allen geld- und arbeitsverbundenen Verbrechen - was die Mittäterschaft an Arbeitsverbrechen betraf, so konnte inzwischen eben auch das Konzessionieren neuer Banken als exemplarisch angeführt werden. Die Errichtungen neue Banken wurde folglich von gesetzesinkompetenten Verbrechern genehmigt. Ja, die Konzessionierung neuer Banken wurde von Verbrechern ausgeübt, die nunmehr auch kein Recht mehr zur gesetzmässigen Behauptung einer staatlichen Geldhoheit besitzen konnten. Was nun nicht heissen sollte, dass man die Geldhoheit rechtlich und gesetzlich einwandfrei privatisieren durfte, denn das war infolge weiterer Kompetenzprobleme im Bereich der Privatwirtschaft ebenfalls unrechtens. Zumal sich hierbei die

 

§13StgbBasierte Arbeitskriminalität der politischen Arbeit - demokratisch oder nicht - auf dem privatwirtschaftlichen Level nur wiedererzeigen täte.     

Über den staatlichen Kompetenzverhalt waren wir auch sogleich beim Kompetenzverhalt im Bereich der privatwirtschaftlichen Banken selbst. Zunächst beruhte ein bankenaufsichts- rechtlicher Kompetenzmangel auf fehlerhaften Angaben in Anträgen, die das Erlangen einer Geschäftsbetriebserlaubnis zum Gegenstand hatten. Unter anderem musste ein Geschäftsbetrieb- -Erlaubnisantrag Angaben, die für die Beurteilung der Zuverlässigkeit der Antragsteller und Geschäftsleiter erforderlich waren, enthalten:

Der Antrag

musste ausreichende ... Angaben und Unterlagen enthalten, die zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Antragsteller und der in § 1, Absatz 2, Satz 1 KWG bezeichneten Personen erforderlich waren. Dabei durften keine Tatsachen vorliegen, aus denen sich Zweifel an der persönlichen Zuverlässigkeit der Geschäftsleiter ergeben konnten. Nicht zuverlässig war z.B., wer Vermögensdelikte begangen hatte, gegen gesetzliche Ordnungs- vorschriften für den Bereich eines Unternehmens verstossen oder in seinem privaten oder geschäftlichen Verhalten gezeigt hatte, dass von ihm eine solide Geschäftsführung nicht erwartet werden konnte. Darüber hinaus mussten Angaben für die Beurteilung der fachlichen Eignung gemacht werden. Da das

 

TAische §13StgbPhänomen aber inzwischen bekannt war, konnten all diese Angaben nur unter dem Wegfall der Kenntnis über den TA und das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen gemacht werden. Zuverlässigkeit, Eignung und Kompetenz der Antragsteller und Ge- schäftsleiter konnten somit nicht als gegeben gewertet werden. Das Bankwesen liebäugelte somit mit dem Staat, der ähnliche Einbussen an Zuverlässigkeit, Eignung und Kompetenz erlitt uner verheimlichte.

Nach der ersten Bankrechtskoordinierungsrichtlinie von 1977 - die man als eine Vorbereitung des kriterialen Konvergentionismusses in der Herausbildung des Europäischen Binnenmarktes auffassen konnte - konnte einem Unternehmen die Bankbetriebserlaubnis entzogen werden, wenn das Unternehmen die Zulassung auf Grund falscher Erklärungen oder sonst auf ordnungswidriger Weise erlangte, die an die Zulassung geknüpften Voraussetzungen, mit Ausnahme derjenigen bezüglich der Eigenmittel, nicht mehr erfüllte, nicht mehr über ausreichende Eigenmittel verfügte oder nicht mehr die Gewähr für die Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber ihren Gläubigern, insbesondere die Sicherheit der ihr anvertrauten Vermögenswerte bot uner wenn ein anderer in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehener Fall für den Entzug vorlag - die Zitate entstammten dem von Herrn Hans E. Büschgen geschrieben Buch Das kleine Banklexikon in der 3. Auflage von 2006.

Da mit dem technologischen Amonetarismus das Geldwesen wegrationalisiert und zu einer

 

SiBilanziellen Verrechnungssystematik des Sinn’s einer energetischen Lebensraumrechnung übergangen werden sollte, waren diese Gründe des Erlöschen’s einer Bankbetriebserlaubnis mit dem TA und dem TAischen §13StgbPhänomen gegeben. Gegeben waren darüber hinaus nicht nur die Erlöschensgründe zum Erlöschen einer Bankbetriebserlaubnis, sondern die Gründe zum Erlöschen der Betriebserlaubnisse aller Banken des europäischen - und rechtebewusstseinsgemäss des interna- tionalen - Bankensektor’s. Gleiches und Ähnliches galt hinsicht- lich Finanz- dienstleistungsunternehmen, Pfandbriefgeschäften, Wertpapierdienstleistern und - handelsunternehmen. Dass der TA insofern nicht nur zu einer Strafrechtreform hätte führen, sondern auch eine neue, geldwesensinternationale Bankenrechtskoordinierungs- und -harmonisierungsrichtlinie in Folge hätte haben müssen, galt wohl als ein Hirngespinstsperipheriat aus der Wahrnehmung und Verdrängung des technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen’s.

 

Wir - die `Jury from the future´ - waren mit unserer Aktion somit im Recht. Nein, wir waren nicht nur im Recht, wir waren vom Gesetzessystem rechtsmoralismisch zu unserer Aktion verpflichtet. Verpflichtet in einer Art und Weise, die uns letztlich auch den Entschluss zu unserer `Zeitreise´ auferlegte. Darüber hinweg verpflichtet in einer Art und Weise, mit der unserer Zeitreise unterschiedliche Zielsetzungen zur Auswahl standen. Diese Zielsetzun- gen waren der Möglichkeitenofferte zufolge mit dem frühermals von der PLO an die RAF gerichteten Angebot, entweder eine Deutsche Botschaft zu besetzen oder ein Flugzeug zu entführen, vergleichbar. Denn: Wir mussten uns zwischen der Möglichkeit, das internationale Bankensystem mit einer gezielten Terroraktion zu übernehmen und rationalisierungsgemäss ausser Kraft zu setzen, und der Möglichkeit eines Attentat’s entscheiden. Wir entschieden uns für das Attentat. Wohlwissend, dass wir mit einer kernwaffentechnischen Terroraktion letztlich auch die insbesondere in rechtlicher Gesetzeskonformitätshinsicht makelfreie Partei DtA - die vom § 13 des Strafgesetzbuches der BRD unterkräftete Durchführungspartei technologischen Amonetarismusses - in einen terrorismischen Verruf manövrieren konnten. Und mit Gewaltherrschafts- tendenzen, wie die von dem stinkenden Herdenvieh NSDAP oder feige stinkenden Nichtdeutschen her bekannt waren, wollten wir die DtA nicht zersetzen. Überdies liess sich eine Terroraktion in Verbindung mit diversen Gefahren eines DtAverrufes nicht mit der politologischen Ethik eines Rechtestaates vereinen. Wir hatten nicht vor, das Politikwesen jenseits des fort- schrittserforderlichen Erfordernisses einer umgreifenden Reform zu verunglimpfen und Gesprächs- und Maulzerreissmöglichkeiten über die einer internationalen Bankensystemübernahme dienliche Gründung der DtA zu bieten. Unsere quasische Zeitreise wurde also mit der Zielsetzung begeben, ein Attentat zu vollziehen.

      

Über die Technik der Zeitreise dürften wir eigentlich nichts sagen. Es scheint uns daher ratsam zu sein, nur eine kurze Andeutung unserer Paradoxialproblematik zu geben. Diese sei mit der Erklärung abgetan, dass wir - wie auch unsere `Jury from the future´ in einer relativen Zukunft existieren. Das heisst, wir gehören einem artismischen Systemverifikationsprojekt an, in dem wir potentielle Zukünfte nahezu filmgleich leben. In unserem Projekt ist alles Variabel. Angefangen bei politischen Gegebenheiten, bis hin zu Sprachen, die einzelnen Ländern je nach Projektserfordernis zugewiesen werden können. Heute leben wir in einer Monarchie, in der die englische Sprache unter dem Sprachname Deutsch als internationale Geschäftssprache internationaler Institutionen gesprochen wird. Morgen leben wir eventuell in einem internationalen Staatensystem der spezifizierten Länderfunktionalitäten, in dem einem jedem Land eine gesellschaftspolitologisch relevante Rolle zukommt - wobei zum Beispiel die sogenannte BRD als eine Art artismisches Hospitalland aufzufassen sein könnte, während etwa England frei nach einem Film als insulares Gefängnis agiert. Und  Übermorgen leben wir vielleicht in einer Demokratie, in der Deutsch unter der Benamung Russisch gesprochen und der Name Menschheit als ein artismischer Begriff für die Feinde symetrischer Wesen begriffen wird, während Maschinen als Lebewesen und Lebewesen als Maschinen definiert werden. Und so weiter. - Die fehlende Konsonantenverdoppellung im Wort Symetrie ist übrigens in diesem Sinn zu verstehen.

Wir wollen mit diesem künstlerischen Nominalismialintrojektionismus dem geschichtskontinuitätischen Faktum Rechnung tragen, dass Staatengründungen nur noch separatismisch möglich sind, weil der Artismialegoismus keine Landübernahmen von nicht zu irgendeinem Staat gehörenden Landflächen ermöglicht. Der Monetarismus bietet zwar eine gewisse Alternative, wenn man sich mit viel Geld ein Stück Land erwerben und auf diesem Land einen Staat ausrufen kann. Aber letztlich ist eine monetäre Staatgründung auch nur eine Erscheinung des Separatismusses. Was allerdings weniger an den Nirgendwoauferdeländern als vielmehr an niedrigen Ausländern liegt, die in ihrer tierischen Raffgier den gesamten Erdboden in Besitz nahmen, anstelle sich dem jeweiligen Entwicklungsstand gemäß ähnlich der Expansion einer Großstadt auszudehnen.   

Da wir in unserem Projekt und innerhalbsjenseits der tatsächlichen Realität aber tatsächlich tatsächliche Zukünfte leben, lässt sich die Behauptung, dass wir ein Mitglied unserer `Jury from the future´ in die Vergangenheit - in die Gegenwart der unser Projekt umgebenden Realität - entsandten, durchaus zu recht behaupten. Das soll der Erklärung unserer selbst genügen. Denn jeder, der bereits eine Weltreise gemacht hat, kann andeutungsweise verstehen, was damit gemeint ist. Man denke nur an Leute, die aus einer Industrienation in eine Buschgegend reisen und dort Erfahrungen mit Eingeborenenstämmen machen, die vom symetrisch gebauten Affentum nicht mehr sehr weit entfernt sind, stattdessen aber bestrebt sind, Verhaltensweisen der Industrienationalen anzu- nehmen.

 

Wir beginnen nun mit der Erklärung der von TAschreiberling initiierten Veranstaltung - der Gedenkveranstaltung zur geldwesensinternationalen Arbeits- und Geldabschaffung - und mit der Erklärung unserer Aktion.   

 

 

 

Zum Geleit

Es war etwa eine Dreiviertelstunde vor Mitternacht. Alles lag in einem Licht des vollen Mond’s, das einen sehr beruhigenden Gesamteindruck erweckte. Dieser Eindruck galt auch in dem Städtchen Clearingshausen, wo just im Licht dieses Eindruck’s die Eröffnung einer neuen Bank gefeiert wurde.

Clearingshausen war ein Städtchen, das eigens zur Anlegung eines sogenannten `Geldkunst- und Bankenparkes´ gegründet wurde. Der Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark war ein Paradebeispiel für das Soziorelationat Kunst und Gewerbe. Darüber hinaus war der Geldkunst- und Bankenpark aber auch ein er- kleckliches Beispiel für die Folgen einer etwas retardierten Auto- mationsentwicklung. Deswegen wurde Clearingshausen auch als ein sozioagglomeratives Exempel für eine Hysterese aufgefasst, die sich im Geldwesen als Geldwesenhysterese darstellte. Sogesehen war Clearingshausen in der Tradition der Wissenschaften. Das sollte mit der Einrichtung der sogenannten `kleinen TA-Bank´ ein Ende haben.

 

Mit der Einrichtung der kleinen TA-Bank galt das sogar die Geldwirtschaftswissenschaft übersteigende Ziel des Geldwesen’s als in Griffnähe gerückt. Als das die gewöhnliche Geldwirtschaft und die gewöhnliche `Geldwirtschaftswissenschaft´ übersteigende Ziel des Geldwesen’s wurde die geldesabsurditätische Verunnötigung beziehungsweise die ebenfalls geldwesensabsurditätismisch kausalierte Selbstabschaffung oder Selbstwegrationalisierung des Geldwesen’s aufgefasst. Etwa so, wie von dem politischen Scharlatan Hitler die Selbstauflösung Deutschland’s durch den Beginn eines Krieges in der Mitte gefordert wurde, forderte die Gesetzesverbundenheit des TA’s eine Selbstauflösung des Geldwesen’s. Was in Bezug auf das Hitlergleichnis nun aber nichts mit der angeblich von Bismarck gegen Österreich getätigten Falschgeldaktion zu tun hatte. In einer solcherartig geldwesischen Selbstauflösungslinearität hatte die gesetzeserforderte Selbstauflösung des Geldwesen’s nun aber auch nichts mit einer terrorlogischen Selbstauflösung nach dem Beispiel der RAF zu tun. Die Selbstauflösung des Geldwesen’s - gedanklich auf die Geldesabsurdität bezogen - sollte selbstverständlich weder mit Terror noch mit einem Krieg, sondern mit der Etablierung eines zentralen und dezentralismisch fortentwickelbaren Verrechnungssystem’s erfolgen. Die Präsenz dieses verwaltungstechnischen Verrechnungssystem’s beruhte auf einer blossen Automationsrationalität gegenüber der soziostuporismischen Beharrungsschwachsinnigkeit aller Taignorie- rer - TA-Ignorierer waren Arbeitsfixierte, die den geschichtlich eingefah- renen AlleAnAllemSozioparasitismus Arbeitsteilung gegenüber der Automationsrationalität bevorzugten. Dieses Verrechnungssystem liess mit der Si-Einheit Watt bilanzieren und war mit einer kleinen Veränderung der Menschenrechte beziehungsweise der VN-Sozialcharta verbunden. Ein sozialchartäres Recht auf Arbeit konnte nach automationismischen Massgaben selbstverständlich nicht rational gewährleistet werden. Dieses anachronismische Recht sollte also surrogiert werden. Ein Menschenrecht auf persönlichen Lebensraum sollte an die Stelle des Rechtes auf Arbeit gesetzt werden. Somit konnte der tauschwesenskorelierte Konsumtionsprozess der Menschheit mit der - internationalen uner nationalen - Niederlassungsfreiheit verbunden werden. Um das Tauschwesen gewährleisten zu können, genügte es, sich einen Meldeort auszu- wählen. Alles andere des Tauschwesen’s - Produktionsprozesse und Tauschwerteabgleichungen - wurde auf der Basis der technologisch-amonetarismischen 3TermRechnung des Lebensraumquasiwertesystem’s verrechnungsprozedural abgeglichen.     

In dem Trigonat Automation, Marawelb - Marawelb war das Wort für geldfreie Märkte - und menschenrechtlich niedergelassene bzw. menschenrechtlich bekräftete Konsumentenschaft sollte das Wirtschaftssystem verrechnungsautomationismisch arbeiten. Das

 

TAische Verrechnungssystem wurde in der Mitte dieser Dreiecksdarstellung zur Veranschaulichung gebracht. Womit gleichsam zur Geltung kommen konnte, dass dieses Trigonometral- verhältnis sozialpolitologisch einwandfrei war - die Bücher des Bundesdeutschen SGB’s konnten als die rechtliche Ausgangsbasis des sozialpolitischen Verrechnungsaspektes verstanden werden. Zum Ausdruck gelangen konnte mit der im Schnittpunkt aller Winkel- uner Seitenhalbierenden dieses Dreieck’s erfolgenden Veranschaulichung des die drei Eckpunkte korelationstypisch ver- bindenden Verrechnungssystem’s aber auch, dass mit dem Prozessurat des korelativen Geschehen’s der Eckpunkteerscheinungen dieses Dreiecksverhältnisses ein Adäquatum des mit der Automation ohnverrechnungssystemialitätsschliesslich auch rationalisierten Rechtes auf gerechten Verdienst und eben auf soziale Sicherheit ermöglicht wurde. Dieses im Verbund zwischen Automation und Verrechnungssystem wurde sogar derart ermöglicht, dass sich auch Ka- pitalisten beziehungsweise Neuleistungserfinder mit der 3TermRechnung des technologisch-amonetarismischen Verrechnungssystem’s abfinden konnten. Auch mussten hierbei nicht irgendwelche Gecken auf den Gedanke kommen, gegen kommunis- mische und sozialismische Realismen zu opponieren, um so in den parasitologischen Besitz eines kapitalismischen Aussehen’s uner eines kapitalismischen Geistes zu gelangen - was sich z.B. gut heißen ließ, wenn man erkannte, daß die widerwärtige und schmarotzende menschliche Religion der körperlichen Form und dem körperlichen Aussehen entsprach und somit beispielshalber die Letzten in den Entwicklungsländern nach der Technikentwicklung die sprichwörtlichen parasitären Herrscher und somit die Ersten in der Welt sein würden.

         

Die kleine TA-Bank wurde als Bank des technologischen Amonetarismusses - kurz als T-A-Bank - mit der Zielsetzung gegründet, die sich in der gesellschaftlichen Sphäre vergessener, verdrängter und ignorierter Wahrnehmungen befindliche `politische Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses´ um den realitätismischen Faktor der `Entwicklung monetarismisch realen Amonetarismusses´ geldwesenszielfixiert und somit tendenziell geldwesensabsurditätisch neu zu ignieren. Die Sphäre des kollektiv Vergessenen’s sollte mit dieser Ignierung nicht nur vergegenwärtigt wer- den. Diese Sphäre sollte mit der TAignierung zum Überquellen gebracht werden. Die Sphärenüberquellung sollte aus Bewusstseinsströmen erfolgen, mit denen sich ein neues Gesellschaftssystem im Realismus des Staatswesen’s erzeigen, ja, manifestieren konnte - oder manifestieren musste, weil einfache Staatengründungen, gleich den geldlosen Staatengründungen seit der Antike, ja nicht mehr möglich waren. Mit dem Staatswesensbegriff war gleichsam ein Staatswesen gemeint, das nicht als eine Fiktion mit rein nominalismischen oder kunst- und gewerbewissenschaftlichen Wirklichkeiten zu gelten hatte. Personen, die sich bei dieser Definition an die versuchswissenschaftlich im Artismus verweltlichten oder auch nur sprichwörtlichen Schalen des Zorn’s der biblischen Offenbarung des Johannes’ oder Paulus’ erinnerten, konnten demgemäss bemässigt werden. Die Kollektivsphäre des Vergessenen’s, Verdrängten’s und Ignorierten’s liess sich zwar mit dem Bestehen und Leeren irgendwelcher Schalen vergleichnissen, während Zorn eine der Triebkräfte dieser Entleerungsarbeiten sein konnte. Aber konkret hatte diese Soziosphärialität nichts mit einer biblischen Offenbarung zu tun.   

Obschon die kleine TAbank anfangs als eine Parteibank der DtA angedacht worden war, wurde die kleine TAbank als eine selbständige beziehungsweise parteiunabhängige Bank im Gefüge Clearingshausener Geschäftsbanken realisiert. Wohldem mit einem strafgesetzlichen Hintergrund, der als das technologisch-amone- tarismisches §13StgbPhänomen benannt wurde. Es waren gedankliche Gegenstände der Parteiunabhängigkeit, des `strömenden´ Bewusstsein’s und des ominösen §13StgbPhänomen’s, die der kleinen TA-Bank auch den Kosename `InnerBlackMovement´ bei sprachen - `InnerBlackMovement´ wurde auch `Inner Black Movement´, `Innerblackmovement´, `Inner

 

BlackMovement´ und `Inner black movement´ geschrieben. In Relation mit dem nahezu tauschwesen- betriebssystemcharakteren Eigenschaftsexegat des Bankenparkes liess sich Innerblackmovement wage mit dem Integrationsverhältnis eines in ein Automobil gebrachten Autopilot’s oder eines in einen Computer gebrachten kybernetischen Flipler’s veranschaulichen - ein Flipler war ein Laret’scher Denkapparat, der sowohl selbständig als auch auch auf der Basis einer computertechnischen Denkkarte oder eines Laret’schen Flipler- beziehungsweise Denkpro- gramm’s arbeiten konnte; ein Autopilot war eine fliplerbasierte Steuerungseinheit in einem Auto, mit der ein Automobil ohne menschliche Eingriffsmöglichkeiten und somit auch GPS- und Funktürmeentbunden zu fahren vermochte.

Bezüglich der Clearingshausener Parkrealität liess sich Innerblackmovement aber auch als eine collateralised debt bank auffassen, denn die automationsrealismische Gesellschaftshysterese des gleichsam sozioluddismischen Arbeits- und Handwerkswesen’s generierte in Bezug auf st.raf.gesetzliche Fortschrittsaspektualitäten eine Schuld zur Verwirklichung des Geldwesenziel’s. Wohldem eine Schuld, die gesellschafts- und geldorganisatorisch und somit nahezu politologisch begründet war. Denn: Die Geschichte des Konvergentionismusses brauchte eine gewisse Art an Langfristigkeit, bis sich zur Zufriedenheit aller Menschen ein durchaus als verwaltungstechnisches Modifikat der Zahlungssysteme benennbares Technogesetze der computergestützten Zirkulationssphäre des Geldes realisieren liess. Diese Realisierung konnte letztlich auch als sozialpolitisch einwandfrei gelten, weil ein arbeits- und handwerksorientiertes Geldverdienen nach automationismischen Gesellschaftsauffassungen eben ein geschichtsunlogisches Paradoxon war. Dieses Paradoxon setzte sich in einer  Überbewertung des Arbeitswesen’s sogar bis in die Sozialcharta des sich Rechte arti- kulierenden Tierreiches fort. Und das wiederum in einer Art und Weise, in der sich nach Goethe Gesetz und Recht als eine ew’ge Krankheit fortsetzen. Schon in der Zeit Kaiser Wilhelm des II’s, der Bismarck von der Einführung der Sozialgesetzgebung künden liess, meinten Arbeiter und dergleichen, sie wollten lieber eine Arbeit anstelle der Sozialgesetzgebung haben. Inwieweit ein politologischer Konvergentionismus bereits in Kaiser Wilhelm des II’s Zeiten zur Geltung gebracht wurde, liesse sich vielleicht an polemologischen Fakten der seit den arbeitsplätzemangelorientierten Zugrundegehungen antiker Staatengründungen archivierten Geschichte ersehen. Aber das war hinsichtlich der Gründung der kleinen TAbank weitgehend egal, denn die Kleine TA-Bank war eine privatwirtschaftliche Formation Laret’scher Interessen und als solche ohne politische Lobby.

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Es gab kein naturbündiges Schicksal, das man aus Zeichen der Natur, des Mondes oder der Tiere lesen konnte. So deutete nichts auf das schreckliche Ereignis, das zu vormitternächlicher Stunde in der mit metallapplizierten Nullwertanleihen künstlerisch überkuppelten Veranstaltungshalle der kleinen TA-Bank erfolgte.

Im kalten Licht des vormitternächlichen Mondes erschien der Bankenpark in Clearingshausen wie ein konventionelles Gewerbegebiet einer ländlichen Gegend, auf dem irgendeinem Anlass wegen ein fröhlich beherztes, wohldem aber unausgelassenes Getummel besinnlich wirkender Gewerbestandspersonen erfolgte. Doch dieser Eindruck trügte. Polizisten hetzten selbstbeherrscht über das Gedenkstättengelände; Gäste der dort veranstalteten Gedenkveranstaltung zogen geschockt, von dem grauenvollen Ereignis betroffen und dennoch miteinander und mit der Polizei verstörtseinbeherrschend redend über den mittlerweile abgesperrten Gedenkstättenbereich zwischen dem ehemaligen Kleingeldwerk des Parkes und dem Pressegebäude des Geldkunst- und Bankenparkes hin und her.

Die Angestellten der Gedenkstättenverwaltung hatten trotz der allgemeinen Verstörtseinsbeherrschung alle Mühe, die Gäste ruhig zu halten. Ausser der Polizei schien niemand dieses Getummel’s richtig zu wissen, was zu tun war. Das Gewimmel aus der näheren Ferne kaum erkennbarer Leute hatte ein schreckliches Ereignis zur Grundlage. Sogar ein über dem Gelände kreisender Hub- schrauber, der mit einem Makrodiodenstrahler nach und nach verschiedene Teile des Gedenkstättengeländes und der Umgebung des Geländes ausleuchtete, schien nur ein fassungloses Zeugnis von dem wenige Minuten zuvor geschehenen, unfassbaren Attentat auszudrücken. Die Tatsache, dass dieser Hubschrauber auch das Gemurmel und Gerede der auf dem Parkgelände Befindlichen belauschte, trug diesem Umstand kaum einen Abbruch. Dass dem so war, lag an dem schon länger von der Polizei bei irgendwelchen Veranstaltungen praktizierten Umstand der Nutzung eines `Fliegenden Ohres´. Es handelte sich um einen der konspirationsanalysatorischen Hubschrauber, die meist bei Massenveranstaltungen und bei Überwachungen bevölkerungsreicher Örtlichkeiten zum Einsatz kamen, mit jeweils einem Drohnenschwarm ausgestattet waren und in Lehnung an den Hightechhubschrauber des Film’s Das fliegende Auge auch die `Fliegenden Ohren´ genannt wurden.

Aber was war dort nun genau los?  

 

Der Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark war an diesem Tag eine Stätte technologisch-amonetarismischen Gedenken’s aller Grundlagen, mit denen der Technologische Amonetarismus ermöglicht werden konnte und in Realisation gefeiert werden sollte. Diese technologisch-amonetarismischen Grundlagen waren: Technik, Handwerk, das Geld- und das Berufewesen.

Gleichwohl war der Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark aber auch ein Ort des Gedenken’s eines rechtlichen Phänomen’s, das als das technologisch-amonetarismische, kurz als das

 

TAische §13StgbPhänomen benannt wurde. Dieses strafgesetzliche Phänomen war perzeptionsambivalent mit der Realisation des technologischen Amonetarismusses verbunden, wie führmals das Aufkommen der monetär kausalierten Kriminalität und die Demo- kratie mit der Erfindung und Verbreitung des doppelseitigen Geldes assoziiert gewesen sein musste. Die Verbindung zwischen dem Technologischen Amonetarismus und dem TAischen §13StgbPhänomen war allerdings im rechtepositivismischen Sinn des entwicklungsprozessuellen TechnisationRechteartikulationKorelat’s zu verstehen. Demzufolge war das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen nicht im wesensnegativierenden Sinn eines infolge der Miterfindung monetär kausalierter Kriminalität rechtebewusstseinstreu zur Abdikation veranlassten Hoheitswesen’s wahrzunehmen. Mit einem der Hoheitsabdikation beihingegebenen Bewußtsein schien das Geldwesen gegen 650 v. Chr. begonnen zu haben - Hoheitlichkeit wurde kriminologisch ab absurdum geführt. Wobei Erscheinungen wie die Demokratie, die Philosophie, die Wissenschaft und die Religion ersonnen werden mussten, um sich wenigstens andeutungshalber vom Vorwurf einer hoheitsunwürdigen Kriminalitätsduldung oder gar einer antiken Unterlassungsmittäterschaft nach einem antiken §13StgbBewusstsein lösen zu können - die im Wort Korelation unterbliebene Konsonantenverdoppellung beruht auf der bereits dargehaltenen Erklärung. ´

 

Obschon das §13StgbPhänomenGedenken für den Technologischen Amonetarismus eher von einer nebenrangigen Bedeutung war, konnte man nicht umhinkommen, zu konstatieren, dass dieses Phänomen als bedeutungslastig erschien.

Das

 

TAische §13-StgbPhänomen betraf hauptsächlich eine Strafrechtreform. Das TA-ische §13StgbPhänomen betraf eine Strafrechtreform, deren Wesen im dem technologisch-amonetarismischen Umstand wurzelte, dass der Staat nach der Wahrnehmung der politologischen Möglicheit, Arbeit und Geld und somit auch das mit dem Geld und dem Geldwesen verbundene Kriminalitätsaufkommen abschaffen zu können, ein Unterlassungsmittäter an den Erscheinungen der geld- und arbeitskausalierten und geld- und arbeitsmedialen Kriminalität war. Zumindest solange der Staat nicht zur Akzeptanz des technologischen Amonetarismusses oder zur Kompensation dieses Wahrnehmungsmissstand’s schritt. Konnte der Staat den Technologischen Amonetarismus - kurz den TA - nicht voll und ganz realisieren, so hätte der Staat zumindest auf die politologische Möglichkeit der Abschaffung monetär und arbeitsorientiert kausalierter Kriminalität reagieren und zwecks einer eigenen Gesetzeskonformität ein Entgegenkommen auf den TA erzeigen müssen. Mit diesem Entgegenkommen hätte der Staat dem technologisch-amonetarismischen Rechtebewusstsein eben im Sinn einer Rechtestandspositivierung der 3 Gewalten Rechnung tragen können. Mit der Ausnahme, dass auf der Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung auch einige beim Staat beschäftigten Gäste erschienen, war ein Entgegenkommen des Staates vor der Gedenkveranstaltung aber keineswegs zu verzeichnen. Was nicht unbedungen als schlecht zu verquasiwerten war. Denn: Der Staat konnte in Umgehung eines §13StgbPhänomenorientierten Entgegenkommen’s auch einfach den § 13 des Strafgesetzbuches der BRD abschaffen. Gut. Aber der Staat hätte eben auch dem post- und nachpostmodernen Recht- und HighTechBewusstsein verbunden bleiben und die wirtschaftswissenschaftlichen Konvergenzbestebungen aller oder zumindest der Europäischen Nationen nutzen können, um auf strafgesetzlicher Ebene eine Näherung an die technisationsmittelbaren Möglichkeiten der automationsrealismischen Gesetzeskultur zu erbringen. Das hätte beispielsweise eine internationale Strafrechtreform im Rahmen der Ausarbeitung eines internationalen Strafrechtes beziehungsweise eines internationalen Strafgesetzbuches mit sich ziehen können. Dass eine derartige Mitsichziehung ein neues Rechtefundament zur Konstituierung einer internationalen Föderation - Einzelstaaten als souveräne Bundesländer im Souveränitätenpakt der VN - oder zumindest eines internationalen Frieden’s bieten konnte, hätte getrost der sogenannten PetraEntwicklung - der Politischen Ent- wicklung Technologisch Realen Amonetarismusses - beihingestellt bleiben können.       

Solange der Staat nicht über einen Urknallgenerrator verfügte, war der TA dummerweise nur auf internationalem Level zu realisieren. Nur mit einem Urknallgenerrator war eine einzelstaatliche, das Geldwesen verparadoxierende Autarkie möglich. Autarkie hätte demgemäss sogar eine politologische Zirkumstantialerfindung des Wissenschaftlich Inventionärismischen Entelismusses Baritonukleartechnisch-Kernphysikalischer Entwicklungs- potentiale, kurz des Laret’schen WiebkePrinzip’s sein können - wohldem eine auch mit dem § 13 StGB in Assoziation setzliche Erfindung, denn mit einem Urknallgenerrator liess sich die gesamte Wirtschaftskriminalität auf der Erde abschaffen. Glücklicherweise wurde mit dem § 13 des bundesdeutschen Strafgesetzbuchs ein Bewusstseinsphänomen paragrafiert, das in allen Kulturen vorhanden war. Es gab Nationen, in denen wegen einem Unterlassungsfall eines solchen Recht(s)bewusstsein’s sogar gefoltert wurde, um Unterlassungsmittäterschaftsverhältnisse zu klären oder um zur Straftatenverhinderung beizutragen. Wohldem war es gerade ein derartiges Recht(e)bewusstsein, dass derartige Massnahmen des Staates rechtfertigte. Das Arbeits- und Geldabschaffungsgedenken, das das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen beiläufig tangierte, hatte deswegen in dieser Relation einen recht sondervollen Stellenrang in der Gedenkveranstaltung zur geldwesensinternationalen Arbeits- und Geldabschaffung. Nicht zu Letzt auch wegen dem Umstand, dass mit der technologischen Arbeits- und Geldabschaffung auch die automationismische Arbeitssurrogation der in der Politik erfolgenden Entscheidungstätigkeiten und somit die technologische Surrogation der in der Politik Arbeitenden betroffen war. In diesem Kontext war auch verständlich, dass der TAschreiberling zur Beibehaltung des Wortes `Surrogation´ anstelle des Wortes Substitution tendierte, denn mit dem Substitutionsbegriff war eine technische Arbeitsübernahme seitens irgendwelchen oder gar kybernetischen Maschinen bei gleichzeitiger Übernahme der mit den Tätigkeiten verbundenen Rechte zu verstehen. Mit einem gelinden Blick auf die seit der Gelderfindung Jahrtausende andauernde Unterlassungsmittäterschaft am geldkausalierten Verbrechen; mit einem Blick auf die Jahrtausende mit dem Vorwurf eines in Relation zum gesamten Entwicklungs- oder Fortschrittsgeschehen als geringfügig zu benennenden Aufkommens realer Straftaten end- lösungsfristentransformationswährende Beibehaltung der historisch approbierten Polit- und Gesellschaftssysteme; mit einem Blick auf all den Humbug, den die geschichtlich mit dem Geldwesen hysterisierte Politik imlaufe des weltpolitischen Sein’s letztlich auch wirtschaftswachstumsparadoxial verzapfte; ja, mit all dem war das nicht unbedingt wünschenswert. Eine blosse Substitution einer Idiotenherrschaft, mit der die mensc

 

Hliche Idiotenherrschaft von einer technischen Idiotenherrschaft abgelöst wurde, liess nicht unbedungen von einem politologischen Fortschrittsgeist künden. Es war ja auch nicht wünschenswert, das menschheitliche Klassenbewusstsein dadurch zu unterwandern, dass man eine religiöse kenesosis definierte, niedere Klassen wie höhere erscheinen liess und bioenergetische Entwicklungspotentialitäten in teilchenphysikalische Währungssysteme einer revolutiven Erdnutzung transformierte, nur um schliesslich die Bauleute anstelle des Bauherr’s im vom Bauherr ermöglichten Haus wohnen und fehlwirtschaften zu lassen. Auch die Demokratie konnte in phänomenologischer Hinsicht nur ein politologisches Mediatorsystem sein, weil es ansonsten keine subjektiven Unterschiede zwischen Führern und Ge- folgsleuten gegeben hätte - ein Mediatorsystem im Sinn der Abdelegierung niederer Arbeitsprozesse hinab auf das Niveau der Arbeitenden.

Demokratisch ausgerichtet war nunmehr auch die Gästeschaft der Gedenkveranstaltung. Die Gäste der Gedenkveranstaltung setzten sich aus allen gesellschaftlichen Klassen und Ständen zusammen. Das gemeinsame Band dieser Zusammensetzung war einerseits das Thema des Gedenken’s, andererseits das Medienwesen, das mit Vertretern aus Presse, Rundfunk und Fersehen anwesend war. Zur Begrüssung der Medienvertreter liess der TAschreiberling sogar ein Punklied spielen, das mit der  Postmodernitätsgöttin Media liebäugelte. Dieses Lied war selbstverständlich nicht das Auftaktslied dieser Veranstaltung. Diese bescheidene Ehre konnte einer Punkband mit einem im Laufe des Gedenkabend’s mehrmals wiederholten Lied zuteil werden, in welchem dauf die Stimme einer Generation angesprochen wurde - Voice of a generation von der Band Blitz.

Dass an diesem Abend neben dem Gedenken zur Arbeits- und Geldabschaffung hauptsächlich Lieder des TAschreiberling’s und des Punkrock’s, nebenbei etwas Industrial und EBM und nur ganz am Rande etwas Klassik gespielt wurden, störte nichteinmal die Gäste, die in der Regel nur der Klassik oder der Folklore verbunden waren.

Diejenigen Veranstaltungsgäste, die in der Regel anderen Musikrichtungen zugetan waren - Industrielle, Vertreter einiger Aufsichtsräte grösserer Unternehmen und Versicherungsfunktionäre, Politiker, Richter, Bankiers, Botschafter benachbarter Staaten und einige Adelige -, waren pausenmusikalisch in ein kulturelles Spannungsfeld aus Kriminalität, Terror und Gesellschaftskritik gesetzt. Dieses gesellschaftspolitologische Spannungseld hatte bis zum letzten Teil der Gedenkveranstaltung

 

§-13-Stgb-phänomenologische Beziehungen vorzuweisen.

Selbstverständlich wurden auch andere Musikgattungen zu Gehör gebracht. Auszüge aus der ...-Oper, M. M., das Titellied der Fernsehserie G..s..r.., Auszüge aus der O.’schen C. b. und so weiter. Aber da zwischen 12.00 Uhr und 24.00 Uhr in etwa nur 4 Stunden Pausen zu überbrücken waren, hielt sich das nicht vom TAschreiberling produzierte Musikangebot in Grenzen. Dass einige der alten Punklieder mehrmals gespielt wurden, trug ebenfalls zur reduktionismischen Betrachtung, das Pausenmusikangebot betreffend, bei.

 

Der TAschreiberling selbst kam als inzwischen recht alter Politpunknebenhörer und quasisches Nullelement seiner geburtsdörflichen Punkszene aus den musikalischen Richtungen Punk und Filmmusik - damals vereint mit dem Punksampler Soundtracks zum untergang, der später zu den ersten teilzensierten Schallplatten gehörte. Er meinte, dass die hohen Herren getrost einmal Musik aus dem Genre der sogenannten politischen Subkultur hören konnten. Neben Bach gab es wohl kaum politischerere Musik als polittextlerischen Punk - wenn man mal vom Rechtsrock, modernen Hiphop, alter Widerstandsmusik und dergleichen absah.

Überdies war mit Punk eine künstlerische Erscheinung eines gesangtextemedialen Unterlassungsmittäterschaftsszenarium’s verbunden, das sich in gesellschaftskritischer Art und Weise auf die introjektionismische Wahrnehmung gesangtextlich vermittelter Ordnungswidrigkeiten und Straftaten beziehen liess. Beispielsweise sang die alte Guppe Bluttat davon, dass sie schwarz fuhren und wieder nicht erwischt wurden. Ein anderes Beispiel waren die inzwischen Deutsche Kultur repräsentierenden Toten Hosen, die sangen, Wir sind die Opoel-, Opelgang und haben alle abgehängt. Die Wahrnehmung dieser Texte setzte den Hörer rein gedanklich in den Stand eines Mitwisser’s, und mit einem Blick auf zukünftiges Schwarzfahren und fiktiv zukünftige Opeldiebstähle sogar in den introjektionismischen Stand eines Unterlassungsmittäter’s nach dem § 13 des

 

BRDischen Strafgesetzbuches. Gleiches galt für ein sehr kurzes Lied der Ammiharcoreband Demented Youth, das Assassination Atempt hieß und ein Attentat auf einen Präsident darbot - blablabla ... there is the president ... Maschinengewehr resp. Snaresalve.

Dass Punkrock von daher eine Art Polizistenbewusstsein vermittelte, musste nicht verwundern. Dass Punkrock von daher aber auch auf der Gedenkveranstaltung einen musikkünstlerisch begründeten Bezug zum Gedenkweilchen der Arbeits- und Geldabschaffung hatte, war eo ipso in der Musik begründet. Und das wiederrum nicht nur nach der persönlichen Auffassung des TAschreiberling’s, der selber weder zu den Hohen Herren noch zu den Industriellen oder Funktionären, sondern eher zum Klassenstand der Proleta- rier gehörte. Als Sohn einer Frau, die 20 Jahre lang in einem Krankenhaus putzen musste, um sich, ihre Mutter und ihren Sohn ernähren zu können, war die Verbindung zum Punk auch von dieser gesellschaftlichen Relation her gegeben. Obschon er sich als zum natürlichen Adel gehörend und persönliche Abstammungslinearitäten bis hin zu den Begründern der attischen Demokratie und Tyrannis vorzuweisen vermeinte. Mit diesen Begründern liess sich das gesamte Demokratiegeschehen der Geschichte aus dem oben bereits angedeuteten unterlassungs- mittäterschaftskriminologischen Personen- oder Wesenszerfall eines Hoheitswesen’s dargeben. Zumindest dann, wenn die Demokratie tatsächlich in einer originären Beziehung zum antiken Griechenland stand und nicht das mitteleuropäische ergebnis germanischer Things beziehungsweise germanischer Stammesgerichtsversammlungen, auf denen beispielsweise Blutfahrten beschlossen wurden, war:

Das Hoheitswesen verzichtete zu Gunsten der Mechanisie- rung, der Technisation, der Gesetzesbildung, der das Hoheitswesen unterlassungsmittäterschaftskonspirativ deckenden Demokratie und somit zu Gunsten des DasWasEsIstDiesZuSein’s des entwicklungsbestimmenden Fortschritt’s auf die antikzeitliche AusDemVerkehrZiehung des Geldes. Stattdessen dang es zur GeldInVerkehrBringung. Wobei das Hoheitswesen wegen dem neu aufgekommenen Geldverbrechen abdanken und zur InVerkehrBringung der hoheitspersönlichen Teiltypiken - rechtekonstituierender Tyrann, Philosoph, Wissenschaftler, Künstler und Priester - übergehen musste. Die mit dem Geldwesen aufkeimende Kriminalität konnte sich im Sinn der entwicklungsständigen Kriminalitätsduldung nicht mit dem rechtewesensmoralismischen Wesen seiner selbst vertragen.

Ähnliches war bei der Pharaonisierung irgendwelcher Menschen bekannt, weil die mit dem Naturaltauschwesen verbundene Kriminalität infolge der allgemeinen Gesellschaftsentwicklung nicht völlig unterbunden, andererseits aber nicht von den angeschrittenen Entwicklungsrichtungen abgegangen werden konnte. Man erkannte, dass sich aus der Erde mehr machen liess, als nur ein Tollplatz für wilde oder kultivierte Gewalttätige. Was zum Beispiel auch die `Jury from the future´ bezüglich der Gedenkveranstaltung dachte - und darauf kam es in dieser etwas abschweifigen Ausführung unter der Kapitelüberschrift zum Geleit ja an. Wir - die `Jury from the future´ erkannten, daß sich aus dieser Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung mehr machen ließ, als bloß eine Veranstaltung zur peccuniären Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses. Ob das auch die Gäste der Veranstaltung dachten oder befürchteten, blieb der Wahrnehmung diverser Berufsrisiken der Berufsgruppen einzelner Gäste überantwortet. Aus dem Tun und Treiben vor dem Veranstaltungsbeginn ließ sich keine Schlußfolgerung auf das Attentat und somit auf Treiben am Ende der Veranstaltung herleiten. Und auch vom TA-Schreiberling gingen selbstverständlich keinerlei Gefahren aus.

 

Bereits vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung waren viele Gäste auf dem Geldkunst- und Bankenparkgelände versammelt. Die schon vorzeitig zur Gedenkveranstaltung erschienenen Gäste spazierten das gesamte ParkAreal ab und liessen die fehlerbehaftete Geschichte an sich passieren und in sich gedanklich aufleben - nichtsahnend, was das Ereignis am Ende der Gedenkveranstaltung betraf. Besonders andächtig schritten viele der Gäste an einigen nahe den sogenannten Währungsgräbern errichteten Gedenkmünzsteinen zwischen einer gusseisernen Figur, die einen Geldzähler darstellte, und dem Infohaus des Parkes vorbei.

Der TAschreiberling selbst, der im Kleingeldwerk der computerisierten Geldschöpfungsmechanik eine binnen der 12 Stunden andauernden Veranstaltung etwa 130minütige Lesung der sogenannten `Apokryphen Demokrat’s´, eine etwa 34minütige `Jakofott´Passage, eine etwa 4,5stündige Gedenkvorlesung zur internationalen Arbeits- und Geldabschaffung, eine etwa 90minütige `

 

TAisch-generratorische Schwafellei´ und ein rund halbstündiges `MakelehrAttentäterGedenken´ vorzutragen hatte, stromerte ebenfalls eifrig über das Veranstaltungsareal des Bankenpark’s. Dieses Herumstromern behielt er sich auch nach dem Beginn der Gedenkveranstaltung in den Pausen bei. Dann wandelte er meistens zwar nur zwischen dem Kleingeldwerk und einem künstlerisch gestalten Turm, der den klangvollen Name `Wärterturm der BaFin´ trug, hin und her. Aber es kam auch vor, dass er von dem vorderen Bereich der Gedenkanlage, in dem Werte darstellende Wertpapiere ausgestellt waren, bis nachem Verwaltungsbereich des Parkes spazierte, um sich von seinem Erschöpftsein abzulenken.

 

Wieder und wieder ging der TAschreiberling in Gedanken die gesamte Vorlesung durch, weil er befürchtete, dass irgendetwas bei der Vorbereitung der Darbringung seiner `Apokryphen Demo- krat’s´, `Jakofott’s´, der `Geleitworte zur Abeits- und Geldabschaffung´, der `TAisch-generratorischen Schwafellei´ und dem `MakelehrAttentäterGedenken´ falsch gemacht wurde. Aber einen Fehler konnte er nicht entdecken. Weder im Organisatorischen noch in der Anbringung des Vorlesungsequipment’s.

 

Während all den gedanklichen Durchgehungen seiner Veranstaltung und den Herumstromereien auf dem Bankenparkareal der Veranstaltung bot ihm die vormittagliche Sonne lichterne Eindrücke für ein Sinnieren, das infolge der Auswahl des Gedenkortes auf aberrierende Emotionalitäten seines Gemütes stiess. Diese Aberrationen wurden aber keinen bewussten Verdrängung unterzogen, weil es dem TAschreiberling auf diese limbischen Herzsprungerscheinungen ankam. Schliesslich band er mit dem Tech- nologischen Amonetarismus an eine gesellschaftspolitische Entwicklung, die bereits zur Zeit des 2. Weltkrieg’s hätte begonnen werden können. Zumindest dann, wenn sich die hinter Hitler versteckt hattenden Leute offen zum Technokratismus, nicht zu einem arbeitswesigen Sozialismus auf der Vorstufe zum von der NSDAP gebrandmarkten Kommunismus bekannt und hinsichtlich dem zwischen Automation und Geldnutzung bestehenden Antagonismus eine rationale Möglichkeiten zur Vermeidung sozialer Unverträglichkeiten ausklambüstert hätten. Da zumindest der AutomationGeldAntagonismus nicht zufriedenstellend umgehbar gewesen zu sein schien, musste man wohl der Kriegsgeschichte verhaftet bleiben und gegen ein Phänomen wetteifern, das bereits in der mittelmeerischen Antike zum Untergang neuer Staaten führte: Gegen Arbeitslosigkeit und die Gefahr eines ständigen Nebensitzertum’s.

Dass dem so gewesen sein konnte, lag wohl an der Tatsache, dass Staatengründungserscheinungen historischerseits mit Kriegen verbunden waren, sodass ein geschichtlich neues System einer geschichtlich neuen Staatlichkeit mit einem systembekennenden Krieg keinen brauchbaren Leumund, keinen der politischen Fachmännischkeit beigebbaren Ruf und keinen makelfreien Anspruch auf den Name Politsystem tragen konnte. In Relation mit dem Sozialismus war es somit denkbar, dass die entwicklungsbeiordinierte Verbindung zum Kommunismus nur der Ablenkung vom wahren System einer neuen, direkt an die Entwicklungen seit der Industriellen Revolution schliessenden und somit primär technisationsassoziierten Zielsetzung dienen sollte, um dieses neue System nicht in den politunfachmännischen Ruf eines bloss irrlichtlierenden beziehungsweise evolutionspolitbeigesprochenen System’s gesetzt zu erfahren. So, wie der Sozialismus einerseits die Vorstufe zum Kommunismus war, so war der Sozialismus im Verbund mit Staatlichkeit andererseits ein Gesellschafts-prädikat einer Technokratie. Aus der Verstaatlichung oder Vergesellschaftung der Produktionsmittel konnte in Relation mit einer prinzipiologischen Staatlichkeit, die mit einem zentralgewaltsgeschützten Herrschaftssystem eines festumgrenzten Hoheitsbereiches existent war, nur auf eine Herrschaft der Produktionsmittel geschlussfolgert werden. Und da als Produktionsmittel neben Boden und Ressourcen vorrangig Maschinen, Werkzeuge, Fachmännischkeit und Strom galten, konnte mit einem solchen Herrschaftssystem nur eine Technokratie gemeint sein, die sich schon fast mit der Bakunin’schen Formel Staatlichkeit und Anarchie gleichsetzen liess - zumindest nach Prädestinationsauffassungen einer Mensc

 

Hheit, die auch im sogenannten evolutionismischen Kontext als eine wesensprädestinierte Arbeiterschaft anarchismischer Nuancierung zu erkennen war: Staatlichkeit und Sozialismus, Staatlichkeit und Maschinerie, Staatlichkeit und Automation, Staatlichkeit und Kybernetik.

Hitler

selbst stellte diese Entwicklungserscheinung mit dem ausgestreckten Arm seines Cäsarengrusses dar - der rechte Arm als offene Pfadweisung zum Kommunismus, der verborgene linke Arm zum verborgenen Kriegsziel der Technokratie. Wobei dieser Gruss bereits eine Art technischen Weggang von den prinzipiologischen Grundlagen einer uralten Mesopotamischen Händestele bedeuten konnte - die Händestele wies zwei nach oben gestreckte Arme auf. Diese Händestele ließ sich handwerksfixiert im Sinn eines mit einem Kalksteintäfelchen aus dem altzeitlichen Kisch quasi schriftlich, piktografisch oder ritzgrafisch gefassten Pithecanthropal- patentes des rationalen Händegebrauches interpretieren. Und das sogar politentelisationspositivismisch, denn ein technokratisches System brauchte keines derjenigen Systeme zu sein, mit denen die Staatengründerei, die Politik und die rationalitätsoppressive Beibehaltung entwicklungsmässig veralteter Politsysteme oder Staaten als entwicklungsdokumentatorisch gelebte Religion aufzu- fassen war.   

 

Die Gedenkveranstaltung in dem ehemaligen Kleingeldwerk des Bankenpark’s war zwar der internationalen Arbeitssurrogation technologischer Realisation gewidmet, hatte mit der Technokratie als Herrschaftssysstem aber nur wenig gemein. Das sogenannte CapriviFunktionat des Technologischen Amonetarismusses bot dem TA die Möglichkeit, sich allen Politsystemen, die nichts gegen eine gesellschaftsrationale Anwendung der Technik hatten, anzuschliessen. In Umkehrung dieses Anbindungsverhaltes bot der TA eben diesen unterschiedlichen Auffassungssystemen die Möglichkeit, sich dem TA anzuschliessen oder offen zu erzeigen. Der TA stellte quasi eine Art Kanzlerstandpunkt dar, von dem aus es möglich sein musste, alle bestehenden Politauffassungs- und -interessensysteme des entwicklungsstandsrepräsentativen Parteienplura- lismusses koordinativ, kooperativ und harmonisativ zu befriedigen. Dafür stand auch der TAschreiberling mit seinem TA und der DtA - der Durchführungspartei technologischen Amonetarismusses, die für die Politische Entwicklung Technologisch Realen Amonetarismusses, kurz für die PetraEntwicklung agierte.

 

Die DtA als eine verhältnismässig neue, wohldem aber nicht nur relativ sondern nahezu gänzlich unbedeutende Partei stand an diesem Abend in ein besonderes Licht gerückt - zweifelsfrei aber parteiessentialismisch in ein besonderes Licht g-e-rückt, nicht v-e-r-rückt. Die Gedenkveranstaltung war entgegen anfänglichen Erwägungen zwar keine Parteiveranstaltung, aber die DtA blieb während der gesamten Veranstaltung nicht im explizitären Jenseits gästrigen Erwägen’s, Sinnen’s, Überlegen’s uner Mutmassen’s. Obwohl die DtA real mit der Gründung der kleinen TA-Bank in keinerlei Beziehung stand - die einzige Ausnahme war der Umstand, dass die kleine TA-Bank vom TAschreiberling und Parteigründer initiiert wurde und eine mit dem technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen untermauerte Unternehmenspolitik zu betreiben hatte und zu betreiben gedachte -, war es nicht einfach, diejenigen von den realen Parteiverhältnissen zu überzeugen, die anders ausgerichtete Vermutungen vertraten. Dass es in diversen und teils auch recht inbrünstigen, ja, disputativen Diskussionen über das die kleine TA-Bank betreffende parteirealismische Beziehungsgeflecht nicht unbedingt leicht war, die Disputanten von den realen Parteiverhältnissen zu überzeugen, hatte unterschiedliche Gründe. Einer dieser Gründe war der veranstaltungsüberantwortete Umstand, dass die DtA sogar ein Pateibanner beziehungsweise eine Parteiflagge seitlich vor dem Lesepult im Kleingeldwerk des nirgendwoaufdererdeländischen Clearingshausener Bankenpark’s präsentiert bekam.

In Lehnung an die RotSchwarzeFlagge der Anarchisten, die eine diagonale Farbteilung hatte, wurde die DtA-Fahne auch mit einer diagonalen Farbteilung aufgestellt. Grau - für Technik und Technologie - und Rotbraun - für den Amonetarismus - wurden diagonal getrennt gehalten, um unterschwellig eine anarchische Tendenz des Veranstalter’s auszudrücken.

 

Was nach all dem Larifari nun aber tatsächlich zu dem ungewöhnlichen Getummel auf dem Veranstaltungsareal führte, das war weder vom Veranstalter gewollt, noch ein technokratisches, demokratisches oder sonstwie -kratisches Unterfangen. Es hatte auch nur mittelbar etwas mit der Geschichte zu tun. Bestenfalls ließ sich unsere Aktion als eine Begründung zur Konsequezierung der Negierung aller Kratien auffassen. Womit dann wieder Anarchisten im Verruf einer Tat stehen konnten. Aber die Tat der `Jury from the future´ war nicht anarchisch begründet. Die Begründung dessen, was zu dem ungewöhnlichen Getummel auf dem Veranstaltungsgelände führte, lag im Gesetzessystem - nicht in irgendeiner Herrschaftserscheinung. Das höchstentwickelte Gesetzessystem trägt zwar das Signet eines demokratischen Reinheitsgebotes, aber die Basis dieses System’s war und ist der technische Fortschritt. Was dort geschah, war schlichtweg ein `Assassination Attempt´ im Zeichen, im Name, im Bewußtsein und im Erfordernis des Gesetzes - womit unsere `Jury from the future´ nun aber auch nicht rechteextrem agierte, denn Gesetz war und ist Gesetz.

Definierte man eine Herrschaft des Gesetzes, so definierte man eine Herrschaft aus der menschheitlichen Entwicklung. Selbst die christliche Kenosis, die auf der Veranstaltung kontextuiert wurde, ließ sich in diese Herrschaft entwicklungskontextuell einbeziehen. Das artikulierte und paragrafierte Recht, das sich Gesetz nennt, war eine evolutive Darstellung eines hoheitlichen Geistes. Vielleicht nicht en detail. Aber von den grundlegenden Gesetzen her. Eine Gesetzesherrschaft war somit eine Herrschaft des Gipfel’s der menschheitlichen Entwicklung und somit eine Herrschaft kollektiver Vernunft - wobei der Vernunftsbegriff epochalen Wandlungen unterlag, wie sich am Arbeitswesen ersehen ließ, welches früher die nicht Arbeitsbereiten unter Strafe setzte, bevor es sich Epochen später selbst das Recht einräumen konnte, aufgrund der Automation auf persönliche, gesellschaftsnotwendige uner völkische Arbeit verzichten zu können. Eine Rechteherrschaft - z.B. vertreten von der NATO, von Rechtextremisten, von der VN usw. - konnte in Mißachtung dieses Gipfel’s - wie des in Lehnung an die Mißachtung des technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen’s gesellschaftsweit ja auch war - nur eine Herrschaft viehischer Will- uner Gefühlskür sein - wenn, und das mußte selbst- verständlich betont sein, das Gesetzessystem der Grat rechterationalismischer Entwicklungen und nicht rational fortentwicklungsfähig war, ist und auch niemals wieder sein wird. Die Behauptung einer Herrschaft des Rechtes im gewisslichen Wissen, den Grat der gesetzesgeschichtlichen Entwicklung überschritten zu haben und wieder abwärts zu steigen, glich einem bewußt vollzogen Rückschritt in gesetzesgeschichtliche Barbarei - ausgeübt von retardierten Gewaltherrschern, die eine irrationale Tyrannei aufbauten und absicherten, um den Repräsentant, die Repräsentanten uner das Repräsentationssystem als tyrannisch darzustellen, ja, um die bereits angedeutete Idioten- und Feiglingsherrschaft der dannmehrigen Barbaren zu verkontinuisieren. Womit die gesamte Staatenge- schichte dann selbstverständlich im Ruf stünde, ein historizismisches Abdikationsszenarium zu Gunsten des unhoheit- lichen Barbarentum’s zu praktizieren, um über den entwicklungsretardismischen Weg der Herrschaft eines vernunftsretardierten und somit irrationalen Rechtes eine rechteherrschaftliche Bindung an historische Attentate uner Arbeiteraufstände zu gewährleisten - was dann wohl wieder demokratisch wäre und somit eine Assoziation zum `MakelehrAttentäterGedenken´ am Ende der Gedenkveranstaltung böte. Es wäre wieder das Barbarentum, das die Herrschaft inne halten, tyrannisch agieren und zur Dekapitation oder Entzahnung eines wahren Hoheitswesen’s - nicht nur eines in Arbeitskleidung uniformierten Hoheitswesen’s - schreiten würde.  

Es geschah kurzum folgendes: Wir - die `Jury from the future´ - entstandten ein JuryMitglied auf das Fest der Kleinen TA-Bank. Dieses unsere JuryMitglied sollte einige der Gäste erschiessen, um auf die allgemeine Fehlrechtssituation in Staat und Gesellschaft aufmerksam zu machen. Unser JuryMitglied agierte pflichtbewußt, gesetzeserfordert und sicher. Das daraus resultierende Getummel auf dem Veranstaltungsgelände des nirgendwoaufdererdeländischen Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark’s legte - so man es aus der Nähe betrachtete - ein gelindes Zeugnis darüber ab.     

 

 

Eigentlich ...

Eigentlich hatte der TAschreiberling vor, die Gedenkstätte eines Konzentrationslager’s für die `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ zu nutzen. Ein grosses und bekanntes Konzentrationslager kam ihm zur Ausübung seiner Gedenkveranstaltung als besonders geeignet vor. Es handelte sich um das bei berlin gelegene ehemalige KZ-Sachsenhausen, auf dessen Grundriss eine Art Dreieck zu sehen war. Das Dreieck konnte an das Dreieck des technologischen Amonetarismusses erinnern. Abgesehen von der Tatsache, dass ihm die Ausübung der Gedenkveranstaltung auf derartigen Gedenkgeländen untersagt wurde, war es dannmehr a- ber genau eine solche Assoziationsmöglichkeit, die den TAschreiberling von der Entscheidung für ein Konzen- trationslager gedanklich weg driften liess. Zumal ein Konzentrationslager nichts, aber auch rein garnichts mit der politischen Auffassung des Veranstalter’s zu tun hatte.

Obschon sich der TA auffassen liess, als bände der über eine Art TimeBridge nachkriegszeitmittelbar an die NS-Zeit, konnte nicht verkannt werden, dass der TAschreiberling eine gewisse Abneigung gegen das nationalsozialismische Regime und System hatte. Eine Abneigung, die imgrundegenommen keiner sprachlichen Bekundung bedurfte, weil diese körperlich zum Ausdruck gebracht wurde. Nahm man staatserklärende Bücher über den Nationalsozialismus - etwa das einmalige Buch Der Nationalsozialistische Staat beziehungsweise Der Staat im Nationalsozialismus von einem Man namens Petrocheck oder so ähnlich -, dann musste man zwar kon- statieren, dass diese Bücher die mit Abstand besten Erklärungen dessen boten, was sich unter, über, hinter oder vor dem Wort Staat verstehen lassen konnte. Aber allein der Wissenschaftsmissbrauch an den sogenannten Entarteten war ihm Grund genug, diese Abneigung in der ihm wage möglichen Art und Weise zu bekunden. Gut, man musste vielleicht medizinische Versuche zwecks Heilungsmöglichkeiten machen. Aber das hätte man nicht zum Anlass nehmen müssen, Entartete wie Versuchsratten zu verwenden. Die Entarteten hatten es ohnehin schwer genug, weil das gesellschaftsretardismische Arbeitswesen wie ein approbierter Atavismus am hirnstän- digen Arsch des technischen Fortschritts geschwürte. Ausserdem hatten sie in dem sogenannten rechtsextremen Staat keine rechtliche Unterstützung gegen die überaus feigen Verbrecher der Wissenschaft. Im Grunde waren die sogenannten Entarteten die ein- zigen Leidtragenden des nationalsozialismischen System’s, eben weil sie wie wisseschaftsbeigeordnete Vogelfreie ohne juristischen Schutz gegenüber den animalischen Verfechtern des fehlrechtigen Recht(e)system’s waren. Alle anderen NSopfer hatten die Möglichkeit, sich gegen das Regime zur Wehr zu setzen. Aber was sollten Entartete tun, die aufgrund ihres variativen oder durch wissenschaftliche Zuchtwahl entstandenen Anderssein’s imgrundegenommen nichteinmalmehr Strafgesetze gegen Gewaltmassnahmen benö- tigten, weil deren Körper nicht mehr für Gewalttaten prädestiniert waren? Selbst auf die Menschenrechte konnten diese sich nicht beziehen - Menschenrechte hörten bei der Rasse auf, wohingegen Entartungen auf eine neue Art aus dem wie auch verrassten Menschengeschlecht zielten und in diesen Rechten eben keine explizite Erwähnung fanden. Und das nicht nur wegen dem Grund, dass es diese noch nicht gab, sondern weil sie mit ihren fehlenden Anzeichen eines konventionellen Menschsein’s nicht mehr widerspruchsfrei als Menschen gelten konnten - woran der Artismus als bezüglich der menschlichen Art etwas, das den menschlichen Rassen der Rassismus war, in Lehnung an ägyptologische Dämonologien und griechische Veränderungslehren knüpfte. Und wer nicht mehr als ein Mensch gelten konnte, hatte wohl auch kein Recht auf Rechte der Menschen und durfte nach menschlicher Auffassung demgemäss wie ein Tier behandelt werden - wenn auch vielleicht wie ein höheres Tier. Die perverse Feigheit, solchen Entarteten gegenüber in fehlrechtlicher Wissenschaftsmanier zu agieren, mochte sich der TAschreiberling nichteinmal welt- oder politbildadaptiv anlasten. Da hörte, sah oder las man immer von den ruhmreichsten Taten grosser Feldherren, grosser Könige, grosser Kanzler, starker Völker, ehrenheischiger Soldaten und so weiter. Aber mit einem Merk auf den minoritätischen Background dieser ehrenvollen Herren - mit einem Merk auf den wissenschaftlichen Missbrauch, den Entartete an sich erdulden mussten - wurden diese Ruhmespersonenschaften in ein gesellschafts- oder staatsholismisches Bild gebracht, das ihnen nur ein brechreizgestütztes Mitleid zuteil werden lassen konnte. Ein verächtliches Mitleid, welches wiederrum zu der Frage führte, ob es sein konnte, dass das gesamte Hofstaatswesen der Mensc

 

Hen - wie auch das Arbeitsteilungs- und Tauschwesen - aus der fehlgeleiteten Adaption von Verhaltensweisen der sogenannten Entarteten oder Andersgesunden, die sich selbst aus körperlichen Gründen nicht alles selbst machen konnten, zustande kam?

 

... Na ja. Die Perzeption dieses Wissenschaftsadfikates hatte zwar auch zur Folge, dass der TAschreiberling dem Judentum mit den kabbalismisch Heiligen Wissenschaften gegenüber als distanziert erschien.

Abgesehen davon, dass das Hitler’sche NSDAP-Szenarium im Sinn der Lebung einer sephirotsdemokratologischen Verknüpfung von Krone und Reichsbasis aufzufassen war - vertreten in und mit der NSDAP -, konnte das jüdische Bestreben, Krone und Reichsbasis einer Nation verbunden zu wissen, im biokorelativen Geschehen der Wissenschaften eine religiöse Rechtfertigung derartiger Versuche erbringen. Insbesondere dann, wenn man den polyvalenten Bedeutungsgehalt vom Wort Evolution teilweise als die biodynamische Variante einer Hierarchieentstehung verstand, bei der die eigent- lichen Evolutionsnutzniesser wie bei dem Bau eines Privathaus erst nach der Bauphase am Ende der Entwicklung erscheinen.

Eine gewisse Antipathie gegenüber einem Politsystem musste nicht unbedingt eine Sympathie gegenüber allen sogenannten Opfern dieses System’s bedeuten - was vielleicht eine kriegswissenschaftliche Grunderkenntnis der VN sein konnte. Letzteres bedeutete nun wieder nicht, dass der Technologische Amonetarismus eine antipathische Tendenz zu historischen Erscheinungen des jüdischen Geldverleihertum’s im Sinn des Hitler’schen 25-Punkte-Planes hatte. Der Technologische Amonetarismus liess das Geldwesen nicht als feindlich betrachten, denn der TA ergab sich als eine geldwirtschaftswissenschaftliche und technologische Logie aus der gedanklichen Vervollkommnung und somit auch der Verabsurditierung des Geldwesen’s. Der TA bildete dem Geldwirtschaftssystem kein neues Gegnerschaftsverhältnis, sondern eine Rationalisierungsmöglichkeit, die zur verwaltungsfachmännischen Positivierung des Geldwirtschaftswesen’s dang.

Gerade mit einem Blick auf die Bundesdeutsche Geschichte, auf das nationalsozialismische Regime und somit auf die Geschichte der KZ-Gedenkstätten bestanden somit in Relation mit der Wahl des Ortes der Gedenkveranstaltung viele Schwernisse. Diese Schwernisse galt es zu überbrücken, um nicht gegen politologische Ethiken oder politologische Ethologien - postmoderner Nuancierung - zu verstossen. Das war besonders bei der Beachtung der Deutschen Geschichte sehr schwer, denn da der TA nur international realisiert werden konnte, konnte auf eine internationale Kooperation in Sachen technologischer Amonetarisation nicht verzichtet werden. Diese Schwierigkeiten bestanden schon innerhalb der BRD, wo die unterschiedlichsten Politauffassungen unter ein Dach gebracht und Harmonisierungstendenzen berücksichtigt werden mussten. Dabei durften selbst die Nazis nicht aussenvor stehen gelassen werden, eben weil sie dem Volk zugehörig waren - letzteres sogar in einer Art und Weise, die nach der Meinung, der Krieg sei der Anfang aller Dinge, zur Absicherung des Frieden’s dingen musste. Dass der Technologische Amonetarismus somit einen politologischen CapriviStandpunkt bezeugen liess, der den TA als herrschaftspolitisch neutral darstellen lassen konnte, liess die Ent- wicklungsverbundenheit des TA’s im Sinn des technischen Fortschritt’s bekunden.

Die prozedurale Tauschwesentechnisation war ein gedankliches Werg einer Gegenwartsbetrachtung, die aus dem, was da war, machen musste, was sein konnte und werden durfte. Das sollte nicht heissen, dass man etwa das Ereignis am World Trade Centre prinzipiologisch oder gar nach Massgaben Jung’scher ArchetypenSzenarien mit den naturwissenschaftlichen Prinzipien von DVDplayern oder DVDs gleichzusetzen hatte, um eine terrorismische Lehnung an die ägyptologische Ba-Ka-Religion in Relation mit dem Tauschwesen vornehmen zu können. Selbstverständlich auch nicht, dass man das Al-Kaida-Szenarium als einen augen- und hörigenlandverwurzelten Introjektionsausdruck irgendwelcher Leute aufzufassen haben sollte, die vielleicht eine Petra dem TAschreiberling haben sagen hören, dass es besser sei, sich selber zu töten, bevor andere Leute umgebracht werden würden, und die dann in Verwertung dieser Frauenworte sowie in Lehnung an das TAschreiberling’sche Politwesen ein Selbstmordattentäterwesen kreierten, das eben als ein Monty Python’scher Volksfrontentribut an diese Petra gedacht war - schon der Gedanke an Selbstmord lief dem TAschreiberling zuwider. Letztlich sollte das auch nicht vermeinen lassen, dass das Al-Kaida-Szenarium eine jüdische Grundlage hinsichtlich der kabbalismischen KroneReichVerbindung in der Sephirot haben musste - wobei Al-Quaida im gegenteiligen Fall eine terrorismische Verknüpfung zwischen der theoretischen und der praktischen Vernunft zur Darstellung gebracht hätte. Wohl sollte das aber heissen, dass Entwicklung Entwicklung bedurfte - eine Entwicklung, der gegenüber sich sogar die Industrienationen eingestehen durften, Entwicklungshilfe benötigen zu können, um das technisch Mögliche mit dem technisch Erlaubten und Vertretbaren automationismisch in dem politethischen Assoziat der global approbierten Vernunft zu vereinen. Wohlwissend, dass sich die inter- nationale Staatengründungsgeschichte als eine religiöse Beleggeschichte der Erdbesiedlung erzeigen liesse. Insbesondere dann, wenn man die Erdbesiedlungsorientierte Staatengeschichte als das Werk menschheitlicher Raffgier, sämtlichr der 7 Totsünden und somit als ein Geschehen auffasste, das eine Negierung religiösen Ahnenkultes bestätigen ließ, weil diese Geschichte als Zukunfts- dumping im Hedging menschheitlicher Wertlosigkeit aufzufassen war. Denn: Eine rationale Staatengeschichte wäre eine Staatengeschichte gewesen, die gleich der Entwicklung beliebiger Großstädte erfolgte, ohne daß gleich der gesamte Erdboden in Staaten einverstaatet werden musste. Diese antiartismischen Staatengründungsszenarien dienten der Arbeitshuldigung und den späteren Generationen. Arbeit entstand durch antiartismische raffgier und ließ die späteren Generationen unbewußt in ein irrationalitätskünstliches Perzeptiat politfaktisch irrationalen EtwasWertSein’s introjizieren - gelebt mit Adaptionen und assimi- lationen. So entstand eine Art herrschaftspolitische Blase, in oder an der man Selbstrechtfertigungshoffnungen hegen konnte, um zur Erfüllung zu bringen, was mit all diesem politischen Firlefanz wertepotententialitätsinflatorisch verheißen wurde. Und das wiederrum in einer Art und Weise, die an den Angler aller Angler beziehungsweise an den Fischer aller Fischer - an den Men- schenfischer Jesus - erinnern ließ. Denn etwa so, wie Angler und Fischer den Blasenerbringenden Atmungsvorgang der Fische wahrnehmen konnten, so ließ sich dieses Blasenszenarium in der monetären Kunst religiöser und physiologismischer Nuancierung an- wenden: Beispielzitat aus einem werbeexemplar der nichtnirgendwoaufdererdeländischen Wochenzeitung Neue Solidarität - ... Anders als in Rußland war der Umfang der Kreditvergabe in diesen Ländern grösser als das Potential der Güterproduktion, und das verurdsachte eine Blase (G. Jianzhong - Präsident irgendeiner Chinesischen Ratingagentur). Daß hierbei wieder nur die mögliche Frage aufkam, warum es im Geldweswen keine zu verleihenden Preise für die geldkünstlerische Darstellung naturkundlicher Erscheinungen, Dinge und Sachen gab, blieb - gerade auch in Bezug auf das Judentum, Planck- oder HelmholzPreise, die Hermeneutik und andere Parsitologische Partizipationsmöglichkeiten aus der Erdnutzung - mal so dahingestellt. Zumal sich ja bereits die erste Lydische Münzprägung als mondkultische Darstellung eines DreiKörperPhänomen’s im lichternen Bereich zwischen Sonne, Mond und Erde ausdeuten und somit mit Wettbewerbsgewinnen vergleichen ließ, die man bekommen konnte, wenn naturkundliche Erkenntnisse maschinentechnisch dargestellt wurden. Das geld- wirtschaftswachstum als solches war der Preis.

 

Politik konnte als gelebte Religion in einer Welt wahrgenommen sein, deren evolutionismische Rassen- und Völkerherausbildungen aus den besiedlungsstrategischen Langzeitversuchen, sich mit den geologischen Lebensbedingungen der unterschiedlichen Erdregionen abzufinden, zu verstehen waren. Letzteres bedeutete konkret, dass die Menschen vielleicht nicht von den Affen oder einem Gott abstammten, sondern sich nach einer extraterrestrischen Abstammung lediglich in die unterschiedlichsten Rassen und Völkerstämme - auch ins Affentum - fortentwickelten, indem sie sich den ökologischen Nischen ihrer Lebensräume einpassten - das Kriegswesen entstand dann vielleicht aus Identitätszweifeln bezüglich den extraterrestrischen Erdbesiedlern, die sich bei der Erdbesiedlung über die Erde verteilten, die topologischen Formen frei nach einer Gell-Mann’schen Adaptionssystemik annahmen und sich daraufhin bei einer gar auf Mesopotamien verständigten Wiederbegegnung nicht mehr einwandfrei wiedererkannten und deswegen eben den Krieg als internationales Verständigungs- uner Analyseaktionat einsetzten - frei nach dem GilgameschEpos. Was dann auch eine zwangsarbeiterorientierte Variante der kabbalismischen Verbindung von Krone und Basis eines Staates erklären konnte.

Diese zwangsarbeitsbasierte Variante des arbeitskräfteregistrativen Internationalstrukturaufbau’s - als kräftedechetdominierte und geschichtszeitig effektive Staatenverkettung - schien nach arbeitsfixierten Handarbeitsauffassungen Konvergenzanaloga im Kriegs- beziehungsweise im Kriegsgefangenengeschehen zu erbringen. Wohldem in einer Art und Weise, die sich blöderweise bis hin in das SiBilanzwesen der technologisch-amonetarismischen 3TermRechnung des Verrechnungssystem’s fortinterpretieren liess. Denn: Wenn man Arbeit mit Krafteinsatz gleichsetzte und Kriegsgefangene beim Aufbau gesellschaftlich-staatlicher Infrastrukturen einsetzte, so kam man nicht umhin, zu bemerken, dass sich mit dem Einsatz der fremdländischen Kriegsgefangenen in der Tat eine internationale Kräftestruktur in Verbindung mit dem entwicklungsgeschichtlichen Infrastrukturalismus der Staatengeschichte herausbildete. Diese Kräftestruktur wiederrum war ein gedanklicher Ausgangsgegenstand zur Behauptung, die am Infrastrukturaufbau kriegsgefangenenmittelbar beteiligten Länder hatten ein arbeitsextremismisches Recht auf Nutzung und somit ein Recht auf Partizipationen an den von ihren Volksangehörigen mit gebauten Infrastrukturen. Dass zum Beispiel die Genfer Konvention in diesem arbeits- und kräfteorientierten Kontext keineswegs unabdingbar der Völkerverständigung diente, sondern eher als eine sklavismuskontinuitätsreformierte Reaktion auf die erdbesiedlungsgeschichtlich vollendete Erdokkupation zu verstehen sein konnte, verstand wohl jeder, der auch verstand, warum Arbeit anstelle von Gold als Gelddeckung fungieren konnte - zumal ja auch hinter Gold Arbeit stehen konnte, wenn man den Goldwert in direkter Abhängigkeit von den Such-, Förder- und Bearbeitungskosten sah. Die Haager Landkriegsordnung und daraufhin die Genfer Konvention bildeten mit dem Verbot eines inhumanen Zwangsarbeitseinsatzes der Kriegsgefangenen gleichsam ein humanitäres Distanziat zu den entwicklungs- und staatengeschichtlichen Verknüpfungsmöglichkeiten nachkriegszeitlicher Internationalstrukturen der jüngeren und älteren Geschichte - wie hiess es an einer Wand des Kriegsgefangenenlager’s Karanganda dem Inhalt nach doch so schön: Wer Zwangsarbeiter einsetzt, schmiedet seine eigenen Ketten.

Arbeit und Gold - Geld - waren in diesem Sinn nicht mehr gleichgesetzt, denn nach der Auskundschaftung und staatenrealismischen Aufteilung der Erde wurde der Weltfriede(n) in Verbindung mit technischen Kriegsgefahren zum Leitbild internationaler Interaktionen. Eine Fortentwicklung der kriegführende Staaten kräfteeinsatzorientiert verkettenden Zwangsarbeitsszenarien war unter diesem gefahrengestützten Leitbild eines neuen Weltfrieden’s ja nicht mehr möglich. Das kriegsparadoxe Fortbestehen nachkriegszeitlicher Handelsstrukturen wurde von einer staatenver- kettenden Arbeits- und Kräfteauffassung weltfriedensproklamatorisch und zwangsarbeitsnegierend getrennt. Mit einer solchen Staaten arbeitskräftemäßig verkettenden Auffassung wirkten die Basis und die Krone der Staaten zum nachdrücklichen Fortbestand des Phänomen’s staatlicher Grenzen jenseits allen arbeitsfixierten Partizipationsauffassungen. Nun war das Sklavenphänomen ein Phänomen, das bis hinab in die vorbiblischen Zeiten des Altertum’s belegt zu sein scheint. Eine internationale Kräftestruktur musste nach einer solchen Auffassung als bestehend deklariert werden - nahm man eine Kriegsinflation als ein Gefallenenmass, so konnte man sogar versuchen, die Entstehungszeiten und Fortentwicklungsmöglichkeiten der staatlichen Strukturen nach Zeit und Menge des Getreidewachstum’s zu bemessen und somit eine vierdimensionale Kräftestruktur seit den Zeiten der Anfänge der Menschheit zu er- stellen. Da die Grundlage jedweden Arbeitsdechet’s Kraft beziehungsweise Kraftverbrauch war, liess sich die Herausbildung einer die Staaten geschichtlich verkettenden arbeitsdynamischen Kräfteverbrauchsstruktur unter Einbeziehung kalorimetrischer Rechnungsverfahren mit der SiEinheit Watt näher beschreiben und demgemäss sogar bilanzierungsrelevant machen - demgemäss ist es fast schade, dass es vor den Anfängen der Bibel keine exakten Angaben über den zahlenmässigen Einsatz von jeweils fremdvölkischen Kriegsgefangenen und Sklaven gab, denn dann liesse sich sogar eine Geschichtsbilanz

 

SiBilanziell konkretisieren - zum Beispiel über den Weg von der Bibel zu Churchill’s Kriegslastenangaben in seinen Memoiren. Ein internationales SiBilanzwe-sen, das mit der Krafteinheit Watt rechnete, war somit auch vor diesem geschichts-interpretatorischen Hintergrund der zugestandenerweise auch theoretischen Kriegskunde verständlich. Darüber hinaus liess sich das Technikgedenken der Gedenkveran- staltung zur Arbeits- und Geldabschaffung in diesem Sinn mit wahrnehmen.

 

Wie dem aber auch immer gewesen sein mochte - der TAschreiberling entschied, die `Gedenkveranstaltung zur geldwesensinternationalen Arbeits- und Geldabschaffung´ nicht in einem Konzentrationslager erfolgen zu lassen. Irgendwarum mutete ihm ein Veranstaltungserfolg in einem Konzentrationslager als eine gewisse Pietätlosigkeit an. Obwohl nun auch die Haager Konferenz und die Genfer Konvention beim Thema bürgerlicher Ehrenerhaltungen eben nur auf bürgerliche Ehren abzielten, während etwa den sogenannten Entarteten jedwede Bürgerlichkeit - auch im Kontext der Menschenrechte - handlungsaktiv abgesprochen wurden - wenn vielleicht auch nur nach den Massgaben der Kriminologie, denn offene und ehrliche, unzweideutige Eingeständnisse gegenüber sogenannten Entarteten gab und gibt es von Seiten des Wesen’s der politisch-staatlichen Gewalten nicht. ... Na ja, die Mensc

 

Hen waren schon immer unterscheisswertige Narren, die nur wie bekloppte Idioten über die Erde sausten, die Erde vollschissen und ihre närrischen Düttchen dann als ... - freiwillig zensiert.

Die Wahl des Ortes der Gedenkveranstaltung zur geldwesensinternationalen Arbeits- und Geldabschaffung fiel nun auf die nähere Umgebung der kleinen TAbank. Konkret hiess das, dass die Wahl des Veranstaltungsortes eben auf den Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark fiel. Und bei dieser Entscheidung blieb es.    

 

 

 

Kurz zum Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark

1Der Clearingshausener Bankenpark wurde im Jahr iksiksiksiks nach Christus errichtet. Iksiksiksipsilon Jahre nach der angeblichen aber nicht belegten chinesischen Papiergelderfindung, iksipsolonipsiloniks Jahre nach der vorgeblich ersten chinesischen Münznutzung und ikszetiksfau Jahre nach der Lydischen Gelderfindung - die vorgebliche Zeit zwischen der angeblich ersten Chinesischen Geldnutzung und der Lydischen Geldprägung, GeldInVerkehrBringung und GeldInZirkulationBelassung war währungsmässig etwa mit der Zeit zwischen der Erfindung und der gemeinläufigen Nutzung von Schecks, Kreditbriefen oder Wechseln zu vergleichen und betrug somit rund 400 Jahre.

Die Bankenparkgründung erfolgte im Nirgendwoaufdererdeland, von dem einige Leute behaupteten, dieses Land sei in der Realität jenseits computerischen Kommunikationsplattformen und jenseits von einem internationalen Datennetz garnicht real. Ja, diese Behauptungen bekundeten unterm Strich, dass das Nirgendwoaufdererdeland eine Art schattendaseinsgleiches Chatt-en-dasein führte, welches nur der kommunikativen Interaktion gewisser elitärer Personenschaften dienlich zu sein brauchte. Dadurch gerit das Nirgendwoaufdererdeland in den Verruf, in Lehnung an internationale Grosszahlungssysteme, in Lehnung an InterBankenInteraktionssysteme oder darüber hinaus in Lehnung an internationale Ziehungsrechte der Weltbank gegründet worden zu sein. Was selbstverständlich nicht stimmte. Denn: Das Nirgendwoaufdererdeland existierte wirklich. Zumindest nach den Auffassungen derer, die dort lebten uner arbeiteten. Insbesondere auch nach den Auffassungen derer, die im Nirgendwoaufdererdeland zur Gründung der Kleinstadt Clearingshausen tätig waren.  

 

Die Kleinstadt Clearingshausen glich in den Flächenmassen beinahe der Grösse des Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark’s, der eine Grösse von insgesamt knapp 100 Quadratkilometern vorzuweisen hatte. Clearingshausen, das zur Errichtung des Geldkunst- und Bankenpark’s eigens gegründet wurde, war um einige Quadratkilometer grösser als der Geldkunst- und Bankenpark als solcher. Das lag einerseits an gewissen Schutzmassnahmen, andererseits an dem Umstand, dass eine bestimmte Anzahl der dort automationsirrational immernoch Beschäftigten in der Nähe ihrer Arbeitsstellen zu wohnen gedachten. Letzteres brauchte letztlich auch infolge internationaler Verkehrsinfrastrukturen garnicht mehr erforderlich zu sein. Man konnte mit modernen Flugzeugen jeden Tag von der anderen Seite der Erde in die Nähe von Clearingshausen jetten, abends wieder zurück fliegen und geriet dabei keineswegs in irgendwelche Stresssituationen, mit denen eine rechtfertigungsgetünchte Rationalisierung des VorOrtWohnverhältnisses als verständlich anzumuten vermochte. Abgesehen davon war dieses Beschäftigtenverhältnis aber ehedem ein völliger Quatsch. Das Geldwesen erfolgte ja schon konjunkturreaktionsprogrammatisch, während sich eine Konjunkturprogrammatik mit einer Phänetik liasoniert wusste, die sich grösstenteils über fliplergenutzte, dreidimensional matrizierte und verreihte Topologien beziehungsweise über ebenso genutzte topologisierte Matrixrechnungen erstreckte, jedoch bereits mit computertechnischen Datenbäumen veranschaulicht werden konnte. Sicherheit und Systemkontrolle hatten jedoch gegenüber dem fachmännischen Gewissheitsbewusstsein, dass das globalgewerbliche Betriebssystem Clearingshausen einwandfrei funktionierte, Vorrang. So wurde der Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark primär als CoreArealPark in Clearingshausen gegründet, errichtet, geschützt, genutzt und funktionell kontrolliert. Mit dem Wort CoreArealPark war gleichsam eine doppelte Bedeutung assoziierlich: Zum einen galt das CoreParkAreal im Clearingshausener Megazentrum eben als der Kernbereich in Clearingshausen; zum anderen waren die im Clearings- hausener Bankenpark präsenten Banken als das nahezu antiartismische Corebankensystem der Erde aufzufassen - als das Corebankensystem einer Erde, deren Bewohner infolge strafrechtlicher Gegebenheiten aufpassen musste, das Geldwesen in der Besiedlung fremder Planeten nicht weiterhin zu vergeschichtskonti- nuisieren, wenn die Erdbevölkerung nicht wieder und wieder als eine physikalismische Rotte animalisch-unlauterer Narren und

 

§13-StgbVerbrecherischer Technizisten in Erscheinung treten wollte. So liessen sich dann auch dummklugdreiste Fragen von Leuten vermeiden, die vielleicht nicht in das TAische §13StgbPhänomen eingeweiht waren oder keine phänetischen Metabolstrukturen in ihrem Erbgut codiert trugen. In etwa in diesem Sinn liess sich zum Beispiel die Frage einer Näslerin im Film Kampfstern Galactica auffassen. Diese Näslerin meinte in Bezug auf spielerische Gewinne an Kubits oder Q-Bits, wohldem in verbalisativer Belegung eines metabolismischen Deut’s an §13StgbBewusstsein zu einem Kampfflieger der Galactica meinte, dass wenn das Spielen um Geld und das Gewinnen solch einen Geldes verboten oder ein Verbrechen sei, das gesamte Universum verhaftet werden müsse. Womit die gesetzeskonforme erdische Polizei dann selbstverständlich viel zu tun gehabt hätte, wenn vorausgesetzt wäre, dass das erdische Entwicklungsprogramm nicht analog den besiedlungsfähigen Planeten fortgesetzt oder besiedlungssystemtransformatorisch wiederholt werden müsste. Was selbstverständlich recht amüsant sein konnte. Insbesondere dann, wenn das Besiedlerwesen grundsätzlich auf einer Adaptionssystemik beruhte und etwaige Feinde adaptionsgegenständliche Allkörper schufen, auf denen sich die adaptionssystemischen Besiedler oder Okkupanten in die komischsten Formen - etwa in die eines nur arbeitenden, fressenden, koitierenden und scheissenden Wesen’s - wesensdifflationär fortentwickelten. Frei nach dem Motto: Die Scheisserwerdung der mit Düttchen arbeitenden Maschine.

Mit der zweiten Bedeutung des CoreArealParkes wurde auch bereits angedeutet, dass am Clearingshausener Bankenpark nahezu alle über dem AA-Score des Bankenrating’s eingestuften Banken aller Länder dieser Erde beteiligt, vorstellig, vertreten uner präsent waren. Aufgrund der Vorbildlichkeit bundesdeutscher Banken schienen bundesdeutsche Banken auf dem CoreParkAreal sowohl architektonisch als auch funktionell und renommenismisch zu dominieren - was zugestandenerweise eine Mitbegründung in Deutsch- land’s brauner Zeit hatte, sodass es teilweise verwunderte, dass die Gegend um Arabien nicht in der EG war. Das internationale clearing-at-risks der politologischen Verbundenheiten aller Banken war besonders von dem bundesdeutschen Bankensystem - einschliesslich der Bundesdeutschen Zentralbank - auf ein Niveau abgelevelt worden, das an kybernetische Automatismen im neuronalen Netzwerk des Wirtschaftswachstum’s erinnern liess. Sicherheit und Programmatik waren vorallem auch bundesdeutsche Ambitionen - was zumindest mit dem Zuse’schen Geist der Bundesrepublikdeutschen keinerlei Erstaunen zeitigen musste.

  

Dem Parkriss nach erinnerte das Parkgelände wage an die Gestaltung eines fast runden Mainboard’s. Das lag wohl an dem Umstand, dass sich das Geld-, Bank- und Börsenwesen als eine Art tauschwesensbedungenes Betriebssystem des internationalen Gewerbe- und Märktewesen’s auszeichnen liess. Die vom TAschreiberling initiierte und mitgegründete kleine T-A-Bank erzeigte sich auf dem Geldkunst- und Bankenparkgelände nicht anders, als wie sich ein ausbaubares Bauteil eines Mainboard’s auf einem Mainboard erzeigte, in das eine Denkkarte gesteckt wurde und das eine variable Prozessorsteuerung nutzte, um den unterschiedlichen Auslastungsgraden des fliplergestützten Computer’s mit qualitäts- variativen Fliplerstrukturen Rechnung tragen zu können. Dass in diesem bebauungsverbundenen Gleichnis der konventionelle Computerprozessor - eine Niederlassung der Zentralbank - gegen eine Flipler- matrix - die kleine TA-Bank mit der verrechnungssystemischen Zielsetzung - ersetzt zu werden schien, lag sicherlich an der konjunkturprogrammatischen Alpmöglichkeit eines total ausgesteuerten Dasein’s auf dieser Erde. Wenn es in Lehnung an diese etwas behäbige Analogisation böse Zungen gab, die die Auffassung vertraten, dass die kleine TA-Bank imgrundegenommen nur bestrebt war, das internationalen Bankensystem in rechtsex- tremismischer Beflissenheit zu übernehmen, so war diese Auffassungsvertretung nach den quasischen Normen automationismischer Vernunft zwar zu verstehen. Aber in der ausserauffassungsbegründeten Realität machte sich die kleine TA-Bank im Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark keineswegs als ein von rechts- extremen Tendenzen und Beweggründen durchzogenes Bänkchen. In diesem Durchzogenheits- verbund machte sich das Kleine TA-Bänkchen schon garnicht als ein Bänkchen, das einem rechtsextremismischen Terrorismus beischreibbar war. Der Bankenpark begrüsste die kleine TA-Bank sogar im innovationismischen Gutheißungsperipheriat vom Wort `Begrüssen´. Es stand fest, dass Innerblackmovement eine mit dem Geldwesen auf das Innigste ver- bundene, ja, eine geldwirtschafsselbstannihilativ lautere Unternehmenspolitik vertrat. Zugestandenerweise eine zwar nicht rechts-, zumindest aber doch gesetzesextremismische unternehmenspolitik. Denn: Der TAschreiberling wurde von seiner selbst erdachten Gesellschaftsideologie derweislich auf das Straf- gesetzbuch der BRD verpflichtet, dass er in Lehnung an den TA nicht umhin kam, eine Problemlösung zur Gewährleistung einiger Gesetzesvorschriften zu bieten. Diese Problemlösung resp. diese Gesetzesvorschriften mussten mit der bodenwirksamen Absicherung aller Spar- und Investitionseinlagen ko- reliert sein, eben weil ja das

 

TAische Verrechnungssystem auf eine bodenmathematische Geldwesensurrogation im Sinn des Ausbau’s globaler Verwaltungsmöglichkeiten bedacht sein ließ. So z.B. in Assoziation mit der ersten Bankrechtskoordinierungsrichtlinie von 1977, der die kleine TA-Bank mit sogenannten NullWertAnleihen und TAisationsereignisorientierten, wohldem auch bodenwirksamen Sparsperrkonten Rechnung trug. Mit den ereignisbezogen Sperrkonten konnte gleichsam eine Art Brücke zum Versicherungswesen hergestellt werden. Und das in einer Zeit, in der die Kleine TA-Bank als erste Bank zu preisorientierten Überweisungszeiten dergestalt überging, dass der Bankkunde zwischen Sofortüberwei- sungen, taggleichen Überweisungen, 24-, 36- und 48stündigen Geld- überweisungen auswählen und einen der Auswahl gemässen Preis entrichten konnte. Was wiederrum hinsichtlich OverNightGeschäften aus 12StundenTransfers bestimmter Bankgelder bedeutsam sein konnte, wenn diese Gelder während der nirgendwoaufder- erdeländischen Nacht- zeit auf Konten uner sogar in Tresore von Banken auf der anderen Globusseite gebracht und dort zu kurzzeitspekulationen genutzt wurden - quasi um dem gegenwärtigen Unter- uner Unbewußtsein persönlicher und kollektiver Prägung einen monetären Ausdruck im Peccunialnocturnus der wirtschaftsirrationalen Realität mitsamt einer nocturnal moneyemission des nahezu mondkreisläufig programmatischen Geldmengen- wachstum’s zu verleihen. Ein MobilBanking einer in einer Art Flugzeug mit der Sonne um die Erde fliegenden 24HoursDayLightBank mochte der Flipler der Kleinen TA-Bank diesem OverNightTransacting ungemäß leider nicht realisieren.

Gut. Wenn kritische Veranstaltungsteilnehmer gerade in dieser irrationalen Zeit und aufgrund aller vom TAschreiberling gebotenen audiovisuellen Darbietungen auf gesetzesgewährleistungs- entgegenge- setzte Gedanken und somit auf die Vermutung kamen, die Kleine TA-Bank sei eine geldkünstlerische Erscheinung des geldwesensmedialen aber rechtsextremen Terrorismusses, so lag das an dem terrorpräventionsantizipatorischen Charakter der Gedenkveranstaltung und war gewollt, um Diskussionen in dieser Thematik zu schüren. Aber ausserhalb vom Programm der Gedenkveranstaltung war die kleine TAbank mit all den Eigenschaften und Kennzeichen eines von der internationalen Bankenkommission nicht bemäkelbaren Wirtschaftsunternehmen’s bestückt - sogar mit einem extraordinären Pluszeichen versehen.  

 

 

 

Die kleine TA-Bank

     

Die Kleine TA-Bank - die auch Innerblackmovement und teilweise TA-Bänkchen genannt wurde - war eine Privatbank der Firma Laret und des TAschreiberling’s, der bereits die Firma Laret - die Last Reachable Technology - geründete. Dass das TAbänkchen ursprünglich mit Gedanken an eine Parteibank der DtA - der Durchführungspartei technologischen Amonetarismusses - assoziiert wurde, wurde bereits erwähnt. Auch dass die kleine TAbank unter Beinhinstimmung der §§ 13 und 14 des Bundesdeutschen Strafgesetzbuches gegründet wurde, oblag bereits einer Andeutung. Zu- mindest was den § 13 StGB - den Unterlassungsparagraf - betraf. Dass der § 14 StGB - Handeln für einen anderen - in positivismischer Hinsicht der Gründung der kleinen TA-Bank zutulich war, lag an dem Verhalt einer bewusstseinsrationalen Eindeutigkeit des technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen’s. Hätte der T-A-Schreiberling dem Geldwesen keine Möglichkeit zur Beschwich- tigung der von ihm selbst ideologisationskausaliert erhobenen §13StgbVorwürfe bieten können, so stünde die Eindeutigkeit des §13StgbPhänomen’s in einer berechtigterweise belächelbaren Situation. Ja, in eben der Situation, in der sich bereits eine Chinesisch-Lydische Hoheit bei der Erfindung und InVerkehrBringung des Geldes befunden haben musste, weil sie sich zugunsten einer sie selbst von der Geldverantwortung befreienden Demokratie für die Beibehaltung des Geldes und des Geldwesens aussprach und zur fortschritts- oder technisationsentelismischen abdicatio brachte - in der Regel bezog sich der TAianer TAschreiberling diesbezüglich nur auf eine Lydische Hoheit zwischen der Zeit des Skyteneinfall’s und dem König Krösus.

Das

 

TA-ische §13StgbPhänomen wäre nach den dargelegten Möglichkeiten einer automationsrationalen Gesellschaft dem Ziel nach zwar verständlich. Aber nach einer fehlenden Erklärung des realismischen Fortganges zu diesem Ziel - Automation, Geldesabsurdität und SiBilanzielle Neuleistungsverrechnung bzw. Gewährungswirtschaftssystem, im difflationismischen Gegenwartskontinu- um der handlungsaktiven Realitätswahrnehmung angesteuert mit den quasi geldmengenzielpolitischen Möglichkeiten des TA’s - wäre das TAische §13StgbPhänomen eben kein Phänomen und somit eine eindeutigkeitsbare Fiktion oder Utopie, deren Möglichwerdung zumindest fraglich sein konnte.

Nun waren aber Ziel und Weg eindeutig. Das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen war in der Tat ein gesetzesrealismisches Phänomen. Und der TAschreiberling konnte mit seinem ureigensten Wesen keine Vereinbarung darüber erzielen, dass andere Leute mit der Ausführung seiner Gedanken und des strafgesetzlichen Startes des technologisch-amonetarismischen Fort- schrittsprozederes betraut wurden. Trotz der Tatsache, dass eine verstehende TA-Wahrnehmung zur Aktivität in Sachen TAisierung verpflichtete, empfand es der TAschreiberling als eigenwesensinkom- patibel, andere Personen schlichtweg zur TAisationsausführung gerichtlich verurteilen zu lassen. Was teils daran lag, dass ein Grossteil der scheinvoll etwas stockenden Fortschrittsgeschichte be- ziehungsweise eines paradoxen Wirtschaftswachstum’s einer vermutlich menschlich-allzumenschlichen Skla- ven- respective Zwangsarbeiterhaltermentalität überantwortet werden konnte. Und wenn man selbst vom Mitläufertum angewidert und somit nicht bereit war, sich anzupassen, dann konnte man so etwas auch nicht von anderen Leuten verlangen oder erwarten - oder vielleicht auch doch, wobei dann aber das bereits im Rous- seau’schen Gesellschaftsvertrag dargelegte Rollenbewusstsein eben auch gesetzesmittelbar in der Vordergrund trat.

Der TAschreiberling überbrückte diese Problematik der Rollenfunktionalität mit einer Rollentransformation auf eine juristische Person. Was er bereits bei der DekleTA-, Laret- und teils oder insbesondere eben auch bei der DtA-Gründung praktizierte. In Verbindung mit seiner Geldwesenperzeption, die das Geldwesen als einen künstlerischen Ausdruck wahrnehmen ließ, vermochte er damit zwar nicht, die kleine TA-Bank im Sinn einer künstlerischen Selbstbank des Sinn’s eines Selbstverlages, für den kein Gewerbeschein erforderlich war, zu gründen. Aber der TA-Schreiberling blieb auch in der Abspaltung seiner juristischen Bankiersperson von seiner natürlichen und seiner LaretDekletaPerson seinem ihn selbst verpflichtenden §13StgbPhänomen treu. Er nutzte zur Gründung der kleinen TAbank ausschliesslich Geld, das er in Verbundenheit mit dem TA verdient hatte. Worauf er sogar etwas stolz war, weil er infolge des §13StgbPhänomen’s genaugenommen nur Geld nutzen durfte, das er mit dem TA oder in Verbindung mit dem TA verdien-te. Nur über ein

 

TAmittelbar verdientes Geld konnte er die Gewissheit haben, dass er Geld nutzte, das von Personen stammte, die zumindest bereit waren, den Technologischen Amonetarismus und das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen verstehen beziehungsweise verstehend wahrnehmen zu wollen. Von Verbrechern durfte man ja kein Geld annehmen. Und Personen, die den TA erwarben, bekundeten zumindest mit dem TA-Kauf eine wahrscheinlichkeitsmathematisch potentielle GlobalConciousnessStreamAbgleisung vom definitions-, prinzipien- und automationsrealismisch bewussten oder unbewussten §13StgbUnterlassungsstraftätersein. So war dieses Geld im Vergleich zum allgemein im allein schon wirtschaftsprinzipiologisch falschen Wirtschaftssystem zirkulierenden Geld ein in strafrechtlicher §13StgbHinsicht sauberes Geld. Dass dann ein Teil des haftenden TA-Bank-Eigenkapital’s aus einem technologisch-amonetarismischen Verfassungskonflikt herrührte, war zwar einer Erwähnung wert, blieb aber weitestgehend undargelegt.

Zum Thema einer Selbstbank in Lehnung an die Selbstverlage irgendwelcher Künstler gab es zwar wieder eine Möglichkeit, die dem Terrorismus verbunden war. Echtes Geld, das nicht vom wirtschaftsprinzipiologischen Falschgeldstaat emittiert wurde, war ja verboten - es galt sonderbareweise als Falschgeld. Gleichwährend wurde das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen nicht offiziell anerkannt, sodaß das wirtschaftsprinzipiologische Falschgeld des Staates und der Gesellschaft fortdominierte. Bemaltes Papier als künstlerisches Zahlungsmedium ohne eine staatlich garantierte Annahmepflicht seitens den Geldnutzern konnte innerhalb einer Tauschhandelsgruppe aber genutzt werden - es war dann ein gruppisches Tauschmedium ohne den Geldcharakter eines staatlichen Zahlungsmittel’s. Ein solches Buntpapier konnte sogar als ein inoffizielles Tauschmedium in einer recht grossen Tauschgemeinschaft verwendet werden. Wurde diese Gemeinschaft dann so gross, dass sich die Gruppe zur Übernahme staatlicher Zentralgewalten zu entschließen vermochte, dann konnte diese Gruppe des künstlerische Geldes der künstlerischen Selbstbank ein Terrorszenarium initiieren oder eine Revolution machen. Das künstlerische Geld der nicht in gewerblicher Absicht gegründeten `Selbstbank´ konnte so zu einem staatlichen Zahlungsmedium erhoben werden. Das Wesen des so entstandenden Staates war dann gleichsam die Kunst, während die in diesem Staat betriebene Politik einem Wechselwirkungspsychanizismus aus Im- und Expressionalismus überantwortet blieb. Wobei die Selbstergebnisse Selbstverlag, Selbstbank, Selbststaat und so weiter selbstverständlich einer Eigenkopfselbstaushöhlung glichen, wenn man den Expressionismus nicht als eine Folge des Impressionismusses auffasste und somit beispielsweise nur darauf wartete, daß der Zufall den arrogantial werkelnden Affen- oder Löwenmenschen in der Technisierung ein denkendes Maschinchen erbrachte - wie z.B. im Projekt `Unternehmen Europa´, das in der Antike begann und mit der mondkultischen Münzbeprägung impressionenverwertender Fremdgeschaffenheitseingeständnisse initiiert wurde. Gleichnisse nutzende Personen konnten sich diesem Wesen anschließen. Desweiteren ging ein derartiges Szenarium aber etwa so, wie dieses Szenarium nicht mehr als aus dem Rahmen einer Terrorfinianzierung stammend bezeichnet werden konn- te, am TA vorbei. Zumindest solange, wie nicht von vornherein feststand, dass dieses künstlerisch bemalte Papier letztlich bodenwirksam, verrechnungssystemkompatibel und somit wieder in Überein- stimmung mit der Bankenrechtkoordinierung war.

Spasseshalbrigkeitsletztlich war eine künstlerische Gründung der Kleinen TA-Bank auch deswegen unmöglich, weil schon DekleTA irgendwann dazu überging, fremde Gedankenwerke in das DekleTA-Verlagsangebot aufzunehmen, zu verlegen und damit von politaberrativen Gedanken an eine eigene Staatgründung abzusehen. Unter anderem deswegen blieben die allen Banken geltenden Eigenmittelgrundsätze selbstverständlich auch der kleinen TA-Bank verbindlich - obschon die Kleine TA-Bank imgrundegenommen ein politisches, kein gewerbliches Ziel und somit ein Riskmanagement primär politischer Nuancierung vertrat; und zwar offen und ehrlich.

Ausserdem waren Währungsgeschäfte in künstlerischer Hinsicht etwa genauso fraglich, wie politische Szenarien in künstlerischer Hinsicht offenkenntlich an der Wirklichkeit zeitlich ge- gebener Möglichkeiten vorbeischritten. Was allerdings logisch war, denn wenn man die Kunst als Leitmotiv hatte, war man paranoid motiviert. Allerdings berücksichtigte die kleine TA-Bank auch dieses währungsrealismische Mißverhältnis. Und zwar gelingweisig anachronismial. Denn die kleine TAbank schuf zum Beispiel Weltreisenden standardisierte Währungsbücher, in denen die Währungen sämtlicher bereisten Länder wie in einem Abrißschreibblock zusammengefasst waren. Verfügten die Kunden über einen spezifischen Code, so konnten sich die Kunden das Geld sogar selber ausdrucken und buchartig kleben und binden - was allerdings immoch prinzipielle Verbindungen zu vorgedruckten Schecks und Verrechnungsanweisungen hatte. Es war hierbei auch einerlei, ob die Kun-denguthaben auf eingezahltem Geld oder auf abgelagertem Gold oder anderen Edelmetallen beruhte. Wobei der Anweisungs- charakter des Zahlungsmittel’s im Fall einer edelmetallischen Gelddeckung einer kleinen Modifikation unterlag, denn genaugenommen handelte es sich bei diesem Geld nicht mehr unmittelbar und einwandfrei um eine Anweisung auf das Sozialprodukt, sondern um eine Anweisung auf den persönlichen Edelmetallvorrat. Dieser Sachverhalt wiederrum hatte übrigens auch historische Bdegründungsmöglichkeiten, denn ein Sozialprodukt gab es ja schon lange nicht mehr. Zwischenzeitlich entstanden Nationaleinkommen und Tendenzen zu geschichtsbilanziellen Staatseinkommen. Der Wandel des geldlichen Anweisungscharakter wurde demgemäß etwa so modifiziert, wie sich das politische System der Sozialdemokratie wandelte. Die Sozialdemokrate konnte ein hervorragendes System sozialer Absicherungen schaffen - oder was man so imzuge gewisser Bodenentbundenheiten (auch wappenbedungener Bodenentbundenheiten) der eigenstaatlichen Bürger soziale Absicherung nennen konnte. Demgemäß hatte die Sozialpolitik etwas geleistet, das und was diese Politik prinzipiell als erfüllt und somit als nicht mehr einschränkungslos erforderlich betrachten ließ. Die Sozialdemokraten konnten zwischenzeitlich sogar das Privatbankenphänomen dahin gehend in Fortentwicklung bringen, dass sie selbst sich und ihr erwirtschaftetes Bodeneigentum mit privaten Gold- und Edelmetallreserven zu decken beflissen waren. Ja, auf- grund dieser Edelmetallreserven konnten sogar private Kleinst-banken nach dem Vorbild alter Familienbanken entstehen. Der Schritt zwischen einem soziofunktionellen Staatswesen, das dem Sozial- oder Staatsergebnis verpflichtewt war, und einem Staatswesen bodenschätzeorientierter Familienabsicherungen, das von edelmetallisch beihinuntergeldeten Zinserträgen aus unternehmerischen BuyIn- und BuyOutVerhältnissen entstand, war in automationsrationaler Sichtweise somit zumindest bereits ähnlich einem wirtschaftsparadoxen Wirtschaftswachstum - zum Beispiel im Bereich der Dienstleistungen und einzelunternehmerischen Abrollungen irgendwelcher Patentrollen - angedeutet. Wobei selbstverständlich immernoch die Frage blieb, wie sich von einem zinslosen Edelmetall nur aufgrund von Edelmetallpreisschwankungen rational leben ließ. Edelmetalle blieben in dieserm Verhältnis schlichtweg weitgehend unantastbare Eigenwerte. Wohldem aber Eigenmittel, auf denen sich bauen ließ. Letztlich eben auch hinsichtlich einem Geld, das nun nicht mehr als eine Anweisung auf ein Sozialprodukt, sondern als eine Anweisung auf das persönliche Zinseinkommen o-berhalb edelmetallischer Basissicherheiten verstanden werden konnte. Nicht

 

TAische geldpolitische Maßnahmen waren weiterhin befähigt, einzelne Kleinmengenedelmetallbesitzer in den Ruin zu treiben - was eine Farce der idiotischen Viehcher Darwinisten, Selektionisten, Eugenetikern, Wirtschaftsdemokraten und ähnlichen Politraffgierern war. Und das war verwaltungstechnisch inkorrekt. Zumal das gesamte Geldwesen ja bereits kriminell agierte, sich aber aufgrund der hinter diesem Wesen standenden Gewalt nicht zum technologisch-amonetarismischen Verwaltungsprozedurat der technologisch-amonetarismischen Drei- -TermRechnung bekehren lassen wollte. Dass dem mit der Bekehrungsunwilligkeit so war, lag aber eventuell an antimilitärischen Disziplinauffassungen, wenn man die Erdbesiedlung als ein  militärisches Werk irgendwelcher aussererdischen MenscHen auffasste. Wurde die Erde zum Beispiel von Aussererdischen MenscHen besiedelt, die auf einem bestimmten Entwicklungslevel schlichtweg ihren Arbeiterunruhen und kollektiven Insubordinationen huldig- ten, Arbeiter in Uniformen steckten und aller Hierarchie spotteten, so erfolgte ein Entwicklungsabbruch zwischen der verwaltungsfachmännischen Herkunft und dem verwaltungsfach- männischen Entwicklungsziel der Erdbesetzer. Man behauptete zwar Werte aus Wertlosigkeiten - so auch beim Edelmetall, das sich in der Erde finden ließ, ohne dass eine Eigenleistung erbracht werden musste - und agierte damit ähnlich einem Militär, das sich einen fremden Planet aneignete. Aber man blockte die letzte Konsequenz politischer und somit staats- beziehungsweise staatenorganisatorischer Entwicklungsmöglichkeiten einfach ab. Man blo- ckierte eine kriegstechnisch perfekte Verwaltung, die eine der Erdbesiedlungsgrundlagen war, und beließ es bei einem unmilitärischen und somit letztlich auch verwaltungstechnologialpolitisch verbrecherischen Geldwesen, um das Arbeitswesen - wie auch das Führungswesen - im Stand einer revoltischen, terrorismischen und fahnenflüchtigen Führungsgilde verbrecherisch zu karikieren - was zwar kriegerische Finten frei nach Kampfstern Galactica sein konnten, was zudem auch mit der wohl bedeutendsten aller Geheimlehren, der jüdischen Kabbala, assoziiert werden konnte, was aber letztlich ein niederlassungsorientierter Witz in Sachen Realität war.  

 

Dennoch: Alles in allem passte die kleine TA-Bank prächtig in den Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark, zumal die kleine TA-Bank imgrundegenommen ja auch die einzige gesetzes- beziehungsweise

 

§13StGBkonforme Bank mit einer wirtschaftsprinzipiologischen Echtgeldnutzung des Sinn’s der Nutzung eines makelfrei von einer nicht anachronismialfehlrechtlich ausgeprägten Wirtschaftsrationalität beziehungsweise Wirtschaftsprinzipiologie gedeckten Geldes war. Wodurch das internationale Geldwesen eine neue Art der Gelddeckung und eine definitorisch neue Art von Geld erlangte: Vernunft(s)gedecktes rationales Geld.

Auf eine hauptsächlich in einem natur- und geisteswissenschaftlichen System mit geistigen Gegenständen und somit mit geistigen Währungseinheiten währungsgewichtelnd erfolgende Wei- terentwicklung der universitätischen Tauschmittel Credits verzichtete die kleine TA-Bank freiwilligkeitsselbstverständlich. Obschon es gerade auch der kriminologische Rationalitätsaspekt des in der wirtschaftsprinzipiologisch falschen Gesellschaft zwangsläufig wirtschaftsprinzipiologisch falschen Geldes war, der in Lehnung an historisch reale uner geschichtsexegesische Abdika- tionsätiologien zu einer Privatisierung der Geldhoheit verleiten lassen konnte. Denn: Ein grundsätzlich falsches Tauschwesensys-tem mit einem demzufolgslogisch grundsätzlich falschen Geld zu legitimieren und zu verwalten, war vielleicht demokratisch, aber keineswegs hoheitlich.

Eine recht amüsante Verbindung der Definitionen eines wissenschaftsfixierten Vernunftsgeldes und einer legitimatorisch-ver- waltungsrechtlichen Separations- oder Unternehmensstaatgründung erfuhr das Weiterentwicklungspotential der Geldkunde über uralte politologische Floskeln, die allen Anfang aller Staatlichkeit beziehungsweise die allen Anfang aller Revolutionen - Offensichtliches interesselosigkeitsbekundend übergehend - als im Geist beginnend darboten.         

 

Die kleine TAbank übernahm zwar weitgehend alle Tätigkeiten, die eine private Universalbank übernehmen konnte und über- nehmen durfte. Dennoch liessen die ureigensten Unternehmensziel- setzungen eher die Schlussfolgerung zu, dass es sich bei der kleinen TA-Bank um eine Art unternehmenspolitisches Spezialinstitut handelte.

Diese Schlussfolgerung beruhte zum einen auf dem Umstand, dass sich die kleine TA-Bank im Investment- und Finanzbereich ausschliesslich auf Automationsunternehmen konzentrierte, die bereit waren, zum technologisch-amonetarismischen Verrechnungssystem des TA-Bänkchen’s und späterhin vielleicht der gesamten Gesellschaft rüber zu wechseln. Dabei wurden Schwerpunkte auf die Finanzierung von Automationsunternehmen im Bereich des Rohstoff-abbau’s und der Landwirtschaft gelegt und Werkzeug- und Maschinenbaumaschinen-, -roboter- und dergleichen -realisationen gefördert. So wurde von der kleinen TA-bank auch Laret - das Privatunternehmen des TAschreiberling’s und TA-Bank-Gründer’s - gefördert, indem eine marktunabhängige Fortentwicklung des Arrimeur Noosphere’s - ein vollständig automatisiertes Hoch- und Tiefbausystem - und der Baritonukleartechnik mit der Tendenz Richtung Urknallgenerrator investorisch mitfinanziert wurde - was als Eigenförderung in der Bankbilanz erschien.

Zum anderen beruhte diese Spezialinstitutschlussfolgerung auf einer geldwesensentelismisch neuen Anlageform, die sich wage mit dem Titel Nullwertanleihen verdeutlichen und zu weiteren Anlagemöglichkeiten abstrahieren liess. Mit bankzielorientierten Betätigungskriterien - primäre Automationsförderung und

 

Taorien- tierte Anlageformen - sollte an verganheitsausgerichtete Tendenzen vergangener Konvergenzbestrebungen geknüpft und die wiederaufgegriffene Konvergenzproblematik sozusagen TimeBridge- Engineerial an die technologisch-amonetarismische Automationsrationalität geglichen werden. Die schon fast historische Konvergenzproblematik bekam damit einen neuen Aspekt hinsichtlich einer totalen Automation und ein neues Ziel in privatwirtschaftlicher TA-Angehung. Zumindest in privatunternehmerischer Hinsicht, denn der allgemeine Konvergentionismus berücksichtigte dieses gesellschaftsentelismische Ziel TA offiziell ja nicht. So befanden sich einzelstaatliche TA-Potentiale, mit denen ein Staat zur staatengemeinschaftlichen TA-Realisierung fortschritteln konnte, auch nicht in den Kriterienlisten der Europäischen Gemeinschaft. Daß die kleine TA-Bank derartige Gemeinschaften als faktisch retardiert und politinkompetent erachtete, musste nicht verwundern. Wenn man den Konvergentionismus nutzte, um Entwicklungs- und Schwellenländer auf das Industrienationenniveau hoch zu leveln, dann waren die Gefahren eines wirtschaftsparadoxen Wirtschaftswachstum’s durchaus im Sinn eines soziologischen Fortschrittsdumping’s aufzufassen - und die Mitte zwischen oben und unten, zwischen vorne und hinten eines Staates gedieh. Allerdings in geschichtsverbundener Art und Weise, denn beispielsweise war der rigorose Ausbau entwicklungs- und schwellenländerständiger Polizei- und Zahlungssysteme nach TA-Maßgaben weniger erforderlich als nach den Maßgaben der soziodissipatorischen Systemübernahme oder eines Wissenschafts- und Gesetzessystemexportes. Dewegen ließ sich die kollektive TAnegierung im Kontext einer historizismischen Systempfropfung auffassen: Hochentwickelte Polizei- und Zahlungssysteme wurden in minder entwickelten Ländern etabliert, um dadurch ein geschichtliches Zeugnis für das Bestehen und für die Entwicklung derartiger Systeme zu bekunden. Und zwar in der Politblase einer irrationalen Erdokkupationsgeschichte - alte Sachen mussten vom Tisch, aber demgemäß auch aufbewahrt, archiviert, abgelagert und dergleichen werden; deswegen wurden diese Sachen auf die Tische in anderen Erdbereichen gelegt, um dort retardationspolittheatralisch im Sinn einer Religionslebung genutzt und veranschaulicht zu werden, wobei der frei werdende Tisch nun aber wirtschaftsirrational verwendet und nicht dem verwaltungstechnischen Fortschritt überantwortet wurde; der Homo ecctoparasitus machte sich dort breit, wo die Variationen wären.

Daß die kleine TA-Bank dieses Dissipationsszenarium in Bezug auf Laret zu nutzen gedachte, um zum Beispiel eine Urknallgenerratorrealisation in der Sahara zu finanzieren, stand quasi auf einem Blatt, hatte aber wiederrum mit den Nullwertanleihen nur mittelbar etwas zu tun. Denn: Ein Generrator würde das gesamte Industriewesen rationalisiert haben - ein Urknallgenerrator konnte alle anderen Produktionsmaschinen ersetzen, es bräuchte keine anderen Produktionsmaschinen zu geben. Laret und somit auch die Kleine TA-Bank sprachen sich diesbezüglich zwar auch für eine eigenstaatliche Generratorentwicklung aus. Aber da die Zeiten ein- zelstaatlicher Geheimprojekte vorbei und weitergehende Sicher- heitsrisiken mit der Entwicklung verbunden gewesen zu sein schienen, blieb diesen beiden ehrenvollen Unternehmen nichts anderes übrig, als sich den Trends und Tendenzen der gewaltdominierten Gesellschaftspolitik des retardismischen Gros’ aller Staaten anzupassen - was ja bereits in Sachen TArealisierung ein zwangsrationaler Anlaß zur Gründung der Kleinen TA-Bank war, demgemäß aber eben auch in Sachen Laretunterstützung als ein Prädikat der Eigenförderung galt, weil sich imgrundegenommen nur mit einer Generratortechnik ein vollständig autarkes Staatswesen realisieren ließ. ... Aber zurück zu den technologisch-amonetarismischen Anlageangeboten zur Bankenrechtentsprechung.  

 

Die Nullwertanleihen waren imgrundegenommen keine regulären Anleihen. Nullwertanleihen waren eher als gesellschaftspolitereignisbezogene, offenlaufzeitige Terminpapiere aufzufassen, die beim Eintritt des von den Papieren bezogenen Ereignisses in Boden entgolten wurden beziehungsweise wahlweise mit Boden entgolten oder in Verbindung mit konventionellen Losgrössen- und Fristentransformationen auf das nächste, übernächste oder über-übernächste Ereignis übertragen werden konnten. Der Anleihebegriff wurde von Staatsanleihen übernommen. Unter anderem auch dem Grunde wegen, dass sich mit der TAbänkcheninitiative ein neuer Staat geldwesensrationalisierend hervorbilden konnte.   

Nullwertanleihen vereinten im gewissen Sinn Bausparverträ-ge, Immobilieninvestment und Finanzderivate wie etwa Swaps oder andere Rechtehandelsgeschäfte beziehungsweise Rechteoptionsgeschäfte in einem einzigen Kontrakt. Nullwertanleihen liessen sich ad libitum aufstocken beziehungsweise auffortansparen - auffortan-sparen wurde auf-fort-ansparen gelesen und bedeutete, dass die in bestimmte Quantitäten an Quadratmetern bestimmter Bodenwertgattungen gestückelten Nullwertanleihen individuellen Losgrössenveränderungen beigegeben werden konnten. Die kleine TA- Bank legte die angesammelten Anlage- und Spargelder in Immobilien uner Immobilienoptionen zum jeweils gegenwärtigen Bodenpreis an - Bodenwerte waren die einzigen Werte, die im TA keiner KPW-paralyse beigegeben wurden, weil das

 

TAische Verrechnungssystem auf einer SiBilanziellen BodenFlächenRechnung beruhte. Inhaber und Treuhänder der als Namens- wie auch als Inhaberpapiere zeichlichen Nullwertanleihen durften in der ereignisbezogen offen terminierten Anlage- beziehungsweise Ansparzeit beliebige Geschäfte auf dem Optionen- und Derivatemarkt mit den Papieren machen beziehungsweise tätigen lassen. Risikounterzogene Refinanzierungsmöglichkeiten waren mit diesen Papieren ebenso gegeben wie Verwendungen der quasischen Anleihen als den Anleihe- laufzeiten gemäss kurz-, mittel- uner langfristige Sicherheiten. Im Gegensatz zu Bausparverträgen war der mit dem Erwerb der sogenannten Nullwertanleihen gegenwärtigkeitsoptional erworbene Boden auch noch nach der Einlösung in Boden frei und somit sowohl privat als auch gewerblich nutzbar. Private und gewerbliche Nutzungen des über Nullwertanleihenzeichnungen erstandenen Bodens konnten späterhin sogar für technologisch-a- monetarismische Geschäfte in Sachen Produktionsfaktorenhinwendungen genutzt werden.

Alles in allem und etwas indifferent formuliert waren Nullwertanleihen optionale Bodeneigentumsbekundungen, mit denen die technologisch-amonetarismisch letztliche AusDemVerkehrZiehung des Geldes in der Logik der Fortschrittsadaption und quasiäquivalent gehedgt wurde. Die Ereignisse, auf die diese neuen Papiere bezogen wurden, waren demgemäss die die technologisch-amonetarismische Entwicklungssukzessivität beziehungsweise -gestuftheit kennzeichnenden Entwicklungsereignisse. Somit gab es primär 3 Ereignisse, auf die die Nullwertanleihen mit einer offenen Ereignisfristigkeit gestaffelt bezogen waren:

Ereignis 1 war der Zeitpunkt des Erreichen’s der 1.,

Ereignis 2 der Zeitpunkt des Erreichen’s der 2.,

Ereignis 3 der Zeitpunkt des Erreichen’s der 3. Entwicklungs-          stufe zum technologischen Amonetarismus.

 

Die monetarismische Variante der technologisch-amonetarismischen Petra-Entwicklung - die Peccuniarismische Entwicklung Technologisch Realen Amonetarismusses - setzte bei der Nutzung der gesamten sich über die 3 Entwicklungsstufen erstreckenden Anleihelaufzeit eine Art unerschütterliches Vertrauen in den Erfolg des technologischen Amonetarismusses voraus. Wobei allerdings auch offen blieb, ob der TA nun mit oder ohne dem Produktionszentrum RySher - das auch schlichtweg die Fabrik genannt wurde - realisiert werden konnte. Diese offene Frage änderte aber nichts an der Tatsache, dass eines Tages vermutlich eine Verrechnungsbehörde zu errichten sein musste. Zumindest im Rahmen einer Herausbildung einer neuen Behördenamtsstelle oder BaFinKostenstelle, die für die rechtlichen Belange der mit der kleinen TA-Bank neuen Anlageformen zuständig sein konnte. Diese Entwicklung zeichnete sich bereits mit dem Antrag der kleinen TA-Bank auf eine Genehmigung der sogenannten Nullwertanleihen und dannmehr eben mit der Genehmigung dieser Papiere ab. Deutete aber auch bereits einen Entwicklungsschritt an, an dessen Ende Banken einfache, mit der SiEinheit Watt arbeitende Verrechnungsstellen sein konnten.  

In bodenwirtschaftlicher Hinsicht war sogar eine Art beregelter Markt für diese nullwertanleihigen Papiere erwägenswert, denn gegen die Tendenzen des neuleistungsirrationalen Wirtschaftswachstum’s mochte auch die kleine TA-Bank jenseits den Zielsetzungen der internationalen Etablierung des automationsrationalen Verrechnungssystem’s nichts zu unternehmen. Wohlwissend, dass es sich dabei um die prinzipiologisch illegitime Extension eines grundsätzlich falschen und somit in prinzipiologischer Hinsicht mit einem prinzipiologischen Illegitim- beziehungsweise Falschgeld agierenden Geldnutzungssystem’s handelte, hinter dem die demokratische Gewalt der politstuporismischen Gewalttäter steckte. Und auch wohlwissend, dass die kleine TA-Bank mit eben den soge- nannten Nullwertanleihen beginnend die genaugenommen einzige Bank war, die alle Bestimmungen der Bankrechtskoordinierung und der Bankenaufsicht erfüllte und eine Bank- betriebserlaubnis somit rechtens besass. Alle anderen Banken hatten bis dahin keine definierten Möglichkeiten, für eine ansparungs- oder anlagewertmässig korrekte Sicherung des denen zur Verfügung gebrachten Kapitals derweislich Sorge zu tragen, dass das anvertraute Geld im Laufe des mit der kleinen TA-Bank gestarteten

 

KPWparalytischen Difflationsprozesses auf der 3. Entwicklungsstufe zum TA nicht gegenwertlos aus dem Verkehr genommen werden musste. Was - nebenbei erwähnt - letztlich auch ein Grund für ein Angebot der kleinen TA-Bank war, mit dem der TAschreiberling namensorientiert geehrt werden sollte:

Die kleine TA-Bank bot deren

 

TApolitisch einwandfreien Kunden eine auf die internationale Automationsentwicklung bezogene Note Issuance Facility, die im Sinn von als ObwohlPapiere deklarierten Grantor Underwritting Notes aufzufassen war und im Bedarfsfall erforderliche Gelder gewährleistete, zu deren Zu- sicherung die kleine TA-Bank als Grantor eintrat. Die akronymiale Abkürzung dieser Papiere laute THO-GUN, wobei das THO für Though - obwohl - stand, nun aber nicht auf den Sachverhalt des Zusicherungsangebotes oder des Unterschriebensein’s wies, sondern den fortschrittshystereseorientierten Sachverhalt einer Gewährleistung trotz Fortschrittshemmung anvisierte. Die Buchstaben THO-GUN waren desweiteren einerseits die Anfangsbuchstaben des Name’s Thomas Gundlach - das 2. N im Genitiv vom Wort Name wurde bewusst weg gelassen -, andererseits ein Teil einer auf Tho-Gun-Mail@t-online.de lautenden E-MailAdresse des TAschreiberling’s. Die Namensgleichheit mit dem Titel der ThoughGrantor-UnderwrittingNotes war somit nicht nur zufallsbasiert und deutete darüberhinaus sogar auf die unabdingliche Gewissheit, dass die Kleine TA-Bank den TA zu realisieren vermochte. Das ThoGunPapier beruhte damit auf der GUT dieser Bank - auf der Grantor Underwritting Theorie der kleinen Bank und somit auf dem Grantor Undrwritting TA.       

Sollten sich im Rahmen der Entwicklung zum technologischen Amonetarismus Negativerscheinungen aus technokratisch-cyberbü- rokratischen Tendenzverwirklichungen in der gesellschaftlichen Realität erzeigen, so war eine internationale Verrechnungsbehörde, die in einzelstaatlich dem jeweiligen Lex loci überantworteten Teilbehörden dezentralisiert sein konnte, sogar wieder mit einem nichtkybernetischen DOS betreibbar. Technokratische BodenFlä- chenManipulation konnten eventuell zu einer negativinterpretatorischen Vermissnutzung der nicht nur im DekleTA-BOS auch Flächenreduktions-, Reduktions- und Reduktrechnung genannten Lebensraumrechnung führen und ein antitechnokratisches Systemsteu-erungssystem eben in Reaktion auf kybernetismische Technokratie-algorithmen erforderlich machen. Was allerdings unwahr- scheinlicher als das Gegenteil dessen war, denn eine fehlerbehaftete Tech-nokratie, die fehlerbehaftet von einer entwicklungssymmetrischen Entwicklungsfortführung bezüglich menschlichen Fehlern künden lassen konnte, war ja keine Technokratie, keine Herrschaft der Fachmännischkeit und der Technik. Bestenfalls noch ein politologischer Gegenstand zur herrschaftspolitologischen Ergänzung des technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen’s.

1BOS war übrigens ein Akronymialsynonym für den TA und bedeutete In Lehnung an das Disk Operating System DOS `Book Operating System´.  

Der bereits mehrmals erbrachte Kürzelterm KPWparalyse bedeutete Kosten-, Preise- und Werteparalyse. Eine Kosten-, Preise- und Werteparalyse sollte sich im Rahmen der Tätigkeiten der kleinen TA-Bank dadurch in der geldnutzenden Gesellschaftswirklichkeit erzeigen, dass sich die von der kleinen TA-Bank finanzierten Unternehmen bereit erklären konnten, einige der von der kleinen TA-Bank angebotenen und von produzierenden Unternehmen akzeptierten geldwerten Vorteile direkt in die späteren Preise der unternehmerischen Produkte zu übertragen. Kunden dieser Unternehmen konnten dann ebenfalls mit geringeren Kosten kalkulie-ren, sodass sich langsam aber vielleicht sicher ein verrechnungstechnischer Nullpreislevel mit der Tendenz einer allgemein relativismischen Preisstabilität herauszubilden vermochte. Die KPWparalyse konnte somit auch als eine Funktion der kleinen TA-Bank aufgefasst werden. Funktionalitätsdiesbezüglich war die unternehmenspolitische Zielsetzung des TAbänkchen’s überaus simpel:

Je mehr produzierende Unternehmen

 

KPWparalytische Produkte nutzten, ja, je weiter die KPWparalyse in der Gesellschaft fortentwickelt werden konnte, desto grösser wurde die Wahrschein- lichkeit, dass sich langsam eine automative Weltindustrie herausbildete, die ohne Kosten zu produzieren vermochte.

In Verbindung mit dem technologisch-amonetarismischen Verrechnungssystem und somit mit dem sogenannten Marawelbfunktionismus konnte so das Tauschwesensystem TA mit der Wirtschaft, mit der Politik - insbesondere mit der Sozialpolitik -, mit einem neuleistungsrationalen Erfindertum und mit den fortbestehenden Unternehmen der geschichtlichen Erfinder assoziiert und eine von gesellschaftserforderlicher Arbeit und einem ebensolchen Geld bereinigte Freiheit realisiert werden.

Zur Erklärung: Marawelb war der Name aller geldfreien Märkte, während der sogenannte Marawelbfunktionismus als ein den Gesellschaftskonstruktivismus lexemqualit

 

TAtiv mitbeinhaltendes Synonym der Prozeduration des verrechnungstechnisch sur- rogierten Zahlungs- und Wirtschaftswachstumsverkehres galt. Das Wörtchen Marawelb hatte nichts mit dem Griechischen Wort für Versiechen, Verkümmern und so weiter nichts zu tun. Es war eine Art runengrafische Darstellung des strukturellen Ablaufes eines geldlosen Kaufes. Marawelb bedeutete somit, irgendwohin zu gehen, sich etwas auszusuchen, das Ausgesuchte zu nehmen und damit weg zu gehen. Was nicht bedeuten sollte, dass das Wörtchen Marawelb ein Wort für das Wort Markt war und von Personen genutzt wurde, die auf irgendwelchen Märkten nur klauten. Marawelb war kein Ganovenslang oder Knastdeutsch, sondern ein Verhaltens- strukturabstraktivum.

    

Ein induktives KPWparalyse-Verständnis liess letztlich auch erkennen, warum es sich beim technologisch-amonetarismischen Verrechnungssystem funktionalitätsdeduktiv nicht mehr um eine verrechnungsgeldartige Geldvariante handelte. Da sich infolge der KPWparalyse ein automationismisches Nullpreissystem hinsichtlich der Warenproduktion herausbildete, während ausschliesslich rationalpatentrechtsrelevante Neuleistungen neuleistungsfunktionelle Werte im monetarismustraditionellen Bedeutungsfeld hinter dem Wort Wert hatten, konnte die Geldfunktion des Wertespeicher’s entfallen. Werte beziehungsweise quasische Werte oder Quasiwerte - Wert war die monetarismische Grösse über den Einheiten der Währungen beziehungsweise der kräfterelationierten Tauschmit- tel, von denen Geld nur eines war - wurden direkt über den Marawelbfunktionismus in Relation mit dem realen Konsumverhalten und somit durch das blosse Konsumbedürfnis dargestellt. Da Geld von den 4 Eigenschaften

Wertespeicher,

Tauschmittel,

Recheneinheit und

offizielles Zahlungsmittel

Gekennzeichnet war, die Werteaufbewahrungsfunktion aber entfiel, konnte die Gelddefinition zumindest in funktioneller Hinsicht als eingeschränkt anzunehmen sein. Da mit der KPWparalyse auch eine automationsrational erfolgende Surrogation des Menschenrechtes beziehungsweise des sozialchartären Rechtes auf Arbeit ermöglicht wurde - ohne mit dieser Ermöglichung gegen die der Sozialcharta soziologisch zugrundeliegenden Logik zu verstossen - und das automationssozialchartäre Menschenrecht auf ein persönliches BodenFlächenEigentum ein rechnerisches Komponent der 3termigen Lebensraumrechnung war, konnte die freie Verfügbarkeit des einer Person überlassenen Boden’s uner der einer Per- son überlassenen Flächen allerdings auch nur als eingeschränkt wahrgenommen werden. Diese Einschränkung beruhte aber auf der Unveräusserlichkeit der Menschenrechte und somit auch auf der Unveräusserbarkeit des 1. Term’s des

 

3termigen Verrechnungssys- tem’s. Was in gewisser Hinsicht sogar als ein geldderivativer Joke gelten konnte, denn man hätte ja auch die Unveräusserbarkeit der Menschenrechte und der sozialchartären Rechte aufheben und das persönliche Recht auf Arbeit gegen eine lebenslange finanzielle Absicherung verkaufen können - was dann zu einer Abart der Geldesabsurdität geführt haben könnte. Mit einem Blick auf hoheitliche Arbeit wäre dieser Joke hinwiederrum ein gelindes Abstruse- ment, denn die hoheitliche Arbeit der das Geldwesen nutzenden Menschen - das war im Grunde nur die Aufsicht über die Staatsverwaltung - konnte man aufgrund des §13StgbPhänomen’s prinzipiell preisfrei übernehmen. Und zwar in etwa so, wie ein lauterer Staat Verbrecherunternehmen übernahm oder liquidierte.

Aber die KPWparalyse seitens der kleinen TA-Bank konnte auch durch bankbetriebliche Massnahmen der Unternehmenspolitik erkannt werden. So in Bezug auf buchhalterische Zugeständnisse in Sachen Jahresabschluss, GuV-Rechnung und Jahresbericht. Dass diese freiwilligkeitsbasierten Zugeständnisse letztlich auch ähnlich der Einkommenssteuerprogression kausaliert waren, konnte getrost auf einem anderen Blatt stehen.                               

Die von der kleinen TA-Bank allmählich, Schritt um Schritt ausgehende TArealisation wurde sogar hinsichtlich den 4 HGB-Kriterien der Bilanzgliederung allgemein oder zumindest der Bankenaufsicht beziehungsweise externen Bilanzprüfern behaglicher gemacht als vom Gesetzgeber gefordert. Mit der freiwilligen Einführung eines 5. Gliederungspunktes, der als Kriterium eine

 

TAbank-unternehmenspolitisch offene Fristigkeit in Verbindung mit gesellschaftlichen Erfolgswerten darlegte und zur freiwilligen Offenlegung des unternehmenspolitischen Geschäftserfolges sogar eine zusätzliche Erfolgsrechnung als technologisch-amonetarismische Unterbilanz in die Bilanzschichtigkeiten des Jahresabschlusses und in die offenen Positionen der GuV-Rechnung brachte, wurde eine grössere Bilanztransparenz gewährleistet. Eine Transparenz sogar, mittels der die Buchführung der kleinen TA-Bank als ein Hybrid aus Doppik und Kameralsystem aufgefasst werden konnte - was allerdings verständlich war, wenn bedacht wurde, dass der TA eine fortschrittsrationale Basis für einen neuen Staat darzustellen vermochte, und die TA-Bank letztlich auch mit der Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung auf einen Dank hinsichtlich den Grundlagen des technologisch-amonetarismischen Fortschritt’s bedacht erschien.

Die gesellschaftsbezogene unternehmenspolitische Unterbilanz wurde in Verbindung mit dem Wirtschaftswachstum sogar zur Grundlage eines TAisationsindexes, an den sich allgemeine Indexspekulationen binden liessen - auch ein bankinterner Index zur Beschreibung der Overnight Transaktionen, die sich positiv auf das Zinsniveau in der kleinen TAbank auswirkten, Tendenzen eines kontinuierlichen GlobalCashFlowMonitoring’s konjunkturenprogrammatischer nuancierung andeuteten und sogar Ansätze zur Emission neuer Wertpapiere und Geldderivate entstehen ließen. Sogenannte Nocturnal Supplements beziehungsweise NocSupps war eine Gattung derartiger Papiere, die sich auf überweisungszeitgleiche Nutzung eines bestimmten transferierbaren Kapital’s bezogen.

Hinsichtlich den NocSuples gab es Personen, die diese Derivate schlichtweg als TtransnightDerivate und Paracashflowpapers bezeichneten. Wobei diese Personen wohl beachteten, daß es sich nur um eine Verlegenheitsnutzung eines ansonsten in einer Nacht bis zum nächsten Geschäftstag ruhenden Geldes - Kassa- oder buchgeld, aber auch Result Money aus Brutto- und NettoGroßzahlungssystemen - handelte, das am nächsten Tag tatsächlich wieder in den Zahlungsverkehr des das TransnightGeld ermöglichenden Zahlungsvorgang’s gebracht wurde. Weniger sittliche Personen bezeichneten diese Nocturnal Supplements als gelindweisig risikobehaftete OneNightStands mit der Kleinen TA-Bank.

Oberflächlich geschrieben waren NocSupps gewinnheischige optionale Unterkurzzeitanleihen zur Nutzung sich im Prozeß der Zahlung befindlicher Gelder. Diese Definition führte mitunter zu recht amüsanten Gleichnissen. In Verbindung zur technologisch-amonetarismischen Relativismik der Preisstabilität ließ sich zum Beispiel ein Zuggleichnis bringen, wie es in Bezug auf Licht gerne zur Erklärung der Relativitätstheorie Verwendung fand:

In einem Zug werden Gold und Geld transportiert. Der Transport dauert rund 12 Stunden. Während dieser Zeit kommt ein Flieger angeflogen, leiht sich das Gold und das Geld aus dem Zug, fliegt weiter nacher nächsten Bank, wo Gold und Geld für den Rest der verblebenden 12 Stunden angelegt werden. Wenig später fliegt der Flieger zurück nachem Zug und bringt das Gold und das Geld wieder in den Zug hinein. Die Folge von all dem: Ein kleiner, legaler Gewinn.  

 

Auf dem Zahlungsverkehrslevel des binären Buchgeldes ließ sich aus den NocSupps eine Synchrone Zahlungsdatenstromnutzung definieren, die nicht nur mit den NocSupps assoziiert sein musste, wohldem aber eine künstlerische Nuance aus der diversifizierbaren Interpretation irgendwelcher lesbaren Texte beinhielt - die künstlerische Nuance der Textinterpretation gehörte übrigens auch in den Begiff `InnerBlackMovement´. Die Kleine TAbank sprach im Rahmen dieser synchronen Datenstromnutzung gernigkeitsüberheblich und somit gelindweisig verfehlt von einer programmatischen Geldschöpfung, übertünchte dabei aber gedankliche Grundlagen dieser sogenannten cybergeldschöpfung, weil sich die gedanklichen Grundlagen im Hackerwesen finden ließen und teils sogar zur Terrorismusfinanzierzung herangezogen werden konnten. Wobei die synchrone Zahlungsdatenstromnutzung recht simple war:

Ein Bankrechner wurde mit einem Börsenrechner verbunden. Erfolgte nun ein Zahlungsprozeß zwischen der Bank und einem Geldempfänger, so konnte das während dem Datentransfer nur einseitig verbuchte Kapital zu einem sehr kurzfristigen Aktiengeschäft genutzt werden. Ermöglicht werden konnte das mit einem Referenz- oder Belgdatenstrom, der für den Kauf zeitgleich aus dem Bankrechner gesendet wurde. Sodann konnte das Greschäft getätigt werden. Kurz bevor die Börsianer an die Informationen einer negativen oder positiven Kursveränderung gelangten, erfolgte ein Signal an den Bankrechner, worauf wenige Sekunden später ein Signal zurück in die Börse gesendet wurde - im Fall eines Intranet’s brauchte lediglich ein Mittlercomputer zwischengeschaltet zu werden. Abgesehen von der Tatsache, daß diese Art von Aktiengeschäft eine der Grundlagen einer automatisierten Börse sein konnte, ließ sich ein kleiner Gewinn erkennen, mit dem das Bankkapital geldmengenmäßig gesteigert werden konnte.

Die Vorraussetzung für dieses Szenarium war nun nicht nur der Besitz einer Reihe von Paketen an Vorkaufsrechten, mit denen das Hackingprinzip legal wurde. Die Voraussetzungen dafür waren dreifach: Neben dem Besitz bestimmter Mengen an Vorkaufsrechten waren einerseits ein Zahlungsvorgang, der von Rechner zu Rechner mindestens 10 Sekunden benötigte, andererseits hochleistungsrechnersysteme, die den Zeitpunkt zwischen der Kursfassung und der Kursfreigabe in der Börse nutzen lassen konnten, erforderlich. Waren diese Voraussetzungen nicht gegeben, ließ sich das Börsenwesen nur in der gewohnten Art und Weise nutzen. Selbstverständlich war auch eine Börsenzulassung notwendig. Aber die hatte die Kleine TAbank wie nahezu jede mit Aktien arbeitende Bank.

Amüsant bei der Gewinn- und auch Geldschöpfenden synchronen Zahlungsdatenstromnutzung war eine auf Chanzengleichheit gerichtete Problemstellung soziodissipatorischer Erscheinung. Diese Problematik besaß sogar historische Wurzeln und vermittelte eine Kunde über eine gewisse Art an 3ZeitenParachronie: Etwa so, wie ein Herr Friedrich Sass in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von der pauperismischen Proletarisierung vieler Tischler und Seidenwirker sprach, so definierte sich aus Leistungsunterschieden in den Hardwares unterschiedlichster Personen der Begriff des digitalen beziehungsweise des binären Pauperismusses.

... Na ja, Informationsgleichgewichte gehörten eben zum Geschäft der Banken. Daß demgemäß kein Mißbrauch mit Insiderinformationen betrieben werden durfte und eine synchrone Zahlungsdatenstromnutzung sowohl den Mißbrauch des Insiderwissen’s als auch Gefahren gehackter Börsensysteme unterlief, konnte getrost auf einem anderen Blatt stehen. Wohldem auf einem Blatt, das böse Zungen sagen lassen konnte, daß die Kleine TAbank imgrundegenommen nur auf Hackingmethoden des Terrorismusses beziehungsweise der Terrorismusfinanzierung beruhte. Allerdings auch beachtend, daß eine Antizipation von SDsn-Gewinnen zu einem weiteren Trittbrettpapier überleitete. Und zwar zu ArbSupps, die als Arbritrage Supplements definiert waren, einen Gewinn grantierten, der sozusagen über Nacht entstand, und geldähnlich getauscht werden konnten - das Wörtchen Trittbrettpapier bezog sich auf das umgangssprachliche Wort Trittbrettfahrer und deutete auf die Nutzung eines parazirkulativen Kapital- potentiales.

 

Nun gab es aber auch noch eine etwas trivialere Fortentwicklung aus den NocSupps. Diese ließ sich zwar auch mit der SDsn-Systemik arrangieren, war imgrundegenommen aber eher so bedeutsam, wie der gewonnene Tag in Jules Verne’s Geschichte In 80 Tagen um Welt.   

Die Nocturnal Supplements ließen sich als TrigonSupps verwenden. TrigonSupps ließen die 8StundenGeschäftszeitenintervalle der Banken international derart nutzen, daß das SuppsKapital nach jeweils 8 Geschäftsstunden etwa 120 Erdbogengrade gen Osten transferiert und dort in einer Bank wieder 8 stunden ge- nutzt wurde. Nach dem 3. Transfer wieder in der Anfangsbank angekommen, wurde das mit den Trigons genutzte Kapital zurück in den Zahlungsverkehr der das Trigongeld zur Verfügung gestellt habenden Person gebracht.   

... Aber zurück zum TAisationsindex:

 

Die kleine TAbank bot mit dem TAisationsindex einen unternehmenspolitischen Erfolgswert, der sich letztlich auch positiv auf die Nullwertanleihegeschäfte auswirkte und dem Riskmanagement der kleinen TA-Bank profundes Datenmaterial für die Abfassung neuer Gewinnverwendungs- und Anlageangebotskonzepte bot. Der TAisationsindex, der mitunter auch nur kurz als TAI-Index oder noch kürzer mit TAI benannt und in gewisser Art und Weise mit der monatlich von der nichtnirgendwoaufdererdeländischen Bundesbank veröffentlichen Statistik girale Verfügungen von Nichtbanken assoziiert wurde, wirkte sich positiv auf die meisten anderen Indexe des Geld-, Bank- und Börsenwesen’s aus. Was durchaus in der unternehmenspolitischen Absicht der kleinen TA-Bank lag. Zumal ja auch die kleine TA-Bank auf interaktionstaugliche, den Wettbewerb nicht verzerrende Informationsgleichgewichte in den Konjunkturepi- uner -peri- zyklen der nunmehr auch marawelbstendenziellen Entwicklungs- phasik bedacht war.  Eine kleine Gefahr war aber insbesondere mit der Indexabkürzung TAI verbunden, denn das von der bundedeutschen DZ Bank für die bundesdeutschen Volks- und Raiffeisenbanken gegründete Transaktionsinstitut für Zahlungsverkehrsdienst- leistungen AG trug abgekürzt den Name TAI. Aber das war nicht sonderlich schlimm. Obschon diese Namensgleicheit nicht vorhandene Assoziationen zwischen dem Bodenbankensystem Raiffeisen’s und dem Verrechnungssystem des TA’s generieren lassen konnte.    

Diese fortschrittsadaptiven Geschäftführungsmassnahmen hatten allerdings auch den öffentlichkeitswirksamen Zugeständnisas-pekt bezüglich der von der kleinen TA-Bank zins-, gebühren- und vertragsmässig in Realisation gebrachten KPWparalyse. Dieser As- pekt war recht simpel zu verstehen. Je transparenter Bilanzen, Jahresabschlüsse, Gewinn- und Verlustrechnung und Jahresberichte waren, desto geringer war der Arbeitseinsatz, den externe Buchprüfer zur Ausübung bankenaufsichtsrechtlicher Kontrollmass- nahmen hatten. Bei einer problemlos verständlichen Bilanz war schlimmstenfalls noch das Einscannen dieser Geschäftsunterlage erforderlich, um eine Prüfung dann programmatisch ablaufen und die geprüften Unterlagen in einer Zeitung wie dem nichtnirgendwoaufdererdeländischen Bundesanzeiger oder einem vergleichbaren digitalen Medium veröffentlichen zu lassen. Im Verrechnungs- system des TA’s würde dann eine kontinuierliche Buchprüfung zur marawelbischen Systemsicherheit beitragen beziehungsweise beigetragen haben. Denn: In der verrechnungs- und somit  

 

SiBilanziell gestützten Interaktion zwischen

A) sämtlichen Unternehmen des globelen Gewerbesystem’s,

B) dem Marawelb und

C) den Endverbrauchern

würde sich eine automative Buchprüfung schon rein siedlungsinformatisch auf die Registratur aller Geschäftsvorfälle der gesamten Gesellschaft beziehen. Fehlangaben mussten infolge dieser Prozeduralverkettung irgendwo auffallen - schon rein programmatisch.

Verrechnungssystemorientiert konnte sogar ein weiteres Kriterium erwähnt werden. Mit diesem Kriterium liess sich das Buchen von Geschäftsvorfällen in einem rein automativ arbeitenden System veranschaulichen. Dieses Kriterium war dem Wesen nach ein Stromflusskriterium, das als solches aber eher unterschwellig in der kleinen TA-Bank-Geschäftsleitung zum Tragen kam - versuchshalber. `Inner black movement´ ging bereits zu einem rein hardwarebasierten Buchungssystem über, das im Keller der kleinen TA-Bank war und oberflächlich darin bestand, dass für jedes Bilanzkonto zwei Stromzähler existierten. Ein Stromzähler agierte für die Haben-, der zweite Stromzähler für die SollSeite. Bei etwa 1.000 Konten und Unterkonten bestanden somit 2.000 Stromzähler. Hin- zugerechnet konnten einige Stromzähler werden, die als zwischenbuchungs- oder teilsaldenorientierte Stromzählern aufzufassen waren und über die die Buchungsvorgänge getreu der Doppik erfolgten. Derweil musste zur primären Nutzung der Strommengenbilanzierung zwar noch ein MiddlewareSystem zur Verkopplung mit Buchhal- tungsprogrammen genutzt werden, weil die Allgemeinheit der Geldwirtschaft eben noch mit Währungseinheiten rechnete. Aber die zusätzliche Registrierung der Geschäftsvorfälle auf Strom- und somit auf SiBuBasis bot einen doppelten Blick über die Geschäftsvorfälle. Wobei auch gleich getestet werden konnte, inwiefern eine Bilanzklarheit im 3TermSystem der technologisch-amonetarismischen Verrechnung real gewährleistet werden konnte. Der Geschäftleitungsflipler nannte die gesamte Buchhaltung Dopdoppik oder Quaternalbuchführung, weil jede Buchung doppelt, also auf 4 Konten - auf zwei normalen und 2 SiBuKonten - erfolgte. In Lehnung an mituntrige Umstände, wegen denen die Buchführung einerseits handschriftlich, andererseits programmatisch und dritterseits über die SiBuSpeicherung erfolgen mussten, kam der cyber- sprachliche Term `Tripik´ auf.

Dass dieses strombilanzielle Kriterium der kleinen TA-Bank gleichsam von Sicherheitserwägungen mitdominiert wurde, lag quasi in der Sache selbst. Die unternehmenseigene Strombilanzbuchhaltung konnte ohne nennenswerte Software auskommen. Somit war z.B. die Viren- und Manipulationsanfällig nahezu gänzlich paraly- siert. Nach aussen kam zwar nur die Hybridbuchhaltung des konventionellen Bilanzierungssystem’s zur Geltung - die pseudokameralismische Doppik. Aber der Flipler nutzte die CyberDopdoppik beziehungsweise seine Cyberquaternalbuchhaltung intern zur Fortentwicklung des

 

TAischen Verrechnungssystem’s. Und das zur vollsten Zufriedenheit der auf Stromleitwegen in der Fliplermatrix beruhenden denkenden Hardware des Flipler’s. Geplant waren bereits fliplerverbundene Stromzählerchen auf Halbleiterbasis, zu deren Herstellung etwas modifizierte Fliplermatrizen genutzt werden konnten. Der Flipler - die von Laret geschaffene denkende Hardware der kleinen TA-Bank - liess sich dadurch auf die Grundlagen der Fliplerentwicklung zurückführen: Auf Buchungsautomaten beziehungsweise Schreib- und Rechenmaschinen und Computer - mit einem Blick auf das Dreieck des TA’s, in dem 3 Winkelhalbierende zu einem im Schnittpunkt dargestellten Computer verliefen und so das seitenlose Dreieck des Mercedes-Stern’s in Erinnerung brachten, liess sich auch oder insbesondere die von Mercedes hergestellte Mercedes Addelektra erwähnen.

Der Flipler wurde vom Flipler selbst zu einem Buchungsflipler entwickelt, zu dessen Funktionsausübung keine Software mehr erforderlich sein musste. Gleichsam liess sich der Begriff einer Neokybernetik in stromflussorientierter Analogie zum Internet de- finieren. Denn: Die Kontenvernetzungen im Flipler bildeten rückblickend eine Vorstufe der Speicherstrukturen in einem denkenden, nicht nur für Buchungen genutzten Flipler. Zusammenfassend liess sich so aber auch erkennen, dass sich aus den Ver- hältnissen konventioneller Stromanbieter neokybernetische Gedankenstrukturen herausinterpretieren liessen - zum Beispiel auch kybernetische Denkgrundlagen, die aus der Technisierung soziologischer Strukturgegebenheiten entstanden, weil sich die Grundlage der gesamten Staats- und Gesellschaftsentwicklung als die Entfaltung menschheitlichen Denken’s darstellen und interpretieren liess. Was nun aber nichts mit dem Umstand zu tun haben musste, dass die aus Privatisierungen hervorgegangenen Stromanbieter zu den letzten Unternehmen gehörten, die eigene, das heisst unternehmenseigene Banken hervorbrachten. Neokybernetisches Denken war zwar auch eine energetische Tätigkeit, als solche kam diese in einem internationalen Verrechnungssystem, mit dem die Geldwirtschaft zu Gunsten einer globalen SiBuProzedur wegrationalisiert werden konnte, aber nicht sonderlich zum Ausdruck. Der Umstand, dass Stromanbieter zu den letzten Unternehmen eigener Bankenhervorbringungen gehörten beziehungsweise zu gehören vermochten, lag schlichtweg am Sachverhalt eines mehr oder weniger ausschliesslich auf MaschineMaschineKommunikationen beruhenden SiBuProzedurates in einem globalen System industrieller Automation. Man brauchte quasi nur noch alle Stromverbraucher zu einer globalen Strombilanz zusammenfassen, und schon hatte man die Verrechnungsmöglichkeit des TA’s. Was wohl in die Epi- oder Perizyklik der erdischen Entwicklung zu stufen war und auch von Laret erkannt wurde. Letzteres hiess, dass Laret bereits in der Testphase des SiBuAutomates begann, Buchungsmaschinen samt Zubehör zu produzieren - womit Laret eine IBM-Tendenz aufgriff, die auf die büromaschinenprinzipiologische fragwürdigkeit der Trennung von Soft- und Hardware aus dem Verhältnis zwischen IBM und Microsoft zurück ging, wohldem aber primär auf die buchungstechnischen Grundlagen eines fliplergestützten und somit hardewarekybernetischen Buchungssys-tem’s abzielte.             

 

Die kleine TA-Bank stand nunmehr im geldkünstlerischen Bankenarrangement von Clearingshausen in jederlei Aspektualität hervorragend dar. Was gleichsam bedeutete, dass die kleine TA-Bank auch auf dem internationalen Finanzdienstleistungs- und Geldmarkt bestens betucht dastand. Von Standard and Poors erhielt die kleine TAbank einen RatingScore von TripleA beziehungsweise von AAA. Gegenüber der kleinen TAbank bestanden also keinerlei Vorbehalte in Sachen Bonität und Vertrauenswürdigkeit. Die Clearingshausener Geldkunst- und Bankenparkverwaltung kennzeichnete das TripleA in Verwaltungspublikationen sogar mit einem bislang noch nie vergebenen und somit aussergewöhnlichen +. Der kleinen TAbank wurde mit diesem von der Geldkunst- und Bankenparkverwaltung vergebenen Sonderattributzeichen die ta

 

Bankeigene Unternehmenspolitik über den konventionellen Ra- tingGrad hinausreichend ausgewiesen. Die von der Unternehmenspolitik der kleinen TAbank geldwesensentelismisch mit der Tendenz der Geldgeschichtsvollendung ausgegangene Geldwesen- rationalisierung konnte mit dieser Sonderattributierung eine gemein- erkleckliche Berücksichtigung vorweisen - eine Berücksichtigung, die auf die aussergewöhnliche Einmaligkeit der kleinen TA-Bank beziehungsweise derer Unternehmenspolitik orientiert war und aussergewöhnliche beziehungsweise realpolitologisch kausalierte moments of risks implizierte. In einer weniger positiven Ausprägung wurden von der Parkverwaltung ähnlich gestaltete Attributierungen vergeben, wenn trotz des einwandfreien Rating’s beispielshalber Verdachtsmomente hinsichtlich Terrorismusfinanzierungen und Geldwäsche bestanden. Was letztlich aber nichts an der Tatsache änderte, dass alle dort vertretenden Banken - Inner black movement mit einbeschlossen - zum gilteghed Markt der WorldCoreBanks zu rechnen waren. Der einzige Nachteil dieser zum Beispiel auf Terrorismus verweisenden Sonderattributierungen bestand in Gefahren einer Verwechselung zwischen dem Score Triple A und bestehenden Organisationen, wie etwa der AAA beziehungsweise der Argentinischen Antikommunistischen Allianz. Aber diese Verwechselungsgefahren bestanden zugestandenerweise hauptsächlich im hirnigen Bereich denkbarer Assoziationen politologischer BankgeschäftsinterpreTAtionen und stellten die assoziativen Nachteile somit ins Neuronat kognitiver Sinnierungen.   

 

Erwähnenswert konnte gerade auch wegen dem allgemeinen Stand der kleinen TAbank im Geldkunst- und Bankenpark eine weitergehende Bedeutung des BOS’ hinsichtlich der damit verbindbaren Funktrionalität der Kleinen TA-Bank sein. Diese Funktionalität ließ sich als tauschwesensprozessorische Komplexfunktion aus uner in der Imaginisierung des technologisch-amonetarismischen 3TermSystem’s bezüglich der den TA

 

§13StgbRelevant ignoriert habenden Gesellschaft auffassen.

Die TAignorierung seitens der Gesellschaft erbrachte eine Art kriminologisches Analogon zu der Personenaufspaltung des TAbankGründer’s in eine natürliche und eine juristische Person. Es entstand eine gesellschaftlich gespaltene Realität hinsichtlich dem allgemeinen Stand der Entwicklung und des Rechtes. Der potentielle Teil dieser gespaltenen Wirklichkeit wurde aus der Wirklichkeit verbannt und in den Bereich des realitätismisch Imaginären’s gebracht. Die Kleine TA-Bank hütete diese imaginäre Potentialität im rein cybergedanklichen Cybergespinst eines institutionspotentiellen Prozesseor’s des globalen Tauschwesen’s. Daß diese imaginäre Mächtigkeit auf der Möglichkeit beruhte, das weltweite Geld- und Wertewesen verwaltungstechnisch zu decken, abzusichern und prozessorisch fortzugewähren, war insbesondere wegen der gesellschaftlichen TAnegierung und etwaigen Terrorgefahren ein nicht unbeachtlicher Grund, diese Potentialität zu hegen, zu schützen, zu bewahren und unternehmenspolitisch in Verwirklichung zu buksieren. Die Kleine TA-Bank bezeichnete sich deswegen intern auch gerne als eine Art Gralshüterin des verwaltungsrationalen Fortschrittes. Und zwar strafgesetzlich selbstverpflichtet - womit die kleine TA-Bank nach den der Bank gesellschaftlich belassenen Möglichkeiten auf dem Boden der strafgesetzlichen Realität verblieb.        

 

Der Clou der kleinen TA-Bank waren nun aber nicht einzig

 

T-A-isationsneue Anlageformen, neue Geldmarktinstrumente, ausschliessliche Automationsförderungen, ein in unternehmenspoliti- scher Hinsicht teilindexiertes Risikomanagement, eine offenere Jahresbilanz oder gar die Gralsfunktion administrativer Mächtig- keiten. Nein. Der Clou der kleinen Bank war die kybernetische Geschäftsleitung, die mit einem Laret’schen Fliplersystem sogar all das Arraying eines Flipler’s übernehmen beziehungsweise simulativ ausüben konnte, das zur Ausübung der Steuerung eines Kon- junkturprogramm’s erforderlich gewesen sein dürfte. Das Wörtchen `Arraying´ bezog sich auf fliplernetische Matrixarrays, die als `Areas´ and `Ways´ in einem sich selbständig Leitwege bahnenden 3dimensionalen Chip definiert waren. Der 3dimensionale Chip, der sich aus einem fakultativen Angebot chipinterner Assoziations- beziehungsweise Leitwegemöglichkeiten selbständig registrierbare Leitwege bahnen konnte, war die Fliplermatrix - das neben einem sogenannten Exathrast als Kernstück bezeichnete Fliplerhardwareteil.

Dass der Geschäftleitungsflipler der kleinen TA-Bank die konjunkturprogrammatischen Möglichkeiten nur nebenbei nutzte, lag vorallem an der im Gründungsvertrag schriftlich ausformulierten Unternehmenspolitik. Die TA-Bank konzentrierte sich auf die Realisation der internationalen Automation. Demgemäss lagen dem obersten TA-Bank-Flipler konjunkturprogrammatische Impulsgebungen zur Beeinflussung und Richtungsgebung unternehmsziel- unterrangiger Konjunkturzyklen fern. Das Hauptziel der kleinen TA-Bank war und blieb die technologische Amonetarisation als Massnahme der internationalen Geld- und Tauschwesenrationalisie-rung. Dass die nebenbeiische Nutzung konjunkturprogrammatischer Fliplermatrixarrays dannmehr nur in Simulationsprozessen erfolgte, lag mit an der Tatsache, dass der Flipler nicht nur eine Fliplermatrix als Hardwarekomponente, sondern auch ein fliplermatisches Fliplermatrixprogramm in einem fliplergestützten Computer nutzte. Das interaktionsfähige, aber nicht interaktiv genutzte Beieinander von kybernetischer Hardware und kybernetischer Programmatik wurde in der Regel in Vergleichsprozessen zwischen dem hardwarebasierten und dem cybermatischen Arraying genutzt. Quasi als würde es sich um ein Kontrollfunktionat in einem Autopilot eines Laret’schen PKW’s gehandelt haben, in dem eine Aussenkarosseriekamera vor eine Innenkarosseriekamera geschaltet und ein kleiner Fahrercomputer beziehungsweise -flipler in die rechnerische Inputauswertung beider Bilderströme und somit in die Fahrzeugsteuerung gebracht wurde.

    

Der Flipler der kleinen TA-Bank war über all dem hinaus auch für die Konzeption, die Planung und die Durchführung der `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ zuständig und verantwortlich. Selbstverständlich flossen auch viele vom TAschreiberling vorgebrachte Vorschläge in die gesamte Konzeption und Planung der  Gedenkveranstaltung. Zumal die Gedenkveranstaltung über einen relativ langen Zeitraum hinweg vom TAschreiberling anersonnen wurde. Fliplergemäss einfach, leicht verträg- lich, geschichtsoberflächlich, formalassoziativ und wissensarm blieb die Gedenkveranstaltung dann auch. Aber es blieb eben nicht zu verkennen, dass der Hauptteil des Veranstaltungskonzeptes kybernetischen beziehungsweise fliplernetischen Ursprunges war.

Überdies schien einer der Steuerungsflipler der Gedenkveranstaltung Schwierigkeiten mit der Steuerung des MagixMusicStudio- Programm’s gehabt zu haben, sodass die musikklangliche Gedenkuntertonung überwiegend mit dem MagixMusikMaker2007deluxe - einem einzeln zu bekommenden Unterprogramm des Studioprogramm’s - erfolgen musste. Dass dieses Programm Synthesizer hatte, die bereits als klassische Synthesizer benannt wurden - so etwa der MM-M-Silver, der im 20. Jahrhundert für eine DuracelWerbung eingesetzt wurde -, konnte in geschichtlicher Aspektualität zwar über diesen mit der cyberkreativen Gedenkveran- staltungsplanung assoziierten Formalitätsoberflächlichkeitenas- pekt hinweg helfen und lag abrigkeitszwarig bereits im Blick- winkel der Veranstaltung. Dennoch liess auch dieser Sachverhalt nicht verkennen, dass diese Veranstaltung eine von Maschinen geschaffene Veranstaltung war. Trotz dem mitunt’rigen Einsatz einzelner Nebeninstrumente, die vom TAschreiberling geschaffen wurden und zum Beispiels als Impulssaiteninstrumente in klangliche Aktionen traten, blieb dieser Geschaffenheitsverhalt während der gesamten Gedenkveranstaltung konstant.  

 

 

 

 

Der Veranstaltungsort

 

Clearingshausen lag im Nirgendwoaufdererdeland. Der Geldkunst- und Bankenpark Clearingshausen befand sich sozusagen in der Mitte von Clearingshausen. Die Form des Geldkunst- und Bankenparkes erinnerte an ein nicht eckiges Mainboard eines fliplerbestückten Computer’s.

Rings um den Geldkunst- und Bankenpark zog sich eine Stras-se, von der ab knapp ein Dutzend kleinere Strassen in die Richtung der Parkmitte ausgebaut lagen. Eine dieser Strassen hiess `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´. An dieser sich von Süden in das Parkgelände erstreckenden Strasse lag die kleine TA-Bank.

Am `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ errichtet befand sich die kleine TA-Bank mehr am Rande des Parkes als zentral gelegen. Als die jüngste aller in Clearingshausen vertretenden Banken und somit als eine Bank, die infolge einer mangelnden Unternehmenstradition und abersomitlich in bestehenszeitlicher Hinsicht eigentlich nicht zum Corebankensystem der Erde gerechnet werden durfte, infolge der geldwesensentelismischen Bedeutsamkeit aber dennoch die Anforderungen der Geldkunst- und Bankenparkverwaltung erfüllte, galt es der kleinen TA-Bank aber durchaus als eine Ehre, noch im Randbereich des Parkes niedergelassen zu sein. Dass diese Ehre eine rationale Grundlage hatte, war auch den traditionsreichen und mit Ratingangaben weit über dem AA-Level begebenen CoreBanken des erdischen Geldkunst- und Bankenwesen’s klar. Deswegen erhielt die kleine TA-Bank von der Geldkunst- und Bankenparkverwaltung auch die Genehmigung, sich auf dem Parkareal niederzulassen.

Da die `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ eine von der kleinen TAbank initiierte Veranstaltung war, erfolgte die Veranstaltung hauptsächlich auf dem der kleinen TA- bank zugehörenden Parkgelände. Die kleine TAbank lag in der südlichen Randbereichgegend des Geldkunst- und Bankenparkes. Die Gedenkveranstaltung erfolgte im Ganzen hauptsächlich auf dem nördlich am TA-Bank-Gebäude befindlichen und somit parkmittewärts ausgerichteten Parkgelände. Dort unterhielt die kleine TAbank ein kunstvoll ausgestaltbares und larettechnisch ausgestattetes Veranstaltungsgebäude, das im technoarchitektonischen Stil der Laret’schen Baritonukleararchitektur errichtet war. Mit der Baritonukleararchitektur wurden Prinzipien, Funktionsweisen und Formen baritonukleartechnischer Maschinen, Anlagen und Geräte architektonisch zur Darstellung gebracht. Das Veranstal- tungsgebäude der kleinen TAbank wurde einer technologisch-a- monetarismisch irrationalen, baritonukleartechnisch jedoch möglichen plasmametallurgischen Münzstätte nachempfunden, deren Prägetechnik auf das Konzept einer urknallgenerratorischen Fusionskammer mit nur einem als Prägekolben fungierenden atobodraulischen Kammerkolben zurückzuführen war. Da mit dieser Präge- technik

 

T-A-rationalitätsirrelevante Münzen hergestellt werden konnten, wurde das Veranstaltungsgebäude `Kleingeldwerk´ genannt. In Verbundenheit mit der Möglichkeit, baritonukleartechnisch herstellbares Kleingeld aus dem Buch- beziehungsweise Dateigeld einer cybermechanischen Geldschöpfung zu legitimieren, diente dieses `Kleingeldwerk´ konzeptionsverbunden einer künstlerischen Ehrerbietung bezüglich der cybermechanischen Geldschöpfung. Deswegen wurde das Kleingeldwerk, das allgemein Veran- staltungen vorgesehen und nun auch der räumliche Erfolgsort sämtlicher Vorlesungen des TAschreiberling’s war, auch `Kleingeldwerk der cybemechanischen Geldschöpfung´ genannt.

Der Name `Kleingeldwerk der cybermechanischen Geldschöpfung´ war sogar recht inspirativ. Zumindest was eine kleine TheaterGruppe betraf, die ein kleines `T-A T-A-ta´ genanntes Theater unterhielt, `T-A- T-A-ta tatata´ hiess und Theater- beziehungsweise T-A-ta-Stücke aufführte, deren Thematiken irgendwie mit dem TA verbunden waren. Schon bei den ersten fliplernetischen Verlautbarungen, das Kleingeldwerk `Kleingeldwerk der cybermechanischen Geldschöpfung´ zu nennen, entstanden einige Ideen über 3 oder 4 TAtastücke, die die Theatergruppe gemeinsam zu schreiben und - auch im Kleingeldwerk - aufzuführen gedachte. Eines dieser T-A T-A-ta-Stücke bezog sich auf eine technische Variante sogenannter Bitcoins und war mit der Laret’schen Generratortechnik im Vorstufensinn der plasmametallugischen Münz- schmiede assoziiert. Bitcoins stellten eine quasigeldliche Quasiwährung dar, die in Computern generiert werden konnte. In Lehnung an diese Art des Bitcoingenerieren’s gab die Exscaturations- technik aus der urknallgenerratorischen Baritonukleartechnik die Möglichkeit, echtes Geld - oder was man aufgrund des Material’s und der geld- hoheitlichen Geldlegitimierung so als echtes Geld bezeichnen konnte - exscaturativ zu generrieren - was allerdings auch wage mit den Grundlagen einer kernplasmatechnischen Exscaturationsmünzschmiede beziehungsweise einer Exscaturationsmünze arrangiert blieb.

     

Etwas weiter nördlich beziehungsweise nordöstlich vom Kleingeldwerk lag ein offenes MomorialAreal, auf dem eine grosse Zahl an mechanischen Grabsteinen stand, die in Lehnung an die bisherige Fiktion eines welteinheitlichen Währungssystem’s als Währungsgräber betitelt waren. Die Währungsgräber konnten sich über eine im Boden installierte Hebe- und Senkmechanik nach den geschichtlichen Kursverhältnissen sämtlicher dem währungsdiversifi- kationsmemorialarealen Gegenwartsgedächnis mandierten Währungen vertikal bewegen lassen.

Einen besonders vortrefflichen Blick über dieses Währungsgräberfeld hatte man von einem kleinen Turm, der etwas Abseits dieses Währungsgräberarrangement’s stand und mit einem Merk auf die nichtnirgendwoaufdererdeländische Bundesrepublik Deutsch- land als `Wächterturm der BaFin´ benamt war - BaFin bedeutete Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Der `Wächterturm der BaFin´ und das Währungsgräberfeld standen zwar nicht mehr auf dem direkt zur TA-Bank gehörenden Geldkunst- und Bankenparkgelände, aber im Rahmen der `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ wurde auch dieser Parkbereich den Veranstaltungsgästen zugänglich gehalten. Pausenzeiten, die der Entspannung, der Ablenkung, der Ruhe und dergleichen gewidmet werden sollten, konnten zur Erfüllung des veranstaltungsinterimialen Soll’s genutzt werden. Deswegen hiess es vorab auch, dass nur ein Grossteil der Gedenkveranstaltung auf dem zur kleinen TAbank gehörenden Gelände erfolgte.        

 

Damit sich Veranstaltungsgäste Pausenzeiten mit einem Imbiss überbrücken konnten, öffnete die kleine TAbank am Veranstaltungstag sogar die Türen eines im Erdgeschoss des TAbankGebäudes befindlichen und nach Süden gelegenen Rechenzentrum’s, vor dem zusätzlich eine verhältnismässig grosse Menge an Tischen und Stühlen positioniert war - ein gewisser Teil der `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ erstreckte sich somit auch auf den südlich vom Verwaltungsgebäude der Kleinen TA-Bank gelegenen Parkbereich, der zum TAbänkchen gehörte.

Doch nicht nur vor dem von einigen LaretRobotern beeindruckend geschmückten Rechenzentrum befanden sich späterhin oftmals recht begehrte Sitzgelegenheiten. Auch vor einem eigens der Veranstaltung errichteten Grossraumzelt, das in 2 Zelträume unterteilt war und eine Grundfläche von etwa 40x40 Metern hatte, wurden von den der kleinen TA-Bank zugehörenden Servicerobotern erstrebensquasiwerte Sitzgelegenheiten geboten. Das Zelt diente sozusagen als Spielzelt zum Spielen der TA-Würfel- und -kartenspiele. Auch dort konnten sich Gäste ausserhalb des Zeltes an Tische setzen, miteinander unterhalten, speisen, Veranstaltungsaudios anhören, Veranstaltungsfilme in den das gesamte Zelt vom übrigen Veranstaltungsgelände in einem Abstand zum Zelt von etwa 20 Metern abgrenzenden Holotoren beschauen oder eben Würfel- und Kartenspiele spielen - Holotoren waren holografische Monitore, die auf projektiven Bildfolgenvergegenständlichungen beruhten und im Gegensatz zu konventionellen Moni- toren lediglich aus 2 parallel verlaufenden, paarweise variabel langen Projektionsschienen bestanden, zwischen denen die Bildfolgenvergegenständlichungen zu sehen waren.

Die erwarteten Veranstaltungsgäste hatten auf dem Veranstaltungsgelände somit ausreichend Gelegenheiten, sich während den Vorlesungs- und Pausenzeiten von der teils doch recht schwer verständlichen Veranstaltungsthematik und voneinander zu erholen.

Einen gelinde attraktiv wirkenden Einfall zur Veranstaltungsambientierung verwirklichte der Geschäftleitungsflipler der kleinen TAbank mit der Nutzung eines kleinen Wolator’s. Ein Wolator war ein projektionsähnlich funktionierender Wolkenformformator, mit dem sich die Formen von Wolken frei gestalten und somit in unterschiedlichste Gestalten formen liessen. Wolatoren befanden sich in der Technologie geostationärer Augurentechniken, mit denen sich zum Beispiel Simulationen von Kampfinstrumentetransfers im Wolkengeschehen darstellen ließen. Sogar die funktionelle Darstellung von Geldmarktmarktinstrumenten war möglich. Eine militärische Anwendung der Augurialtechnologie war beispielsweise in der gänzlichen Aufhebung einzelner Wolkenbilder zur Herausbildung einer sicherheitstechnischen Wolkendecke gegeben - bestimmte Gelände konnten unter eine dichte Wolkendecke gebracht und die Geländeansicht aus Flugzeugen und Satelliten verhindert werden.

Einen den Veranstaltungsbedürfnissen gemäss kleinen Wolator liess der TA-Bank-Hauptflipler auf eine etwa in halber Höhe des pyramidenstumpfförmig seitenkonvergent gebauten TA-Bank-Gebäudes mit einer Treppenverbindung nachem Dachbereich des Gebäudes an das Bankgebäude montierten Horizontalrampe stellen. Diese Horizontalrampe wurde in der Regel als Hubschrauber- landerampe genutzt. Von dort aus liessen sich im Fall, dass am Veranstaltungstag Wolken über dem Veranstaltungsgelände schwebten, Wolkenbildformungen vornehmen, mit denen die Gedenkver- anstaltung von recht imposanten Wolkengestalten und Wolkengestaltsfolgen überdeckt und somit in ein Freiluftambiente ambientiert werden konnte, das selbstverständlich im Zeichen des arbeits- und Geldgedenken’s zu fungieren hatte.

Dummerweise stellte die architektonische Erstdarstellung dieser Rampe in Verbindung mit irgendeiner Regierungsarchitektur auch die Ausgangsbasis für sogenannte Schlafmaulbefummler dar. Schlafmaulbefummler waren Personen, die sich feige an Schlafenden uner schlafend Nachbetäubten vergriffen und somit parasitierten. Die Erlangungen universitätischer Credits, forschungsbeihin- gegebener Patente und wissenschaftlicher Erkenntnisse waren nur drei der Motivationen dieser geldwerten Feiglinge. Wenn dieses mensc

 

Hliche Ungeziefer Schlafmaulbefiummler - Homo Ectopara- situs - die Wolatermontage auf der Rampe als eine Reaktion auf das mahnende und drohende Feiglingswesen ihrer selbst und somit als eine Reaktion auf eine monetarismische Intervention dentalkünstlerischer Nuancierung erfehlachteten, so erinnerte diese Fehlachtung an eine durchaus minderwertigkeitsbasierte Selbstüberheblichkeit und evolutionismisch normale Profilneurose dieser Schlafendenbefummler.

Aber das sollte nur nebenbei erwähnt sein.

 

Was die Wolatorrolle auf dem Festgelände betraf, so ließ sich erkennen, daß sich die wolatormittelbare Festgeländeambientierung nicht in geometrisch exakt ausgeklügelter Erscheinung über das gesamte Veranstaltungsareal erstreckte. Und das, obwohl die Wolkenbildprojektionen zum Teil weit größer waren, als es das Veranstaltungsareal verheißen lassen konnte.

Mit der Gesamtfläche der Veranstaltung hatte es übrigens eine recht interessante Bewandnis.

Nachdem die kleine TAbank bei der Clearingshausener Geldkunst- und Bankenparkverwaltung einen Genehmigungsantrag auf eine ordentliche Mitnutzung des MemorialAreales gestellt hatte und bewilligt bekam, liess die Fläche eine Grundabmessung von etwa 562,5x562,5 Metern messen. Die daraus errechenbaren 316.406,25 Quadratmeter oder 0,31640625 Quadratkilometer bildeten gleichsam eine Art Flächenanalogon zu einem Stückchen Erdboden, welches sich einem von Sagen und Mythen tradierten Evolutions- vertrag der erdokkupatorischen Mensch

 

Heit entziehen musste. Bei dieser Fläche handelte es sich um eine die Erdoberfläche `nach allen Seiten´ begrenzende Grenzfläche. Diese wiederrum bezog sich auf eine siedlungsstrategische Finte, die der mytischen Dido von einem afrikanischen Stammeshäupling angeboten wurde und zur Kar-thagogründung führte:

Dido bekam ein Stück Leder, mit dem sie ein Stück Land umgrenzen sollte. Dido kam sich nun recht klug vor, indem sie das etwa 150x150 cm grosse Lederstück in Streifen schnitt, um so die vom Leder umgrenzte Fläche vermeintlich zu vergrössern. Sie verknotete die Lederstreifen miteinander, sodaß eine sehr lange Lederschnur entstand. Diese Lederschnur nutzte sie als Grenzschnur, indem sie mit dieser Schnur ein bodenstück umgrenzte, das um ein Vielfaches größer sein musste als das unzerschnittene Lederstück. Tatsächlich aber verkleinerte sie die vom Leder umgrenzte Fläche. Denn: Wenn man ein Stück Leder auf eine Kugeloberfläche legte, so entstanden zwei begrenzte Flächen. Eine kleine und eine grosse Fläche. Die grosse begrenzte Fläche war flächenmässig so gross wie die Kugeloberfläche minus der als Kugeloberflächenbegrenzungsfläche bezeichenbaren kleinen Fläche. Dido bekam nun auch die vom Leder umgrenzte Fläche. Gesagt wurde nur nicht, welche der beiden Flächen. Aber ein Blick in die staatengeschichtliche Realität konnte erkennen lassen, dass sie sich für die grössere und somit für beinahe die gesamte Erdoberfläche entschieden haben musste, denn das Ungeziefer war überall und Karthago galt als ein von einer Handelsstruktur unterzogenes Weltreich.

Von der lederumgrenzten Kugel- beziehungsweise Erdoberfläche blieben etwa 316.406,25 Quadratmeter übrig. Diese übrig gebliebenen Quadratmeter liessen sich errechnen, wenn man annahm, das 150x150 Zentimeter grosse Lederstück wurde in 1.500 Lederstreifchen zu jeweils einem Millimeter Breite zerschnitten - Schneidetechniken, die Lederstreifen in der Breite von maximal einer Hautzelle erschneiden lassen konnten, existierten damals ja noch nicht. Obschon sich Rom irgendwann in rollenschaustellerischer Rechtmässigkeit anmasste, der Nabel der Welt zu sein, konnte diese Begrenzfläche als der Nabel des Karthagoischen Weltreiches aufgefasst werden. Demungemäss entzog sich diese Begrenzfläche aber dem Herrschafts- uner Machtanspruch der Dido und der lieben Dido Nachkommen - was selbstverständlich niemals erwähnt wurde, denn auch der Beginn aller Revolutionen war ja nur eine Sache, die sich vorrangig im Kopf abspielte. Die Begrenzfläche leitete zu einer gewissen geschichtlichen Kontinuität über, die sich in Lehnung an einen bivalent interpretierbaren Evolutionsvertrag verstehen liess - auch ein auf den ergatologischen Körpergebrauch gerichtetes Pithecanthropalpatent und ein auf das Geldwesen bezogenes Lydienpatent gehörten dazu.

Ob nun mit oder ohne Beziehungen zu diesem erbesiedlungs- strategisch-staatengeschichtlichen Evolutionsvertrag: Diese Begrenz- oder Nabelfläche sollte gedenkveranstaltungsverbunden von dem Veranstaltungsgelände repräsentiert werden. Weswegen die kleine TA-Bank das Memorialareal zur Vergrösserung des Geländes der kleinen TA-Bank beantragte und beantragungsgemäss auch zur Nutzung brachte. Letztlich eben auch in einem recht attraktiven Verbundspielchen zwischen dieser Fläche und dem Wolator, mit dessen Funktionalität unterschiedliche Grundflächen- charaktere bezüglich den extensionalvariablen Wolkenbildern erzeugt werden konnten. So konnte der Wolator den Eindruck generieren lassen, als sei das Veranstaltungsgelände die Grund- fläche eines logischerweise gen Himmel weisenden Indianerzeltes. Wohingegen eine im Himmel etwas ausgedehntere Wolkenbildformation den Eindruck erweckte, als handelte es sich beim Veranstaltungsgelände um die Grundfläche eines sich gen Himmel ver- breiternden biblischen Tempel’s. Womit dann gleichsam auch technologisch-amonetarismische Verrechnungssystemaspekte generiert wurden. Diese Verrechnungsaspekte bezogen sich primär auf logistische Infrastrukturen assoziiert mit satellitengestützten Kommunikationswegen. Sogesehen liessen diese Aspektualitäten aber auch märktische Einflussbereiche einzelunternehmerischen Marketing’s via Internet auf die gesamte Erde erdehnen und demgemäss in die 3TermRechnung des TA’s integrieren. Fussballspieler kannten demgemäss das `Luft-Aus´.

Dieser evolutionsvertraglich-mytische Background befand sich in der Dimensionalität des Veranstaltungsgeländes und liess den Veranstaltungsort als eine geometrische Option auf veranstaltungsperiphere Gedankenassoziationen hinsichtlich geschichtlich legitimierliche Bodenverhältnisse soziologischer Relevanz erscheinen. Und zwar gedeckt von einem Himmelsszenarium, das zu der Frage führen konnte, ob zu einem Stückchen Erdboden auch der darüber befindliche Himmel oder gar der unter dem  Boden befindliche Erdkrusten-, Erdmantel- und Erdkernbereich gehörte. Was eine Frage insbesondere hinsichtlich der Laret’schen Generratortechnik war, denn mit einem Urknallgenerrator liessen sich druckanormale Materialien zur Nutzung der innererdischen Bereiche und zur Schaffung einer Erdkernmaschiene herstellen - auch zur besiedlungstechnischen Meeresbodennutzung.  

    

Der wichtigste Ort auf dem Veranstaltungsgelände war und blieb das Kleingeldwerk. Kannte man ersteinmal das Innere des Veranstaltungsgebäudes, so schien von dem Kleingeldwerk eine hybride Aura aus Technoarchaik und nahezu cyberklerikalen Kult auszugehen. Ja, man konnte fast meinen, dass im Kleingeldwerk ein baritonukleartechnisches Fegefeuer zur Geldverbrennung entfacht werden sollte. Dem war selbstverständlich nicht so. Tech-noarchaik war veranstaltungsbeginndannmehrig zwar zum Beispiel mit dem Endpart der am Beginn der Gedenkveranstaltung vorgebrachten Lesung der `Apokryphen Demokrat’s´ gegeben. Und die Laret’sche Baritonukleartechnik konnte durchaus archaisch-barbarbarische Formschöpfungen bedingen. Demgemäss war das `Gedenken zur Arbeits- und Geldabschaffung´ auch mit einer gewissen Andächtigkeit konglomeriert. Aber als eine rein klerikale Andäch- tigkeit liess sich diese Andächtigkeit des Gedenken’s nicht verstehen. Das im Kleingeldwerk vorgetragene Gedenken war eher im Sinn einer formalassoziativen Andächtigkeit einer Person aufzufassen, die mit einem vorgehaltenen Schnellschussgewehr zur Vorlesung veranlasst wurde. Späterhin wurden im Kleingeldwerk aber mit einigen Holografien cyberklerikale Eindrücke in Vermittlung gebracht. Dass einige Ausgestaltungsteile des Kleingeldwerkes in diesem Sinn in und an die Gesamtgestaltung des Veranstaltungsgebäudes gebracht wurden, war bedacht. Ein Fegefeuer, sei dieses auch noch so baritonukleartechnisch, wurde in keiner Lesung der Gedenkveranstaltung erwähnt, bezweckt oder angedeutet. Demzufolge mussten derartige Eindrücke von subjektiven Fehlinterpretationen einiger der so beeindruckten Gäste zustande gekommen sein.

Gelehnt an das alte Sprichwort Eulen nach Athen tragen sollten dort vielmehr die römische Wölfin und deren Nachwuchs zurück nach Rom manövriert, eine Bindung an die Allmendenrechnung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation realisiert und eine Art Kreuzabnahme bezüglich einer (Chinesisch-Indisch-)Lydischen Geldhoheit angedeutet werden. Die eigenbodenparzellenan- spruchsreduktionismische Allmendenrechnung war wiederrum ein Faktum, mit dem die bedeutendste Bindung an die Geschichte erbracht werden konnte. Diese Bindung befand sich in der Logik einer Siedlungsmathematik, deren funktionelle Kontinuität in unfachmännischkeitsbasierter Aspektualität bis zurück auf die ersten Stadtgründungen in Mesopotamien führbar war: Die ersten bodenassoziativen Siedlungen erfolgten dadurch, dass die persön- lichen Böden strassenlos nebeneinander gesetzt wurden und man dann eben feststellte, dass Strassen fehlten. Schildbürger gab es damals noch nicht und das sprichwörtlich-literarische Narrenschiff war auch noch nicht in die See des inflationären Gesellschaftssein’s gestossen. Aber es gab späterhin ja den Darwinismus, der eine Erklärung dafür zu erbringen vermochte. Um nun aber zu vermeiden, dass der Darwinismus auch zur Erklärung monetarismischer Zukunftsereignisse herangezogen werden konnte, liess sich mit der allmendenreduktionismischen Siedlungsmathematik ein programmatisches Surrogat des Geldsystem’s in die Phänomenologie der Besiedlung fremder Planeten und urknallgenerratorisch künstlicher Allkörper bringen.       

Inwiefern es nun gelingen sollte, den mittelalterlichen und allmendenmathematischen Geist Deutschland’s geldwesensmittelbar und konsequenziert über Rom hinaus in die Welt zu tragen und zumindest computertechnisch in eine automationsrationale Anwendung zur siedlungs- und kulturstandsmathematischen Geldwesensurrogation zu bringen, hing nun aber nur zum kleinsten Teil von der Gestaltung des Kleingeldwerkes ab - was soviel hiess, dass dieses diesbezüglich imgrundegenommen kaum etwas bedeutete.

Das Kleingeldwerk wies eine Grundfläche von etwa 2.500 Quadratmetern auf. Damit war das Kleingeldwerk um etwa 900 Quadratmeter grösser als das Spielezelt. Demgemäss überragte das Kleingeldwerk das Spielezelt um rund 1,5 Meter, womit das Kleingeldwerk eine Höhe von etwa 15 Metern messen liess. Mit diesen 15 Metern war das Veranstaltungsgebäude, das in Lehnung an die Gebäudeabmessungen besser als Veranstaltungshalle benannt werden musste, noch um rund 10 Meter niedriger als das Gebäude der Kleinen TA-Bank. Was hauptsächlich an der Tatsache lag, dass in der kleinen TAbank jeder Computer, jeder Flipler und jeder fliplergestützte Computer infolge eines separaten Aufgabenkreises einen separaten Raum hatte und dass es für jeden einzelnen Rechner einen Wartungsroboter mit einem isolierten Roboterraum gab. Grossspurigkeit war dafür zwar nicht die gänzlich korrekte Bezeichnung. Aber die generratorischen Selbstwartungshardwares Laret’s konnten in der kleinen TAbank noch nicht eingesetzt werden. Und so wurde mehr Quasiwert auf ein roboterisches Renommee als auf Kostenrationalität gelegt. Zumal bereits eine Orientierung am Geld

 

§13StgbPhänomenBasierte strafrechtliche Folgen nach sich ziehen konnte - das Geldwesen war ja bereits kriminell und irrational, und sich an Verbrechern und verbrecherischen Medien zu orientieren, war demgemäss ebenso verkehrt.

Allesinallem war das `Kleingeldwerk der cybermechanischen Geldschöpfung´ gross genug, um den erwarteten 500 Gästen genügend Bewegungsraum für ein lauschiges Beieinander bieten zu können. Dass die Gedenkveranstaltung auch via Internet übertragen wurde, konnte zwar die Anzahl der die Gedenkveranstaltung Wahrnehmenden steigern. An der erwarteten Besucherzahl der im Geldkunst- und Bankenpark körperlich anwesenden Gäste änderte das aber nichts.

Abgesehen von der baritonukleartechnischen Technoarchitektur des Kleingeldwerkes bot die `Werkshalle´ an diesem Veranstaltungstag eine recht beschauliche Ausgestaltung.

Der hintere Teil des Kleingeldwerkes, wo die Vorlesungen erfolgten, war als eine Bühne ausgebaut. Betrachtete man sich die Bühne genauer, so liess sich feststellen, dass die Bühne die Form eines randseitig sogar gravierten Geldstückes besass, welches ir- gendwarum vor einer Art vergitterten Katakombe zu liegen schien.

Die von Veranstaltungsteil zu Veranstaltungsteil veränderbare Kulisse wurde projektiv dargeboten. Die Kulisse bestand somit überwiegend aus Holografien, wies aber auch einzelne Bilderspiegelungssysteme vor, die aus einfachen Glasscheiben und Projektionsmonitoren bestanden. Die Projektionsmonitore - auch Bildwerfer genannt - hatten form- und grössenvariierbare Plasmabildschirme, die auf eben die an die Bühne monitierten Glasscheiben gerichtet waren. Demgemäss wurden Holografien auch in Enfeus beziehungsweise Nischen eines das gesamte Kleingeldwerk innen umziehenden Rundganges projiziert. Und zwar stets so, dass die EnfeuHolografien von überall prima zu erkennen waren und mit einem hinter den Holografien wirkenden Schwarzlichtarrangement recht interessante Effekte boten. Die EnfeuHolografien mit dem bläulich anmutenden Schwarzlichthintergrund waren sogar von der Mitte der Werkshalle zu erkennen. Obschon dort ein grösstenteils aus Kunstglas gefertigtes Türmchen, das kurz `Sintturm´ genannt wurde und als Stativtürmchen für Projektoren und Beleuchtung diente, errichtet war. Dieses Türmchen hatte zwar zur Folge, dass die Gästeschaft in der Werkshalle des Kleingeldwerkes einer v-förmig divergenten Sitzanordnung überlassen wurde. Dennoch machte sich das Sinttürmchen dort recht prächtig und ohne zu stören. Was auch hinsichtlich einigen Lautsprechersystemen galt, die während einigen Teilen der Veranstaltung an unter die Werksdecke gebrachten Schienen über die Gäste hinweg bewegt werden konnten.

Die Bezeichnung Sintturm ging übrigens auf eine im Sinn der Geldwirtschaft erfolgte Bibelexegese zurück. Die biblische Sintflut stand für eine Freigebung aller in Banken und dergleichen über Generationen hinweg angesammelten und erwirtschafteten Gelder, die bei der Freigebung einen Zusand ähnlich der Geldesabsurdität schuf.

Bühnenaufbauten, Projektoren, Lichtanlage und beschiente Lautsprecher gleichsam unter einem difflationsewigen Auge geschichtlicher Überlieferungen bündelnd befand sich - vom Gästebereich gesehen - in der rechten oberen Bühnenmitte ein gläsernes Auge. Dieses drehte sich während allen Teilen der Veranstaltung stets so, dass es just vor dem Einsatz eines Projektor’s, eines Lichtes oder eines der unter der Werksdecke durch die Quere ziehenden Lautsprecher’s eben dieses nun zum Einsatz kommende Equipmialteil anzuvisieren schien. Ja, dieses gläserne Auge erweckte den Eindruck, als würde es Projektoren, Lautsprecher und Lichtanlage nicht nur beobachten, sondern auch steuern. Tatsächlich aber stellte dieses gläserne Auge nur eine Reaktion auf Impulse dar, die während den Vorlesungen von der Bühne ausgingen und irgendwen hinter diesem Auge zu stören schienen. Dieser Jemand war fraglos ein dieses Jewes - ein jemandisches Es. Genauer gesagt das Hoheitswesen, das spätestens seit der Lydischen `Gelderfindung´ von sich selbst zu lassen und zu Gunsten der Demokratieentwicklung abzudanken hatte. Abdikativ konnte vermieden werden, dass das Hoheitswesen selbst nicht in einen hoheitlichen Zwist zwischen Ho- heitlichkeit und Geldverbrechen ermöglichender Geldnutzung geraten und offiziell schizophren werden musste - was hinsichtlich hoheitlicher Arbeitsauffassungen durchaus wieder einen Link zur Arbeitskriminalität erstellen konnte.

In all diesen Interpretation leuchtete ein, dass dieses Glasauge von den Geräte- und Anlagensteuerungen gesteuert wurde beziehungsweise gesteuert worden sein musste. Verständlich war nun aber auch der kleine Bühnenbackground, der als eine Art Katakombenruine mit vorgesetzten Gitterstäben zu betrachten war. Diese vergitterte Katakombe liess mitunter den Eindruck erwecken, als würde sich dort ein recht brutales Geschöpf aufhalten. Dieses Geschöpf - infolge der Niedrigkeit der Katakombenruine eher als ein brutales Geschöpfchen zu benennen - wirkte sogar sprachlich beziehungsweise lautlich an der Gedenkveranstaltung mit. Insbesondere dann, wenn es um Freiheit ging.           

 

 

 

Zur Gedenkveranstaltung

 

 

Genaugenommen war die `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ als eine nachträgliche Igniterialveranstaltung zur Realisierung der Durchführungspartei Technologischen Amonetarismusses - kurz der DTA bzw. der DtA - geplant. Diese Zielsetzung konnte der TAschreiberling aber leider nicht rea- lisieren. Das politische Interesse in der gesellschaftlich-staatlichen Allgemeinheit war nicht mit der Partei des technologischen Amonetarismusses zu verschalten. Das technologisch-amone

 

TArismische §13StgbPhänomen und -Szenarium blieb zwar bestehen. Aber wenn die Allgemeinheit in demokratischer Beflissenheit meinte, 1+2 sei 2, dann musste das mehr oder weniger akzeptiert werden. Das hiess, dass das Gros der Gesellschaft lieber beim Geldwesen bleiben wollte, als sich dem verwaltungstechnischen Fortschritt hinsichtlich der Automation verständig zu erweisen. Dass dieser Mangel an automationsrationalem Verständnis auch trotz dem technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen besteht blieb, war demgemäss nur wieder ein Zeichen für den teilweisigen Nominalismialcharakter des Gesetzessys-tem’s, insbesondere auch des Strafgesetzbuches der nichtnirgendwoaufdererdeländischen BRD.

Das §13StgbPhänomen hatte in der Nominalismialcharakterlogie des Gesetzessystem’s sogar einen geschichtskontinuitätischen Bezug. Das Aufkommen der geldorientierten und der arbeitsverbundenen Kriminalität existierte zumindest seit der Lydischen Gelderfindung. Aber das Aufkommen an Kriminalitätserscheinungen war im Verhältnis zum Gesamtnutzen des Geldwesen’s als geringfügig einzuschätzen. Eine solche Einschätzung erfolgte von Jahr zu Jahr, von hoheitlichen Amtszeiten zu Amtszeiten, von Legislaturperiode zu Legislaturperiode. Und zwar seit nunmehr etwa 2.666 Jahren, in denen die Herrschaft des Verbrechen’s recht imposante Erfolge im Rahmen kollektiver Absicherungen erbrachte: Polizeiwesen, Gefängnisse, Gesetze, Versicherungen, Türschlosskonventionen, Verhaltensnormen, Passwörter und so weiter. Das Geld nur wegen dem geldassozierten Verbrechensaufkommen abzuschaffen, war demgemäß der Mittelunverhältnismäßigkeit zuzuschreiben. Und so auch gegenwärtig: Wieder wurde die seit mehr als 2.666 Jahren von Jahr zu Jahr gegen eine Diskontinuität der Geldwirtschaft argumentativ angeführte Unverhältnismässigkeit der Mittel zur AusserKraftHaltung des Gesetzes - insbesondere des § 13 StGB’s - argumentativ vorgeschoben - nährungsweise vergleichbar mit einer kurzfristigen Sonnenfinsternis, bei der das Licht der Sonne vom geldprägungsmotiven Mond abgeschirmt blieb. Das jährliche Verbrechensaufkommen in Sachen monetärer und arbeitsorientierter Kriminalität war im Vergleich zu den Erfolgen der Geldwirtschaft weiterhin als geringfügig zu ermissachten. Das kriminalitätsverbundene Arbeitgenerierungspotential der globalen Kriminalität - Polizeisysteme, Anwaltschaften, Gerichte, Versicherungen, private Sicherheitsunternehmen, Unternehmen der Sicherheits- und Alarmtechnik, Forensik und so weiter - wurde in die Positivierungsargumente und -algorithmen der TAnegierer und -ignoranten ein- bezogen, als sei das im Rahmen der Arbeitsteilung normal. Die Verhältnismässigkeit der Mittel in der Bewertung monetärer und ergatologischer Kriminalität hatte so wahrgenommen etwas durchaus Komisches an und in sich. Aber - und das war demokratologisch ausschlaggebend - diese Komik wurde beibehalten, fortgelebt und extendiert. Deswegen blieb die DtA sogar in Rechtsstaaten wie dem Nirgendwoaufdererdeland und der Bundesrepublik Deutschland weit unter der 5%Hürde. Dass sich in gewisser Aspektualität BRD-ische BlockupySzenarien in Frankfurt am Main in gesetzeskonformer Art und Weise gedanklich mit dem TA assoziieren liessen, konnte getröstlich auf einem anderen Blatt der soeben erwähnten Komik stehen - zumal der Staat, Banken und auch die EZB seit Jahren über den TA informiert waren und die EZB sogar noch einen TA in einem ihrer Bankarchive hatte.

Erstaunlich war diesbezüglich auch, dass sich der TA mit sämtlichen Veranstaltungen, Kundgebungen, Demonstrationen und dergleichen sowohl im nirgendwoaufdererdeländischen als auch im Bundesdeutschen Regierungsviertel verschalten liess - angefangen bei Mahnwachen zu den Themen Kernkraft und Staatenlosigkeit, bis hin zu Protestaktio- nen politischer Rentnervereinigungen. Letztere waren besonders bedeutsam, weil die automationismische Kluft zwischen sozialen Absicherungen seitens dem Staat, Arbeitsplätzeabbau und den Sozialmassnahmen aus dem Engineerialfond der Geldwirtschaft - trotz gewissen Kaufkraft-steigerungen des Geldes - unaufhaltsam und kompensationsdifflationär weiter aus- einander zu driften schien und somit wieder nur eine Art evolutions- beziehungsweise staatengeschichtliches Polit- und Sozialdumping zu Gunsten zukünftiger Generationen zu vergegenwärtigen schien.  

Die kleine TA-Bank wurde nun im Zuge der soziozwangsläufigen Akzeptierung des strafgesetzlichen §13StgbMißstandes gegründet. Die Kleine TA-Bank liess sich so gesehen als eine polit- motivierte Bank kraft Strafgesetzbuch verstehen - was einer der Gründe war, die kleine TA-bank rein gedanklich als nicht gewerblich sondern nach den Motivationen einer Selbstbank im Sinne eines Selbstverlages zu perzivieren. Aus der anfänglich einer nachträglichkeitsverspäteten Parteigründungsveranstaltung dienen solltenden `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ wurde deswegen eine Veranstaltung, mit der die Gründung der kleinen TAbank gefeiert wurde - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Attentatszenarium wider den Geist der Veranstaltung erfolgte, denn mit dem Attentatserfolg war jedwede Feierlichkeit dahin.

Der Geschäftleitungsflipler der kleinen TA-Bank hatte die soziologischen Hintergründe des technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen’s zwar in dessen Fliplermatrizen und Matrixarrays. Aber nennenswerte Probleme bei der Veranstaltungskonzeption bereitete ihm die kybernetische Wahrnehmung dieses Phänomen’s nicht. So liess der TAschreiberling, LaretGründer und TAbankInitiator den TA-Bänkchen-Flipler die `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ konzipieren, ausarbeiten und realisieren.

Nachdem die Wahl des Veranstaltungsortes von einem der Veranstaltung zunächst vorgesehenen Konzentrationslager vorbehaltsdifflativ auf das `Kleingeldwerk´ der kleinen TA-Bank gefallen war, ging der Flipler umgehend an die räumlichen Ausge- staltungsmöglichkeiten der kleinen TAbank wie auch an die veranstaltungsareale Vernetzung des Geländes der kleinen TA-Bank mit den Flächenrechnungsergebnissen des evolutionismischen Pithecanthropalpatentes hinsichtlich Dido. Das war es dann auch schon in Sachen Veranstaltungskonzeptionierung und Vorbereitung.

Als die gesamte Veranstaltung den status variabili aller Planungsphasik verlassen hatte, wurde eine kleine Anzahl Eintrittskarten gedruckt. Diese Eintrittskarten wurden dann teils über Theaterkassen, teils über die DekleTA-Website und teils einigen ehrenhalber geladenen Gästen per Post angeboten.

Die Menge der Eintrittskarten war auf 500 Karten begrenzt, denn mehr Personen liessen sich im Kleingeldwerk nicht schwierigkeitsentbunden unterbringen. Diese Zahl 500 war zufällig auch diejenige Zahl, die für die Mindestpersonenschaft einer nach dem bundesdeutschen Parteiengesetz erfolgenden Parteigründung bedeutsam war. Von diesen 500 Karten trafen etwa 300 Eintrittskarten auf Abnehmer.

 

Das

 

TAische§13StgbPhänomen machte die Veranstaltung zu einer kleinen Attraktion der ganz besonderen Art. Nicht etwa, dass die Besucher der Gedenkveranstaltung ausschliesslich Recht(s)extremisten sein mussten, die ihrer TAperzeptionsabstämmigen Pflicht zur persönlichkeitsharmonismischen Herausbildung einer zwischen ihrer TAwahrnehmung und dem § 13 des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland erforderlichen Konformität nachzukommen gedachten. Nein. Vielmehr dem Grunde wegen, dass all diejenigen Personen, die die Gedenkveranstaltung ohne eine tiefergehende TA-Kenntnis besuchten, diese Veranstaltung als politologische Unterlassungsmittäter am monetär und ergatär kau- salierten Verbrechen wieder verlassen mussten. Zumindest dann, wenn sie nicht gerade Zeugen dafür vorweisen konnten, dass sie während der Vorlesung Ohrenstöpsel in ihren Ohren und somit keine Ahnung von dem hatten, was dort überhaupt dargeboten wurde. Ähnliches galt zwar bereits beim Anbieten des TA’s auf einer Buchmesse, bei der alle Besucher, die das DekleTAverlägchen mit dem Technologischen Amonetarismus verstehend wahrnahmen und nichts zur Realisation des TA’s taten, die Buchmesse als Unterlassungsmittäter nach dem § 13 des StGB’s verliessen. Aber hier auf der Gedenkveranstaltung war dieser TAische §13StgbRealismus mit dem Ambientenreiz einer eigens für den TA durchgeführten Veranstaltung verbunden.

Imgrunde konnte niemand sagen, nichts über das Unterlassungsmittätertatszenarium einer TAnegierung gewusst zu haben. Selbst Leute mit Ohrenstöpseln konnten nicht umhin, einzuge- stehen, dass sie mittels einem Recht(s)folgenhinweis auf den Eintrittskarten über das §13StgbSzenarium informiert waren. Die Ein- trittskarten zu dieser Gedenkveranstaltung wiesen zwar nicht die wichtigsten Konstituenten des technologischen Amonetarismusses auf, gaben also nicht die folgenden Hauptpunkte der DtA an, aber die Gäste der Veranstaltung wurden über den potentiellen Straf-tatbestand der anti

 

-T-A-ischen Unterlassungsmittätertat informiert.

Der Rechtsfolgenhinweis auf den Eintrittskarten laute ähnlich den Rechtsfolgenhinweisen auf oder in dem Buch `Techno- logischer Amonetarismus´, auf den VeranstaltungsDVD-MPEG’s und den Spielekartons der kleinen TA-Würfel- und Kartenspiele folgendermassen:

 

!Achtung - allmendialrationale Rechtsfolgenbelehrung!

Auf dieser Gedenkveranstaltung wird technologisch-amonetarismisches Gedankengut in Wort, Bild und Ton geäussert. Die verstehende Wahrnehmung dieses Gedankengutes kann zur Verwirklichung des § 13’s des Strafgesetzbuches der BRD führen, wenn nach einer verstehenden Wahrnehmung dieses Gedankengutes nichts zur Verwirklichung des Technologischen Amonetarismusses getan wird.

 

In diesem mit einem politologischen Verpflichtungsmoment assoziierten Sinn wurde die `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ verpflichtungsnegativismisch auch `Inkriminierungsveranstaltung´ genannt. Die von einer verstehenden TA-Wahrnehmung ausgegangene Verpflichtung auf das bundesrepubli- kanialdeutsche - wohlgemerkt nicht auf das Nirgendwoaufdererdeländische - Strafgesetzbuch und die quasische Negativinterpretation der Verpfichtung - die Inkriminierung - waren nahezu synonym zu verstehen. Angeber, Grossmäuler und fehlrechtskompetente Soziopappenheimer hatten demgemäss nichts mit dem TA am Hut, denn die inkriminierende Verpflichtung war in einer verstehenden Wahrnehmung direkt mit dem rechte- und staatengeschichtlichen Begriff der Staatseingehörigkeit verbunden. Und zwar etwa so, wie es eines beliebigen Bürger’s Pflicht war, das jeweils dem Bürgerinnen- und Bürgertum Mögliche zur Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung zu tun - dem jeweiligkeits- persönlichen Verantwortungsaufkommen gemäss. Inwiefern diese Art der bewußtseinseingeboren Rechtewahrnehmung und Gesetzesbefolgung bis hin auf das Niveau des Terrorismusses und des Krieges zu konsequenzieren war, blieb wiederum dem bestehenden Gesetzessystem überantwortet. Denn: Alle Rechte- und Gesetzeskonformität grenzte gegenwärtigkeitsmedial an die Rechts- und Gesetzesgeschichte und musste so mit den bestehenden Gesetzen in Einklang - in einem fortschrittsrationa- len Einklang - stehen beziehungsweise in einen solchen gebracht werden. Und das galt eben auch hinsichtlich der Allmendial- rationalität im TA, mit der das Geldwesen der Gegenwart sowohl mit der verwaltungsrationalen Geldwesensfortentwicklung in der Zukunft - das war der TA - als auch mit siedlungsrationalen Selbstversorgungs- und Tauschhandelsgrundlagen der Geschichte des Mittelalter’s rechtegeschichtlich assoziiert werden konnte.

Demgemäss war eine weitergehende Kenntnis über die mit dem allgemeinen Stand der Entwicklung realisierlichen Möglichkeiten der Arbeits- und Geldwesenswegrationalisierung erforderlich. Personen, die logisch zu denken und Diskursivität als eine der Grundlagen rechtetauglicher Assoziationen anzuerkennen vermochten, konnten bereits mit den 10 Kernpunkten des Technologischen Amonetarismusses etwas anfangen, um sich als inkriminiert wahrzunehmen und somit nach dem Strafgesetzbuch auf politisches und wirtschaftliches Tun zu verpflichten.

 

Die Kernpunkte des Technologischen Amonetarismusses - kurz des TA’s - waren die folgenden Punkte. Der Punkt der Partei - der DtA beziehungsweise der Durchführungspartei technologischen Amonetarismusses - wurde in dieser Auflistung weggelassen, weil die Partei ja bereits scheiterte. Wäre dem nicht so gewesen, wäre die `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ ja eine verspätete Veranstaltung in Lehnung an die Parteigründung geworden und die Kleine TA-Bank vielleicht niemals im Nirgendwoaufdererdeland gegründet worden.

Doch nun zu den - parteientbundenen - Kernpunkten des Technologischen Amonetarismusses:

 

1.  Ein internationales Produktionszentrum zur Herstellung                aller Techniken - evtl. als Teilorganisation der Vereinten               Nationen;

2.  Eine internationale Kosten-, Preise- und Werteparalyse                   (KPWparalyse) zur Realisierung einer internationalen ver-              rechnungsrelativismischen Nullpreisstabilität;

3.  Eine geldwirtschaftswissenschaftliche Difflation zum Über              gang vom Monetarismus zum Amonetarismus;

4.  Ein solumareakapitalismisches Neuleistungenverrechnungs-               sysstem mit Boden als Neuleistungswerteäquivalent;

5.  Ein menschenrechtliches BodenFlächenEigentum anstelle               eines Menschenrechtes auf Arbeit - der Entfall des Men-                 schenrechtes auf Arbeit bezog sich auch auf die Arbeit in                 der Politik, wo allein die Kriegs- und Verbrechensgeschich-              te die Schlussfolgerung nahelegen musste, dass der                           Mensch kein politischer Primat, sondern ein stupides, sinn-                lose und politisch verbrämte Gewalttätigkeiten liebendes                und politunwürdiges Wesen im Sinn eines Primates der                       Wirtschaft war;

6.  Ein internationales Marawelbsystem - geldfrei-amonetaris-               mischer Markt;

7.  Ein das Tauschwesen prozedurierendes,   3termiges                              Verrechnungssystem zur kontinuierlichen Verrechnung der              Punkte 4, 5 und 6 - allgemeines Leistungenverrechnungs-                  system;

8.  Ein internationales Behördensystem zur rechteharmoni                    schen Koordination aller TAisationsmassnahmen - evtl. in                einem VN-Souveränitätenpakt in einer Souveränitäten-                    welt;

9.  Eine internationale Automationssteuer zur TArealisation;

10. Die totale Automation aller Arbeitsprozesse auf, in und                   über dieser Erde.

 

Punkt 2 war in Lehnung an die auf Geldfunktionen gerichtete Gelddefinition wie auch in Lehnung an den Werteumstand, dass Wert als eine monetarismische Grösse der Währungseinheiten und somit als ein Faktor der Preisangabe interpretiert werden konnte, ein positiv zu quasiwertendes Szenarium zur Umgehung der Formulierung allgemeines Werteäquivalent.

Ohne Preise gab es keine Werte beziehungsweise nur noch Neuleistungswerte. Und wie sich Neuleistungswerte verhielten, liess sich zum Beispiel im Laufe der Entwicklung erkennen, wenn man bedacht überalterte Produkte kaufte.

Dass letztlich auch die Wertekomponente im KPWparalysesukzess positiv aufzufassen sein konnte, liess sich im Rahmen der Wareninkulturation feststellen. Produkte, die sozusagen difflations- ewig im Marawelb verbleiben konnten - rationalerweise mussten das die Produkte der Unternehmen der historischen uner zukünftigen Neuleistungserfinder uner eben die Besten der Besten sein -, liessen Lebens- und Kulturstandards definieren und somit zum Beispiel auch über die Möglichkeiten des Geldsystem’s beziehungsweise des Geldsozialismusses Verbindungen zu hominizialismischen Charakteren des Marawelbfunktionismusses sein. In soziologischer Hinsicht war eine Werteparalyse somit eher eine Produktaufwertung als eine Produktabwertung. Zumal letztlich hauptsächlich die besten Produkte inkulturiert wurden.

Die zum Tauschprozedere in Verrechnung gebrachten SiEinheiten stellten demgemäss auch keine Werte, sondern Strommengen dar, sodass das Tauschsystem nicht auf einem Werte- sondern auf einem Mengenvergleich beruhte. Was letztlich auch darauf basierte, dass eine zusätzliche Umrechnung in Währungseinheiten und somit in Wert entfallen konnte. Persönliche Werteeinschätzungen konnten bestenfalls eine subjektive Grösse sein, die in physiologischer Hinsicht und nahezu konjunkturprogrammatisch wieder in Watt angebbar war. Gut, in Verbindung mit einer BodenEnergieRelation liess sich zwar noch von einem allgemeinen Werteäquivalent reden. Aber da der TA von Automationsprozessen ausging, die sich eben auch auf den Fortschrittsprozess als Abfolge diverser Einzel- entwicklungsprozesse bezogen und mit der Kosten- und Preiseparalyse auf kostenfreie Entwicklungsmaschinerien dingen liessen, war auch der Fortschrittsprozess kosten- und preiseparalysiert und somit in monetärwertischer Nuancierung wert(e)los - die Kosten- und Preiseparalyse erbrachte im Rahmen der Automation ein von der Urproduktion aufwärts kostenfreies System. Lernte man aus der Geschichte, so waren derartige Cybermatismen nur eine Frage einer Zeit, die sich aus dem bestehensrationalen Verhältnis zwischen Informatik und kybernetischer Cybermatik ersehen lassen konnte.

... Na ja, letztlich stellte der TA auch die Geldabschaffung als eine Rationalisierungsmassnahme dar, und auch der religiöse Kenosisbegriff blieb als Soziokenose in einer faktisch zwar tauschenden, zum Tausch aber kein Geld mehr nutzenden Gesellschaft umrissen. Und da industrielle Ergebnisse in der 3TermRechnung letztlich mit in Watt bilanzierten Böden - wahlweise mit in Watt bilanzierten Flächen in Häusern - getauscht wurden, Boden aber ein nicht von den Menschen geschaffenes Gut darstellte und somit jenseits politologischen Bodenansprüchen keinen Wert im Sinn irgendwelcher von Menschen geschaffenen Produkte besass, war die Reduktrechnung ein Tausch von Produkten gegen politologisch okkupierten und nun dem Verrechnungssystem überantworteten Böden. Jedenfalls was zukünftige Massnahmen des Siedlungsausbauens betraf. Zum Beispiel:

 

Erfinder bekamen die in der Geschichte automatisierten Pro-

duktionsfaktoren samt Betriebsboden, gaben dafür ihre Erfin-

dungen ins Marawelb;

Konsumenten profitierten von der Automation geschichtli-

cher Arbeitsprozesse und gaben vielleicht noch Teile ihres im

2. Term der Lebensraumrechnung - dem eigentlichen Verrech-

nungsterm - kulturstandsmathematisch reduzierten Boden’s

hin, um die Produkte des Marawelbes nutzen zu können;

Produzenten bekamen und Konsumenten gaben das im Eigen-

leistungssinn der Mensc

 

Hheit wertlose Gut Boden.

 

Besiedlungssoziologisch gesehen war Boden weiterhin das einzige Gut, das noch als eine Verrechnungsbasis hinhalten konnte. Alles andere war kostenparalysiert und hatte nach technologisch-amonetarismischer Auffassung keine Preisgrundlagen mehr. Die BodenEnergieRelation des technologisch-amonetarismischen Ver- rechnungssystem’s war somit eine Relation zum Tausch von Neuleistungen gegen geologische Urleistungen, zu deren Inbesitznahme letztlich das gesamte Staatensystem - wie auch immer legitimiert - auf der Erde geschaffen wurde. Und damit war auch der Boden im

 

TAischen Kontext kein Geld, denn alles geschichtliche Geld war davon gekennzeichnet, dass es mit Arbeit verbunden und transportierbar war.

Da sich imgrundegenommen auch nur Dinge tauschen liessen, die man selbst geschaffen hatte, war der verrechnungstechnische Boden auch in dieser Hinsicht kein Tauschmittel mehr. Es wurde zwar getauscht, aber mit dem Boden wurde etwas getauscht, das - wie bereits erwähnt - nicht von den Menschen geschaffen wurde und somit imgrundegenommen einen Tausch von Wertlosigkeit gegen Erfindungen bedeutete. Womit die Rationalisierung des Tauschwesens als politologisch erkannt werden konnte, denn diese Rationalisierung glich in etwa der geschichtsaktivismischen Erlangung eines Herrschaftsanspruches, der sich in Bezug auf Lydien aus der geschichtlichen Nutzung des Geldes zinsesabsurditätskompensatorisch darstellen liess: Ein Geldmonopolist konnte von den Geldnutzern keinen Zins bekommen, eben weil nicht mehr Geld als das Monopolgeld in Zirkulation und das Prägen von Falschgeld eben straflich war. Daraus resultierte ein zukünftiger Herrschaftsanspruch als politischer Gegenquasiwert dieses monopolrechtlichen Umstandes - Geldnutzung gegen eine gelderfindungs- rechtliche Hoheitlichkeit in Bezug auf die soziofunktionalitätskontinuitätische Aufwergung des Geldsystem’s.

Staatliche Bodenpolitik, die bereits in die Definition des Staates in Bezug auf eine umgrenzte Bodenfläche einging, wurde personisiert und erlangte somit auch jedem einzelnen Bürger Bedeutung.

In dem vorangeschilderten Sinn war der Tausch im TA zu verstehen. Die Tauschenwesensrationalisierung beruhte somit letzt-lich auf dem Tausch einer kräftezehrenden Neuleistung gegen etwas vielleicht von Menschen Kultivierten’s, aber dennoch gegen etwas nicht von den Mensc

 

Hen Geschaffenen’s. Somit beruhte die Tauschwesensrationalisierung auf dem Tausch von etwas Neuem gegen etwas kosmologisch recht Altes und abersomitlich von etwas Wertvollem gegen etwas Wertloses. Und da solch ein Tauschrationalikum imgrunde keinen Tausch mehr darstellte, konnte auch das Tauschmittel selbst kein Tauschmittel mehr sein. Etwas Wegrationalisiertes ist ja nicht bestehend. Was wage mit einer grundsätzlich fortagierenden staatlichen oder privaten Geldhoheit ver- glichen werden konnte, die nicht nach den beiden Wirtschaftsprinzipien geldwirtschaftet und somit ein prinzipiologisches Ungeld, Falschgeld, Fehlrechtsgeld oder dergleichen in Umlauf bringt, nutzen lässt und legitimiert. Solch ein Geld ist in wirtschaftsprin- zipiologischer Ausrichtung kein Geld mehr, sondern nur noch ein irrationales Tauschmittel - etwas vernunftsorientiert Inexistentes.

Die rationalisierte Tauschauffassung des TA’s war somit in der rationalisierungsorientierten Linearität von einem Militärwesen, das einen fremden Planet überfiel, den Planet in Besitz nahm, das Inbesitzgenommene der hoheitlichen Verwaltung überantwortete und Besiedlungsergebnisse mit dem verwalteten Gut beglich. Wohingegen ein derartiges Verrechnungsgeschehen auf privater Basis eher dem kirchlichen Säkularisationsgeschehen ähnelte, weil die Kirche ja auch nur auf den von der Hoheit überlassenen, vererbten oder verkauften Böden bauen konnte. Dessen ungeachtet befand sich die Rationalisierung des Geld- und Tauschwesen’s in der herkömmlichen Auffassung über wirtschaftsrationale Geldschöpfungs- und Tauschprozesse: Schaffung von Geld aus nichts und Eintausch von möglichst wertlosen Dingen gegen Wertvolles. Dass sich in diesem Sinn sogar die Tauschs zwischen den Entdeckern Amerikas und den amerikanischen Ureinwohnern verstehen ließ - arbeits-technisch wertloses, gefundenes Gold gegen handwerklich hochwertige Glasperlen - konnte auf einem spricwörtlich anderen Blatt stehen.    

In Lehnung an die ein geschichtliches Band im Sinn einer politologischen Kontinuität knüpfende Militärgeschichte konnte schliesslich auch erkannt werden, warum es sich bei der tech- nologisch-amonetarismischen Verrechnungssystematik, insbesondere bei der verrechnungssystemisch genutzten SiEinheit Watt beziehungsweise bei der von der SiEinheit Meter abgeleiteten Unter- einheit Quadratmeter nicht mehr um ein allgemeines Werteäquivalent handelte. Denn: Der von halbseitigen Gegenwartswerten gekennzeichnete Tauschprozess beruhte teilweise auf einem ge- schichtsbeihergenommenen Tauschprozess. Automation war ein geschichtliches Ergebnis, das von vielen Menschen vieler Einzelunternehmen technisationsentelismisch erarbeitet wurde. Neuleister, die nun eine kostenfreie Automationstechnik zur Herstellung ihrer Produkte nutzen konnten - ihren Erfindungen verblieben bewertungsmässig nur noch die reinen Funktionsspezifikationen des Sinn’s einer fortschrittswirksamen Konkretisierung ihrer Neuleistung -, akzeptierten quasi das geschichtliche Arbeitsergebnis Automation. Dadurch konnte der Tausch erfolgen. Der Neuleister konnte - wie allerdings alle anderen Menschen auch - die kpwparalysierten und somit selbstkostennullierenden Produktionsfaktoren nutzen, während dem reinen Neuleistungswert, der sich in monetären Zeiten als eine Differenz zwischen dem Marktpreis und dem neuleistungsspezifischen Funktionswert der Neuleistung er- gab, nur noch die ver-rechnungsdritttermrelevante Wertespezifizierung nach dem reinen Funktionswert verblieb. So wurde die neue Neuleistung verrechnungsrelevant. Da die Verrechnung über eine mit der SiEinheit Watt bilanzierende Bodenrechnung erfolgte, Boden in erfindungsrationaler Hinsicht aber ein nicht von Menschen geschaffenes und somit eigenleistungslos wertloses Gut darstellte und das Tausch-system so verstanden kein Tauschsystem mehr, sondern eine Art rechtsstaatslogische Revenue oder geschichtsrechtliche Rente der Arbeiter war - im TA hiess das Zeitalter der Automationswergnutzung und somit der 3. und 4. Ent- wicklungsstufe auch `Zeitalter des 7. Schöpfungstages´ -, konnten die Verrechnungseinheiten Watt und Meter nach den bürgerlichen Korrektheitsnormen nicht mehr einschränkungsfrei als allgemeine Werte- äquivalente benannt werden. Das Werteäquivalent von nichts war nichts - die kriegerische Erklärung, dass Boden von Blut bezahlt wurde, half an diesem Fremdgeschaffenheitsumstand in der Definition eines allgemeinen Werteäquivalentes kaum hinweg.

Mit der zumindest formulatorischen Tauschwesennegierung war auch die Tauschmitteldefinition Allgemeines Werteäquivalent hinfällig. Ein Werteäquivalent für wertlose Dinge und somit für nichts, konnte nur nichts sein und war somit inexistent. Obschon es sich beim

 

TAischen Tauschssystem trotz der Tauschsystemrationalisierung immernoch um einen einseitigen Tausch - Neuleistungen gegen KPparalytisch Wertloses - und somit immerhin noch um eine geschichtsassoziativ zweiseitige Willenserklärung des Sinnes einer Setzungsphänomenologie Hegel’scher Kenosialnuancierung handelte, liess sich der Allgemeinheitscharakter des Werteäquivalentes in Zweifel setzen. Zumal das technologisch-a- monetarismische Werteäquivalent im Verrechnungssystem ja eine Art DualÄquivalent war. Denn: Produktions- und Konsumfreiheit wurden einerseits von der geschichtlich erarbeiteten Automation, andererseits von der Bodenrechnung und somit mit dem bodenwirtschaftlichen Nichtswert eines Neuleistungsgegenwertes ermöglicht. Daran änderte sich auch dann nichts, wenn man auch die Werte unbearbeiteten Boden’s gänzlich negierte und Bodenwerte nur noch an Hand der zur Bodenkultivierung verwendeten Arbeit definierte - was dann zwar den Dualcharakter des Werteäquivalentes in Aufhebung gebracht und die Automation als den Hauptgegenwert dargegeben hätte, was aber bei der marawelbischen Begleichung des neuleistungsspezifischen Funktionswertes jenseits dem Bereich des allgemeinen Standes der Technik Probleme bedang. So war es eben die Bodenwirtschaft, mit der dieses Neuleistungswerteproblem an- gegangen wurde. Und zwar recht gewieft, denn die Wertlosigkeit des Boden’s war unterhalb des Kultivierungslevel’s faktisch real. Trotz dem Einsatz von Kultivierungsmaschinerieren war die Grundlage des verrechnungstechnischen Werteäquivalentes ein soziologisch irrelevantes Wertependent. Und das kam insbesondere dann zum Ausdruck, wenn ein Neuleistungserfinder unbearbeitetes Braachland als den Gegenwert seiner Neuleistung empfing.   

Darüber hinaus und genau auch deswegen liess sich das marawelbische Tauschsystem als ein rechtstaatlichkeitscharakteres Tauschwesen bezeichnen. Obschon das Tauschsystem des Marawelbes auf einer geschichtsunterlegten zweiseitigen Willenserklärung beruhte und trotzdem werterationalismisch nur noch einen von der Automationsgeschichte einseitig begründeten halbseitigen Tausch - Neuleistung gegen Werteloses - legitimierte, hielt das Rechtesys-tem eine Mittlerrolle in diesem Tauschsystem. Der einseitige Tausch beruhte einerseits auf einer konkreten Neuleistung, andererseits auf dem geschichtlich erarbeiteten Recht auf Konsum. Letzteres entstand eben aus dem Erfolg der Automation und war quasi die Revenue oder die Rente des historischen Arbeitswesens, wenn Produzenten die die Produktionskosten nullierenden Produktions- techniken beziehungsweise -faktoren nutzten. Dem Recht eines Neuleistungsproduzent’s, die kostenlosen Produktionstechniken nutzen und für den spezifischen Neuleistungswert seiner Neuleis- tung ein Stück Boden bekommen zu dürfen, stand das Recht der Konsumenten gleich, die mit den kostenlosen Produktionstechniken hergestellten Produkte nutzen beziehungsweise konsumieren zu dürfen. Die Art und der Umfang des Konsumieren’s ergaben sich aus der die zweiseitige Willenserklärung des Tauschvollzuges rechtskräftig machenden Niederlassungsfreiheit einer jeden Person und wurden reduktmathematisch mit der Wahl des persönlichen Niederlassungsortes zur Geltung gebracht. In diesem Verhältnis war die Relation Staatlichkeit und Boden von recht hervorragender Bedeutung. Zumal Staatlichkeit in soziologischer und arbeitteilungsorientierter Hinsicht nicht nur eine Basis der Boden- wirtschaft, sondern auch zu den Grundlagen der Automation zu rechnen war - womit sich dann am Charakter eines nicht mehr allgemeinen Werteäquivalentes nicht sehr viel änderte, denn Boden war und blieb trotz Ressourcen und sonstwie gearteter Arbeit geologisch und somit humanschöpferisch wertlos. Der Charakter eines Allgemeinen Werteäquivalentes konnte lediglich über die Politik aufrecht erhalten werden, obschon es dann wieder das immo- biliätsfaktum des Boden’s war, mit dem der Allgemeincharakter anzweifelbar blieb, denn trotz Bodenausbeutungen und dergleichen blieb Boden weitgehend ortsfest, während ein allgemeines Werteäquivalent im Sinne des Geldes überall hin transportiert und dort zum unmittelbaren Kaufen genutzt werden konnte.

Dieser recht(s)staatlichkeitscharaktere Wesenszug des technologisch-amonetarismischen Tauschwesen’s liess sich nun aber auch wieder direkt mit dem geschichtlichen Geldwesen assoziieren. Zum Beispiel in Bezug auf das Derivate- resp. Surrogatewesen. Der Tausch Rechte gegen Rechte war gleichsam ein Swapgeschäft. Es gab Leute, die sich diesbezüglich sogar die Frage stellten, ob es möglich gewesen sei, dass Swapegeschäfte des Geldderivatemarktes die Grundlage der Rechtstaatlichkeit darstellten. Zumal auch der Lydische Herrschaftsanspruch aus der Gelderfindung, -zirkularisierung und abdikationsbeihingegebenen -legitimierung auf einer Art geschichtlichen Swap beruhte.

     

Es war nun aber der Rationalisierungscharakter, der hinter all diesen Dingen und Sachen steckte, mit dem die gesamte Marawelbbildung als eine Art menschenrechtliches Kulturerbe von Menschen an den menschheitlichen Nachwuchs erklärt werden konnte. Der geldmittelbare Tausch wurde wegrationalisiert. Übrig blieb ein auf Rechten beruhendes, Gesetze infrastrukturalisations- diversifiziert manifestierendes Marawelbsystem, das sich auch als ein geschichtliches Rentensystem der sich im Rousseau’schen Vertragskontext zur Realisierung einer automationsrationalen Freiheit geschichtlich verausgabt, dechetiert und gemüht habenden Menschen. Neuleister spielten hierbei eine ausseralltägliche Rolle, denn sie bereicherten das Marawelb und somit die zivilisatorische Kultur. Aber auch sie profitierten in diesem System, denn die geschichtlich entstandene Automation aller Arbeitsprozesse und die KPWparalyse erbrachten, dass die Neuleistungserfinder ihre Erfindungen eben kostenfrei produzieren und vermarawelben konnten. Sie brauchten nichteinmalmehr Insolvenzgefahren in ihr persönliches Risikoma-nagement zu integrieren. Der mit dem Marawelbfunktionismus verrechnungsprozedural verbundene Hinwendungsmecha- nismus dang im Fall eines Konkurses beziehungsweise eines nicht erreichten Eigentumsüberganges der zur Produktion hingewendeten Produktionsfaktoren letztlich nur zur Rückgabe des vom Staat oder einem privaten Grossgrundbesitzer an den Erfinder hingewendeten Bodens - Maschinerie war im `Halb-´ oder `Quasitausch´ gegen die Erfindungen ja kostenfrei zu bekommen, das Firmenbauen erfolgte mit

 

KPWparalysierten Robotern und so weiter.        

Da auf der Gedenkveranstaltung auch Punklieder abgespielt wurden und eine hamburger Punkband namens Slime mit ihrem Lied Karlsquell quasi AldiWerbung betrieb, liess sich in Peripheriallehnung an das kulturelle, von Menschen an Menschen gerichtete Erbe der Menschheit eine abgewandelte AldiWerbung zur weiteren Umschreibung dieses Rationalisierungsphänomens erwähnen. Die Al- diWerbung kündete zum Ende des 20. Jahrhunderts von der grössten Preissenkung aller Zeiten. Der TA konnte nun von der grössten Rentenanpassung beziehungsweise von der grössten Rentenre- form aller Zeiten sprechen lassen. Ja, von einer Rentenre-form, mit der das `Zeitalter des 7. Schöpfungstages´ eingeleitet, gesichert und gewährleistet werden konnte. Die technologisch-a- monetarismische Tauschwesens-, Geldwesens- und Arbeitsrationalisierung liess somit ver

 

Blümte Tendenzen manifestieren, die letztlich auch zu einem interreligiösen Parlamentsbeschluss oder zu einem gesellschaftsparadigmatisch gesamtkirchlichen Konzil tendieren lassen konnten. Selbstverständlich zu einem gesetzlich forcierten Konzil, denn der liebe Gott der Biblischen war genesiszwangsläufig ja nicht nur ein einfacher Unterlassungsstraftäter, sondern der Typ eines Straftäter’s schlechthin. Aber eben auch zu einem Konzil, das religiöse oder evolutionsvertragliche Kontinuitätsmomente aus der künstlerischen Linearität der bereits erwähnten ersten mesopotamischen Händestele besass beziehungsweise vorweisen lassen konnte - auch das erste Schriftzeugnis Gilgamesch Epos befand sich in dieser Linearität und liess sich darüber hinaus sogar in Lehnung an Kriterien der Bibelzugehörigkeit bezüglich rassischen Bekehrungskriterien interpetieren. Und somit zu einem Konzil, das in Verbindung mit einem Pithecanthropalpatent aus der Zeit des Pithecanthropus pekinensis’ als ein Zeugnis für die menschheitliche oder zumindest katholizismische Hoheit über einen rationalen Hän- degebrauch begreiflich war. Dass der Katholizismus auch auf Mesopotamien bezogen sein konnte, ergab sich aus der Bibel, nach der ja auch Ägypten von Biblischen entstanden sein sollte. Wenn vielleicht auch nur in einem Sinn, der mit der zwischenstaatlichen Kräftestrukturenentstehung aus der staatenbildungssukzessualismischen Nutzung von Zwangsarbeitern und Sklaven verdeutlicht werden konnte. Dannwohl aber auch in einem Sinn, in dem die in ChoKuTien und Oldouvay gefunden Leichen - die ersten evolutionsprogrammorientierten Ritualmorde - als Anhaltspunkte einer evolutionsprogrammatisch und somit auch religionsbeierklärbaren Kräftestrukturenherausbildung auslegbaren Einbahrung verstanden werden konnte - als eine non-verbale Ver- -ein-Bahrung des arbeitsfixierten und parasitologischen Evolutionsvertrages.  

Die Formulierung `gesellschaftsparadigmatisches Konzil´ beruht auf dem geschichtswissenschaftlichen Erkenntnisfaktum, dass mit dem TA ein über mehr als 2.600 Jahre genutztes Tauschmittel, ein seit dem Beginn der Naturaltauschzeit genutztes Tauschsystem und ein mehr als 500.000 Jahre in Entwicklung begriffenes Handwerkssystem rationalisiert, ja, automationsrational weg rationalisiert werden konnte - zumindest ideologisch und gedanklich, denn die Realität der Mensc

 

Hen blieb verbrecherisch und somit eben diesem überalteten Gesellschaftsparadigma verfangen.

Ausserkonziliarisch liessen sich die unter dem sprachlichen Term `gesellschaftsparadigmatisches Konzil´ befindlichen Zeitspannen gegen den Vorbehalt einer Mittelunverhältnismässigkeit setzen. Gegenwartsorientiert mochte man sagen, dass das §13StgbPhänomen zwar real, aber eine politologische Entgegnung auf dieses Phänomen jenseits allen Verhältnismässigkeiten gegen- über dem gesellschaftsholismisch von vielen als unbedeutend erachteten Verbrechen war. Das mochte gegenwartsorientiert vielleicht stimmen, weil das Gesamtaufkommen aller arbeits- und geldorientierten Verbrechen werte- uner verbrechensstatistikmässig nur einen geringen Teil der vom Arbeits- und Geldwesen erzielten uner betroffenen Werte ausmachte. Aber diese Mittel- unverhältnismässigkeit hatte eben eine geschichtliche Kontinuität von vielen tausend Jahren.

Alles in allem liess sich in Lehnung an den TA trotz aller gegenwärtigkeitsbasiert fehlrechtsdefinitorischen Unverhältnismässigkeit der Mittel zeitraumvariativ mit Herrn Adula aus dem Film Hui Buh sagen: Über  2.600 Jahre des Betrügen’s haben nun ein Ende.

            

Was nun nochmals die militärrationale Tauschwesenrationalisierung betraf, so liess sich diese mit dem technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen zudemlichkeitsnunmehrig auch in straf- gesetzlicher Hinsicht unterkräften. So zum Beispiel hinsichtlich den hoheitlichen Arbeitsprozessen einer Hoheit, die sich selbst bei der Wahrnehmung ihrer hoheitlichen Aufgaben weder an die eigenen Gesetze noch an geltende, aber falsch zur Verwirklichung gebrachte Prinzipien hielt. Ein anderes Beispiel liess sich aus irgend- welchen Militärgesetzen ziehen, wenn man dort Begriffe wie Alliierten-Mark oder Militärmarknoten zu lesen bekam und sich vergegenwärtigte, dass die Geldnutzung als solches ja auch im Mili- tärwesen kriminell sein musste. Inbesondere dann, wenn das Militärwesen näher mit verwaltungstechnischen Massnahmen als mit Geldlichen Zahlungs- und Tauschmöglichkeiten verbunden war und als solches auch den Unterlassungsbegriff kannte und zur Geltung brachte.

Um letztlich auch diese Auffassungsrichtung zur Berücksichtigung zu bringen, befand sich der Rechtsfolgenhinweis auf den Eintrittskarten der `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geld- abschaffung´.         

Die Rechtsfolgenbelehrung auf den Eintrittskarten wies zur Erklärung des Recht(s)folgenhinweises nun zwar nicht die oben genannten 11 TA-Konstituenten auf. Aber der Rechtsfolgenhinweis liess erkennen, worum es sich handelte. Deswegen sei der Rechtsfolgenhinweis nochmals erwähnt:

 

!Achtung - allmendialrationale Rechtsfolgenbelehrung!

Auf dieser Gedenkveranstaltung wird technologisch-amonetarismisches Gedankengut in Wort, Bild und Ton geäussert. Die verstehende Wahrnehmung dieses Gedankengutes kann zur Verwirklichung des § 13’s des Strafgesetzbuches der BRD führen, wenn nach einer verstehenden Wahrnehmung dieses Gedankengutes nichts zur Verwirklichung des Technologischen Amonetarismusses getan wird.

 

Dieser Recht(s)folgenhinweis wurde in dieser Formulierung oder ähnlich auch bei der Übertragung im Internet wie auch auf DVD’s und Büchern beziehungsweise buchartig geklebten Datenträgern zur Geltung gebracht - freiwillig, ohne dass der Staat eine Veranlassung jenseits des gängigen Strafgesetzbewusstsein’s dazu bot, demgemäss aber auch etwas blöde, weil die Rechtsfolgenbelehrung viele Leute vom Kauf der Datenträger abhielt.   

 

Der besondere Reiz dieser `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ war somit der Charakter der Gedenkveranstaltung als eine nicht parteigebundene Verpflichtungsveranstaltung. Der §13StgbRealismus verpflichtete auf das demokratische Strafrecht beziehungsweise auf das demokratische Strafgesetzbuch der BRD. Hierbei waren es gerade die demokratischen Grundlagen der Legitimierung dieser Verpflichtung, die das

 

TAische §13StgbPhänomen wirklich sein liessen.

Der § 13 des BRDischen Strafgestzbuches gab in etwa dar, dass wer zum Zeitpunkt des Begehen’s einer Straftat wusste, wie sich diese Straftat hätte vermeiden lassen, und rechtlich für einen Nichterfolg dieser Straftat einzustehen hatte, ein Unterlassungsmittäter dieser Straftat war. Der genaue Wortlaut des § 13’s des seit 1871 geltenden Strafgesetzbuches der BRD war folgendermassen:

 

§ 13 Begehen durch Unterlassen. (1) Wer es unterläßt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, dass der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

(2) Die Strafe kann nach § 49 Absatz 1 gemildert werden.

 

Im gesellschaftspolitologischen Kontext des

 

TAischen §13-StgbPhänomen’s war es das demokratische Volk, war es jeder/jede einzelne Wähler/Wählerin, jede einzelne Wählergruppe, jede unter das Strafrecht fallbare Person, jede natürliche und juristische Personengruppe des Volks, ja, jede natürliche und juristische Personenschaft einer jeden Völkergruppe, das, der und die ein §13-StgbBewusstsein im Rahmen der Recht(e/s)geschichte, der Rechte- entwicklung und des gesetzesausartikulierten Status Quo’s des allgemeinen Bewusstseinsstandes vertreten konnte. In Europa war das imgrundegenommen jedes Mitglied der Europäischen Gemeinschaft. Auf den übrigen Kontinenten sah die Sache nicht viel anders aus. Obschon Länder unter Königsregierungen, die nicht demokratisch legitimiert wurden, lediglich die Könige als verantwortliche Unterlassungsmittäter in Sachen der monetär kausalierten Kriminalität erscheinen liessen. Innerhalb Europa’s war es vorallem die Bundesrepublik Deutschland, die ein derartiges Bewusstsein zu vertreten hatte, denn es war der Bundesdeutsche § 13 des Bundesdeutschen Strafgesetzbuches, welcher das TAische §13StgbPhänomen ermöglichte. Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland waren es die BürgerInnen, Wähler und die Parteienvertreter im Bundesparlament, im Bundesrat und in den übrigen Verfassungseinrichtungen, denen die rechtliche Verantwortung für die Gesetzespolitik im Rahmen der 3 Gewalten zugesprochen werden konnte.

Die technologisch-amontarismische Verpflichtung auf das Grundgesetz, auf die Verfassung und auf das Strafgesetz war sogesehen aber nicht unbedingt mit den Verpflichtungen irgendwelcher Soldaten, irgendwelcher Kanzler oder Präsidenten der BRD zu vergleichen, obschon auch hier nicht mehr auf eine Person, sondern auf die Demokratie, auf das Grundgesetz und auf das Strafgesetz verpflichtet wurde. Das Strafgesetzbuch war verfassungs- rechtlich real. Ebenso der § 13 dieses Gesetzbuches. Die technologisch-amonetarismische Gesellschaftsideologie war neu, gedanklich und konzeptionell real, aber noch nicht im Bewusstsein aller Volksein- geborenen. So bildete der TA mit dem §13StgbPhänomen eine Brücke zwischen einem postmodernen Fortschrittsbewusstsein und der gesellschaftlichen Realität. Diese Brücke stellte eine ideologische oder gesellschaftsidealtypische Bindung an das bestehende Rechte- und Gesetzessystem dar. Mit dieser ideologischen und idealtypischen Bindung - der Taschreiberling sprach mitunter  von einer DreiZeitenBindung - konnte ein jeder Volksein- und angehöriger - sei es nun ein Bürger oder ein infolge eines persönlichen Vollzuges der monetär und arbeitsmässig kausalierten Kri- minalität Bürgerrechtentledigter - zu einer nicht anachronismischen Revision des persönlichen Rechtebewusstein’s wachgerüttelt werden. Zumindest dann, wenn man nicht in den Verdacht geraten wollte, bedeutsame Gründe für einen entwicklungshysteresischen Beharrungsschwachsinn zu leben, der mitunter nahezu religiöse Züge annehmen liess. Dieser politische Stupor wurde allein schon mit einer veränderungslosen Akzeptanz der Menschenrechte beziehungsweise der Sozialcharta bewiesen. Denn: Ein sozialchartäres Recht auf Arbeit konnte in einem automatisierten Gesellschaftssystem nur als anachronismisch und irrational und somit eben als schwachsinnig aufgefasst werden. Demgemäß liess sich eine Veränderung der Sozial- charta im Sinn der Surrogation des Rechtes auf Arbeit mit einem Recht auf persönliches BodenFlächenEigentum in Verbindung mit einem - insbesondere sozialpoliteinwandfreien - Recht auf Nutzung des Marawelbes als naturrechtsassoziiert automationsrational verstehen.

 

Ungeachtet der Tatsache, dass das

 

TAische Gedankengut nicht im Bewusstsein aller Volkszugehörigen war, liess sich konstatieren, dass der technologisch-amonetarismische §13StgbRealismus eine Pflicht zur entwicklungsfortschrittlichen Beachtung dieses Gedankenguts implizierte. Das technologisch-amoneTArismische Verpflichtungsmoment aus dem TAischen §13StgbPhänomen war somit gleichsam ein Moment des zeitgemässen und rationalen Fortschrittsbewusstsein’s. Die Dimensionen der Verpflichtung verflochten sich mit dem gesamten Politsystem der BRD und darüber hinaus mit dem aller Staaten, denen eine Rechtebewusstseinsfähigkeit im politischen Apparat derer Verwaltungssysteme zugesprochen werden konnte, ohne dass sich bei der Wahrnehmung dieser Systeme behaupten liess, dass deren Rechtebewusstseinsfähigkeit lediglich der Vorstellung nach existierte. Die Entwicklungshilfe der Vereinten Nationen war als solche zwar vorbildlich für alle Nationen auf dieser Erde. Aber mit der Entwicklungsförderung der VN wurde nach den Möglichkeiten der bekannten und allgemein akzeptierten Entwicklungsmöglichkeiten eben auch das monetär und arbeitsorientiert kausalierte Verbrechen fortgepflanzt, wie sich die geldverbundene Kriminalität nach der Lydischen Geldentwicklung trotz der Etablierung polizeiähnlicher Systemeinrichtungen in der gesamten geldnutzenden Welt fortpflanzte - es war nicht unbedungen verwunderlich, dass es gerade die Türkei als das Land auch des ehemaligen Lydiens war, die laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2013 des Bundeministerium des Innern’s der BRD das grösste Verbrechensaufkommen in Europa hatte. Die TAische Verpflichtung konnte somit sogar als eine gesetzliche Verpflichtung auf das Gesellschafts- und Staatsparadigma einer geldfreien und von monetär kausalierter Kriminalität befreiten Welt gelten - als eine Verpflichtung auf eine rationale Zukunft in einer tauschsystem- und automationsrational denkenden und agierenden Gesellschaft. Und das in einer Art und Weise, mit der die Frage erhoben werden konnte, in welcher Relation die Fortschrittspartei des Jahres 1913/14 mit dem Attentatszenarium zwischen dem Erzherzog Franz Ferdinand und den Attentätern um Gavrilo Princip stand. Denn wenn man die Trennung zwischen Österreich und dem 1871 von Bismarck in Leben gerufenen Deutschen Reich als den politreligiösen Versuch betrachtete, ein neues Belegstaatssystem zur politisch gelebten Dokumentation überalterter Entwicklungsprozesse zu schaffen, dann konnte man meinen, dass Attentatsszenarien als Kontinuitätserscheinungen des demokratologischen Fort- schritt’s eine Darstellung der Vertikalverbindung zwischen Krone und Reichsbasis auf der Basis möglicher Konfrontationen zu erzielen bestrebt waren. Insbesondere dann, wenn mit einem derartigen Belegstaatensystem ein neuer Fortschrittssukzess in die Erdbesiedlungsgeschichte gebracht werden konne, bei dem wiederrum alle Systemebenen zwischen der Krone und der Reichsbasis gleichermassen entwicklungstangiert sein mussten, weil sich nur so von einem gesamtheitlichen und somit von einem approbierbaren Entwicklungsgeschehen künden liess. Dass bei all dem Vorangegangenen politologische Ablenkungsstrategien im Sinn einer die gegen- wärtigen Entwicklungspotentiale durch falsche Parteibekenntnisse wahrenden Ausnutzung bestehender Politgruppierungen möglich waren, könnte mit einem Blick auf zukunftsbeihinüberantwortete Neudifferenzierungen politischer Weltauffassungsverhältnisse e- benso verständlich sein, wie das religionsgleiche Bedürfnis, Staatengründungsszenarien als währungsdifferenzierte Notwendigkeiten eines kollektiven Erinnerungsbewusstseins zu akzeptieren.

Was die Sache mit der Ausnutzung bestehender Politgruppierungen betraf, so liess sich diese mit einer technokratischen Unterlassung hinsichtlich eines anarchismischen Buchtitel’s erläutern. Z.B. konnte vor der NS-Zeit eine technokratieverrufspräventive Systemausrichtung auf einen Kommunismus erfolgen, der als die Folgestufe des Sozialismusses aufgefasst wurde. Obschon der Kommunismus in Deutschland verboten und der Weg zum Kommunismus somit abgeblockt wurde, galt diese Systemabfolgedefinition. Nun liess sich aber aus dem Bakunin’schen Buchtitel Staatlichkeit und Anarchie eine Formel der Technokratie herleiten, mit der der damals angegangene Sozialismus auch als die Vorstufe der Technokratie begriffen werden konnte: `Staatlichkeit und Produktions- mittel´ bzw. `Staatlichkeit und Sozialismus´. Es war gerade auch die Technokratie, die frei nach der

 

Bakuninanarchismischen Formel Staatlichkeit und Anarchie als logische Erscheinung der Vereinigung des Sozialismusses mit dem die Staatlichkeit kennzeichnenden Herrschaftsphänomen produktsgleich aus dem Multiplikat `Staatlichkeit und Sozialismus´ resultieren konnte - Herrschaftlichkeit und Produktionsmittel ergab Technokratie, obwohl die Technik einer Physik beihinüberantwortet zu sein schien, mit der Entwicklungsspitzen zu köpfen bzw. zu entspitzen waren.

Demgemäss sah man im Fernsehen immer die Zusammenkünfte der Hohen Herren, kaum aber Konventikel auf der europäisch-internationalen Attentäterbasis. Einigkeitsbekundungen auf der Entwicklungsstreambasis von als Kontinuitätserscheinungen interpretierbaren Attentaten waren selten, gehörten aber wohl zum Entwicklungskontext zwischenstaatlicher Fortschrittsbefürwortungen. Ähnliches konnte in negativer oder positiver Ausprägung, das hiess in systemkonformer oder systemfeindlicher Art und Weise beim Terrorismus gelten. Und das sogar konkret auf den TA bezogen, wenn man sich beispielsweise einen östlichen Terrorist in einem in den Niederlanden gestarteten Flugzeug ansah, der der Sohn eines Bankiers war, und man sich diesen Terrorist eben in

 

TA-freundlicher oder TA-feindlicher Verbindung mit dem technologischen Amonetarismus vorstellte - in einer Vorstellung, die fallbezogen keinerlei Realitätsbezüge hatte.

 

Dass der TA-Schreiberling und TA-Bank-Gründer wegen fortschrittsmodernismischen Rechtstaatlichkeitsauffassungen und gerade auch in Beziehung zu gesetzessystemischen Verpflichtungsmo- menten eine temporäre Verpflichtungswebsite in das Internet stellte, konnte eher als ein witziges Beiwerk seiner §13StgbGeset- zeskonformität erachtet werden; obschon diese Verpflichtungswebsite durchaus im Trend der Privatisierungen und basisdemokratischen Selbstbewußtsein’s war und keine Identität mit seiner kleinen Gesetzeskonformitätswebsite vorwies.

Jede Person, die wegen irgendeinem Gesetz meinte, sich vom Gesetz zu irgendeiner gesetzeskonformen Tätigkeit oder Unterlassung veranlasst zu wissen, konnte sich in diese Verpflichtungswebsite samt den persönlichen Verpflichtungsgrundlagen ein- tragen. So sollte eine Gruppierung von Personen gelistet werden, die aufgrund des Gesetzessystem’s vom Hoheitswesen des Staates - das war ja das personen- und teils institutionenentbundene Gesetzessystem - ähnlich tangiert wurden, wie der TA-Schreiberling vom § 13 des Strafgesetzbuches der BRD selbstverpflichtet wurde. Das Ergebnis einer derartigen Liste sollte eine gesetzeslegitimierte Selbstverpflichtungsgruppierung aus der rechtestaatlichen Analogisation historischer Staaten- und Parteigründungen sein - Rechts- bzw. gesetzesstaatlichkeit auf dem volksherrlichen Level freiheitlich ordnungsorientierter Assoziationen, Vereine, Gruppen, Parteien usw.; wobei es aber z.B. Fraglich blieb, wie der gegen 1815 von Fürsten gegründete Deutsche Bund als ein nicht auflösbarer Verein einzuschätzen war.

 

Worauf es nun aber bei all diesen bescheidenen Ausführungen ankam, das war der Verhalt, dass am Ende des `Gedenken’s zur Arbeits- und Geldabschaffung´ ein Makelehrgedenken über das historische Attentatsphänomen erfolgen sollte, um versuchsweise einem Attentat auf der rechtlichen Grundlage des §13StgbPhänomen's vorzubeugen - der § 13 des Stgb’s dang quasi zur Erwähnung negativer Entwicklungsmöglichkeiten bzw. -gefahren. Leider war es gerade dieses präventionismische Makelehrgedenken, das eine gelinde Aberration zwischen der Motivierung und der Realität dieses Gedenktages zu generieren schien. Denn: Genau zu dem Zeitpunkt des im Kleingeldwerk erfolgenden Makeltätergedenken’s trug sich das eigentlich schreckliche, von uns - der Jury from the future - aber als notwendig erachtete Ereignis aus eben der Phänomenallinearität der Attentäterkontinuität zu.

Betrachtete man ein Attentat als das, was in einem Krieg im Grossen vollzogen wurde, so konnte sich unsere `Jury from the future´ sogar auf ein Absurditätsgeschehen hinsichtlich dem weltweiten Militärwesen beziehen: Durch das §13StgbPhänomen wurden alle geldnutzenden und die Automation blockierende Länder, Staaten, Föderationen, Staatenbünde etc. Unterlassungsverbre- cherisch. Deswegen konnte - was häufig in größeren und internationalen Streitfällen vorzukommen schien - eine rationale Kompetenzanzweiflung hinsichtlich der Führung von Staaten definiert werden. Da die Staaten - das waren genaugenommen alle Staaten auf dieser Erde - nun sowohl verbrecherisch als auch politinkompetent waren, liess sich die Legitimation des über sämtliche Staaten uner Halbstaaten verteilten globalen Militärwesen’s in einen strafgesetzlich begründeten Zweifel ziehen - was sich bereits aus kriegerischen Tätigkeiten völkerrechtswidriger Erfolgnisse herleiten konnte. In Verbindung mit irgendwelchen Kriegsächtungspakts und grundgesetzpräambelären Grundsatzerklärungen, dass von dem jeweiligen Landesboden nie wieder ein Krieg ausgehen durfte, war es nun möglich, das Wesen des Krieges über die Ächtung und Verbietung jedweden Angriffskrieges zu verabsurditie-ren. Den politinkompetenten Verbrecherstaaten etc. brauchte nur vom internationalen Gericht die strafgesetzesunterlegte Massnahme anurteilt werden, dass das Verbot, einen Angriffskrieg zu machen, in jedes Grundgesetz, in jede Verfassung, Konstition usw. zu artikulieren bzw. zu paragrafieren sei. Verteidigungsmassnahmen konnten selbstverständlich bleiben. Aber gegen wen, wenn niemand mehr angreifen darf? Das Militärwesen unterlag in dieser Möglichkeit einer rechtstaatsrationalisationismischen Verabsurditierung. Womit die vom TA ausgingende Verpflichtung somit auf 3 Massnahmen - der TAschreiberling selbst sagte und schrieb meist Mahß- oder Mahsnahmen - abzielte:

 

     1. Automation (Arbeitswegrationalisierung);

     2. Verrechnugssystemeinführung (Geldwegrationalisierung);

     3. Kriegsverabsurditierung (Militärwegrationalisierung).      

 

In Bezug auf das Wörtchen Absurdität wie auch in wager Lehnung an technokratische Potentiale ließ sich der TA - mit uner ohne Geltendmachung des §13StgbPhänomen’s - sogar als eine neue Art der Gelddeckung verwenden. Worauf die gralsfunktion in Verbindung mit realitätischen Verwaltungsmächtigkeiten beruhte.

Man konnte das technologisch-amonetarismische Verrechnungssystem in einem wirtschaftsirrationalen und wirtschafts- absurden Gesellschaftswesen als einen verwaltungstechnischen Rückhalt des geldbasierten Tauschwesen’s auffassen und zur Nutzung bringen. Man konnte das konventionelle Geld- und Zahlungssystemewesen gewöhnlich und verbrecherisch - gewohnheits- verbrecherisch - fortnutzen und den TA als Absicherung für den Fall einer globalen Systemschwäche im Hintergrund beziehungsweise im Deckungsgrund des werteständigen Tauschwesen’s halten. Sollte irgendetwas im oder mit dem Geld- und dem Tauschwesen geschehen, so ließ sich der TA mit dem Verrechnungssystem in das globale Verwaltungswesen hochladen und zum Fortbestand gesellschaftlicher Interaktionsprozesse nutzen - das Signifé vom Wort `hochladen´ zielte auf das BOS des Book Operating System’s.

Eine Nutzung des verwaltungstechnischen Systemregulates 3TermSystem bedeutete aber eben einen gesetzlichen Umstand, der in der Nichtbeachtung des §13StgbPhänomen’s lag und somit eine Pflicht zur Arbeitssurrogation im Bereich der Politik generierte. Dieser Umstand war eben die Absurdität der globalen Geldnutzung und somit eine kollektive verbrecherische, terrorismische oder fehlrechtstotalitärstaatliche Inkompetenz in Sachen Wirtschafts- und Handelsrationalität - etwa dann, wenn eine kommunismische Machtergreifung gegen die Realität des Erfindertum’s gewaltsam oder beharrungsschwachsinnig erfölge und beibehalten werden würde, während die rechtlichen Gegebenheiten des TA’s und der ta-ischen Verrechnungs- und Verwaltungsmöglichkeiten bekannt aber nicht genutzt wären. Es leuchtete ein, daß diese Gelddeckungsmöglichkeit eine technische, und zwar eine verwaltungstechnische beziehungsweise eine verwaltungsfachmännische Möglichkeit war, und daß diese Möglichkeit auch der Gedenkver- anstaltung einen gelinden Schimmer an hintergündiger Ernsthaftigkeit nicht zu unterbinden vermochte.

 

Zusammenfassend liess sich die gründungsveranstaltungsgemäss von der kleinen TAbank konzipierte `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ als eine Hybridveranstaltung aus Gedenk- und Inkriminierungs- beziehungsweise Verpflichtungsveranstaltung verstehend wahrnehmen. Dem Bedeutungsgrad der Gedenkveranstaltung gemäss wurde für den Erfolg der Veranstaltung ein ganzer Tag eingeplant. Innerhalb dieses Veranstaltungs- tages wurden 3 Veranstaltungshauptverzeichnisse, ein -unterverzeichnis und 2 -nebenverzeichnisse in die ausserfliplerische Veranstaltungswirklichkeit umgesetzt - was der Flipler in Lehnung an eine Kunstdefinierung aus dem von Albrecht Thaers 1809 geschrieben Buch Grundsätze der rationalen Landwirtschaft tatsächlich als Kunst im Sinne der Definierung Kunst ist Darstellung der Idee in der Wirklichkeit arrayte. Diese 3 plus 3 Veranstaltungsabschnitte nahmen etwa 9,5 Stunden des Veranstaltungstages ein und bezogen sich inkriminierungs- beziehungsweise verpflich- tungsgemäss auf 3 unterschiedliche Themen, mit denen der TA mehr oder weniger innig verbunden war. Diese 3 themen waren:

1. Der TA,

2. die Demokratie bzw. das Strafgesetzbuch,

3. ein Urknallgenerrator bzw. die Wirtschaftskriminalität.

Die 3 plus 3 Veranstaltungsteile waren folgende:

 

1.

Negativbenennung der Verpflichtungsgrundlage der gesamtveranstaltung - Vorgebracht als

`

 

Inkriminierung´

 

2.

Entlarvung der Demokratie als Geldherrschaft bezieh-   ungsweise im Sinn der Physik auch als Herrschaft des Geldes -     Vorgetragen wurden dafür die

      `

 

Apokryphen Demokrat’s´;

 

2.1

Eine auf der Freiwilligen Gerichtsbarkeit in Herrschafts- bzw. Hoheitsverhältnissen beruhende

 

VN-Gerichtliche und eine polizeirevolutionäre Möglichkeit der TArealisierung - vorgebracht als

`Jakofott

 

´

 

3.

Ehrung der wichtigsten Grundlagen, ohne die der techno            logische Amonetarismus nicht möglich sein konnte -               vorgetragen als

        `

 

Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´             mit dem Geleitworteexkurs

        `

 

Der Pythagoräische Einstein und Soziokenose´;

3.1.

      Würdigung eines Laret’schen Urknallgenerrator’s in                      Analogie zum TA - über das Faktum einer urknallgener                 ratorischen Wirtschaftsabschaffung auch mit dem § 13 StGB  verbunden - Vorgebracht als

`

 

TAisch-generratorische Schwafellei´;

 

4.

Berücksichtigung einer kriminologisch-politologischen Er-               scheinung, die der Energetisierung des Verbundsystem’s                    zwischen einem Braun’schen Massenverhalten und einer so-              zioparametrischen Verhaltenslogik resp. umgekehrt diente               - vorgetragen als ein Attentätergedenken und benannt                   als

`

 

Makelehr Attentäter´.

 

 

       

Verstehende Wahrnehmung TA - Die `Umfrage TA´

Inzwischen wurde schon einiges über den TA vermittelt. Da nun bereits die dem technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen zugrundeliegende Verstehende TA-Wahrnehmung in Leh- nung an den Rechtsfolgenhinweis der Eintrittskarten erwähnt wurde, sollte es vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung zur `Arbeits- und Geldabschaffung´ eigentlich nützlich sein, den kontextuellen Zusammenhang der 10 TA-Konstituenten und somit den TA näher darzulegen. So etwas  erfolgte auch auf der Gedenkveranstaltung, wie demgemäss auf der Veranstaltungswebsite der nirgendwoaufdererdeländischen kleinen TA-Bank. Da die kleine TA-Bank kleine Probleme mit einer Veranstaltungslivesite hatte, sah der Hauptverwaltungsflipler von der Einrichtung einer solchen Website ab und bot DekleTA die Einrichtung einer LiveSite und somit die Gründung des DekletaBranches `DekleTA-Veranstaltungen´ an. DekleTA - der vom TAschreiberling gegründete Verlag, hervorgegangen aus dem selbstverlagsbasierten Eigenwerkeverkauf DekleTA - akzeptierte dieses Angebot und übertrug die Veranstaltung der kleinen TA-Bank in einer DekleTA-Website. Die Gedenkveranstaltungspräsenz im Internet war somit gesichert.

Die nirgendwoaufdererdeländische kleine TA-Bank bestand gegenüber DekleTA auf der Hochladung einer `Kurzdarstellung TA´, die der TAbankFlipler aus einer frühermals vom TA-Schreiberling vollzogenen Umfrage - die sogenannte `Umfrage TA´ - nahm. Die Umfrageunterlagen befanden sich noch in einem Archiv der kleinen TA-Bank. Und da die Umfragematerialien nun schon da waren, wurde die `Kurzdarstellung TA´ - weiterhin mit einer Umfrage verbunden - auch stapelweise auf der Gedenkveranstaltung angeboten.

Die `Kurzdarstellung TA´ hatte zum Ziel, den TA zu erklären. Was oberflächlich auch tatsächlich gegeben war. Denkbegabte Leute konnten mit dieser Umfrageschrift bereits soviel anfangen, dass sie den TA zu verstehen und sich persönliche Schlussfolgerungen zu fabrizieren vermochten. Was zumindest teilweise zu dem Umstand führte, dass der TAschreiberling nur selten eine Antwort auf seine Umfrage bekam und folgerichtig arge Schwierigkeiten hatte, seine kleinen TAaktivitäten am Verfassungsgerichtshof zu belegen.

Aber dem mochte sein, wie dem auch immer gewesen sein mochte - um den TA vom Textinhalt her nun etwas zu konkretisieren und man verstehen kann, worum es im TA überhaupt geht, sei diese `Kurzdarstellung TA´ nun an dieser Stelle dargestellt. Dass diese Kurzdarstellung nur mit 9 TAkonstituentenpunkten begeben war, hatte nichts zu bedeuten:

         

                            KURZDARSTELLUNG  TA

Kurzdarstellung des

Technologischen Amonetarismusses

I N H A L T

        Kapitel

         Der Technologische Amonetarismus (TA) in Kurzdarstellung und                            das technologisch-amonetarismische §-13-StGB-Phänomen

         9 Punkte, die den TA bedeuten

         Recht(s)folgenbelehrung über eine verstehende TAwahrnehmung

         Technologischer Amonetarismus (TA) - zu den 9 Kernpunkten                                des TA’s

         Punkt 1: Automationssteuer

         Punkt 2: Internationales Produktionszentrum

         Punkt 3: Internationales Behördensystem

         Punkt 4: Verrechnungssystem

         Punkt 5: Menschenrechtliches BodenFlächenEigentum

         Punkt 6: KPWparalyse

         Punkt 7: Difflation

         Punkt 8: Marawelb

         Punkt 9: Internationale Automation

         Zusammenfassung TA

         Das technologisch-amonetarismische §-13-Stgb-Phänomen

Ein weiterer Punkt - Durchführungspartei technologischen Amonetarismusses, DtA - wurde nicht in die Hauptpunkte des TA’s aufgenommen, weil die Partei nur infolge des bestehenden Politsystem’s der ehrenvollen Demokratrie als ein TAkonstituent aufgefasst werden könnte

 

.

       

Anlage: Umfrageformular TA

 

, Wahrnehmungsbestätigung

     

 

 

DER TECHNOLOGISCHE AMONETARISMUS (TA) IN KURZDARSTELLUNG

UND DAS TECHNOLOGISCH-AMONETARISMISCHE §-13-STGB-PHÄNOMEN

Der Technologische Amonetarismus (TA) ist als eine technologienkulturelle Gesellschafts- bzw. Wirtschaftsideologie geschaffen worden, deren Ziel es ist, das Arbeits- und das Geldwesen handwerks- und geldwesensinternational mittels einer konsequenten, d.h. letztlich auch politisch geförderten Technisation aller Arbeitsprozesse abzuschaffen. Das heisst nun nicht, dass der TA gegen das Arbeits- und das Geldwesen zu streiten gedenken lassen soll. Vielmehr ist die Arbeits- und Geldabschaffung im Sinn einer arbeits- und geldwesensentelismischen Rationalisierung beider Gesellschaftsbereiche zu verstehen. Mit dem TA werden die Entwicklungsziele des Arbeits- und des Geldwesens in der Gegenwart definiert und politologisch direkt anvisiert, sodass diese Entwicklungsziele politologisch in Realisation bugsiert werden können. Mit dem TA lassen sich die Zielsetzungen des Arbeits- und des Geldwesens geradenwegs ansteuern und verwirklichen, ohne in Widersprüche mit Erscheinungen und Gegebenheiten der gegenwärtigen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Staats- bzw. Staatenrealität zu geraten. Was die Wirtschaft, konkret die Geldwirtschaft anbelangt, so lässt sich sogar die Behauptung wagen, dass der TA diesen Sektor überhaupt erst in Einklang mit der bestehenden Wirtschaftsdefinition bringt. Der TA generiert somit nicht nur keine neuen Widersprüche, sondern bereinigt einige der zwischen Definitionen und Realitäten bestehenden Soll/IstDiskrepanzen.   

Ein Ziel des Arbeitswesens ist das Ziel des homo faber’s: Die Automation aller Arbeitsprozesse. Dieses Ziel ist gleichsam auch das arbeitsgetragene Ziel der Technologisation, der Technik, ja, des metaphysischen DasWasEsIstDiesZuSein der Technik. Ziel der Geldwirtschaft ist - oder sollte es sein -, einen geldwirtschaftswissenschaftlichen Zustand der Geldesabsurdität zu erlangen, mit oder durch den jedes weitere Wirtschaften mit dem Geld unerforderlich, unnötig und eben absurd ist. Ziel der Geldwirtschaft ist somit die geldwirtschaftswissenschaftliche Selbstauflösung der Geldwirtschaft. Anders formuliert hiesse diese Selbstauflösung die Schaffung eines Wohlstandszustandes, in dem jeder Mensch und jedes von Menschen abstämmige Lebewesen quasi soviel Geld hätte, dass die Beibehaltung der Geldwirtschaft als faktisch absurd gewertet werden könnte. Wenn jeder weiss, dass sich jeder zu jeder Zeit alles problemlos kaufen könnte, wäre die Existenz des Geldes ein gesellschaftsfunktionelles Nichterfordernis vor dem Kaufkraftpotential dieser Geldmenge - ein dennoch beibehaltenes Geldmengenwachstum liesse sich als PiFunktionat in der absurditätischen Unendlichkeit des Geldmengenwachstum’s definieren, was besonders dann gilt, wenn es keine realen Neuleistungen mehr und somit lediglich ein leistungsparadoxes Wirtschaftswachsum gibt. Konsumtorische Freiheit wäre eine historisch ertechnisierte Selbstverständlichkeit eines jeden Leut’s. Diese Selbstverständlichkeit liesse sich im TAischen Dreieck verstandesmässig erläutern. Das TAische Dreieck ist sozuschreiben das politologisch in der Gegenwart antizipierbare Ziel der Geldwirtschaft und der Technologisation, wie auch das gedankliche Ausgangsgefüge des TA’s: Automatisierte Weltindustrie, Marawelb - Summe geldfreier Weltmärkte -, Konsumentenschaft. Diese 3 Begriffe stellen die Ecken des TAischen Dreiecks dar und lassen verdeutlichen, woraus die technologisch-amonetarismische Gesellschaft funktionell konstituiert sein könnte. In der Mitte dieses Dreiecks befindet sich ein internationales Verrechnungssystem, mit dem das Geldwesen auf der computertechnischen Basis einer SiBuchführung surrogiert werden könnte - die SiBuchführung ist eine Art FiBu, die anstelle von Währungseinheiten Einheiten des System international der Naturwissenschaften (Kilowatt) nutzt. Aus diesem Dreieck heraus könnte deutlich werden, in welchem Verhältnis die Selbstverständlichkeit eines wohlstandskulturellen Lebens als Selbstverständlichkeit aufgefasst werden könnte.

`Technologischer Amonetarismus´ bedeutet nun allerdings nicht, dass jeder Erdbürger so viel Geld bekommt, dass mit der so entstandenen Geldmenge der Zustand der Geldesabsurdität real und das Geld somit aus dem Umlauf nehmbar wäre. Im technologischen Amonetarismus wird der geldwirtschaftsentelismische Zustand der Geldesabsurdität in der Gegenwart antizipiert und über ein 3termiges Verrechnungssystem quasi wirtschaftsrelativismisch analogisiert - der Wirtschaftsrelativismus bezieht sich primär auf eine relativismische Erscheinung der Preisstabilität.

Über eine internationale Kosten-, Preise- und Werteparalyse - KPWparalyse - wird ein geldwirtschaftlicher Difflationsprozess eingeleitet. Kosten, Preise und letztlich auch Werte werden im Wirtschaftsgefüge nach und nach auf Null gesenkt, wodurch im Gefüge der Handelsbeziehungen von relativismischen Erscheinungen der Preisstabilität die Rede sein könnte, weil sich zwar die Preise senken, aber bestehende Werterelationen nullpreistendenziell solange konstantieren lassen würden, bis die realen Werteverhältnisse auf dem verrechnungstechnischen Level unterhalb des allgemeinen Nullpreisniveaus abgleichbar wären - hierbei wird deutlich, dass es sich bei KPWparalyse um eine nominale, nicht um eine reale KPWparalyse handelt, denn in der verrechnungstechnischen Surrogation des monetären Zahlungsverkehrs bzw. des Geldwesens wird das werterelationierte Tauschwesen in einer Art und Weise prozeduriert, die zu erkennen gibt, warum das mit SiEinheiten rechnende Verrechnungssystem als ein mathematischer Ausdruck der mathematikverfahrenstechnischen und somit prozeduralen Transformation konventioneller Geldfunktionen aufgefasst werden kann.

In Verbindung mit einem sukzessiven Übergang vom monetären Zahlungsverkehr zum amonetarismischen, mit der SiEinheit Watt bilanzierenden Verrechnungssystem wird eine verrechnungstechnische Nullpreisstabilität angestrebt, während das Geld im Difflationsprozess aus der Zirkulation gezogen wird. Dadurch entsteht der geldfreie Markt - das Marawelb -, auf dem jeder Erdenleut ad libitum konsumieren kann. Mit dem verrechnungstechnisch funktionierenden Marawelb - dem sogenannten Marawelbfunktionismus - ist der antizipatorische Zustand der Geldesabsurdität verrechnungssystemisch quasi real.

Das

 

TAische Verrechnungssystem ist mit den 3 Verrechnungstermen Dreh- und Angelpunkt des TA’s und somit das Kernstück des technologischen Amonetarismusses - ein Kernstück, das sich mit einem simplen, auf die SiEinheit Watt umprogrammierten IBM-FibuProgramm realisieren liesse und das sogar in Verbindung mit einem GintSystem, welches als ein Global indus-trial network terminal im Rahmen der automatisierten Weltindustrie zur Automation der buchungstechnischen Verrechnungsprozeduren arbeiten könnte. Es wird bei erfolgender bzw. erfolgter Automation aller Arbeitsprozesse mit der Niederlassungsfreiheit dadurch brücksichtigt, dass die Wahl der persönlichen (natur- uner [und/oder] juristpersönlichen) Niederlassung als marawelbvertraglicher Ausdruck einer zweiseitigen Willenserklärung hinsichtlich des verrechnungssystemisch prozedurierten Tauschwesen’s aufzufassen ist.

Ein Menschenrecht auf persönlichen Lebensraum - Boden, Eigentumswohnung etc. -, das infolge der Automation einige Rechte der Menschenrechtserklärung bzw. der VNsozialcharta ablösen müsste, weil es in automativen Verhältnissen eben kein Recht auf Arbeit und demgemässen Verdienst geben kann, vervollständigt den Marawelbfunktionismus an der Dreiecksecke der Konsumentenschaft vom sozialpolitischen Standpunkt, während ein internationales Produktionszentrum zur Herstellung aller dem allgemeinen Stand der Technik zuordbaren Technologien und Technikbestandteilen bzw. Bauteilen eine sicherheitspolitische oder gewährungstechnische Vervollkommnung im gesellschaftlichen Bereich der Dreiecksecke der automatisierten Weltindustrie bedeutet. Da es die gesamtstaatliche Pflicht wäre, die automatisierten Produktionsprozesse vor einen antiautomationismischen `Rückfall in´ handwerksorientierte `Barbarei´ zu bewahren, liesse sich ein solches Produktionszentrum als eine neue, produzierende Teilorganisation der Vereinten Nationen (VN) konzipieren - finanziert, wie auch eine internationale Verrechnungsbehörde, von einer weltweit erhobenen Technisierungssteuer.    

  

Um die Ziele des Arbeits- und Geldwesens - totale Automation und totale Konsumfreiheit - zielgerichtet in Realisation zu bringen, wurde der Technologische Amonetarismus verfasst. `Zielgerichtet in Realisation zu bringen´ heisst, die Ziele des TA’s - Arbeits- und Geldabschaffung - unter Berücksichtigung der bestehenden gesetzlichen Errungenschaften und politischer Interessen zu verwirklichen.  Die politischen Interessen des TA’s liessen sich im Rahmen parteienpluralismischer Realitäten von einer Partei wie der `Durchführungspartei Technologischen Amonetarismusses (DTA)´ vertreten. Diese Interessen sind z.B. sozialpolitischer Erscheinung. Automation und Geldnutzung bilden derzeit eine Art Widerspruch, der auf der Tatsache beruht, dass man arbeiten muss, um Geld zu erwerben. In automatisierten Verhältnissen ist aber keinerlei Bedarf mehr für gesellschaftsnotwendige Arbeit, und somit bestehen in automatisierten Zuständen keine Möglichkeiten des Gelderwerbes. Diesem Umstand wird im Rahmen einer etwas irrationalen Konvergenzpolitik Rechnung getragen. Die Entwicklung wird zugunsten eines irrationalen, aber ergatologialrationalen Wirtschaftswachstum’s gehemmt, sodass Zeit bleibt, unterschiedliche Entwicklungsstands einander anzupassen oder anzugleichen. Z.B. Bereich telekommunikativer und logistischer Infrastrukturen: Ein  Post- und Telekommunikationsmonpol könnte nach Ford’schen Preiskalkulationen bereits auf einem Kosten- und Preisniveau sein, das kaum mehr als relevant zu benennen wäre. Stattdessen treten mehr und mehr Anbieter auf, die die Preise hoch halten und keine Herausbildung einer nahezu preisfreien Logistikinfrastruktur gewährleisten lassen. Eine funktionierende Basisstruktur ist - wenn als solche überhaupt - der Zukunft überantwortet.

Um die Ziele des TA’s - Arbeits- und Geldabschaffung - erreichen zu können, sind gesamtgesellschaftliche Fortentwicklungen erforderlich. Diese Fortentwicklungen lassen sich - wie bereits angeführt - in 9 thematische Gliederungspunkte untergliedern. Die 9 Kern- oder Hauptpunkte des TA’s sind die folgenden:

9 Punkte, die den TA bedeuten

Punkt 1: Technisierungssteuer (Automationssteuer)

Punkt 2: Internationales Produktionszentrum aller Automationstech-                              niken

Punkt 3: Internationales Behördensystem

Punkt 4: Verrechnungssystem

Punkt 5: Menschenrechtliches BodenFlächenEigentum

Punkt 6: KPWparalyse

Punkt 7: Difflation

Punkt 8: Marawelb

Punkt 9: Internationale Automation

Das Kürzel `TA´ steht für `Technologischer Amonetarismus´. Der technologische Amonetarismus stellt ein sozioökonomisches System eines automatisierten Gesellschaftssystems dar. Diese Darstellung erfolgt kontextuell über die internationale Arbeits- und Geldabschaffung. Um die technologische Amonetarisation (TAisation) zu realisieren und nach der Realisation zu sichern, sind 9 TAische Kernthemen hauptpunktuell assoziiert. Mit diesen Kernpunkten lässt sich der TA realisieren und funktionell sichern. Diese 9 Kernpunkte sind gleichsam die parteiprogrammatischen Hauptthemen des momentan als 9-Punkte-Plan der DTA bezeichenbaren Punkteassoziates der Durchführungpartei Technologischen Amonetarismusses - kurz der DTA -, die infolge der Arbeits- und Geldwesensinternationalität international zu agieren hat, um den TA in Erscheinung der hinter den 9 Punkten stehenden Entwickungskontextuate verwirklichen zu können.

ACHTUNG:

Recht(s)folgenbelehrung über eine verstehende

                       TAwahrnehmung

Wer den TA verstehend wahrnimmt und nach der verstehenden Wahrnehmung nichts zur Realisation des TA’s tut, wird nach Massgabe des § 13 des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland ein strafrechtspolitologisch begründeter Unterlassungsmittäter an allen zukünftig erfolgenden arbeits- und geldkorrelierten Verbrechen.

Dieses Mittäterschaftsverhältnis entstammt der politischen Dimension des § 13 Stgb der BRD - wie auch jedes demokratischen oder nichtdemokratischen Staates, in dem / in denen das hinter dem Unterlassungsmittäterbegriff stehende Recht(s)bewusstsein als eine normative Grösse des angewandten bzw. anwendbaren Strafrechtes aufzufassen ist. Warum das so ist, geht aus dem Kapitel `Das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen´ im Schluss an die kontextuelle Verständlichmachung der 9 Hauptpunkte des TA’s hervor.

Wer nun kein Interesse an einem ideologisch begründeten §13StgbRealismus hat, hat an dieser Stelle die Möglichkeit, die Lektüre zu beenden und somit darzugeben, den TA weder verstanden noch wahrgenommen zu haben!

 

 

Technologischer Amonetarismus (TA) - zu den 9 Kernpunkten des TA’s:

 

Punkt 1: Technisierungssteuer bzw. Automationssteuer

 

  

Mit der Technisierungssteuer wird die Entwicklung des technologischen Amonetarismusses finanziert. Die Technisierungssteuer ist somit als eine Finanzierungssteuer aufzufassen.

Die Technisierungssteuer ist international bzw. weltweit zu erheben. Als eine reale ProKopfSteuer wird die Technisierungssteuer auch bezüglich den Minderjährigen erhoben, deren Eltern für sie die Technisierungssteuer zu entrichten haben. Der Grund dafür ist, dass nur so eine weltbevölkerungseinheitliche Partizipation aller Menschen und menschenabstämmigen Lebewesen gewährleistet werden kann und dass die Technisierungssteuer eine lediglich die Bauzeit des internationalen Produktionszentrums und die Zeit der Behördenerrichtung charakterisierende Temporärsteuer ist, denn nach der Systemfinanzierung sollte sich das System selbständig tragen und die Finanzierungssteuer aufgehoben werden.

Die Technisierungssteuer bietet eine homizialismische Grundlage der menschenrechtseinheitlichen Nutzung des Produktionszentrums. Das Eigentum an der Fabrik obliegt somit der gesamten Menschheit zu gleichen Teilen - ein steuerlicher Progressionsvorbehalt, wie der etwa bei der Einkommensteuer real zu sein scheint, ist somit von Anfang an und faktisch ausgeklammert. Aus dem Homizialcharakter der Steuer leitet sich der Gewährungsfunktionalismus hinsichtlich der staatlichen Automationsabsicherung ab.

Die Technisierungssteuer muss - vorallem in Industienationen, aber auch in LDC’s - nicht unbedingt eine reale Steuer sein. Die Technisierungssteuer liesse sich als eine nominalismische Steuer konzipieren, die sich prokopfmässig aus dem staatlich erzielten Steuerhaushalt zusammensetzen liesse, indem parlamentarische Beschlüsse zur technisierungssteuerlichen Systemfinanzierung auf eine Finanzierungssummation von Teilen der staatlich aus anderen Steuern eingenommenen Steuern abzielen würden. Die nominalismische Technisierungssteuer wäre dannmehr eine Angelegenheit TAisch orientierter Haushaltsdebatten.

Entwicklungsländer lassen sich - einerlei, ob die Finanzierungssteuer real oder nominalismisch ist - über Weltbankmechanismen an der steuerlichen Finanzierung des Poduktionszentrum’s und der Behördenerrichtung beteiligen. Wobei bereits eine Verrechnungssystematik erkennbar sein könnte, die Rückschlüsse auf das technologisch-amonetarismische Verrechnungssystem böte.              

Aus dem Finanzierungscharakter der Automationssteuer lässt sich der gesamte Steuerbedarf an Technologisierungsteuer errechnen. Bedürfen das Produktionszentrum und die Behördenerrichtung insgesamt vielleicht 600 Milliarden Euro, so kämen rund 100 Euro auf jeden Erdbürger bzw. jede Erdbürgerin - eine Weltbevölkerung von 6 Milliarden Menschen zugrundegelegt. Und würde die Systemerrichtung etwa 10 Jahre dauern, so fielen auf jeden Steuerzahler/jede Steuerzahlerin 10 Euro pro Jahr.

Steuerformel pro Kopf: K/W = Tpk

       -"-          pro Jahr und pro Kopf: (K/W)/Rz = Tpjpk

(K = Kosten der Realisierung des Produktionszentrums und des                      Behördensystems;

W = Weltbevölkerung;

Tpk = Technisierungssteuer pro Kopf;

Rz = Realisierungszeit des Produktionzentrum’s und des Behördensys-                    tems;

Tpjpk = Technisierungssteuer pro Jahr und pro Kopf)

Nach der Realisierungszeit des Produktionszentrums und des welt- bzw. VNweiten System’s der Verrechnungsbehörde könnte die Technisierungssteuer wieder aufgehoben werden.    

 

Punkt 2: Internationales Produktionszentrum

Das internationale Produktionszentrum - im Folgenden kurz Fabrik genannt - ist als ein automationstechnisch arbeitendes Produktionszentrum konzipiert, in dem alle dem allgemeinen Stand der technischen Entwicklung zuschreiblichen Techniken, Technologien und Bauteile der dem allgemeinen Stand der technischen Entwicklung zuschreiblichen Techniken produziert werden können. Hinter den Wörtern Techniken und Technologien sind Maschinen, Apparate, Geräte usw. zu verstehen, die nach patentrechtlichen Massgaben dem allgemeinen Entwicklungsstand zugehören und zu produzieren sind. Bauteile sind Bestandteile dieser Techniken und Technologien.

Die Fabrik wäre ein internationales Automationszentrum, das infolge der steuerlichen Finanzierung allen Menschen und menschenabstämmigen Lebewesen zu gleichen Teilen gehören würde. Das impliziert eine menschenrechtliche Fabriknutzung, mit deren Realisation der Hominizialcharakter der Fabrik deutlich wird. Die Fabrik wäre dem freien Wettbewerb unterstellt, sodass aus der steuerlichen Finanzierung zwar ein allgemeines Nutzungsrecht, wohldem aber keine allgemeine Nutzungspflicht entstünde.

Letztliches Ziel der Fabrik wäre die gewährungspolitische Tätigkeit zur funktionellen und maschinenbautechnischen Absicherung automativer weltgesellschaftsverhältnisse - eine Tätigkeit, die faktisch dem Staat als die interessenassoziierte Gesamtheit produktiver Kräfteverhältnisse zukommt. Auf dem Weg zu diesem Ziel obläge der Fabrik der gesamtgesellschaftliche Prozess der Preisstabilitätsrelativierung in Erscheinung einer von der Fabrik politwirksam begonnen KPWparalyse. KPWparalyse bedeutet Kosten-, Preise- und Werteparalyse. Die Relativierung der Preisstabilität bedünge quasi den Systemwandel von einer freiheitlichen Markt- zu einer freiheitlichen Marawelbwirtschaft - das Marawelb wäre die Gesamtheit preisfreier Weltmärkte.

Die internationale KPWparalyse würde auf dem Umstand gründen, dass der Gewinn eines politischen Fabrikwesens ein politisches Werg der Entwicklung, kein geldlicher Gewinn nach einer bilanziellen GuV-Rechnung wäre - ein Staat darf nicht primär auf Gewinn bedacht sein. Die Fabrik brächte sämtliche Produkte zu Selbstkostenpreisen auf den Markt. Dadurch hätten Fabrikskunden die Möglichkeit, einen niedrigeren Kostensatz in ihre Preiskalkulationen zu übertragen. Die Folge einer derartigen Übertragung wäre eine sukzessive Senkung märktischer Preise, die auf einem internationalen Nullpreisniveau enden würde. In Verbindung mit den anderen Hauptpunkten des TA’s würde die Fabrik somit den sogenannten Marawelbfunktionismus ermöglichen, der auf der Basis des Verrechnungssystems als verrechnungsfunktionelles Surrogat des allgemeinen Werteäquivalent’s Geld fungieren täte.

Ein Beginn der gleich einem monetarismischen Flächenbrand in der Wirtschaft zur Verwirklichung des TAischen Difflationsprozesses wirkenden KPWparalyse aus dem Geschäftsbetrieb der Fabrik hätte gegenüber einem seitens der Privatwirtschaft initiierten KPWparalyseprozess den Vorteil, dass in der Privatwirtschaft keine politologisch wirksamen Wettbewerbsverzerrungen durch TApolitische Unternehmensstandings hervorträten - man denke nur an den heiligen Ford aus dem Buch Schöne Neue Welt von Huxley, an Pizza Hut aus dem Film Demolition Man oder dergleichen. Die KPWparalyse würde zwar zu einem seit der lydischen Gelderfindung vor rund 2.700 Jahren einmaligen Difflationsprozess führen, während die Schaffung des internationalen Marawelbes als eine Art sozioengineerismisches Weltwunder, wie auch als eine wirtschaftsparadigmatische Grundlage eines gesamtkirchlichen Konzil’s aufzufassen sein könnte - so, wie sich in gesellschaftsautomativen Verhältnissen keine Rechte auf Arbeit und gerechten Verdienst behaupten liessen, so entfiele z.B. das kirchliche Ora et labora -, aber mit Heiligkeiten hat das nun doch nichts zu tun.

Während man als Produktionssystem der Fabrik einen koppelproduktionismischen Apikalismus in Erwägung ziehen könnte, liesse sich die Fabrik als eine produzierende Teilorganisation der Vereinten Nationen (VN) andenken - obschon bereits der ex Verteidigungsminister Rühe, ohne den vor Jahren zugestandenerweise recht konfusen TA gelesen zu haben, meinte, dass die VN nicht produzieren werde. Von daher bräuchte die Fabrik keine konventionelle Geschäftsführung zu haben. Anstelle einer unternehmerischen Geschäftsführung liesse sich ein internationaler Kooperationsrat mit Geschäftführungsfunktionen bilden, der über einen auf dem Organisationsniveau der Ständigen VNausschüsse völkerrechtlich agierenden Harmonisierungsausschuss mit unternehmerischen und legislativen Problemen TAischer Konvergenzsukzesse beauftragt sein würde.

Der Kooperationsrat könnte die einzige Institution innerhalb der Fabrik sein, die mit menschlichen Arbeitskräften arbeiten würde bzw. arbeiten müsste, solange die Wirtschafts-, Industrie- und Gesetzesinformatik, wie auch die Kybernetik, nicht auf dem Entwicklungsstand der Ermöglichung einer automatisch arbeitenden Geschäftsführung wären.

Eines der Aufgabengebiete des Kooperationsrates wäre z.B. die produktionsorientierte Koordinierung sämtlicher für den Staat zum staatlichen Selbsterhalt zu produzierenden Maschinen, Geräte, Apparate etc.. Aus dieser Tätigkeit ist eine Fabriksaufgabe zu erkennen. Der Staat könnte all die Dinge in Eigenproduktion herstellen und nutzen, die zur Schaffung, Erhaltung und Sicherung staatlicher Infrastrukturen erforderlich wären. Diese Eigenproduktion wird besonders in Relation zu DualUseProdukten deutlich, die sowohl für militärische als auch für zivile Zwecke produziert werden könnten.

Abschliessend zu Punkt 2 dieser `Kurzdarstellung TA´ sei der koppelproduktionismische Apikalismus erläutert - wobei an dieser Stelle kurz bemerkt sei, dass die Abkürzung `TA´ nichts (oder vielleicht noch nichts) mit parlamentarischen TechnikfolgenAbschätzungen (TA) des bereits 1989/90 gegründeten Technikfolgenabschätzungsbüro’s (TAB) des Deutschen Bundestages zu tun hat, dass der `TA´, also der Technologische Amonetarismus, nichts (oder vielleicht noch nichts) mit den Vereinten Nationen zu tun hat und dass der TA keine Welt- oder VNstaat(s)werbung sein soll.

Ein Koppelproduktionssystem - nach dem Brockhaus auch Kuppelproduktionssystem - ist ein Produktionssystem, das primär auf die Herstellung eines Produktes ausgerichtet ist, wohldem aber Möglichkeiten bietet, Teilprodukte des Primärproduktes als weitgehend selbständige Waren auf den Markt zu bringen. Beim koppelproduktionismischen Apikalismus ist das grundsätzlich nicht anders. An die Stelle eines Primärproduktes tritt ein Industriesektor, in dem alle Teilsektoren der Technikbranche vereint in Nutzung gebracht werden können - z.B. Raumfahrt. Die Fabrik ist dem fabriklichen Produktionspotential nach auf diesen Sektor ausgerichtet, wobei alle Teile dieses Sektors gesondert und einzeln zur Produktion gebracht werden können. Der umgangssprachliche Term `alle Teile´ bezieht sich auf alle Techniken, alle Technologien und alle Bauteile aller Techniken und Technologien, die produziert werden können. Konkret heisst das, dass in der Fabrik nicht nur kpwparalytische Space Shuttls und `Volkswagen´raumschiffe´, sondern auch Kaffeemaschinen, Computer, Kernkraftaggregate, Tapeziermaschinen, Baustellensysteme, Raffineriebedarf, Halbleiter usw. produziert werden könnten. Demgemäss wäre die Fabrik aufgebaut. Sämtliche Fabrikssektoren liessen sich gesondert oder im Verbund mit anderen Fabrikssektoren nutzen. Quasi wie in einem Koppelproduktionssystem. Zur Serviceleistung der Fabrik könnten demgemäss nutzungsfertige Montagen ganzer Produktionsstätten der Privatindustrie gehören.

Wird die Fabrik im Organisationenrahmen der VN gedacht, so stünde die Fabrik auch im völligen Einklang mit den Zielsetzungen der VN. Das begönne bei menschenrechtlich-homizialismschen Nutzungsmöglichkeiten, schritte fort über industrielle Massnahmen der Völkerverständigung und der internationalen sozialen Sicherheit im

 

TAischen Kontext einer rationalisierten Sozialcharta, und endete im Dualsystem des Fabrikwesens, welches die Fabrikstätigkeiten sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke vollziehen liesse. Durch die Möglichkeiten der dualen Produktion wäre die Fabrik als ein produktives Zentrum zur Sicherung des Weltfriedens aufzufassen - was besonders auch mit einem Blick auf die Expansion ins Weltall nützlich sein könnte. Der Schritt von der Fabrik zu einer internationalen VNföderation und einem VN-Souveränitätenpakt wäre demgemäss ein kleiner Schritt in der Weltpolitik, aber ein grosser Schritt der Menschheit. Zumal sich mit diesem Schritt das internationale Wehrwesen als ein Absurdum vor der somit paralysierten Aussenpolitik erwiese und das VNsystem als anarchisch darstellen liesse. Der DualUseCharakter der VN bezöge sich dannmehr auf Techniken im Sinn des trotz Föderation verbliebenen Bundesstaatenaufkommen’s an Bundesgrenzschutzpolizei - was auch mit einem Blick auf etwaige Aussererdische gälte, die sich von militärisch bestückten Raumschiffen evtl. bedroht vorkommen könnten, wohingegen polizeilich bestückte Raumschiffe immernoch von einer zumindest teils verständlichen Rechte- und Gesetzesgebun- denheit zeugen liessen, obschon oder gerade weil das globale Verbrechensaufkommen um die Verbrechenserscheinungen der arbeitsgebundenen und der monetär korelierten Kriminalität reduziert sein würde. VNeinsätze wären als polizeiliche Kriegs- oder Kampfhandlungen aufzufassen.

Aber mit diesen politischen Ausblicken hat der TA nur am Rande zu tun. Dafür allerdings in einer Art und Weise, mit der die demokratische Arbeit der den TA negierenden Weltpolitiker als politische Relikte einer verbrecherischen Menschheit und somit als Atavismen einer polizeilich zu behandelnden Weltdemokratie aufzufassen wären. Was in etwa hiesse, dass eine internationale TAnegation die rechtliche Grundlage zur Verhaftung der gesamten Menschheit und somit zur gesetzesgestützten Ausserkraftsetzung der Demokratie böte. Das sollte später im Kapitel über das §13StgbPhänomen deutlicher werden. Obschon schon jetzt gesagt werden könnte, dass es einer Einzelperson unmöglich ist, den Rest der Menschheit zu verhaften. Aber was ist schon Demokratie? Wenn eine Person der gesamten Weltbevölkerung zwar das Richtige dargibt, der Rest aber nicht demgemäss agiert und somit das Falsche tut, dann ist das Demokratie - wenn auch eine Weltdemokratie, die mit einigen Artikeln der Menschenrechte und der Sozialcharta (Recht auf Arbeit, gerechten Verdienst) technologisch irrational erscheint.  

Schliesslich aber stünde auch eine rationale oder anarchismische Technokratie in Konformität mit der UNO, denn die Technokratie wäre als technologisch approbierte Erscheinung der Weltdemokratie im Sinn des Bürokratismusses zu verstehen. Das gälte eben besonders auf eine VNföderation im Sinn eines Weltstaates, denn ohne eine Aussenpolitik gäbe es keinerlei Bedarf für ein Militärwesen.

Besonders im Verbund mit der VN liesse sich die Fabrik als ein Produktionszentrum konzipieren, in dem nicht nur produziert, sondern in nebenbetrieblicher Art und Weise auch schulisch und universitätisch gelehrt, geforscht, Urlaub gemacht und der Kinderdorfgedanke in Vorbereitung der schulischen Laufbahn zur Geltung gebracht werden könnte. Zudem liessen sich ein Weltraum- und ein Flughafen auf das Fabriksareal setzen.  Der ursprüngliche Flächenbedarf der Fabrik würde sich bei derartigen Erweiterungen um ein Mehrfaches vergrössern.

Der Verbund mit der VN könnte aber durchaus konzeptualisierungswert sein, denn wenn die Fabrik auf privatwirtschaftlicher Basis gegründet werden und TApolitisch fungieren würde, so bestünde eventuell tatsächlich die Möglichkeit, dass die VN nach ersten Fabikserfolgen ankäme und sich anerböte, die Fabrik zu fördern uner gar in den Organisationenaufbau der UNO integrieren. Weltbankgruppe, Unicef oder Amnesty international wären 3 Beispiele für ein derartiges Anerbieten. Setzt man ein derartiges Anerbieten voraus, so könnte die Fabrikrealisation von Anfang an als die Realisation einer neuen und neuartigen Teilorganisation konzipiert und realisiert werden. Der TAische Caprivi-Standpunkt des mit der Fabrik ideologisierten TA’s - ein Standpunkt jenseits realer Herrschaftsabsichten - käme dieser eventualismischen Konzeption zu Nutze. Wobei sich dieser Ohnherschaftsstandpunkt in politischer Hinsicht ähnlich dem Agrar- und Ressourcenstandpunkt vor der übrigen Wirtschaft und Gesellschaft verhält, da die Märkte jenseits der Agrar- und Ressourcenwirtschaft von eben diesen beiden Wirtschaftsbereichen als simple Kulisse einer in soziologischen Rollen verfangenen Menschheit aufgefasst werden - so etwa nach einem Die Deutsche Bank betitelten Buch.    

 

Punkt 3: Internationales Behördensystem

 

Das internationale Behördensystem des technologischen Amonetarismusses wäre eine Verrechnungsbehörde zur staatlichen Gewährleistung einer ordnungsmässigen TAisation. Der Verrechnungsbehörde, die infolge kpwparalytischer verwaltungsmassnahmen auch Integrationsbehörde genannt werden könnte, obläge die verwaltungstechnische Regelung und Handhabung der Sozioprozeduren des 3termigen Verrechnungssystems, mit dem das Geldwesen im Sinn einer Tauschhandelsautomation surrogiert werden und surrogiert gehalten werden könnte.

Die Verrechnungsbehörde wäre mit diversen Behörden des bestehenden Behördensystems verbunden. Für die Aufgabe der Integration - verrechnungstechnische Produktionsfaktorenhinwendung an Erfinder, Unternehmer, Unternehmen und vergleichbaren Personen - stünde die Verrechnungsbehörde mit der Patentbehörde, Flurämtern, Baubehörden, Ordnungsämtern, Verbraucherzentralen und der Fabrik in Verbindung. In der Aufgabe der Leistungsverrechnung würden sich informative Daten der mit dem Integrationsfunktionalismus assoziierten Behörden lebensraum- bzw. energiebilanzmathematisch widerspiegeln. Was an dem Umstand liegt, dass das Verrechnungssystem alle verrechnungsrelevanten Leistungswerte SiBilanziell in gegenseitige Aufrechnung bringt (Punkt 4). Das mag momentan etwas schwer zu verstehen sein, aber da eine Behörde aus der Separation gebündelter Rechte, Pflichten und Funktionen gesellschaftlicher Relationen ämtermässig entsteht, sei die Behörde an dieser Stelle dennoch kontextuiert. Der innergesellschaftsbarrieriale Begriff vom im Alt- oder Mitteldeutschen gefassten Wort Walten geht im Sinn fachmännischer Systemharmonisierungen in etwa auf diese Auffassung zurück - was deutlich werden könnte, wenn die folgenden Punkte gelesen werden.

Die Verrechnungsbehörde wäre die behördliche Zentralstelle des Marawelbfunktionismusses. In der Verrechnungsbehörde kämen die 3 Terme der Leistungsverrechnung, der Lebensraumrechnung bzw. der Reduktrechnung zur gesellschaftsfunktionellen Anwendung. Leistungsverrechnung, Lebensraumrechnung und Reduktrechnung sind lediglich aspektualitätsgewichtete Wörter für das technologisch-amonetarismische Verrechnungswesen allgemein. Der Name Leistungsverrechnung bezieht sich auf soziologische Werteanerkennungen im Interaktionsmodus des prozedurierten Tauschwesens. Lebensraumrechnung bedeutet im Wesentlichen nichts anderes, legt aber eine Gewichtung auf den Umstand, dass die Tauschwesensprozedurierung zwar SiBilanziell gerechnet, aber letztlich in rechnerischen Verhältnissen persönlicher - natur- und juristpersönlicher - Flächen des Leben’s und Tätigsein’s zum Ausdruck käme. Der Name Reduktrechnung trägt dem verrechnungtechnischen Sachverhalt Rechnung, dass die Verhältnisse persönlicher Flächen des persönlichen Lebensraumes in Abhängigkeit von Kulturstands- faktoren wären, mit denen sämtliche Leistungen des bzw. innerhalb des Gesellschaftswesen’s im 3termprozedurat des TAischen Verrechnungssystems eben die technologisch-amonetarismische Variante des mit der Niederlassungsfreiheit zum Ausdruck gebrachten Tauschwesens darstellen würden. Das Wörtchen `Redukt´ bezieht sich auf die Kulturstandsrechnung des SiBilanziell gewerteten Milieu’s, indem ein menschenrechtliches Boden- uner (und/oder) Flächeneigentum durch eine SiBilanziell wertbare Konsumnähe soziologischer Leistungsangebote je nach dem Ausprägungsgrad kultureller Infrastrukturen verringert werden würde - je höher der konsumtorische Kulturstand ist, desto höherwertiger und somit desto kleiner wäre das persönliche BodenFlächenEigentum. Dadurch verbindet die Verrechnungsbehörde die automative Industrie, die Neuleistungserfinder und die Konsumenten auf dem geldwesenssurrogativen Tauschlevel der TAischen Verrechnungsprozeduren. Eine Beziehung zum Reduktbegriff eines Redukt betitelten Liedes der Einstürzenden Neubauten ist nicht belegt.        

So verstanden erscheint eine Verrechnungsbehörde auch als eine politische Notwendigkeit, selbst dann, wenn das Staatswesen im Sinn unternehmensstaatlicher Klein- oder Vielstaaterei aufzufassen wäre. Überdies würde die Verrechnungsbehörde die Finanzbehörde ersetzen können, denn eine geldliche Steuer wäre im Zustand des TA’s selbstverständlich nicht möglich, wie auch nicht erforderlich.  

Da das Arbeits- und Geldwesen ein internationales Wesen zu sein scheint, müsste die Verrechnungsbehörde eine internationale Behörde sein. Der Einfachheit halber lässt sich die Verrechnungsbehörde in diesem internationalen Kontext mit der Organisation der VN erläutern. Während etwa die Fabrik die Organisation für industrielle Entwicklung ablösen könnte, liesse sich mit der Verrechnungbehörde z.B. die Weltbankgruppe in Aufhebung bringen. Würde sich die Verrechnungsbehörde z.B. Direkt aus der Weltbankgruppe entwickeln, so wären Schuldentransformationen der an Entwicklungsländer gewährten Kredite besonders auch mit einem Blick auf die Technisierungssteuer sicherlich problemloser zu vollziehen, als wenn nicht.

Im internationalen Kontext wäre die Verbindung zwischen der Verrechnungsbehörde und dem Harmonisierungsausschuss der völkerrechtlichen Rechtekonvergenzen (in funktioneller Assoziation mit dem Kooperationsrat der Fabrik) besonders hervorzuheben. Im Rahmen der internationalen Leistungsverrechnung käme es auf die einheitliche Nutzung einheitlicher Normen an. Das System international (SiSystem) der Naturwissenschaften liesse sich hinsichtlich währungensurrogativen Einheitennutzungen (z.B. Kilowatt, Joule, m bzw. die vom Meter abgeleitete Einheit m 2 etc.) als ein Harmonisierungsgegenstand eines rechtlichen Normensystems der mit statistisierten BodenFlächenWerten - SiBilanziell ausgedrückt in Watt, wobei mathematische Korelationen im Bedeutungsbereich von EnergieBodenwert-, LeistungEnergie- und LeistungBodenwertKorelationen statistische Verrechnungsrelationen aus monetarismischen Werteverhältnissen in TAischer Transformation halten könnten - rechnenden Verrechnungssystematik auffassen. Der Verrechnungsbehörde obläge dabei die ordnungsgemässe Ausführung der vom Harmonisierungsausschuss (in Verbindung mit dem Weltsicherheitsrat, der Generalversammlung, dem VNgeneralsekretariat und besonderen VNausschüssen ) völkervertraglich gefassten Verrechnungsabkommen. Einzelstaatliche Souveränitätsrechte wären trotz der internationalen Statistisierbarkeit von Boden- und Leistungswerten in die verrechnungssystematischen Konvergenzabkommen einzubeziehen, sodass sich hinsichtlich realpolitischer Nationaliätsaufkommen auch aus dem internationalen Verrechnungssystem bestenfalls auf eine herrschaftspolitische VNföderation im Sinn bürokratischer Technikauffassungen schlussfolgern liesse. Die Verrechnungsbehörde wäre damit eine der prägnantesten Erscheinungen der PETRAentwicklung - der Politischen Entwicklung Technologisch Realen Amonetarismusses, die mit der Gründung der DtA in die politische Realität der Arbeit, Geld und Gesetze nutzenden Länder gesetzt werden könnte.

Zusammen mit der Bauzeit der Fabrik würde die Zeit der Behördenerrichtung die 1. Entwicklungsstufe der technologisch-amonetarismischen Entwicklung darstellen.

 

Punkt 4: Verrechnungssystem

Das Verrechnungssystem ist das zentrale Thema des TA’s, denn mit dem Verrechnungssystem wird das Geldwesen surrogiert und das Marawelb (Punkt 8) bzw. er die internationale Prozessualität des technologischen Amonetarismusses ermöglichende Marawelbfunktionismus geschaffen. Gleichzügig ermöglicht das Verrechnungssystem den Difflationsprozess (Punkt 7), mit dem das Geld aus dem Verkehr gezogen werden kann, ohne in wirtschaftsdefinitorische Widersprüche zu der bestehenden Wirtschaftsdefinition zu geraten. Dadurch ermöglicht das Verrechnungssystem den Übergang von der Markt- zur Marawelbwirtschaft. Das Verrechnungssystem befindet sich in der Tradition konventioneller Grosszahlungssysteme, die für Netto- oder Bruttoverrechnungen im Interbankenzahlungsverkehr genutzt werden. Mit einem Blick auf den wirtschaftsfreiheitlichen Systemwettbewerb zwischen der Markt- und der Marawelbwirtschaft liesse sich das Verrechnungssystem sogar als ein geschichtliche Leistungen berücksichtigendes Verrechnungsprozedurat auffassen, denn mit dem 1. Term des Verrechnungssystems erfolgen Anerkennungen geschichtlicher, wie auch logischer Leistungen.

Das TAische Verrechnungssystem beruht auf einer 3-Term-Rechnung. Der Name 3TermRechnung beruht auf der Tatsache, dass das technologisch-amonetarismische Verrechnungssystem in Verbindung mit 3 Verrechnungstermen geschaffen wurde, zwischen denen sich der technologisch-amonetarismische Zahlungsverkehr des Marawelbfunktionismusses und somit aller Tauschvorgänge dahin gehend abspielen würde, dass es genügen könnte, sich einen behördlichen Meldeort nach der Niederlassungsfreiheit zu suchen und mit dieser Wahl des persönlichen Niederlassungsortes alle persönlichen Tauschaktionen verrechnungstechnisch abzugelten. Diese 3 Terme sind:

1. Term - menschenrechtlicher Term

2. Term - soziologischer Term

3. Term - Neuleistungsterm.

1. Term:

 

Aus dem 1. Verrechnungsterm geht der menschenrechtliche BodenFlächenAnspruch eines jeden Erdleut’s hervor - `Leut´ ist das Singular vom  Wort Leute. Die Menschenrechte samt Sozialcharta sind zwar Gipfelpunkte weltpolitischen Sozialdarwinismusses, aber gerade das ist es, was die besagten Rechte und die Charta als völkerrechtliches Mittel einer soziologischen Denaturalisierung des Menschseins kennzeichnet - Menschsein gipfelt nicht in sozial abgesicherten Arbeitsprozessen, sondern in der nahezu `gesellschaftsvertraglich´-automationis- schen Selbstbefreiung von eben diesen Arbeitsprozessen, wobei es gerade auch die nach nationalsozialismischer Staatsauffassung aufsteigenden Kräfte der Personitätslehre sind, mit denen das `nominalismische Werteparadoxon´ zugunsten aufsteigender Kräfteerscheinungen, wie etwa Stolz, Ehre, Opferbereitschaft etc., gelöst werden könnte, weil eine Marawelbisierung der internationalen Marktwirtschaft das wäre, was als Gegenwert geschichtlicher, individueller und kollektiver Leistungen aufzufassen wäre. Im Rahmen konvergentionismischer Wirtschaftsauffassungen liesse sich von einer Denaturalisierung des Menschseins erst dann wieder abgehen, wenn das Geldwesen - als höchster Ausdruck faschismischer Machenschaften - Tendenzen der Geldesabsurdität vorwiese. Mit dem Verrechnungssystem lässt sich dieser Zustand antizipieren und politisch geradewegs ansteuern.

Das menschenrechtliche BodenFlächenEigentum eines jeden Weltleut’s wäre imgundegenommen eine erdische Selbstverständlichkeit vor der Tatsache, dass die Menschen hier auf der Erde entstanden zu sein scheinen - was nach Erich von Däniken selbstverständlich auch angezweifel werden könnte, sodass wiederrum die konventionelle Menschenrecht- und Chartaauffassung mit den nahezu robotideologischen Denaturalisierungsmomenten als rational erschiene.

Ohne Berücksichtigung bestehender Eigentumsverhältnisse liesse sich die mathematische Formel des 1. Term’s auf eine Division des gesamten Erboden’s durch die Anzahl der Weltbevölkerung bringen. Einzelstaatlich formuliert hiesse das eine Teilung des von der staatlichen Zentralgewalt umgrenzten Staatsgebietes durch die Bevölkerung. Da sich nun aber sowohl menschenrechtgleiche Gegebenheiten, wie auch bestehende Eigentumsverhältnisse in Anerkennung bringen lassen müssten, müsste bereits diese Formel global gedacht und um bestehende Eigentumsverhältnisse natürlicher und juristischer Personen - den Staat als solchen ausgenommen - berichtigt werden. Diese Korrektur wird in dieser Kurzdarstellung erst im 2. Term berücksichtigt.   

Das BodenFlächenEigentum eines jeden Weltleut’s wäre auf eine recht simple mathematische Formel zu bringen:

                 MBW = E/W     

                 (MBW = menschenrechtliches BodenFlächenEigentum pro                     Weltleut;

                  E = Erdboden;

                  W = Weltbevölkerung)

Die mathematische Formel des 1. Term’s der Lebensraumrechnung läuft also auf die Teilung des freien Erdbodens der Erde durch die Weltbevölkerung hinaus.

2. Term:

 

Der 2. Term der Lebensraumrechnung ist der soziologische Verrechnungsterm. Im 2. Term werden bestehende Eigentumsverhältnisse, infrastrukturelle Gegebenheiten und kulturelle Wohlstandsfaktoren verrechnungstechnisch im Sinn einer Reduktion des aus dem 1. Term hervorgegangenen BodenFlächenEigentum’s berücksichtigt. Da im 2. Term eine Art Kulturstandsrechnung als Surrogat des monetären Zahlungsverkehrs - interbankliche Verrechnungseinheiten, Giral- und binäres Geld einbeschlossen - erfölge, lässt sich der soziologische Term auch als der marawelb(s)funktionelle Verrechnungsterm benennen. In dem 2. Term kommt das Tauschgeschehen verrechnungsprozedural zum Ausdruck.

Die mathematische Formel des 2. Term’s lautet:

                             SBW = (E - uF)/W

                             (SBW = Soziologisches BodenFlächenEigentum                                      pro Weltleut;

                              E = Erdboden;

                              uF = unfreie Flächen;

                              W = Weltbevölkerung)

Im 2. Term werden nun bestehende Eigentumsverhältnisse, Infrastrukturen und kulturelle Angebote nach Massgaben der Agglomerationsverhältnisse berücksichtigt - bis hin zu den Kommunikationswegen und -verhältnissen des Internet’s. Ein Korrektur- bzw. Angleichungsfaktor zur verrechnungstechnischen Berücksichtigung aberrativer Werteverhältnisse und zukünftiger Verrechnungserfordernisse ließ sich in die Agglomerationsverhältnisse hinein definieren.

Die Berücksichtigung soziologischer Gegebenheiten erfolgt unter dem Name Lebensraumreduktion. Im Bedeutungsbereich der `unfreien Flächen´ befinden sich Strassen, Marktplätze, Gleisanlagen, Parks, Geschäfte, Kneipen, Kinos, Theater, Unternehmen usw..

Verdeutlichung:

Man bekommt ein menschenrechtliches BodenFlächenEigentum in der Grössenordnung eines Hektars (100 x 100 Meter). Dieser Hektar ist auf Braachland bezogen. Nun will man aber in einer wie auch immer gearteten Agglomeration leben. Deswegen legt man die 1.TermFläche mit den 1.TermFlächen anderer Personen  zusammen. Eine der Folgen aus dieser Zusammenlegung sind soziologische Erfordernisse, wie etwa Strassen, Kanalisation, Treffpunkte, Lokale, Geschäfte usw.. Die Flächen dieser Erfordernisse müssen von den agglomerierten 1.TermFlächen      geopfert werden, weil es ansonsten keine anderen Möglichkeiten gibt, diese Dinge zu bauen.

Das gleiche Prinzip ist anzuwenden, wenn man zwar den 1.TermBoden hat, aber in eine bestehende Stadt ziehen möchte. Man gibt den Braach-landhektar auf und nimmt sich ein vielleicht 30 x 30 Meter grosses Grundstück in einer bestehenden Agglomeration. Man hat nun zwar nur 900 Quadratmeter, dafür partizipiert man an der bestehenden Infrastruktur, an den bestehenden Wohlstandsfaktoren udgl., sodass die somit erfolgte Reduktion des menschenrechtlichen Braachlandhektar’s       während der erfolgenden bzw. nach der erfolgten KPWparalyse (Punkt 6) als gesellschaftsvertraglicher Ausdruck des reduktiv abgegoltenen Tauschwesens in Relation mit der Niederlassungsfreiheit aufzufassen ist, während sich der Marawelbfunktionismus in dieser Lebensraumrechnung zu erkennen gibt.

Während der KPWparalyse (Punkt 6) erfolgt der Übergang zu dieser Lebensraumrechnung sukzessiv.                              

Die Lebensraumrechnung ist auch in nicht automativen Verhältnissen möglich, wobei zu erkennen sein könnte, dass das Verrechnungswesen direkt aus der Siedlungsgeschichte hervorzugehen bzw. die Städtegeschichte seit den mesopotamischen Agglomerationsanfängen bis hin zur mittelalterlichen Allmendenrechnung im

 

Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation als mathematische Basis des Verrechnungsprozedurates zu haben scheint.

                           

3. Term:

 

Der 3. Term der Lebensraumrechnung ist der sogenannte Neuleistungsterm, der in wager Lehnung an den Kapitalismus auch als neuleistungs- oder solumareakapitalismischer Term bezeichnet werden könnte. Der 3 Term ist all den Erfindern gewidmet, die Leistungen erfinden, welche nach dem Patentgesetz als patentwürdig und somit eben als neu zu benennen sind.

Die mathematische Formel des 3. Term’s lautet:

                         NBE = N x A

    

                         (NBE = Neuleistungsorientiertes BodenFlächenEigen                             tum eines Erfinders;

                          N = Neuleistungswert;

                          A= Absatz)

Der 3. Term der Lebensraumrechnung wird besonders im Verhältnis mit dem Marawelb (Punkt 8) verständlich. Ist der Marawelbfunktionismus des TAischen Surrogates des Zahlungsverkehrs prozedurierend, so hat ein Erfinder alle zur Produktion seiner Erfindung erforderlichen Produktionsfaktoren hinwendungstechnisch `umsonst´. Dem Erfinder entstehen bei der Realisierung seiner Erfindung keinerlei Kosten, denn der Marawelbfunktionismus befreit die produzierende Menschheit von Fremd- und Selbstkosten - demgemäss entstehen keine verrechnungstechnischen Verschuldungen, denn hingewendete Produktionsfaktoren bräuchten schlichtweg zurück gegeben zu werden. Hierbei wird der vom Sozialismus abstämmige Hominizialismus in Verbindung mit dem Tauschprozedurat des TA’s verständlich, denn der Erfinder bekommt von der Gesellschaft - oder auch von einem bestehenden Unternehmen, Grossgrundbesitzer odgl. - den Produktionsfaktor Boden, um ein Produktionswerk zu errichten, während er von der Fabrik - oder einem bestehen Unternehmen - sämtliche Produktionsmaschinen auf der Basis verrechnungstechnischer Mittelhinwendungen bekommt. In diesem Tauschverhältnis ist der eigentliche Neuleistungswert allerdings noch nicht berücksichtigt, denn die verrechnungstechnische Produktionsmittelfreiheit stet allen Erdenleut gleichermassen zu. Zur Berücksichtigung des konkreten Neuleistungswertes wird der 3. Term der Lebensraumrechnung angesetzt: Der Erfinder bekommt ein Stück Boden oder eine Fläche im quasischen Wert der patentrechtskonkretisierten Neuleistung. Dieses BodenFlächenStück ist dem 1.- oder 2.TermBoden (Erst- od. ZweitTermBoden) seines menschen- uner soziologierechtlichen BodenFlächenAnspruches zu zu rechnen. Gleichzügig verringert sich das zur allgemeinen Leistungsverrechnung nutzbare Aufkommen an unfreien Flächen des 2. Term’s der zahlungssystemesurrogativen Lebensraumrechnung. Die BodenFlächenReduktion im soziologischen Term der Lebensraumrechnung wird grösser, weil den verrechnungstechnisch zur Verfügung stehenden Flächen das Flächenteil des Erfinders genommen wird. Während der Erfinder mit seinem 3.TermZuwachs einen Abgleich für die Vermarawelbung (Vermarktung im amonetarismischen Marawelb) seiner Neuleistung bekommt, erbringt die somit zunehmende BodenFlächenReduktion im 2. Term einen allgemein in BodenFlächenWerten (mit statistischen BFWzahlen bzw. sogenannten BodenFlächenWertzahlen) ausdrückbaren Gegenwert seitens der Konsumentenschaft, sodass das Tauschsystem in einer Art und Weise verständlich wird, die - das sei spasseshalber erwähnt - zumindest zu erkennen gibt, dass der TA in keiner Beziehung zum Anschlag auf den WorldTradeCentre stehen kann, denn der TA ist gegen keine bestehenden Systeme, sondern entwickelt diese bestenfalls in nahezu idealtypischer Weise.

Der Absatz bestimmt die Grösse des 3.TermZuwachses des Erfinders.

Z.B.: Ein Erfinder erfindet eine Neuleistung. Diese Neuleistung legt er in einem Neuleistungskonzept dar, welcher er der Verrechnungs- bzw. Integrationsbehörde einreicht, um sich Produktionsmittel hinwendungsrechtlich geben zu lassen. Die Behörde prüft das Konzept, der Erfinder bekommt die produktionserforderlichen Produktionsfaktoren (Boden, Maschinen etc.). Im Rahmen der Konzeptprüfung wurde der Wert - Wert als monetarismische Grösse, die in der nicht SiSystemischen Einheit Geld dargestellt wird, gäbe es nicht mehr - der Mittelhinwendungen in Relation zu dem produzierten Neuleistungswert auf eine Absatzmenge seiner Neuleistung von x Stück festgelegt. Der Erfinder beginnt nun zu produzieren und seine Erfindung zu vermarawelben. Imzuge der Leistungsvermarawelbung nähert sich der Erfinder sukzessiv der von der Integrationsbehörde errechneten und mit der Rechnung im 2. Term korelierten Absatzmenge. Mit dieser Näherung erfolgt der Eigentumsübergang der hingewendeten Produktionsfaktoren. Nach dem Erreichen der behördlich errechneten Absatzmenge geht der Verkauf seiner Leistung zwar weiter - was im 3. Term der Lebensraumrechnung auch verrechnungstechnisch berücksichtigt wird -, aber darüberhinaus gehören ihm ab dem Zeitpunkt des Erreichen’s der rechnerischen Absatzmenge alle die an ihn hingewendeten Produktionsfaktoren (Boden, Maschinen etc.).

         Würde der Erfinder die behördlich errechnete Absatzmenge auf dem Marawelb nicht erreichen, so müsste er die an ihn hingewendeten Produktionsfaktoren zurück geben. Schulden hätte er dadurch nicht, denn letztlich wurde der Eigentumsübergang behördlich errechnet und mehr oder weniger vom Marawelbverhalten der Konsumenten bestimmt.     

                

Mit diesem Verrechnungssystem bindet der TA direkt an die politische Entwicklung seit den beiden Weltkriegen. Das Sozialismische Herrschaftssystem war ein Herrschaftssystem des Überganges. Sozialismus gilt als Vorstufe entweder des Kommunismusses oder der Technokratie - letzteres ergäbe sich au der herrschaftspolitischen Nutzung der Produktionsmittel, weswegen im TA von Surrogation (Arbeits-, Geld- usw. -surrgation anstelle von Substitution die Schreibe ist, denn das Rechtgegenstandssurrogat darf nicht rechtlich gleich dem surrogierten Recht(s)gegenstand gestellt sein). Nun erlag der Sozialismus offensichtlich aber dem Kapitalismus. Womit der Weg Richtung Kommunismus zwar abgebrochen - vom sozialismischen Geldwesen sei nun nicht die Schreibe -, der Weg Richtung Technokratie aus der technischen Substituierung des Arbeitswesens aber anbeschritten wurde. Worauf es nun aber ankam, das war der (evtl.  niederlagenstrategische Entwicklungsschritt vom gewaltpolitischen Sozialismus zum Kapitalismus, der in der Nutzung des 3. Term’s der Lebensraumrechnung quasi analogisiert sein würde. Der Begriff des verrechnungstechnischen SolumAreaKapiTAlismusses im Neuleistungsextremat des Kapi

 

TAlismusbegriffes deutet auf diesen eigentlich nicht bemerkenswerten Sachverhalt.

      

Das technologisch-amonetarismische Verrechnungssystem ist primär zwar ein mathematisches Modell einer amonetären Lebensraumrechnung, mit der das Geldwesen surrogiert werden könnte. Und die Leistungsverrechnung erfölge auch in Quadatmetern. Aber diese Quadratmeter wären keine Verrechnungseinheit. Die Verrechnungseinheit wäre Kilowatt. Was sowohl in inner-, wie auch in zwischenunternehmerischen Interaktionsprozessen rationeller wäre, weil in Vorgängen der MaschineMaschineKommunikation keine maschinenexternen Grössen und Einheiten, wie etwa Längen und Geld, geschmuggelt werden müssten, um den Arbeitsaufwand der Maschinen zu steigen. Maschinelle Produktionsprozesse benötigen nur Strom. Strom wird in Watt bzw. Kilowatt angegeben. Folglich ist eine automatische Unternehmensbilanzierung in der Einheit des Stromes rationaler und rationeller. Gleiches gälte hinsichtlich der Rohstoffförderung in der automativ arbeitenden Urproduktion. In der Lebensraumrechnung könnte die Nutzung der SiEinheit Watt zwar strittig sein, aber da auch hier Maschinen zur bilanziellen Durchführung des TAischen Verrechnungswesens heranzuziehen und Bodenwerte ehedem nach dem zur Bodennutzung erforderlichen Arbeitseinsatz zu bemessen wären, läge es nahe, die Einheit Watt auch in der Lebensraumrechnung einzusetzen. Wenn hier ein Umrechnungsschritt auf vielleicht in Ausweisen angebbare Quadratmeter erfölge, damit die Nutzung der SiBilanziellen Einheit Watt keine Verwirrung stiftet, liesse sich das durchaus rechtfertigen.

Einer der Ausgangsgedanken des TA’s hinsichtlich der verrechnungstechnischen Nutzung der SiEinheit Watt und dem tauschwesensexpressiven Umgang mit Quadratmetern ist z.B. die Tatsache, dass alle Waren im Marawelbsystem amonetär und somit verrechnungstechnisch zu bekommen wären. Für eine allgemeine Leistungsverrechnung bliebe lediglich Erdboden, der weder produziert, noch sonstwie gefördert, raffiniert udgl. werden müsste.

     

Das 3termige Verrechnungssystem arbeitete nach den Verfahren bankentechnischer Grosszahlungssysteme. Allerdings nunmehr nicht nur auf einzelne Postenverrechnungen zwischen den an den jeweiligen Zahlungssystemen beteiligten Banken, sondern auf den gesamten Tauschhandel der freien Marktwirtschaft bezogen. Der 2. Term der Lebensraumrechnung könnte mit einem Blick auf die verrechnungsrelevante Kulturstandsfaktorialität aller soziologischen Gegebenheiten zu einer recht umfangreichen Rechnung führen. Unter der Variablen `unfreie Flächen´ wären alle Privathaushalte und alle Gewerbetreibenden einer Region flächenmathematisch zusammengefasst, sodass die flächenadditive Reduktrechnung, die auch als Partizipationsrechnung benannt werden könnte, eben überaus gross wäre. Dem Einzelhandel käme hierbei eine bedeutende Rolle zu, denn über den Einzelhandel käme der sicherlich grösste Anteil des die Leistungsverrechnung ermöglichenden Datenmaterials zustande. So etwa im Lebensmittelbereich, in dem in einzelnen Unternehmen teilweise Lebensmittel aus der gesamten Welt angeboten werden. Käme das verrechnungsrelevante Datenmaterial - hauptsächlich Um- und Absatzmengen - nicht über Mechanismen einzelunternehmerischen Direktmarketings oder über Relationmanagementsysteme zustande, so wären die - automatisierten - Einzelhändler diejenigen Institutionen, von denen die Ermittlung der Um- und Absatzzahlen zur Handhabung des 3. Term’s der Lebensraumrechnung (Punkt 4), der konzeptualismischen Mittelhinwendung aus dem Aufgabenbereich der Verrechnungsbehörde (Punkt 3) und enwicklungsstandsindikatorische Parameter der Difflation (Punkt 7) ausgingen. Der Einzelhandel wäre somit ein Knotenpunkt des Verrechnungssystems (Punkt 4), der über das TAische Behördensystem (Punkt 3) direkt mit der bevölkerungsdynamischen Grösse des Um- und Absatzes verbunden wäre. Abersomitlich wäre der Einzelhandel ein Knotenpunkt zur Mitbestimmung verrechnungsrelvanter Bodenwerte einer Region, da mit dem Einzelhandel die Kulturstandshöhe beeinflusst bzw. mitgeprägt wird. Der  Einzelhandel hätte aber keinen sonderlichen Einfluss auf die konkreten Neuleitungswerteerrechnungen, die sich hauptsächlich aus den Funktionswerten der Produkte ergäben.  

   

Im Verbund der 3 Terme lässt sich die 3TermRechnung als eine bevölkerungsdynamische Fliessrechnung erkennen. Als eine zwar recht umfangreiche, wohldem aber als eine Fliessrechnung, die mit einem einfachen Computerprogramm - z.B. einem auf SiEinheiten umprogrammierten FiBuProgramm - ausgeführt werden könnte. In dieser Fliessrechnung kommt die Goethe’sche Erkenntnis zur Anwendung, dass das an einer Stelle Genommene (Produktionsboden der Neuleistungsproduzenten) an anderer Stelle (3.TermBoden der Erfinder) hinzugefügt wird - auf dieser Erkenntnis basiert der 2. Term der Lebensraumrechnung.      

Eine gesonderte Beachtung könnte das geldgebundene Glücksspiel sein. Diese Beachtung erscheint gerade im kulturstandsfaktoriellen Kontext mit Spielhallen ( z.B. in Las Vegas) in Relation mit dem menschenrechtlich-hominizialismischen Charakter der Lebensraumrechnung als amüsant, denn das menschenrechtliche BodenFlächenEigentum wäre im Sinn der Menschenrechte nicht veräusserbar, sodass es hinsichtlich des Glücksspieles kaum mehr Spielmöglichkeiten gäbe, als sich eben dem Glücksspiel ohne geldlichen oder geldähnlichen Einsatz - konkret ohne Einsatz der eigenen Ländereien (z.B. Hui Buh) - udgl. hinzugeben - leidenschaftliche Spieler werden hier von all den Spielern getrennt, die nur wegen dem Geld spielen, und eine spielschuldnerische Herausbildung schuldentilgender Analoga historischer Leibeigenschaftsverhältnisse wäre auch nicht mehr möglich.        

                

Punkt 5: Menschenrechtliches BodenFlächenEigentum

Erdbodenokkupative Vermessenheiten in der Schaffung weitgehend unabhängiger Territorialstaaten scheinen infolge der bislang nicht vervollkommneten Menschheitsgeschichte rigorose Selbstverständlichkeiten aus dem Bereich des Menschlich-Allzumenschlichen’s zu sein. Dennoch ist zu erkennen, dass die sozialdarwinismischen Komponenten der Menschenrechte und der Sozialchartas Absurditäten vor dem entwicklungsorientierten Entelismus der Technisierung darzustellen. Ein Recht auf Arbeit und ein Recht auf gerechten Verdienst sind die wesentlichen Absurditäten dieses Artikelsystems, denn Arbeit ist automationstechnologisch absurd. Ein gerechter Verdienst läge demzufolge bei 0 Euro pro Monat. Gegenteilige Behauptungen, etwa eine stupidismische Fortproklamation dieser absurden Rechte, trügen lediglich zur - somit allerdings rationalen - Negation der Weltdemokratie bei. Nun heisst es in der Menschenrechterklärung zwar, dass sowohl Rechteauslegungen zu Lasten einzelner VNpaktteile, wie auch Massnahmen gegen die Menschenrechte und die rechtekorelierte Sozialcharta untersagt seien. Aber auch das biblische Gebot Du sollst nicht lügen kann als eine Massnahme vorbereitender Gewaltrechtfertigungen vor dem Erzverbrecher Gott aufgefasst werden. Die Menschenrechte und die Charta in der allgemeinen Aufmachung zu akzeptieren, hiesse, sich als irrational denkend darzubieten. Irrational zu denken, hiesse aber, unpolitisch zu denken. Und das kann von einem Techniküberzeugten wohl nicht erwartet werden - besonders nicht vor einem, der bereits gegen nationalsozialismische Praktiken so etwas wie Übelkeit verspürte, weil die Erbarmenswürdigkeit dieser nationalsozialismisch arbeitenden Denker und Arbeiter im Bestehen eines bildungselitären Schindluders angesichts ihrer eingefleischten Genialität, ihrer Schönheit, ihrer Kraft und ihres kollektiven Mutes bestand und sich das deutsche Arbeitertum von den automationstechnologisch lebensfehlwerten Schelskyanern und NSlern verulken liess, sodass dabei etwas rauskam, was nichteinmal :Piep-Zensur-Piep:.

Ein menschenrechtliches BodenFlächenEigentum könnte die Rechte auf Arbeit und arbeitsgerechten Verdienst ersetzen und das Menschenrechte- und Sozialchartasystem im Sinn einer technikorientierten Rechtesurrogation rationalisieren. Wären alle Arbeitsbereiche der Menschheit - mit einem Blick auf eine technologisch nahezu als beharrungsschwachsinnig zu wertende Fortproklamation der genannten Rechte verständlicherweise auch die Arbeitsbereiche der menschheitlichen Politik - automatisiert - Medizinwesen, Hoch- und Tiefbau usw. - dann ergäben sich soziale Sicherheiten schon allein aus dem Wechsel der besagten Rechte gegen das Recht auf persönliches BodenFlächenEigentum. Wobei `Boden´ Erdboden - späterhin auch Mondboden und allgemein fremdplanetaren Boden - bedeutet und das Wörtchen `Flächen´ für Eigentumsflächen in sonstwie gearteten Wohnhäusern steht.

Ein Menschenrecht auf persönliches Boden- uner Flächeneigentum wäre ein natürliches Recht eines jeden Erdenleut’s. Eine weitergehende Erklärung dieses Punktes lässt sich somit erübrigen. Obschon auch ein Diskurs über das rechtereformerische Verhältnis zwischen Rechtereformen und Staatengründungen recht interessant sein könnte - wohldem nur interessant im Rahmen des historischen Territorialstaatenrealismusses, mit dem reale Staatengründungen nach klassischen oder archäologischen Mustern ehe nicht mehr möglich sind, weil die menschliche Vermessenheit ... na ja ... Piep!                       

Punkt 6: KPWparalyse

Die Kosten-, Preise- und Werteparalyse, kurz die KPWparalyse, ist der kosten- und preispolitische Prozess, mit dem einerseits der Difflationsprozess (Punkt 7), andererseits das Verrechnungssystem (Punkt 4) im Systemwettbewerb der Zahlungssysteme realisiert werden könnte. Der KPWparalyseprozess relativiert die Preisstabilität und somit die magische oder zumindest einen Teil der magischen Wirtschaftsgeometrie. Letztere soll als ausgewogenes Optimum zwischen der Preisstabilität, der Vollbeschäftigung, des Aussenwirtschaftsgleichgewichtes und des Wirtschaftswachstums realisiert sein, damit konvergentionismische Fortschritte in der (Welt)Wirtschaft korelationsgeordnet ablaufen und das System innerlich nicht divergiert. Der TA relativiert dieses magische Optimum. Preisstabilität wird im gesellschaftsgefüge relativierungssukzessiv auf einem nominalen Nullpreisniveau eingependelt; Vollbeschäftigung bedeute eine Vollbeschäftigung der Maschinen; das Aussenwirtschaftsgleichgewicht ergibt sich automatisierten Wirtschaftsbeziehungen; das Wirtschaftswachstum wird kpwparalytisch nach den Möglichkeiten der Neuleistungsphänomenismik gefördert. Damit erfölge eine relativismische Transformation der idealtypischen `Wirtschaftsmagie´, die mit der KPWparalyse auf einem Nullpreisniveau arbeiten könnte, bei dem das Verrechnungssystem als technologisch-automationismisches Prozedurat eben den verrechnungssystemischen Stellenwert eines allgemeinen Werteäquivalentes inne haben könnte.

Die KPWparalyse begönne bestenfalls aus dem Betriebsrahmen der `Fabrik´  (Punkt 2). Aus diesen Rahmen heraus lässt sich die KPWparalyse auch am Besten veranschaulichen:

Die Fabrik brächte Produkte zu Selbstkosten auf den Markt. Diese Produkte würden von anderen Unternehmen und Endverbrauchern zu Selbstkostenpreisen der Fabrik gekauft werden können. Die Kosteneinsparungen aus den Selbstkostenpreisen der Fabrik liessen sich von den KPWartikel kaufenden Unternehmen an ihre Kunden weitergeben. Da es bei der KPWparalyse hauptsächlich um eine KPWparalyse mittels einer preispolitischen Integration produzierender bzw. arbeitender Automationstechniken ginge, würde simultan zur KPWparalyse die Vollbeschäftigung automationstechnisch ausgerichtet werden. Dadurch bestünde ein Erfordernis zur konvergentionismischen Verwirklichung des menschenrechtlichen Lebensraumanspruches und des primär neuleistungsrelevanten Verrechnungssystems. Sukzessiv entstünde eine in der gesamten Wirtschaft umsichgreifende KPWparalyse, deren Tendenz einerseits die Nullpreisstabilität, andererseits die automationismische Erscheinung der magischen Wirtschaftsgeometrie wäre.

Beispiel:

Ein Unternehmer lässt sich in der Fabrik eine Produktionsmaschine anfertigen. Diese Produktionsmaschine ist im Verhältnis zu anderen Anbietern um rund 15 Prozent billiger als bei den anderen Anbietern. Anstelle diese 15 % der GuV-Rechnung zuzuschreiben, bringt er die 15 % in seine Preiskalkulation. Dadurch vermag er seine Produkte     nunmehr um etwa 10 % günstiger anzubieten, als vor der Nutzung KPWparalytischer Fabrikartikel. Seine Kunden bekommen nun die        Möglichkeit, eine KPWparalytische Kostenkalkulation als Grundlage      ihrer Preiskalkulation zu realisieren - was diese Unternehmen auch         tatsächlich machen. Dadurch bieten nun diese Unternehmen ihre           Produkte zu Preisen an, die im Verhältnis zu früher um etwa 6 Prozent  günstiger sind. Da diese Unternehmen in verschiedenen Industrie- bzw.  Wirtschaftsbereichen tätig sind, wird die KPWparalyse in diese Bereiche übertragen. Langsam entsteht eine gesellschaftsweit verflochtene KPWparalyse, bei der feste Werteverhältnisse im Gefüge dieser              Verhältnisse preisstabilitätsrelativismisch ausgerichtet werden, bis           letztlich eine nominale Nullpreisstabilität (neuleistungenintervallär) real ist, die vom TA künden lässt.    

Die KPWparalyse müsste selbstverständlich nicht unbedingt aus dem Betätigungsbereich der Fabrik begonnen werden. Aber infolge der Gefahr renommenismischer Wettbewerbsverzerrungen könnte ein KPWparalysestart aus der fabriklichen Betriebstätigkeit durchaus sinnvoll sein.

Bemerkenswert könnte noch sein, dass der Harmonisierungsausschuss der Fabrik - wie wohl auch der Kooperationsrat der Fabrik - mit der Erarbeitung internationaler Durchführungsrichtlinien der KPWparalyse befasst sein müsste. Wobei der Verrechnungsbehörde eine zentrale Koordinationsfunktion zukäme.

Die Zeit der KPWparalyse, die bis hinab auf das verrechnungstechnische Nullpreisnominalniveau erfolgen würde, wäre die 2. Entwicklungsstufe der technologisch-amonetarismischen Entwicklung.

 

 

Punkt 7: Difflation

`Difflation´ - `Dis-flation´ - bedeutet soviel wie `zerschwellen´. Der Begriff der Difflation ist in der Wirtschaftskunde neu. Die Wörter Inflation - Geldmengenzunahme relativ zum Warenangebot - und Deflation - Geldmengenabnahme relativ zum Warenangebot - sind geläufige Begriffe der Wirtschaftskunde wie auch der bis Ende letzten Jahrtausend’s strittigen Wirtschafswissenschaft, aber für einen Difflationsbegriff bot die monetäre Realität vor dem TA keine Gegenständlichkeiten im Bereich der Geldwirtschaft. Was recht verwunderlich ist, denn erst mit einem Difflationsprozess lässt sich bei der Geldwirtschaft von einer Geld-Wirtschaft sprechen.

Difflation bedeutet eine Geldmengenkonstantheit in Verbindung mit einer sukzssiven Geldwegnahme aus der Zirkulationssphäre. Damit setzt ein Difflationsprozess sowohl eine KPWparalyse, wie auch ein Verrechnungssystem voraus. Die Difflation rationalisiert - wie es Anfangs so nett geheissen hatte - die Geldwirtschaft. Diese Rationalisierung sei kurz erklärt.

          Rationalitätsexkurs:

Wirtschaften

bedeutet ein rationales Tun zur Verringerung der Waren- resp. Güterknappheit. Die Rationalität dieses Tun’s ist in 2 Wirtschaftsprinzipien dargeboten. Diese beiden Prinzipien sind das Minimal- und das Maximalprinzip. Das Minimalprinzip bedeutet die Erlangung eines Wirtschaftszieles mit dem geringsten Mitteleinsatz. Das Maximalprinzip bedeute die Erlangung des grösstmöglichen Wirtschaftszieles mit den Möglichkeiten eines bestehenden Mittelangebotes. Die Mittel der Geldwirtschaft sind das Geld, diversifiziert in unterschiedliche Währungen. Ein Ziel der Geldwirtschaft, das zugleich das Maximalziel der Geldwirtschaft bzw. der Geldwirtschaftswissenschaft ist, ist die Geldesabsurdität bzw. der TA. Das Mittelaufkommen der Geldwirtschaft über Geldmengensteigerungen an die jeweiligen Wirtschaftszustände anzupassen, impliziert eine definitorische Inkorrektheit gegenüber einer mit den beiden Wirtschaftsprinzipen formulierbaren Wirtschaftsdefinition. Nach dem Minimalprinzip wäre das geringsterforderliche Mittelangebot eine konstant bleibende Geldmenge bei gleichzeitiger Optimierung des Wirtschaftswachstum’s, des Wohlstandes etc.. Nach dem Maximalprinzip wäre ein vorhandenes Mittelangebot in Relation mit dem Maximalnutzen dieses Mittelangebotes ebenfalls eine konstantierte Geldmenge. Diese geldwirtschaftliche Konstantheit hinsichtlich beider Prinzipien wäre nun mit dem Difflationsprozess in Relation mit dem TAischen Ziel der Geldpolitik bzw. mit dem sukzessiven Übergang zum Verrechnungssystem, zum Marawelb, zum verrechnungssystemischen Marawelbfunktionismus und somit zum TA gegeben. Infolge sukzessiver Passungen der Geldmenge an die rationalitätsparadoxen Erfordernisse des - zumindest teilweise - irrationalen Wirtschaftswachstums liesse sich in den Verhältnissen des gegenwärtigen Monetarismusses somit weder von einer Geldwirtschaftswissenschaft noch überhaupt nur von einer Geldwirtschaft sprechen, eben weil die Geldmengensteigerungen von den beiden Wirtschaftsprinzipien abweichen lassen - was nicht unbedingt als ein Argument für einen antimonetarismischen Fiskalismus sein müsste. Mit dem Difflationsprozess wäre die Geldwirtschaft nun tatsächlich eine Wirtschaft. Das war und ist mit einer Rationalisierung des - zumindest definitionengebundenen - Geldwirtschaftswesen’s gemeint.                

        

Der Difflationsprozess würde in der aussergedanklichen Realität eine wirtschaftsprozessuelle Brückenfunktion zwischen der monetarismisch freien Marktwirtschaft und der technologisch-amonetarismisch freien Marawelbwirtschaft darstellen. Diese Darstellung erfölge über eine letztmalige Emission einer von dem Zentralbankensystem festgelegten Geldmenge. Etwa zeitgleich begönne die KPWparalyse (Punkt 6), die staatlich geförderte Automation (Punkt 9), die verrechnungstechnische Marawelbbildung (Punkt 7 und 8) und die Realisierung des menschenrechtlichen Lebensraumanspruches (Punkt 5). Damit begönne der Marawelbfunktionismus, tätig zu werden. Das Geld würde zu Gunsten des Verrechnungssystem’s langsam aus der Zirkulation gezogen werden - Geldverschleiss usw. bräuchten nicht mehr ersetzt zu werden, das Geld könnte langsam versiechen -, während das Wirtschaftswachstum in Verbindung mit dem Verrechnungssystem, der Automation und dem menschenrechtlichen Lebensraumanspruch florieren täte. Sozialpolitische Vorbehalte liessen sich im Synergismus aller Punkte dieser `Kurzdarstellung TA´ im Vorweg bereinigen. Gleiches oder Ähnliches gälte hinsichtlich religionspolitischen Vorbehaltspotentialen - letztlich liesse sich sogar die `Fabrik´ religiös als das aktive Grabmal eines über den wirtschafsdefinitionsimpliziten Difflationsholismus zu Grabe getragenen Weltarbeitswesen’s auffassen, wobei der Difflationsprozess samt den difflationismischen Parametern in Wirtschaft, Gesellschaft und Staat eine Art Exequienalfunktionalität hinsichtlich des automationismischen Ablebens des Arbeits- und des Geldwesens dokumentierte.    

Nach all dem liesse sich der technologische Amonetarismus zwar im Sinn des Fiskalismusses auffassen, wobei Keynesianische Momente der klassischen Ökonomie nicht zu verkennen wären, aber in Verbindung mit dem restlichen Primborium des TA’s wären der TA und der Difflationsprozess etwas mehr als bloss ein fiskalismisches System einer staatlich intervenierten Geldwirtschaft. Der TA mit dem wirtschaftsrationalen Difflationsprozess wäre ein System einer neuen Welt, deren Gipfelpunkt im freien Marawelbsystem zu erkennen wäre.   

Der technologisch-amonetarismische Difflationsprozess ist übrigens nur eine difflationismische Erscheinung einer quasi naturwissenschaftlichen Weltanschauung, die mit dem Difflationismus begründet ist. Der Difflationismus ist auf einer Weltanschauung begründet, die phänomenologisch von Abbau-, Abnahme- bzw. `Zerschwellungs´-prozessen in allen Bereichen des Dasein’s künden lässt. Die Kosmologie ist darin nicht ausgeschlossen, denn das Universum ist notwendigerweise weder ein unendlich expandierendes, noch ein unendlich seiendes, sondern ein difflarierendes Universum. Damit befindet sich der Difflationismus in der Tradition einer monetarismischen Weltauffassung, die sich wohl am Besten mit dem Verhältnis zwischen dem antiken Buchtitel De rerum natura und dem aus den Anfangssilben dieses Titel zusammengesetzten Wortes Denare, resp. umgekehrt, erläutern liesse - was der Knappheit wegen unterbleibt. Nach dem difflationismischen Realismus wäre beispielshalber ein konventionell etwa 3 %iger Bundesbankinflationismus eher im Sinn einer hoffnungsgetragenen, irrationalen Welt als Wille und Vorstellung aufzufassen, als ein wirtschaftsrationales Wirtschaftsergebnis einer mit einem inkorrekten Wirtschaftsbegriff wirtschaftenden Geldwirtschaft.

In Verbindung mit der Zeit der KPWparalyse würde die Zeit des (monetären) Difflationsprozesses die 2. Entwicklungsstufe der technologisch-amonetarismischen Entwicklung darstellen.

 

Punkt 8: Marawelb

Marawelb ist der Name der Gesamtheit geldfreier Märkte. Das Marawelb wäre derjenige Ort, auf dem das verrechnungstechnologisch-amonetaris- mische Angebot auf die verrechnungsTAische Nachfrage stossen würde. Auf der Seite des Angebotes stünden alle Unternehmen des automatisierten Weltgewerbes - Autohersteller, Hotels, Raumschiffindustrie, Papierhersteller, Fliplerhersteller (Anm. des Autors: Flipler sind kybernetische Hardwaresysteme, die denken könnten, wenn diese Systeme realisiert werden würden; wozu es derzeit an Geld fehlt), Arztmaschinenpraxen, Frisöre, Lebensmittelhändler, Computeranbieter, Modeindustrie usw.. Auf der Nachfrageseite stünde die internationale Konsumentenschaft, die mit der Produktion und dem Vertrieb der auf dem Marawelb angebotenen Produkte arbeitsmässig nichts mehr zu tun haben bräuchte. Die Unternehmen der Urproduktion wären automatisiert, die ver- und weiterverarbeitende Industrie würde automativ arbeiten, die Logistiksysteme würden automatisch arbeiten, der Gross- und Einzelhandel würde vollständig technisiert sein - gegenwärtig fehlt lediglich noch ein kataloggebundenes Einzelhandelssystem im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels, um über diesen Schritt eine automatisierte Logistikstruktur herauszubilden. Die Konsumentenschaft stünde dieser automatisierten Produktions-, Anbieter- und Logistiksphäre lediglich über das TAische Verrechnungssystem verbunden gegenüber. So gesehen bestünde eine Art Trigonometralfreiheit, zu der letztlich auch Liberale ein Einverständnis geben könnten, wenn nur erst von wirtschaftsirrationalen Absurditätsverhältnissen des stellenweise recht aberwitzigen Wirtschaftswachstum’s abgegangen sein würde.

Hinsichtlich des funktionierenden Marawelbes liesse sich ein sogenannter Marawelbfunktionismus definieren. Obschon sich dieser - wie auch eine `RySher´- bzw. `Fabrik´-Funktion - im expressiven Mathematismus des Sinns einer künstlerischen Expressionismik vorfände - wie auch Kunst, Gewerbe und Staatskunst -, wäre dieser Marawelbfunktionismus ein wirtschaftsrealismisches Faktum, mit dem sich trigonometralfreiheitlich leben liesse, ohne dass die personitätenartifizierenden Bürdverhältnisse aus dem Bestehen gesellschaftsnotwendiger oder notwendigkeitserheuchelter Arbeitsprozesse zum zeitlichen Dechet des arbeitenden Wesens führen müssten. Der Marawelbfunktionismus in der weltwirtschaftlichen Realität wäre ein Funktionengefüge, das der Vermittlung des Konsumverhaltens in Relation zum

 

TAischen Surrogat des Geld- und Zahlungssystemewesen’s eine Gewichtung zukommen liesse, die sich letztlich auf Definitionen nahezu politischer Konsumtionsprozesse rückverfolgen lassen könnte. Nichtsdestowenigertrotz wäre der Marawelbfunktionismus schlichtweg ein anderes Wort für einen TAischen Verrechnungsfunktionismus, mit dem das technologisch-amonetarismische System funktionieren könnte, ohne nennenswerte Politvorbehalte gemacht werden müssten. Der Marawelbfunktionismus erschiene somit als ein Korrelationsmittel zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, das auf völkerrechtlichen Abkommen weltwirtschaftlicher Koordinationserfordernisse beruhen täte. Gleichwohl wäre der Marawelbfunktionismus ein realer Funktionismus hinsichtlich der Gewährleistung menschenrechtlich-sozialchartärer (VN)Politbelange, mit denen sich z.B. nahezu alle Bücher des SGB’s verunnötigen lassen würden, weil für die Sozialgesetzbücher in technologisch-amonetarismischenVerhältnissen schlichtweg keinerlei Bedarf mehr vorhanden wäre. Der Marawelbfunktionismus hätte bei der Verabsurditierung der Sozialgesetzbücher quasi einen durchführungsbeihingegebenen Verwirklichungscharakter - einen Charakter somit, der mit dem Beginn der 1. Phase der TAentwicklung (Steuererhebung, Fabrikrealisation, Behördenerrichtung) als programmatisches Beiwerk der rechtlich-gesetzlich geförderten technologisch-amonetarismischen Automation aller Arbeitsprozesse aufzufassen sein könnte, ohne dass nun wieder eine ausgewogenheitsoptimalismisch geometrische Wirtschaftsmagie mit magischen Momenten sympathismischen Gedankengutes in einen Wettbewerb träte, der über eine Realität in der Vorstellung sympathisch wirkender Vorstellungen nicht hinaus gelänge.

Das Marawelb wäre die von allen Konsumenten sicht- und nutzbare Erscheinung des technologischen Amonetarismusses. Finanziert mit der Technisierungssteuer, initialisiert von der Fabrik, reguliert von der Verrechnungsbehörde, ermöglicht mit Hilfe der KPWparalyse, der Difflation und dem menschenrechtlichen BodenFlächenEigentum, funktionell gehalten mit dem Verrechnungssystem, und letztlich realisiert mit der internationalen Automation aller Arbeitsprozesse.                  

Die Zeit des noch mit Neuleistungen verrechnungstechnisch prozedurierenden Marawelbes würde die 3. Entwicklungsstufe der technologisch-amonetarismischen Entwicklung darstellen.  

 

 

Punkt 9: Internationale Automation

Automation sollte Sinn und Zweck der Technikentwicklung sein. Heute - wir schreiben das Jahr 2015 -  ist Automation ein teils nicht mehr weg zu denkender Bestandteil der industriellen Entwicklung. Allerdings scheinen Automationsprozesse vorrangig in Industriesektoren zu erfolgen, die jenseits derjenigen Gewerbesektoren liegen, in denen ein Grossteil der Menschheit zu arbeiten vorgeben kann. Ein vollständig automatisiertes Baustellensystem - etwa ein Arrimeur Noosphere - wurde  im Gegensatz zu der mit dem Nomadentum konformelnden Automation in der Autoindustrie bislang nicht realisiert. Grosse Unternehmen geben vor, dafür kein Geld zu haben, einzelnen Erfindern machen die Kostenlagen Schwierigkeiten - eine virtuelle Patentrolle wird grösser und grösser. Eine vom Arbeits- und Geldwesen bewirkte Entwicklungshysterese selbst oder besonders in konvergentionismischen Verhältnissen ist nicht zu verkennen - vielleicht weil den Funktionären der TA nicht bekannt ist und obschon es inzwischen (seit 1989/90) auf parlamentarischer Ebene ein Technikfolgenabschätzungsbüro (TAB) zur parlamentarischen Technikfolgenabschätzung gibt.

Die technologisch-amonetarismische Automation liesse sich forciert über die integrationismische KPWparalyse aus der fabriklichen Betriebspolitik realisieren. In diesem Sinn wäre die Fabrik als ein VNgestütztes Automationszentrum auffassen, das eben im hominizialismischen Dienst an der Automation arbeiten täte. Die Automation (auf internationaler Ebene) wäre gleichsam derjenige Prozess mit dem die KPWparalyse auf den Nullpreislevel vorangetrieben werden könnte. Die internationale Automation wäre somit Ursache und Wirkung der KPWparalyse - wobei hinsichtlich der Automationsgeschichte ein Schwerpunkt auf der als Ursache der KPWparalyse deklarierten Automation (z.B. Ford) läge -, und darüberhinaus wäre die Automation die nahezu einzige Möglichkeit, ein technologisch-amonetarismisches Verrechnungssystem vorbehaltlos zu realisieren. Ohne Automation liessen sich die VNrechte auf Arbeit und arbeitsgerechten Verdienst nicht oder kaum gegen ein naturrechtliches Menschen- oder Sozialrecht auf persönliches BodenFlächenEigentum ersetzen - es ist nicht zu verkennen, dass die Deklaration der Menschenrechte und der Sozialcharta in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts erfolgte.

Es ist nun gerade der Technologische Amonetarismus, mit dem eine konsequente Automation von den Menschen technisierungsentelismisch ausgeführt werden könnte. Mit der politologischen Antizipation des Zieles der Arbeits- und der Geldwirtschaft besteht nun eben eine nahezu parteiprogrammatische Ideologie, mit der das globale Konvergenzgeschehen um eben den Faktor der technisierungs- und geldwirtschaftsentelismischen Antizipation des Entwicklungszieles beider Wirtschaftsbereiche bereichert und - mit einem Hinweis auf die difflationismische Rationalisierung der Geldwirtschaft - rationalisiert werden könnte. Die Rationalisierungspotentiale des TA’s lägen darüberhinaus in Bereichen der Gesetzgebung. Wenn es im Verhältnis zwischen der Automation, dem menschenrechtlichen BodenFlächenEigentum und dem Verrechnungssystem z.B. zur Verabsurditierung der 10 oder 11 Bücher des SGB’s käme, so liessen sich Rationalisierungserscheinungen eben auch im Bereich gegenwartsepochal paragrafierter Sozialbelange entdecken oder bemerken. Ähnliches gälte hinsichtlich rechtereformerischen Konvergenzprozessen aus dem Wechselwirkungsgeschehen fortschrittsbegleitender Rechtenega- und -positivierungen - z.B. im Kontext strafrechtlicher Gegebenheiten (

 

§13StgbPhänomen). Eine Automatisierungsunterlassung würde über einen gewissen Zeitraum der staatlichen TAkenntnis beispielsweise zur Mitschuldigkeit des Staates an Arbeitsunfällen führen (§13StgbPhänomen). Diese Folge der Automationsunterlassung liesse sich im Rahmen hystereseexpressiver Tatsächlichkeiten sogar bis hinab auf das Attentatsphänomen beziehen, wo Attentate als politologische Arbeitsunfälle hinsichtlich einer bewusst verfehlt gehaltenen Politik zu werten sein könnten - bewusst oder unbewusst, aber wohlwissend, dass Attentate inadäquate Mittel sind, um auf politische Fehlnisse zu reagieren.

Abgesehen von all dem befindet sich die Automation aller Arbeitsprozesse so oder so im Zielsetzungsbereich jedweder Technikentwicklung. Problematisch schienen lediglich periphere Bedingungen, Umstände, Verhältnisse udgl. zu sein - z.B. sozialpolitische -, die nunmehr aber mit dem Gedankenwerk des Technologischen Amonetarismusses rational entkräftet werden könnten. Und das behördengestützt in einer Art und Weise, die im internationalen Kontext von einer Automationsharmonisierung im Bedeutungsbereich internationaler Industriestandards und -normen künden liesse, denn mit den Aufgabengebieten des fabriklichen Kooperationsrates und des Harmonisierungsausschusses bestünden völkerrechtliche Betätigungsfelder für weitergehende Konvergenzströmungen aus den Bereichen der angewandten Technisierung. Was gerade im Verhältnis zu Entwicklungsländern konstatierbar sein könnte, wenn es daran ginge, automative Verhältnisse ohne sonderliche Berücksichtigung arbeitsrealismischer Irrlichtlierereien der industrienationalen Vergangenheit ins Leben zu werkeln. Was soviel hiesse, dass in den Entwicklungsländern eine automationismische - wohlgemerkt keine technokratische - Gesellschaftsordnung geschaffen werden könnte, ohne dass dort eine Arbeitsberücksichtigung im Sinn der Sozialcharta mit realisiert werden müsste, um die Entwicklung weltdemokratisch nach Massgaben der VN zu legitimieren. Diese Auffassung liesse sich z.B. an der Etablierung wohlstandsgesellschaftlicher Polizeisysteme veranschaulichen, die nach

 

TAischen Massgaben kaum mehr erforderlich sein müssten, wenn der Entwicklungsprozess in den Entwicklungsländern mit der technologisch-amonetarismischen Entwicklung begonnen bzw. fortgesetzt werden würde, denn dann gäbe es in den entwickelten Gesellschaftssystemen der dann frühermaligen Entwicklungsländer keine Ansatzpunke für arbeits- und geldkorelierte Verbrechen. (Keine Arbeit und kein Geldwesen - keine arbeits- und geldwesenskorrelierten Verbrechen.) In diesem Kontext des TAischen §13StgbPhänomen's liessen sich sogar chartafixierte VNaktivitäten - so ehrenvoll diese auch immer sein mögen - als Werge einer politologischen Arbeitskriminalität auffassen, die durch bewusste oder unbewusste rationalismische Sozioretardation im Sinn eines völkerpsychologischen oder freudvoll Wundt’schen Animaatavismusses zustande käme, ohne dass es den Betroffen eben bewusst sein müsste. Modi der Realitätsperzeption scheinen mitunter recht absonderliche Ausprägungen zu erfahren. Was wohl zumindest jeder Richter des Internationalen Gerichtshofes hinsichtlich streitparteilicher Rechtfertigungsbestrebungen bestätigen könnte. Ob das dann auch ein Hoher Kommissar der Menschenrechte hinsichtlich der TAischen Rechtesurrogation eingestehen würde, bliebe fraglich, solange dieses Thema nicht bei ihm auf dem Tisch läge und er sich nicht zu einer Hohen Antwort im Sinn eines Hohen Statement’s herabliesse.

Letztlich bliebe zu erwähnen, dass die Automation zwar sämtliche Arbeitsplätze und somit sämtliche Erwerbstätigkeiten neben einem auf Dividenden und Ausschüttungen gerichteten Halten grösserer Aktienbestände beseitigt, dass es aber gerade die technologisch-amonetarismisch ausgerichtete Automation wäre, die bei der Realisierung des idealtypischen Zustandes des TA’s Arbeitsplätze schüfe. Diese Arbeitsschaffung bliebe bis zur 3. Entwicklungsstufe des TA’s weitgehend bzw. sukzessiv abnehmend real. Die 3. Entwicklungsstufe des TA’s wäre die Zeit des funktionierenden Marawelbes.

Kurzreminiszenz TA:

Die 1. Entwicklungsstufe wäre die Zeit der Fabrik- und Behördenreali-                      sation.

Die 2. Entwicklungsstufe wäre die Zeit des difflationismischen System-

           wettbewerbes zwischen der freien Markt- und der freien Ma-                           rawelbwirtschaft.

Die 3. Entwicklungsstufe wäre eben die Zeit des besonders neuleistun-                      genorientiert prozedurierenden Marawelbes.

Dann gäbe es noch eine 4. Entwicklungsstufe, die allerdings nicht unmittelbar mit dem technologischen Amonetarismus in Verbindung stünde. Diese 4. Entwicklungsstufe wäre die Zeit der Gewährungswirtschaft. Es wird sich dabei um die Zeit des difflarierten Neuleistungsaufkommen’s handeln. Das menschheitliche Maximum an Neuleistungen bzw. an Neuleistungspotentialen wird in dieser endzeitsähnlichen Zeit ausgeschöpft sein, ohne dass es weitere Neuleistungspotentiale gibt und egal, ob diese Zeit als die 4. Entwicklungsstufe des TA’s oder nicht in Erscheinung tritt. Bedeutsam wäre in dieser Zeit die Vollkommenheit automationismischer Arbeitsprozesse. Imzuge dieser technischen Menschheitsvervollkommnung wäre insbesondere der TA als eine maximalleistungsidentische Menschheitsleistung aufzufassen, die es im Sinn der VN vor einem Rückfall in aTAische Barbarei zu sichern gälte. Diese Systemsicherung wäre mit dem Gewährungssystem dargestellt, welches als ein marawelbfunktionelles Weltwirtschaftssystem jenseits kommunismischer, religiöser oder technokratischer Weltauffassungen von der Trigonometralfreiheit aller Konsumenten künden liesse. Das Gewährungswirtschaftssystem wäre ein fabriksgestützter Gipfelpunkt der automationismischen Entwicklung, der die Menschheit und menschheitsabstämmige Lebewesen je nach Rohstoffaufkommen freiheitlich nach den verrechnungstechnischen Möglichkeiten des technologisch-amonetarismischen Marawelbsystem’s gratieren liesse - ohne dass etwa eine Technokratie als politologisches Betriebssystem einer kommunismischen oder religiösen Weltordnung approbiert sein müsste.                                    

 

Zusammenfassung TA

Der `Technologische Amonetarismus´ (TA) solle nunmehr als ein gesellschaftspolitologisches Ideologiegebilde zu erkennen sein, welches im Zeichen technologischer Rationalität steht. Der TA stellt einen Gipfelpunkt menscHheitlicher Entwicklungsmöglichkeiten dar, der und die mit der geldwesenszwangsläufig internationalen Arbeits- und Geldabschaffung gratieren. Der Grat dieser Entwicklung lässt sich mit dem `TAischen Dreieck´ veranschaulichen: Das Weltgewerbe ist automatisiert, die Weltmärkte sind dem technologisch-amonetarismischen Verrechnungssystem überantwortet und die Konsumenten (Menschen und menschenabstämmige Lebewesen) stehen vor diesem automationismischen Gesellschaftsgefüge, konsumieren ad libitum und leben frei und ungebunden ihr Dasein - befreit von allen sozialpolitischen Vorbehalten, gegen die die geschichtliche Sozialdemokratie mit viel Fleiss und Mut gekämpft hatte. Bezüglich der letzten Apposition liesse sich gar noch ein Schritt weiter formulieren, denn mit dem TA werden sämtliche Bücher des Sozialgesetzbuches überflüssig.  

Die quasische Renaturalisierung des Menschsein’s in einer demgemässen Modifikation der Menschenrechte bzw. der Sozialcharta würde die `Trigonometralfreiheit´ der Menschheit und der menschheitsabstämmigen Lebewesen ebenfalls mit dem Faktor Wohlstand gratieren lassen. Demgemäss sollte die technologisch-amonetarismische Entwicklung der Stolz der gesamten Menschheit und der von den Menschen natürlich oder wissenschaftlich abstämmigen Lebewesen sein. Nach technisierungssteuerhominizialismischen Entwicklungsfunktionen könnte sich jeder Weltleut Flugzeuge, Raumschiffe, Autos, Schiffe, Computer, Kaffeemaschinen, Tapeten, Kleidung udgl. beschaffen, ohne in Verlegenheiten jenseits der Park- und Lagermöglichkeiten zu geraten. Es bestünde kein Zwang, lernen zu müssen, denn mit der technologischen Amonetarisation würden sämtliche Berufe unerforderlich - ein Menschenrecht auf Bildung, wie irgendwo mal angedeutet wurde, wäre somit ein rigoroser Unsinn. Was jeder für sich mäche, bliebe jedem selbst überlassen. Gesellschaftsnotwendige oder gesellschaftserheuchelte Arbeit gäbe es nicht mehr, somit könnte sich jeder sozusagen dem persönlichen `Hobby´ widmen und über diese Selbstbeschäftigungen vielleicht sogar Neuleistungen erfinden und realisieren.

Arbeit als solche ist zwar ein stolz- und ehrenheischiges Mittel zum Zweck, beinhält wohldem aber keine Bestimmung, an der Arbeit arbeitsfixiert kleben, wie der Schelsky am A...llerwertesten von Kollektivängsten und Kollektivneid hinsichtlich kollektiver Errungenschaften. Gleiches gilt hinsichtlich des Geldes.     

Der TA als solcher ist ohne eine herrschaftspolitische Orientierung. Nichtsdestowenigertrotz ist der TA dem Gesetzessystem verbunden. In ganz besonderer Art und Weise dem Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland.

 

 

 

Das technologisch-amonetarismische §-13-Stgb-Phänomen

Der technologische Amonetarismus ist bereits in der Gegenwart mit dem aktuellen Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland verbunden. Das liegt an dem mehr oder weniger nebensächlichen Umstand, dass mit einer Realisation des technologischen Amonetarismusses nahezu alle Erscheinungen der mit dem Arbeits- und dem Geldwesen bestehensorientiert verbundenen Verbrechen und Ordnungswidrigkeiten abgeschafft werden könnten - keine Arbeit und kein Geld, keine Arbeits- und keine Geldverbrechen -, während das Strafgesetzbuch der BRD das Recht(s)bewusstsein der Unterlassungsmittat im § 13 paragrafiert hält. Paragrafiert bereits seit der Fassung des Strafgesetzbuches von 1871 - einer Zeit also, in der aufgrund der gerade passierten Industriellen Revolution nicht nur Bakunin’s Buchtitel Staatlichkeit und Anarchie, sondern eben auch die technokratische Relation `Staatlichkeit und Maschinerie´ gefasst werden konnte.

Der § 13 des Strafgesetzbuches der BRD ist der Unterlassungsparagraf. Dieser Paragraf besagt:

  § 13 Begehen durch Unterlassen. (1) Wer es unterlässt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, dass der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

(2) Die Strafe kann nach § 49 Absatz 1 gemildert werden

.

Der § 13 meint in etwa, dass jemand bestraft werden kann, wenn dieser Jemand spätestens zum Zeitpunkt des Begehens einer Straftat befähigt war, die Straftat zu verhindern. Der sprachliche Term wenn er rechtlich dafür einzustehen hat grenzt den Unterlassungsmittäterbegriff etwas ein. In Bezug auf den TA ist dieser sprachliche Term aber von hervorragender Bedeutung, denn diese strafgesetzliche Formulierung lässt den Unterlassungs(mit)täterbegriff politologisch in einer Art und Weise verallgemeinern, die in Konformität mit der Demokratie als solcher steht. Gerade die Formulierung wenn er rechtlich dafür einzustehen hat ist es, die eine verstehende TAwahrnehmung im Fall der Unterlassung, nach Massgaben des TA’s politisch tätig zu werden, strafgesetzlich relevantieren lässt. Die Politologische Verallgemeinerung des Unterlassungstäterbegriffes beruht auf der Tatsache, dass die Demokratie infolge des Systems freier, geheimer und gleicher Wahlen im rechtlichen Verantwortungsbereich der Wähler liegt. Wer als wahlberechtigter Bürger nun den technologischen Amonetarismus wahrnimmt, liest und versteht, demgemäss aber nichts zur Realisation des TA’s tut, macht sich über Kurz oder Lang an allen tatsächlich erfolgenden Verbrechen der arbeits- und geldkorelierten Kriminalität mitschuldig. Die Allgemeingültigkeit des Unterlassungstäterbegriffes hinsichtlich potentiell aller wahlberechtigten Bürger wird mit der verstehenden TAwahrnehmung personifiziert, aber die Allgemeingültigkeit hinsichtlich des Bürgerpotentiales bleibt bestehen. Schliesslich sogar derart, dass das Gesetzessystem als abstraktionsrealismisches Herrschaftssystem als verbrecherisch gelten kann, eben weil das Gesetzessystem der zentralgewaltliche Ausdruck einer paragrafierungsätiologischen Allgemeingültigkeit ist, die auf dem wahlenvermittelten Zusammenschluss Gesetzesverantwortung übertragen bekommen habender Bürger beruht.

Die Mitschuldigkeit an zukünftigen Straftaten bezieht sich auf alle Straftaten der arbeits- und geldkorelierten Kriminalität - womit nun eine politologische Allgemeingültigkeit hinsichtlich der Straftaten mehrerer Verbrechensgattungen zutage tritt. Steuerhinterziehung, Bankraub, Raubmord, Erpressung, Diebstahl, Hehlerei, Schwarzfahren, Sklavenhandel, Schwarzarbeit, kostenbedungene Umweltverbrechen, psychologische Straftaten gegen das Recht auf geistiges Eigentum ... letztlich bis hin zu demokratischen Entscheidungsprozessen der 3 Gewalten sind nur ein kleiner Teil derjenigen Straftaten, an denen man nach dem gegenwärtig kontextuierten §13StgbPhänomen mitschuldig wird, wenn man nichts zur Verwirklichung der politologischen Antizipation der wirtschaftswissenschaftlichen Zielsetzungen des Arbeits- und Geldwesen - eben zur technologischen Amonetarisation - tut.

Auch die Drogenkriminalität ist nicht aus dem §13StgbPhänomen entgrenzt. Wobei allerdings bereits das Manko der Internationalität des TA’s in Erscheinung tritt. Infolge der TAisierung liessen sich staatliche Infrastrukturen nach freiem Belieben nutzen - ohne Maut, ohne Bahn- und Flugkosten. Drogenkonsumenten müssten ihre Drogen nicht in Ländern konsumieren, in denen diese Drogen verboten sind, denn sie könnten in die Herkunftsländer reisen und ihren Drogenkonsum quasi vor Ort bewerkstelligen - womit dem grenzenüberschreitenden Drogenschmuggel und dem grenzenüberschreitenden Drogenhandel an Boden genommen werden würde. Was organiationskiminelle Unternehmen wie die Mafia sicherlich recht ärgern oder veranlassen täte, ins Reisegeschäft einzusteigen. Beschaffungskriminalität bäuchte nicht mehr vorzukommen.

Im Rahmen der Arbeitssystemorientiertheit des TAischen §13StgbPhänomen's bezieht sich die Unterlassungsmittat allerdings nicht nur auf Straftaten. Einbeschlossen sind Arbeitsunfälle, die vermieden hätten werden können, wenn rechtzeitig automatisiert worden wäre. Die politologische Unterlassungsmitschuldigkeit einzelner den TA verstehend wahrnehmender Bürger, wie auch die des Staates bzw. der Regierung - sei diese nun demokratisch, königlich oder sonstwie herrschaftlich - bezieht sich infolge der Unterlassung auf (politisch fahrlässige) Körperverletzung. Endet ein Arbeitsunfall mit dem Ableben eines Arbeitenden’s, so bezieht sich die Unterlassungsmittat - besonders nach hoheitlichen Verantwortungsmassgaben - auf Mord (Mitmord) bzw. fahrlässige Tötung (Mittötung).

Auch das Thema Terrorismus und Attentate bleibt nicht vor dem TAischen §13StgbPhänomen stehen. Erfölgen keine Massnahmen nach technologisch-amonetarismischen Massgaben, so liesse sich das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen gegen die entwicklungshysteresisch retardierte Gesellschaft missbrauchen, um Terror und Attentate gegen die Funktionäre der anti- oder kontraTAischen Hysterese bzw. der Sozioretardation mit Recht und Gesetz zu rechtfertigen. Ein etwas verworrenes Beispiel könnte der Anschlag auf ein 2009/2010 in den Niederlande gestartetes Flugzeug bieten. Der Attentäter war der Sohn eines nahöstlichen Bankiers. Der TA war zu dieser Zeit zwar nicht veröffentlicht, aber wenn dieser Attentäter gegen eine Negierung der politologischen Antizipation der Zielsetzung des Geldwesen’s agiert hätte und der TA nach ersten Veröffentlichungen bereits auf kollektive Verneinungen gestossen wäre, so liesse sich das §13StgbPhänomen zumindest zur Verteidigung dieses Attentäters heranziehen. Wobei die historischen Funktionalitäten des Terrorismusses und der Attentate durchaus in die rechtsgeschichtliche Konvergenz positivierbarer und negativierbarer Rechtbildungsströmungen innerhalb des menschheitlichen Rechtbewusstsein’s eines sich auf dem Weg zur Vollkommenheit befindlichen System’s zu kontextuieren wäre, während man im naturwissenschaftlichen Zusammenhang durchaus eine Terroreigenschaft oder eine Terrorfunktion in die Belange der Elementarteilchenphysik formulieren könnte, um dem Umstand der erkenntnisdurchdrungenen Unerforderlichkeit politologischer Terrorfunktionen bzw. -eigenschaften hinsichtlich der

 

TAischen Gesellschaftsidealtypik in einer Art und Weise Rechnung zu tragen, die sich in der Linearität der mit Teilen der Sonne und des Mondes assoziierbaren Herren Kandaules und Gyges (Gyges ermordete König Kandaules, bevor unter Gyges gegen 650 v. Chr. das - zumindest einseitig geprägte - Geld erfunden und in Verkehr gebracht wurde; nachdem im 17. vorchristlichen Jahrhundert eine Mina genannte Währungseinheit in den indischen Veden Erwähnung fand - dass es sich um einen realen Mord handelte ist fraglich, denn Naturwissenschaft und Abdikation, letztere wegen der mit dem Geld `miterfundenen´ monetär korelierten Kriminalität, lassen diesen Mord als eine künstlerische Darstellung der mit Sonnenlicht erfolgenden Mondbestahlung im funktionellen Sinn der Grenze zwischen Morgen- und Abendland interpretieren) setzen liesse.

      

Nun liesse sich der TA aber nur international realisieren, weil einzelstaatliche Autarkie kaum möglich zu sein scheint und ein Aussengeld immernoch Geld wäre. Somit müsste das §13StgbPhänomen im Rahmen weltpolitischer TAmassnamen auch den Weg an den Europäischen und an den Internationalen Gerichtshof beschreiten lassen, um sich bzw. den eigenen Staat oder die kontinentalnative Staatengemeinschaft - die, zumindest was die Europäische Gemeinschaft belangt, nahezu einheitlich über das dem BRDischen § 13 StGB zugrundeliegende Rechtbewusstsein zu verfügen scheint - quasi zu läutern - was z.B. Griechenland nach dem Staatsbankrott hätte tun können. Wird dieser Schritt unterlassen, so lassen sich zwar auf staatlicher Ebene zwar noch Kompensationsmassnahmen im Bedeutungsbereich §13StgbPhänomenOrientierter Strafrechtreformen ansetzen - auch aufgrund einer Wählerinitiative -, aber derartige Massnahmen würden bestenfalls zu rechtekonvergentionismischen Negativierungen bzw. Positivierungen der Rechte der 3 Gewalten bzw. der Verbrecher führen. Womit allerdings Anwälte, wie der Anwalt Hagen der Mafia, einverstanden und zufrieden sein könnten, sodass es derartig Anwälte wären, die das TAische §13StgbPhänomen gegen den Staat (unterlassungsrechtens) geltend mächen. In Konformität mit dem eigenen Staat dann aber vielleicht wieder bis hin nachem Internationalen Gerichtshof, wo das §13StgbPhänomen dann evtl. sogar gegen die Gesamtheit der VN geltend gemacht werden könnte. Eine Geltendmachung des TAischen §13StgbPhänomen's gegen die VN könnte dann zu dem Ergebnis führen, dass sich die gesamte VN - vertreten durch den Internationalen Gerichtshof - nicht zum §13StgbPhänomen bekennt und die UNO somit als die grösste Organisation des - mehr oder weniger politretardismisch - Organisierten Verbrechen’s darböte, in Kauf nähme oder tolerieren würde. Und auch daran hätte jeder einzelne TAnegist eine Unterlassungsmitschuld. Was nicht nur wegen der Tatsache traurig wäre, dass es gerade die VN mit der Amnesty international ist, die gegen strafrechtliche Missstände in vielen Folterungen zwecks Verbrechensaufklärung nutzenden Ländern erfolgreich und zu ihrer höchsten Ehre angeht.            

In etwa so, wie jemand, der A sagt, auch B sagen muss, muss DekleTA sozuschreiben von 13 bis 14 zählen. Aus dieser Zählung ergibt sich die rechtlich-gesetzliche Grundlage der DtA, denn der § 14 des Strafgesetzbuches der BRD untersagt in gewissen Fällen ein Handeln für einen anderen. In diesem Verhältnis ist übrigens auch die angebahnte Rechtsperson DekleTA begründet. Dass auch die DtA international agieren müsste, lässt das Politunterfangen TA mit überaus polyvalenten Einschätzungen angehen. Diese Polyvalenz ist übrigens auch auf diese Umfrage bezogen, für deren eventuelle Aufmerksamkeitsbeanspruchung DekleTA eine kleine Entschuldigung von sich geben möchte.

T. Gundlach, DekleTA / DtA i.P., Email: Tho-Gun-Mail@t-online.de   

An dieser Stelle folgten ein Umfrageformblatt und eine Wahrnehmungsbestätigung. Der Fragebogen sollte einer Antwort auf die `Umfrage TA´ behilflich sein, während die Wahrnehmungsbestätigung ohne inhaltliche Bezüge zum TA nur der Bestätigung der Umfragetätigkeit hinhalten sollte - beispielsweise zum Tätigkeitsbeleg vorm Arbeitsamt, dem Sozialamt, dem Bundesstrafgerichtshof uner dem Verfassungsgericht. Gelinde unpassend befan- den sich diese beiden Formblattprovisorien auch in den Umfragematerialien auf der `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´.  

   

 

Ablauf und thematische Inhaltskonkretisierung der Gedenkveranstaltung

 

Die Gedenkveranstaltung war einschließlich der nicht nur dem Publikum erforderlichen Veranstaltungspausen auf einen Veranstaltungszeitraum von rund 12 Stunden angelegt. Wie oben bereits angedeutet war die Gedenkveranstaltung in 3 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 1 Teile untergliedert. Diese 6 Teile ergaben  in der Veranstaltungszeit zwischen 12 Uhr und 24 Uhr eine Gedenkunterteilung, durch die man an eine kapitalismisationsdespairative Auslegung der verrechnungssystemischen 3TermRechnung des technologischen Amonetarismusses wie auch an die 3StufenEntwicklung des TA’s aufmerksam gemacht beziehungsweise erinnert werden konnte. Zumindest dann, wenn man man die 3 Veranstaltungshauptparts mit den 3 Entwicklungsstufen des TA’s und die 3 Nebenparts, die als eine Art Übergangsintros zwischen den 3 Hauptteilen aufzufassen waren, verstand.

Die 3 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 1 Veranstaltungsteile waren - wie oben bereits in Erwähnung gebracht - die folgenden:

Teil 1 war die Lesung der sogenannten `Apokryphen Demokrat’s´,                    die etwa 90 Minuten dauerte.

Teil 2 waren die `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´,                     für die diese Gedenkveranstaltung hauptsächlich durchge-                       führt wurde und die mit einer etwa einstündigen Pause rund                    4,5 Stunden dauerte.

Teil 3 war ein etwa halbstündiges Attentätergedenken, mit dem die                    Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung be-                    endet werden sollte.

`Inkriminierung´ - etwa 60 Minuten -,

`Jakofott´ - etwa 34 Minuten - und die

`

 

TAisch-generratorische Schwafellei´ - etwa 70 Minuten -

waren nicht als reguläre Veranstaltungsteile aufzufassen.

`Inkriminierung´ wurde am Anfang vor dem eigentlichen Beginn der Veranstaltung beziehungsweise vor der Lesung der `Apokryphen Demokrat’s´ gebracht.

Jakofott war auf ein Buch bezogen, das vom TAschreiberling `Jakofott - das Jakobinische Schafott´ genannt wurde. Jakofott wurde in der Pause zwischen den `Apokryphen Demokrat’s´ und den `Geleitworten´ vorgebracht.

Die Schwafellei erfolgte in der Pause nach dem `Geleitworteex- kurs´.

Ohne Pausen betrug die gesamte Gedenkveranstaltung etwa 9einhalb Stunden. Mit Pausen dauerte die Veranstaltung die besagten 12 Stunden.

Bevor die Gedenkeinleitung mit der `Musik´ aus dem nur mit dem TA angebotenen DekeTA-MPEG `Inkriminierung´ erfolgte, ertönte ein englisches Punklied, nach dem nahezu eine ganze Punkmaxi gespielt wurde. Doch damit begann die Veranstaltungseinleitung genaugenommen noch nicht, denn es folgten noch einige EBM-Lieder. Schlusslied dieser Vorliedergruppe war wiederrum ein altes Punklied. Dieses Lied liess der TAschreiberling abspielen, weil er dieses Lied bereits in seiner Jugendzeit als eine an sich gerichtete Aufforderung zur Ermöglichung einer gedeihlichen Zukunft auffasste und diese Aufforderung

 

TAkoreliert nun an die Veranstaltungsgäste weiter zu geben gedachte - wenn nunmehr auch erst 25 oder 30 Jahre nach dem erstmaligen Hören dieses Liedes und in einem Sinn, der auch deutsche Nazis in Bezug auf ein  TArealisationskoreliertes Arbeitsangebot ansprechen liess.

Appositionsorient musste hinzugefügt werden, dass der TAschreiberling zwar politologische Vorbehalte gegen die Nazipolitik hatte - was schon hinsichtlich dem Darwinismus galt, weil ihm Biologie und Wissenschaftsmissbräuche keine Gegenstände der Politik waren und der Darwin’schen Evolutionslehre in Verbindung mit zoologischen Fakten auch im Sinn einer Adaptionslehre aus der biologischen Lebewesenpassung an geologisch-geografische Milieus entgegnet werden konnte. Aber als arbeitslos-virtueller Bundeskanzler musste er auch die Nazis in Schutz nehmen und hinsichtlich ihren verständlichen Arbeitsbegehrs zufrieden stellen - wenn auch nur mit den zukunftsreichen Potentialen des quasi vom Caprivi- oder Kanzlerstandpunkt ausgearbeiteten TA’s.

Da das politische Naziphänomen aber ein geschichtliches Phänomen darstellte, mit dem die Nazis infolge der polemologischen Tatsache, dass der Krieg - das Weltkriegszenarium - den Anfang aller sittengelockerten Dinge dargab, auf Sicherung und Erhaltung des Weltfieden’s, wie auf Entkriminalisierung der Gesellschaft - beides Implikate des technologischen Amonetarimusses - verpflichtet waren, nahm er diese sich selbst gesetzte Aufgabe gerne und mit einem

 

TArelationierten Lächeln auf sich. Was nicht heissen sollte, sich von Geisteswissenschaftlern uner Physiologen - mochten diese nun links oder rechts, neutral, demokratisch oder royalismisch gesonnen gewesen sein -  in wissenschafts- oder phänenschaftsorientierter Hinsicht als Versuchskaninchen missbrauchen zu lassen. Mit der Vermutung, dass der Name Nazi ein Ausdruck für naturtonsurierte Personen war, auf die der Name Nazi lautmalerisch gleichsam als ein rassentypologischer beziehungsweise physiotypologischer Name passte, hatte das auch nichts tun.

Aber wie dem auch immer gewesen sein mochte - alldemlichkeitsgemäss ernst wurde dann auch der Übergang von den fremden Voreinleitungsliedern der Punk- und EBM-szene zu den wohl eher als diletantisch als als berufsmusikalisch zu benennenden Inkriminierungsstücken des Taschreiberling’s.

Nachdem das Lied - und dieses sei dem Verstehen halber mal nicht nur abgekürzt erwähnt - Give us a future von One Way System beendet war, ertönte die computermodulierte Stimme des TAschreiberling’s mit den Worten `Here comes the future´. Sodann erfolgten die dem Computerdile

 

TAntismus beisprechbaren Audiodarbietungen der InkriminierungsCD.

Nachdem das Inhaltsverzeichnis aus dem nicht endüberarbeiteten Buch `Technologischer Amonetarismus´ in Darbietung eines die Kernpunkte des Kontextes hervorhebenden Vergleichsspielchen’s und die 4 oder 5 Samplestücke des TAschreiberling’s beendet und sämtliche Gäste infolge der Vermittlung essentieller TAgedanken sozusagen aninkriminiert waren, begann die Gedenkveranstaltung gegen Highnoon MEZ mit der Lesung der `Apokryphen Demokrat’s´.

Die `Apokryphen Demokrat’s´ wurden als `archivarische Fragmente aus dem interplanetarischen Geschichtstribunal aller urknallgenerratorisch exscaturierten Galaxien´ offeriert und liefen auf eine Vortragung des über zweieinhalb Jahrtausende hinweg epochal aktualisierten Inhaltsverzeichnisses der `Apokryphen Demokrat’s´ hinaus. Dass man bereits bei diesem Veranstaltungsteil feststellen konnte, dass der TAschreiberling weder ein Lateiner noch ein Geldfachman, weder ein Künstler noch ein Historiker war, liess sich als eine - vermutlich funktionelle - Beiläufigkeit abtun. Als eine Beiläufigkeit allerdings, die teilweise rechtliche Grundlagen hatte. Denn: Infolge biophilosophischer Gedankengänge liess sich bereits das mensc

 

Hliche Gehirn als ein vorgeblich geophysikalisch entstandenes, vorrangig mit Kalium-, Natriumionen und -elektronen neurologisch arbeitendes  Bioelektroniksystem auffassen. Und die Einspeisung märktisch kaufbarer Bücher in elektronische Systeme war meistens urheberrechtlich verboten. Mit einigen Fehlern liess sich die Dateneinspeisung jedenfalls als unvollkommen und somit als teilweise nicht gegeben darstellen.  

Gegen 13.30 Uhr erfolgte die 1. Pause, während der sich die Gäste erfrischen oder sonstwie unterhalten konnten. Diese erste Pause dauerte rund 2 Stunden. Bevor man müde wurde, konnte man sich so noch tiefergehende Eindrücke vom `Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark´, wie insbesondere auch vom Areal der Kleinen TA-Bank verschaffen. Man konnte aber im Kleingeldwerk bleiben, und sich die Pausendarbietung des TAschreiberlings anhören und betrachten. Der Taschreiberling trug in dieser Pause dort `Jakofott´ vor.

Etwa um 15.30 begann der Hauptteil der Gedenkveranstaltung. Der TAschreiberling las den 1. Teil der `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung, die in etwas modifizierter Aufmachung bereits im etwas künstlerisch ausgetexteten Buch `Technologischer Amonetarismus - UrTA´ enthalten waren.

Die `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´ selbst waren verständlicherweise nicht auf den technologischen Amonetarismus visiert. Gegenstände der Geleitworte des Haupteilsteil’s der Gedenkveranstaltung waren die entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen der postmodernen Technik und des postmodernen Geldwesen’s - die technischen Erfindungen seit der Antike und das Geldaufkommen seit der Lydischen Münzprägung. Da es  t-e-c-h-n-o-l-o-g-i-s-c-h-e-r  Amonetarismus hiess, wurde deutlich, dass diese Erscheinung des Amonetarismusses die Technik schon nahezu technizismisch als Voraussetzung nahm - was auch in Bezug auf das

 

TAische Verrechnungssystem galt. Deswegen lag auf der Technikgeschichte ein besonderer Schwerpunkt. Diese Besonderheit kam mit der Länge der Technikchronologie zum Ausdruck. Der TA-schreiberling selbst meinte zwar mitunter, dass ihm die Technikgeschichte erst mit einem TimeBridgeFunktionat ausgehend von James Watt und mündend beim AlamosProjekt in Nordamerika und der sogenannten 2. Industriellen Revolution begann. Dennoch bestand der Verwaltungsflipler der kleinen TA-Bank auf einen Gedenkanfang bei Dingen aus der archäologischen Zeit. Und so blieb diese kleine Besonderheit die besagte Besonderheit.  

Allesinallem konnte deutlich werden, dass der Technologische Amonetarismus nicht entwicklungs- oder gegenwartsfeindlich, sondern als eine technisations- oder automationsrationale Tendenz der postmodernen Entwicklungsmöglichkeiten aufzufassen war. Der TA band an die historisch schwer erarbeiteten und in der Gegenwart der Postmoderne gesellschaftlich zur Darstellung gebrachten und angewendeten Entwicklungsergebnisse, bot technisationismische Schlussfolgerungen aus der Wahrnehmung dieser Historialwerge und offerierte gleichsam eine Möglichkeit zur technologischen Herausbildung eines technologisch-technisch idealtypischen Gesellschaftssystem’s. Wesensmerkmal des Technologischen Amonetarismusses war diesbezüglich ein entwicklungskontextueller Wechsel von der monetarismischen Marktwirtschaft zur amonetarismischen Marawelbwirtschaft - das Marawelb war nichts anderes als ein geldfreier Markt über dem verrechnungstechnischen 3TermSystem eines prozedurierten Tauschwesens, das mit der Wahl des Niederlassungs- oder des natur- uner juristpersönlichen Meldeorts zum Ausdruck gebracht wurde. Der Wechsel zwischen der Markt- zur Marawelbwirtschaft konnte nach den Regeln des freien Wettbewerbes aufgefasst und als Wettbewerb der Zahlungssysteme definiert werden. Die kleine TA-Bank bot diesen Wettbewerb nun auf privatwirtschaftlicher Ebene an, machte aber keinen Hehl aus dem Umstand, dass dieser Zahlungssystemwettbewerb zum Teil nach den Prinzipien eines privatisierungsrational in der freien Wirtschaft aktiv werdenden Staates erfolgte.

  

Gegen 18.00 erfolgte eine Pause von 60 Minuten, die wieder mit dem Lied V. o. a g. eingeleitet wurde.

Etwa um 19.00 Uhr begann der TAschreiberling mit der Lesung des 2.Teil’s der Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung, der einen Exkurs mit dem Titel `Der Pythagoräische Einstein und Soziokenose´ dargab. In diesem Gedenkexkurs kamen Zitate aus den Büchern Der Gesellschaftsvertrag und Klaus Störtebeker vor.

Gegen 20.30 Uhr war eine Pause von etwa 150 Minuten anberaumt, die wieder mit dem Lied V. o. a. g. der Gruppe B. eingeleitet wurde. Es folgten einige Punklieder, die das Recht(e/s)- und Polizeisys-tem behandelten, mit dem TAschreiberling und dem TA imgrundegenommen aber in keinerlei Beziehung standen. Für die Zeit nach diesem Punkinterim waren die Schlusslieder dieser Pause vorgesehen.

Im Unterschied zu den vorangegangen Pausen wurde im Kleingeldwerk während dieser Pause ein Audiowerk des Hauptflipler’s der kleinen TA-Bank geboten, das den Titel `TAisch-generratorische Schwafellei´ trug. Die Darbietung dieser Schwafellei erfolgte zum Einen wegen dem Umstand, dass die Firma Laret mit der Entwicklung an einem bereits im Technikgedenken der `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´ erwähnten baritonukleartechnischen Urknallgenerrator befasst war. Zum Anderen weil sowohl die kleine TA-Bank als auch die weniger als kaum gesellschaftsrelevante Durchführungspartei technologischen Amonetarismusses - DtA - mit Förderungen und Unterstützungen der Baritonukleartechnik beziehungsweise des Urknallgenerrator’s betraut waren. Da der Urknallgenerrator eine der zukünftigen Gipfeltechniken darstellte, sollte die Darbietung dieses Schwafelleiwerkes als gedenkliche Antizipation des Endes der Technikentwicklung und somit der Vervollkommnung der Technikgeschichte verstanden sein. Abgesehen davon konnte mit einem Urknallgenerrator das erdische Wirtschaften abgeschafft werden. Logisch damit verbunden auch die gesamte Wirtschaftskriminalität. Eine verstehende Wahrnehmung der Generratorfunktionsweise konnte demgemäss wieder zu einer Verpflichtung führen. Strafgesetzmittelbar konnte man nach einer verstehenden Generratorfunktionsweisenwahrnehmung auf die Generratorrealisierrung verpflichtet werden. Was insbesondere bedeute, dass man für die politischen Möglichkeiten einer Generratorverwirklichung aktiv werden musste, um sich von zukünftigen Unterlassungsmitschulden an zukünftigen Wirtschaftsverbrechen freisprechen zu können. Eine weitere Möglichkeit bestand mit der Laret’schen Offerte der Gründung einer `Baritonukleartechnischen Vereinigung zur Befreiung der Menschheit von der Bürde des Wirtschaften’s´, bevor dann Laret in Verbindung mit dieser Vereinigung zur Generratorrealisierung zu schreiten gedachte, wie früher das LosAlamosProjekt zum Bauen der ersten Atombombe betrieben wurde.   

Da die `TAisch-generratorische Schwafellei´ bestrebt war, eine Analogisation des Urknallgenerrator’s mit Funktionsweisen des Monetarismusses wie eben auch mit Funktionsweisen des technologischen Amonetarismus herzustellen, kamen in der Schwafellei Zitate der unterschiedlichsten Herkünfte vor.

Die `TAisch-generratorische Schwafellei´ nahm etwa 70 der 150 Pausenminuten in Anspruch. Während diesen 70 Minuten erfolgten Zitate aus den Büchern: Das kleine Banklexikon von H. E. Büschgen; Einführung in die Geldmathematik; Stieber - Spion des Kanzlers; Strafgesetzbuch. Bei diesen Zitaten befand sich ein Zitat aus dem Film Outpost.

Nach dem Ende des SchwafelleiAudio’s, das im Kleingeldwerk mit bewegten Bildern aus der Kunstrichtung der Nuclear Art kulissiert wurde, verblieben noch fast eineinhalb Stunden bis zum Beginn des Veranstaltungsschlusspartes.

Gegen 23.15 Uhr erfolgte das etwa halbstündige terrorismustendenzielle Attentätergedenken `Makelehr Attentäter´. Die Terrorismustendenz in diesem einigermassen anhörlichen Audiowerk beruhte auf einem angedeuteten Übergang zwischen Attentaten und Terrorismus, liess aber jüngere Terrorismusereignisse, wie das der Braunen Armee Fraktion Nationaler Untergrund aussenvor, weil die terrorismischen Aktivitäten der NU erst nach der Konzeptionierung des Attentätergedenkstückchen’s stattfand. Und das in gewisser Hinsicht etwas heissen, denn hinter der Konzeptionierung der Gedenkveranstaltung, die bereits der TAschreiberling angedacht hatte, steckte eine Zeit von rund 15 Jahren. Mit der Tatsache, dass der TAschreiberling selbst eher als linkspolitisch getrimmt aufzufassen war und somit nichteinmal dem Spruch hier regiert der nationale Widerstand beizuordnen war - der TAschreiberling stammte auch nicht vom Planet Hugo, von dem laut einem Flugblatt die Nazis stammen sollten -, hatte das nichts zu tun.

Den grössten Teil der Attentäterchronologie konnte der Verwaltungsflipler der kleinen TA-Bank dem Buch Das Attentat in der Geschichte von Herrn Professor sowieso entnehmen. Weitere Zitate wurden den Büchern Hitler’s Urenkel, Die göttliche Komödie, Die Tagesschau erklärt die Welt und Wirtschaft und Gesellschaft entnommen. Nicht aus Büchern entnommene Zitate stammten aus einer digitalen BrockhausEnzyklopädie, in der historische Sprachdokumente wiedergegeben wurden. Die Zitierten Personen waren Hitler und Ulrike Meinhof. Ein weiteres nicht einem Buch entlehntes Zitat stammte von dem amerikanischen PunkSampler Not so quiet on the western front vom Label Maximum Rock’n Roll.

Das Gedenkende war für gegen 24 Uhr MEZ vorgesehen.

Die letzten Minuten zwischen dem Ende des Attentätergedenken’s und dem Veranstaltungsende beliess sich der TAschreiberling für eine Abschlussimprovisation, bei der er versuchen wollte, mit den Gästen in ein veranstaltungsbeendendes Gespräch zu kommen. Leider konnte dieses Gedenkweilchen nicht zum geplanten Abschluss gebracht werden, weil ein schreckliches Ereignis zum Abbruch des Attentätergedenken’s und somit zur vorzeitigen Beendigung der Veranstaltung veranlasste.

Die Pausenmusik war in alle 3 Pausen weitgehend die gleiche. Es wurden Punklieder von einigen CD’s gespielt, die sich der TAschreiberling noch von alten Schallplatten zusammengestellt hatte. Damit war das nicht vom TAschreiberling stammende Pausenmusikangebot in Lehnung an das §13StgbPhänomen erschöpft. In einer der Pausen wurde zwar noch ein weiteres Lied gespielt, aber diese Einspielung war ausserpro-grammmässig, konnte keinem Verantwortlichen beigeordnet werden und blieb verursachungsorientiert ungeklärt. Was den von einem Berliner Gericht zensierten Teil eines alten Liedes betraf, so stellte der Veranstalter fest, dass die Zensur im Laufe der vergangenen Jahre aufgehoben worden war.

      

Gäste, die sich bereits als subkulturelle Punks vorkamen, wenn sie eine schlecht sitzende Krawatte trugen, hegten vermutlich nicht nur bei der Pausenmusik gewisse Erscheinungen kulturellen Angestossensein’s. Aber da das Gedenken von der völkischen Basis basisdemokratischen Verhaltens zu verstehen sein sollte, gehörte ein gewisses Quantum an sogenannter Subkultur zum politkünstlerischen Ambiente der Veranstaltung. Zumal der TAschreiberling als der Veranstalter dieses Gedenkweilchens selbst keinen sonderlichen Wert auf die sogenannte Hochkultur legte. Demgemäss waren zwar auch seine Texte und teils auch die Arten und Weisen seines Gedenkvortragen’s, die und die nicht unbedingt als vom Universitätsniveau herstammend wahrgenommen werden konnten. Aber auch eine anständig im adäquaten Rahmen dargebotene Subkultürlichkeit war Kultur und somit auch kulturell verträglich. Und überhaupt - was galt schon eine Hochkultur Hoher Personen, die allein den TAschreiberling für einen Apfel und ein Ei hinmeucheln lassen würden, wenn ihnen der TA samt TAperipherie auf die Neven ginge.      

In Unkenntnis dessen, was beim Attentätergedenken geschah, hatte der Veranstalter für das planmässige Ende der Veranstaltung eigens Qförmige Brezel herstellen lassen, mit denen ein abschliessender Imbiss zur Mitternacht nach den in der Nähe des Kleingeldwerkes von der kleinen TA-Bank gebotenen Möglichkeiten eingenommen werden konnte.

Wenn das schreckliche Ereignis am Ende der Gedenkveranstaltung nicht eingetreten wäre, wäre die Gedenkveranstaltung mit einem recht ansehlichen Erfolg zuendegegangen. Der volle Mond erschien am mitternächtlichen Himmel, als wäre nichts geschehen. Es kamen zwar einige Wolken auf, in die von dem Wolkenbildprojektor die Worte `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung - Technologischer Amonetarismus´ projiziert werden konnten, aber ansonsten boten weder der Himmel, noch die um dem Gedenkzentrum liegende Natur Anzeichen des schrecklichen Ereignisses, das just in dem Augenblick erfolgte, als der TAschreiberling während dem Attentätergedenken Tisiphone - die griechische Erynie der Toten - in seiner recht sonderkomischen Art zu beschwören beflisst war.

 

 

6.30 Uhr - Der Veranstalter erscheint

Exakt um 6.30 Uhr zeigte sich der TAschreiberling und Veranstalter mit seiner quasischen Frau, die den klangvollen Wiebke hatte, auf dem Gelände der Gedenkveranstaltung. Bevor er der Gedenkstättenverwaltung einen Besuch abstattete, stolzierte der TAschreiberling mit seiner Wiebke am Kleingeldwerk des Geldkunst- und Bankenparkes vorbei. Das Kleingeldwerk war noch verschlossen. Deswegen betrachteten sie sich dieses Werk vorerst von aussen, wobei der TAschreiberling, der die Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung in fliplernetischer Eigenverantwortung veranstaltete, schnelleinmal eine an das Kleingeldwerk gesetzte Rampe hinauf rannte, um Fotos vom oberen Rampenbereich zu machen. Nachdem er die Rampe wieder verlassen hatte, begab er sich mit seiner Wiebke nacher Gedenkstättenverwaltung, um guten Morgen zu sagen und zu erfragen, ob irgendwelche Probleme erschienen waren. Da keinerlei Probleme vorhanden waren, ausser dass irgendeine Orangensaftlieferung an die falsche Stelle verbracht wurde, begab sich der TAschreiberling mit seiner zukünftigen Frau an einen kleinen Lastkahn in der Nähe des Währungsgräberareal’s. Dieser kleine Kahn, gefertigt aus eingeschmolzenen Geldstücken, oxydierte dort seit Jahren in einer Art Bachendtümpel vor sich hin, bot aber ein nettes Idyll für ein bescheidenes Sektfrühstück. Und ein solches gedachte der TAschreiberling mit Wiebke dort nun auch zu vollziehen.

1Wenig später erspähten beide gleichzeitig die stillen Gäste dieser Veranstaltung, von denen einige in Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu ihnen kamen, um zu erfragen, was sie dort taten. Der TAschreiberling und seine junge Frau brachen daraufhin ihr Frühstück ab und begaben sich über das Veranstaltungsgelände. Inzwischen war auch die Tür zum Kleingeldwerk auf geschlossen. Der Veranstalter und Wiebke traten durch den an die Tür gesellten Metalldetektor ins Innere des Kleingeldwerkes und besahen sich die Räumlichkeit. Bereits hierbei verspürte der TAschreiberling eine sondervolle Art persönlicher Gelassenheit.      

 

 

~ 7.00 Uhr - Stille Gäste

Gegen 7.00 Uhr begannen die ersten Sicherheitsmassnahmen zum Schutz der hochgestellten Persönlichkeiten. Es waren die an diesem Tag ersten Massnahmen, die von der Polizei ergriffen wurden, um etwaigen Anschlägen gegen die Gäste der Gedenkveranstaltung vorzubeugen. Wohlgemerkt an diesem Gedenkveranstaltungstag, denn der Weg Des Pythagoräischen Einsteins, an dem das Veranstaltungsareal der Clearingshausener kleinen TA-Bank lag, war bereits seit 5 Tagen so gut wie gesperrt. Lediglich einige Angestellte umliegender Banken und einige Umlieger von Clearingshausen durften diese Strasse benutzen. Polizisten durchstreiften das gesamte Veranstaltungsgelände. Die Randgebiete des Veranstaltungsgeländes wurden davon nicht ausgenommen. Ja, imgrundegenommen wurde der gesamte Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark nach Sicherheitsmängel und gefährlichen Dingen durchspäht und abgecheckt. Sie suchten nach versteckten Waffen, Sprengstoffen und sogar nach sich dort eventuell versteckt haltenden Personen. Dieses geschah sogar zweimal. Zuerst am Tag der Strassensperrung, an dem bereits auch ein mobiler Metalldetektor an den Türrahmen des Kleingeldwerkes gesetzt und gut ein Dutzend Kameras über das Gedenkveranstaltungsgelände verteilt wurden, und nun eben am Morgen des Tags der Gedenkveranstaltung. Mit Polizeihunden und Metalldetektoren wurde jeder Quadratmeter des Kleingeldwerkes und der Geländeperipherie abgesucht. Nach der ersten Geländesondierung besass die Polizei bereits eine Liste mit eventuell als Verstecke geeigneten Orten. Zu einem der offen sichtlichsten Verstecke zählte beispielsweise ein sich im Kleingeldwerk befindlicher Sintturm.

Der Sintturm war - wie bereits kurz angedeutet - ein an eine monetarismische Bibelexegese gelehntes Kunstwerk, mit dem die biblische Sintflut als eine Freisetzung aller in Geldinstituten udgl. angesammelten Gelder interpretiert wurde - wage an eine nahezu geldesabsurditätische Geldwirtschaftssaturation gelehnt. Der Sintturm stellte den Kollektenfunktionismus als tragendes Funktionat des Geldmengenwachstum’s in Verbindung mit funktionellen Inflationssukzessstufen dar, womit der Sintturm gleichsam als eine der die Menschheitsentwicklung tragenden Weltsäulen aufgefasst werden konnte. Im unteren Bereich wies der Sintturm eine mehr oder weniger künstliche Öffnung vor, die als Ursprungsloch oder mondkultische Chaoshöhle bezeichnet wurde. In diese Öffnung hätte eine Bombe versteckt werden können, die das gesamte Kleingeldwerk in Schutt zerbersten und alle Veranstaltungsgäste ihren verstorbenen Ahnen beigesellen lassen haben könnte.

Die Polizeiliste der Gefahrenstellen bedeutete als solche selbstverständlich nicht, dass beim 2. Suchgang weniger sorgfältig vorgegangen wurde.

Im Infohäuschen am hinteren Zugang nachem Veranstaltungsgelände wurde ein Polizeiposten eingerichtet. Ein Polizeibeamter, der seit einigen Tagen das Münzgräberareal im vorderen Bereich der Währungsgräber zu überwachen hatte, damit keine Lausbuben auf den Gedanke verfallen konnten, Waffen bei oder gar in den Gräbern zu verbergen, war gerade damit beschäftigt, einen mobilen Metalldetektor an Pfosten des Zugangs zu befestigen, als ihn der TAschreiberling ansprach und nach der Wahrscheinlichkeit eines Anschlags befragte.

"Die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber gegeben. Wir erwarten Gäste, die uns nicht bekannt sind. Sicher ist sicher. Vorsicht ist immer geboten."

"Könnte man nicht mit einem Granatwerfer aus grösserer Distanz gegen das vollbesetzte Kleingeldwerk vorgehen. Ich meine, wenn es Mafiosis, ähnliche Verbrecher oder Rocker gibt, die ein Gefängnis mit einer Lanze attackierten, und RAF-Terrorsisten, die sich Waffenverstecke im Sachsenwald unterhielten, dann ist eine solche Möglichkeit doch sicherlich einer Erwägung wert."

"Im Umkreis von etwa zwei Kilometern ist alles sicher. Darauf können sie sich verlassen, Herr TAschreiberling. Die Strassen werden überwacht. Gleiches gilt für die Felder und den Himmel. Wir haben sogar ein `Fliegendes Auge´ mitsamt einem Fliegenden Ohr einsatzbereit, das eine Lanze oder einen Granatwerfer wie auch eine gewöhnliche Pistole aus einer Höhe erkennt, aus der der Hubschrauber nichteinmal mit blossen Augen erspäht werden kann. Mittels der Ohrenfunktionalität unseres geräuschlos fliegenden Hubschraubers können wir sogar den Flug einer Mücke aus dem Gemurmel sämtlicher Gäste herausfiltern. Auch ein mitternächtlich vielleicht auf dem nahe Clearingshausen angelegten Segelflugplatz gestartetes Segelflugzeug hat keine Chance, ungesehen bis hierher zu fliegen. Darüberhinaus haben unsere Strassenposten Wärmeschichtenkameras, die beinahe wie Tomografen funtionieren und eine Waffe sowohl in kalten, als auch in warmen Motorblöcken erkennen lassen. Ihre Hohen Herren können sich in Sicherheit wägen, solange sie selbst nicht wie ihr S. V. im Film `T. g. R..’n R. s.´ während ihren Vortrag zu einer Waffe greifen und auf ihre Gäste losgehen."

"Versprochen.

Übrigens habe ich nach der ersten Vorabkonzeptionierung meiner Gedenkveranstaltung einen inoffiziellen Besuch des Clearingshausener Veranstaltungsareals gemacht. Dabei habe ich eine Gruppe gesehen, die eine Art Gottesdienst an einem der geldkunstbekundeten Währungsgräber feierte. Da ich damals vermutlich abgehört wurde, besteht die Gefahr, dass es sich bei der Gruppe um Personen handelte, die wussten, dass ich hier eine Gedenkveranstaltung plante. Vielleicht haben die bereits vor einigen Jahren Waffen an oder in diesem Grabwerk versteckt.

Haben Sie die Währungsgräber kontrolliert?"

"Haben wir. Wir haben die Währungsgräber selbstverständlich nicht aufgebuddelt. Aber wir haben die - wenn ich mal so sagen darf - Grabstätten mit Detektoren abgecheckt. Gefunden haben wir nichts."

"Danke, dann bin ich beruhigt.

Überdies wäre ein Attentat für den TA - wie auch ein Krieg für den technologischen Amonetarismus - sowohl ein Verstoss gegen den § 14 des Strafgesetzbuchs, wie auch ein Verstoss gegen das Urheberrecht, solange nicht ich es bin, der diese Sachen ausführt. Während der TAische §13StgbUmstand ein Attentat oder gar eine Terroraktion rechtfertigen und man sagen könnte, dass ein rechtständiges Attentat im Kleinen die Legitimation eines Kriegs im Grossen bedeutete, liesse sich in Relation mit dem § 14 des StGB’s und dem Urheberrecht nicht, ich betone n-i-c-h-t von einer Rechtmässigkeit sprechen, eben solange nicht ich es bin, der sowas macht. Und das werde ich nicht."

Der TAschreiberling verabschiedete sich von dem freundlichen Polizist und ging zurück in das ehemalige Kleingeldwerk, wo ein Polizeibeamter mit einer Funkfernsteuerung für ein kamerabestücktes Helikoptermodell herumhantierte. Mit dem funkgesteuerten Helikopter wurde der Dachbereich des Werks nach Waffen und Bomben abgesucht, die dort eventuell während den vergangenen Wochen und Tagen versteckt worden sein könnten. Durch den hinter der Bühne vergitterten Teil des Kleingeldwerk’s schnüffelte ein Polizeischäferhund nach den gleichen Dingen - Schusswaffen und Sprengstoffe. Im Gegensatz zum Dachgebälk, wo sich keine Personen verbergen konnten, bot der vergitterte Bereich Möglichkeiten zum Verstecken einer Person. Deswegen suchte hier der Hund auch wieder nach sich eventuell dort versteckt haltenden Personen.

Die Polizei war bereits nach etwa 2 Stunden mit ihren Arbeiten am Ende. Das Veranstaltungsgelände samt Geländeumgebung war frei von Gegenständen, die einem Anschlag auf das Leben der Gedenkgäste hilfreich sein konnten. Während die Stromversorgungen einiger Scheinwerfer überprüft wurden, um gegen Angriffe aus dem Himmel gewappnet zu sein, postierte die Polizei einige Beamte an den Zufahrtsbereichen des Weges Des Pythagoräischen Einstein’s. Die Polizei hielt eine Gruppe Polizeibeamter in Bereitschaft, wozu auch technisches Gerät wie Wasserwerfer und das nahezu sagenhafte `Fliegende Auge´ zu zählen waren. Die Wasserwerfer wurden bereit gestellt, weil sich eine Gruppe Demonstranten angekündigt hatte, die zwar nicht direkt gegen den technologischen Amonetarismus, wohl aber gegen Rechtextremismus, gegen die technologisch-amonetarismische Arbeitssurrogation und gegen einige der hochgestellten Gäste der Gedenkveranstaltung gerichtet war. Darüberhinaus wurde eine kleine Einheit eines polizeilichen SEK’s abkommandiert, die die Gedenkstättenperipherie in einem Umkreis von etwa 200 Radialmetern zu schützen hatte. Einige dieser Polizisten des Sondereinsatzkomando’s patrouillierten sogar durch die das Gedenkstättengelände umgebenden Felder. Und das vor und während der Veranstaltung. Es gab immer irgendwelche Personen, die sich von ihren Gruppen absonderten, eigene Wege beschritten und in einer Art Eigeninitiative gruppenkonform zu agieren gedachten. Das war eines der Kennzeichen von Attentätern, die in der Regel allein oder in einer relativ kleinen Gruppe auftraten. Und das wusste die Polizei.      

Die polizeilichen Abschlussarbeiten der polizeilichen Sicherheitsmassnahmen überschnitten sich zeitlich mit dem Erscheinen der ersten Gäste, die sich weniger für die Sicherheit, als vielmehr für die Veranstaltung und die späterhin übrigen Gäste interessierten.

            

 

8.00 Uhr - Demonstrantenversammlung

Bereits gegen 8.00 Uhr trafen sich an einem Nahe Clearingshausen gelegenen Bahnhof einige Personen, die eingerollte Flaggen mit sich herum zu tragen schienen. Ein genauerer Blick auf die Flaggen- oder Fah- nenstäbe konnte aber erkennen lassen, dass die Flaggen oder Fahnen 2 Stäbe hatten, sodass es sich nicht um Flaggen oder Fahnen, sondern um Spruchbänder handeln musste.

Die Demonstranten versammelten sich am Ausgang des Bahnhofs. Sie versammelten sich auf der Seite des Bahnhofs, auf der auch die Polizeiwache 89 lag. Die Demonstranten begannen somit, sich vor den Augen der Polizei zu versammeln. Da die Demonstration aber angemeldet war und lediglich dem Umstand Ausdruck geben sollte, dass man bei dem

 

TAischen Paragraph13StgbPhänomen vorsichtig in Sachen Rechtextremismus sein musste, kam diese Nähe recht gelegen. Zumal sich bereits zu 8uhrlicher Frühstund’ Gespräche zwischen den sich versammelnden Demonstranten und der Polizei zustande kamen.

Vermutungen, dass diese Demonstration nicht nur auf das

 

TAische §13StgbPhänomen, den technologischen Amonetarismus als solchem und somit gegen die Gedenkveranstaltung als solcher gerichtet war, sondern auch einen Ausdruck der politische Verdrossenheit gegenüber einigen der erwarteten Veranstaltungsgäste darzustellen schien, mussten einer späteren Klärung überlassen bleiben.

Die Demonstration schien harmlos abzulaufen.     

 

 

8.30 Uhr - `M., o., M., D. t. w. s. v.´

Die die Sonne steuernden Sonnensteuerungzentralen des extraterrestrischen Besiedlungsexperiments `Erdevolution´, das den auf der Erde lebenden Menschen angeblich nicht bekannt war, liessen die Sonne in der für diese Jahreszeit üblichen Grösse über den Himmel rollen. Bis zum Highnoon der Gedenkveranstaltung, zu dem die Gedenkveranstaltung beginnen sollte, war noch eine gewisse Zeitpanne zu überbrücken. Genaugenommen waren es noch 3einhalb Stunden nach der konventionellen Zeitauffassung, bis die Gedenkveranstaltung beginnen sollte. Dennoch trafen bereits erste Gäste am Kleingeldwerk der ein. Sie parkten ihre Fahrzeuge am Rand des `Weges Des Pythagoräischen Ein- stein’s´, nahmen ihre Kameras, Mikrophone und das übrige Equipment, das für die Aufnahme der Gedenkveranstaltung und für Interviews mit den Gästen erforderlich war, und begaben sich sofort in das Gebäude des Kleingeldwerk’s. Es waren Mitarbeiter einer kleinen Filmgesellschaft, die im Auftrag des Veranstalters drei Gedenkfilme der `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ drehen sollte. Film 1 sollten `Die Apokryphen Demokrat's´, Film 2 die `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung, Film 3 `Makelehr Attentäter´ werden. Im Dreierpack sollten diese 3 Filme später irgendwann unter dem Titel `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ im DekleTAverlägchen erscheinen. Zusamen mit der DekleTA-CD `Inkriminierung´.

Bereits gegen 9.00 Uhr waren am oberen Teil des sich mitten im Kleingeldwerk befindlichen Sintturmes zwei Strahlergalgen und eine Kamerahalterung montiert. In diese Halterungen waren auch schon 2 Leuchter und eine Kamera gehängt und fest verschraubt. Leuchter und Kamera waren auf den hinteren Teil des Kleingeldwerk’s gerichtet, wo der TAschreiberling seine Veranstaltungslesung geschehen lassen wollte. Die Lesung der `Apokryphen Demokrat's´, die die gesamte Demokratie als einen politologisch verbrämten Versuch, ein antikes §13StgbPhänomen zu kompensieren, und nebenbei als eine prinzipiologisch zur politologischen Repräsentation gebrachte Geldherrschaft entlarvte, sollte aus dem mit einem Gitter vom übrigen Kleingeldwerksbereich getrennten und somit geschützten Teil des Kleingeldwerk’s realisiert werden. Die kybernetischen Verwaltungsflipler der kleinen TA-Bank hegten anfangs zwar einige Bedenken gegen die 1einhalbstündige Nutzung des kunstvoll abgegitterten Kleingeldwerkabschnitt’s hinter der Bühne, aber schliesslich gab die Verwaltung nach und erlaubte die Nutzung. Nun wurde dieser hintere Kleingeldwerksabschnitt mit 2 Strahlern angestrahlt und getestet, ob die Kamera ein brauchbares Filmmaterial herzustellen befunktioniert war. Gleichzeitig wurden die Tonanlagen sowohl des Gedenkveranstalters, als auch der Filmgesellschaft getestet.

Wenig nach 9.00 Uhr erschien das Fernsehen. Die Bild- und Ton- Ingenieure besahen sich kurz das gesamte Veranstaltungsgelände, einige besondere Örtlichkeiten und schliesslich auch das Kleingeldwerk. Im Kleingeldwerk erschien ein erstes Problem. Das Fernsehen wollte eigene Strahler und eine eigene Kamera am Sintturm befestigen. Dummerweise genau in der Höhe, in der auch die Filmgesellschaft deren Strahler und deren Kamera montiert hatte. Nach einem kurzen Hin und Her zwischen der Filmgesellschaft, dem TAschreiberling und dem Fernsehen, wurde die Entscheidung getroffen, grössere Strahlergalgen und eine doppelte Kamerahalterung am Sintturm anzubringen, damit das Fernsehen von der selben Höhe filmen konnte, von der auch die Filmgesellschaft filmte. Die Filmgesellschaft und der TAschreiberling gaben sich dieser Medienforderung einverstanden. Dem TAschreiberling selbst war es eigentlich egal, wer von wo aus welcher Entfernung und Höhe filmte. Aber weil er dieses Equipment von seinem Vorlesungssitzort sehen musste, wenn er mal zum Publikum blicken sollte, wurde auch er befragt.

Als gegen 9.20 Uhr die ersten Journalisten der schriftlichen Medien auf dem Gedenkstättengelände erschienen, waren das Fernsehen und die Filmgesellschaft mit allen deren Vorbereitungstätigkeiten so gut wie fer- tig.

Die Vertreter der Presse wurden nach dem Vorweisen ihrer Presseausweise ohne weitere Kontrollmassnahmen nachem Veranstaltungsbereich durchgelassen. Auch die Presse beschaute sich zuerst das gesamte TA-Bank- und Veranstaltungsgelände, liess sich dabei aber mehr Zeit, als das Fernsehen das tat. Mitunter schienen ein Journalist bereits zu dieser Zeit einen Kommentar in ein Drahtlosmikro zu sprechen. Aber das war ebenso normal, wie die Tatsache, dass es die Pressejournalisten waren, die als erste Gäste der Gedenkveranstaltung einen Imbiss im Raum der cybermechanischen Geldschöpfung zu sich nahmen.

Als die Herren der Presse das Kleingeldwerk betraten, liess der TAschreiberling das Lied `Y. P.´ der Band `U. C.´ spielen. Selbstverständlich kamen sich die Pressevertreter nicht sonderlich begrüsst vor. Aber sie erkannten, dass sie im Gegensatz zu den Damen und Herren der Filmgesellschaft und des Fernsehens einer besonderen Beachtung unterzogen wurden. Schliesslich war die Presse das Sprachorgan der Demokratie. Dass der TAschreiberling mit dieser Begrüssung eine Art persönlichen Danklohn für alle von ihm seit seiner Autodidaktenzeit bis zur DekleTAgründung gelesenen Zeitungsartikel nachentrichtete, weil die von ihm gelesenen Zeitungen stets mit dem Geld seiner Mutter bezahlt wurden, erfuhren diese Herren selbstverständlich nicht.

1Bereits gegen 9.25 Uhr unterhielten sich die Sprecher des Fernsehens und der Presse im Imbissraum über irgendwelche Dinge, die ihnen besonders interessant erschienen. Das gesamte Grüppchen verlangte nach Orangensaft. Ein Kellner des Serviceteams wurde gebeten, einige Gläser Orangensaft zu holen. Leider befand sich zu diesem Zeitpunkt noch kein Orangensaft im Imbiss. Als der Kellner nachem Kleingeldwerk gehen wollte, weil er wusste, dass die dort improvisierte Bar bereits über Orangensaft verfügte, bot sich ihm der TAschreiberling an, Orangensaft zu beschaffen. Der Servicebedienstete nahm dieses Angebot an, denn so konnte er sich persönlich darum kümmern, dass möglichst bald auch im Imbiss ausreichend Orangensaft vorhanden war.

Als der TAschreiberling mit dem erbetenen Orangensaft wieder am Imbiss ankam, sassen die Pressesprecher an vor dem Cybermechgeldschöpfungsraum breiträumig angeordneten Tischen und unterhielten sich über Pannen, Pech und Pleiten bei ihren Tätigkeiten. Still und ohne ein Wort von sich zu geben, stellte er seinen ersten Gästen den Orangensaft auf die Tische, dann entschwand er ebenso schnell, wie er gekommen war.

Mit einem Gläschen Apfelkorn begab sich der TAschreiberling an ein Gedenkhäuschen, das als §13StgbHütte bezeichnet und im Stil einer Justizvollzugsanstalt gestaltet war - wenn auch um Einiges kleiner als ein normales Gefängnis. Auf dem Weg dorthin machte er einen kurzen Umweg über das Kleingeldwerk, wo seine kleine Wiebke in der Nähe der Rampe des Kleingeldwerk’s stand und sich mit den Leuten der Filmgesellschaft unterhielt. Er ging ins Innere des Werks und legte eine CD auf, die im Sinn eines Punks and Skins united zu verstehen war - When the kids are united einer namentlich unbekannten Gruppe der 80er Jahre. Daraufhin ging er mit Wiebke Hand in Hand an einen kleinen Wärterturm der §13StgbHütte.                           

 

 

9.30 Erste Gäste

Etwa gegen 9.30 zeigte sich eine Gruppe junger Männer, die sich aus der Punk- und SkinheadSzene zusammensetzten und als inoffizielle Vertreter der zur Zeit der Jugend des TAschreiberling’s existent gewesenen OiSzene Karten für die Gedenkveranstaltung gekauft hatten. Sie schienen den TA bereits gekannt zu haben, denn sie wussten, dass das

 

TAische §13StgbPhänomen eine gesetzesbasierte Verbindung zwischen der Punk- und der Skinheadszene im Sinn eines Rechtepositivismusses strafrechtlicher Erscheinung erbrachte. Bei der DTA - der bislang nicht existenten Durchführungspartei Technologischen Amonetarismusses - hiess es diesbezüglich im TA: Der Links und Rechts vereinende Politweg technologischer Möglichkeiten der Gesellschaftsvollendung. Während die sogenannten Linken - beispielsweise vertreten duch die mittlerweile wieder aufgelöste APPD, der Anarchistischen PogoPartei Deutschland, die bis zum bitteren Ende deren Dasein’s das etwas unpassende Wort Pogo in deren Parteiname hatte - davon kündeten, dass Arbeit scheisse sei, waren die sogenannten Rechten - etwa vertreten durch die teils verbotene NPD - auf Arbeit bedacht. Da der technologische Amonetarismus zur technologischen Arbeitssurrrogation überleitete, sodass menschliche Arbeit oder die Arbeit irgendwelcher Variierten nicht mehr erforderlich zu sein brauchte, für dieses Ziel aber temporär Arbeitsmöglichkeiten offerieren konnte - beispielsweise mit der DTA, beim Bauen des internationalen Produktionszentrums Fabrik, bei der Errichtung der Integrations- und Verrechnungsbehörde und so weiter -, war von diesem Standpunkt bereits eine Art politischer Konsens gebildet. Das TAische §13StgbPhänomen, dass gelindweisig eine Strafrechtreform anstreben liess, konnte als eine Art rechtsystemischer Ausdruck dieses Konsenses gewertet werden. Gleichwohl auch als ein Konsens, der für eine eineitliche Weltordnung, für eine einheitliche Welt und für eine einige Menschheit stehen konnte, wenn das Menschenrechtsystem, das internationale Strafrechtbewusstsein und das TAische §13StgbPhänomen als eine konsensuelle Basis für die technologisationismische Vervollkommnung der Welt gedeutet worden sein würden. Den Rechten war der Weltkrieg der Anfang eines neuen Systemseins, den Linken war Krieg zuwider. Zusammengenommen ergab sich daraus ein Konsens zur Wahrung des nachkriegszeitigen Frieden’s. Eines Frieden’s, der in einer einheitlichen Welt eben auch keiner militärischen Zentralgewalt bedurfte, weil ein einheitliches Politsystem - etwa eine Bundeswelt nach dem Vorbild der BRD - keine militärisch zu vertretende Aussenpolitik haben konnte. Die Arbeitssurrogation im Tätigkeitsbereich der Politik könnte hierbei hinzugenommen werden und dadurch im politischen Bereich ein politologisches Analogon der monetarismischen Geldesabsurdität im Sinn einer Herrschafts- oder Kriegspolitabsurdität liefern. Anarchismus und Nationalsozialismus hatten hierbei denjenigen Konsens, den ein sich entwickelndes System beim Biss in den eigenen Schwanz nur haben konnte. Zumindest dann, wenn man den eigenen Schwanz erkennen konnte. Und diesen Konsens zu erzielen, erfleissigte sich der TA. Während es aber nach einer nationalsozialismischen Ideologie oder nach linken und rechten Ideologien auf der Erde mindestens 2 Staaten geben sollte, um Vergleichsentwicklungen zuzulassen, war das beim TA unmöglich, eben weil das Geldwesen internationalisierte und weil ein ZweiStaatenSystem, bei dem ein Staat Geld, der andere kein Geld hätte, nur unter vollständigen Autarkien beider Staaten und somit ohne Aussenwirtschaft möglich sein konnte - mit dem geldlosen Staat war ein amonetarismischer Staat, kein sonstwie begründet bankrottierter Staat, wie etwa Griechenland a.d. 2010, gemeint. Der Links und Rechts vereinende TA konnte sogesehen auch von den Linken und Rechten der so gut wie ehemaligen Punk- und SkinheadSzene akzeptiert werden, ohne in nennenswerte Probleme zu geraten. The TA gives you a future - wie es in Lehnung an das Lied Give us a future der Gruppe One Way System zur Zeit der Jugend des TAschreiberling’s so schön hätte heissen können.        I

Mit einigen Tüten Bier bepackt, setzten sich die Punks und Skins auf einen nahe der kleinen TA-Bank befindlichen Wartungsroboterbereich, der in Lehnung an die

 

TAische Fabrik - die auch `RySher´ genannt wurde - auch als Maschinenpark bezeichnet war. Dort, wo noch künstlerische Fundamente alter Arbeiterbaracken mit Steinen ausgeschüttet lagen, konnten sie ihre ersten Biere trinken, ohne dass sie sonderlich auffielen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt - es war etwa 9.40 Uhr - freute sich der TAschreiberling, der die etwa 10 Personen zählen lassende Gruppe auf dem Weg nachem Wachturm der §13StgbHütte wahrnahm, über das aller Wahrscheinlichkeit nach diversifikativ zusammengesetzte Publikum seiner bescheidenen Gedenkveranstaltung.

2 bereits etwas ältlich wirkende Rocker, die den TAschreiberling auf seinem Weg nacher §13StgbHütte an 2 Rockties erinnerten, hatten das Gedenkstättengelände inzwischen ebenfalls betreten. Ruhig und persönlichen Stolz in Haltung und Geste ausdrückend begaben sie sich zu der Gruppe Punks und Skins, fragten diese, ob sie sich kurz zu ihnen setzen durften, und rauchten daraufhin mit den OiLeuten einige Zigaretten. Sie unterhielten sich auch mit den Punks und Skins. Beispielshalber über die monetär kausalierte Kriminalität in Relation mit mehr oder weniger illegalen Waffengeschäften und in Relation mit Prostitution, die es in der technologisch-amonetarismischen Gesellschaft so gut wie nicht mehr zu geben  brauchte, weil das Marawelbsystem auch den Frauen alle Möglichkeiten zur Behauptung eines amonetär abgesicherten Lebens bieten konnte. Einer der Punks, der zufällig auch einen alten APPDaufnäher an seiner nietenbesetzten Lederjacke trug, unterhielt sich mit den beiden Altrockern sogar dermassen intensiv, dass er 3 Halbeliter Biere hintereinander auf Ex wegtrank. Dass er zudem rauchte, wie ein Kettenraucher, konnte hinwiederrum von der APPD’schen Forderung einer kollektiven Rückverdummung künden, die sich letztlich auch aus einer gesellschaftshysteresischen TAnegation ergeben konnte.

Etwa zeitgleich mit dem ersten von einem der Punks zusichgenommenen Schluck Bier betrat eine Gruppe seriös gekleideter Herren das Veranstaltungsgelände in der Höhe des Informationshauses und somit am Zugang gegenüber der gusseisernen Figur an den Währungsgräbern. Während die Chauffeure dieser Herren mit dem Versuch, ihre 600erBenzLimosinen am Rand des Weges `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ zu parken, beschäftigt waren, überschritten sie eine kleine Brücke nachem TA-Bank-Gelände, blieben kurz auf der dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ entfernteren Seite der Brücke stehen, um sich zu beratschlagen, wohin sie sich zunächst begeben wollten, und spazierten dann nach rechts in die Richtung des Kleingeldwerk’s. Diese Gruppe war genauso gross, wie die 10er Gruppe Punks und Skins. 10 Herren, die der allerersten Gesellschaft zuzurechnen waren. Bei den Herren handelte es sich um den Präsident der nirgendwoaufdererdeländischen Zentralbank, um den gegenwärtigen Finanzminister - der sich dieser Gruppe beigesellte, anstatt mit Abgeordneten der NadelRegierung zu dieser Veranstaltung zu fahren -, um den ebenfalls amtierenden Justizminister, den Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, um zwei Richter des Verfassungsgerichts und des Obersten Strafgerichtshofs, um einen Beauftragten des Verfassungsschutzes, um den Vorstandsvorsitzenden des deutschen Geldmuseums und um 2 Leibwächter. Diese 10 Personen haben sich bereits an dem den Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark nächst gelegenen Flughafen getroffen und von dort aus nachem Veranstaltungsgelände gefahren. Eines der Beratschlagungsergebnisse hinter der Brücke der kleinen TA-Bank war der Entschluss, ohne Leibwächter nachem Kleingeldwerk zu gehen. Während die beiden Bodyguards, deren Aussehen vermuten liess, dass sie mit Heckler&KochPistolen bewaffnet waren, über die Brücke zurück auf den `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ und dort an der Strasse zum hinteren Gedenkstättenzugang spazierten, ging die 10erGruppe ihrer Schützlinge auf dem veranstaltungsgelände nachem Kleingeldwerk. Vorbei an einer alten, kleinen Baracke, die rechts von ihnen lag, nunmehr aber kaum einer Beachtung beigegeben wurde. Ihr Weg führte sie vorbei an dem linken Längstrackt des Kleingeldwerkes. Als die Herren den Längstrackt des ehemaligen Werks passiert hatten, gesellten sich ihnen allerdings die Leibwächter wieder zu. Die Bodyguards hatten die kleine Gruppe Punks und Skins erblickt und sich entschlossen, Vorsicht obwalten zu lassen.

Während die Bodyguards ihren Schutzbefohlenen die Gründe ihres Entschlusses erklärten, fuhr auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ ein Rolls Royce Phantom entlang, der einem Botschafter gehörte. Ein zweiter Rolls Royce und ein Jaguar folgten diesem. Insassen dieser beiden Fahrzeuge waren ebenfalls zwei Botschafter.       

1

     

9.45 Uhr - Gottesdienstimprovisat

 

Wenige Minuten nach dem Eintreffen der kleinen Gruppe Punks und Skins, sowie nach dem Eintreffen der ersten hochgestellten Persönlichkeiten, erschien eine - ebenfalls kleine - Gruppe Russen auf dem Veranstaltungsgelände. Es handelte sich um 5 Personen, von denen sich einer vor dem Münzgeld- und Währungsgräberbereich des Geldkunst- und Bankenparkes ein Priestergewand überzog und die anderen 4 Personen über den Weg, an dessen Rand internationale Währungsgedenksteine niedergesetzt waren, zu einem Währungsgrab führte, das für die Russische Währung stand. Die kleine 5erGruppe postierte sich halbkreisförmig um das Währungsgrab und zelebrierte einen kleinen Gottesdienst, der von dem genau vor dem Währungsgrab in der Mitte der anderen 4 Personen agierenden Priester geführt wurde. Der Priester der Gruppe verrichtete wenig später sogar ein bescheidenes Abendmahl.

 

 

10.00 Uhr - Demonstrationsmeldung

Um 10.00 Uhr empfingen die Polizeiposten auf dem Veranstaltungsgelände und in der Peripherie des Geländes die Meldung, dass sich der Demonstrationszug am Clearingshausener Bahnhof in Bewegung Richtung Geldkunst- und Bankenpark gesetzt habe. Es befanden sich zwar auch einige Chaoten zwischen den Demonstranten, aber allesinallem wurde nicht mit sonderlichen Ausschreitungen gerechnet. Die Demonstranten schienen recht vernünftig zu sein.

Die Demonstrantengruppe betrug inzwischen nahezu 100 Personen, die sich nunmehr mit einigen Spruchbändern, Megaphonen und einem Getränkewagen nachem ehemaligen Clearingshausener Bankenpark bewegten, um sich vor der Kleinen TA-Bank niederzulasssen und einen Getränkeverkauf zu initiieren, der zwecks Interaktion zwischen den Gedenkveranstaltungsgästen und ihnen auch von den Gedenkveranstaltungsgästen genutzt werden können sollte. Im Getränkewagen befanden sich allerdings nicht nur Getränke, sondern diverse Dinge, die ihrer Demonstrationsveranstaltung nützlich sein konnten.   

 

 

10.10 Uhr - `Club der rechtschaffenden Richter´

Um 10.10 Uhr fuhren 6 silberfarbene 500er Benzlimosinen an der Gedenkstätte vor, denen 18 Richter entstiegen, die sich aus ihrer Studienzeit kannten und zu dieser Zeit einen kleinen Studentenbund unterhielten, der als der `Club der rechtschaffenden Richter´ bekannt war. Sie wollten gemeinsam die Gedenkveranstaltung besuchen, weil ihnen das TAische §13StgbPhänomen bekannt war. Ihre silbernen Benzlimosinen haben sie sich, wie die Nummernschilder dargaben, eigens für diese Veranstaltung gemietet. Was letztlich auch den Vorteil hatte, dass sie während der Gedenkveranstaltung Alkohol trinken konnten, ohne auf ihre Promille achten zu müssen.  

Zu den Richtern der Rechtschaffenden gehörten nicht nur Richter aus dem Nirgendwoaufdererdeland, sondern auch Richter aus der BRD. Einer der Rechtschaffenden war ein Richter aus der oberen Strafkammer des Bundestrafgerichtshofes, ein anderer gehörte zur Strafkammer des Hamburger Strafgricht’s, ein dritter Richter war ein Strafrichter des Berliner Strafgerichts. Einer von ihnen war sogar an der Ausarbeitung eines international einheitlichen Strafrecht’s beteiligt. Was allen Richtern der Rechtschaffenden gemein war, das war die

 

TAisch begründete Verlegenheit, bei Verbrechen der monetär kausalierten oder monetär mittelbaren Kriminalität guten Gewissens keine bislang gängigen Urteile oder Strafen aussprechen zu können, weil der Staat bereits als politologischer Unterlassungsmittäter an Verbrechen dieser Art galt. Ähnliches galt auch in Verbindung mit der Computer-und Internetkriminalität, wenn es an Hacker gehen sollte, denn dadurch dass der Staat das Internet trotz der Potentialität eines kleinen Kriminalitätsaufkommens realisieren liess, war der Staat ein Mittäter an den Verbrechen dieser Kriminalitätserscheinungen. Strafrechtliche Urteile gegen Hacker hätten sogesehen nicht ausgesprochen werden dürfen. Nach den Prinzipien den diesen Unterlassungsmittäterschaftsverhältnissen zu Grunde gelegenen Sachverhalts war zwar das gesamte Demokratiewesen seit der anatolisch-griechisch-römischen Antike ausgerichtet, eben weil das DasWasEsIstDiesZuSein der Technik verlockender als die Ausdemverkehrziehung kriminalitätsanfälliger Begleiterscheinungen der Technisation war, aber eben das war ein Anlass, auch im Bereich der 3 Gewalten von einer automationismischen Arbeitssurrogation anstelle von einer Arbeitssubstitution zu sprechen. Abermals 2.666 Jahre am Geldwesen zu kleben und die monetäre Kriminalität entwicklungsnebensächlich mit dem Fortbestehen des Gelds und des Geldwesens in einer Duldung zu halten, mit der die gesamte Kriminalität dieser Verbrechensgattung als ein Geringfügigkeitspotentat der Automationstechnologie zu werten war, konnte nach den Entwicklungseinschätzungen aus der Betrachtung der Automationsmöglichkeiten nicht mehr gut geheissen werden.   

 

 

10.15 Uhr - Regierungsbus

Nun war es etwa 15 Minuten nach 10. Ein Bus mit der Aufschrift Bundesregierung traf auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ ein. Entgegen der Busaufschrift befanden sich im Bus allerdings nicht nur Angehörige der NadelRegierung, sondern auch Vertreter irgendeiner Bürgerschaft. Es war erstaunlich, dass die Damen und Herren der Regierungen die Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung dem ebenfalls an diesem Tag erfolgenden Gipfeltreffen vorzogen.

Die Regierungsvertreter gingen zunächst gemeinsam, dann in kleineren Grüppchen über das Veranstaltungsgelände und liessen sich von einem Roboter der kleinen TA-Bank den Geldkunst- und Bankenpark erklären. Sodann trafen sie am Kleingeldwerk ein, von wo aus sie an den Imbissbereich vorm Rechenzentrum des TAbänkchen’s spazierten, um einen Imbiss zu sich zu nehmen oder ein sektfrühstücksgleiches Glas Sekt zu geniessen.   

 

 

10.30 Uhr - Familienangehörige

Etwa um 11.30 erschienen die Familienangehörigen des TAschreiberling’s. Damit waren nun keine Personen gemeint, die hinter dem alten Lied `W. a. t. f.´ steckten, obschon auch diese willkommen waren. Die Mutter des TAschreiberling’s erschien mit des TAschreiberling’s quasischen Schwiegereltern. Wiebke war zusammen mit dem TAschreiberling nachem Gedenkstättengelände gefahren. Die Eltern beider sahen keinen Anlass, bereits gegen 8.00 auf dem Gelände zu erscheinen, demhingegen aber einen Anlass, sich die Gedenkveranstaltung anzuhören. Besonders des TAschreiberling’s Mutter sah einen Anlass, zu dieser Veranstaltung ihres Sohns zu erscheinen. Es war die erste vom TAschreiberling initiierte Veranstaltung. Weil diese Veranstaltung ein nicht unbeachtliches Ereignis im Leben ihres Sohns war und auch weil sie selbst einen nicht gerade unbeachtlichen Stolz auf ihren Sohn verspürte, machte sie es sich zu einem Muss, diese `Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung´ zu besuchen. Überdies war sie es, die ihren Sohn auf die erste gedankliche Ausarbeitung des Technologischen Amonetarismusses brachte, bevor er sich mit der ebenfalls gedanklichen Entwicklung eines kybernetischen Systems - einem sogenannten Flipler - und eines Urknallgenerrator’s - einer baritonukleartechnisch betriebenen Müllverarbeitungs- und Produktionsmaschine, mit der sich nebenbei das Wirtschaften abschaffen liess - befasste und dann feststellte, dass er diese Gerätschaften niemals finanzieren konnte, solange das Geldwesen existent war. Was des TAschreiberling’s quasische Schwiegereltern betraf, so hoffte der TAschreiberling, dass seine Gedenkveranstaltung nicht für ein giftemittelbares Attentat auf die Gäste der höheren Gesellschaft vermissnutzt werden würde, denn wenn dem so gewesen sein würde, dann wäre sicherlich wieder ihm die Schuld zugefallen, weil seine nahezuische Schwiegermutter eine ehrenvolle Apothekerin war und er im Verdacht gestanden hätte, sich aus ihrer Apotheke bedient zu haben.

Obwohl der TAschreiberling niemanden der Gäste persönlich kannte, wollte er sich aus Gründen persönlichen Stolzes nicht die Ehre nehmen lassen, seine Mutter, Wiebke und Wiebkes Eltern einigen Gästen vorzustellen, die er teils im Fernsehen, teils beim Vollzug eigener Aktivitäten gesehen hatte. So stellte er sich und seine Vertrauten, einem Richter und dem Präsident des Internationalen Seegerichtshofs vor, wobei er zu erfragen dachte, ob sich die beiden Herren an den Fall Tommimaru und an das später nachem Hof gebrachte Büchlein Technologischer Amonetarismus erinnerten. An die Strafsache erinnerten sie sich und an das Büchlein auch. Das Büchlein TA war der Grund ihres Veranstaltungsbesuchs. Was der TAschreibrling als sehr erfreulich erachtete, weil er persönlich sehr stolz auf die Erlaubnis, der TommimaruVerhandlung beizuwohnen, auf sich und das damals noch nicht endüberarbeitete Büchlein Technologischer Amonetarismus war. Bot ihm der Internationale Seegerichtshof mit der TommimaruVerhandlung doch die Möglichkeit, seinen technologischen Amonetarismus praktisch anzuwenden. Als dann einige Zeit später irgendwo ein Piratengrüppchen auf See von Soldaten verhaftet wurde, konnte der TAschreiberling plötzlich das uralte Freibriefszenarium zwischen Dänemark und Klaus Störtebeker nachvollziehen, weil die

 

TAische §13StgbRechtelage eine auch behaviorialrechtepositivismische Wirkung auf monetär kausalierte Piraterie hatte, während es eben dieser §13StgbUmstand war, der den von Piraten überfallenen Händlern die Möglichkeit feilhielt, den Staat als einen Unterlassungsmittäter zur Schadensregulierung heranzuziehen. Der TA hätte besonders dem Pirateriefall eine Möglichkeit bieten können, den Fall vor den Internationalen Seegerichtshof, beziehungsweise vor den Internationalen Gerichtshof zu Den Haag zu bringen, weil die Gesamtheit aller Nationen spätestens seit dem BrettonWoodsAbkommen die gemeinschaftliche Verantwortung für monetär kausalierte Kriminalität und somit auch für monetär kausalierte Fischwilderei und Piraterie inne hatte. Dass der TAschreiberling bereits vor dem zwischen Japan und der russischen Föderation ausgetragenen TommimaruFall ein Büchlein mit dem Titel `Störtebecker 2009´ an dachte, das mit dem Raub des im Museum für Hamburgische Geschichte exponierten Störtebekerschädel’s begann, und dass Ende 2009 oder Anfang 2010 der SörtebekerSchädel tatsächlich gestohlen wurde, hatte mit der Sache am Internationalen Seegerichtshof zwar nichts zu tun, liess aber die Vermutung entstehen, dass es tatsächlich Personen geben konnte, die die Rechtelage aus dem §13StgbPhänomen kannten und nun auf eine spannend organisierte Form der organisierten Piraterie bedacht waren.

Desweiteren drängte sich der TAschreiberling einigen Personen auf, die er vom Fernsehen her kannte. Es handele sich um einige Politiker, denen er sich, Wiebke, seine Mutter und Wiebkes Eltern vorstellte. Es gab aber Personen, die den TAschreiberling diesbezüglich verstehen konnten, denn es war als eine persönliche Ehre aufzufassen, mit diesen Personen, wie auch zuvor mit den Herren vom Internationalen Seegerichtshof, persönlich reden zu dürfen. Das galt vermutlich auch anderen Personen, denn bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt war eine nicht zu verkennende Fluktuation an miteinander redenden Personen wahrzunehmen.

Schliesslich gingen des TAschreiberling’s Mutter und Wiebkes Eltern von ihren erwachsenen und gegenwärtig sehr stolzen Kindern getrennt über das Gelände der Gedenkstätte. Der TAschreiberling stellte sich und Wiebke dann noch der Gruppe Punks und Skins vor, wobei er nähere Informationen über den Verbleib der APPD erfragte. Endlich hatte der TAschreiberling einmal die Möglichkeit, Vertretern der - wie er dachte aufgelösten - Anarchistischen PogoPartei Deutschland vorzuhalten, dass es seiner Ansicht nach oder erwarteterweise besser sei, das Wörtchen Pogo aus dem Parteiname zu nehmen. Anarchistische Partei Deutschland klang seiner Meinung nach etwas seriöser und politverträglicher. Dass der Technologische Amonetarismus auch für die APPD hätte interessant sein können, war wiederrum ein gelinder Anlass TAschreiberling’schen Stolzes.   

      

 

11.00 Uhr - Eine grössere Gedenkgruppe

Ziemlich genau um 11.00 Uhr traf ein Reisebus eines vom Veranstalter beauftragten Busunternehmens mit etwa 50 Personen am Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark ein. Dieser Reisebus stand den Gästen am nahe Clearingshausen erbauten Bahnhof zur Verfügung, wo ein Treffpunkt für Personen vereinbart war, die wegen einer Ermangelung an Parkmöglichkeiten auf eigene Autos verzichteten und sich eben mit dem Bus nachem Veranstaltungsgelände fahren liessen. In dieser Gruppe befanden sich durchaus beeindruckende Gäste. So zum Beispiel ein ehemaliger Häftling des Hamburger Gefängnisses Santa Fu, der bei der 72erRevolte für Straferleichterungen agierte, und ein Arbeiter derer, die an der Verkiesung eines Wohnbarackenbereich’s einer nicht nirgendwoaufdererdeländischen KZ-Gedenkstätte beteiligt waren. Alle diese Gäste hatten mit Politik, Justiz und Geldwesen herzlich wenig, wenn nicht gar garnichts zu schaffen. Sie gehörten den die Politiker wählenden Wählerschaften unterschiedlicher Parteien an, hatten aber gerade aufgrund dessen ein Interesse an der Arbeits- und Geldabschaffung, wie auch an dem

 

TAischen §13StgbPhänomen. Als Wähler trugen sie die demokratische Verantwortung für die Politik und hatten somit rechtlich dafür einzutreten, dass das völkische Verhalten nicht dem § 13 des bundesdeutschen Strafgesetzbuchs entspricht.     

 

 

 

11.05 Uhr - Gästevolkzählung

Während neben dem Erscheinen einiger markanter Personen, die bereits aufgeführt wurden, mehr und mehr keine Personengrüppchen weitläufig unbekannter Personen auf dem Gedenkstättengelände erschienen und letztliche Aufschlüsse über den Verbleib der 300 verkauften Eintrittskarten boten, entschied sich der Veranstalter, die Gästeanzahl zu zählen. Mit einem Taschenrechner und einer Zigarre ging er über das gesamte Veranstaltungsgelände und zählte die von ihm augenscheinlich gesehene Gästeschaft. Genaugenommen zählte er selbst nicht, sondern tippte, nachdem er einmal eine 1 und 2 mal das Pluszeichen in seinen Taschenrechner eigegeben hatte, für jeden gesehenen Gast einmal auf die Gleichtaste seines Taschenrechners.                  

 

 

11.10 Uhr - Schweigsame Beobachter

Auf die Minute genau um 11.00 Uhr - auf plusminus 15 Sekunden war nicht sonderlich zu reflektieren - trafen 4 Vertreter des Vatikans ein. Es handelte sich um den Nuntius der NadelNuntiatur persönlich, der in Begleitung 3er Kleriker ein Interesse an dieser aussergewöhnlichen Gedenkveranstaltung bekundete. Schliesslich konnte der Technologische Amonetarismus zu einem Konzil führen, welches allein schon für eine entwicklungsprozessuelle Abschaffung des jährlichen Ora et labora’s einzuberufen sein konnte. Während der TAschreiberling beim Erspähen dieser 4 Geistlichen 4 mal die Gleichtaste seines Taschenrechners betätigte, vermutete er, dass diese 4 Geistlichen sogar ein Interesse an der um 12.00 Uhr beginnenden Lesung der `Apokryphen Demokrat's´ haben konnten, weil die `Apokryphen Demokrat's´ die Entstehung der katholischen Kirche als ein Ergebnis des antikhoheitlichen Versuch’s darbot, eine das damalige Hoheitswesen zufriedenstellende Möglichkeit der behäbigen Lossagung vom antiken Straftatbestand einer  Unterlassungsmittäterschaft am monetär kausalierten Verbrechen zu realisieren. Als Vertreter einer Gottheit, die als Unterlassungsmittäter an allen Erscheinungen des Verbrechens aufzufassen sein musste - auch an Kriegsverbrechen -, boten sie dieser Gedenkveranstaltung sogar eine religiöse Gewichtung, die zu so manch einer ungewöhnlichen Überlegung führte. Zum Beispiel zu der Überlegung, dass es anti

 

TAisch gesonnene Personen geben könnte, die wegen der TAischen Bestrebsamkeit, das monetär kausalierte Verbrechen politologisch abzuschaffen, zum religiös begründeten Vollzug amonetärer Verbrechen kultieren und Verbrechensausübungen als einen der Gottheit gewidmeten Treuheitsbeweis orthodoxen Glaubens erachten - wer keine Verbrechen ausübt oder wer Verbrechen zur Anzeige bringt, fällt der orthodoxen Inquisition wegen Geistesverirrung zum Opfer.     

Wie nahezu alle anderen Gäste auch, spazierten die Geistlichen zuerst an das Kleingeldwerk, dann über die gesamte Veranstaltungsgelände. Als der TAschreiberling die Vertreter des Vatikans erblickte, fiel ihm in Relation zu den NSverbrechen der Titel des Buch’s Durfte der Papst schweigen? ein, das auf das Hochhut’sche Theaterstück Der Stellvertreter gerichtet war. Diese Frage war auch mit Blick auf ein eventuell für den Technologischen Amonetarismus durchführbares Konzil bedeutsam, denn wenn der Papst zu einem

 

TAisch ausgerichteten Konzil Schweigen wahren würde, liesse sich auf positive Entwicklungspotentiale aus den Reihen seiner Gläubigen schlussfolgern lassen. Der TA würde ein völlig neues Gesellschaftsparadigma hervorbringen, das eben mit dem Marawelb und dem sogenannten Marawelbfuntionismus in Relation mit einem prozedurierten Tauschwesen und einer totalen Automatisation aller Arbeitsplätze dieser Erde, anderer Planeten und Raumstationen einhinschritte. Der TA böte einen soziologischen Idealtyp einer automationismischen Gesellschaft, der aus einem technologisch-amonetarismischen Gesellschaftswandel eines Gesellschaftswesens hervorginge, an dem sich seit dem Aufkommen des Tauschwesens, des Geldwesens und der Technik prinzipiell nichts geändert hatte. Ein Konzil für den TA könnte in soziologischer Hinsicht eine grössere Bedeutung haben, als die 4 Lateranenkonzile zusammengenommen. Die Zeiten des Arbeitswesens und des Geldwesens wären endgültig vorbei. Gleiches gälte für das soziologische Gesellschaftsparadigma einer kriminalitätsstigmatisierten Menschheit, die mit dem TA zumindest keine monetär kausalierte, keine monetärmediale oder keine vom Geldwesen affizierte Kriminalität mehr zu kennen bräuchte. Die Kirche bräuchte keine Bussreden für ihre verbrecherischen Lämmchen zu ersinnen, könnte zum Wesen interreligiöser Parlamente hinüberschreiten und sich vergegenwärtigen, wie sehr sich die Menschen seit der Erdbesiedlung doch verändert zu haben scheinen. Das TAisches §13StgbPhänomen könnte sogar dem vom Konzilsberater Küng erwähnten oder initierten Projekt `Projekt Weltethos´ ein nicht ausmünzliches Gepräge für eine Zukunft aller Nationen mitgeben, die im Zeichen der Humanität, der Menschlichkeit, der Freiheit und der Freizügigkeit fortlebbar wäre. Der Umstand des Missbrauchs der an sogenannten Entarteten angewendeten Wissenschaften wäre hierbei vermutlich von einer nebenrangigen Bedeutung, liesse aber im Übergangsstadium zum theologisch-ergatologischen `Zeitalter des 7. Schöpfungstages´ Fünfttagsparallelen zum Darwinismus erkennen, weil der Wissenschaftsmissbrauch in der biologischen Tradition des Parasitismusses aufzufassen wäre. Von einer Erhaltung der Energie bräuchte im bioenergetischen Kontext selbstverständlich nicht mehr die Rede zu sein, denn was sollte ein Parasit mit den höheren Wesensmerkmalen? Was sollte ein Stint mit dem Wesen des Leviathan’s?         

      

11.20 Uhr - Gästevolkzählungsergebnis

Nach etwa 20 Minuten war nicht nur des Veranstalters Zigarre aufgeraucht, sondern auch die über das Veranstaltungsgelände verteilte Gästeschaft gezählt. Vielleicht nicht auf einen einzelnen Gast genau, wohl aber dermassen exakt, dass der TAschreiberling zufrieden an den Ort seiner ersten Vorlesung gehen und sich auf die `Apokryphen Demokrat's´ vorbereiten konnte.

Auf dem Weg nachem abgegitterten Abschnitt des Kleingeldwerk’s traf er auf seine kleine Wiebke, die ihm viel Glück für seine Apokryphenlesung wünschte. Der TAschreiberling erwähnte bei dieser Gelegenheit, dass er widererwartenderweise garnichtmal so aufgeregt sei. Er habe 275 Personen gezählt, denen er in wenigen Minuten die `Apokryphen Demokrat's´ vorzulesen hatte. Einige der Gäste seien ihm aus dem Fernsehen und aus den Zeitungen bekannt gewesen. Dennoch hielt sich sein Lampenfieber in verträglichen Grössenordnungen. Wiebke konnte ihren TAschreiberling verstehen.

 

 

12.00 -  Veranstaltungsbeginn: Lesung der `Apokryphen Demokrat's´

Bereits 20 Minuten vor 12 waren alle Gäste im ehemaligen Kleingeldwerk versammelt. Die meisten der Anwesenden sassen bereits auf ihren Plätzen, unterhielten sich - teilweise sogar über die Köpfe einiger zwischen miteinander Redenden hinweg - und warteten auf den Beginn der Lesung. Einige der Punks und Skins standen mit Herren der Regierung an einem der enfeugleichen, aber mit Tischen verstellten Seitentüren des alten Kleingeldwerk’s, wo sie sich intensiv über die rechtlichen Grundlagen des Inkriminierungsszenarium’s unterhielten. Gegen 11.58 Uhr trennten sich die Herren der Regierung von den Punks und Skins mit den Worten:

"Wenn sie widererwartend tatsächlich Chaostage in Lehnung an das

 

TAische §13StgbPhänomen veranstalten, dann bleiben sie dabei bitte im Rahmen der Ordnung. Rechtmässigkeit mit Unrechtmässigkeit zu begegnen, hilft der Sache in keinerlei Art und Weise. Und früher war das ja auch möglich. Ich erinnere nur an die Chaostage in Hannover gegen 1984, wo von Chaos kaum etwas festzustellen war."

Nun sassen alle Anwesenden auf ihren Plätzen. In Erwartung des Anfangs der Lesung `Die Apokryphen Demokrat's´ konnte die Lesung beginnen.   

Pünktlich um 12.00 Uhr begann die Vorlesung der `Apokryphen Demokrat's´ mit einer gesanglichen Darbietung des textlich veränderten Dies irae. Auf allen Bildschirmen im vergitterten Bereich und auf der Leinwand über dem Gitter erschienen kuttierte Mönche, die Kruzifixe, Dolche und Balkenwagen in ihren Händen hielten. Vor ihren Köpfen trugen sie metallerne Masken, in denen in der Höhe der Münder kleine Fliplersysteme zu stecken schienen - Flipler waren die ersten kybernetischen Systeme, die über sich dreidimensional selbst strukturierende Chips verfügten, dadurch selbständig denken konnten und fortentwickelt in Robotern sogar alle Programmbestandteile des cybernetischen Denkens und im gewissen Sinn als kybernetische Grundlage einer maschinellen Endosymbiose in einer vom Roboter selbst ausbaubaren Hardware zu stecken befähigt waren. Etwa zeitgleich erschienen längs den Seitenwänden vom alten Kleingeldwerk Holografien eben solcher Mönche. Abwechselnd sangen sie das Dies Irae nach der Version des TAschreiberling’s. Hinter den holografischen Kutten der Mönche steckte die holografische Erscheinung des kleinen TAchor’s - der TAschreiberling in einer plurifizierten Darstellung.

Im Gegensatz zu früheren Aufnahmen der `Apokryphen Demokrat's´ wurden die `Apokryphen Demokrat's´ dieser Gedenkveranstaltung nicht als ein unveränderter Auszug aus einem der Begleitbücher des Technologischen Amonetarismusses dargeboten. Dennoch beruhte der Text der Apokryphen Demokrat’s auf einem der Nebenbücher des TA’s. Im Buch `Dimoreak - Die monetarismische Reaktion´ wurden die Apokryphen dimoreakseingebettet anerklärt.

Die Vortragung erfolgte aus dem vergitterten Teil des Kleingeldwerk’s, wo der TAschreiberling an einem zum Publikum gewandten Pult sass und den Text in einer ihm gemässen Art und Weise mit einem ihm gemässen Duktus vorlas.

Die Lesung der `Apokryphen Demokrat's´ dauerte insgesamt etwa 1 Stunde und 30 Minuten. Während diesen eineinhalb Stunden wurde das Publikum über die Wahrheit der Demokratie aufgeklärt.

Höhepunkt der `Apokryphen Demokrat's´ war das von Demokratsgläubigen, wie auch von einer geheimen LydierSekte epochal aktualisierte Inhaltsverzeichnis der über mehr als 2einhalb Jahrtausende hinweg weltentwicklungskommentativ aktualisierten `Apokryphen Demokrat's´. Die Lesung des nahezu sagenhaften, wohldem aber nur fragmentalen  Inhaltsverzeichnisses der `Apokryphen Demokrat's´ dauerte rund 17 Minuten. Der TAschreiberling versuchte die Art und Weise des Vortragen’s mit den Worten `postmoderner Archaismus´ beziehungsweise mit den Worten `postmoderne Archaik´ zu beschreiben. Und gänzlich falsch lag er mit dieser Beschreibung nicht.

 

Was die `Apokryphen Demokrat's´ inhaltlich behandelten, sollte kurz erklärt werden:

Die `Apokryphen Demokrat's´ gaben die Demokratie als eine Art Geldherrschaft dar. Nach einer antikkriminologischen Syntax bedeutete das Wort Demokrat soviel wie `De monetis kratum´, `Von des Geldes Herrschaft´ - einem kneubglilligen Sprachbewusstsein gemäss wurde der Genitiv vom Wort monetum, gemünztes Geld, von moneti auf `monetis´ umgeändert - beziehungsweise `De monetum kratis´, `Von dem Geld der Herrschaft´. Konsensuiert waren beide Bedeutungen über den Faktor der Naturwissenschaften, bei denen es um den entwicklungszeitigen Abbau der Herrschaft der Natur ging. Dass die Worte `monetis´ und kratum beziehungsweise die Worte monetum und kratis in einer falschen Reihenfolge standen, ergab sich aus einer kriminologischen Erwägung. Die wenigen, die lesen konnten, würden bei der Nutzung nur einiger Buchstaben dieser Wörter niemals hinter die wahre Bedeutung vom Wort Demokratie kommen, wenn man die Anfangssilben dieser Wörter in einer verkehrten Reihenfolge zur Anwendung brachte. Mit dieser Erwägung hatte man sogar recht, denn die Demokratie bestand bis zum Zeitpunkt der Gedenkveranstaltung als eine Volksherrschaft, nicht als eine Art naturherrschaftsumbrämte Geldherrschaft. Gut, mit Blick auf das Verhältnis zwischen dem nahezu repräsentativen Geldwesen und dem antikgriechischen Hellenismus konnten beide Bedeutungen gleichgeschaltet werden, denn über das Schauspiel- und Rollenwesen einer arbeitsteiligen Gesellschaft liess sich von einer Annahme soziologischer Rollen im Kontext der griechischen Mythologie sprechen. Über die Naturwissenschaften und den Industrialismus konnten sogar Beziehungen zwischen den griechischen Verkörperungen einzelner Naturerscheinungen und Unternehmen hergestellt werden, die sich auf derartige Naturerscheinungen im Sinn der Naturwissenschaften konzentriert zu haben schienen. A- ber dieses auszuführen, würde etwas zu weit führen.

Die `Apokryphen Demokrat's´ als solche hatten eine nahezu kontinuitätssymbolismische Bedeutung. In einer Art Buchform entstanden die `Apokryphen Demokrat's´ erstmalig relativ kurz vor der Geburt Christi, als die römische Königsherrschaft zu Ende ging - die relative Kürze der Zeit zwischen der Niederschreibung der `Apokryphen Demokrat's´ und der Geburt Jesu war auf geschichtsweilige Zeitverhältnisse bezogen. Dieses LoseKunstpapyrusBuch war als Buch zwar neu, aber der Inhalt des Buchs ging zurück auf die Zeit um König Kandaules von Lydien, in der das doppelseitige Prägen vorkonzeptioniert wurde, bevor es einige Jahre nach seinem gewaltsamen Ableben realisiert werden konnte. Schon die altertümliche Wahl des Worts Deme, das für einzelne Bereiche des griechenländischen Staates stand, in denen eine Art Selbstverwaltung gelebt wurde, wurde in Lehnung an das aufkeimende Münzwesen gewählt. Man brauchte sich dieses Wort bloss gedreht anzusehen, um auf die entwicklungsverbundene Strukturbedeutung dieses Wörtchens aus der Sicht des Wortanbieters zu stossen. Da das Hoheitswesen wegen dem mit der Gelderfindung mit entstandenen Aufkommen geldorientierter Kriminalität zur Abdikation veranlasst wur- de, wurde das Hoheitswesen auf die Tradierung hoheitlichen Gedankengut’s beschränkt, während es real als Person in diesem Kulturkreis nicht mehr in Erscheinung treten konnte - auch die Bibel ging auf diese Abdikationsgeschehen zurück, um der Hoheitlichkeit wenigstens schrifttumsmittelbar eine Präsenz in dem aufkeimenden Europa zu gewährleisten.

Die `Apokryphen Demokrat's´ hatten sogar eine Beziehung zu einem weitaus älteren Gedankengut. Die `Apokryphen Demokrat's´ bezogen sich auf das sogenannte `Pithecanthropalpatent´, das mit einer Kisch’schen Tontafel einen ersten schriftlichen Ausdruck fand und dessenseits auf gedankenrealismische Erkenntnisse des Pithecanthropus pekinensis’ zurückging. Das `Pithecanthropalpatent´ war ein Patent, das sich auf die Entdeckung der mensc

 

Hlichen Fähigkeiten, mit Händen, Füssen und Köpfen zur Kultivierung der Erde schaffen zu können, gerichtet war. Das `Pithecanthropalpatent´ war sogesehen ein schriftlich fixierter Ausdruck eines Artmerkmals der gesamten Menschheit. Der Eigentümer dieses Patent hätte sich einen 4.000 beziehungsweise rund 500.000 Jahre verschuldeten Zins für die rationale Nutzung des Körpers zurechnen können, wenn dieses Patent nicht im Gemeinbesitz der Menschheit gewesen und in einem Oxforder Museum aufbewahrt worden wäre, das diesem Umstand Rechnung tragen liess.

In den `Apokryphen Demokrat's´ wurden die entwicklungsmedialen Möglichkeiten der Technologisation, der Rechteartikulation und des Geldwesens kontextuiert. Die `Apokryphen Demokrat's´ galten von daher als das erste gesellschaftspolitische Sachbuch der Welt. Das Wort `Apokryphen´ im Titel  `Apokryphen Demokrat's´ war auf den hoheitlichen Umstand bezogen, dass die wahre Bedeutung des Worts Demokrat in Verbindung mit der diesem Wort entlehnten Demokratie nicht erklärt wurde. Gleichwohl aber auch auf den Umstand, dass die  `Apokryphen Demokrat's´ die `Apokryphen´ des ebenfalls im Buch nicht erwähnten Technologischen Amonetarismusses waren. Der Technologische Amonetarismus wurde in den `Apokryphen Demokrat's´ nur mit einigen Umschreibungen angedeutet, damit der Leser von sich aus auf den technologisch-amonetarismischen Idealtyp menschlicher Gesellschaftsarten stossen konnte, ohne einer explizitären Hinführung auf diesen Typ eines Gesellschaftswesens zu unterliegen. Über die damals eher nominalismisch gehaltenen Möglichkeiten der Mechanik und somit der Technologisation waren Demokratie und Technologischer Amonetarismus konsensuiert.

Der Schreiber der `Apokryphen Demokrat's´ blieb als solcher anonym. Die `Apokryphen Demokrat's´ wurden durch Bibliotheken der gesamten Erde getragen, bis die schliesslich dort verblieben, wo die erste Tradierung des apokryphalen Gedankengut’s deren Anfang genommen hatte - bei einem LydierOrden, der für die Beobach- tung der geschichtlichen Entwicklung der Demokratie zuständig war. Um dieser Aufgabe gerecht werden zu können, befanden sich etwa 160 leere Seiten in den `Apokryphen Demokrat's´, die im Laufe der Geschichte von Geschichtskommentatoren beschrieben wurden. Das galt auch für das Inhaltsverzeichnis der `Apokryphen Demokrat's´, für dessen epochale Aktualisierung in den `Apokryphen Demokrat's´ ganze 10 Seiten leer belassen wurden.

Das antike §13StgbVerhältnis, mit dem das damalige Hoheitswesens infolge der gesellschaftlichen Beibehaltung des Geld’s rechtmoralismischerseits konfrontiert und das zur Begründung der Demenverwaltung und späterhin der Demokratie herangezogen werden konnte, wurde mit der Ausnahme der syntaktischen Wortverdrehung in den `Apokryphen Demokrat's´ selbstverständlich nichteinmal andeutungshalber in Bekundung, weil sich das Hoheitswesen dadurch offen als ein Unterlassungsmittäter am monetär kausalierten Verbrechen dargeboten hätte. Die Verantwortung für die geschichtliche Entwicklung nach dem Beginn des historisch wirkenden Unterlassungsmittäterschaftsstraftatbestand’s wurde auf das Volk übertragen, das Hoheitswesen wurde dadurch quasi vom Volk geschützt und die technologische und rechteartikulierende Entwicklung konnte den wunschgemässen Lauf nehmen, um das Das,WasEsIst,DiesZuSein der Mechanik und somit der Automationstechnologien bis auf den Entwicklungsstandslevel eines Urkallgenerrator’s zu bringen, ohne von der metaphysischen Frage, was hinter der Technologisation verborgen war, zu umgehen. Mit einem Blick auf das, was sich seit den Anfängen der Technologisation in der Technologisation getan hat, musste man dem Hoheitswesen für die Unterlassung einer Ausdemverkehrziehung des Geldes Dank zu sprechen. Aber faktisch war das Hoheitswesen kriminell. Kriminell für einen Zeitraum, der mehr als 2.500 Jahre andauerte. Jetzt mit einem Vertreter der zur Rechteartikulation und somit zur Gesetzesausformulierung geführt hattenden Tyrannis eine im Gesetzessystem erfolgende Redikation dieses Hoheitswesens anzugehen, das prinzipielle Ende der Menscheitsentwicklung zu preisen, vieleicht sogar Ovids Metamorphosen mit ein zu beziehen und darzugeben, dass sich das Hoheitswesen in das Gesetzessystem verwandelte, war eventuell etwas verfrüht, weil auch die Entwicklung eines Urknallgenerrator’s momentan bestenfalls mit der Realisation einer baritonukleartechnischen Schmiede begonnen werden konnte. Aber trotz Allem war die Zeit reif dafür.

 

Reif für eine Entwicklung, die zum `Zeitalter des 7. Schöpfungstages´ überleiten konnte, war übrigens auch der TAschreiberling. Mit vollem Eifer gelang es ihm, seine Vorlesung derart interessant zu vermitteln, dass das Publikum den Eindruck bekommen konnte, der TAschreiberling wäre ein Advocatus diaboli, der zum Zweck einer Realisation der `Last Reachable Technology´ zur InSchutzNahme des Urhoheitswesen’s dang.

Mit dem Verpflichtungscharakter der Gedenkveranstaltung hatten die `Apokryphen Demokrat's´ zwar bestenfalls in verfassungsgeschichtlicher Ausrichtung eine Bedeutung, denn die `Apokryphen Demokrat's´ gaben das gesamte Weltdemokratiewesen infolge des §13StgbPhänomen's als verbrecherisch dar. Aber da sich der TAschreiberling selbst nicht den Vorwurf machen lassen wollte, diesen kriminologischen Demokratieaspekt zu verschweigen und sich durch eine Verschweigung seinerseits der Unterlassungsmittäterschaft schuldig zu machen, gehörten die `Apokryphen Demokrat's´ zu der Gedenkveranstaltung, wie ein kaltes Tuch auf ein blaues Auge gehörte.

Da die Lesung der `Apokryphen Demokrat's´ aus dem vergitterten Bereich des Kleingeldwerk’s erfolgte, war der hinter dem Gitter an einem Pult sitzende TAschreiberling nur sehr schwer zu erkennen. Mit Blick auf die Art und Weise seines Textvortragen’s war das aber erkannterweise planmässig. Der TAschreiberling involvierte sich dermassen in seine Vorlesung, dass man den hassstimmenmittelbaren Eindruck bekommen konnte, der TAschreiberling sei diesem Thema persönlich befangen gewesen. Die Holografien der Mönche blieben während der gesamten Apokryphenlesung an ihren zugewiesenen Stellen, während andere Holografien wie Geister vor und über dem Publikum durch den Raum zu fliegen schienen und den Inhalt der `Apokryphen Demokrat's´ bildlich veranschaulichten und sinneseindrucksmässig intensivierten. Bei diesen Holografien handelte es sich meist um Darstellungen ganzer geschichtlicher Ereignisse, die wie holografische Filme in die Lesung einbezogen wurden. Mitunter erschienen aber auch nur einzelne Bilder, die beispielsweise den Buchkorpus der `Apokryphen Demokrat's´, die Niniv’sche Tontafelbibliothek, das Kisch’sche `Pithecanthropalpatent´, römische Katakomben, Heerführer, Päpste, Arbeiter, Paragrafenzeichen, das Marx’sche Buch Das Kapital, die Freiheitsstatue, die WorldTradeCentreZerstörung und Knödelproduzenten dargaben, als wäre ein kontinuierlicher Abstraktionsprozess am Wirken.    

 

Es folgen nun die Fragmente der Apokryphen Demokrat’s:

DIE APOKRYPHEN DEMOKRAT’S

- archivarische Fragmente aus dem interplanetarischen Geschichtstribunal aller urknallgenerratorisch entstanden Galaxien

...

 

ein uraltes Buch, das mit mehreren Siegeln versiegelt war. Die Siegel dieses wohl ältesten und wertvollsten Buches aller Bücher bestanden aus mit Edelsteinen besetzten Gold und waren auf einen ledernen Einband genagelt, dessen Leder aus Menschenhaut geschaffen war. Die Anzahl der goldenen Siegel betrug 8. Die Anzahl der Siegel stand für die Silbenanzahl des griecholateinen Titel’s. Der griecholateine Titel dieses Buches hieß in etwa `Apokryphis Demokrati´.  Eine Übersetzung dieses Titel’s lautete auf `Apokryphen Demokrat’s´.  

 

Auf dem Bucheinband befand sich eine kleine runde Tonscheibe, die ge- brannt und mit einem sonderbaren Muster verziert war. Unzählige Leute hatten sich schon teils vergeblich, teils mit recht eigenartigen Erfolgen an die Dechiffrier- ung dieser Symbole gemacht. Doch geglückt war das keinem Mensch. Die alten Ritzungen entstammten dem Griffel eines Schreiberling's, der für eine Tontafel- bibliothek in Sumer verantwortlich war. Die Schrift kannten nur der damalige König und eben der Schreiberling. Es war ein Tonsiegel, das der als die älteste Steintafel der Menschheitsgeschichte bezeichneten Kalksteintafel aus Kish zur Vorlage gedient hatte - obschon später von durchaus rational denkenden Leuten die Meinung aufkam, daß es sich beim Kish’schen Kalksteintäfelchen schlichtweg um ein Werk kindischer Kritzeleien handelte.

 

Das Kish’sche Kalksteintäfelchen entstammte dem 4. Jahrtausend vor Christ- us und galt als ein Symbol der Kontinuität pithecanthropalpatentrechtlicher Vergegenständlichungen des handwerksintensiven Evolutionsvertrages einer sich selbst für und gegen sich und gegen andere Wesen, wie etwa Götter, Tiere und dergleichen, berechtigenden Art. Damit besaß das Gedankenapplikat des Täfelchen’s bereits in der Zeit der Niniv’schen Bibliothek eine mehr als 500.000 Jahre tätigkeitsintensiv überlieferte Geschichtskontinuität.

Die mit dem Täfelchen verbundene Geschichtskontinuität schien händedi- rektionismisch aus den handlungsaktiv mit dem Händenutzungswesen verbunden- en Herrschaftswesen der sich entwickelnden Menschen hervorgegangen zu sein. Kontinuitätsdemgemäßlich wurde das Täfelchen als ein Zeichen der Entwicklung von Niederlassungsort nach Niederlassungsort der Menschen weiter getragen, wie etwa die spätere Longiuslanze oder Splitter dieser Lanze von Golgatha nach Byzanz und von dort in irgendwelche Museen der postantiken Welt weiter getragen wurde beziehungsweise weitergetragen wurden.

Das im Kish’schen Kalksteintäfelchen schriftlich fixierte Pithecanthropalpatent war unmittelbar mit dem Pithecanthropus pekinensis und dem australopiticinen Vorläufer dieses Chou-kou-tijen’schen Pekingmensch’s verbunden. Das Pithecanthro- palpatent fand in der Kish’schen Kalksteintafel einen ersten schriftlich fixierten Ausdruck.

 

Die `Apokryphen Demokrat’s´ waren auf Papyrus niedergeschrieben. (Pa- pyrus entstammte eigentlich der Papyruspflanze. Aber das Papyrus der `Apokryphen Demokrat’s´ war anders. Es war künstlich und wiese eine schwach wahrnehmbare radioaktive Strahlung auf. Dennoch war dieses Papyrus uralt.)

Das Papyrus, in dem sich mit Hilfe moderner Analyseverfahren als Hautreste alter Pharaonen und auch als zernarbte Sklavenhaut indentifizierte Bestandteile fanden, war dick, schwer, vergilbt, brüchig ... nein, beinahe morsch und trug den Stempel einer altägyptischen Papyrusmanufakturei. In diesen Stempel war - was vermutlich später geschah - ein rechtwinkliges Dreieck mit Quadraten über den drei Schenkeln eingeritzt. Es handelte sich um die Skizze des Pythagorasischen vormals Pythagoräischen Lehrsatzes von der Flächengleichheit zwischen der Summe beider Katedenquadrate und dem Quadrat der Hypotenuse. Diese Skizze bezog sich aus der Sicht des von den Archäologen als Uruk IV bezeichneten Uruk’s auf die Dörfer Kebalan und Zazi. Gleicherweise gab diese Skizze irgendeine Sternenbewegung dar, sodaß feststand, daß dieses Buch zumindest gedankenstrukturell etwa aus der Gegend stammen musste, in der das Gilgamesch Epos entstand und wo Gilgamesch auf den sogenannten Waldmensch Enkidu traf.

Dieses aus heute unbekannten künstlichen Pflanzen geschaffene und somit überaus geheimnisvolle Papyrus machte das Buch unwahrscheinlich dick. Bei etwas über 100 beschrieben und etwa 166, für geschichtszeitige Entwicklungsbe- richtführungen vorgesehenen unbeschrieben Seiten, hatte es eine Gesamtdicke von rund 30 Zentimetern - es hieß, daß bei der Papyrusbreiverbreiung Wollust- säfte alter Tempelhuren und Mumifizierungsmittel Verwendung fanden.

Papyrusg

emäß waren auch die Breite und die Höhe des Buches, sodaß es schon einiger Kraft bedurfte, dieses Buch zu tragen. Aber dieses Papyrus war - nicht nur aus delgzeitsgegenwärtiger Sicht - immernoch besser oder rationaler als eine Sammlung von Ton- oder Steintafeln. Es hieß zwar mitunter, daß Rad und Wagen erfunden wurden, damit alle mit dem ersten Traditionsgut bekritzelten Seiten von Ort zu Ort bewegt werden konnten - was selbstverständlich nicht glaubhaft, wohl aber vom fortschrittsbürtigen Standpunkt aus rational war. Doch nichtsdestowenigertrötzlich war es schon diese Rationalität, die die damaligen Tradierer des demokratsapokryphalen Gedankengutes eben zur mündlichen Überlieferung tendieren ließ.

Demgemäß gab es in der Gruppe der Traditionisten ein recht blödes Witz- lein: Die erste Sumerische Tontafelbibliothek sei zerstört worden, weil sich die damal- igen Schreiberlinge und Bibliothekare beim Wunsch, die dortigen Bücher an einen anderen Ort zu transportieren, dermaßen über die gewichtige Arbeit für den Hin- forttransport ärgerten, daß sie die ganze Bibliothek in ihrer Wutraserrei eben zer- trümmerten und in Scherben legten. Es musste nun wieder auf die mündliche Tradierung zurückgegriffen und ein beschreibbares Medium erfunden werden, welches gegenüber Zerschlagungen, ZuBodenWerfungen und dergleichen wider- standsfähig war. Daß dieser Witz besonders im Aspekt einer salomonischen Weisheit garnichtmal unbedingt einen realitätsverkennenden Themenkern besaß, stand quasi auf einem anderen Stein.

        

Dieses älteste und wertvollste Buch nun, waren die in gewissen Personen- gruppen als sagenumwoben galtenden `Apokryphen Demokrat’s´.

Die Apokryphen in der vorliegenden überarbeiteten und aktualisierten Ausfertigung entstammten weitgehend der Feder eines weltgelehrten Romgriechen’s. Dieser Romgrieche lebte in der Zeit des Jupitertempelbauen’s und der Errichtung der römischen Münze in Rom, nachdem er seine griechische Wahlheimat auf den Spuren des Äneas’ verlassen hatte, um sich den demokratischen Reformen des Areopag’s entziehen zu können. Er verließ seine griechische Wahlheimat in einer eigenfinalismischen Nebenmotivation, die der nach seinem Werk sogenannten `Demokratie´ in der ganzen Welt denjenigen Ruhm verleihen lassen konnte, der ihrem allgemeinen Ansehen gerecht werden sollte. Woher dieser Schriftgelehrte das beschriebene und unbeschriebene

 

künstliche Papyrus und das Siegel hatte ... .

 

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... Die sogenannte Lydiersekte entstand genaugenommen schon vor der ersten Lydischen Münzprägung, denn der Ort Lydien wurde quasi nur als ein künstlerischer Ausdruck zur Realisation des Münzwesen's gewählt, damit der Monetarismus ein- en dem damaligen Wissensstand gemäßen Anfang nehmen konnte, bevor es an die griechenpolitische Umdeutung des imzuge dieser Politik geschaffenen Wortes Demokratie gehen konnte.

Die Lydiersekte agierte für die `demokratische´ Herrschaft, war auf histor- ische Konvergenzen aller unter dem mit Blick auf die `Apokryphen Demokrat’s´ als Demen im Demos zusammengefassten Volksteile bedacht und führte über die historische Demokratieentwicklung quasi Buch - was sich nicht nur rein funktionell von den Aufgaben der Sumerischen Tontäfelchenritzer ableiten ließ, welche sozusagen für eine ordnungsgemäße Buchführung in Sachen Wirtschaft und darauf- hin eben auch in Sachen Geschichte standen. ...

... extremismische Fanatiker, die mit Blick auf den alten Auferstehungsglaube und in Assoziation mit der religiösen Peripherie eines solchen Blödsinn's von einem Lydienpatent sprachen. Dieses Lydienpatent war auf das Münzwesen gerichtet, damit die Lydiersekte, die sich teilweise als direkte Nachkommen des ersten Münzpräger’s unter dem König Gyges oder Krösus betrachtete, eines Tages die Hand aufhalten könnte, um quasi den historischen Zins für die Erfindung und Verbreitung des Geldes einzukassieren.   

Bis eine Zeit des Zinses aber möglich sein konnte, mussten die Hände quasi genagelt bleiben. ... nicht vorab schon verlangt worden sein, was später bedeutend effektiver wäre. Dieses `Später´ bezog sich sogar schon auf eine Zeit, die sich nach einer logisch kalkulierbaren Umdatierung der Erfindung des doppelseitigen Prägen’s einbeziehen ließ. Das griechenlandbürtige Wörtchen Demokratie mußte auf eine Umdatierung und Umlokalisation der Gelderfindung nach Griechenland deuten lassen, damit die Verworfenheit der Demel nicht auf rechtliche Schwierigkeiten aus der Geldnutzung stoßen konnte - frei nach dem Roman 1984.

 

Das Lydier- oder Lydienpatent konnte als eine Art Holcroft Vertrag für das gesamte Weltmonetaristenwesen aufgefasst werden. Der Holcroft Vertrag war ein romanhaft ominöser Kaufvertrag aus der Gründerzeit der Vereinigten Staaten von Amerika und hatte den Kauf der gesamten USA zum Gegenstand. Der Besitzer dieses Vertrag's wäre quasi der rechtmäßige Eigentümer der Vereinigten Staaten von Amerika, wenn sich dieser Vertrag nicht anzweifeln oder außer Kraft setzen ließ.

Inwiefern nun die nahezu altsumerischen Rechtesitten, verbunden mit den antiken Rechteauffassungen und nach heutigen Normen betrachtet, ein gesetzesgeschichtliches Anrecht auf die Vertagsgegenstände des Lydienpatentes böten, blieb fraglich. Wenn vor 4.000 beziehungsweise vor rund 3.000 Jahren ein hochherrschaftlicher Vertrag verfasst wurde, der eine beglaubigte Vertragszeit von vieleicht 3.000, 4.000 oder 5.000 Jahren besaß, so dürfte dieser Vertrag ja heute nicht einfach als ungültig erklärt werden. Zumal dann nicht, wenn dieses Demokrat’sche Patent noch existierte und sich die Lydiersekte als rechtmäßige Besitzer dieser Urkunde ausweisen ließ. Gleiches oder Ähnliches gälte für die Demokratie, die quasi als eine finanzvertragliche, politisch verbrämte Folge aus einem herrschaftlichen Vertragswerk im Sinn eines demokratischen Freikauf's von herrschaftlichen Machtansprüchen auffaßbar wäre. Mit einer solchen politologischen Konsequenz konnten die einstmals Throne bestiegen hattenden Könige ihre Stühle zugunsten der `Demokratie´ wieder verlassen. ...

 

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Daß es nun ein Romgrieche griechischer Herkunft war, der die `Apokryphen Demokrat’s´ nach dem römischen Bildungsstand bildungsaufbereitet niederge- schrieben hatte, konnte zwar mit einem Blick auf die Lydiersekte als etwas Ver- wunderliches erscheinen. Aber da der Anschein einer politischen und nicht mone- tären Demokratie gewahrt bleiben musste, war es kaum anders möglich.

Der Schreiber dieses geheimen Buches konnte als ein sehr kluger Kopf gelt- en. Ja, er konnte als ein kluger Kopf gelten, der - wie auch der Kopf des Apokry- phen- und Demokratieerdenker’s und in ebenso intelligenter Weise - unbenamt blieb. Der Schreiber blieb anonym, schrieb aber trotz allem sehr erflissen. Er selbst kam sich mit seiner Anonymität zwar nicht sonderlich klug vor, denn er blieb unbenamt, weil er lediglich zur Tradierung alten Gedankengutes schrieb. Aber er selbst wusste, was seine Apokryphen bedeuteten und welche Entwicklung die Demokratie bislang erbracht hatte. So war denn der Name `Demokrat´ im Titel der `Apokryphen Demokrat’s´ weder der Name des Demokratieerdenker’s noch der des Schreiber's, sondern eine namensdarstellende Verbindung der Worte de, monetis und kratum, welche inversionssyntaktisch soviel oder wenig wie `von des Geldes Herrschaft´, `von der Geldherrschaft´ oder `vom Monetarismus´ bedeutete. In Lehnung an eine naturwissenschaftlich-physikalisch-physikalismische Gelddefinition gab es aber noch eine zweite namensdarstellende Verbindung, die ebenfalls zum Name Demokrat führte. Diese bezog sich auf die Worte de, monetum und kratis. De monetum kratis hieß in etwa `vom Geld der Herrschaft´.

Das De monetum kratis des Geldes der Herrschaft konformelte über eine es- sentialismische, mit naturwissenschaftlichen Neuleistungskausalitäten assoziierte Gelddefinition {Geld als patentrollenbeihingegebener Indikator der wissenschafts- überantworteten Erdausbeutung} mit der ersteren Definition nahezu Calvinis- misch oder kriminalitätspolitisch im Sinn einer alliorepräsentativen Ökonomie. Das Lydienpatent hatte hierbei eine durchaus verständliche Verbindung mit dem Pithecanthropalpatent, welches dieses Herrschaftswesen eben als ein Wesen der Zweihänder, der vernünftig mit Händen, Füßen und Köpfen Arbeitenden und so- mit der etwas inkorrekt als Primaten bezeichneten Arbeiter dargab. Demgemäß- lichkeitsgleichwährig ließ sich der Plural vom Wörtchen Währung auf die mensch- heitentwicklungszeitlich gestaffelte Zeit der Geltbarkeit dieses Patent's beziehen. Und zwar in einer Art und Weise, die den Zeitpunkt der Verungültigung bezieh- ungsweise des Patentablaufes durchaus in die Zeit einer technischen Geldverun- nötigung und somit in die Zeit des in den Apokryphen nicht sonderlich erwähnten technologischen Amonetarismusses setzen ließ. Pithecanthropalpatent und Lydien- patent konnten als Zeugnisse eines schriftlich fixierten Artmerkmal’s der Mensch- heit ausgedeutet werden.

 

In den `Apokryphen Demokrat’s´ erklärte der Apokryphenschreiberling, daß der Monetarismus der gewalltlose Zweig in der dichotomen Fortsetzung der anarchischen Urarbeiterbewegung sei. Würde sich das Bewußtsein der Arbeiter, Sklaven, Tagelöhner, Gewerbetreibenden und Kaufleute, der Plebs und der besitz- losen Proletarier, in einer Art und Weise in der Welt durchgesetzt haben, die so- wohl nach ihren Anfängen als auch nach ihren individualismischen Folgen ohne Führungsansprüche sein musste, so ließe sich dieser friedliche Weg permanent in der Welt behaupten. Zumal eine Geldherrschaft nach `Demokrat’s´ Auffassung effektiv genau dann real wäre, wenn es eine Geldknappheit gäbe, die sich in der GeldmengenLeistungenKorrelation nicht durch einen arbeitsorientierten Preiszer- fall kompensieren ließe. Gleichbedeutungsbeziehungsweislich wäre eine Geldherr- schaft aber auch real, wenn sich für reine Arbeitsprozesse Werte behaupten ließen. Die Geldherrschaft würde dann schon bei der Schaffung, beim Bestehen und bei der Sicherung gewöhnlicher Arbeitsprozesse beginnen, das zu sein, was die eben wäre: Die gegenständliche Herrschaft einer monetarisationspolitisierten, existenz- ialismischen Selbstrechtfertigung eines Vernunfthändertum’s, welches in einem Wirtschaftssystem von ohne mit allgemeinen Werteäquivalenten in Tauschhand- elsbeziehungen tretbaren Selbständigen keine gesellschaftlichen Möglichkeiten zum Selbsterhalt hätte beziehungsweise hatte. In diesem Sinn war zum Beispiel auch Sparta zu verstehen, denn abgesehen von den erdbesiedlungsstrategischen Vorgehenshintergründen wollten die Sklaven frei sein und zeigen, daß auch sie etwas Selbständiges zu leisten befähigt wären, wenn sie nur die gesellschaftlichen Chanzen bekommen haben würden - wie diese Leute ihre Fähigkeiten unter Be- weis stellten, zeigte sich späterhin demgemäß in Erscheinungen wie der Industriellen Revolution, dem Luddismus und dem Zweiten Weltkrieg. Gleichzügig gingen die Schriftkunstidioten zu demgemäßen Idiotien über und schrieben idiotisationsklug etwa:

Zwischen dem juristisch-dogmatischen, normativen Gelten der Ordnung und einem em- pirischen Vorgang gibt es ja in der Tat kein Kausalverhältnis, sondern nur die Frage: wird der empirische Vorgang von der (richtig interpretierten) Ordnung juristisch "betroffen"?, soll sie also (normativ) für ihn gelten?, und, wenn ja, was sagt sie als für ihn normativ gelten sollend aus? Zwischen der Chance aber, daß an der Vorstellung vom Gelten einer durchschnittlich so oder so verstandenen Ordnung das Handeln orientiert wird, und dem wirtschaftlichen Handeln besteht selbstverständlich (gegebenenfalls) ein Kausalverhältnis im ganz gewöhnlichen Sinn des Wortes. Für die Soziologie aber "ist" eben lediglich jene Chance der Orientierung an dieser Vorstellung "die" geltende Ordnung.

Dieser Klugsinn stammte übrigens von Max Weber, der mit seiner weitgehend genialen Soziologie dazu überging, Wirtschaft und Gesellschaft im Sinn einer soziologischen Demokratie auszulegen. Diese soziologische Demokratie ließ noch wage an den allgemeinen Demenbegriff erinnern. Wohldem erschien dieses Erinnern, ohne gleichzeitig das Umgangswörtchen `Demel´ für die Anhänger und Schreiber einer solchen Selbstrechtfertigungs- oder Deskriptionslogie in Verwend- ung zu bringen. Aberigkeitswohldemlich ließ eine solche Erinnerung auch keinen herrschaftlichen Machtanspruch geltend heißen - einen Machtanspruch, der sich etwa dann ergäbe, wenn die Kausalverhältnisse des Chanzenangebotes in einer realen oder rechtlichen Person oder gar in einem abstrakten Werteäquivalent im Sinn der `Demokratie´ gebunden wären.

  

Die allgemeinen Forderungen nach Chanzengleichheit waren noch viele, viele Jahre auf diesen zeitlich in der Antike angesiedelten exemplarischen Aufstand zurückzuführen.

Auch die Schaffung allgemeiner Kindererziehungen und von Schulen war in diesem Sinn zu verstehen, während ein demokratisches Gesellschaftsbewußtsein entstand, welches Bildung als Selbstverständlichkeit gedeihen ließ. All die Floskeln von Vorstellungskongruenzen, Weltbildharmonisierungen, Nominalismen, Plato- und Platonismus und des übrigen im Stoiaischen Senecaismus gipfelnden Philoso- phiescheißes galten nur als gesellschaftswesige Allgemeinpartizipationsmöglich- keiten zur Verhinderung quasischer Familienstaaten. Familienstaaten mussten in- folge wirtschaftsselbständiger Trägerschaften als die schwarzen Seiten der Demo- kratie gelten. Deswegen gab es wiederrum Extremisten, die etwa eine Bildung aus dem Kenntnischatz fremder Leute als Geringschätzung der eigenen Eltern be- trachteten und späterhin zwecks gesellschatlichen Selbstrechtfertigungsprozessen Personen wie Jesus erdachten, damit diese die Schuld für den Demokratisierungs- prozeß übernehmen konnten.

Das Christentum in der heutigen Form gab es damals zwar noch nicht. Somit konnte dieser wirtschaftliche Mißstand für die Kindererziehung noch nicht dadurch religiös verbrämt werden, daß das Verlassen der Familie in eine Gemein- schaftsdogmatik übertragen wurde, mit der sich in der Gemeinschaft eine Art öf- fentliches Vatertum abzeichnete, welches sowohl das Wissen, die moralisch-eth- ischen Grundwerte und Rechte als auch die Geschichte oder Kampfweisen ge- wisser Gemeinschaftsglieder demokratisch erklärte. Aber die Grundlagen waren nunmehr gegeben. Und genaugenommen waren diese Grundlagen nicht erst durch die ersten Schulen der sieben Weisen gegeben. Diese Grundlagen bestanden bereits seit den Zeiten der Schriftkunstherausbildung, sodaß etwa die expressionismische Entscheidung, das erste Geld in Lydien zu prägen, als ein spätpolitisches Mittel im Sinn eines quasianarchischen Freikauf’s vom Sumerischen oder Ägyptischen Königtum begriffen werden konnte. Die damit verbundene Polithintergründlerei wurde selbstverständlich nicht großartig in die damalige Öffentlichkeit gebracht. Wären die hochherrschaftlichen Hintergründe der `Demokratie´ aber publik geworden, hätte sich die Geldherrschaft nicht als eine Volksherrschaft verbrämen lassen, sondern gälte vieleicht sogar im 20. Jahrhundert noch als ein Politikum irgendwelcher Gottkönige, die sich hinter Geld und kaufbaren Gütern verkriechen ließen, wie sich etwa christliche Kleinkinderschutzanalysatoren hinter dem der menschlichen Rückenwirbelanzahl angeglichenen Alter ihres Jesus’ verkriechend zeigten.

 

Die Politik war das Mittel, die demokratische, zu einem allgemein gleichheit- lichen Chanzenüberangebot tendierende Geschichtsprogrammatik durch die Un- abänderlichkeit des menschlichen Wesen's zur Durchführung zu bringen. Eine Politik, die die rein behördlichen Verwaltungsmaßnahmen im Miteinander von Erfindern, Produzenten und ähnlichen Selbständigen nach dem Motto eines de- mokratischen Herrschaftbegehres überragte, war nach diesen Auffassungen zwar nicht unbedingt mehr als Politik zu nennen. Die Unabänderlichkeit des menschlichen Wesen’s ließ die Politik als ein Mittel nichtswerter Selbstrechtfertigungsprozesse von Aufbegehrern, Neidern oder Habenwollenden erscheinen. Ja, es ließ sich fast behaupten, daß Politik der rechtliche oder intelligente Weg organisierter Kriminalität gewesen sei. Gleichzeitig wurde das religiöse Spielchen mit gut und böse in den Selektionsprozeß einer Rechtelinearität gebracht, mit der politische Entscheidungen entweder eben als politisch oder kriminologisch abgetan werden konnten. Aber ein Volkstum ließ sich nicht anders harmonisieren. Und ein derart- iges Wesenskolaborat galt ebenfalls viele Jahrhunderte, ja, galt sogar noch in der Hitlerzeit, in der etwa Hitler persönlich von sich gab:

Die theoretische Gleichheit vor dem Gesetz kann nicht dazu führen, grundsätzliche Verächter der Gesetze - und der Gleichheit - zu tolerieren, und ihnen am Ende aus irgendeiner demokratischen Doktrie die Freiheit der Nation auszuliefern!

 

Daß eine gewisse Irrlichtliererei in der Geschichte feststellbar sein konnte, lag teilweise an diesem GutBöseVerhältnis. Sich trotz bestehenden Gesetzen gut- heitsmäßig als im Recht befindlich zu erachten, ließ sich in einer Weise einschätz- en, die wage an eine ergatologische Schizophrenie derjenigen Menschen erinnerte, welche Luxus haben wollten, Geld brauchten, arbeiten mussten und dann bemäk- elten, daß ihnen eine gewisse Art von Freiheit, mit der sie ein menschliches oder menschenwürdiges Leben leben konnten, verloren ging. Was allerdings auch ein geschichtsprogrammatisches Faktum im späterhin als sogenannten `pythagoräischen Einstein´ bezeichneten Entwicklungsweg des technologischen Amonetarismusses war, weil sich politische Ziele wie bei gewöhnlichen, nichtepochalen Produktions- prozessen nicht ohne einen arbeitsgleichen Zeitaufwand realisieren ließen.

Daß zum Beispiel kleine Unvernünfteleien in diesem Entwicklungsweg lag- en, war zwar schlimm, aber prädikatenlogisch tolerabel. Wenn es etwa hieß, daß aus irgendeiner demokratischen Doktrin die Freiheit der Nation auf’s Spiel gesetzt sein würde, so war das demokratisch einwandfrei. Denn: Sich vom Geld leiten und beherrschen zu lassen, konnte lediglich Sklavengemüter in Euphorie versetzen.

Aber anschließend zur Definition, Faschismus sei die höchste Organisationsstufe des Geldes oder des Geldwesen’s, überzugehen und die verlorengehene Freiheit aufmersamkeitsermahnend in Erwähnung zu bringen, zeugte nur von der Unmöglichkeit, das richtige Ziel vor Augen haben oder erkennen zu können - wohldem im Irrlichtlierungsunterfangen eines antihoheitlichen Uniformismusses der sich als Hoheiten selbst karikierenden Arbeiter. Gleicherweise galten eine der- artige Definition und eine InErwähnungBringung verlorengehender Freiheit als ein Ausdruck für die menschliche Selbstbefreiung aus der geschichtsprogrammat- ischen Schizophrenie aller Arbeitenden, Tuenden und Schaffenden. Abersinniger- weise musste ein derartiges Proklamat alle politisch oder gesellschaftlich bekund- eten Wünsche nach Arbeit, Vollbeschäftigung, Arbeitsteilung und dergleichen ad absurdum führen, weil die Konsequenz zur demgemäß logischen Systemvollendung nicht akzeptiert worden sein würde. Sklaventum war eben widernatürlich.

Eine demgemäß unlogische Handlungsvernunft ließ bereits zum Zeitpunkt der Fassung dieser Vernunft auf gewisse Fortentwicklungen schlußfolgern. Diese Schlußfolgerungen ließen die Selbstrechtfertigung in der menschheitsgeschichtlichen Arroganz zugunsten einer Abschaffung des arbeitszwahngsrationalen Wes- ensapplikat’s gesetzeln. Andererseits ließ sich auch das Herrschertum als wider- natürlich erweisen. Denn: Sowohl das Sklaven- als auch das Herrschertum schien- en nur gesellschaftlich-staatliche Polaritäten in der Zwahngsrationalität eines dem- zufölgstlich gearteten Gemeinwesen's oder Miteinander's gewesen zu sein - Sklav- en und Herrscher waren roboterisch fremdgeschaffen.  

Aber von Idioten, Gewallttätern und menschlichen oder göttlichen Affen ließ sich demgemäßtsfolglich nichts anderes erwarten. Einen Gott zu erdenken, der einen männlichen Mensch aus Erde und eine weibliche Menschin aus einer Rippe geschaffen haben soll, war sogesehen auch nur eine idiotäre Reaktion auf die Irrlichtliererei von Rationalitäten unter dem Banner soziodeterminismischer Triebhaftigkeiten - eine Reaktion zudem, die dann in Versen wie Bei den Schafen gib ihnen Weide in wahrer Selbsterkennung gefasst wurde, um der soziologischen Wirt- schaftsrealität der damaligen Zeit einen Ausdruck in den adäquaten Verhältnis- mäßigkeiten zu verleihen oder für den Fall eben, daß man das Parasitentum an öffentlichen Speisetafeln der griechischen Blütezeit der Demokratie nicht mehr zu dulden gewagt haben würde. Eine derartige Gotterdenkung war selbst dann noch als eine idiotäre Reaktion aufzufassen, wenn über diese Gottheitsrelation sünden- fallsletztlich eine religiöse Begründbarkeit des Demokratiegedanke’s erfolgen konnte. Insbesondere war eine gewalltverdrängungsidiotismische Gotterdenkung genau dann nicht zu verkennen, wenn das Familienstaatswesen der selbständigen Sippen auch die Nachkommen von Arbeitern, Proletariern, Freigelassenen und dergleichen in allgemeinen, vom Geld vermittelten Partizipationsmöglichkeiten der gesellschaftlichen Wirtschaft aufnehmen ließ. Gleichzeitig eine Art offizielles Spenden- oder Stiftungswesen entstehen zu lassen, das den Religiösen über die Sippen der den Religiösen zugelaufenen Sippenkinder Geld für den wirtschaftlichen und gemeinschaftlichen Lebenserhalt der Sippenkinder zukommen lassen konnte, war ebenfalls nur eine kriminologische Verlegensheitsreaktion gegenüber einem zinsknechtschaftsorientierten Realzinsparadoxon des monetarismischen und somit ursprünglichen Zweiges der Demokratie.

 

Bei der Schaffung republikanischer Ämter war es ähnlich. Die Schaffung republikanischer Ämter sollte lediglich ein Mittel sein, um das Arbeitswesen in der und durch die Expansion des Monetarismusses als das dem ursprünglichen Menschsein zutiefst verbundene Wesen überlebenstüchtig in einer Welt behaupten zu können, die für die meisten Menschen nur Armut, Not, Drangsal und Pein üb- rig zu haben schien. Das Geld selbst wurde deswegen und in Relation zur Kunst - beides konnte zur Arbeitsbegründung mit herangezogen werden - in einer Zeit in Lydien geschaffen, in der sich durch eine Reaktion auf die Skythen erstmalig süd- russische Kimmerer in die südlichen Bereiche des Schwarzmeeres begaben. Bereits hierbei ließen sich politische Momente für die Tarnungsstrategie der Demokratie erzeigen. Das ergaben auch die Arbeitsstudien Demokrat’s; das ergab das Natural- tauschwesen; das wurde in der Zeit des Jupitertempelbauen’s mit dem InErschein- ungTreten eines Mannes namens Aristodemos bewußt zu einem Ausdruck gebracht.

Aristodemos

stellte namentlich den zukünftigen Idealtyp eines Demokrat's in Analogie zur römischen Jupiterheiligung dar. Da Aristodemos als eine Personifikation des vom Schreiber der `Apokryphen Demokrat’s´ geistig in der erkenntnistheoret- ischen Personifizierung Demokrat's in seinem Buch vorgefassten Demokrat’s auf- zufassen war, ließ sich bereits dieser Aristodemos als ein demokratologischer Schau- spieler in einer soziologischen Rolle verstehen.  Deswegen führte auch Aristodemos, wie all die anderen gewallttätigen Spinner, die aus dem Demokrat’schen Realitäts- bewußtsein nichts anderes machen konnten als das, was später der Darwinismus bekundete und zur deutungsorientierten Ummünzung des Wortes `Demokratie´ in die Begrifflichkeit der Wörter `Volk´ und `Herrschaft´ führte, Krieg.

All das sollte von der Münzprägung mit dargestellt werden, die sich eben in Lydien aus der zweiseitigen Prägung von bislang nur einseitig gravierten Metall- plättchen ergab.

 

Ja, es war schon erstaunlich, welch riesige Ideologie hinter einer blöden Erscheinung wie der Realisation des doppelseitigen Prägen’s beziehungsweise des Geldes verborgen lag. Erstaunlich war auch, daß diese Ideologie bestand, bevor die endgültige Entscheidung zur Münzrealisation in eine mehr oder weniger polit- künstlerische Tat umgesetzt wurde. Demgemäß blieb es erstaunlich, daß mit dieser Tat viele Generationen verarscht wurden. Und zwar derart verarscht, daß sie den Politikbegriff eher für eine ärschelogische Popolitik heranziehen als für einen politmetaphorischen Blockadestein am italienischen Po ausgeben ließen. Am Po vermeinten demokratische Weltgeschehensbeobachter einen expressionismischen Ort für die Angabe der Politik als ein demokratisches Kompensat einer leistungsirrationalen Geldwirtschaft zu erkennen. Deswegen schufen sie ein `demokratisches´ Wort für die durch einen Stein verursachte Flußfließstörung beziehungsweise für die sozioengineerismische Hysterese auf dem Liquiditäts`Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´. Mit diesem Wort ließ sich auch das deutschitalogriechische Sprichwort, `ein Polithos - ein Hinternstein - im Po ist besser als ein Stein in der Kasse an der Randzone des Möglichen's´, verstehen.

Die im Sprichwort erwähnte Randzone war selbstverständlich das Ufer des Po’s, in dessen Gegend sich die größten Kaufmannsfamilien - letztlich aus dem Rahmen der fortschreitenden Zivilisierung geschehensgeduldet heraus - nieder- ließen. Der Politikbegriff wurde nunmehr mehr und mehr rein demokratisch und im Bedeutungsbereich der `Apokryphen Demokrat’s´ zu verstehen. Das `H´-Ver- hältnis der Wörter lithos und litos ließ sich somit in einer Art und Weise auf die romgriechische Relation der demokratischen Tradition verweisen, durch die sich Wasser sprichwörtlich aus einem Stein treiben zu lassen schien - demgemäß ver- standen die späteren `Demokraten´ auch die geologische Litorinazeit als demokrat- ische Politorinazeit, weil in dieser geologischen Zeitspanne die gedankengutlichen Grundlagen der und die mündlichen Überlieferungen für die `Apokryphen Demo- krat’s´ entstanden und erfolgten.

Dieser quasi monetarismische Politikbegriff war gleichsam auch als eine Mo- netaristenbefürchtung aufzufassen. Eine politologische Entwicklung, die an der Geldwirtschaft passieren würde, wie Wasser um einen Fluß- oder Uferstein, oder wie Flußwasser an einem Flußufer, wäre in finanzieller Hinsicht ja nicht mehr ef- fektiv gewesen. Deswegen nahmen eingefleischte Demokraterianer mitunter auch lieber die Krankmachung ihrer soziologischen Gegner, Feinde und dergleichen zu ihren Vorsätzen als daß sie in medizinischer oder alchemismischer Manier zur radikalen oder konsequenten Problemlösung politischer Phänomene schritten. Wenn sie Leute, die auf der Suche nach dem Allheilmittel, nach dem Stein der Weisen oder nach einem krankheitswesischen Präventiv- oder Äthiocidatsserum waren, zum profanen Goldmachen verführten, stand nicht fest, ob dieses wegen der am Gold erklärten Zinsesabsurdität erfolgte. Allerdings ließ sich auch nicht behaupten, daß sie die Chemiker verführten, damit sie ja bloß nicht selbst auf die Rationalitätsfehler der demokratischen Realität stießen oder gar das Wörtchen `Demokratie´ als einen selbstrechtfertigungslinearen Widerspruch in der sozioen- gineerismischen Aufhebung der ökonomologischen Sozioschizophrenie erkannt- en. Obschon mit einem solchen Widerspruch ein zwahngsratioengineerismisches Sklavenwesen zum Herren seiner selbst zu erheben gedenken konnte, ohne gegen die selbstrechtfertigungserhaltenden Kausalverhältnisse des soziologischen Rang- ordnungswesen's anzugehen und sich einzugestehen, daß eine Herrschaft über sich selbst ebenso blödsinnig war, wie ein Herrschaftssystem als solches überhaupt. Denn: Herrschaftlichkeit und Sklaventum vermochten von einer antiperfektionis- mischen Evolutionsstufe im Sinn eines Faber- oder Darwinismusses zu künden.

Letzteres erbrachte der Demokratie den Nimbus eines MitDerKrankheitLeb- en’s, war aber durch die schriftliche Weglassung der Entwicklungszielvorgaben in den `Apokryphen Demokrat’s´ mitbegründet. Der Grund dieser Mitbegründung war der, weil mit einer solchen Mitbegründung eine politische Selbstbeherrschaft- ung der Menschheit mit einer Selbstheilung jenseits eines wie auch immer be- gründeten oder religiösen Ahnen- oder Herrscherkultes kenosieren konnte. Eine derartige Kenose war sogar möglich, ohne das man den lieben Papas und Mammas der Menschheit in popolitologischer Weise einen Dank für eine anscheinender- weise

 

Darwinrelevante Wirklichkeit zu erzeigen hatte. Wobei die Darwinrelevanz zu erkennen blieb, weil es prinzipiell nur die Technik war, welche im Lauf dieser so- ziokenosischen Zeit des Pythagoräisch-Einstein’schen Pfades weiterentwickelt werden konnte, wie die `Apokryphen Demokrat’s´ von der Lydiersekte auf dem jeweils neusten Stand gehalten wurden.

Was die Technik, beziehungsweise die Technologie oder die Technisierung betraf, so wurde die in den `Apokryphen Demokrat’s´ weitgehend lediglich logisch abgehandelt. Eine Delgzeitstechnik gab es logischerweise noch nicht. Die lediglich logische Abhandlung der Technik erfolgte allerdings in einer Art und Weise, die das gesamte Wissenschaftssystem der Antike - die Ars politica einbeschlossen - als ein wissenschaftliches Beiwerk der demokratischen Entwicklung auffassen ließ. Beispielhaft dafür war Aristoteles, der die `Apokryphen Demokrat’s´ für die Erstell- ung seiner Kategorien benutzt, die Logik im Sinn der `Apokryphen Demokrat’s´ ausformuliert und dann nebenbei sein angebliches aber verschollenes Buch über das Lachen geschrieben haben soll.

Dem vermeindlichen Schreiber der Apokryphen, der in Vortäuschung einer nominalismischen Lüge nach der sprachwissenschaftlichen Auslegung des antik- theaterischen Personen- oder Maskenwesen’s eben als der unbenamte `Demokrat´ erkannt wurde, war - nach Einschätzungen irgendwelcher Uneingeweihten - bei seiner damaligen `Systembetrachtung´ allerdings weniger zum Lachen als vielmehr zum Weinen zumute. Deswegen schwebte ihm eine Welt vor, in der Maschienen alle Arbeiten übernehmen und den Besitzern die gesellschaftlich erforderlichen Einkünfte sichern sollten. Mit dieser gedanklichen Vorschwebung stand `Demo- krat´ dann in der gedanklichen Tradition der ersten Gelehrten im Zweistromland. Gleichzeitig blieb der unbekannte, sich zugunsten der Sache namentlich nicht in Erwähnung gebracht hattende Apokryphenschreiberling in der Tradition der erst- en TAsinnierer. Aber auf die Ausformulierung des technologischen Amonetaris- musses verzichtete der Apokryphenschreiberling. Ja. Er verzichtete auf die Aus- formulierung technologisch-amonetarismischen Gedankengutes in einer Art und Weise, die schon beinahe widersprüchegebierend war.

Um seine Demokrat’schen Gedanken ausarbeiten zu können, studierte der Apokryphenschreiberling die damalige Technik. Er studierte den Pyramidenbau, das Töpferhandwerk, den Stempeldruck, die Segelschifffahrt und den Bau von Kriegsmaschienen. Mit dem alten Demokrit, der als eine ebensolche Personifikation wie auch Demokrat galt - `von der Geldkritizität´ oder `von der Kritizität im Geld- wesen´ -, hatte er persönlichen Umgang. Zusammen mit Demokrit arbeitete er das Wesen der Technik in Relation zur Betrachtung der Arbeit im physikalischen Ge- füge des Leben's dahin gehend aus, daß das spätere deus ex machina gleichzusetzen war mit der Freiheit der Arbeiter im technologischen Monetarismus - was nicht zuletzt an der Logik aus dem unteilbaren Wesen des Mensch’s gelegen haben musste, weil sowohl Demokrat als auch Demokrit als Reaktionen auf die damaligen Zustände synonymisiert wurden.

Eine wirtschaftsengpässliche Apfelteilung, die zum pessimismischen `Unteil- barkeitsbekenntnis´ führte und die Demokrit mit der geldwissenschaftlich begründ- eten und naturwissenschaftlich ausgearbeiteten Atomlehre in die technikrelevanten Verhältnisse von zu den Besten gehören wolltenden Leuten übertrug, hatte mit einer kostentheoretisch exakten Ausformulierung des Wortes atomos auch schon einen logisch ersehbaren Übergang zum technologischen Amonetarismus. Denn wenn es eine archilexematische Unteilbarkeit gab, so musste diese auch für reales Geld, für reale Preise und für reale Kosten nach den Vorstellungen einer Deflation gelten - nach den Vorstellungen einer Deflation, die in einer nahezu zweitwelt- krieglerischen Inflation ihr inverses Spiegelbild hatte. Kosten und Preise würde es auch bei einer sukzessiven Kostenteilung immer geben müssen - selbst dann, wenn die Kostenteilung einen realismischen Übergang vom aktual zum potentiell Un- endlichen manifestieren oder gar das Atomos der Monetaristen bei einem 10hoch- 32stel Denar beginnen würde. Aber wenn Technik und Vernunft eine rationale Un- teilbarkeit definieren würden, so wäre entweder ein absurditätisches Verhältnis mit der Weiterteilung verbunden oder es müsste ein Schritt ins quasi erteilte Nichts er- folgen. Somit ergäbe sich ein metaphysisches Korrelat mit der Frage nach dem Sinn und den Zweck des `DasWasEsIst,EinHomoFaberZuSein´’s ergäbe - das atomos konnte sogesehen mit einem Aristotelesismus assoziiert werden, der der Unteilbarkeit im Sinn eines in Relation zur Lehre der späterhin zu den Metamorphosen Ovid’s geführt hattenden biologischen Veränderungen  gestanden habenden Menschheitsegoismusses Wert verlieh.

Der technologische Amonetarismus war als eine demokratologische Zielvorstellung erkennbar. Aber das Wie auf dem Entwicklungsweg zu diesem Ziel war schwer vorabzubestimmen. So entstand dann der Gedanke des technologischen Monetarismusses kapitalismischer und marktwirtschaftlicher Prägung. Dieser Gedanke bedeutete, daß Maschienen zur Arbeitsverrichtung herangezogen werden konnten, für deren Tätigkeit die diese Maschienen besitzenden Menschen dann eben Geld bekommen mussten. Gleichläufig führte dieses maschinismische Arbeitsphänomen zu einer soziologischen Verbindung von Arbeitswesen, Kampfwesen und Landwesen. Diese Verbindung musste sich mit einem Blick vom Standpunkt der antiken Arbeiter ergeben, wenn einem von diesem Standpunkt aus auffiel, daß das Unteilbar entweder zum Tod oder zur Geburtenkontrolle führen musste. Was hierbei konkret die technologische Entwicklung betraf, so hieß es sogar, daß der uralte Demokrat und der verhältnismäßig alte Demokrit eine Maschiene andachten, mit der sich alles in nominalismischer Adäquatheit herstellen ließ - Äpfel, Fleisch, Früchte und Wein, genauso wie alles andere. Zumindest dann, wenn das atomare Sein der gegenständlichen Welt real in die Mechanik integriert werden würde - doch das brauchte lediglich als ein wie trivial erscheinender Wunsch ausgedrückt zu werden, der sich nahezu selbständig aus der quadrativen Selbstpotenzierung von Monetarismus und Technisierung in der Geschichte der Demokratie erzeigen konnte, wenn nur das Demokratische Staatswesen als vernünftig tradierbar erschiene. Die von diesen beiden angedachte Maschiene soll eine Art Urknallgenerrator in einer überaus archaischen Erscheinung gewesen sein. Auch diese Maschiene bedurfte im Laufe der Geschichte nur eines klugen Mann’s Logik, um einer Realisation beigeführt werden zu können.

Mit dem `es hieß´ und der bloßen Randbemerkung für eine Hinweisung zur atomwissenschaftlichen Mechanik war dann wiederrum auch die unausgeschrieb- ene Wunschvorstellung des technologischen Amonetarismusses in der Anonym- itätsrelation der Demokraten gegeben. Denn:

Infolge der lediglich andeutungsweise angedeuteten Angedeutetheit dieser Andeutung konnte in hellenismischer Weise von einem realen Ahnen- oder Schöpf- erkult im Sinn der allegorischen Personifikationen von Teilen der Naturgewallten abgegangen werden. Dadurch erübrigte sich dann schließlich nicht nur allwede Re- gion. Auch jedwede Kosten für die Erfindung und Entwicklung ließen sich so er- rigen. Undzwarlichkeitsinsbesondere dann, wenn das demokratische Bildungsgut eine arbeitsteilungsäquivalente Verbreitung erführe, infolge derer ein einfaches Telonom ausreichen würde, um dieses Maschienchen mit dem dafür erforderlich- en Stand der allgemeinen Entwicklung realisieren zu können - man definiderte nur ein Wort, gab dieses in eine Entwicklungsmaschiene und ließ diese Maschiene zur technischen Verwirklichung dieses Wortes arbeiten, wie z.B. ein kybernetischer Flipler Laret’s arbeitete. Das Demokrakrit’sche Unteilbar aus dem wirtschaftsori- entierten Geldwesen führte somit nicht nur zum difflationsunausgeschriebenen Gedanke an eine technologische Welt ohne Geld. Nein, es führte auch auf eine universelle Produktionsmaschine, die der geldwesischen Unteilbarkeitsrationalität eine universalleistungsorientierte Möglichkeit zur technologischen Umgehung, Üb- erbrückung oder Umfließung des geldvermittelten Tauschwesen’s bot. Dadurch ließe sich der gesamte Scheiß der Demokratiegeschichte ad acta legen.

Selbstverständlich entstanden mit all dem auch Gefahren. Allein schon der Gedanke an einen kostenlos herstellbaren deus ex machina war ein demokratischer Alptraum eines jeden Freiheitsliebhaber’s. So gingen die demokratischen Natur- und Technikwissenschaftler aristotelesweislich in die Bereiche Medizin und Bio- logie. Dort begannen sie, das technologische Entwicklungs- oder Fortschrittsprin- zip für die Fortentwicklung des Mensch's zu interpretieren und in einer Weise aus- zunutzen, die Leichtes, Einfaches und überaus Dummes als etwas Schweres, Kom- plexes und überaus Intelligentes darstellte. Als eine Folge davon ließ sich ein de- mokratisches Wir über uns als ein soziokenosisches Faktum der demokratiewissen- schaftlich verbrämten Arschkriecherei vor Kindern zukünftiger Generationen be- ziehungsweise vor den Kinder in der Zeit der demokratsapokryphalen Wunsch- realisation auslegen - also vor Kindern, die von demokratie- und somit schizo- phreniegesundeten Menschen der dritten oder vierten Entwicklungsstufe des tech- nologischen Amonetarismusses gezeugt sein würden. Die nomenklaturale, nomi- nalismustheoretische oder schon intelligenzkriegsstrategische Adaption anderer Wissenschaftsbereiche wurde dann auch ebenso in andere Kulturkreise gebracht wie bereits die Demokratie nach Italien verfrachtet wurde. Demokrit’s Theorie konnte mit Hilfe der apokryphen Gedankenwelt Demokrat’s etwa 400 Jahre später zur schriftlichen Weiterverarbeitung oder Wiederverarbeitung seitens dem Römer Lukrez, der den Titel über seinem Werk De rerum natura aus den Silben des Wortes Denare bildete, eine neue Resonanz finden. Diese Resonanzbildung erfolgte zu einer Zeit, in der das Demokratentum in Rom gegen das Kaisertum am Wirken und die Katakombenzeit der Christen nahe war. Bei Lukrez hieß es dann  etwa:

Da Schätze, Ansehen und Adel, oder gar der Glanz der Herrschaft, bei unseren Körpern nichts nützen, muß man im übrigen glauben, daß sie auch dem Geist nichts nützen; es sei denn, du siehst, wie sich deine Legionen weithin im Felde tummeln, des Krieges Bilder erregend, mit Hilfsvolk und mit den Kräften des Reichtum's mächtig verstärkt

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Auch hier blieb die letztlich wünschlich ausgedrückte technologische Amo- netarisation absurditätsverbrämt, weil unmöglich. Aber die Demokraterianer boten dem Kaiser in Anerkennung der allgemeinen schizophrenen Verhältnisse eine schriftgelehrtentaugliche Möglichkeit zur Erkennung des Fehl’s in der soziolog- ischen Entwicklung. Diese Bietung erfolgte selbstverständlich in demokratischer Weise und dannmehr stoisch mit der Indoktrinierung einer vorrangigen Selbstbeherrschung verbrämt. Selbstbeherrschung musste für das demokratische Ver- ständnis unabdingbar sein. Der Grund dafür war, daß die persönlichen Folgen derartiger Personenapplikationen zur Möglichkeit des logischen Erkennen's der demokratsapokryphalen Wunschvorstellungen tendieren lassen konnten, weil die Folgen solcher Selbstbeherrschungen im kognitiven Bereich letztlich nichts ander- es als eine verzichtsorientierte und wesenstransformatorische Autokenose im so- ziokenosischen Agglomerat bildungsassoziierter Gemeinschaften waren. Und wenn sich auch der Menschen Wesen nicht teilen ließ - eine Teilung des irgendwo Imyr genannten `Menschen’s´ blieb hierbei mal außen vor -, so war eine quasi metamorphosische Transformation immernoch besser als nichts. Denn: So ließ sich doch wenigstens die mehr oder weniger künstliche Gutheit gewisser Leute für die demokratischen Zwecke ausnutzen oder mißbrauchen.

 

Die Gotterdenkung war demgemäß auch als ein strategisches Perfideat für die demokratische Zielsetzung aufzufassen. Wenn es weiterhin Leute wie Aristotelesse oder irgendwelche Frankensteine gab, die ihr persönliches Herrschaftswesen in der Wissenschaft und dort mehr oder weniger unbewußt zur Geltung bringen wollten, dann war es nach gemeinhinniger Auffassung doch allemal besser, sich mit einer bloß gedankenerfindlerischen Vorstellung nach selbstbeherrschungsab- stämmigen und somit fremdgeschaffenen Einschätzungen der persönlichen Fähig- keiten messen zu wollen, als sich um die Aushebelung des gesamten Gesellschafts- system's zu mühen. Insbesondere dann, wenn damit ein soziokontraproduktiver Individualismus zu praktizieren wäre, mit dem wieder und wieder auf die Anfänge aller politischen Entwicklungen zurückgegangen werden müsste, weil auch ein soziokenosischer Streß als ein psychologisches beziehungsweise hierbei `massen´- psychologisches Phänomen erschiene. Daß sich in diesem Fall eine Schadhaftigkeit bemerken ließ, die sich aus den zwahngsrationalen Verhältnissen einer demokrato- logisch-pädagogischen Kinderindoktrination ergeben konnte, war dem- oder demel- gemäß ein Faktum für eine gesellschaftliche Selbstrechtfertigung des Gemeinwes- en's. Ja, es wäre demgemäß ein Faktum eines Gemeinwesen’s, welches lieber selber böse oder gut agierte als sich Fehler einzugestehen und nach diesen Selbsteinge- ständnissen fehlerbewußt zur zukünftigen Fehlervermeidung tätig zu werden, ohne dabei die potentiellen Entwicklungs- oder Fortschrittsquellen nach zumindest teil- weise wie Gesetze auslegbaren oder relativismischen GutBöseRelationen mit zu beseitigen. Auch eine soziotechnologische Kraft, die stets das Böse wollte und Gutes schuf, war eine Kraft jenseits von gut und böse, denn es war schlichtweg eine kriminologische Kraft. Besser gesagt war eine derartige Kraft vieleicht eher eine kriminologische Schwäche. Man mochte gegen diese Schwäche die Faust ballen, durfte das aber nicht, weil diese soziodeterminierte Schwäche einen sozioreligiösen Rückhalt hatte. Dieser Rückhalt bestand in der gemeinschaftlichen Einigkeit aller Gemeinschaftsbündler und besaß Gipfelpunkte in religiösen Kriegen, bevor sich einige Feiglinge aus diesem Aberwitzscheiß zurückzogen, zu neuen Staatengründungen hinüber wechselten und die Feststellung hegten, daß es letztlich nur das Gute geben könnte. Somit waren dann auch Kriege als gut definierbar. Nebenbei war zwar auch diese soziotechnologische Kraftschwäche eine technologische Angelegenheit. Aber vernünftige, areligiöse und kluge Technologen betrachteten diese Art der Technologie als ebenso verwerflich wie sie einen Gott- oder Götter- glaube, einen nahezu religiösen Wissenschaftskult oder die Fortpflanzungsverhind- erung an einem vieleicht andersgesunden Wesen als ein Verbrechen an Gott, an den etwaigen Göttern, an sich selbst oder gar an den Andersgesunden auffassten. Denn: Was gingen sie persönlich all diese soziolatrinierten Wahrnehmungen an?!

Was nun die kriminologische, verbrechens- und wahrheitsverschleiernde In- versionssyntax im Titel der Apokryphen wie auch im Titel des Lukrez’schen Buches betraf, so war diese selbstverständlich auch auf eine Art Arbeit gegründet. Genaugenommen auf der Arbeit mit Wörtern. Die Runenkunde kannte die Be- griffe des Drehen’s und des Wenden’s eines Buchstabe's. Dieses Buchstabendrehen und -wenden wurde in die Wortordnung übernommen, sodaß das Buchstabendrehen und -wenden mit der Vertauschung einzelner Wörter im Satz semantische Bedeutung erlangen konnte.

Auch der Einfall der Skyten in die Lydische Gegend konnte in diesem Sinn syn- taxrelevant werden. Gleichzeitig ließ sich das doppelseitige Prägen auf ein poten- tiell ontogenesisches Passieren der Entwicklungslinie Mensch beziehen. Dieses Passieren konnte wiederrum mit dem linken Pfad der Entwicklungslinie Mensch im Sinn eines bildungswissenschaftlich veraristotelesierten `WasStecktDa- hinter’s´ konformeln - wobei es weitgehend egal war, ob diese Konformelei christ- lich oder unchristlich anheimelte, denn so oder so traf ein Gilgamesch auf einen Waldmensch und der wissenschaftliche Entwicklungsweg gen Westen konnte buchführungsbegleitet und quasi abgekreuzt beginnen. Und das - wie sich am Mi- noTaurusWesen erklärlich machte, welches wie die nach Griechenland umlokalisierte Münzprägung auf einer griechischen Insel war - menschenwesensdominant, denn Rinder fraßen weder Fleisch noch Menschen.

Aufgrund eines solchen ideologischen Kontextes war das doppelseitige Prägen im Gegensatz zu profanen Bekritzelungen kleiner Tonplättchen patentwert, denn es brachte eine ideologisch fundierte Distanzierung zum damals gängigen Stand der Entwicklung. Dieser Entwicklungsstand beziehungsweise diese Entwicklung musste mehr und mehr hauptsächlich technischer Natur sein, weil das biologische Material der Entwicklung weitgehend aufgebraucht, ausgenutzt oder ausgemerzt wurde.

...

... Aber auch ein derartiges Verhalten gehörte quasi zur Geschichtsprogram- matik aus den `Apokryphen Demokrat’s´. Denn: Die Zeit, in der die `Apokryphen Demokrat's´ geschaffen wurden, war noch eine Zeit, in der der Friede ein Aus- nahmezustand und somit ein Frieden gewesen sein musste, weil .. nun ja .. bei- spielsweise weil es den weltlichen Zweig der Demokraten gab. Deswegen war es mit der demokratischen Schaffung des Republikwesen's allein nicht getan. Außer- dem gab es viele Leute, die nicht oder infolge irgendwelcher Unfälle oder Krank- heiten nicht mehr arbeiten konnten - weder mit den Händen noch mit Maschien- en. Ja, es gab Leute, die selbst dann nicht arbeiten konnten, wenn Maschienen erfunden worden wären, die über eine Geist- oder Seelensensorik bedient hätten werden können. Geist und Seele schienen jenseits des Alkohol's keinerlei Realität gehabt zu haben.

 

... Der Demokratismus im allgemein als Volksherrschaft dargelegten Sinn des Wortes funktionierte - im Gegensatz zur Demokratie in der wahren oder eben monetarismischen Bedeutung des Wortes - entwicklungsmäßig via Gewallt.

...

... Die nahezuische Freiheit der Marktwirtschaft basierte auf der atomosirrationalen und mit Gewallt von ihm gesicherten Negation und Verbietung des

 

TAischen Difflationsprozesses. Mit diesem Difflationsprozeß konnte die Preisfreiheit nullpreisAiasmisch außer Kraft gehebelt werden - das wörtchen `nullpreisAiasmisch´ lehnte sich an künstlerische Motive des sich in die eigene Lanze werfenden Krieger’s Aias und wurde in Bezug auf das sich sonderdinglich selbst vervollkommnende Gesellschaftswesen verwendet. Es gab zwar bereits eine demokratische Religion aus den alten Sumer- und Ägyptenzeiten. Aber diese war infolge der allgemein schlechten Verhältnisse kaum erwähnenswert. Erst als imzuge der wirtschaftlich-technischen Lebensverbesserungen vom mordenden Menschenopferkult zugunsten wirtschaftlich tragbaren medizinischen uner carceralen Maßnahmen abgegangen werden konnte, ließ sich eine Art demokratisches Kirchenwesen's erkennen. Dieses Erkennen bezog sich allerdings nur auf eine Art demokratskirchliches Wesen, denn das doppelseitig geprägte Geld, das quasi auch als ein wirtschaftsexpressionismischer Ausdruck für das doppelwesige Demokratiewesen gelten konnte, gab es in dieser Zeit ja noch nicht. Aber dem mochte sein, wie dem auch immer gewesen sein mochte.

 

Was den namenlosen `Demokrat´ betraf, so besann er sich auf das von seinen demokratischen Vorgängern ins Leben gerufene demokratische Religionswesen und baute dieses nach den Möglichkeiten seiner Zeit aus - derart, daß sich spätere Generationen auf diesem Kirchenwesen stützen konnten. Er erdachte für die arbeitsunfähigen Leute, zu denen zwangsläufig auch die alten, kenosial dechetierten Menschen gehörten, eine Herreneinrichtung, die - von mildgütig-barmherz- igen und gesetzlich gezwungenen Geldgebern getragen - mit dem Monetarismus in die Welt hinausziehen sollte. Es sollte dann überall dort, wo das Geldwesen install- iert werden konnte, niedergelassen werden, um der Arbeitsunfähigkeit mit Milde, Güte und Verständnis entgegnen zu können. Diese Herreneinrichtung war die Demokrat’sche Kirche, die gedankliche Traditionen zu denjenigen mündlichen Überlieferungen hatte, die für das Alte Testament der Christen grundlegend waren. Die Art und Weise dieses Grundlegendsein’s ließ sich aus der schriftlichen Fixierung der Bibel in Relation zum nunmehr bereits das Entwicklungsstadium der reinen Erdenkung verlassen hattenden Christentum erkennen. Zumindest dann, wenn man gewußt hätte, daß die Demokrat’sche Ideologie im Verhältnis zu den unausgeschriebenen Zielvorstellungen genaugenommen nichts anderes war als eine schriftlich vorweggenommene und religions- und politkünstlerisch zur Durchführung gebrachte Transformation des ersten Herrschaftswesen's.

Die Hoheitlichkeit des ursprünglichen Herrschaftswesen’s hatte schon rein natürlicherseits Mitleid mit allen arbeitenden, tätigen, neidenden und minderent- wickelten Menschen. Dieses Mitleid ergab sich mit dem Kriminaliätsbewußtsein nach der Geldverbreitung und der damit peripher mitverbreiteten Geldkriminal- ität. Es gründete somit auf einer hoheitlichen Unterlassungsmittäterschaft und auf der unterlassungsverbundenen Abdikation in Relation zur geldwirtschaftsexpan- sionismischen Beibehaltung des Geldwesen’s. Wohldem war es aber auch ein Mit- leid, das sich stetsmehrig eben in einem Gnadentum erwies, welches sich schäbig, mies und rückständig vorgekommen wäre, wenn es die allgemeinen Entwicklungs- schwächen von Staat und Gesellschaft wahrgenommen und sich von den anderen Menschen in späterzeitsüblicher Art und Weise hätte bitten oder anbetteln lassen müssen, um in nahezu Delg'scher Weise für eine Abhilfe dieser Mißstände einzu- treten. Die nichtkriminologische Herrschaftserscheinung des Mitleid's war mit diesem Kirchenwesen derweislichkeitsrelationiert verbunden, daß sich die Demo- krat’sche Anonymität des geldkriminalitätskausalismisch zur Abdikation gebracht- en Hoheitswesen’s mitsamt der ungeschriebenen Apokryphenzielvorstellung in einer religionsrechtlichen Person wiederfinden ließ. Diese Person vertrat gleichzeitig zu ihren unausgesprochenen aber handlungsorientiert für die Arbeitsunfähigen verrichteten Guten Werken die schwarzen Seiten der demokratischen Entwicklung in Buchform. Somitlichkeitsorientiert konnten die in gewöhnlicher und verständlicher Weise Arbeitsunfähigen zumindest noch ihre geistige Funktionsfähigkeit in den demokratischen Tauschprozeß auf dem schwarzbeseiteten `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ bringen. Was genaugenommen nichts anderes als eine zwahngsrationale Funktionsabfolge aus der gesellschaftspflichtbürtigen Normativ- schizophrenie zwischen dem freien Menschenwesen und dem arbeitsbedungenen Wesensapplikat der demokratischen Wesensmanipulationen war. Denn: Die De- mokraten mussten sich einerseits quasi wesenstreu erzeigen, um als Glaubwürdig erscheinen zu können, aber andererseits waren sie technisch noch nicht befähigt, einen technologischen Amonetarismus zu realisieren, oder ein blödes Maschien- chen, wie etwa die genannte Gottmaschine der Atomisten und Mechaniker, einen Urknallgenerator oder ein anderes, das Wirtschafts- und Tauschhandelswesen paralysierendes Maschienchen herzustellen.

 

Die Demokrat’sche Kirche mitsamt dem von ihr selbst gesellschaftsbedungen geschaffenen christologischen Kirchenwesen konnte sich als gut darstellen. Gab es Leute, die das vieleicht in litotesischer Weise als ach so gut bezeichenbare Christentum als böse darstellten, so konnte das im Rahmen der guten Worte, die ein über gute Dinge spricht man nicht verworteten, zu verstehen gewesen sein. Und das sogar derart, daß sich aus diesem religiösen Nonsens die Absurdität jedweder Religion ableiten beziehungsweise daß sich ein solchweislich religionsdogmatischer Quatsch getrost aus der Welt entfernen ließ, wie beispielshalber Bücher verbrannt werden konnten.

Infolge derartiger Erkenntnisse konnte bereits im Planungsstadium der Apo- kryphen von einer Verweltlichung des Religionswesen gesprochen werden. Demokratisch ausdrücken ließ sich eine solche Verweltlichung beispielsweise in der sprachlichen Relation vom religions- und wirtschafts- oder industrialrealismisch verwendeten Wort `Gut´. Folglich sollte beispielsweise mit einem Gutheitsbegriff nichts anderes verständlicht werden als eben der handels- oder monetärtauschorientierte Umstand, daß in dieser Welt nichts bestand, was die Demokraten nicht für Geld schaffen oder bekommen wollten oder konnten. Das Wörtchen Währung - als Substantivierung des Wört- chen’s währen, dauern und dergleichen - konnte der zeitlichen Kontinuität der Güter nach der aristotelesischen Veränderungsphänomenologie angeglichen werden. Das bisweilen scheinvoll bis in unteilbare Individualwährungen währungszerstückelte Geldwesen konnte so mit dem Wirtschaftswachstum korreliert werden. Daß bei dieser Korrelation unangebrachte Schwerpunkte auf die politische und nicht auf die technologische Entwicklung gelegt zu werden schienen, brauchte nicht zu stören. Obschon dadurch der historische Weg vom nahezu familiären Erfindertum, über einen soziologischen Kapitalismus und einen das kapitalisierende Erfindertum zwischenunternehmerisch synergatisierenden Sozialismus, bis hin zum Kommunismus zu Ungunsten der durch die Sozialismisierung der Einzelunternehmen eigentlich frei werden solltenden Kinder der Unternehmensgründer beziehungsweise der unternehmerischen Gesellschaftsstammväter politirrlichtlieren ließ. Es wurde ein entwicklungsverzerrendes Gewähre gewalltdominationstrivialen Fickertum’s generiert, welches zum Begriff Frieden anstelle zum ewigkeitswerten Phänomen Freiheit führte.

Sogesehen war auch das demokratschristologische Spenden- und Stiftungssze-narium, eine kühndreiste Ersinnung. Dieses Spenden- und Stiftungsszenarium ging nach demokratischen Vorstellungen schon nach einer geschichtsrelativismisch kurzen Zeit verweltlichungstendenziell in einer Steuer, in einer gesetzlich versi- cherten Abgabe oder in irgendwelchen 10ten irgendwelcher Urproduktionseinbringungen auf. So kühndreist diese demokratologische Ersinnung war, so wirkungsvoll war diese. Denn: Diese Ersinnung wurde zur politologischen Selbstbehauptung sowohl aller die Nichtdemokraten verpopolitologisierenden wie auch aller demokratischen Demels dieser Erde. Letztere schienen bereits

 

Delgzeitsgegenwärtig dazu übergegangen zu sein, dem TA vom `Hirn der Welt´ im Sinn einer ebenfalls politphilosophischen `Demokratenverkürbissung´ oder Retro- natesation für die Apokatastase am Ende des Pythagoräisch-Einstein’schen Pfades beizupflichten. - Wer helfen wollte, aber kein Geld zur Realisation dieses Wollen's besaß, dafür dann aber sozusagen ans Volk ging und fremdes Geld erbat, um dem eigenen Wollen einen demokratisch intelligenten Ausdruck zu verleihen, war eben sehr frech. Ein solches Hilfsmediat war letztlich nichts anderes als ein demokratologisches Angebot an alle Gesellschaftsmitglieder, ein herrschaftlichkeitsorientiertes, wohldem aber geldverweltlichungsbestimmtes Mitleidszenarium für eine religiös verbrämte Politik zu nutzen. Mit einer dergestalt verbrämten Politik konnten sich einerseits alle Geldgeber der quasi geistlichen Transformation des sozialengineerismischen Sklaventum’s eines medienvermittelten Herrschaftswesen’s beigesellen. Anderer- seits konnten sich aber eben auch die Anbieter dieser doch recht sonderbaren Hilfsmöglichkeiten in den Führungsstand einer arianismisch zwei- oder dreigeteilten Königsauffassung erheben. Einer der Gründe einer solchen Erhebung lag bei den schwarzen Seiten Demokrat’s. Diese konnten nämlich einen konfrontationsrealismischen Ausdruck für eine Erprobung der doktrinären Befürchtungsrealisation in der Lügen-, Schein- und Erniedrigungswelt der Religion erbringen. Tiefgründig denkende Expressionsmonetaristen oder Geldformmetaphysiker durften sich dannmehr durchaus die Fragen stellen, warum ein zweiseitig geprägtes Geldstück als zylindrischer Tetraeder hergestellt wurde? Warum man nicht zu dreieckigen oder polygonalen Geldstücken - wie im Film Kampfstern Galactica - überwechselte, war eine weitere tolerable Frage. Zumal man etwa prägelogisch die fremd- oder naturleistungsbar simplere Herstellung eines eckigen Teil’s festgestellt, die Monetarisation der gesamten Welt erfolgreich begonnen und fortgeführt hatte und dann nahezu zweiflächige Geldscheine schuf, deren Ränder kaum noch zu erkennen waren. Gleicherweise mussten diversifizierbare Leistungs- und Expressionsauffassungen nach dem Wahlmotto einer Nutzung entweder eines von Menschen geschaffenen Materiales oder schlichtweg eines wertlosen Material’s der geologischen Entwicklung mit der Wahl des Geldmaterial’s assoziiert werden. Essentialismischen Wertauffassungen wurden dadurch Ausdrücke zu verliehen, mit denen beispielsweise binäres Geld aufgrund der Geschaffenheit durch die Menschen höherwertiger als Gold zu sein hätte. Aber so, wie diese schwarzseitigen Hilfsaktionen eben zu den schwarzen Seiten Demokrat’s gehörten, so konnte auch ein Sekundärexpressionismus, der sich aus dem anfänglichen Kunstwerk einer doppelseitigen Prägung entwickeln ließ, als technologisch irrational vorgefasst werden. Das religionskünstlerische Herabsteigen auf eine nahezu anachronismische Primitivitätsstufe war etwa wie das apokatastasische, in der Äquianalogisation des Verhältnisses zwischen dem evolutiven Wandel von einem territorialen Reviertiersein zu einem ortsungebundenen Nomadentiersein und dem apokatastasenepizyklialdannischen Wandel des fortschrittlichen Nomadentiersein’s zu einem mit Ton und Steinen arbeitenden wieder Seßhaften erscheinende Verhältnis einer erkenntnistheoretischen Selbstüberheblichkeit bewertbar. Was zum Beispiel mit einer KaffkloFrage nach des TAschreiberling's Wesen oder mit der Faustfrage nach des Pudel's Kern vergleichbar sein konnte. Zumindest dann, wenn das Pudelverstehen konsequent zuende vollzogen worden wäre. Denn dann das Wechselspielchen im Kognitionsprozeß zu den kognitionsgnostizismisch hochinteressanten Feststellungen geführt hätte, daß der TAschreiberling eben der TAschreiberling und daß der Pudel ja ein Pudel war.

Daß die schwarzen Seiten Demokrat's somit auch mit Engeln, Evangelien, Apokalypsen und Tempelhuren agierten, war durchaus im demokratischen Sinn einer `prometheusischen Herdbefeuerung´ der epimetheusisch aus soziologischen Fehls und für eine demokratische Kenosis gelernt hattenden Demokraten - und ge- schichtsprogrammatisch gewollt.

Diejenigen Technologen, die all die Grundlagen einer religiösen Kenosis erkannten oder als eine Art korelationsmechanismus auslegten, mussten in diesem Sinn areligiös sein. Wenn es etwa hieß, man könnte nichteinmal den eigenen Körper als eigenes Eigentum, sondern bestenfalls als eine Art Ganzkörpermaske eines adaptiven Schauspielerwesen's erachten, dann war ja deren Technologisationsfähigkeit das Beste, was sie sich arbeitsähnlich aneignen konnten. Insbesondere war diese Technologisationsfähigkeit in Bezug auf ihre Körperfunktionalität das Beste, um dem Körper eine selbstbestimmte Funktion zukommen zu lassen. Diese Funktion unterschied sie zwar nicht unbedingt einschränkungslos vom Tier. Der Hauptunterschied zwischen Menschen und Tieren lag ja im Geldwesen, das aus einem mehr oder weniger künstlerischen Gepräge ein allgemeines Werteäquivalent schuf, mit welchem sich eben tauschen ließ, ohne daß man konkret dingliche Eigenerzeugnisse in den Tausch zu bringen hatte - was mit einem Blick auf das Arbeitswesen größtenteils ja eh nur dann möglich gewesen wäre, wenn es öffentliche Produktionsstätten gegeben hätte, die man nach freiem Belieben aufsuchen, sich dort mit eigenen Tätigkeiten kurz mal die dort herstellbaren Dinge herstellen, dann zum nächsten Betrieb ziehen und sich dort die dort herstellbaren Dinge herstellen hätte können. Aber diese Funktion brachte sie zur Auffassung, daß eine Religion wohl das mieseste war, was es gab. Schließlich hieß es ja auch, der Geist sei nur verliehen worden. Folglich konnte letztlich nur die Realisation einer wohlständigen Welt - beispielsweise die Realisation der demokratsapokryphalen ZielwunschVorstellung - als eine menschheitliche Eigenleistung aufgefasst werden. Das Bestehende zum menschheitsgruppischen Individualgebrauch auf das menschheitliche Freiheits- und Luxusbedürfnis zu passen, war etwas, was die Realisation etwas Nichtbestehenden’s in einer Art und Weise betreffen musste, die eben doch die Technologisationsfähigkeit in den Vordergrund des Menschsein’s stellte. Es war eben die Intelligenz und Kraft vereinende Arbeit, die zur Proklamation erdischen Eigentum’s führte - in diesem Sinn wurde von den Demokraten auch der Nominalismus definiert, denn jenseits der lediglichen Zielwunschvorstellung konnte es in der damaligen Zeit noch keine demgemäße Realität geben; diese musste erst erarbeitet werden. Und bei einer erkenntnisexpressionismischen Entstehung des demokratsschwarzseitigen  Religionswesen’s eine Art zweckrationalitätsschizo- phrenen Menschsein’s für die Zielrealisation in Kauf zu nehmen, hieß, sich aus technologischen Gründen selbst zu partitionieren. Gleichzeitig läge das, was der schwarzen Seite der Demokratieentwicklung aufgrund des Verzicht's auf Freiheit, Selbständigkeit, Unabhängigkeit und dergleichen zufallen musste, in der soziologisierten Verweltlichungslogik alten Opferkultes. Deswegen konnte wiederrum die weltliche Steuerrealität im Religionswesen zur zwahngsrational freiwilligen Abgabe von individualpersönlichen Schöpfungspotentialen esotherisiert werden. Woraus sich beispielshalber im persönlichen Individualbewußtsein ein Verlust an Persönlichkeit zu erzeigen hatte. Insbesondere dann, wenn es etwa eine religionskorelative Geist- uner Körperentwicklung gäbe. Eine wie auch immer erscheinende Wesenseinbuße konnte sich ein Technologe nicht erlauben. Er würde seine holismische Technologisations- und Technisierungsfähigkeit benötigen. Besonders problematisch wäre eine Wesenseinbuße dann, wenn die sozioengineeralentelismischen Demokratieziele noch nicht erreicht und monetär beholfene Wettbewerbe real wären. Chancengleichheiten fänden in diesem beschnittenen Wesen Einschränkungen. Zumal es bei einer solchen Entwicklung eine Kirchenfunktionalismik nach dem Schema X gäbe: Während sich ein hochentwickelter Leut mit der Primitivität dieses Kirchenwesen’s beschäftigen und dabei vieleicht sogar die Primitivitätsmerkmale für sich annehmen konnte, hatte die Primitivität den Vorteil der Annahme höherer Merkmale.

Ein Ausdruck dieses kenosischen Manipulat’s fände sich vieleicht sogar in der Steuerfunktionalität. Denn diese schuf der christlichen Primitivität einen Reichtum, der als Pendant des kollektiven Verzicht’s auf psychische Ganzheit in der Selbstpartitionierung einzuschätzen war. Wohldem war diese Reichmachung entwicklungsentelismisch einzuschätzen. Die Geistesphänomenologie konnte im Rahmen einer abnominalismischen Verweltlichungstheorie selbst das Parasiten- wesen der Menschheit in Aufhebung bringen. So konnte wiederrum das Techno- logisationswesen einen Selbständigkeitswert bekommen, welcher sich in der Auf- lösung der Demokrat’schen Kirche hätte erzeigen lassen. Das galt dann vieleicht auch für das dannmehr gesellschaftsdeterminierte Dogma einer demokratskatho- lischen Körper- und Geistverleihung. Denn: nach der Erreichung der Zielvorstell- ung brauchte sich das demokratische Religionswesen nicht mehr für die arbeitsbe- dungene Veränderung von Körper- und Geist verantwortlich zu zeigen, eben weil nicht mehr gearbeitet werden musste. Muskelaufbau, Bildung und dergleichen wären nicht mehr demokratsprogrammatisch für die Zielwunschrealisation abver- langbar. Das demokratspäpstliche Sorgenamt wäre somit auch für diesen Bereich abzuschaffen.

                               

Konkret f

ür das Demokrat’sche Kirchenwesen, aus dem irgendwanneinmal das christliche Kirchenwesen hervorging, konnte der Apokryphenschreiberling ein Bildnis gravieren. Dieses Bildnis zeigte eine römische Wölfin, die ihre Jungen im Maul trug und dabei war, das ländliche Rom zu verlassen. Der gedankliche Schöpfer der `Apokryphen Demokrat's´ wartete dort in Gestalt des amtspersonifizierten Urdemokratvertreter’s auf die Wiederkehr des Demokrat’schen Geniusses. Wartenszeitwährig erduldete er viel Leid in einer Gewissheit, mit der ein fester Glaube an die völlige Freiheit der Menschheit bestand. Was die Wölfin betraf, so war das vermutlich die Wölfin, die ansonsten ihre beiden Jungen säugte - die Tatsache, daß der Rest der Welt, wie ein alter Grieche von sich so schön gesagt hatte, quasi von Kühen gesäugt wurde, schien dieses Bild als eine gelungene Persiflage darzustellen.

Mit diesem Bild sollte der Demokrat’sche Entwicklungsprozeß dargestellt sein. In seinen Apokryphen deutete der namenlose Demokrat diesen Entwick- lungsprozeß typologisch vor. Es gäbe bestimmte Berufungsämter in der geschicht- lichen Kontinuität des Arbeitswesen's, die bestimmte typologische Komplexe zu- sammenfassten und dadurch Berufsgruppen bildeten. In diesen Berufsgruppen sollte der Geist Demokrat's erkennbar sein. Daß der verliehene Geist Demokrat's wieder paralysiert werden sollte, wenn nur erst die Zielvorstellung erreicht sein würde, lag an einer etwas unangenehmen Tatsächlichkeit. Nämlich an der Tat- sächlichkeit des soziozweckrational verweltlichten Sklavencharakter's dieses Geist- es. An diesem Charakter lag es auch, daß keine Bilder mit der Zielvorstellung ge- schaffen wurden. Eine impressionsadaptive Nachahmung oder Lebung von der- artigen Kunstwerken galt den Traditionsten des ersten, wahren Herrschaftlich- keitswesen’s als eine wesensapplikative Manipulation der freien Person. Mit dieser Wesensmanipulation war ein Parasitentum verbindbar, das dem SelbstMußDerFreie- SichSchaffen nicht gänzlich gemäß zu sein schien. Wegen dieser Wesensmanipula- tion wurde auch der Auferstandene lediglich als quasischer `Demokrat´, nicht als der erste Hoheitliche dargestellt. Was wiederrum ein Gedanke war, der in ähnlicher aber schwarzseitiger Weise von den demokratsbeauftragten Schreibern der Bibel übernommen wurde. Dort sollte es eine Zeit geben, in der sich ein Wiedergebor- ener für die Endauseinandersetzung mit der Welt und deren Übeln erzeigen wür- de, um zu erfüllen, was von dem typologischen Prophetentum einst verheißen wurde - selbst ein Herr Hitler war demgemäß, denn er versuchte mit seinem dar- gelegten Wunsch, gestählte Männer haben zu wollen, die Schuld für die arbeits- zwahngsrationale Körperveränderung auf sich zu nehmen. Doch das Herrschafts- wesen mit einem sklavischen Herrschaftswesen abschaffen zu wollen, hieße so weit zu denken, wie eine fette Sau zu springen vermochte. So kam denn eine religiöse Bedeutung des Geldes aus dessen Funktion als Wertespeicher hinzu. Diese Funktion konnte in ein Rom und ein Ram unterteilt werden, wie eine Geldmenge, die auf Tiefen- und Breitenwachstum des marktischen Angebotes zur Bedürfnis- befriedigung differenzierbar war - ohne allerdings ein Tiefen- und ein Breitengeld zu verwirklichen. Demgemäß war diese Funktionsaufteilung vieleicht sogar mit dem Werteverhältnis eines für echte, das hieß für Neuleistungen, und eines für unechte oder Entwicklungsstandsleistungen hinhaltbaren Geldes vergleichbar. Wobei die anthropo- resp. ergatozentrische Wahl des Geldmateriales zum wert- haftigkeitsorientierten Schema X in der Selbstrechtfertigung der Massen tendieren ließ. Und zwar im Sinn einer leistungsrationalen Goldbewirtschaftung:

Eine ergatozentrische Werteauffassung setzte das von Menschenhand ge- schaffene Geldmaterial wertmäßig über den Wert gefundenen und bearbeiteten Goldes. Gleichzeitig wurde die Wertespeicherfunktion des Goldes widersinnigerweise beibehalten. Gold blieb im Sinn einer Währung aller Währungen derart vergegenständlicht, daß sich eine Breitenentwicklung möglicher Neuleistungen abersinnig mit Gold, eine Tiefenentwicklung des gemeinen Leistungsfortschritt's abersinnigkeitswiderrumlich mit dem leistungsintensiven Material des von Men- schenhand Geschaffenen’s assoziieren ließ. Der marktische Weg des Handel's zwecks Eintauschung des von Menschen geschaffenen Geldmaterial’s gegen das sonstwie angesehene Gold wurde dadurch nicht umgangen - auch das freie Amerika wurde kartografisch weiterhin meist im Osten anstatt im kartografischen Westen dargestellt.

Diese Goldbedeutung tendierte später Richtung Calvinismus. Wohldem im Zeichen eines involvativen Jot-He-Vau-He´s. Denn: anfänglich entstand das Geld ja als ein Ausdruck, der diesen Umständen Rechnung tragen sollte. Diese religiöse Bedeutung war nichts anderes als eine Wiederverweltlichung der vormals demo- kratieverbrämten Grundlagen der Gelderfindung. Mehr oder weniger glichen diese Grundlagen einer politreligiösen Erfindung, mit deren Verweltlichung von der Re- ligion dannmehrigkeitsspäter wieder abgegangen werden sollte - was sich beispiels- weise in der Entrandung des zu Papiergeld werdenden Geldes erkennen ließe, so- daß der Calvinismische Verrat an der Demokratie als eine Art realisationismischer Offenbarungsausdruck zur Wegnahme der demokratischen Hintergrundlosigkeit in Sachen eines religiösen Rückhaltes aufgefasst werden konnte.

So blieb die schwarze Seite der `Demokratie´ schwarz. Möchtegerngroß- kotze, ließen aufleben, was bereits in den Anfängen paralysiert werden sollte. Und das demokrat’sche Arbeits- und Geldwesen setzte sich eben irrlichtlierend fort. Die irrlichtlierende Fortsetzung dieses demokrat’schen Hybridwesen’s erfolgte bis in die Zeit der Anfänge technologischen Amonetarismusses. Dort war das sogenannte Petrabewußtsein bereits in der Lage, von soziologischen, religiösen, politischen und biologischen Psychoanalysen abzugehen. Vordem hockten wie auch immer geartete oder hobbyismische Wesenskundler und Wesenskundlerinnen teilweise wie Blut- und Geistegel am Blut und am Geist anderer Leute. Mitunter saßen sie wie Wahnsinnige an den Vorstellungen oder sprachlichen Ausdrücken anderer Leute. Ja, sie erweckten durchaus Eindrücke, als säßen sie vor schwarzen Hexenkügelchen, um dannmehr körperlich Anwesende zu fragen, wo sich die Anwesenden gerade befanden. Sie trugen gleich Stirnhöhlenparasiten zur offiziellen Krankmachung der Befragten bei. Zeitgleich sorgten irgendwelche Ficker oder Stimmenparasiten dafür, daß die betroffenen Leute abschätzbare, den deutschen Nationalsozialismus mit dem Bibeltum vieleicht verbindende Sexualitätsvorstell- ungen in ihre Hirne bekamen. Und warum? ... Nur weil sie nicht einsahen, daß .... Aber das waren eben noch Zeiten vor dem TA.      

Ja, das war `Demokrat´, das war `Demokratie´, das war die Demokrat’sche Kirche - unteilbar und doch vielschichtig.

 

Was nun noch einmal den Schreiber der `Apokryphen Demokrat’s´ betraf, so konnte die Frage nach seiner wahren Person weder einhundertprozentig noch einprozentig beantwortet werden. Sicher war, daß er nicht Demokrat hieß - ob- schon auch das nicht einhundertprozentig feststand. Er musste die heilige Kunst des Schreiben's beherrscht haben, das hieß, er musste zu den wenigen Leuts ge- hört haben, die Wörter aus den Bedeutungen einzelner `Buchstabenbegriffe´ machen und schreiben konnten - was selbstverständlich wiederrum zur weithinnigen Verborgenheit seines Textes führte, weil niemand die `Apokryphen Demokrat's´ lesen konnte, der nicht befähigt war, die Bedeutungen der alten und neuen Wörter zu entziffern.

So, wie eine indogermanische Verbindung zwischen der 1954 entzifferten Schrift des bereits um 500 v. Chr. in eine Persische Provinz übergegangen Lydien’s und der griechischen Schrift bestand, so fand sich eine indogermanisch-romanische Verbindung in Demokrat's Apokryphen. Die Vermutung, daß es sich bei dem Schreiber der `Apokryphen Demokrat's´ lediglich um einen Übersetzer handelte, der verbliebene Schriftzeugnisse aus der königlichen `Tontafel´-Bibliothek zu Ninive bearbeitet hatte, musste auf diverse Negationen angewiesen bleiben.

Die

`Tontafel´-Bibliothek von Ninive wurde irgendwann samt dem ganzen Stadtstaat zerstört. Die Zerstörung erfolgte bevor oder während sich der König - gegen 600 v. Chr. der König Sinscharrischkun - mit Stücken sowohl der originalen `Apokryphen Demokrat's´ als auch mit den entwicklungsgeschichtlichen Berech- nungen der Programmatik dieser Schrift in seinem Palast verbrennen ließ. Der König ließ sich angeblich selbst im Palast verbrennen, um das mit dem Kish’schen Pithecanthropalpatent verbundene Geschichtsprogramm der `Apokryphen Demo- krat's´ nicht in den Einflußbereich des Pöbel’s gelangen zu lassen.

D

as Original der `Apokryphen Demokrat’s´ wurde nirgendwo sonderlich erwähnt. Zumal die Fragmente der Apokryphen zwischenzeitig im Nilland aufbe- wahrt wurden. Der unbekannte Sohn Sinscharrischkun’s hatte die Fragmente der `Apokryphen Demokrat's´ dorthin gebracht, um eine neue Bibliothek zu errichten - dort, wo einst die toten Pharaonen vom mosesischen Untergang des alten Reiches der Ägypter künden konnten, und dort, wo Alexander der Große die Alexandrianische Bibliothek aufbauen ließ, als mit den Alexandermünzen eine einheitliche Währung zwischen Europa und Vorderasien geschaffen war. Daß dann das Nilland zerstört wurde, weil die `Apokryphen Demokrat's´ dort vermutet wurde, konnte zwar be- lächelt werden, bot aber weitere Anlässe zu Negation des Translatorwesen’s dieses Romgriechen’s. Der Apokryphenschreiberling musste ansonsten soetwas wie ein Nachfahre eines unbekannten Sohnes Sinscharrischkun’s und somit einer aus der Linie der Gründer des späteren LydierOrden’s gewesen sein.

 

...

 

Na ja, ob belächelt oder begrient: Das Nilland war zerstört, als die Apokry- phen auf dem Weg nach Rom waren und das Reich des Halbmond’s herrschaftlich- keitsquasizinsswapegläubig und assimilationspolitologisch geschichtsirrelevant wurde.

Bezüglich dem Reich des Halbmondes ließ sich die Frage erheben, wozu es auch relevantieren sollte? Selbst ein Blickhorizont vom Sitz auf den als Gräber erkannt- en Pyramiden reichte nicht mehr aus, um das völkische Treiben im Bereich zu- mindest der ersten Pyramide beobachten zu können. In genau diesem Umstand fand sich ein weiterer Grund für die schwarze Seite Demokrat's. Infolge des groß- en Treiben's verloren die kapitalisierenden Gesellschaftsstammväter wie auch die Nutznießväter des Treiben’s den Blick über Elternschaftsverhältnisse. Ein Gemeinvater der Gesellschaft musste erdacht werden, um die Kinder zumindest via Religion einem männlichen Elternteil zuordnen zu können!

 

Daß der Schreiberling der `Apokryphen Demokrat's´ ein Nachfahre des ersten Pharao's gewesen sein konnte, ließ sich als absurd verworfen. Obschon auch die Chronisten der Demokratie den Blickwinkel des zur Zeit des mosesischen Poli- zistenmordes agierenden Pharao’s typengerecht darbieten und die kirchliche Ver- sorgung von Arbeitsunfähigen oder Arbeitsunwilligen demgemäß auszulegen ver- mochten. Wie sie übrigens jedes Ereignis zu interpretieren verstanden, das sich seit der Gründung der Demokrat’schen Kirche in der Welt abspielte und zur Erfüllung der in den `Apokryphen Demokrat's´ dargebotenen Geschichtsprogrammatik re- ligionsbilanziell herangezogen werden konnte. Vereinbarungsgemäß Zeugnis von dem Erdengeschehen in der Zeit zwischen dem Tod und der typologischen Wie- derkunft `Demokrat’s´ ablegen zu können, war einer der Gründe dieser Auslegensbeflissenheit - und ein Buch wird aufgeschlagen, treu darin ist eingetragen, jede Schuld aus Erdentagen.

Da der Schreiberling der `Apokryphen Demokrat's´ aber Lesen und Schreiben konnte; da die `Apokryphen Demokrat's´ nicht mit seinem richtigen Name erschienen - oder was man damals `erscheinen´ nennen konnte -; und da er mit seinem Weggang aus Griechenland keine Gewalltbereitschaft zeigte, lag der Schluß nahe, daß er gar keinen Wert auf seine wahre Identität legte. Ja, daß er mit der ihm eigenen Kunst des Schreiben's sogar eine Vergeheimung seiner Identität unternahm - es hätte sich auch um einen Verbrecher handeln können, der nun nicht so doof war, persönlich in die bei Rom gelegene Zufluchtstätte für Verbrecher oder unschuldig Verurteilte zu gehen, sondern der stattdessen nur ein Buch in die Kirche bringen wollte, um sich vor gerechten und ungerechten Übergriffen auf seine Person zu schützen.

Ebenso lag nun aber auch die Vermutung nahe, daß er gar keinen Name besaß. Viele Leute konnten nicht nur nicht schreiben, sie konnten nochnichteinmal sprechen. Assoziiert mit diesem bildungsorientierten Faktum bevorzugte der Schreiberling vieleicht aus demokratischen Sympathiegründen eine Namenslosig- keit.

Letztlich war es aber auch denkbar, daß es auch den Schreiber der `Apo- kryphen Demokrat's´ niemals gab. Es gab da eine Theorie, die besagte, die Erde sei aus einer Maschiene erwachsen, die sich im Zentrum der Erde befinden sollte. Diese Maschiene organisierte sich selber und brachte das Buch hervor. Dieser Überlieferung zufolge sei ein lebender oder getöteter Sklave in ein Erdloch gefallen beziehungsweise geworfen und im Erdinneren zu dem Einband verarbeitet worden. Das Papyrus entstammte dieserlogikeitsdannisch einem geheimen Schacht zwischen einer Pyramide und dem Erdinneren. Aber dadurch konnten die `Apo- kryphen Demokrat's´ nicht als böse oder höllisch bezeichnet werden. Besonders dann nicht, wenn diese Maschiene kosmologisch genauso entstand, wie an anderen Orten Sterne oder Kometen entstanden. Daß diese Maschiene auch im Mittel- punkt von Schwarzen Löchern oder Spiralgalxien entstanden sein konnte, konnte dem Entwicklungsprinzip des Universum’s anheimgestellt bleiben. Zumal Vor- stellungen hier versagten.

Schließlich bestand noch die Möglichkeit, daß der Schreiberling ein Außer- erdischer war, der mal so nacher Erde geflogen kam, die erbarmenswerte Mensch- heitsentwicklung sah, diese aber gut hieß und sein Scherflein zur Fortentwicklung beisteuerte. Womit er wie einer seiner Vorfahren agierte, welche die Pyramiden errichteten, das GilgameschEpos mit dem als Enkidu bezeichneten Waldmensch ver- fassten und die Erde infolge der beim Eintritt in die Erdatmosphäre erfolgten Raumschifferhitzung als feuerumzüngelte und infolge des erdatmosphärialaugen- scheinlich gar nichtigen oder nur technoinvisibial strategischen Vorhandensein's dieses Feuer's als Hölle bezeichneten. Daß auch der Apokryphenschreiberling nacher Erde geflogen kam, lag eventuell sogar in Verbindung mit seiner eventuell positivismischen Bestrebsamkeit. Er konnte so den Affe Waldmensch - Enkidu - zu einem vernünftiges Lebewesen machen, wenn dieser in seiner Entwicklungs- richtung fortschreiten würde - was zum Beispiel auch erklären konnte, warum der Herr Mork vom Org ein dickes Buch binnen einer Sekunde durchzulesen vermoch- te, während die Mitglieder seiner Wirtsfamilie dafür etliche Stunden oder Tage be- nötigten.

Da nun auch dieser Außererdischenquatsch etwas zu dünnsinnig war, blieb beschlußsschließlicherweise noch eine weitere Möglichkeit. Der Schreiberling konnte einer derer gewesen sein, die aufgrund einer Variation nicht mehr richtig in der Lage waren, zu arbeiten. Er war dann gleichsam einer derjenigen Menschen, die von ihren Familien, Sippen und Völkern aufgrund ihrer Andersgesundheit aus- gestoßen und verarscht wurden. Der Apokryphenschreiberling verblieb dann bewußt in der Tradition dieser Degenerierten, um die uralte Zielwunschvorstellung des OhneArbeitUndOhneGeldMenschengerechtLebenKönnen’s eben für spätere Zeiten zu überliefern. Aber auch diese Vermutung war eben nur eine Vermutung.

Man beließ es bei der recht ominösen Anerkennung, daß der Schreiberling als einer aus der Linearität der gedanklichen Gottschöpfer aufzufassen sein konnte.   

       

Was schließlich die `Apokryphen Demokrat's´ als Buch in der geschichtli- chen Kontinuität der demokratsapokryphalen Demokratie betraf, so ließ sich fast schon sagen, daß dieses Buch in der Art und Weise von Stücken der Longiuslanze durch die Welt und deren Epochen getragen wurde. Es musste sich sogar einmal irgendwo im Universum befunden haben, denn einige Stellen in diesem stets ak- tualisierten Buch waren in Relation mit einem interplanetarischen Geschichtstri- bunal zu verstehen.

Dieses Buch hatte eine recht interessante Geschichte:

Es überlebte den Brand der alexandrianischen Bibliothek.

Es befand sich in der Bibliothek des Vatikan’s. In der Zeit Dante’s überdauerte es dort die wirtschaftliche Schwachlage Italien’s.

Von einem Gegenpapst wurden die Apokryphen nach Spanien gebracht. Imzuge der Verschacherung geistlicher Güter wurde dieses Buch dann zwar aus Spanien weggeholt und an eine Großkaufmannsfamilie verkauft, in der es wiedermals viele Generationen überdauerte.

Irgendwann fiel das Buch an einen Mönch einer Lydischen Sekte - der soge- nannten Lydiersekte beziehungsweise dem sogenannten LydierOrden. Dieser übereignete die `Apokryphen Demokrat’s´ seinem Orden. Wobei er dargab, daß sich in dem Einband Teile der Haut Jesu befanden. Diese Hautreste waren an den Nägeln des Jesusischen Kreuzes hängen geblieben. Ein achtsamer Sklave entdeckte diese Hautreste und bewahrte die auf. Und zwar solange, bis diese kleinen Stücke zu Restauration der Demokrat’schen Apokryphen verwendet wurden, um die Kontinuität des Hauses David’s fortzusetzen. Zu diesem Haus konnte auch der zur Zeit der Jerusalem’schen Tempelzerstörung in Griechenland eingewanderte Demokrat gehören. Obschon er nach der allgemein akzeptierten Auffassung der Wissen- schaftler durchaus auch ein Grieche gewesen sein konnte, weil sich auf einigen der von ihm beschriebenen Kunstpapyrusbögen Spuren griechenlandischen Wein’s fanden.

Der Mönch der Lydischen Sekte soll desweiteren sogar gesagt haben, daß ein Demokrat das Menschentum und das Christentum in der vorjesaischen Zeit schuf. Wenn auch nicht unmittelbar. Er brauchte Lehm, damit eine Unterscheidung zum Tiersein entstehen konnte. Ja, er brauchte Lehm, in das er runde Stöcke drückte und dadurch mit Hilfe seines wie auch immer vorhandenen Arbeitsvermögen’s die Prägetechnik vorwegnahm - eine Prägeerklärung, die andernorts einem Kannibal- enhäupling zugesprochen wurde. Die Bibel, die diese Tätigkeit mit einem Schreib- fehler Vermerkt bekommen haben soll - der Mensch wurde nicht `aus´ sondern `durch´ Lehm, vermittels der Lehmbearbeitung geschaffen -, und die Institution der Demokrat’schen Geschichtsschreibung - als Fortsetzung des Bibelwesen's - sollten entstanden sein, damit der Entwicklungsweg des demokratischen Monetarismusses nachvollziehbar bleiben konnte - der `demokratische Monetarismus´ sollte übrigens auch für die Währungsbezeichnung DM herangezogen worden sein, nachdem der von vielen Leuten als Außererdischer begriffene Herr Hitler einen radikalen Neuanfang für die rationale Neuorganisation des sozialismisch und faschismisch verbrämten `Demokratismusses´ erwirkte.

Die Geschichtsfortschreiber waren selbstverständlich nicht unbedingt selbst in der demokratischen Kirche. Die Demokratgläubigen, die `Demokrat´ teilweise mit beziehungsweise in der Person Gottes verehrten, hatten mit ihren Bußübungen und Betereien dermaßen viel zu tun, daß sie selbst keine Zeit mehr hatten, um sich auch noch um die Fortschreibung zu kümmern - zumal die `Apokryphen Demo- krat's´ garnichtmehr im Besitz der Kirche waren, sodaß den Herren Büßern die anfangs leeren 166 Seiten zum Fortschreiben fehlten.

Die `Apokryphen Demokrat’s´ setzten deren Geschichte in dem Lydier- -Orden nahezu kontinuierlich fort.

 

Von all den Kriegen, die in dem Buch entwicklungsstrategisch angedeutet waren, weil auch Demokrat keinen politischen Fortschritt ohne Kriege, wohl aber Friedenszeiten nach den Gesellschaftsveränderungen kannte, wurde der Wert des Buches keineswegs verringert. Daß die Demokratische Kirche Schweigen über die- se Kriege bewahrte, weil es sich einerseits nur um die Rangeleien der lieben Men- schheitskinderchen handelte, andererseits weil deren Bußübungen meist schon zum Beginn eines Krieges eine mehr als 100%ige Auslastung erbrachten, hatte mit dem Wert der `Apokryphen Demokrat’s´ kaum etwas zu tun.

 

All dem mochte nun aber auch immer sein, wie dem nunmal geswesen sein mochte. Die `Apokryphen Demokrat’s´ wurden in all den im Buch erwähnten Kriegen nicht zerstört. Das Buch blieb erhalten, wie es war, mit der Ausnahme, daß die Seiten vergilbten und daß das Leder rissig wurde. Überdies befanden sich

 

Delgzeitsgegenwärtig zahlreiche randnotizlichen Krickeleien auf vielen Blättern, die das Buch als unlesenswert erscheinen ließen. Wohldem führte diese nebenbeiische Unlesenswertmachung zu der Gepflogenheit, daß man neue Bücher auf den Sei- tenrändern dieser Werke mit Bilderchen, Mustern, Zeichen und dergleichen ver- schönerte. Was insbesondere auf die Tatsache zurückzubringen war, daß viele dieser Krickeleien von späterhin sehr bekannten Künstlern stammten. Eine dieser Krickeleien in den `Apokryphen Demokrat’s´ stammte zum Beispiel von Nostra- damus, weil er einige der Demokrat’schen Gedanken in einigen seiner Centurien be- handelte und auf seinem geldmateriell goldenen Prophetenschemel keine Notiz- zettel zur Hand hatte. Derartige Geflogenheiten der Seitenbekritzelung verändert- en am Zustand des Apokryphenmaterial’s zwar sehr wenig, wenn nicht gar nichts. Aber das Buch wurde dadurch eben verunziert. Folge: Der Wert des Buches wur- de davon in gewissem Sinn betroffen - wenn auch in einer Weise, bei der man sich selbst fragen gekonnt haben könnte, warum man selbst keine Randkrickeleien auf den Markt brachte, denn im Laufe vieler Jahre waren allein schon diese Krickel- leien ein Vermögen wert.

 

...

 

Ein

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis der `Apokryphen Demokrat's´:

Ein zufälliges Glücksgeschehen: Ein Vierbeiner wird mit einer veränderten    Vorderpfote geboren und erlernt den aufrechten Gang    

Technik der Menschwerdung part 1 - Das Tier: Episkopalevolution - der Homo erectus entsteht und bildet den Händegebrauch heraus

Artwährungsweiliges Pithecanthropalpatent des vernünftigen Händegebrauchs   

Entstehung kollektiven und individualismischen Neuleistungs- und Leistungsbewusstseins

Träume über automatische Tätigkeitsverrichtungen - neues Abstraktionspotential

Ein kannibaler Stammeshäupling stösst seinen Häuplingsast in den Boden, zieht diesen wieder aus dem Boden und entdeckt eine Struktur im astrund hinterbliebenen Astabdruck - ranggebundene Prägekontinuität beginnt mit dem Wunsch nach einem Tauschmittel

...

Staatskult und Politik als entwicklungszeitlich zu lebende Kollektiverinnerung  

Naturaltauschkriminalität

Apokryphenstruktur wird architektonisch umgesetzt

Pharaonen besteigen den Thron

- Tauschmittelsubstrukturiertes Herrschaftswesen in Lehnung an göttliche Unterlassungsmittaten

Technik der Menschwerdung part 2

Wirtschaft, Technik, Kunst, Industrialismus

Wertebewusstsein und Tausch

Vom Individual- zum Staatsbewusstsein oder umgekehrt

Tauschmittelkonventionalisierung

Apokryphenstruktur

Entstehung der Schrift

wirtschaftliche und religiöse Buchführung

Tontafel`bibliothek´ zu Ninive - Zerstörung wegen geschichtsgängigen Schuldschaftsverhältnissen, zum tauschmittelpatentrechtsideologischen Strukturschutz der Apokryphen und zur Vernichtung des Apokryphenstrukturoriginal’s   

Und der Hahn blickt nach Osten - 2500 Jahre Entwicklung

Wissen und Logik im Delta zur bilinearen Zukunft

Die Griechen beginnen mit der hochentwickelten Schriftsprache - Nimrods wesenskonvergentes Erbe zum Emporstieg einer neuen Kulturepoche aus technologizismischen Nominalismen

Ein wissenschaftlich fundiertes Besiedlungskonzept - es geht nach Rom - das Unternehmen `Unternehmen Europa´ wird im Korelat zwischen Technologisation und Rechteartikulation in Gründung gezogen

Philosophisches Schauspielwesen zur phylogenesischen Hassinkulturation im Entwicklungsweg der Technologisierung

Vergegenständlichung naturwissenschaftlich pysikalismischer Technologisationsfaktoren - BaKaFunktionismus in einer fremdgeschaffenen Welt mit Traditionen auf die ägyptische Religion

Numa

- ein Numismatiker in Rom

Das ewige Geldpatent des Lydier’s

Sittengeschichtliche Doppelmoral - Sittsamkeitsmord zur Verschleierung bevölkerungskontraproduktiven Rechtebewusstsein’s - der Leibwächter Gyges von Lydien ermordet König Kandaules

Lydien und die Münzprägung - doppelseitiges Prägen als evolutionspopularismischer Ausdruck der Rassenentwicklung, oder: die monetäre Antenne des Menschheitswesens

Entstehung der monetär kausaliert-korelierten Kriminalität - ein antikes §13StgbPhänomen - Hoheitsabdikation mit Traditionen auf das ägyptische Pharaonentum

Der Königsweg zwischen Lydien und Mesopotamien als Abdikationsweg   

Der Weg der Gewallt

Eine Struktur wurde Wort und man hielt es für das Wort Volk - Das griechische Wort für Volk aus der Sicht eines Schreibers auf dem Stuhl am Tisch seines Wortangebots

Hellenismus und das Demokrat’sche MassenIch

Die griechische Demokratie wird benamt

Ein Attentat als Igniter der Attischen Demokratie  

Doppelseitiges Münzbeprägen mit Bildern erfolgt auf der griechischen Insel Aegina - Poseidon auf der einen, eine heilige Schildkröte auf der anderen Seite

Demokrat liebt Iuno

Die `Apokryphen Demokrat's´ entstehen in Buchform

Ende der römischen Königsherrschaft

Die römische Münze als Symbol der sklavischen Prostitution der Menschheit - Gemahnung zur Arbeitssamkeit im Sinn des von den Demokraten zur Verschleierung des Urdemokratiebegriff’s für die Münze gewählten Name’s der Iuno moneta

Rom wird Weltreich, der Denar als Stammwährung der römischen Antike

Akzeptanz, Toleranz, Selbstverständlichkeit - Senatoren

Kriege werden kostenintensiv - monetarismischer Schutz vor profanen Enteignungen zu blossen Militärstaaten

Lydien wird ins Perserreich integriert, um dem Lydienpatent und Patentzinsen entgegen zu wirken

Prägeherr Alexander

Epikur

äische Inflationsphilosophie und der Alptraum von der emanationsfunktionellen Unteilbarkeit des Geldes

Alexandrianische

Bibliothek

Bücherverbrennung in China unter Kaiser Chin Shih Hwang ohne Apokryphennennung, aber mit Blick auf werthaftige Entwicklungsstrukturvergleichsresultate   

republikanische Spuren charismatischen Königtums

Ein Königreich steht zum Kauf

Christen

Die Bibel entsteht - die schwarze Seite Demokrat’s zur Abgleichung von Schulden, die aus der Nutzung erdischer Elemente gegenüber einem aussererdischen Erdschöpfer entstehen könnten, und zur Prävention von Leistungen, die eine leistungsmetaphysische Aristotelesrelevanz verkörpern könnten - das demokratologisch abgedankte Hoheitswesen erzeigt sich in Buchform, um zur Abschwächung der hoheitlichen Unterlassungsmittäterschaft bei zu wirken     

Transoderint

...

Der Abstand zwischen Stuhl und Tisch wird immer grösser, das Lesen des Buches der Schulden schwerer

Religion und Geld - Ablass, Simonie, Steuer

Ein geheimer Orden Demokrat’s

Alchymistenbekehrung - Verleitung zum Goldmachen

...

Der technisch versierte Demokrat Gutenberg

Geschenk an den Papst: Die Päpstliche Bibliothek - Ende des Mittelalters

...

Das Gold der Christenheit

Vom Münzschlag zum Richterschlag

.....

Ein französischer König zensusialprostituiert sein Ich als Staat - Apokryphenstruktur und Kopplung an den Weg den Gotik

Krötenextension - Kant verbindet Handwerk mit Intelligenz und Verstand - Begriffdefinition

Hegel

’s geistesphänomenologieprogrammatische Kenosedarlegung

Wägbarkeit in der rechtsphilosophieuntermauerten Gesetzgebung

 

 

Einarmige Politfixierung auf den Kommunismus - Ohne sich in der Realität zu zeigen wird aus der Bakunin’schen Buchtitelformel Staatlichkeit und Anarchie in Lehnung an die Industrielle Revolution die herrschaftspolitische Formel `Staatlichkeit und Sozialismus gleich Technokratie

Die Marx’sche Definition der gesellschaftsnotwendigen Arbeit im Erkenntnisstadium der technologischen Arbeitshyperliquidierung - `Arbeiter wollen den Thron´

Friedrich Engels

in Rückrelation zur kapitalbarrieren Kontinentalsperre

... und ihnen kracht jedoch etwas ganz andres als der Kopf

Der Begriff klassisch in wissenschaftsdemokrat'schen Verhältnissen

Das KarlMarxExperiment - Das Kapital als Zielvorlegung eines                wirtschaftstheoretischen Politexperiment’s oder als wirtschaftstheoretische  Kriegführung im politexperimentell-politexperimentalexpressionismischen Vergleich zwischen kommunismischer Planwirtschaft, kapitalismischer Marktwirtschaft und Kapital - weltpolitische Darstellung der Demokrat’schen Schizophrenie zur politliturgisch-evolutionslitaneiischen Repersonalisierung der gesellschaftsintegralen Individualpersonität - oder die Blödheit, einen Kapitalschreiber als Kommunist zu vermeinen und das Verhältnis zwischen Nominalismus und materiellem Realismus titelorientiert zu verkennen

Die `Apokryphen Demokrat's´ im Arm einer Freiheitsstatue, die entweder einhundert Jahre zu früh nach Amerika verfrachtet wurde oder als Zeichen vereinbarter Rache am Arbeitertum auffassbar sein konnte - Ausdruck Demokrat’scher Fehlklärung

Nationaler Kathedersozialismus aus der apokryphen und radikalen Vermenschlichung eines egozentrischen königlichen Ichs - Ich bin der Staat, `Wir sind der Staat´, `Uns gehört alles´, `Und wieder der Sozialismus´ - der `Pythagoräische Einstein´ wird kenosialeinsteinslos anskizziert   

... Wir haben den 1. Weltkrieg vergessen

Adelung des Arbeitertum’s, pauperisierende oder

 

Calvinismische Verwissenschaftlichung des Adels - wissenschaftliche Kriegsführung gemacht und geschützt vom Heer der Arbeiter

Einstein und die Innere Arbeit der Gesellschaft

Ein Intellektueller Demokrat erschiesst Ferdinand - Princip, Wegbereiter moderner Demokratie

Max Weber

’s Politik als Beruf, und die Soziologie - `Arbeiter besteigen den Thron´

Sozialismus und Maschinerie ergibt lebenslange Freizeit für Bildung

Krieg als sozialismischer Beleg für die Störfunktionalität und Unnötigkeit des Geldes

Ein zum Lehren befohlener Gefreiter erhält militärischen Schauspieluntericht von höchster Ebene - Demokrat’sche Proletariatsinthronisation

Hitler

, Demokratie, Faschismus, das neue Medium Fernsehen  und die `Apokryphen Demokrat's´ - Nichterkennung der

 

TAischen Zielsetzung und deutscher Luddismus auf höchstem Niveau  

Hitler vor dem ariosophischen Alpolitikum von List, Lanz und der Unbefriedigung durch blosse parlamentarische Demokratie - Ein Arbeiterparlament als politparserische Folge der Kapitalmetamorphose in der humanen Vorstufe zur realen Geldherrschaft ist ein gesellschaftlicher Widerspruch

Die ariosophische Untermenschendefinition und Hitler’s Wunsch, Deutschland im Krieg in der Mitte aufzulösen - Klärung des gesellschaftskapitalistischen Widerspruchs zugunsten der kriegsdienstlerischen Beseitigung der soldatischen Untermenschen - Sieg des calvinismischen Adels   

Hitler

’s Bücherverbrennung und Arbeit macht frei - Fernsehwerbung für eine technologische BrotUndSpieleRealität von Schauspielpolitikern jenseits des Amonetarismusses

Politökonomik im wahrsten Sinn des Wortes Politik

Ein Volk, das andere Völker unterdrückt, kann nicht frei sein. Ein Volk, das ein anderes Volk versklavt, schmiedet seine eigenen Ketten.

- Losung an einer Wand im Kriegsgefangenenlager Karanganda  

Monetarismischer Faschismus und andere Irrlichtlierereien der schwarzen Seite Demokrat’s

...

Amerika erkennt Hitler’s Hilferuf nach Vereinigung aller Nationen - Die Vereinten Nationen entstehen, die Demokratie verweltlicht ein Weltbanksystem, Demokratie von Bretton Woods im Schuldenbuch der Reparaturverbindlichkeiten - Geldherrschaft in sozial

 

Darwinismischer Ausprägung im technological outsourcing system europe  

...   

Schwarzes Gold auf den Spuren der Technik

Neoalchymismische Doktrie der Gold- und Silberfischzucht zwecks Gold- und Silbergewinnung

...

N

eue Möglichkeiten der Technik aus der kriegszweckrationalitätsbürtigen    Selbstverständlichkeitsdoktrie eines Nie wieder Krieg’s

Geltbarmachungsversuch eines Lydienpatent’s

Vom doppelseitigen Prägen zum angewandten Doppeldenk eines maschinellen Gehirns: Remember 1984 - Lydien’s doppelseitiges Münzprägen wird aus demokratieverbundenen Gründen in eine etwas spätere Zeit auf eine griechische Insel datiert - ein

 

Poseidonismoider Difflationsprozess deutet auf die Wirtschaftsrationalität verebbenden Geldes  

Der TA entsteht, der `Pythagoräische Einstein´ wird formuliert

Petrageburtstag - die politische Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses, kurz Petra, wird mit der Gründung der Partei technologischen Amonetarismusses, kurz DtA, in die Wirklichkeit politischer Realität gebracht

Architektonische Chefrierung der Apokryphenstruktur wird de

 

Chephreiert, ein  Tempel in Ur wird als `Pythagoräischer Einstein´ dechephriert - das architektonische Geschichtsprogramm der TAisierung wird in Analogie zur Geometrie gedeutet; ein `Archimedischer Imhotep´ wird definiert    

Dass der TAschreiberling die `Apokryphen Demokrat's´ geschrieben haben soll, ist ebenso falsch wie die Mutmassung, Hitler sei die ariosophische Wahrwerdung personifizierter Befürchtungen der Nationalisten, Christen, Kommunisten oder Kapitalisten vor der Politzwecksystemübertragung in ein übergeordnetes System  

Schwärmerische WorldTradeCentreZerstörung ohne Blick auf das sibilanziell-gesellschaftsautomativ funktionierende solumareakapitalismische Marawelbsystem - Arbeitssurrogation im Handel

Der TA bietet die Möglichkeit zur internationalen Abschaffung monetärer Kriminalität - Inkrimierung der Geldhoheit; ein neuer soziologischer Evolutionszyklus generiert sich gen Westen; von Amerika nach Asien im Zeichen eines

 

TAischen YingUndYang’s; eine internationale TAtagung

Ein Konzil im Zeichen des TA’s - wenn die Wölfe sprechen und der Nominalismus parabolisch zur realismischen Weltentsprechung paralysiert ist, hat der Klerus gewonnen

Knödelfabrikant Karlimann Max gesellt ein knödliges KlassischParadoxon zur Technokratieideologie - vom von England nachem Kontinent geworfenen Knödel zur Bolognese in der Approbation einer nicht braunen Demokratie, oder der philosophische Tod des Ahas Veros des Klassischen’s

Goya

dissee - ein Jungunternehmer erfährt den parasitologischen Alptraum der demokratsreligiösen Leistungsdissipatorik aus dem psychiatrischen Verhältnis des Assoziationenraub’s mittels ihn wie Geister umflatternden fremden Stimmen am Tisch seiner Arbeit - Goyas Bleistiftzeichnungen erhalten demokratische Bedeutung

Erkennung der verlässlichen Möglichkeit, die Politik demokratieapprobativ zu arbeitssurrogieren, ohne auf die `Lydienzinsknechtschaft´ im historischen Bestand des Geldwesens verzichten zu müssen - Sklaventum bleibt Sklaventum, wie es stinkt und lacht - Dekontinuisierung des Herrschaftswesen’s

Gedanken an eine Art neuen Holcroftvertrag’s: Über die VN’sche Teilorganisation Fabrik kommen Privatisierungstendenzen zum quasischen Aufkauf der Vereinten Nationen ins Gespräch

Rechtsreform - Strafmasssenkung und tendenzielle Amnestie für monetäre Verbrecher

1. TA-Stufe

blablabla

Ende des fragmentarischen Inhaltsverzeichnisses der `Apokryphen Demokrat's´.

Zum Abschluss der `Apokryphen Demokrat's´-Lesung verneigten sich die Mönchsholografien dem Publikum zu. Sodann wurden alle Holografien gelöscht. Die erste Pausenzeit erfolgte.

Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden bekundete der Applaus, dass die Veranstaltungsgäste die `Apokryphen Demokrat's´ verstanden und dass ihnen die Vortragung der `Apokryphen Demokrat's´ gefiel. Dem Nuntius der Nuntiatur liess sich sogar ansehen, dass er sich ein grinsenartiges Lächeln nicht zu unterbinden vermochte. Schliesslich war er ein Vertreter des vor mehr als 2.500 Jahren wegen dem Aufkommen der monetär kausalierten Kriminalität zur Abdikation und zur schriftlichen Abfassung hoheitlicher Gedanken veranlasst gewesenen Hoheitswesen’s, das die Kirche schuf, um sich mit den Demokrat’schen Verbrechern in Kommunikation setzen zu können. Und das erfreute wiederrum den TAschreiberling, denn ihm wurde klar, dass er eines der grössten Verbrechen der Weltgeschichte aufgeklärt hatte: Die Demokratie, die als ein Belegsystem in der Selbstrechtfertigung des Geldwesen’s aufzufassen war.

 

Der TAschreiberling blieb noch etwa 10 Minuten an seinem Lesepult sitzen, unterhielt sich mit einigen Gästen, die sich an das Gitter begeben hatten, dann aber entschwand auch er in den Hintergrund. Wenig später konnte man ihn beim `Wärterturm der BaFin´ sitzen sehen, wie er sich mit einer Flasche Cola - ob River- oder Coca Cola liess sich wieder nicht erkennen - erfrischte. Neben ihm war seine Wiebke, die ebenfalls ein Getränk zu sich nahm.   

 

 

13.30 - Pausenbeginn

Während den ersten 10 Minuten der Pause, in denen der TAschreiberling an seinem Lesepult sitzen und einigen Gästen für Fragen und Antworten präsent blieb, wurde in einem zwischen dem Kleingeldwerk und dem Rechenzentrum der kleinen TA-Bank errichteten Zelt ein Spielesessional eröffnet. Dieses Spielesessional war nun keine Spielhalle, in der Flipper, Roulett- und BlackJackTische, Videospiele und dergleichen standen. Nein. Es war eine schwerumplanete Spielräumlichkeit, die sich über 2 Zelträume des Spielesessionalzeltes erstreckte, in der aber ausschließlich Spiele des Veranstalters gespielt wurden. Es handelte sich um Würfel- und Kartenspiele, die aus des Veranstalters kleinen `TA-Spielebox´ stammten. In der keinen TA-Spielebox befanden sich 6 oder 7 Würfelspiele, die mit Spielfiguren und Karten auf Spielbrettern, und 1 TA-Kartenspiel, mit dem sowohl das kleine TA-Kartenspiel als auch die bekannten Kartenspiele - Poker, 21, Skat usw. - gespielt werden konnten.

Es gab sogar einige Besucher, die das Spieleangebot im Schluss an die Lesung der `Apokryphen Demokrat's´ annahmen. Irgendein Veranstaltungsbesucher gab beim Spielen des kleinen TAspiel’s oder des Spiel’s `DakTAobam´ sogar von sich, dass eine Veranstaltung, wie die des TAschreiberling's, auch hervorragend in einem Gefängnis erfolgen hätte können. Denn es sei recht interessant, spielerisch über das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen informiert und beklärt zu werden. Die Gefängnisinsassen hätten so für eine Strafrechtreform, Haftentlassung, Amnestie und dergleichen spielen können - was wohl sogar ein Polizeibeamter als richtig aufgefasst haben könnte. Und hätte man die Spielebox als Nichtinsasse der Haftanstalt gespielt und dabei oder danach geäussert, dass man nichts zur TAverwirklichung tun würde, so hätte man gleich im Knast bleiben können, weil man sich dann zum demokratologischen Unterlassungsstrafttätersein bekannt und sich eben als straffällig nach dem § 13 des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland verantwortlich gezeichnet hätte. Dass dieser irgendeine Veranstaltungsbesucher sofort im Schluss an seine Äusserung nach einem irgendwo zwischen den Währungsgräbern und dem Kleingeldwerk gelegenen Pavillon der Rechtsmeditation, der auch InnerblackmovementPavillon der Strafrechtbewusstseinsumstrukturierung genannt wurde, ging, brauchte nicht zu verwundern.  

Der TAschreiberling selbst soll bezüglicher seiner kleinen TAspielebox gesagt haben, dass es sich zwar um recht simple, dem physischen Spielegeschehen nach um kinderspielartige, dem gedanklich-ideologischen Background zufolge allerdings um Spiele handelte, die erst ab Wahlalter bzw. ab dem Alter gespielt werden durften, in dem die volle Straffähigkeit einsetzte. Deswegen bekam Jahre zuvor beispielshalber der bundesdeutsche Bundesstrafgerichtshof eine Spielebox mit der Frage zugestellt, was der TAschreiberling machen solle, wenn er seine Spielebox verkaufen, Eltern mit ihren Kindern die Spiele spielen und den TA verstehen, dann aber feststellen würden, dass sie ihre Kinder in der Zukunft entweder als dem TA überantwortet oder eben zu Straftätern nach dem § 13 StGB mächen - die Eltern würden, so dachte der Veranstalter, ihn lynchen, oder er selber wegen dem Strafgesetz kein Geld verdienen und nur noch vor das Bundesverfassungsgericht gehen können um seinen standesmässigen Stand ein einzuklagen.

Die Pause nahm mit Spielen und Erklärungen der vorangegangenen Art einen recht beruhigenden Anfang.

Interessant war nun aber das Pausenrepertoire des TAschreiberling’s, das er nach den ersten 10 Minuten seiner F&A-Runde ausführte. Einige der Gäste, die an dem Spielesessional nicht teilnahmen und nicht über das ParkAreal schlendern oder sich anderweitig zu pausieren gedachten, erlebten `Jakofott - das Jakobinische Schafott´.

`Jakofott´ beinhielt eine Darklärung der VN als Verbrecherorganisation, die es sich im Rahmen der Freiwilligen Gerichtsbarkeit angelegen sein lassen sollte, mit sich selbst zur TAverwirklichung ins Gericht zu gehen. Und zwar am Internationalen Gerichtshof zu Den Haag.

Darüberhinaus wurde in `Jakofott´ eine Polizistenrevolution angedeutet. Diese Revolution diente selbstverständlich der TArealisierung, war auf dem §13StgbPhänomen begründet und wurde im Buch `Jakofott´ fiktionär beschrieben.

Das Buch `Jakofott´ gehörte in die kleine Buchreihe `TA negativ´, wo es als Teil 1 der 2 Bände `Ditereak - Die technokratische Reaktion´ aufgenommen war - Teil 2 dieser beiden Bände trug den Titel `Dikoreak - Die koninzidentialismische Reaktion´, blieb in der Gedenkveranstaltung aber unbeachtet und außenvor.

Die 34 Minuten von `Jakofott´ waren schnell vorbei. Der Rest der Pause wurde von den `Jakofott´Hörern und -Sehern unterschiedlich verbracht, wohldem aber aber zur gedanklichen Erholung genutzt.

Der TAschreiberling selbst nutzte diese Pause zu seiner Erholung. Und diese hatte er auch dringend nötig, denn allein schon die Apokryphenlesung war nicht gerade anforderungslos.

      

 

 

 

15.00 - Demonstration

Als würde es sich um eine getimte Showeinlage handeln, erschienen gegen 15. Uhr, also während der ersten Pause, die der Polizei angekündigten Demonstranten am `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´. Die Distanz zwischen dem Bahnhof und dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ betrug dermassen viele Kilometer, dass einige der Demonstranten auf dem Marsch nachem Veranstaltungsgelände betrunken wurden. Glücklicherweise wussten sie einen Wasserwerfer vor sich, sodass sie bei Bedarf eine Dusche nehmen konnten.

Aus Gründen der Sicherheit wurde die Demonstration bereits an der Strassensperre des Weges `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ von der Polizei blockiert. Die Demonstranten liessen sich davon aber nicht irritieren. Sie blieben ruhig, öffneten den Getränkewagen, liessen aus einem doppelten Boden des Aufbau’s einen Bühnenboden fahren, stellten Lautsprecher an die Seiten der Bühne und begannen, eine Kundgebung zum Thema der Gedenkveranstaltung und des damit verbundenen §13StgbPänomen’s abzuhalten, während der zumindest Polizisten und Anlieger am `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ über das damit verbundene Phänomen unterrichtet wurden. Neben der Tatsache, dass der Technologische Amonetarismus das menschheitliche Arbeitswesen abzuschaffen bestrebt war und somit gegen das bestehende Menschenrecht bzw. gegen das sozialchartär artikulierte Recht auf Arbeit gerichtet war, kamen Befürchtungen zum Ausdruck, die an die Zeit des nationalsozialismischen Regimes gelehnt waren:

"Wir sind nicht bereit, zugunsten der Technisation auf unsere Arbeit zu verzichten. Auch dann nicht, wenn der technologische Amonetarismus eine angeblich sozialpolitisch einwandfreie Kompensationsmöglichkeit bietet. Überdies denken wir, dass mit dem technologischen Amonetarismus und dem damit verbundenen §13StgbPhänomen nationalsozialismische Rechtlichkeit auflebt. Und das nicht nur in einzelstaatlicher Erscheinung, sondern nach hominizialismischen Massgaben international. Stellen sie sich einmal die Verlegenheit vor, dass es nationalsozialismische Regime niemals gegeben hat und dass der technologische Amonetarismus nun eine Möglichkeit bietet, die Lüge Nationalsozialismus Wirklichkeit werden zu lassen. Sogar der Attentäter Princip wäre in Sachen des technologischen Amonetarismusses derart im Recht, wie eine Oberste Heeresleitung im Recht zu einem Krieg wäre. Der technologische Amonetarismus bindet in einer Art und Weise an das damalige Regime, die denken lässt, dass das damalige Gesellschafts- und Staatsgepräge als Matrix für den technologischen Amonetarismus gedient hat. Der Technologische Amonetarismus verpflichtet von Seiten der Zivilität auf ein System, das ohne den technologischen Amonetarismus viel besser funktioniert. Wir sind trotz des §13StgbPhänomen's keine Verbrecher. Wir sind Menschen - Menschen in einer Welt, an deren Grenzen wir nicht nur gestossen sind, sondern deren Grenzen wir weit überschritten haben."

Der Redner redete noch ein Weilchen weiter, dann ertönte ein Prost und alle Demonstranten stossten miteinander an.      

  

 

 

15.00 Uhr - Hauptteil der Gedenkveranstaltung Teil 1: Geleitworte                     zur Arbeits- und Geldabschaffung

 

           

"Sehr geehrte und hochverehrte Damen und Herren, ich möchte sie hier in der Gedenkveranstaltung zur geldwesenzwangsläufig internationalen Arbeits- und Geldabschaffung recht herzlich begrüssen.

Sehr geehrte und hochverehrte Damen und Herren, ich weiss, dass mir zur Wahl des Veranstaltungsortes kaum eine andere Möglichkeit aufkam, als die Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung in die Zentrale der von mir gegründeten Bank zu verlegen. Ich hoffe, dass auch sie wissen, wo sie sich momentan befinden!

Sehr geehrte und hochverehrte Damen und Herren, wir haben uns heute hier eventuell ...  

... im Bewusstsein, dass das Menschsein hauptsächlich durch Technisierung und Geldnutzung gekennzeichnet ist - da es für das Leben auf dieser Erde nicht anders möglich gewesen zu sein schien;

... in Anerkennung, dass sich dieses Bewusstsein hauptsächlich mit dem soziologischen Fortschritt erweisen konnte - da es hier wesentlich zu sein schien, dieses Bewusstsein aktiv gegen einen Rückfall in Barbarei zu leben;

... unter Berücksichtigung der Rechte und Verantwortlichkeiten, die von den Mächten dieses Bewusstseins für eine geordnete Lebung des Menschseins geschaf- fen, bekräftet und technisiert wurden - da es, unter der Berücksichtigung der Kraft ihrer historischen Werte, keine Lebung der Anerkennung dieses Menschsein’s ge- geben haben würde;

... in der Erwägung, dass eine Anerkennung der Berücksichtigung rechtekul- tureller Errungenschaften zur Bewusstwerdung des Menschseins niemals ohne das Bewusstsein aus dem Bestehen von Geld und Technik erfolgen hätte können - da das Menschseinsbewusstsein zwischen den Völkern nicht anders entstehen konnte;

... die Auffassung vertretend, dass es für das Erbe von Handwerk und Mo- netarismus als wesentlich erscheint, eine menschenrechtbasierte anthropokratische Ordnung für die Sicherung dieses Erbes zu schaffen - da es für das Menschsein we- sentlich zu sein scheint, Technik und Geld für lebensbedrohliche Machtzwecke gegen Mensch und Technik zu missbrauchen;

... in Anerkennung einer engen Verbindung zwischen Auffassungen, Berück- sichtigungen und Erwägungen im technologisch-anthropokratischen Geschehen der Sicherung aller Lebenerhaltungs- und Wohlstandsprozesse, die im internationalen Wettbewerb menschenrechtbeihingegebener Herrschaftssysteme für eine Übertra- gung der Problematik politischer Kräfteverhältnisse in die Sphäre einer vor, hinter, über oder unter der technischen Gewährung und Sicherung aller Produktionspro- zesse etablierten technisierten Kunst einer VNweltverwaltung verbindlich erscheint - da auch die Führung von Staaten technologioide Gesetzmässigkeitsfaktoren vor- zuweisen haben scheint;

... im gewisslichen Vertrauen in die kybernetische Technisierung des Geldwe- sen’s und der men

 

Schlichen Intelligenz, womit sich jedwedes politische Herrschafts- oder Führungsgebaren zugunsten der Technisierung der Kunst der Staats- bzw. Staatenverwaltung als aufgebbar betrachten liesse;

versammelt, um das mehr oder weniger unbetrübliche Ableben sowohl des Arbeitswesens als auch des Monetarismusses mit unserer warmherzigen Andacht- samkeit und Nähe auf den Pfad des Ableben’s zu geleiten, denn es erscheint als eine Pflicht der Ehrerbietung, das Verscheiden dieser beiden Faktoren mit unserer warmherzigen Andachtsamkeit und Nähe zu erleichtern. Wir verdanken diesen beiden Faktoren die gesamte Existenz unseres gegenwärtigen Seins - nicht nur un- seres gesellschaftlichen Sein’s, sondern auch unseres Seins in der Abstammungsline- arität des evolutionsgeschichtlichen Menschseins. Ohne Arbeits- und Technisie- rungsvermögen, ohne Tausch und ohne Geld wären die Menschen - etwa frei nach Darwin oder nach einem Evolutionsstrafrechtler, der die Evolution als einen Am- nestierungsprozess aus der nach einer Gestaltsmetamorphose der fremdplanetari- schen Verbrecher in Affen resp. Tiere erfolgten Verbringung der Verbrecher auf das Gefängnis Erde auffasst - heute noch Affen - frei nach Darwin oder einem E- volutionsstrafrechtler sollte in etwa heissen, dass die die Erde frühermals eventuell besiedelt haben Lebewesen die geologisch-geografisch möglichen Lebensformen annahmen und sich dannmehr eben erst zu Affen entwickelten, während das nor- male Menschsein lediglich adaptionsevolutionäre, von Kreuzzeichen und Religion geschützte Vorstufen und somit Retardationen der Urwaldbewohner darstellt. Aber dem mag sein, wie dem auch immer sein möge. Wegen dem Verdankungsgrund hinsichtlich den beiden Faktoren Arbeit und Geld sei nun an dieser Stelle ein Ge- denkweilchen gesetzt, welches uns der Tatsache Gegenwärtigkeit zollen lässt, dass die Technisierung sämtlicher Arbeitsprozesse auf und in der Erde, in Raumstatio- nen oder auf anderen Planeten ein geschichtslastiger Synergieprozess zwischen Arbeit und Monetarismus ist, der im uns bekannten Universum wohl als einmalig gelten könnte. Die Monetarisation und die Technisierung lassen sich als mensch- liche Mittel auffassen, welche den Menschen nicht nur auf der Erde eine Sonder- stellung einzuräumen scheint. Und wie liesse sich auch diesem Umstand der Son- derstellungseinräumung besser gedenken, als mit der Geschichte der dieser Sonder- stellung zugrunde gelegen habenden Faktoren?! Wie liesse sich der arbeitssurrogie- renden und der geldabschaffenden Technisation unter diesen Bedingungen besser gedenken, als mit einer kurzen Darstellung der die Technisierung auf der Erde be- gründet oder konstituiert habenden Dinge - gebettet in die Entwicklungsdimension Zeit, durch deren Bestehen sämtliche Techisierungsgegenstände durchaus verbin- dende Zusammenhänge in der somit chronologisierbaren Technologisation der Welt bekommen konnten?! Und wie sollte ein geschichtsorientiertes Gedenkzeit- chen wohl besser begonnen werden, als mit einer Hervorhebung des von der Zeit als solcher menschenmittelbar Geschaffenen’s oder noch zu Schaffenen’s?! Die Menschen schufen die Kunst, schufen die Technik, schufen das Geld, und die urknallfunktionelle Zeit schuf Alter, Dauer, Währung, Weile. Gäbe es diese Funktion der Zeit nicht, hätte auch die Technisation keinen Zweck, weil die Technisierung dann als ein kurzlebiges, unaltriges, undauerndes, unwähriges, unweiliges oder im (Unterplanckzeitintervall zwischen Nichts und Masse und Raum tätiges Phänomen im kosmischen Schöpfungs- und Zerstörungsprozess aufzufassen wäre, welches schlicht für eine kosmische Undauerhaftigkeit im nichtsrelativismischen Nichtssein Unweilhaftigkeit zeitigen würde - am ehesten vielleicht vergleichbar mit einem `Corvim´ oder `computer realised virtual manufacturing´ in einem kybernetischen Entwicklungssystem, welches das virtuelle Bauen von Maschinen udgl. als Mittel für weitere Denktätigkeiten, als Rechtfertigung der monetarismischen Entwicklungshysterese oder als handwerksnachmessendes Fehlwerg einer antikybernetischen, hand- werks- und wissenschaftsrechtfertigenden und währungszeitstrechenden Informatikauffassung bedürfte, sodass Entwicklung, Bau und Gebrauch der virtual objects im maschinentechnischen Sinne nahezu zeitgleich ablaufen würden.

Es würde nun aber den Rahmen unseres Zusammenkommens übersteigen, `eine kurze Geschichte der Zeit´ in dieses uns’rige Gedenkzeitchen zu integrieren, zumal auch unsere Zeit knapp ist und das Wirtschaften mit der Zeit ... nunja, `alles hat seine Zeit´, alles hat Dauern, Weils, Alters - auch die Fähigkeit, dieses ebenso zu akzeptieren wie den Verhalt, dass das vorangegangene `seine´ nicht als ein lichttheo- rieanalog zeittheologisches Possesivum des biblischen Gottes verstanden sein soll, denn Technik und Gott passen bestenfalls in einer Weise zusammen, mit der die Technik als ein Gottwiderleg begriffen werden könnte, zumal schon der gesunde Menschenverstand eingestehen müsste, dass es niemals einen Gott gegeben hat, dass es keinen Gott gibt und dass es niemals einen Gott geben wird.  Es wäre eine weitere Zeitvergeudung, tiefer über dieses Phänomen nachzudenken, und da der Rahmen unseres Zusammenkommens nun auch von dieser Thematik nicht über- stiegen werden soll, lassen Sie uns am Phänomen menschheitswesenslicher Ge- schichtsgegenstände gedenken, worauf alle Menschen zurecht stolz sein könnten.

Prost!  

Die Kunst, mit Händen, Füssen und Köpfen zur Verbesserung der Lebens- verhältnisse im oder für das Menschsein zu arbeiten, ist bis zu eine Million Jahren alt. `Bis zu´ heisst, dass einige Zeitangaben etwas voneinander abzuweichen schei- nen. So werden `eindeutige Geräte´ aus Steinen auf die Zeit von vor einer halben Million Jahren datiert, während Steingeräte, `die als solche erkennbar waren´, bereits in die Zeit der Oldowaykultur von vor einer Million Jahren datiert wurden. Diese Steinwerkzeugkultur liesse sich bis ins Magdalénien der Zeit von 15.000 bis 10.000 Jahren v. chr. fortsetzen - wobei ein Wandel der benutzten Technik zu bemerken wäre, der sich von der Steinbearbeitung mit Schlagsteinen, über die Bearbeitung mit Ambosssteinen und Schlaghölzern, bis zur Bearbeitung mit Retuschiersteinen hinzog.

Die Kunst, Feuer und Waffen zu gebrauchen, ist etwas jünger. Der Feuerge- brauch setzte ungefähr vor 400.000 Jahren ein, und die frühesten, bekannten Speere fallen in die Zeit von vor 300.000 Jahren (KnaurVerl./Die Welt aus der wir kom- men) - was mit der Zeit des Acheuléens zusammenfällt, in der Faustkeile mit der Schlagholztechnik bearbeitet wurden. In der Kupferzeit vor etwa 6.000 Jahren kam dann die Metallbe- oder -verarbeitung hinzu, womit die wichtigsten Grundlagen so- wohl für die Technik als auch für das Münzwesen geschaffen waren. Dass die Ar- beit als solche, als Mittel, die Lebensumwelt bewusst, gezielt und zweckrational an die Menschheit zu passen und nebenbei für das wirtschaftliche Wohl der Menschen oder der handwerksmittelbar entstandenen Arbeiter zu schaffen, folgerichtig zu die- sen Grundlagen zu zählen ist, sei vorweg kurz erwähnt, da es sich im TA um die Ar- beitsabschaffung bzw. um das gesellschaftliche InDenTodBringen des auf das Men- schenwesen gepfropften Arbeiterwesen’s, beziehungsweise um den - Nazis mögen dies bitte entschuldigen - geschichtswissenschaftlichen Tod des Arbeitswesen’s han- delt.

Die die Geschichte der Technik einleitende Fähigkeit war vorallem wohl die Fähigkeit, mit beiden Händen Werkzeuge herzustellen, mit denen körperuneigene Stoffe zur Verbesserung der Lebensqualität bearbeitet werden konnten. Und das in einer Weise, die nicht unbedingt etwas mit einer sozialismischen Besitzergreifung zu tun haben musste, denn wenn das Ergreifen, das Begreifen oder Befummeln von Gegenständen eine Art Instinkthandlung war, so konnte eine arbeitswissenschaftli- che Besitzergreifung der Dinge im Lebensraum auch individualismischer Natur ge- wesen sein, während das Lernen durch Nachahmung zur Komplexion des natürli- chen Sozialismusses führte. Allerdings innerhalb eines Zeitraumes, der sich über einige hunderttausend Jahre erstreckte, während der sich wiederrum lediglich der Körper weiterentwickelt zu haben schien. Dieser Zeitraum wäre etwa gleich der Zeit ab der ersten Steinbearbeitung bis in die Zeit der Schmuckherstellung - unge- fähr jedenfalls -, sodass sich aus heutiger Sicht die dreiste Behauptung wagen lässt, dass sich Fähigkeiten allgemein als unwirtschaftliche Trägheitsfunktionen der zeit- beihingezogenen Entwicklung, und Handarbeitsfähigkeiten insbesondere als Atavis- men atechnischer Geschichtsepochen darstellen lassen.   

Aber was war schon Zeit!? Geht man, wie es der päpstliche Konzilsberater Hans Küng in seinem Buch Existiert Gott? der Möglichkeit nach angegeben hat, zur Theorie des universischen Nichtssein’s über, die in etwa zu besagen scheint, dass nichts existiert, dann könnte sogar Zeit - was real unmöglich wäre - als relativ er- achtet werden - und als relativ wertlos sowohl im Jenseits als auch im Diesseits des druckanormalisationsdynamisch massischen Urknall’s, weil die Zeit eine nihilismi- sche Selbstzerstörungsfunktion des zeitlosen Nichtses wäre, die lediglich einer kos- mischen Nichtsfunktionalität kosmoökonomische Werte für zeitliche Funktionen anheim gäbe, sodass nun z.B. der TA mit der Geldabschaffung beziehungsweise mit der technologischen Geldvernichtsung ein nichtsadäquates Verwertungsgeschehen für das schaffende Nichts böte, welches mit Geld oder vergleichbaren Gegenwerten selbstverständlich nichts anfangen und somit eben eine zumindest relative Wertlo- sigkeit behaupten bzw. den Prozess zwischen Schaffung und Zerstörung im Kon- text der Elemtesynthese mit der politengineerismischen Synthese eines neuen Tech- nofunktionalismusses äquivalenzieren lassen könnte, der die Wertlosigkeit der Zeit entwicklungsmittelbar in die Wert(e)losigkeit des TA’s transformiert bekommen würde. Doch in der realitätismischen Existenzphase des Seins scheint der Zeit eine recht bedeutende Seinsfunktionalismik zuzukommen. Besonders dann, wenn be- dacht wird, dass es eine sehr lange Zeit war, die die Menschheitsentwicklung benö- tigte, um auf den technischen Hochstand der - wie derselbe Konzilsberater als Epo- chenbezeichnung für die gegenwärtige Gegenwart (wir schreiben das Jahr 2010) in seinem Buch Strukturen der Kirche oder Die Kirche vorgeschlagen hatte - post- modernen Gegenwart gelangen zu können. Das könnte auch für die geschichtlichen Einzelzeiten der technisch-technologisch-technizismischen (t-t-t) Entwicklungsge- genstände der Menschheit gelten, denn oftmals lagen bzw. liegen viele Jahre zwi- schen den Anfängen einer Berufsfachrichtung und den technischen Jetztzeitsstands dieser Fachbereiche - nicht zu Letzt, weil sich die für die Erarbeitung der gegenwärtigen Jetztzeitsstands erforderlich gewesenen Fähigkeiten imzuge der soziologischen Herausbildung jedweder Fachmännischkeit ersteinmal zu ermeistern hatten.    

Von der ersten Glasverarbeitung - einige hundert Jahre vor der ersten Eisen- bearbeitung in der Eisenzeit - bis zur Elektronenstrahlröhre und Optoelektronik der Gegenwart mussten etwa 5.000 Jahre vergehen. Von den ersten Booten, Paddeln oder Fischernetzen, über die ersten Segelboote vor vielleicht 5.000 Jahren, die mit dem Bau der ersten Räder zeitgleich lagen, weiter über das Segelschiff USS Enter- prise aus dem Jahr 1761, bis zum gleichnamigen atomgetriebenen Flugzeugträger USS Enterprise aus dem Fertigstellungsjahr 1961, mussten fast 9.000 Jahre ver- gehen. In nahezu derselben Zeit - auf fünfhundert Jahre mehr oder weniger sei nicht besonders eingegangen -, konnte die Volksversorgung festen Boden gewin- nen, denn vor etwa 9.000 Jahren konnten im nahen oder mittleren Osten der Ge- treideanbau geschaffen und Rind, Ziege und Schaf domestiziert werden - fast ein halbes Jahrtausend nach der Domestikation des Hundes. Die Pferdekraft kam dann vor etwa 4.500 Jahren in Europa dazu. Etwa eintausend Jahre nach der Schaffung landwirtschaftlicher Grundlagen oder - das ist hierbei egal - 1.000 Jahre vor den ersten Korbmacherarbeiten konnte die Töpferscheibe in die Welt der Technik ge- bracht werden. Körper und Geist veränderten sich nur noch unbedeutend oder garnicht weiter, während die Fülle der Bildung imzuge der langsamen Verwissen- schaftlichung der technisationsrelevanten Welt zunahm.   

Mit der Entwicklung der `Schrifft´kunst schien die Bildkunst neue Möglich- keiten erlangt zu haben, obschon daraufhin noch gut 34.000 Jahre an der Verbes- serung des Malen’s gemuusset werden konnte, ohne dass die Schriftkunst die Bild- kunst jenseits der Hieroglyphik zu verdrängen im Stande war - das Erlernen von Schreiben und Lesen erfolgt sogar im 21. Jahrhundert immernoch mit Bilderchen. Zwischen den Anfängen der abbildenden Kunst vor etwa 34.000 Jahren und dem ersten Menschenbild vor etwa 8.200 Jahren vergingen rund 26.000 Jahre. Zwischen dem ersten Menschenbild und den Alten Meistern in der Hamburger Kunsthalle verstrichen rund 8.000 Jahre - zwischen den Anfängen der abbildenden Kunst und den Alten Meistern verging eine Zeit, in der Licht eine Strecke von rund 30 Tril- lionen Kilometern zurückgelegt haben musste, wenn das Universum keine selbst- reflexible Black Box oder Camera Obscura ist, deren Physik zur Vorurknallrelativie- rung der Zeit im Bezugssystem der zeitfunktionalismischen Realität in einer Weise wirken würde, die ich leider nicht verstehe. Eine nominalismische Lebensbetrach- tung bedeutete bei all diesen Zeiten allerdings wieder ein wie auch immer, aber doch entstandenes Selbstrechtfertigungspostulat des selbstbewussten Mensch’s, welches sich vielleicht aus der Betrachtung von Selbstdarstellungen der Menschen entwickelt haben könnte, wenn die Eigenwahrnehmung des menschlichen Körpers nicht in einer Weise zum Postulat dang, die dem Mensch schon rein körperbaubedungen keine Schuld für sein MenschlichAllzumenschliches Tun und Sein geben konnte - das Wissen der Filmkundler und Filmkundlerinnen könnte hierüber vielleicht Ge- naueres kundtun, aber das geht mich ja nichts an. Der menschliche Körper entwi- ckelte sich im Laufe der Zeit nur unbedeutend weiter, sodass der technisch-techno- logisch-technizismische Perfektionismus besonders bei der künstlerischen Vermuu- ssung des persönlichen Sein’s und als ein Desperat in der selbstauswertenden Geis- teserfüllung des somatologischen Psychosomatismusses erscheinlich sein konnte.

Technisch bedeutsam wurden Bild- und Buchstabenkunst erst mit der An- wendung im Bereich des technischen Zeichnens, wo es an die konstruellen Dar- stellungen von zu bauenden Maschinen ging. Damit verbunden wurde die Bild- und Buchstabenkunst technisch bedeutsam, als es möglich war, ganze Bilder und ganze Worte mit Stempeln zu drucken oder - was im hierigen Kontext bedeutsam ist - zu prägen, sodass Serienproduktionen von Besitztumszierat, Kunstwerken oder Mün- zen mit einem enorm geringeren Aufwand als vorher hergestellt werden konnten. Auch dabei musste die Zeit eine nicht unwesentliche Rolle inne gehabt haben, denn all die im Korelat von Technik, Bild- und Schriftkunst und Münzen aufgekommen warenden Möglichkeiten liessen durchaus auf eine neue Zeit im Sinn einer neuen Geschichtsepoche schlussfolgern. Der homo faber hatte seine Grundlagen - Grund- lagen, die im Rahmen von Bildungsmöglichkeiten bis in unsere gegenwärtige Zeit tradiert werden konnten.   

So waren es dann Zeiten über Zeiten, in denen die Zeit verstrich, als wäre die nichts. Ohne besondere Bezugspunkte zur Zeit habend, konnte sich die Technik mausern - beginnend mit den ersten Jagdwaffen der Steinzeit, mit denen vielleicht auch schon Kritzelein beim Sitzen am Feuer in den Erdboden gekritzelt wurden, und bei einem Urknallgenerrator, der für die Herstellung künstlicher Materie brauch- bar sein könnte, endend. Man könnte fast sagen, dass es die Technik war, die den wahren Mensch im Menschsein schuf, ja, dass die Technik das einzig Menschliche ist, das den Mensch vom Tier unterscheidet - neben dem Geld selbstverständlich, welches mit Blick auf den tierischen Gebrauch von körperuneigenen Dingen dieser Welt die Rolle des Menschseinsbeleges wohl noch besser als die Technik zu tragen vermögen würde. Die Technik wurde zu dem, durch das sich der Mensch in der Welt behaupten konnte, ja, zu dem, das den Mensch sein lassen konnte, was er sein wollte. Und der Mensch wollte ein freier, unbedungener Mensch sein  - ein Mensch, der nicht mehr zu arbeiten und seit dem Beginn der Prägekunst nicht mehr alles in den Relationen des Geldes zu betrachten bräuchte, um ein Leben nach den Massgaben der menschlichen Evolutionsstandshöhe leben zu können. Der Unterschied zwischen einer automationismischen Marktwirtschaft, in der die Maschinen arbeiten und die Menschen durch die Maschinentätigkeit das Geld verdienen, und dem Technologischen Amonetarismus wäre dabei vermutlich nur wieder eine zeitfunk- tionalismische Grösse - eine Grösse, die mit der technologischen Absurdität des Geldes in einer Art und Weise zusammenhinge, die Werteparallelen zu den irgendwelchen Patentzeiten voran- oder nachabgegangenen Leistungsverhältnissen vorzuweisen hätte und somit nicht einschränkungslos in der in Star Treck wohl angedeuteten Weise, in der mehr oder weniger aus Langeweile und kostenlos gearbeitet werden würde, obschon die Maschinen sämtliche Tätigkeiten übernehmen könnten, verstehbar wäre. Würde man sagen, dass Arbeit bei einer Tätigkeit dort beginnt, wo der Spass an der Sache aufhört, so wäre dieser kleine Unterschied sicherlich dermassen relevant, dass der hier angedeutete technologische Amonetarismus als wahrscheinlicher erschiene. Und das besonders auch von Seiten der Lehr-, Ausbildungs- oder Studienzeiten, die einem schon den Spass an der Sache nehmen können, von Seiten der Arbeitsrisiken, die selbiges zu schaffen in der Lage sein könnten, oder von Seiten einer gesellschaftsbedungenen Verbindung von erfahrenen Arbeitsrisiken und Lehre beziehungsweise Umschulung - es scheint viele Leute zu geben, die beispielsweise auf dem Bau gearbeitet und Arbeitsunfälle erlitten haben und dann in irgendeinem RehaWerk zu technischen oder Bauzeichnern umgeschult wurden, damit sie mit ihren Händen wenigstens noch in einer Berufsrichtung tätig werden konnten, die im Zusammenhang mit ihren alten Tätigkeiten stand. Und wenn man nichts (mehr) in die eigenen Hände nehmen kann, dann ..., na ja, so sagt der liebe Arbeiter oder der liebe Monetarist ..., kann man ja mit den Füssen schreiben, mit den Fusszehen tippen oder sein Angewidertsein vom monetarismischen Arbeitsgesellschaftsystem mit einem allmorgendlichen Geweine zum Ausdruck bringen, weil das Arbeiterwesen zur volksbezogenen Verunreinigung des Erbguts schöpferischer Menschen beigetragen und das Technologisationswesen zumindest seit der Industriellen Revolution durch das zugestandenerweise zwähngliche Geldhabenwollen an der Entwicklung gehindert hat, denn man wäre stets mit weniger Arbeitern ausgekommen als zu den Fabrikanten geflitzt kamen und um Arbeit bettelten, sodass all das, was unter normalen Verhältnissen in den Fortschritt hätte gebracht werden können, zur Kompensation sozialer Missstände der sich verantwortungslos fortpflanzenden, tiermenschlichen Ficker verschwendet werden musste - hier könnte bereits sowohl eines der späteren `Ameisenstaatsprinzipien´, als auch ein Grund für eine hominizialismische Transformation des Sozialismusses auf die Stufe eines Ge- währungssystem’s erkannt werden, welches das sozialismische Postulat des gesell- schaftlich-staatlichen Eigentum’s an allen Produktionsmitteln in einem allen Men- schen gehörenden Maschinenproduktionszentrum realisiert bekäme, um dannmehr ein Privateigentum an neuleistungsorientierten Produktionsfaktoren über verrech- nungstechnische Möglichkeiten des Amonetarismusses leistungsrational gewährleis- ten zu können.    

Die Technik wurde im Gesellschaftswesen arbeitsselbstexponentiell gebün- delt, und somit konnten alle Menschen an den Werkzeugen der Menschheit parti- zipieren - produktiv, fortschrittsbewusst, arbeitsintensiv. Ausgehend von den archä- ologisch relevanten Zeugnissen der Menschheitsentstehung - Waffen, Schmuck, Architektur, Landwirtschaft - liesse sich behaupten, dass die Technik neuleistungs- extrem zu ruhen begann, kurz nachdem die geschaffen worden war. Eines entstand aus dem anderen, und so weiter und so fort. Nach den Grundlagen der Mechanik und Optik begann die Tiefenentwicklung der Technisierung - in der griechisch-rö- mischen Antike verbrämt von der Zeit der Technik der demokratischen Staatsor- ganisation. Meisterhaftigkeit bildete sich heraus. Tradition in Beruf und Alltag. Kultur. Konnte sich die Technik nicht in die Breite entwickeln lassen - die späteren Breitenentwicklungen (Tätigkeitsbandbreiten, Angebotsbandbreiten, Wissensband- breiten udgl.) waren die Tiefe der technisch-technologisch-technizismischen Ent- wicklung im Selbstrealisationsprozess der Menschheit - so doch wenigstens in die Tiefe. Ins Detail. In Perfektion. In Vereinfachungen. In Gesellschaftsbildungen. Oder in eine komplexionismische Trias aus Detailismus, Perfektionismus und Sim- pellismus, mit der sich die Behauptung wagen liesse, dass die Technik bereits gegen- wärtig deren prinzipielles Ende gefunden hat.

Jenseits von Zeit und Philosophie liesse sich die Geschichte der Technik mit einem Schwerpunkt auf der Physik ins Gedenken ziehen. Das ergibt sich aus der Tatsache, dass die Technik hauptsächlich im Bau von Maschinen besteht, die sich durch die Erkenntnisse der Physik in die Tradition der ersten Werkzeugmacher set- zen lassen. Dass sich dabei die Technik ähnlich konstituieren liesse wie etwa ein Sprachwerk in die rassische Typologie eines Linguist’s zergliederbar wäre, sei mal so dahingestellt, weil die rassentypologischen Grundlagen der Technologienschöpfung und -entwicklung lediglich für ein phylogenesisch-ontogenesisches MenschTech- nikVerhältnis in einer soziologischen Fortsetzung der rein biologischen Stammes- entwicklung erforderlich wären oder vielleicht noch einen gewissen Bezug auf ge- schichtsverbundene Staatsprodukte hätten, mit denen die gegenwärtigen Sozial- beziehungsweise Nationalprodukte eine staatspolitische Differenzierung auf die Quellen ihrer Kultur(en) erdulden könnten - man könnte so weit gehen, zu behaupten, dass allein die Entstehungsorte der ersten Werkzeuge, von denen die Entwicklung zumindest teilweise ihren Lauf nahm, den heutigen Industrienationen kaum eine entwicklungsgeschichtliche Handhabe zur Beanspruchung einer aussermonetarismischen, staatsprodukttauglichen Eigenleistung zusprechen liessen, solange eine Inbezugnahme von Gegenständen fremder Nationen oder Staaten, die sich vielleicht aus Familien oder Stämmen entwickelt haben könnten, das markanteste Merkmal eines auf Herkunftsbeziehungen orientierten Staatsproduktes wäre. (Man bräuchte sich bloss den heutigen Stand der Atomtechnik unter der Voraussetzung vorzustellen, dass Demokrit seine Atomtheorie niemals veröffentlicht und diese Theorie lediglich an seinen eigenen Nachwuchs tradiert hätte, welcher dann im familiären Sinne auf die Nukleartechnologie gekommen wäre, ohne für die Realisation dieser Technologie ein bildungsmittelbares Arbeitertum in Anspruch nehmen oder genommen haben zu müssen  - während sich vielleicht ein inzestiöser Familienstaat im Zeichen der Nukleartechnologie herausgebildet haben würde, in dem die genetische Reinheit der Familie über der genetischen Reinheit des genetischen Schmelztiegels Volk stünde, sodass sowohl im technischen, als auch im familiären und im gesamtstaatlichen Kontext kein innerstaatliches Parasitenwesen entständlich gewesen wäre, welches ohne nennenswerte Neuleistungspotentiale oder ohne mit der Familientechnologie in einem originären Verhältnis zu stehen, nach Toiletten, medizinischer Versorgung und peripheren Infrastrukturen zu betteln hatte, weil es sich unplanerisch, unkoordiniert, verantwortungslos udgl. fortpflanzte.) Im Tierreich ist Nachahmung zwar ein Mittel des Überlebens, monetäre, ethische oder moralische Verbindlichkeiten entstehen dort durch Nachahmungen allerdings nicht. Im Menschenreich gibt es keine vieltausendjährigen Patentzeiten - etwa die eines mit einem Kisch’schen Kalksteintäfelchen interpretatorisch belegbaren Pithecanthropalpatent’s für rationale Gliedmassentätigkeiten, oder die eines unbelegten, wohldem aber eventuell geschichtlich gelebten Lydischen Präge- oder Geldpatentes -, aber es könnte Differenzierungsgründe aus dem Wirken der höheren menschlichen Eigenschaften geben - was besonders Staaten zu wissen scheinen, die Sachen wie Würde bereits in den Präambeln ihrer Verfassungen haben oder sich ausschliesslich auf den Gebrauch einheimischer - nicht an- oder zuheimischer - Produkte beschränken. Die Chemie scheint hierbei eine etwas sonderbare Ausnahme darzustellen. Und das nicht nur wegen dem mit dem Darwinismus innerhalb der Wahrheit eines evolutionismisch zur Darstellung gebrachten adaptiven System’s Mensch zur evolutionsinterpretatorischen Anwendung gebrachten Ouroburosses.     

Die Geschichte der Chemie hätte wiederrum nur unlediglich über die Destil- lationsanlage oder das übrige Laborgerät - das erste chemische Untersuchungslabo- ratorium entstand 1683 in Altdorf, 41 Jahre nach der Einführung der Waage in die Chemie durch Jungius, 35 Jahre nach der Erfindung der trockenen Destillation von Holz, Steinkohle und Fetten durch Glauber oder 14 Jahre nach der Entdeckung des Phosphors durch Brandt mit der Technikgeschichte zu tun. Es gibt viele frühe Be- ziehungen zwischen Technik und Chemie - allein schon der biochemische Stoffum- satz beim arbeitsorientierten Einsatz von Nahrungsmitteln und das affengleiche Kombinieren irgendwelcher Elemente, Lösungen udgl. könnten bis auf die ersten an Feuerstellen erbrachten Nutzverbindungen zwischen Feuer und Jagdwaffen (Kochkunst, beziehungsweise das Braten von Fleisch in Verbindung mit pflanzli- chen Nahrungsmitteln) und auf die ersten Herstellungen von Tontäfelchen, die an- geblich Wirtschaftsinformationen eingekritzelt bekamen, bevor der Entwässerungs- vorgang einsetzte, zurückgeführt werden. Ausserdem hat diese Unlediglichkeit auch etwas mit der teilweise recht sonderbaren Beschaffenheit vieler Werkzeuge der Chemiker zu tun. So könnten Säuren udgl. nicht nur als Werkzeuge der Chemiker sondern auch als Arbeitskräfte der Chemiker bezeichnet werden, hätten aber nur wenig mit der surrogativen Abschaffung von Handwerk und Arbeit zu tun, denn es wären hauptsächlich die der Chemie hilfreichen mechanischen Dinge, in denen oder mit denen die chemischen Arbeitsprozesse angegangen werden könnten, während sich der Einsatz von Säuren udgl., wie auch der Einsatz von sich an Robotern be- findlichen Werkzeugen, nicht oder lediglich mit Geräten wie einem Urknallgener- rator surrogieren liesse (- man kann Löcher in Metall bohren und Löcher in Metall ätzen, der Unterschied besteht nur in der Trägerschaft der Kraft, denn beim Bohren werden menschliche oder maschinelle Kräfte, beim Ätzen chemische Kräfte deche- tiert, sodass die Arbeitssurrogation in diesem Verhältnis zum Ersatz der Säure aus- gelegt werden müsste, wenn mit der Arbeitssurrogation jedweder Kräfteeinsatz am Werkstück gemeint wäre, während die Säure gleichsam Arbeitskraft und Werkzeug darstellte). Wenn sich die chemisch-chemikalischen Arbeitsprozesse mit der physi- kalischen Technik genau so surrogieren lassen würden wie die handwerkliche Arbeit als solche sich in eine rein roboterisch-automationismische Arbeit verwandeln wür- de, würde diese kleine Unlediglichkeit kaum noch erwähnenswert sein - was im Fall einer Säure und im genannten Beispiel zwar recht simpel wäre, aber bereits bei einer für Cyborgs nutzbaren Harnstoffsynthese eines sich mit der eigenen Technologisie- rung selbst substituierenden Menschengeschlecht’s ins Leistungshafte driften würde. Schliesslich ist auch die menschliche Arbeitskraft, die es im Rahmen der arbeitssurrogierenden Technologisation aller Arbeitsprozesse einzusparen gälte, nichts anderes als eine Kraft aus dem chemischen System Mensch, welches das hinter der Säure stehende Prinzip gleichsam als das Prinzip des arbeitenden Mensch’s realisiert zur Darstellung bringen musste, weil dieses System selbst eben rein chemisch funktioniert, sodass die physikalische Technik nichts anderes als die kräftesubstitutive Verdrängung der chemischen Technik zu bedeuten hätte, während die Physik als ein Erklärungsmodell der Chemie, der sich chemisch selbst organisierenden Systeme oder der chemische Prozesse als chemische Maschinen am difflatorischen Beginn der Zeit geschaffen hattenden physikalischen Verhältnisse als eine sich chemiemittelbar technologisierende Eigenfunktion in der Kräfteerstarrung ihrer selbst gälte - von der Erhaltung der Kraft liesse sich dann lediglich im Tendenzialismus in Richtung eines absolut statischen Universums reden, weil es real keine Kräfteerhaltung, sondern nur einen kräftetransformatorisch-difflationären Kräfteverbrauch zu geben scheint, der nun wiederrum nicht von einem inflationären, sondern von einem difflationären Universum künden liesse. Für den Fabrikgedanke erscheint all dieses hinwiederrum als einigermassen bedeutsam, denn es hiesse sich mit der Frage nach einem Ja oder Nein für die Herstellung chemischer Werkzeuge abzugeben. Sollte es für die Arbeitssurrogation ausreichend sein, Maschinen, Geräte, Roboter udgl. herzustellen, damit sowohl die rein chemischen Werkstoffe (Säuren, Gemenge, usw.) wie auch die nichtmaschinellen Labordinge von diesen eben in den Arbeitsprozessen verwendet werden könnten. Oder sollten auch chemische Reagenzien und Verbrauchsmaterialien produziert werden - also zumindest Indikatorlösungen, Säuren, Reagenzgläser, Auffangkolben für Rotationsverdampfer usw.? -, damit nicht nur eine Gewähr für die Technisation oder für die Absicherung der technologisierten Arbeitsprozesse, sondern damit auch Minimalfunktionen der produzierten Geräte gewährleistet werden könnten - was etwa auf die etwas verfehlte Empfehlung hin- auslaufen könnte, dass wer einen Nagel verkaufen will, auch Hammer oder Holz anbieten, oder dass zumindest das gesamte, keine stoffimmanenten Kräfte verbrauchende Werkzeug produziert werden müsste. Im Laufe der Zeit nahm die gesellschaftliche Arbeitsteilung ein grösseres Ausmass an, sodass diese Selbstverständlichkeit etwa genauso angezweifelt werden könnte wie die Selbstverständlichkeit eines Druckerherstellers, immernoch eigene Tinte mit anzubieten, wenn es viele Tintenanbieter gibt, die schlicht nach den Druckpatronenlizenzen herzustellen bräuchten, um dem Druckerhersteller Kosten einzusparen.   

Um dieser Problematik ein wenig aus dem Weg zu gehen, wurde bei der Er- klärung der im TA andefinierten Fabrik nur auf eine Trennung von physikalischer und chemieischer Technik im Sinne der herkömmlichen Bedeutung des Wortes Ma- schine in Relation zum konventionellen Werkzeugbegriff eingegangen. Das soll heissen (dsh.) oder was soviel heisst, wie dass (wshwd.) im Bereich der chemieischen Technik sowohl Pipetten, Reagenzgläser und Bunsenbrenner als auch elektronische Waagen, elektronische ph-Meter und Zentrifugen als zur Produktion freigegeben betrachtet werden müssten, während besonders die letzten drei Geräte rein vom Aufbau und von der Funktionsweise her kaum noch etwas mit der rein chemischen Technik zu tun haben beziehungsweise somit von Seiten der Herstellung und der Funktionsweise auch der physikalischen Technik zugeordnet werden könnten. Die Unterteilung in physikalische und chemieische Technik wurde genaugenommen also nur reingebracht, um eine grobe Einteilung für die zweckrationale Bestimmung der technischen Werkzeuge und Arbeitsgeräte in den produktionismischen Aufbau der Fabrik zu bringen, beziehungsweise um den Industriesektor Chemie in einer für sich abgeschlossenen Fabrikeinheit produktionismisch oder funktionismisch zur Geltung zu bringen. An dem koppelproduktionismischen Apikalismus des fabriklichen Produktionismusses bräuchte das nur unbedeutend etwas zu ändern, denn die fabriksorganisatorische Unterteilung in Produktionssektoren für Elektronik, Elektrik, Gerätebau, Maschinenbau und dergleichen könnte auch im Fabriksektor der Technik für den Industriesektor Chemie feststellbar sein.

Wenn man von dem Chemiesektor auf die produktionismische oder maschi- nenbautechnische Ordnung der innerfabriklichen Produktionssektoren schlussfol- gern würde, so liesse sich nicht unbedingt von den einzelnen Bauteilen sämtlicher Maschinen ausgehen lassen müssen, sondern es könnte von dem Periodensystem der Elemente auf ein fertigungsmatriziertes Produktionssystem geschlussfolgert werden, das die zum Bau sämtlicher Technologien erforderlichen chemischen Elemente in einer sektoriellen Basis haben würde. Von diesen Sektoren der Eisen, Kupfer-, Kohlenstoff- udgl. -be- und -verarbeitung liesse sich dann auf den interelementären Bau von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und dergleichen hinübergehen, sodass der koppelproduktionismische Produktionsapikalismus hierbei um eine elementeorientierte Fertigungssystemmatrix verfügen würde, von der ab sich die Herstellung von arbeitssurrogierenden Maschinen wie ein maschinenbauorientiertes Technopendent der natürlichen Herstellung von Pflanzen oder einer kosmochemischen Herstellung von Mineralen erzeigen liesse - eine koppelproduktionismisch-apikalismische Produktionskladialismik wäre in einem solchen Produktionssystem sogar noch besser zu erkennen, als in einem konventionellen Koppel- oder Kuppel- (nach dem Brockhaus egal) -produktionssystem, welches die industriellen Grundlagen der Urproduktion nicht systemimmanent hätte.   

Na ja. Auch im Bereiche der Chemie könnten viele Meinungen aufeinander- treffen. Was die Technik betrifft, so wären wir über die Tätigkeiten der für staat- liche Münzen frühermals agiert hattenden Alchymie jedenfalls wieder bei der Münz- technik angelangt, die in diesem Geleitwort eigentlich ja eine Sonderstellung haben sollte. Hat die aber nicht, weil die mit der Münztechnik verbundenen Techniken keine Sonderstellung in dem Gesamtbereich der Technik haben - schon garnicht mit Blick auf die Chemie, denn diese würde ja bestenfalls das Prägematerial oder Säuren für eine Ätzgravur liefern können. Die Prägetechnik, die praktische Durchführung der Münzherstellung, hat von ihrem Beginn in der Antike bis ins 16. oder mancherorts bis ins 18. Jahrhundert keine grundsätzlichen Neuerungen erfahren: Geprägt wurde zumeinst von Hand mit Hammer und zwei Münzstempeln, wobei der Münzer mit dem Hammer auf den Oberstempel schlug. ... Der Einsatz von arbeitskräftesparenden Maschinen wurde ebenso wie in anderen Bereichen der Technik durch massiven Widerstand der Münzgesellen verhindert. So wurde beispiels- weise in der wichtigen Münzstätte Zellerfeld im Harz bis 1743 von Hand mit dem Hammer gemünzt.

Hier erfolgte die Vorlesung der Technikgeschichte von den An- fängen der Technik bis zur Konzeption eines Urknallgenerrator’s, der als die wohl imposanteste aller Produktionsmaschinen aufzufassen war. Die livegesamplte Vorlesung der Technikchronologie wurde mit Musik begleitet. Impulsaitenstreicher, Synthies und Klavier waren die dominierenden Instrumente dieser Gedenkuntertonung. Impulsaitenstreicher waren eine Erfindung des TAschreiberling's: Ein schnittwundenförmiges Monochord in der Grösse eines Kontrabasses, an dessen Korpus ein kleines Manual steckte, mit dem die Töne nach Impulsvorgaben der mit einem rotierenden Impulsfiedelgeldstück gestrichenen Impulsgebersaite angespielt wurden. Das Manual und die Impulsmünze, die über einen kleinen ModellbauElektromotor an einem Rotationsfiedelmünzhalter befestigt war, mussten gleichzeitig gehandhabt werden - was bei Liedern, die nicht auf kontinuierlichen Wiederholungen randgravierter Fiedelmünzen basierten und somit mit randungravierten Fiedelmünzen frei spiellich waren, teilweise recht schwer war. Die Impulssaitenstreicher wirkten im ehemaligen Kleingeldwerk überaus klassisch. Links und rechts vom Gitter des alten Werks standen jeweils 2 Impulssaitenstreicher. Ein kleines Hydrobellonium - ebenfalls eine Erfindung des TAschreiberling's - wirkte dazu recht unheimlich klingende Klänge. Das Hydrobellonium war ein Art Wasserglockenbecherorgel, deren Töne von in die unterschiedlich grossen Wasserglockenbecher senkbaren Becherwandschlegeln erzeugt und dabei durch  Wasserstandspegelveränderungen moduliert wurden.  

Während auf der Leinwand hinten über dem TAschreiberling Bilder der Technikgeschichte gezeigt und auf vier in den wegen Einsturzgefahr vergitterten Kleingeldwerksbereich gestellten Monitoren die die Chronologie sprechenden Köpfe des TAschreiberling's durch die Gitterstäbe zum Publikum gestrahlt wurden, stellte sich der TAschreiberling mit seinem Rücken zum Publikum, faltete seine Hände und versenkte sich Andachtsamkeit.   

Der TAschreiberling wollte die Vortragung der Technikchronologie zuvörderst erst bei der Erfindung der Dampfmaschine oder bei der Erfindung der Elektrizität beginnen lassen, weil nach seiner persönlichen Auffassung erst mit diesen Erfindungen von Maschinen im postmodernen Bedeutungsbereich des Worts Maschine zu reden sein konnte. Die Erfindung der Wind- und Wassermühlen wäre für diesen Beginn auch geeignet gewesen, aber Maschinismik begann nach des TAschreiberling’schen Technikauffassung erst mit Maschinen, deren Betriebskraft durch Produkte der Menschen geschaffen und nicht in Abhängigkeit von natürlichen Gegebenheiten zu betrachten waren. Dennoch bezog er bereits die Erfindung der ersten Werkzeuge der Menschheit in die Chronologie ein, weil sich damit der Stammbaum der Mechanik an die Maschinismik der Gegenwart lehnen liess.

Nach der Chronologie der mechanimischen Technik wurde die Vorlesung der `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´ fortgesetzt:

Die Vorlesung der gedenklichen Darbringung des Weges zwischen den Ursprüngen und dem gegenwärtig zumindest prinzipiellen Ende der Entwicklung soll nun nicht im Sinn eines diagnostischen Wehret die Anfänge verstanden werden, das man vor einigen Jahren an irgendwelchen Häuserwänden lesen konnte, auf dann irgendwann Kein Mensch ist illegal stand, sondern eben als eine Ehrerbietung in Betreff auf die Grundlagen, denen wir unseren - zumindest relativen - Wohlstand mit Technik, Geld und Arbeit zu verdanken haben. Allerdings geht die Thematik des TA’s in eine gesellschafts- und staatskurative Richtung, denn was der gegenwärtigen Technisation zu fehlen scheint, ist eine konsequente Durchführung der internationalen Technologisation und somit der technologischen Arbeitsabschaffung, während das Arbeitswesen nur mittelbar als krank erachtet werden könnte, weil die sozialen Begleiterscheinungen der Technisation oder der Arbeit stets in einem Sukzess zu stehen schienen, der wieder und wieder soziale Unverträglichkeiten in das gesamtstaatliche Korelat des Fortschritt’s brachte. So blieb eine angedeutete Einbringung dieser Ehrerbietung nicht aus - auf einer DekleTA-DVD und im nicht Live-Internet ist dieser Entwicklungsweg chronologisch mit einem MagixMusikMaker dargeboten.

Nun denn.

Alles hatte seine Zeit - egal, ob im adäquaten Rahmen oder in Falschbemessenheit. Auch die Zeit einer ergreifenden Religiosität ist nahezu abgelaufen. Aber in einem religiösen Kontext - so behaupteten einige Monetarismusexperten in einem Buch über die Deutsche Bank - konnten die ersten Heiligtümer oder Kirchen als Banken betrachtet werden, wenn es darum ging, Gold und dergleichen auf den Altären zu hinterlegen, um damit entweder dem Gottesdienst zu huldigen oder Sammlungen, die, als Kapital einer Gemeinschaft für die Gemeinschaft, in den Tauschhandel gebracht werden konnten, für Notzeiten zu bilden - ohne Hoffnung keine Investitionen; Hoffnung aus dem Stau von Kapital; aber lediglich für die Erfüllung von Wünschen, welche sich mit den Möglichkeiten des allgemeinen Standes der Technik erfüllen liessen, denn die Wertespeicherfunktion des Geldes und die Geldhortung mussten nicht notwendig auch Potentiale für den Fortschritt verheissen! Das monetarismische Geldwesen wäre damit eine gemeinschaftstransformatorische Fortsetzung der Religion im Bereich einer verweltlichten Gesellschaft, die ihre Sorgen, Ängste und Bedrückungen im Rahmen des expandierenden Geldwesens soziologisch und somit in Eigeninitiative und losgelöst von irgendwelchen unfähigen oder eh inexistenten Göttern meisterte.

Der Tausch von Dingen ist zwar schon mindestens so alt wie die Sichelsteinindustrien des Paläolithikum’s, doch gab es das blosse allgemeine Werteäquivalent Geld noch nicht, um den Tausch mit einem allgemeinen Tauschmittel vollziehen zu können. Man kannte Gold, das für die Einlagenpolitik in der Weltbank noch heute standardisiert ist, wenn auch teilweise in Frage gestellt. Aber das wurde auch zur Fertigung von Schmuck benutzt - war also kein blosses Werteäquivalent in einem Tauschhandel, der langsam die gesamte alte Welt durchzog. Bis dahin wurden als Waren geschaffene Waren oder vormals freie Güter getauscht - Bäume, Alabaster, Leinen und eben Gold, das bereits gegen 3.500 v.Chr. in Ägypten zu einseitigen Münzen geprägt worden zu sein scheint. Die Chinesen sollen bereits gegen 1.200 v. Chr. kulturunbedeutendes Geld gehabt haben. Und auch in Indien soll es schon lange vor 630 v. Chr. kurzzeitig unbedeutendes Münzgeld gegeben haben. Münzgeld - und damit Geld allgemein und - im heutigen Sinn des Wortes kam erst auf, als der levantische Handel längs der Küste des östlichen Mittelmeeres bereits blühte und Rom entstand. In Lydien wurden vor etwa 2.643 Jahren - also etwa 630 v.Chr. - die ersten Metallplättchen zu einseitig gestempeltem Nominalen geprägt. (Diese Angabe beruht auf einer neueren Geschichtsquelle, nachdem eine ältere Quelle von zweiseitig geprägten ElektrumPlättchen kündete, die in der Zeit des Skyteneinfall’s entstanden sein sollten). Im 6. vorchristlichen Jahrhundert wurde dann auf der griechischen Insel Aegina das doppelseitige Prägen "erfunden" - (andere Geschichtsquelle) - und nach Rom gebracht, von wo der Monetarismus ab 500 v. Chr. zur Tiefen- und Breitenentwicklung eben des gegenwärtig noch bekannten Geldes geschaffen wurde. Die runde Form des Geldes, nach der mich ein Doktor der Geschichte privatim fragte, könnte sich dabei aus den alten Karneol- oder Lapislazulisiegeln, mit denen Eigentum gekennzeichnet wurde, ergeben haben, sodass eine funktionelle Abstraktion von der Geldfunktion, nicht von der Arbeit oder deren Wirtschaftlichkeit erfolgt sein musste - Kreisformen waren mit Händen schwerer herzustellen als eckige Formen. Aber ob so oder anders, das Rund war da. Hinzu konnte kommen, dass flüssiges Gold - wie jede Flüssigkeit oder Schmelze - eine runde Form bildet, sodass auch mit der Formherstellung kaum ein Wert verbunden sein musste. Zumal damit auch das staatstheoretische Formeigentumsverhältnis zum Ausdruck kommen konnte, denn man konnte zwar den Goldguss erfinden, aber die runde Form  - schon die Sonne, mit der Gold oft wegen der Farbe assoziiert wurde und die auch als Formmodell der ersten Münzen infragekommen könnte, war rund - war da. Es bedurfte dann zwar einer gewissen Assoziation, um ein derartiges Rund in die Kunst zu übertragen, aber diese war infolge des Bestehens der runden Form weniger wert als im Fall einer besonderen Formschöpfung. Und nicht von Menschen geschaffene Dinge gehören eben niemandem oder allen - also weitgehend jedenfalls, wie sich am Beispiel Boden erzeigen liesse. Dass Münzen nun fast allgemein rund und eben international sind, könnte durchaus auf diese Art der Wertlosigkeit bezogen werden, während ein Staat, der kein Rund kennen würde, vielleicht aufgrund der hohen menschlichen Werte getrost auf die runde Form verzichten täte. Aber auch da wäre die tauschhandelsmässige Verklärung mit dem Geld bereits am Laufen. Interkulturell. International.

Was auf lydischen Gold- oder Elektrummünzen ausser dem Kopf des König Gyges geprägt wurde, steht mir nicht genau fest - höchst wahrscheinlich wurde nichts anderes geprägt, denn sonst würde es sich ja nicht um einseitig geprägte Nominale gehandelt haben können. Auf Aeginaischen Silbermünzen sollen der Gott Poseidon und eine heilige Schildkröte dargestellt worden sein. Eile mit Weile galt wohl schon damals mit einem Blick auf handwerkliche Maximalleistungspotentiale und geldwirtschaftswissenschaftliche Difflationsrationalitäten im entwicklungsentelismischen Kontext der politologisch verbrämten Evolution

. Dass sich diese Fortentwicklung der Geldplättchen mit dem

 

TAischen PetraBewusstsein einig sähe, läge am Faktum der Endbarkeit bestehender Erfindungen, sodass sich das ägyptisch-chinesisch-indisch-lydisch-griechisch-römische Geldplättchen als ein monetarismischer Ausdruck der Technisierung und - mit Blick auf Zielsetzungen der technisierenden Entwicklung - der mit der 2SeitenPrägung zum Ausdruck gebrachten soziokenosischen Erfüllung und Realisierung dieser Ziel- oder Zwecksetzung deuten liesse. Geld und Technik wären dadurch eine gesellschaftszwahngsläufig untrennbare Einheit, bis eben die Möglichkeiten des TA’s da wären und das Geld aufgrund der Technisierung rational keinen Bedarf mehr zu haben bräuchte, weil die historische Schaffung eines geldmittelbar arbeitenden Sklaventum’s gesellschaftsentelismisch ausgedient hätte. Die philosophische Frage nach dem Wesen des handwerksbegabten Mensch’s - was steckt dahinter? - wäre technikgeschichtlich beantwortet und das doppelseitige Geldwesen würde Sinn und Zweck der künstlerischen Schaffung doppelseitigen Prägen’s in einer Art und Weise erfahren, die das künstlerische Potential des philosophischen Ausdrucks zweiseitigen Prägen’s als im Sinne einer anthropo-humanologischen Maximalleistungserreichung nahezu difflationär oder neuleistungsemanationenentbunden abgeebbt erachten liesse.

Bevor ich nun die Frage erhebe, wer oder was Geld erfunden hat, möchte ich noch hervorheben, dass mit der Gelderfindung und der InVerkehrBringung des Geldes die Entstehung der monetär kausalierten bzw. der monetär korelierten Kriminalität verbunden war. Es liegt dieVermutung nahe, dass das gesamte Demokratisierungsgeschehen nach der lydischen Gelderfindung einen hoheitlich initiierten Versuch darstellt, die mit der Geldverbreitung mitgeschaffene, am geldmittelbaren Verbrechen ausgerichtete Unterlassungsmittätertat der Hoheit zu kompensieren, ohne auf die geldvermittelte Entwicklung der Technologisierung verzichten zu müssen. Mit einem gewagten Blick auf das Phänomen der monetär kausalierten oder korelierten Kriminalität liesse sich behaupten, dass es nach konventionellen Rechtauffassungen garnicht zur Herausbildung einer Zirkulationssphäre des Geldes hätte kommen können dürfen, solange keine Möglichkeiten bestanden, die mit dem Geld entstandene Kriminalität zu nullieren. Die Demokratie liesse sich somit als ein Abdikationsmitwerg einer Hoheit erachten, die sich über das antike §13StgbPhänomen politologisch bewusst war, hoheitliche Konsequenzen daraus zog, abdankte und die Demokratie mitsamt dem unterlassungsmittäterstraftatbestandsbeihingegebenen Geldwesen zur Realisation dessen, was als das DiesWasEsWarZuTechnologisieren, fortentwickeln liess. So, wie es irgendwo Kriegspatente zu geben scheint, musste mit dem lydischen Geldwesen bzw. mit einem Lydienpatent - nach späteren Quellen mit einem AeginaPatent, nach anderen Quellen mit einem Ägypten-, China- oder Indienpatent - ein Patent der monetär kausalierten oder monetär korelierten Kriminalität verbunden sein. Was im Ganzen auch bei einer ägyptischen Gelderfindung gälte, sodass sich die hoheitsabdikative Demokratieentwicklung in die Tradition der ersten Pharaonen setzen liesse, die mit dem Kriminaltätsaufkommen des naturaltauschorientierten Diebstahls verbunden war, nachdem sich irgendwelche Menschen an die Stelle der Affen oder Götter gesetzt hatten.

Aber wer hatte nun das Geld erfunden? Ein Händler? Ein Künstler? Ein Krieger? Ein Arbeiter? Ein Bauer? Ein Naturwissenschaftler? Ein Minenbesitzer? Ein Ritualist? Ein Krimineller? Eine Gemeinschaft? Die Antwort kann schnell beantwortet werden: Keine Ahnung! Um 1250 v.Chr. sollen die Chinesen bereits geprägte aber geldwissenschaftlich unbedeutende Münzen gehabt haben. Die ersten uns noch geläufigen Gold- oder Elektrummünzen sollen - so geben die Geschichtsquellen Brockhaus und Pawlak’s 7.000 Jahre Handwerk und Technik dar - etwa gegen 630 v. Chr. von Gyges von Lydien - seines Zeichens ein König -, nach einer anderen Quelle - Wolfgang Trapp’s Kleines Handbuch der Münzkunde und des Geldwesens - erst vom lydischen König Krösus, der etwa einhundert Jahre später im 6. vorchristlichen Jahrhundert gelebt haben soll, geprägt worden sein - die genannten 3 Quellenwerke sind Werke des öffentlichen Buchhandels und entstammten keiner Universitäts- oder Numismatikerbibliothek, keiner Münzstätte, keiner Bank und keiner Falschmünzerrei, sondern sind wohl eher als gesellschaftliche Gnadenwerke gegenüber einer allgemeinbildungsinteressierten Leserschaft zu verstehen, die Bücher beim Bummeln zu sammeln gedenkt ... na ja, das hervorragende Werk von Pawlak jedenfalls scheint diesem Gedenkweilchen schon rein vom Titel her näher zu stehen als mir erwägbar sein kann. Na ja, na ja, na ja.

Zu dieser Zeit aber - mit `zu dieser Zeit aber´ ist mit Blick auf die aeginaische Münzbildprägung vorrangig die Zeit um Gyges gemeint - scheint zumindest die Kunst einseitigen Prägen’s auch im vorderen Orient bereits einige Jahre bestanden und in einer Art und Weise gewirkt zu haben, die einige Monetaristen zu der Meinung kommen liess, der Äskulapstab sei ursprünglich ein geldparasitologisches Symbol der neuen Geldfunktionalität gewesen. Diese Geldfunktionalität war mit der Verwendung von Goldpräparaten zur Antiautoimmunreaktionshemmung im Späterhinnigkeitsnachhinein sogar bis in die gesellschaftlichen Personengruppen der Alchymisten parallelisierbar und somit mit dem Gedanke assoziierbar, dass das Geld als synkenosisches Opfermass entstand und abersomitlich bereits auf einen rationalen, Inflations- und Deflationsprozesse verparadoxierenden Difflationsprozess hinweisen lassen konnte, der von den Religiösen mit einem `Pfad in die Endzeit´ konjugiert wurde. Den grössten Nutzen vom Geld jedenfalls haben Leute, die selbst nichts als ihre Arbeitskraft besitzen, denn diese können ihre Arbeitskraft zum Gelderwerb und somit zum Erwerb von tauschbaren Dingen einsetzen, während Leute, die etwas haben, getrost beim Naturaltausch bleiben konnten, um sich Lebensmittel uner Luxus zu beschaffen - deswegen gab es wohl auch die grandiose Faschismusdefinition, die den Faschismus als die höchste Organisationsstufe des Geldwesens, oder so ähnlich, feilhielt (Sowieso - Das Wirtschaftssystem im Nationalsozialismus odgl.). Aber die Geschichtsbücher geben auf diese Frage nach dem beruflichen Stand des Gelderfinders oder gar nur des gelderfindenden Lydier’s keine Antwort. Die Geschichtsbücher besagen lediglich eine Erfindung aus dem - und das klingt etwas sonderbar - chinesisch-ägyptisch-lydisch-griechisch-römischen Kulturkreis, wobei der Beruf des Münzer’s fraglich erscheint, denn einige Quellen geben zwar eine Metallplättchenherstellung dar, diese aber ohne Prägung bzw. ohne zweiseitige Prägung.

Von Lydien wurde das Geld nach Griechenland, nach Rom und in den Rest der Welt getragen. Als Rom aufgebaut wurde, ging Lydien unter - was nach Varrus zeitlich nicht möglich sein konnte, weil die Gründung Rom’s in das Jahr 763 osä. datiert wurde. Das konnte vielleicht ein geschichlicher Ausdruck des intelligenten, zinswesensparadoxalen Monetarismusses gewesen sein, der über eine Intelligenz oder ein Wissen verfügt haben musste, das bestenfalls mit einem Wissen aus dem zeitlichen und materiologischen Wirkungsbereich eines anthroevolutionismisch denkbaren Pithecanthropalpatent’s zur pragmatischen Händenutzung vergleichbar, womit aber etwa die friedenszeitliche Zeit des einundzwanzigsten Jahrhunderts schon lange nicht mehr wettbewerbsfähig sein konnte. Aber wozu auch? Handwerk, Arbeit, Tausch, Handel, Technik und Geld (Gold) erbrachten Wohlstands, in denen Kriege langsam aber sicher sinnlos wurden. Und diejenigen, die den Wohlstand dem Kampfe vorzogen oder vorziehen konnten, bobbelten Gold und machten sich das künstliche Goldgelb zum Triebmittel eines ökonomischen Modifikates des Phototropismusses - monetarismischer Aurotropismus oder, wiedermals modifiziert, aurotropismischer Moneto- oder, was vielleicht eher ein Jupiter hätte sagen können, Monetatropismus. Allesinallem scheint aber nichteimal exakt festzustehen, ob die doppelseitige Geldprägung auf einen Lydier oder einen Grieche zurückzuführen ist, denn im Rahmen von Kunst und Gewerbe konnte z.B. auch ein Nichtlydier nach Lydien gezogen, dort zum Münzprägen übergegangen und dann wieder verschwunden sein, um einen künstlerischen Altruismus an den Anfang des Geldwesens und somit an den Anfang eines menschheitlich ausgerichtet anreissbaren und geldwesensvermittelt zur Erfüllung bringbaren Maximalleistungsgeschehen’s zu stellen, mit dem sich eben eine Art evolutionismischen Zinsknechtschaftsverhältnisses aus einem nahezu religionsrelevanten Geldpatent umgehen liess. Gleicherweise könnte das Geld auch über die zwischen Mesopotamien und Lydien gelegene Königsstrasse nach Lydien gebracht worden sein. Der Königsweg könnte dann gleichsam der Abdikationsweg der die Demokratie in Verbindung mit dem Geld und dem mit dem Geld ermöglichten Geldverbrechen im Westen belassen habenden Hoheit gewesen sein, sodass sich dieser Weg nach nahezu astronomischen Vergleichsmöglichen mit den Gelderfindungshinweisen auf China und Ägypten arrangiert erzeigen liesse. Aber auch das sind nur spärliche Spekulationen. Das einzig wohl Feststehende ist die Tatsache, dass das Geld existiert und zu so manch einer kriminellen oder nicht kriminellen Mahnung gegenüber all den Monetaristen verleitete, während man das Geld auch heutigen Tages nicht mehr nach- oder abwiegen muss, um etwa die steuerlich finanzierten, rechtsrationalitätsgelehrten Gewaltnutzer des Staates wie Funktionen des wie auch immer gearteten Eigeninteresses missnutzen zu können.  

Da wären wir dann auch schon bei der römischen Eheheiligen Iuno, deren Beisammensein mit Jupiter aus geldlichen Gründen wieder nur von der Erbarmenswürdigkeit Jupiter’s zeugen könnte. Vor etwa 2.513 Jahren (wir haben das Jahr 2.012) wurde vom römischen Volksmund die etymologische Assoziation des Münzwesenbegriffes gebildet. Die römische Münze wurde in der Nähe oder innerhalb des Heiligtums der Iuno moneta, der Mahnerin, errichtet, sodass der Namensbestandteil `moneta´ für `monetum´ - geprägtes Geld - Verwendung finden konnte - mit dieser Definition waren sowohl Männer als auch Frauen einverstanden, wie sich heutigentages beispielshalber noch an der Frau Walker Buch, das trotz der hauptsächlichen Bildungsintensität Das geheime Wissen der Frauen genannt wurde, erzeigen liesse. Die Bezeichnung Monetarismus hatte in dieser Iunoassoziation deren wörtliche Wurzel, sodass nunmehr die konkrete Gelderfindung in den Hintergrund treten und die Entstehenszeit des Monetarismusses als exaktiert begriffen werden könnte - und das "Begreifen" wäre hierbei sogar recht wörtlich, denn nach dem Jesusspruch, dass der Gedanke an Ehebruch bereits Ehebruch sei, würde dieses Monetarismusbegreifen die gute Juno als Hure darstellen, eben weil schon der Gedanke an Ehebruch ein Ehebruch, und eine Göttin in den Gedanken und Erinnerungen ganzer Völker ist, während etwa ehebrüchige Kannibalinnen der neuguineasischen Kukukukus’ mannestumszerwerflich von allen Männern des Stammes durchge[:Piep:]t wurden, sodass diese Auffassung eben die hurengleiche Darstellung dieser heiligen Frau bedünge. Eine hervorragende oder neuleistungsgleiche technische Erfindung, jenseits der Technik politischer Fachmännischkeit und eben der Prägetechnik, schien es zu der Zeit aber nicht gegeben zu haben.

Die Handelsbeziehungen im Bereich zwischen Kartago, Syrien und dem SyroHethitischen Reich bestanden bereits, und Troia war zur Zeit des lydischen Münzwesen’s auch wieder auferstanden, als das lydisch-griechisch-römische Münzwesen nach Karthago gebracht werden konnte. Karthago war als reine Handelsniederlassung gegründet worden, die der alte Aeneas auf seiner Fahrt nach Italien angelaufen hatte. Hier war Dido Königin gewesen, mit der das magische Viereck der Ökonomometren mit der Lebensraumproblematik in einer Weise verbunden wurde, die an die Anwendung einer Unterschiedsrealisation zwischen einem vollautomationismischen Kapitalismus und dem technologischen Amonetarismus erinnert. Die im Buch Aeneas dargeschriebene Lebensraumproblematik war nur eine etwas sonderbare Art von Lebensraumproblematik, denn das Überleben vieler Menschen hing von der Vergrösserung der Flächenumfassung eines Lederquadrates ab - glaube ich -, und die

 

TAische Lebensraumproblematik, die sich auf dem entwicklungsgeschichtlichen `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ befindet, hat nichts mit dem Überleben irgendwelcher Leute zu tun.  

Ähnlich diesen Beziehungen zwischen Rom und Karthago erschien dann die Karthagische Astarte auf römischen Metallplättchen der lydischen Münztradition - womit die Odyssee des mehr oder weniger organisierten Geldwesens in die Irrlichliererei von Handel, Arbeit und Politik zu dringen schien, denn in dieser Zeit befand sich Rom im Krieg mit den Griechen und wurde von Karthago unterstützt, während Alexander der Grosse in Persien tätig war. Vielleicht sollte schon damals eine gewisse Art von Friedenshoffnung - faschismischer Friedenshoffnung - ausgeprägt werden, wie die ja auch in einem internationalen Goldstandard enthalten zu sein schien, der für Nachkriegsbeziehungen offen sein konnte. Eine gewisse Art monetarismischer Zielsetzung schien dadurch aber bereits bekannt gewesen zu sein. Und eine neue kam hinzu, denn das Geld begann auch im Krieg bedeutsam zu werden. Späterhin sogar recht bedeutsam. Ja, so bedeutsam, dass man dem ganzen Kriegstreiben der Antike Glauben schenke könnte, weil die evolutiven oder besiedlungsexpressiven Arschkriecherreien vor einer höheren Macht nunmehr gar wirtschaftliche Allgemeinäquivalente bekamen, bei denen man sich die Frage stellen könnte, wo der kartographische rechte Arm Italiens verblieb, wenn man die Form Italiens nicht als einen Fuss sondern als einen Arm mit einer daumengespreizten Hand und die gesamte Zeit der Antike als Sammlungszeit einer die gesamte Welt durchwandert habenden Gruppe Menschen auffasste, deren leistungsgleiche Gipfelpunkte in der Erarbeitung einer wissenschaftlich nachvollziehbaren Geographie lagen - beispielshalber liess bereits ein Euklidisches Tangentenproblem auf eine runde Erde schlussfolgern, sodass der spätere Nonsens mit falschen Weltbildern nur als kriegsanaloge Massnahme vor den Mächten einer höheren Macht im Sinne eines alle Formen annehmen könnenden Wesens verstehbar sein könnte.   

Künstlerisch gesehen dürfte aber auch dieses Verhältnis wertlos gewesen sein, denn Strukturen, Formen und dergleichen konnten sich lediglich aus der analytischen Betrachtung dieser impressiven Geschehensstrukturen, -formen oder dergleichen ergeben. Wertlos musste nun aber nicht auch Geldwertlosigkeit bedeuten, sondern lediglich Wertlosigkeit im Sinne des gegenwärtigen Patentgesetzes der BRD - und das bei einer Übertragung der Bedeutung allgemeiner Stand der Technik in einen allgemeinen Stand der Entwicklung. Dass diese Art der Wertlosigkeit auch an der Prägung von Königsköpfen auf Münzen ersichtlich sein sollte, kann wohl getrost in Abrede gestellt werden.

Während sich das lydisch-römische Münzwesen in der halben Welt in die Strukturen der Politik einsponn, entwickelte sich in China der Flechtstil, mit dem Keramiken verziert wurden. Ob es, wie einige Leute behaupten, bereits in der Bronzezeit beziehungsweise vor etwa 4.000 Jahren in China Papiergeld gegeben hatte, erschien doch als recht unwahrscheinlich. Besonders mit Blick auf die anderweitigen Zeitangaben der Papiererfindung. Fest dürfte aber gestanden haben, dass das Geldwesen flechtwerkstrukturiert funktionieren konnte - Finanzierung, Investition, Spekulation, Sparen, Ausgeben, und das im zeitlichen Wandel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Strukturen des Geldes oder der Geldfunktionen überzogen die gesamte Welt - dass dabei das Metallgeld hauptsächlich zur Hochkulturencharakterisierung herbeigezogen werden konnte, ist mit einem Blick auf das Tauschwesen und auf Tauschwährungsanaloga recht egal. Es gibt sogar hervorragende Kunstwerke, die die Metamorphose des Geldes in weltgesellschaftsholismischen Strukturgrafiken zur Darstellung bringen und die Bedeutung des Geldes in der Welt verdeutlichen. Diese Kunstwerke sind recht beeindruckend, aber leider nicht erwerbbar.    

So, wie sich die körperlichen Fähigkeiten zur Verrichtung des Handwerks seit den Anfangszeiten der ersten Industrien nicht sonderlich geändert zu haben schienen, schien sich das Geldwesen analog dazu zu entwickeln. In vielen Staaten der antiken Welt kamen geprägte Metallplättchen auf. Am 1. Oktober 331 begann Alexander der Grosse mit der Ausprägung persischer Königsschätze. Damit entstand langsam eine einheitliche Währung - die sogenannten Alexandermünzen -, die Europa und den Orient verband, während sich Rom zu einem Weltreich kriegte oder paktierte. Mit diesen Alexandermünzen kam nun aber nichts Neues in den alten Kulturkreis Persiens, denn bereits im beginnenden 5. Jahrhundert gab es dort die Dareiosmünzen, die von der organisatorischen Einheit des Perserreiches zeugen konnten, nachdem das alte Lydien im Perserreich eingegangen war und die Bühne der Geschichte verlassen musste. Die Alexandermünzen entstanden etwa in der Zeit, in der auch Karthago ein eigenes Münzwesen herausbildete. Die nordalpinen Länder bekamen nach Kriegen gegen Rom eigene Münzhoheiten, und sogar England begann, nachdem Cäsar dort gewesen war, das römische Münzsystem leicht verändert zu adaptieren. Damit war dann aber auch ein nahezuisches Ende der WorldOccupationTour des Münzwesen’s abzusehen. Es gab viele Könige, die ihr Geld in Unabhängigkeit vom Kaiser münzten. Erlaubterweise oder unerlaubterweise. Einige Leuts, wie der nahezu unbekannte Herr Asmodeus Müller, gingen gar soweit, dass sie den Übergang von Antike zum Mittelalter monetarismisch in das Jahr 535 datierten. In das Jahr, in dem König Theudebert als erster Merowinger- oder Frankenkönig begann, eigenes Geld in Loslösung vom Kaiser zu münzen - auch hier war wieder ein grösseres Vereinigungsgeschehen in Gange, das sich in dem Theudebertschen Sieg über die Ostgoten und Byzantiner in Italien äusserte. Die Breitenexpansion des gemünzten Geldes zog sich noch bis gegen 700 n. chr. hin, als in Japan wiedermals die ersten Münzen geprägt wurden. Quasi als Abschluss des ersten tausendjährigen Reiches des Münzwesens, das sich bildlich mit einem Mann am Kreuze darstellen liesse, der seine Arme über den ganzen europäisch-asiatischen Festlandsockel ausstreckte und dabei seine Hände aufhielt, um Münzen darin empfangen oder anbieten zu können. Haha. Sein Angenageltsein würde dann zwar vom technologischen Monetarismus künden, aber die Genagelten blieben ja nicht ewig am Kreuze hängen. Always looking on the bright side of life! ... Na ja. Die transkontinentale Breite zwischen dem Westen Europas und dem Osten Asiens stimmte jedenfalls.

Der endgültige Abschluss der `Tiefenverbreitung´ des tauschmittelmünzigen Geldwesens erfolgte dann mit Karl dem Grossen, in dessen Rechengeldtradition die heutigen Rechnungs- oder Verrechnungseinheiten heute noch zu stehen scheinen, während das Bündlerwesen der Bündelträger Roms noch heute etwa in MultiplecomponentFacilities tiefeninvolvationsassoziativ oder diagraduziativ zu erkennen ist - diagraduziativ meint eine matrizierbare Phänokontinuität aus entwicklungsgradierten und -assoziierten Gegenständen einer systematischen Gesellschaftsentwicklung, die spätestens mit den Möglichkeiten der HighTechnologisation als Witzwerk rational denkender Leute aufgefasst werden sollte, um sich selbst rechtfertigen zu können.

Das heutige Geld - das Heute bezieht sich auf einen beliebigen Tag zwischen 2.007 und 2.012 - baute somit auf zwei Erscheinungen auf: Auf dem lydischen Metallplättchen, das auf beiden Seiten oder zumindest auf einer Seite Gravuren aufwies, die wiederrum in der Tradition der ersten Tontäfelchen waren, denn auch diese waren beidseitig bekritzelt und auch diese sollten schlicht Wirtschaftsdaten enthalten haben - Wirtschaftsdaten, ähnlich denen der Stückelungszahlen der runden Metallplättchen, durch die diese Plättchen nicht wieder und wieder abgewogen werden mussten. - Das erste Tontäfelchen aus Kisch war mehr oder weniger zufällig auch zweiseitig geritzt. Vielleicht war sogesehen die Tontafelbibliothek in Ninive bereits eine mit Konten arbeitende Bank unter der Schirmherrschaft des Königs. Zumal ja auch Tempel als Banken aufgefasst werden konnten. Oder vielleicht war diese Tontafelbibliothek auch eine Art Patentkammer, mit der das Geld und auch alles das, was mit zwei Händen, zwei Füssen, einem Kopf und einem Rumpf herstellbar war, einen pithecantropalrechtlichen Anspruch auf die Welt und die aus dieser machbaren Dinge bieten lassen konnte. Vergleichbar mit einer Kriegsideologie, die den Krieg als ein entwicklungshysteresierendes Ereignis eines mit Strom und Maschinen lebenden Mensch’s dargeben könnte, weil mittels des Krieges Entwicklungsunterbrechung genügend Musse für Schriftgelehrte, Logiker und Erfinder war, eine nahezu sciencefictionäre Patentrolle zu kreieren, die nur dem Sozialismus dienlich sein könnte, weil es ansonsten nichts Neuleistungsgleiches mehr geben konnte, für das man gesellschaftliches Geld benötigen könnte, ohne auf Gesellschaftsmitglieder oder Genossen angewiesen zu sein - was sich aus gegenwärtiger Sicht etwa mit dem Attentat auf den alten Ferdinand in Relation zur Tatsache, dass die Türkei keine eigene Automobilindustrie vorzuweisen hat, darstellen liesse, während Frequenzversuche mit der Braun’schen Röhre wiederrum ins Religiöse drängen und man sich mit einem Flug gen Westen selbst in den Allerwertesten führe, um etwa Husserlsche Gegenstandsentsprechungen mit dem anatolischen Reinkauf in die CDindustrie assoziieren zu können. ... Na ja, prinzipiell hat sich seit dem Ende der Antike nichts geändert - abgesehen von dem Umstand, dass einige Skulpturen ihre Nasen eingebüsst haben. Und das gilt wohl auch für das Münzwesen.     

Das Münzwesen hat sich seit den Anfängen nicht sehr geändert. Irak hat heute sogar noch den Dinar. Genauso wie Kuweit, Bahrain, Algerien, Tunesien und Lybien. Makedonien hat den Denar. Das britische Pfund entstand auch schon vor 1200 Jahren, nachdem bereits im Karolingerreich das Pfund zu 240 Pfennigen gewogen wurde. Ebenso wie der Schilling und der Pennie. Der türkische Kuro stammt direkt vom Groschen ab. Und irgendwarum macht es Dong, wenn man nun an den guten, alten Dollar denkt, der den Monetaristen gleich pfundweise die Krone aufzusetzen schien. Das Bankwesen kannte Schecks, Aktien, Pfandbriefe udgl.. Es hätte lediglich der letzte Schritt auf einen welteinheitlichen Weltdollar gefehlt, um das inzwischen internationale Geld- oder Münzwesen währungseinheitlich auszudrücken. Australische und HonkongDollar, BahamaDollar, Ostkaribische Dollar, BruneiDollar, CaymanDollar, CookinselDollar, FidschiDollar, TrinidadDollar, Neue TaiwanDollar, GuyanaDollar, JamaicaDollar, KanadaDollar, liberianische Dollar und BarbadosDollar wurden schon geschaffen, und in Europa kam der Cent auf, nachdem dort ein europaweiter Binnenmarkt für den Tauschhandel geschaffen worden war. Von einem EuroDollar sah man wohl aus politischen Gründen ab - big brother is watching you, uncle Sam’s Hütte liegt über’n Ozean und WatchLists der Ratinger geben Aufschlüsse über ein evolutives Outsourcing technisch-technologischer Wertlosigkeitsphänomene. So gibt es denn rund 200 Währungen, deren Kurse durchaus Aufschlüsse über den Stand der Währungsnation im Gefüge des Weltmonetarismusses geben könnten. Da liesse sich schon ein pfundiges Düttchen setzen! Was selbstverständlich im Hegel’schen Sinne einer geistesphänomenologischen Bewusstseinssetzung zu verstehen sein soll, mit einer welchen auch die politische Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses umzugehen hätte, wenn diese Entwicklung eben real wäre.

Schon bevor man im Spätmittelalter etwa dazu überging, Münzen zu verrufen und gleichzeitig eine infolge des Fehlens einer allgemeinen Preissenkung verrufsverbundene indirekte Kapitalsteuer mit dem Einziehen und Erneuern von verrufenem Gelde einführte, und schon bevor Papier als Zahlungsmittel genutzt wurde und Scheidemünzen für den Zahlungsverkehr Verwendung fanden, war das am Blühen, was noch heute als Monetarismus bezeichnet wird. Das Geldwesen hatte begonnen, sich selbständig zu organisieren. Weltweit, denn der Monetarismus war an den Handel gebunden, der wiederrum zur wirtschaftlichen Verbindung von Völkern beitragen konnte, indem Kulturpartizipationen im Rahmen von Assimilationsprozessen in einer Weise ermöglicht wurden, die zum Wohlstand eines jeden Volksmitgliedes der handelnden Nationen hätte beitragen können. Zumindest aber zum Wohlstand der Händler. So war eine Erscheinung des Weltmonetarismusses das Erscheinen von Grosskaufmannsfamilien wie den Fuggers, den Rothschilds, den Medici, den Peruzzi, den Bardi und den Acciaiuoli, die von den damaligen Zeitgenossen nebenbei als Pfeiler der Christenheit bezeichnet wurden. Diese Pfeiler waren es dann auch, die die Selbständigkeit des Geldwesens aus dem Trigonat von Arbeit, Handel und Geld zu tragen vermochten. Nebenbei galten die Grosskaufmannsfamilien als Kriegsfinanciers der Herrscher, wenn nicht gerade - wie in Genua, Florenz und Venedig - die Bürger mit Zwangsanleihen, die später aus erhöhten Steuereinnahmen `zurückgezahlt´ werden mussten, zur Kasse gebeten wurden. Die weitere Geschichte des Monetarismusses könnte von daher - die Grosskaufmannshäuser hatten ihre eigenen Banken - als Geschichte der Banken betrachtet werden. Diese wiederrum gingen in ihrer heutigen Form auf die Wechsler, Pfandleiher und Merchant Bankers des 12. Jahrhunderts n. Chr. zurück. Aber trotz all dem hat das heutige Europa immernoch den Charakter freigelassener Sklaven der orientalen Könige oder gar der noch weiter gen Osten gelegenen Herrschaftshäuser. Dass es vermutlich ein Gelddieb war, wegen dem das Türschloss erfunden wurde, ohne dass die Nichtdiebe selbst zum Erwerb dieser Türschlösser schritten, sodass sich der einzige Käufer dieses Sicherheitssystems in seiner Kriminalität wohl recht klug und gemeinschaftskonform vorkam, ohne zu erkennen, dass er sich und seinesgleichen selbst und freiwillig hinter Schloss und Riegel setzte, könnte zwar als ein kaufmannsstrategesischer Nonsens gewertet werden, war aber trotzdem in der Freigelassenenideologie eines den Westen kultivierenden Kaufmannskults.  

Nun erfolgte wieder eine computermittelbare Vorlesung einer Chronologie. Es handelte sich dabei um eine Chronologie des reinen Geldwesens. Die Chronologie begann mit der lydischen Münze, die zur Zeit Gyges von Lydien aus Elektrum geprägt worden sein soll, und endete beim Euro. Während dieser Vortragung, die wieder musikalisch unterlegt wurde, wurden nahezu alle chronologisierten Geldmünzen filmisch auf der hinten über dem TAschreiberling angebrachten Leinwand gezeigt.

Der TAschreiberling stelle sich wieder mit dem Rücken zum Publikum unter die Leinwand, faltete seine Hände und wirkte beinahe wie ein Priester, der im Gebet versunken war.

Als diese Chronologie beendet, die Hände aus der Gebetshaltung genommen werden konnten und der TAschreiberling wieder an seinem Lesungspult sass, fuhr der TAschreiberling mit den Geleitworten zur Arbeits- und Geldabschaffung fort:

Was sich ansonsten in der Welt des Geldwesens so tat, war eher eine Angebotsbandtiefenentwicklung als eine Breitenentwicklung, die Neuerrungenschaften brachte. Das sollte nicht heissen, dass das Geldwesen zu ruhen begann, eher das Gegenteil war der Fall, denn das Geldwesen begann, enorm zu arbeiten, aber es begann mit Dingen zu arbeiten, die nicht unbedingt nur als neue Dinge zu bezeichnen waren. Gut, Lebensversicherungen kamen auf, Bausparkassen kamen auf, neue Zahlungssysteme kamen auf, aber es ging meist nur in die Tiefe. Was nun begann, das konnte sich durchaus auf das alte Finanzjudentum beziehen, dessen Religion beziehungsweise dessen Darstellung der kabbalistischen Sephirot eine Verbindung zwischen Malkut - dem Reich an der Wurzel - und Keter - der Krone an der Spitze - der Sephirot erstrebte, die in die Realität von Staat und Gesellschaft übertragbar war. Das Expandieren des Geldwesens sollte auch dem ärmsten Arbeiter Möglichkeiten bieten, am prosperierenden Weltwirtschaftsgeschehen wohlstandseffektiv teilhaben zu können. Und mit dem Aufkommen der Sozialhilfe konnte  sogar das Überleben von Leuten gesichert werden, die infolge irgendwelcher Gründe noch weit unter dem untersten Arbeitertum waren oder zur Hitlerzeit wohl in irgendein Arbeitslager gebracht oder der Beseitigung lebensunwerten Lebens euthanasismisch beigegeben worden wären. Aber das war’s auch schon - besonders für Calvinismische Klugbolde, die im religiösen Wirtschafts- und Gewerbekult nichts anderes fortsetzten oder gut hiessen als was unter Hitler und Gott an Euthanasie, Fortpflanzungsverhinderung und Einzelwesenmissbrauch in wissenschaftlichen Versuchsanordnungen der wissensfixierten Idioten und Feiglinge selektionsrealismisch und zustandsanalogisativ begonnen wurde; und wohl auch für Naziidioten, die wissenschaftliche Versuche an Andersgesunden, Entarteten oder dergleichen als medizinisch dargaben, wenn von einem heilsreichen Ende nichteinmal andeutungsweise oder nur vom vorhersehbar heilsgegenteiligen Ende die Rede sein konnte.

.. Aber sei’s, wie es sei.

Das Stadtproletariat scheint heute noch nicht viel reicher zu sein als damals. Wenn auch andere Relationen entstanden, die dummsichtsgegenständlich oder dummfälschlich schlicht auf der Teilung einer gewissen, unstet oder 3%süberproportional wachsenden Geldmenge - relationiert zwischen Leistung und Arbeit - durch die stetig ansteigende Bevölkerungszahl zu relationieren schienen. Dabei hätten Preisstabilität und Geldmengenwachstum lediglich die Funktion, zu verhindern, dass das physikalisch-physikalismische atomos zum massenkonsumtionismischen Geldesparadoxon übergehen liesse. Man konnte zwar einen Apfel für das Stillen von Hunger in vielleicht 1.000 Stücke teilen, aber davon konnte man weder satt noch reich werden. Demgemäss konnte man Geld teilen, aber dann mussten sich auch die Preise senken, weil man ansonsten auch von einer geteilten Menge Geld nicht satt werden konnte. Wenn ein Herr Engels in diesem Zusammenhang vorgeschlagen haben soll, dass man ja bloss die Werte in einem arbeitsintensiven Staatswesen abzuschaffen bräuchte, um aus monetärer Sicht ein Sattwerden gewährleisten zu können, dann mochte das zwar richtig, aber auch unwirtschaftlich gewesen sein - was vielleicht ein Herr Hitler inflatorisch mit dem kriegshandlungsaktiven Lobehrpreis kaufbarer Dinge zum Ausdruck brachte. Man konnte aber auch die Geldmenge langsam steigern, das Bevölkerungswachstum vergrössern und Qualitätsnormen senken, sodass in der Relation zwischen Leistungen, Qualitäten und Preisen etwa das analogisierbar erschiene, was im

 

TAischen Difflationsprozess von der KPWparalyse erbringbar wäre - mit dem Unterschied, dass sich in der KPWparalyse die Kosten, Preise und Werte, und nicht die Qualitäten verringern würden.

Dessen ungeachtet befand sich sehr viel Arbeit auch im Geldwesen. Zumeist zwar nur Kopf- oder Risikoarbeit, aber Arbeit war Arbeit. Weitgehend jedenfalls, denn wer Geld verdiente, wollte sich davon auch etwas kaufen können. Daran hat sich seit den Anfängen der mehr oder weniger wissenschaftsähnlichen Geldgeschichte nur wenig geändert. Und diese Tatsache galt sowohl für die Schuldschaftskünstler der Geldwirtschaft als auch für die Schuldschaftsheuchler der Kirche, die das erdische Schuldenbuch der Menschheitsentwicklung zu verwalten hatten. So schien die Erkenntnis praktiziert worden zu sein, dass man Bücher oder Leichen nicht fressen konnte oder - so im Falle der Leichen - nicht mehr fressen mochte. Das konstatierte vorallem wohl die Kirche, denn diese arbeitete mit dem Tod. Überdies sollte die Kirche ihr Wohlfahrtsamt wahrnehmen und sich den Armen widmen - was in der Geldwirtschaft erst mit der Tiefenexpansion des wirtschaftswachstumsorientierten Prosperisierungsgeschehen erfolgen konnte. So sollten Klöster an einem Tage so viele Arme speisen, wie an jenem Tage Tote im Totenbuch verzeichnet waren. Das waren manchmal an die 30.000. Doch wurde das unmöglich. Dafür verblieb die Hoffnung, die allgemeine Lebenserwartung durch das Heilsamt ihres Jesus’ zu steigern. Die Lohn- uner Preistheorie der Kirche war schon grandios - zumal die Kirche etwaigkeitszwar vom Tod lebte wie die Geldwirtschaft von der Wirtschaft, demhingegen aber nicht zum Anstieg der Sterbeziffern arbeite wie das Geldwesen für das Wirtschaftswachstum arbeitete. Dass man aber nicht nur Bücher und - zumindest aus ethischen gründen - Leichen nicht fressen konnte, sondern auch keine Hölzer und Steine, aus denen die Städte gebaut wurden, war eine durchaus erkenntnistheoretische Grunderfahrung des Weltarbeiterwesen’s. Und diese Einstellung ging mit einer allgemeinen Tendenz zur Landflucht und Städtebildung einhin.

Doch Selbstverdauung erschien genauso sowohl im Geldwesen als auch im Arbeitswesen, sodass das sich in Handwerkszünfte udgl. aufspaltende Arbeitswesen besonders in grossstädtischen Verhältnissen schizophren zu werden schien. Man wollte tun, was einem gefiel, konnte aber nur tun, was man tun musste, beziehungsweise musste tun, was man tun konnte uner durfte. Von daher musste einem gefallen, was man tat, sodass Wille und Gefallen eine neue Einheit schufen, mit der wiederrum sowohl der Sozialismus als auch eine gewisse Art der Religiosität entstehen konnten, für welche das Geldwesen solange als lebensfeindlich erscheinen musste, bis unbemäkelbare Zustände in Stadt und Land waren. Lebensfeindlich musste aber nicht entstehungs- oder ablebensfeindlich bedeuten. Denn theoretisch konnte man sich mit Geld alles leisten, das einem zum Leben fehlte. Dass sich daran Weltlichkeit und Geistlichkeit phänomenologisch trennten, lag an der Realität zwischen Entstehung und Ableben. Allerdings war die Entstehung bekannt, während das Ableben infolge von fehlenden technischen Möglichkeiten nicht erkannt, ja, nichteinmal geglaubt werden konnte. Aber warum auch nicht lebensfeindlich? Geld war schon allein dessen Natur nach unnatürlich. Und die Annahme, es hätte schon vor einigen Tausend Jahren eine logisch errechenbare Geldmenge gegeben, die mit dem geschichtlichen Bevölkerungswachstum schlicht so weit gestreut werden konnte, dass aus Gold Papiergeld oder gar - wie gegenwärtig - eine digitale Grösse werden konnte, dürfte ebenso absurd gewesen sein wie eine Unterteilung der Menschheit in Ficker und Nichtficker beziehungsweise in Weltliche und Geistliche. Geistiges Geld war absurd, wenn auch der Lohn der Sünden der Tod und der Lohn des Lebens das Leben selbst waren. Ewigkeit - was immer das auch gewesen sein mochte - war einen Dreck wert. Und das schien sowohl die Geistlichkeit als auch die Weltlichkeit zu wissen, zumal beide Erscheinungen in einer fortschrittsorientierten Abhängigkeit von Arbeit oder vom Handwerk standen. Und somit auch in einer Abhängigkeit vom Geldwesen.  

Etwa so, wie sich Weltlichkeit und Geistlichkeit in Abhängigkeit von Arbeit oder Handwerk befanden, so schienen Handwerk und Geldwesen eines gemeinsam gehabt zu haben, denn beides konnte sich nicht uneingeschränkt selbständig tragen. Trotz oder wegen der Technisierung. Und schon gar nicht bei einer vor 2.240 Jahren in Rom eingeführten Goldwährung, die, etwa durch privates Einschmelzen für die Schmuckherstellung, stetig an Substanz verlieren musste - Gebrauchsgegenstand und Tauschmittel mussten getrennt sein. So nahm es denn nicht wunder, dass diese beiden Erscheinungen eine Zweckverbindung im neuen Bankwesen eingingen, das etwa zur Zeit der europäischen Papierherstellung von den italienischen Lombarden vororganisiert wurde - begleitflügelt vom neuen Windrad, belebt von der künstlichen Geistlichkeit aus der gegen 1.100 erfundenen Alkoholdestillation und bepfeilert von der von linksseits des Rhein’s ins Reich eindringen Gotik. Zeitgleich waren die Kreuzzüge ins sonderbarerweise Heilige Land, die damit verbundene Schildflucht gutmütiger uner geldgeiler Krieger oder eben das

 

Lombardische Bankenwesen, das nun dessen Tisch nördlich der Alpen aufstellen konnte, während in Rom vom Stuhle Petri aus im Buch der Schulden geblättert wurde, für die die Kreuzritter nichts anderes als Schulden- oder Geldeintreiber uneintreibbarer Schulden zu sein schienen. Dass dann der Zweckverband zwischen Arbeits- und Geldwesen schwerpunktmässig in den Städten verwirklicht wurde, die unter anderem deswegen zu Brutstätten des Gewerbes gediehen, verwunderte abermals nicht. Besonders dann nicht, wenn Wohlstand, Menschsein und dergleichen als Tauschgegenstände aufgefasst, und Arbeitskraft, Arbeitswesen beziehungsweise Kapital als Gebrauchsgegenstände betrachtet wurden. Simonie wäre dabei wieder eine Art paradigmatischer Verbindung zwischen dem weltlichen und dem geistlichen Wesen im schizophrenen Menschsein zwischen Religiosität und Realität. Eine Art monetarismische Stützverbindung in der Herausbildung dessen, was dem Menschsein wesentlich war. Das Menschlich-Allzumenschliche in der Strukturgeometrie der wirtschaftsorientierten oder monetarismischen Menschheitsentwicklung. Nur musste dieser Verband fest sein.   

Oder anders formuliert: Die ersten Staatengründungen verliefen ins Dunkel, weil die aufkeimenden Gewerbebetriebe nicht in der Lage waren, Arbeit für das gesamte Volk zu schaffen (Plötz), beziehungsweise weil sich das Heer der Proletarier nicht auf eine rationale Fortpflanzungseinschränkung einlassen wollte, sodass die Triebdetermiertheit zu einem gewaltdomierten Politsystem übergehen lassen musste, welches sich über die rationale Selbstorganisationsfähig der Selbständigen, Erfinder, Künstler und dergleichen hob und die geschichtliche Entwicklung verlangsamte. Überdies war der Handel zu kostspielig und die Waren waren nicht für einen längeren Transport geeignet. Weder Handel noch Arbeitsteilung vermochten daran etwas zu ändern. Im Fall Rom, wie auch bei der späteren Hanse, kam die Seeräuberei hinzu. Erst mit der Organisation des geldlichen Gütertauschs konnte eine Symbiose zwischen Handwerk beziehungsweise Arbeit und dem Geldsystem geschaffen werden, mit der sich auch das Geldwesen verselbständigen konnte. Banken waren eine Folge dieser Verselbständigung. Doch stets blieb das Münzrecht ein Münzregal des Staates, sodass die letztliche Verselbständigung fehlte.

Zu dem kam somit, dass die Staaten ihre Geldhoheiten behielt, sodass mit der Organisation des Geldwesens, welches dessen Ausläufer in das übrige Wirtschaftsgeschehen brachte oder bringen musste, die Organisation des wirtschaftsorientierten Verbrechens verbunden wurde. Die Staaten mussten, mehr oder weniger dadurch, selber als Mitschuldige am monetären Verbrechen erscheinen - zumal die infolge der Staatenbildungsgeschichte nicht erwarten konnten, dass sich jeder wegen dem Geld arbeitsmässig selbst erniedrigte, während die Kirche späterhin wenigstens zu versuchen schien, ihre rauhen, grossen Kinderchen gewaltorientiert in Kreuzzügen zu beschäftigen. Vielleicht behielt der Staat die Münzhoheit aber gerade wegen dem soziologischen Kriminalitätsfaktor. Zum atechnologisch begründeten oder unausgesprochenen Toleranzedikt der wirtschaftsorientierten Verbrechenskausalität kam dann jedenfalls noch das bereits in der Antike bekannte Problem der Arbeitslosigkeit. Handwerk, Gewerbe, Arbeit hatten Grenzen. Was sollten Hundertschaften von Tischlereien, von Maurereien oder Glasmachereien, wenn die die Sklaven zu Herren analogisierende Arbeitsteilung nicht mit dem Detailismus eines relativen Wirtschaftswachstums einhingingen? Ein Wettbewerbsparadoxon konstituieren? Man konnte sich woanders niederlassen, dort den Wettbewerb schüren, seinen fremdvölkischen Bruder in Kriegsspielchen verhauen und dessen Sachen klauen. Aber nur um an Geld oder Schätze zu gelangen? Ja, man musste vielleicht über den werthaltigen Dingen stehen. Wie etwa Cäsar, der bei einer Entführung seitens irgendwelcher Piraten gegen seine Entführer Einwände wegen dem zu niedrigen Lösegeld gemacht hatte. Vielleicht verfasste deswegen ein gelehrter Pirat in Haithabu das verschollene Pamphlet `Vom Dünnpfennig zum Dünnschiss - ein historischer Abriss über das Leid der Piraterie in Zeiten gestürzter Becher´.  

Vereinigten sich aber zwei sich nicht selbst am Leben erhalten könnende Systeme miteinander - Arbeits- und Geldwesen -, so musste entweder die Gefahr einer Trennung, die Gefahr einer gemeinsamen Lebensunwertigkeit oder bereits die Verbindung verhindert  werden. Letzteres war unmöglich. Zweiteres technologisch. Ersteres absurd. Zusammengenommen könnte sich daraus das Giralwesen, mit Konto- und Buchhaltung, Papier- und Verrechnungskrediten usw. ergeben oder formuliert haben - und dafür hätte auch der Energieerhaltungssatz hinhalten können, solange es unter bestimmten Verhältnissen niemals zu realen Geldzahlungen kommen beziehungsweise gekommen sein würde. Ein Tauschmittel als solches wäre wie das von Goldfinger radioaktiv vernichtete Gold in Fort Knox: Austauschbar gegen ein anderes Tauschmittel - gegen Muscheln, Sandsteine, Silizium oder Energiequanten. Und somit wertereal unbedeutend, weil austauschbar, weil selbst wertlos oder weil kaum gearbeitet wurde. Ein solches Tauschmittel - das Radioaktivitätsfaktum mal ausgeklammert - liesse sich aber ad libitum vermehren, solange Geld nur gegen Leistungen werteäquivalent getauscht werden könnte, sodass es wieder die Arbeit wäre, die hinter dem Geld beziehungsweise hinter der Selbstpotenzierung des Geldwesens stünde  - Einweggeld, Wegwerfgeld, das frei nach dem deutschen Reinheitsgebot geschaffen sein würde, nach der ersten Nutzung vernichtet werden könnte, wäre eine der wohl abzählbaren Tiefenerscheinungen dieser Selbstpotenzierung. Mit diesem Hintergrund verbunden selbstverständlich höhere oder resultierende Eigenschaften wie Würde, Stolz, Ehre uner Selbstbewusstsein einer Nation. Eine Selbstpotenzierung des Geldwesens, die ohne Arbeit undenkbar erschien, wäre gleich einer geldesabsurditätischen Geldmengenadäquatheit in Relation zur Technologisierung, also in Relation zur Selbstpotenzierung der Arbeit nach Arbeitskraft, nicht - wie bei der Selbstpotenzierung des Geldwesen’s - nach Werten. Die Selbstpotenzierung des Geldwesens wäre entweder die Geldesabsurdität als solche oder ein Irrationalikum, das mit einer Geldherrschaft verbunden wäre, die etwa aus dem Machtgedanken kybernetischen Geldes stammen könnte - das Wörtchen Demokratie liesse sich als Kunstwort ebenso für den Begriff `Von des Geldes Herrschaft´ (`de monetis kratum´ oder so ähnlich und mit einer aeneasioideologischen Umkehrung der Wortfolge getarnt; ich spreche leider weder Latein noch Griechisch, sodass mir die Deklinationen nicht recht geläufig sind) wie auch für den unteilbarkeitsalptraumrelationierten Begriff `Vom Geld der Herrschaft´ (De monetum kratis oder so ähnlich) auslegen. Die Selbstpotenzierung des Arbeitswesens leitet sich bereits von dem vom tschechischen Schriftsteller Capek in seinem 1920 veröffentlichen Buch Rossum’s Universal Robots benutzten Wort Roboter ab und liesse sich als die internationale Automation aller Arbeitsprozesse verstehen.

Der monetarismische Weg von Wiegemünzen über Scheidemünzen zum eigenwertlosen Geld, zum Atom- oder Quantengeld oder gar zu universitätsabstämmigen Credits und zum geldlosen Geld, könnte im Sinne irgendwelcher Geldentwertungen wieder mit Dido, einem Afrikanerhäupling und Aeneas bebildert werden. Gelingt es dir, alle deine Mannen auf die Fläche zu bringen, die vom Leder begrenzt wird, so seid ihr frei. Oder anders gesprochen: Gelingt es dir, alle deine Mannen mit einer bestimmten Menge Wert durchzubringen, so seid ihr frei. Hier fänden sich dann auch das Minimal- und das Maximalprinzip des Wirtschaften’s in einer sonderbaren Weise in der Geldwirtschaft angewendet, wenn man mal in die Unbilden eines kleinen, vertrackten Zinsirrealismusses überwechseln würde, welcher etwa besagen könnte, dass es beim einmaligen Herausgeben einer festen Geldmenge gegen Zins unmöglich ist, dieses Geld mit Zinsen an den Herausgeber zurückzugeben, sodass eine gewisse Art der Zinsknechtschaftsbrechung des Sinns einer difflationismischen Rationalisierung des sich über das konventionelle Geldwirtschaftswachstum ansonsten selbst verparadoxierenden Wirtschaftswesen’s dabei herauskommen könnte - wer weiss: Vielleicht war das erste Lydische Geld ein Geld für Zinsen, sodass der gesamte Monetarismus in der folgenden Weltentwicklung der Verlegenheit dienlich wäre, dieses Knechtschaftsverhältnis im Sinne des `Pythagoräischen Einstein’s´ zu umgehen, hahaha!  

Preiszerfall und Vergroschung auf der einen, Münzscheidung und Währungsaufwertung auf der anderen Seite - tiefenexpansionismische Arbeit für beides. Deswegen höre ich hier mit meiner Faselei auf. Die weitere Entwicklung dürfte bekannt sein. Eines wäre aber vielleicht noch wichtig: 1999 kam der Euro auf - womit eine Konvergenzpolitik verbunden war, mit der sich Kosten, Preise und Werte nicht nur europaweit aneinander gleichen sollten, sondern weltweit. Der Euro lag inzwischen bei etwa 1,05 Dollar. Eine einheitliche Verrechnungseinheit im rechnerischen Zahlungsverkehr dürfte nun auch in der Parität zwischen Dollar und Euro in einer Art und Weise begründet sein, die sich wesensmässig im Privatisierungswesen der BRD analog fände, wo eine Privatisierung des Münzrecht’s durchaus als eine der letzten arbeitshuldigenden Firlefanzerreien des arbeitsunverrufenen Wirtschaftswachstum’s beidenkensrational erschiene.

Chronologie

 

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Schliesslich könnte dem

Krieg noch ein besonderes Gedenken im Rahmen der Technisierung entgegengebracht werden, denn viele Techniken und eine grosse Anzahl von Einzeltechnologien entstammten dem Kriegswesen. Angefangen bei den ersten Steinen, die vielleicht zum Zerschlagen eines Feindkopfes genutzt wurden, über Jagdspeere, die zum distanzierten Töten von Feinden brauchbar gewesen sein mussten, bis schliesslich zu den ersten, grossen Stein- oder Feuerkugelkatapulten, die, wie die vermeintliche Atomtheorie von Demokrit, in der Tradition griechischer Waffensysteme liegen dürften, und noch schliesslicher eben bis zu den heutigen Atombomben, die immernochnicht für rein wissenschaftliche oder friedliche Zwecke in Nutzung ziehbar zu sein scheinen - # der Urknallgenerrator in der Geschichte `Der Urknallgenerrator´, die im zum TA gehörenden Buch `TA negativ´ angerissen wurde, könnte hierbei vielleicht eine mehr oder weniger beispielhafte Ausnahme bilden #. Und nicht nur wegen den technisch-technologischen Kriegsprodukten, die sich als Waffen, Strategien oder Wirtschaftsgrundsätze niederschlugen, bräuchte der Krieg eine Erwähnung bekommen, denn das Phänomen Krieg als solches scheint Potentiale oder zwahngsrationale Ansätze für die Erfindung und Weiterentwicklung von Technologien zu bieten beziehungsweise geboten zu haben, mit denen sich vielleicht sagen liesse, dass die geschichtlichen Friedenszeiten ein Schwachpunkt in der Technologienentwicklung waren oder zumindest nur der Realisation von in Kriegszeiten gedanklich oder improvisatorisch erdachten und militärhandwerklich gepflegten Technologien gedient hatten. Aber da die Zeiten der grossen Kriege eh schon vergangen sind - für Deutschland liesse sich behaupten, dass in Deutschland nie wieder ein Krieg entstehen könnte -, oder auch, weil die Kriegstechnologien lediglich ein technologisches Kompartiment des gesamten Techniksektors zu bilden scheinen, meine ich, dass es nicht unbedingt erforderlich ist, auf die Kriegstechnologien und auf die damit verbundenen, wissenschaftlichen Kreativitätspotentiale einzugehen. Eine Erwähnung sollte aber doch in den schliesslichen Rahmen dieses Gedenkstündleins gebracht sein, denn es kann nicht schaden, zumindest die technologisch positive Seite des Krieges einmal angerissen zu haben. Ein Blick auf die konventionelle ScienceFictionLiteratur, ein Blick auf gigantische Maschinenkriege oder auf das technomartialische Kriegsspielzeug heutiger Kinder, wäre teilweise durchaus in diesem Sinne verstehbar.

An dieser Stelle erfolgte wieder eine vom TAschreiberling compu- termedial vorgetragene Chronologie. Die Chronolgie des Krieges bezieh- ungsweise der Kriegstechnik. Dass diese Chronologie nur auf den An- fang und das technologische Ende des Kriegstechnikphänomen’s gerich- tet und somit nur mit einem Stillschritt bedacht war, lag an dem Um- stand, dass der TAschreiberling im Krieg ein grandioses Zeichen polito- logischer Unfachmännischkeit erblickte. Wollte man mit einem Krieg nur den völkischen Wille zu einer bestimmten Entwicklungsentschei- dung zum Ausdruck bringen, so waren sicherlich noch andere Alternati- ven zu ersinnen. Zugestandenerweise lag aber des TAschreiberling’s Ma- schineninteresse auch im Bereich der Kriegstechnlogien. Panzer, Rake- ten, Schnellfeuerwaffen und nukleartechnische Waffensysteme fanden in dem von ihm entworfenen Urknallgenerrator eine Verbindung produk- tionsmaschineller Erscheinung. Die gesellschaftliche Äusserung, Waffen- systeme einer friedlichen Nutzung beizuziehen, galt ihm persönlich als ein Auftrag, Möglichkeiten dafür zu ersinnen und schliesslich auch den Urknallgenerrator zu konzeptionieren.

Nach der sehr kurz gehaltenen Kriegstechnikchronologie hob der TAschreiberling an, seine `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´ zum Ende zu bringen:

Ich hoffe, Arbeit und Geld finden ein freudvolles Ende. Beides wäre im Zeichen der Technik gesellschaftstheoretisch lebensunwert und könnte den guten Tod als ein internationales Gnadenwerk der sich von Arbeit, Geld und den mit beiden Erscheinungen verbundenen Zwähngen befreienden Menschen erfahren. Ob das, was ich hier machte, in dem Beruf eines Logikers aufgehen könnte, der sich geschichtlicherseits wieder auf den alten Aristoteles beziehen liesse, scheint derzeit in Frage zu stehen, kann einer Antwort aber entbehrlich gehen - hier ein kleiner Gruss aus dem  Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark an Mister Spock von der Enterprise; fast schade, dass wissenschaftliche Logik nicht sonderlich rechtsrelevant ist!

Ohne einen Blick ins Publikum zu richten stand der TAschreiberling von seinem Patz auf, schritt zu seiner Wiebke, erbat sich mehr oder weniger förmlich ihre Hand, die ihm von ihr keineswegs verweigert wurde, half ihr händchenhaltend beim Aufstehen und verliess mit ihr zusammen einen kurzen Schlenker nach links zur improvisierten Bar machend und 2 Flaschen Bier mitgehen lassend das Kleingeldwerk. Die Pause des Hauptteils der Veranstaltung begann.

18.00 - Pausenszene

 

Wenige Sekunden nachdem der TAschreiberling mit seiner Quasifrau Wiebke das Kleingeldwerk verlassen hatte, kehrten sie ins Kleingeldwerk zurück. Hinter ihnen betraten eine Frau und ein Mann das Werk, die es auf den TAschreiberling abgesehen hatten. Es handelte sich um eine Frau namens Petra und um ihren Freund, die diese Veranstaltung nutzen wollten, um vor aller Öffentlichkeit zu zeigen, welch’ ein Schwein und Arschloch der TAschreiberling insgeheim doch war. Den anderen Gästen schien die von Petra vermittelte Szene eine erfreuliche Abwechslung von dem zwar leicht verständlichen, aber recht langen Text des Gedenkthemas zu bieten.

Da der TAschreiberling nicht gewalttätig werden wollte, liess er sich von Petra bis fast unter die Leinwand zurückdrängen. Dort warf Petra dem TAschreiberling einen geknüpften Wandbehang vor die Füsse, auf dem die Aussage `Thomas liebt Petra´ eingeknüpft war. Angefüllt mit künstlich wirkender Wut rief Petra dem TAschreiberling einige Schimpfworte zu, dann drehte sie sich zu den noch im Kleingeldwerk Anwesenden und rief ihnen zu:

"Jetzt hören sie einmal genau zu. Ihr TAschreiberling ist ein riesiges Arschloch. Über Jahre hinweg hat er mich mit seinem Heiratswahn belästigt, bis ich gegen Juli 2009 beinahe schon bereit war, ein JaWort an ihn zu erteilen.

Der TAschreiberling spielt hier einen Moralapostel, gibt sich als sittlich einwandfrei - aber was ist er in Wirklichkeit? Na, liebe Arschlöcher, was ist er wirklich? Ich kann ihnen das sagen: Er ist ein grosses Arschloch! Er heuchelt seiner armen Wiebke Liebe vor, die zu geben er nicht im Geringsten befähigt ist, weil er alles hasst und verabscheut, was von dieser Erde entstammt. Er ist ..."

Einige der Gäste schienen diese Szene nicht richtig verstehen zu können und fragten sich sowie auch den unter der Leinwand stehenden TAschreiberling, ob das zur Veranstaltung gehörte. Der TAschreiberling grinste und negierte. Dennoch bemerkte Wiebke, dass ihr Quasimann verlegen war. Sie ergriff seine Hand, zog ihn unter der Leinwand weg und näher an die übrige Gästeschaft. Dann sagte sie ihrem TAschreiberling, dass er den Gästen erklären sollte, was das zu bedeuten hatte. Das tat der TAschreiberling sogar recht gerne. Besonders bedeutsam war ihm die Erklärung des Wandbehangs, denn dieser Behang, der von anderen Personen nach dem Versenden an Petra in der Werbung Verwendung fand, war seiner Ansicht nach das bedeutendste Geschenk, dass er jemals einem Mensch angefertigt hatte. Dem TAschreiberling kamen bei der Erklärung des Wandbehangs sogar Tränen in die Augen. Wenig später hatte er dieses Anathema sophismisch abgehakt und seinerseits zu einem neuen Thema übergewechselt:

"Darf einer von ihnen, sehr verehrte Anwesende, eine Trauung vornehmen?

Wenn ja, dann möchte ich diesen Augenblick, diese Szene nutzen, um mich von ihnen mit Wiebke trauen zu lassen."

Aus der Gruppe der während der Pause im Kleingeldwerk verbliebenen Gäste kamen 4 Personen hervor, die dargaben, das Recht einer Trauung ausüben zu können. Es handelte sich um den Nuntius einer Nuntiatur, um zwei Fürsten, von denen der eine mit der Entstehung der Post Probleme hatte, während der andere in Nachfahrenschaft des Gründers des Deutschen Reichs stand, und um den russischen Priester, der bereits den kleinen Gottesdienst am russischen Währungsgrab zelebriert hatte.

Der TAschreiberling hatte ein Problem:

"Ich würde mich gerne von dem Fürst X trauen lassen. Aber wenn Wiebke eine andere Wahl trifft, dann ist mir das recht."

Etwas verlegen sagt Wiebke:

"Ja, Herr X ist auch mir recht. Ich würde mich zwar lieber von dem Herrn Nuntius oder von dem Herrn Priester trauen lassen, aber sei’s d’rum."

Nun wendet sich der TAschreiberling an Petra:

"Nutze doch auch du den Augenblick. Lasse dich hier von einem der freundlichen Herren mit deinem Freund trauen. Das wollte er schon vor einigen Jahren."

10 Minuten später erfolgten 2 Trauungen.

Die Trauungen wurden vor dem Vorlesungspult von dem Herrn Fürst und dem Priester durchgeführt. Während der Priester die Trauung von Petra und ihrem Mann vornahm, traute der Fürst Wiebke und Thomas. Da der Nuntius verstanden hatte, dass sich Wiebke gerne kirchlich trauen lassen wollte, stellte er sich neben den Fürst und gab beiden seinerseits den kirchlichen Segen. Thomas empfing diesen Segen, obschon er bereits gegen ’89 der Kirche ausgetreten war.

Knapp eine halbe Stunde später war der Zwischenfall mit Petra nahezu vergessen. Während die 4 Trauungsberechtigten das Kleingeld- werk verliessen, um sich vor dem 2. Teil der `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´ etwas zu erholen, begab sich der TAschreiberling Wiebke neben sich mitführend, geschwärztes Falschegeldkonfetti aus einer Hosentasche holend und vor Wiebke und sich auf den Boden werfend unter die Leinwand. Dort griff er sich den geknüpften Wandbe- hang und eilte mit diesem nach draussen. Aus dem Bereich, wo einige Leute gerne ihre Holster trugen, zog er ein kleines Bowiemesser hervor, mit dem er den Wandbehang in viele Teile zerschnitt. Gegen das Tragen des Bowiemesser hatte weder die Polizei noch die TAbänkchenverwaltung Einwände. So konnte er die Tür des Kleingeldwerkes problemlos in beide Richtungen - jetzt in Richtung Draussen - durchschreiten. Wiebke begab sich recht erfreut zu ihrem just angetrauten Mann, gab ihm ein Küsschen und wünschte ihm für den 2. Teil seiner `Geleitworte zur Arbeits- und Geldabschaffung´ viel Erfolg. Des TAschreiberling's Mutter, die mit den Eltern Wiebke’s das gesamte Heiratsspektakel beobachtet hatte, freute sich dermassen, dass sie nur mit Tränen in ihren Augen da stand und sich eben freute.  

Erstmals machte sich hier der TAschreiberling Gedanken über den Fortgang antiken Kaiserkults. Den Kult zwischen Jupiter und Iuno konnte er infolge der TAischen Petra, die als die Allegorie der Politischen Entwicklung Technologisch Realen Amonetarismusses im Sinn der Damen Justizia und Iuno skulpturationswürdig war, nachvollziehend verstehen. Deswegen wusste er aber auch, dass einem der Kaiserkult ziemlich unziehmlich auf die Schuhe beziehungsweise auf die sprichwörtlichen Senkel gehen konnte. Was er mit der an Wiebke gerichteten und mehr oder weniger rhetorischen Frage andeutete, wo wohl die römischen und deutschen Kaiserfamilien geblieben sind? Der TAschreiberling liess den TA TA, Petra Petra und die Politik Politik sein, zog sich zu seiner Wiebke zurück und betrachtete das Kaiserkultszenarium aus der Perspektive eines Unbeteiligten’s. Anstelle der Religion oder der Politik nun einen realen TAschreiberling und eine reale Petraallegorie zu bieten, mussten sich Politik und Religion mit darstellenden Statuen begnügen, denn der TAschreiberling blieb eben bei seiner Wiebke. Die Entstehung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aus diesem Blickwinkel eines Ineffigialkultwesen’s zu betrachten, war schon recht amüsant. Dennoch geriet der TAschreiberling quasi vom Regen unter die Traufe, denn nun brauchte er zwar kein allegorisches Leben zwischen Kult und Wirklichkeit zu führen, dafür war ihm mit dem WiebkePrinzip des wissenschaftlich-inventionärismischen Entelismusses baritonukleartechnisch-kernphysikalischer Entwicklungspotentiale ein neuer Ereignishorizont gesetzt. Ein Horizont, der zufällig von der politischen Gesellschaft begleitet wurde, indem just an diesem Gedenktag ein Gipfeltreffen erfolgte, dessen Schwerpunkte auf den Möglichkeiten friedlicher Nutzungen der Nuklear- beziehungsweise Kerntechnik lagen. Eine Übertragung der Technikchronologie in ein Gedenkweilchen der Realisation der `Last Reachable Technology´ - Laret - war zwar bereits vom TAschreiberling an gedacht worden, bot hinsichtlich einer prinzipiellen Wiederholung dieser Chronologie aber prinzipiell nichts Neues. Mit Ausnahme des `Urknallgenerrator’s´ vielleicht, der als eine der imposantesten Hybridmaschinen überhaupt betrachtet werden konnte. Der Urknallgenerrator wurde als eine Hybridmaschine benannt, weil der Generrator als eine maschinenbautechnische Synthese aus einer Müllverarbeitungs- und einer Produktionsmaschine aufzufassen sein konnte. Dass dieser Generrator - der TAschreiberling und Laretgründer sagte zum Generator lieber Generrator - auch nach den naturwissenschaftlichen Mechanismen einer religiösen Kenose ausmetaphoriert werden konnte, bot einen brauchbaren Übergang zur Fortsetzung des `Gedenken’s zur Arbeits- und Geldabschaffung´.

Na ja, Petra’s Szene war gelaufen - Klappe und aus. Das ehemalige Kleingeldwerk des Clearingshausener Geldkunst- und Bankenpark’s wurde wieder von den Veranstaltungsgästen gefüllt. Teil 2 des Haupteil’s der Veranstaltung begann.     

                                     

 

19.10 Uhr - Eine ungewöhnlich Erlaubnis

Um 19.10 Uhr tat sich bei der lange am `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ ausgeharrten Demonstrantengruppe etwas. Die Polizei teilte den Wortführern der Gruppe mit, dass sie auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ mit ihrer Bühne, auf der sie inzwischen Musizierten, bis in die Höhe des Anfangs des sogenannten Inflationsfeldes des Bankenpark’s vorgelassen werden konnten. Die Polizei teilte den Redensführern desweiteren mit, dass sie die Bühne auf dem Weg `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ so postieren durften, dass die musikalischen Darbietungen von der Strasse aus zu sehen waren. Die Demonstranten nahmen das Angebot der Polizei nahezu einstimmig an und brachten ihren Bühnenwagen an der genehmigten Stelle in Position. Quer zur Strasse. Somit bildete der zur Bühne umgestaltete Getränkewagen auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ eine musikalische DeadEndZone, um die sich mit Kraftfahrzeugen nicht herum fahren liess.

Was die dortige Musik betraf, so sollte die in mässiger Lautstärke gespielt werden, damit die Gedenkveranstaltung keiner Störung unterliegen musste. In der Gedenkpause konnte die Musik lauter verbreitet werden. Das hiess, dass die Demonstranten ihre Musik bis 20.00 Uhr mehr oder weniger voll aufpowern durften, bis 21.30 etwas leiser zu musizieren und dann bis 23.00 Uhr wieder die Möglichkeit hatten, mit stärkerer Lautstärke zu museln. Um 23.00 Uhr, so lautete die Absprache zwischen der Polizei und den Demonstranten, sollte die Bühne wieder von der Strasse gefahren werden. Wenn dann alle Gäste die Gedenkveranstaltung verlassen haben, so hiess es, dürften sie auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ bis in den nächsten Morgen hinein bleiben und musizieren.

Die Demonstranten waren mit diesem Angebot derart einverstanden, dass sie sofort nach ihrer Bühnenerrichtung auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ einen relativ grossen Tresen improvisierten, von dem aus sie einen Getränkeverkauf starteten, der späterhin auch für viele der Gedenkveranstaltungsgäste recht reizvoll war. Besonders die politischen Gäste der Gedenkveranstaltung begrüssten diese Art der Demonstration, denn erfahrungsgemäss bot sich nur selten eine Möglichkeit, dass sich Bedemonstrierte und Demonstranten miteinander unterhalten konnten. Sogar die Polizei freute sich, denn sie hatte nun in Sachen Sicherheit und Personenschutz etwas mehr und etwas Reizvolleres zu tun. Das hiess nicht, dass die Demonstranten wortbrüchig wurden und Chaos veranstalteten, denn sie hielten sich an alle Absprachen zwischen ihnen und der Polizei. Wohl aber hiess das, dass die Polizei nunmehr selber einen potentiell gravierenden Sinn in ihrer Anwesenheit sah. Und da auch sie mit den Demonstranten kommunizierten, entsponn sich eine Stimmung, die am Ehesten mit einer feiertäglichen Stimmung an den Häusern der Hamburger Hafenstrasse vergleichbar war, wenn die Bewohner vor ihren Häuser grillten und tranken und die Polizei unterhalb der Häuser stand und mit zu feiern schien. Eine derartige Stimmung war in der Aura eines nahezu romantischen Strafrechtparadigma’s recht willkommen, weil das

 

TAische §13StgbPhänomen nicht nur im Kontext eines punks and skins united, sondern auch als ein punk and police united und somit als ein punks, skins and police united verstanden werden konnte. Es soll sogar Polizisten gegeben haben, die bei dem §13StgbPhänomen an eine Polizeirevolution dachten, während die Demonstranten nicht aufhörten zu warnen, dass damit neue nationalsozialismische Tendenzen neuer Gewandung in die Welt gesetzt werden würden.         

Der TAschreiberling fürchte bei allem auf dem `Weg des Pythagoräischen Einstein’s´ Geschehenden, dass er nunmehr in einem leerbleibenden Kleingeldwerk vorzutragen hatte. Was glücklicherweise nicht real wurde. Sogar die 10 Punks und Skins waren nach der Pause wieder im Kleingeldwerk und gaben sich dem 2. Teil des `Gedenken’s zur Arbeits- und Geldabschaffung´ hin. Die Gedenkveranstaltung wurde nicht gestört.  

 

 

20.00 Uhr - Hauptteil der Gedenkveranstaltung Teil 2: Exkurs -

                          Der`Pythagoräische Einstein´ und Soziokenose

 

                

EXKURS: DER `PYTHAGORÄISCHE EINSTEIN´ UND SOZIOKENOSE

"Finde eine Form des Zusammenschlusses, die mit ihrer ganzen gemeinsamen Kraft die Person und das Vermögen jedes einzelnen Mitglieds schützt und durch die doch jeder, indem er sich mit allen vereinigt, nur sich selbst gehorcht und genauso frei bleibt wie zuvor."

Das ist das grund- legende Problem, dessen Lösung der Gesellschaftsvertrag darstellt. ... bis dann, wenn der Gesellschaftsvertrag aufgehoben wird, jeder wieder in seine ursprünglichen Rechte eintritt, seine natürliche Freiheit wiedererlangt und dadurch die auf Vertrag beruhende Freiheit verliert, für die er seine aufgegeben hatte (J.-J. Rousseau/Gesellschaftsvertrag).

Dieser Grundsatz des Rousseau’schen Gesellschaftsvertrages gibt gleichsam das Prinzip des `Pythagoräischen Einstein’s´ dar, und das logischerweise im Kontext der Soziologie, innerhalb der all das, was in funktioneller Hinsicht zwischen dem Vertragsabschluss und der Wiedererlangung der natürlichen Freiheit läge, infolge einer atheistischen Lebensauffassung des TAschreiberling's, aber mit thematischen Beihinziehungen religiöser Dinge, unter dem Begriff Soziokenose zusammengefasst sein soll

Der Satz des Pythagoras’ - A 2+B 2=C 2 - würde die Summierung der Selbstpotenzierungen des für die historische Arbeits- und Geldabschaffung erforderlichen Kapitals bedeuten, wobei die Selbstpotenzierung des Kapitals quasi als eine Eigenfunktion des Kapitals zur quasischen Perpetualisierung dieses Kapitals aufzufassen sein könnte. Dieses geschichtszweckrationale Kapital konnte im alten Herrschafts- und Religionsdenken nur im Sinne von Arbeit verstanden werden, denn anderes Anlagevermögen gab es kaum - es gab zwar Gold und Gebäude, aber auch diese Dinge mussten arbeitsunterzogen mit kaum zu bezahlenden und somit gewaltsam verknechteten Sklaven hergestellt werden; und es gab keine Maschinen im heutigen Sinne des Wortes Maschine, obschon sich einwenden liesse, dass der Begriff Maschine oder Mechanik in dieser Zeit geprägt wurde, oder obschon es Hebel udgl. gab, die noch heute als einfache Maschinen bezeichnet werden; und der sowohl herrschaftliche als auch sklavische Traum vom Arbeitenlassen war kaum goldwert. Selbstpotenzierung und Summierung eines geschichtszweckrationalen Kapitals für die Erfüllung eines sowohl herrschaftlichen als auch sklavischen Freiheitstraumes konnte hinwiederrum nicht mit Gebäuden udgl. verbunden werden, weil sich die Erfüllung dieses Freiheitstraums hauptsächlich als ein arbeitsintensiver Prozess in der soziologischen Menschheitsentwicklung erzeigen musste, sodass ein geschichtszweckrationales Kapital im Sinne des `Pythagoräischen Einstein’s´ ein funktioneller Begriff für die Macht durch Arbeit sein musste - ein Begriff, der bereits im mesopotamischen Bilanzwesen angesetzt sein konnte, denn Geld gab es im Gegensatz zu Arbeit ja noch nicht, während etwa das Sklaventum ein gewisses Anlagevermögen zur Arbeitsverrichtung war (, und eine soziologische Machtdefinition von Max Weber zielt auch in diese Richtung, denn Macht bedeutet für ihn persönliche Chancenvielfalt, welche sich eben mit Geld, ergo mit Arbeit oder Kapital erzielen liesse, sodass nun wieder eine machtdefinitorische Brücke zur Calvin’schen Prädestinationslehre ausformuliert werden könnte, mit der der religiöse Involvationsmechanismus eines Jot-He-Vau-He’s [Jahwe, Jehova udgl.] zur Vergegenwärtigung eines Lohnes für die Tätigkeit in Sachen des `Pythagoräischen Einstein’s´ beziehungsweise in Sachen gesellschaftsentelismischer Freiheitsrealisation dingen würde oder mit dem wiederrum eine definitorische Brücke zur biblischen Machtdefinition ausformulierbar wäre, welche in der nahezuischen Manier eines Calvin’schen Anarchismusses etwa zu besagen scheint, dass wer herrschen wollte, dienen sollte). Für das Arbeitswesen als solches war es nun aber auch einerlei, ob sich die Arbeit als Herrschaftsarbeit, freie Arbeit oder als unfreie Arbeit erzeigte - genaugenommen gab es, solange Arbeit als solches nicht als Unfreiheit aufgefasst wurde, nur freie und unfreie Arbeit -, denn im arbeits- und religionsgeschichtlichen Kontext galt als Arbeit eine jede zur soziologischen Entwicklung beitragende Arbeit - die Verbesserung individueller Lebensstandards hatte im Zusammenhang mit dem `Pythagoräischen Einstein´ nur eine untergeordnete Bedeutung, denn diese war gegenwartsbezogen und für das arbeitsgeschichtsentelismisch höhere Ziel der Arbeitsabschaffung nur funktionell, zumindest geschichtsinterpretatorisch, denn es scheint unwahrscheinlich zu sein, dass es bereits vor einigen Jahrtausenden derart kluge Leute gegeben hat, die etwa für eine entwicklungsideologische Verschriftung irgendwelcher `Apokryphen Demokrat's´ [Dekle

 

TA SciFiGeschichten] gekritzelt hatten. Somit galten A 2+B 2 als die Selbstpotenzierungen der freien oder unfreien Arbeiter (arbeitswirtschaftlichkeitsgeschichtliches Maximalprinzip des menschheitlichen Arbeitsvermögen’s oder der menschheitlichen Arbeitskraft). Unfreie waren Sklaven, Leibeigene, Hörige udgl.. Die Freien waren alle anderen Bürger, die sich in einem Staatswesen mit Arbeit oder sonstwelchen Tätigkeiten abgaben, um leben zu können. C 2 war die Summierung der Selbstpotenzierungen dieser beiden ersten Kapitalbestandteile, beziehungsweise die Summation der arbeitssoziologischen Selbstpotenzierungen des geschichtszweckrational und vielleicht religionsverbrämten Kapital’s zur Entwicklung einer neuen, unbekannten oder sicheren Art der Freiheit, die sich vielleicht aus den rechnerischen Winkelfunktionen der im Sinne des `Pythagoräischen Einstein’s´ anwendbaren Trigonometrie ergeben könnte. Ein A 2B 2 war erst im Laufe der Geschichte möglich.

Diese Kapitalien blieben viele Jahre weitgehend konstant. Doch als die Industrielle Revolution vorbei war und das nicht von Menschen- oder Tierkraft betriebene Maschinenwesen in den Produktionismus der Gesellschaft gekommen war, musste sich auch die religiöse Betrachtung der Arbeit oder die Zweckrationalität der Arbeit im religiösen Kontext ändern - was zum Beispiel durch die nicht quasi leibeigenschaftliche sondern rein wertmässige Erfassung der Arbeiter in den Bilanzen der Unternehmer zum Ausdruck kommen konnte, während sich ein Astronom vielleicht auf die 1846 beobachtete Teilung des Bielascher Komet’s beziehen und irgendwelche Geschehensparallelen zwischen diesen Ereignissen zu ziehen gewillt sein würde. Die Beschäftigten des Systems wurden die Subjekte im geschichtlichen Prozess der Arbeitsabschaffung und deswegen konnten sie mit dem Kapitalbegriff nicht mehr einwandfrei gleichgesetzt werden - was wohl in den kenosisverbundenen Wiedermenschwerdungsprozess des zum reinen Arbeitsvieh abdegradierten Menschsein’s zu gehören schien, während das expandierende Geldwesen vom quasireligiösen Freikauf der Sklaven künden und somit in die (Wieder)Menschwerdungsfunktionalismik einzubeziehen wäre, weil der Traum von Freiheit mehr und mehr käuflich erwerbbar gemacht und die Anzahl der unfreien Personen monetarismisch in die Sphären der freien Personen erhoben wurden. An die Stelle von Lebensmitteln und Kleidung für Sklaven traten geldlicher Lohn und geldliches Gehalt, und die käufliche Freiheit war hauptsächlich das Finanzieren einer eigenen Wohnung und eigener Lebensmittel - krass formuliert. Der Unterschied zu den früheren Auffassungen von Leibeigenschaft udgl. bestand nun aber in der Konfrontation mit Freiheit oder in der Art der Freiheit, denn man konnte frei sein, frei bleiben und wie ein Tier dahinvegetieren, aber die künstlichen Paradiese der Industrie, die wohlstandsunterzogene Freiheit in einem sicheren Gesellschaftssystem und vielleicht auch der soziale Umgang als solcher waren bereits Teile einer neuen und sicheren Freiheit, die sich infolge der Fachmännischkeit in der Industrialisierung und Gesellschaftsbildung eben nur geldmittelbar erstehen liess, sodass es wohl erspriesslicher sein konnte, sich zu dechetieren, als sich dem Dahinvegetieren zu überlassen - Kriminalität wäre hier ein inservilitätsorientiertes Verbundglied zwischen den Liebhabern der natürlichen und der künstlichen Freiheit und somit ein Raubtierverhalten aus der Tradition des Hobbes’schen Spruches: Homo homini lupus (est).

A 2+B 2 wurde imzuge einer humanizismisch-sozialismischen Transformation in m gewandelt, während sich der Kapitalbegriff auf alles bezog, das nunmehr als bilanzierbar galt [c]. Bilanzierbar war nun die Arbeit eines Mensch’s, nicht mehr der Mensch als solcher. Die Selbstpotenzierung des einstigen capital’s blieb zwar prinzipiell bestehen, aber da sich eine innergesellschaftliche Freiheitssphäre herauszubilden schien, die sich die `freien und unfreien´ Arbeiter gesellschaftssynergismisch selber schufen, wurde der Subjektcharakter der "Masse" `freier und unfreier´ Arbeiter eben aus dem Kapitalbegriff getrennt, wie nunmehr wieder das werdende freie Menschsein vom reinen Arbeitersein getrennt wurde. Durch die Depersonalisierung des `pythagoräischen´ Kapital’s und somit durch die mehr und mehr werteabstraktive Erfassung der Arbeitsleistung konnte das Geldwesen als eine freiheitsfunktionelle Manifestation des Arbeitsvermögens aufgefasst werden, mit der der Wiedererfreiungsprozess des mit dem Arbeitswesen verknechteten Menschsein’s einen rekonvaleszenten Betrachtungsgegenstand der geschichtlichen Schizophrenie vorweisen liesse. Die künstlerische oder fachmännische Repersonalisation der arbeitsreligiös depersonalisierten freien und somit zu arbeitenden Menschen gewordenen Menschen im Bereich der technologischen Freiheit liesse sich wiederrum aus der sozialsubjektsorientierten, auf soziologische Rollen fixierten Differenzierung zwischen einer Massenfunktionseinheit und einer arbeitsabstämmigen Individualisation der arbeitenden Person herleiten, wobei es für das Ziel der neuen Freiheit einerlei wäre, ob eine soziologische Lebensauffassung als psychotisch gelten müsste oder nicht, denn das Ergebnis der Repersonalisation wäre wieder ein quasi natürliches Menschsein, welches die neue Freiheit aus der technischen Arbeitssurrogation lediglich mit dem geschichtlich erstrebten Werg Sicherheit und dem damit verbundenen Werg Wohlstand geniessen könnte. Es wäre nicht egal, wenn das Ziel einer die Arbeitssurrogation potentialisierenden Entwicklung in der Akzeptanz oder Beibehaltung des gesellschaftlichen Arbeitswesen’s läge, denn dann hiesse es, aus einer Gesellschaftspsychose oder -schizophrenie eine Norm zu machen. Wenn es dann hiesse, mit der Krankheit zu leben, dann wäre das zwar in diesem Sinne richtig, aber prinzipiell verkehrt - mach kaputt, was dich kaputt macht!; und das gälte auch für die Relation von Freisein und Unfreisein und hiesse konkret: Zerstöre das Wirtschaftserfordernis, mach das Arbeitsphänomen kaputt, technisiere, rationalisiere, usw..

Die neue Chance zur Individualisierung einer Person oder einer soziologischen Gruppe wäre dahin gehend ein Ausdruck des technologischen Freiheitsprozesses, in welchem die arbeitsgeschichtlich inzwischen technologischen Subjekte der Gesellschaft zwar noch nicht gänzlich von dem Sozialfunktionismus einer Massenfunktionseinheit geschieden sein könnten, weil der vollkommenen Arbeitssurrogation noch diverse Hürden entgegen zu stehen scheinen, aber die neue Subjektsartigkeit liesse die jeweiligen ICHs der jeweiligen Personen über deren blosses `Rollensein´ hinausgehen - zunehmende Trennung von Arbeitsleben und Privatleben, Absorbation der einen von der anderen Sphäre udgl. -, sodass vom neuen Subjekt die Definierung erbracht werden könnte, dass die "Masse" das Kapital selbstpotenziert, während sich die neue Subjektivität einen persönlichen Überblick aus den in der Vergangenheit geschaffenen Ergebnissen der arbeitsbegründeten Selbstverausgabung schüfe und somit zu einem neuen Sozialbewusstsein gelänge, welches mit individuellen Ausprägungen verzeitbar wäre. E=m

 

c 2 wäre die Formel für die innere Gesellschaftsarbeit, mit der die Selbstpotenzierung auf dem Entwicklungspfad des `Pythagoräischen Einstein’s´ erfolgen bzw. Erfolgt sein würde. Der Multiplikationsfunktionalismus in mc 2, also die konkrete Beziehung zwischen der arbeitenden "Masse" und dem von Arbeit getragenen `capital´, welches sich mit eigenen Kräften selbstexpon(entialis)iert und zur quasischen Perpetualisierung sämtlicher Arbeitsvorgänge heranziehbar wäre, wäre über unbestimmtheitsrelationenunterzogene Verhältnisse zwischen dem sozio- uner technologischen Subjekt soziologisch neuer Persönlichkeitsstrukturen und dem gleichpersonigen Wesen einer Person als Massenfunktionseinheit hergestellt.          

Aus dem Produkt von m und dem Selbstpotential vom Kapital [c 2] ergab sich nun nunmehr der Begriff für die innere Arbeit der Gesellschaft, mit der Arbeit, Knechtschaft und auch Geld abgeschafft werden könnten. Angefangen bei der Euklidischen und Archimedischen Geometrie, die im Schluss an Pythagoras aufgekommen waren, könnte die gesamte Geometrie der Mathematikgeschichte für eine geometrische oder topologische Darlegung der gesamten Entwicklung zwischen Pythagoras und Einstein ausgelegt werden - es liesse sich ein Funktionenbild skizzieren, in dem die gesamte Geometrie eine Auslegung für die Entwicklung der Arbeits- und Geldabschaffung bekommen würde.

Der `Pythagoräische Einstein´ wäre also der Name für die geschichtliche und religiöse Befreiung des Menschsein’s vom zwahngsrationalen Arbeitersein. Und somit der Name für einen Funktionalismus gegen die historische Schizophrenie der arbeitenden Menschen, die arbeiten, weil sie arbeiten müssen oder weil sie aus gesellschaftlichen Gründen heraus arbeiten wollen, und nicht weil es ihnen gefällt, zu arbeiten - diese Definition ist andeutungshalber übrigens im gesamten Arbeitsbegriff des TA’s enthalten, denn Arbeit allgemein scheint aus Tätigkeiten zum Geldverdienen zu bestehen, und da einem zumindest mitunter der Spass an der Tätigkeit zu vergehen scheint, könnte man so weit gehen, zu sagen, dass Arbeit dann beginnt, wenn der Spass an der Sache weg ist und man infolge äusserer Umstände tolerabilitätsforcierte Zwangstätigkeiten im Weitervollzug der Sache beziehungsweise dieser Art des Geldverdienen’s realisiert. (Arbeit wäre im `Pythagoräischen Einstein´ eine sozialbestimmte Größe mit der Tendenz zu einer Art Adler’schen Sozialdeterminiertheit in Relation zur phänomenologischen Reduktion einer Freud’schen Triebdeterminiertheit). Hierbei scheint das Rollenbewusstsein besonders hervorhebbar zu werden, denn eine persönliche Interessenverlagerung scheint rein privater Natur zu bleiben. Wenn sich hier ein Ansatzpunkt für die mehr oder weniger verrechnungsbeigezogene oder verrechnungsgestützte, integrationismische Verselbständigung eines arbeitenden Leut’s fände, welche sich nun entweder konkret auf seine Rollenfunktion oder auf seine Hobbys beziehen liesse, dann würde sich an dem `Pythagoräischen Einstein´ nichts oder nur wenig ändern und es liesse sich sogar behaupten, dass eine derartige Verselbständigung dem sozialpsychotischen Entwicklungsgeschehen zuzuschreiben sein könnte, wenn es sich um ein irrationales Wirtschaftswachstum handeln würde, aber die mit einer Nuancierung aus interpersonotypologischen Aberrationen der Persönlichkeits- oder Bewusstseinsstrukturen zu variieren scheinenden persönlichen Freiheiten aller Erdpersonen könnten damit auf (solumarea)kapitalismische Wege gebracht werden, sodass sich die geschichtliche Selbstbefreiung des Menschseins aus den Bürdverhältnissen des Gesellschaftswesens auch in einer neuen Wirtschafts- oder Industrialisierungsphänomenologie erzeigen könnte. Und da ein derartig kausaliertes Wirtschaftswachstum auch im Interesse des monetarismischen Wirtschaftswachstums sein könnte, liesse sich hier wiederrum bereits die zweite Entwicklungsstufe zum technologischen Amonetarismus andeuten, auf welcher das monetarismische mit dem integrationismisch-verrechnungstechnischen System im Wettbewerb zu stehen scheinen würde.

Prost!"

Mit einem beherzten Augenzwinkern wurde auch dieses Prost von einigen der im Publikum Anwesenden erwidert, während andere Gäste die Gelegenheit nutzten, sich bei der ServiceCrew etwas zum Trinken zu ordern.

     

"Die Christen kennen den Begriff der Kenose, der hier als die geschichtsprozessuelle Grundlage des `Pythagoräischen Einstein’s´ und ausschliesslich innergesellschaftskoreliert als `Soziokenosis´ bzw. als `Soziokenose´ eingebracht und erklärt wird, denn der geschichtliche Rekonvaleszenzprozess der ergatologischen Personenaufspaltung unfreiwillig oder lustlos arbeitender Menschen scheint im religionsgeschichtlichen Kontext eben die Kenosis oder göttliche Enleerung Gottes zugunsten der `Auffüllung´ seiner Knechte zu sein. Im Rahmen des TA’s würde allerdings kein Jesus Christus auf die Ausübung seiner `göttlichen´ Fähigkeiten verzichten, sondern der arbeitende Mensch würde auf die Auslebung seiner menschlichen Freiheit(en) und berufsspezifikatorisch uner kenntnishorizontisch beeinträchtigten ausserberuflichen Fähigkeiten verzichten. Dass es ein guter Freund von Albert Einstein gewesen war, der sich intensiv mit dem psychologischen Begriff des kollektiven Unterbewusstseins auseinandergesetzt hatte, bräuchte somit nicht zu verwundern. Denn wer arbeitete, weil er arbeiten musste, konnte nur als im gesellschaftspositivismischen Sinne nicht ganz dicht betrachtet werden - was sich gegenwärtig noch in der Tatsache zu erweisen scheint, dass es freie, gleiche, geheime Wahlen gibt, obwohl den Bürgern nicht einmal begründungsledige Entscheidungen in Sachen Waffenschein oder Namensänderungen zugestanden werden; ... und solche Unmündigen, wie die Vertreter der Aufklärungszeit wohl gesagt hätten, sollen Politiker legitimieren?! Oder trotz der Kenosekontextuierung anders formuliert: Warum sollten `nicht ganz dichte´ Leute aufgefüllt werden? Vieles aus der entleerungskorelierten Auffüllung würde wieder auslaufen! Der TA liesse sich in der Soziokenosis sinngemäss als ein mit Arbeitssurrogation und Berufeverunnötigung umgehendes Kurativum erzeigen.  

Ob das auch `Albert Marx´ und `Karl Einstein´ erkannten, die beide jüdischer Abstammung gewesen sein sollen, wage ich nicht zu unterstellen - für Pythagoras liesse sich das eh nicht feststellen. Da es Juden waren, die in vielen Gegenden der Welt als Geldverleiher, Zinswucherer oder eben als Finanzjudentum beschimpft worden waren, lag es nahe, den Energiebegriff mit dem grundlegenden Funktionieren der gesellschaftlichen Arbeit sowohl aus dem Bereich der Physik als auch aus dem Bereich der Soziologie herbeizuziehen. Der religiöse Kontext ergab sich dann aus der nahezu christlichen Speichelleckerrei vor den "Grossen" dieser Welt - Das Kapital; deine Kraft, dein Reich... blablabla! Doch da der `Pythagoräische Einstein´ hauptsächlich ein geschichtliches Phänomen zur Darstellung bringen soll, könnte sogar diese Speichelleckerrei verständlich sein - zumal ein reines Kartellgesellschaftswesen aus den "Grossen" dieser Welt das vernünftigste Gesellschaftswesen zu sein scheint.

Was den `Pythagoräischen Einstein´ als geschichtlichen Prozess der Arbeits- und damit verbunden der Geldabschaffung beträfe, so liesse sich sagen, dass Zeit ebenso relativ wie Geld war, denn was den Zeitphysikern eine Zeitdilatation zu sein scheint, scheint den Monetaristen eine Wirtschaftsdilatation zu sein - was den einen Wirtschaftssubjekten 1.000 Mark waren, mussten anderen Wirtschaftssubjekten 100 Mark sein, beziehungsweise die einen mussten mit 1.000, die anderen mit 100 Mark wirtschaften, haushalten und auskommen. Das war auch in der Zeit, in der Albert Einstein gelebt hatte, so, und somit schien auch die geschichtliche Zeit des grossen historischen AA’s, also die Zeit von Adolf und Albert, nicht über den Horizont des technologischen Monetarismusses hinausgeblickt haben zu können. Das wiederrum war weder relativ noch geldwert. Das war einfach scheisse. So lief man dann auch in braun, wählte braun, dachte braun oder - wie Adolf - :piep: Braun. Es hätte lediglich der Prozess von Dido, einem Afrikanerkönig und Aeneas gefehlt, um das hypotenusische Quadrat der Vereinigungsmenge in das Produkt beider Quadrate zu schneiden. Aber die Lebensraumpolitik Hitler’s war auch das, was der Rest seiner und der Politik seiner Massen war: Scheisse. Und diese zeitliche Dilatation ist noch heute zu bemerken, wobei nunmehr der TA die historische Selbstrechtfertigung des monetärmittelbaren Arbeitswesen’s mehr und mehr als eine mehr oder weniger farcische oder hysteresische Dilatation vor den realen Möglichen der Technik darstellen könnte, sodass sich eine difflatorische Dilatation in der Sozioentelie der Technisationsrationalität vorfände, mit welcher schliesslich auch die Selbstverausgabung eines jeden Leut’s ein arbeitsentelismisches Ende hätte. Dass Zeit in der doppeldeutigen Relation der Formulierung `dass Zeit ebenso relativ wie Geld war´ konkret Geld sein sollte, liesse sich profanerweise am historisch gewachsenen Sozialprodukt erkennen, für das das Dilatationsgeschehen wohl ein erquicklicher Gegenstand der erdweiligen Selbstvermuussung des Leben’s eines jeden Erdleut’s ist.

Im Rahmen der vorgegenwärtigen Verhältnisse anders ausgedrückt: Die Trennung von Gebrauchsgegenstand und Tauschmittel (Arbeiter bzw. Arbeit) hätte in diesem soziologischen Dilatationszusammenhang den Tod desjenigen Mensch’s bedeutet, der sich neben seinem Menschsein auch, vorallem, hauptsächlich oder ausschliesslich dem Arbeitersein widmete - Arbeit als Daseinszweck eines Mensch’s im Menschsein zur Ausdehnung der Gesamtwirtschaft auf die Selbstlosigkeit der Gesellschaft. Das konnte nicht sein, denn mit Ausnahme von arbeitsverbundenen Psychomechanismen (Verzichts, Verdrängungen blablabla) und gelderwerbskausaliert gestählten Körpern (- ein Katholik würde hier vom Nichteigentum des eigenen Körper’s sprechen, weil die Gesellschaft an der Körpererstärkung als ursächlich verantwortlich erscheint, und ein Mechaniker würde im Gegensatz zur Fleischwerdung der Maschine von der Maschinenwerdung der Mensc

 

Hen reden können) unterschieden sich Arbeiter und Mensch nicht, waren beide Wesen im selben Körper und nahmen oder ertrugen ihr funktionelles Dasein als `das was es war, dies zu sein´ - die arbeitsbedungenen Körperveränderungen konnten evolutionismisch, physikalismisch oder eben ergatologisch dem soziologischen Bereich einer durch eine arbeitszwahngsrationalismische Zuchtwahl erbringbaren Fortentwicklung der menschlichen Art anheim gegeben werden, während die Prinzipien der gegen die Herrschaft der Natur anwissenschaftelnden Physik im physikalismischen Sinne in das wirtschaftswachstumsorientierte Technisationsgeschehen gebracht und zur arbeitsorientierten Kompensation der menschlichen Gewalttätigkeit angewendet wurden, sodass das Wesen der Gewaltherrscher oder der Gewaltgruppierungen quasi im Arbeitswesen aufging. Ausserdem musste eine jede Arbeit ihren geniessbaren Lohn haben, und für den freien Menschen im relativismisch unfreien Arbeiter war der arbeitsermöglichte oder geldvermittelte Genuss von märktisch inkulturierten Produkten ein weltlicher Lohn - ein Lohn, der hier als das aufgefasst werden konnte, was beim Erreichen des soziophylogenesischen Evolutionsoptimum’s Mensch zu sein beziehungsweise das neue Menschsein (vom Homo faber und Homo oeconomicus - resp. umgekehrt - zum Homo liber) bedeuten könnte - die soziologische Umdeutung des Gebrauchsgegenstandsbegriffes aus dem Zusammenhang von Gold als Tauschmittel und Gold als Schmuckmaterial in den quasi religionstheoretischen Kontext der gesellschaftsentelismisch durch Arbeit erfolgenden Technisierung vor einem wohl kaum existenten Gott oder Herrn drückt das innere Verhältnis des Gebrauchsgegenstandsbegriffes vielleicht etwas missverständlich aus (Herr/Sklave, Master/Slave udgl. Verhältnisse), aber das liegt nur an der Identität verdrängten Menschseins oder zwahngsrational angenommenen Arbeiterseins - und das innerhalb der Metaphysik soziologischer Gruppen, von denen die Priesterklasse diesen Gebrauchsgegenstandsbegriff wohl am ehesten verstehen würde, denn die geschichtsprozessuelle Verdrängung des natürlichen Menschseins zugunsten des mehr oder weniger künstlichen Arbeiterseins bedeutet etwa einen Servilitätsprozess im Dienen vor einem Herren und bestünde im mehr oder weniger blinden Dienst für ein historisch oder gesellschaftsentelismisch dem persönlichen Lebenserhalt übergeordnetes Ziel. Einen geniessbaren Lohn im Verhältnis zu einem gesellschaftsentelismisch übergeordneten Ziel konnte es hinwiederrum nur in den weltlichen Belangen der jeweiligen Epochen geben. Ein Arbeitender Leut, der für die Arbeitssurrogation oder für den alten Traum von Freiheit arbeiten würde, würde diese Freiheit selbst kaum geniessen können, wenn er nicht in den letzten paar Jahren vor der Zielerreichung leben oder Tätig sein würde. Ergo musste das Arbeiterwesen vom Menschenwesen verschieden sein, denn Wiederauferstehungen konnte es nicht geben. Nun waren aber beide in einem Körper, wohingegen das Arbeiterwesen lediglich dem Menschenwesen auf- oder beigepfropft zu sein schien - und das Arbeiterwesen musste im gesellschaftsentelismischen Kontext dominieren, weil es ansonsten keine Entwicklung gegeben haben könnte. Die Dominanz eines Wesensartifikates würde aber eine Schizophrenie bedeuten, und der Mensch würde schizophren bleiben, bis sich das (techno)natürliche Wesen wieder behaupten liesse (- die Theologen würden diesbezüglich vermutlich von einer Zwei- oder DreiPersonenLehre im Sinne des Arianismusses sprechen, während sich die Strafrechtler diesen Verhalt im Entwicklungsgeschehen der rechtereformerischen Entstrafungsprozesse ihrer Gesetze bildenen Wahrnehmung vorspiegeln und so oder so zu einer gewaltkausalitätismusialparalysierten Egapetra gelangen könnten, die sich als politischer Egalismus technologisch realen Amonetarismusses definieren liesse). (Der Sozialismus wäre hierbei nur eine polittechnologische Finte, um das weltliche Arbeiterseinswesen nicht gänzlich als ein ledigliches Mittel zum Zweck betrachten zu müssen - man denke nur an Don Camillo und Pepone. Und eine holismische Annahme einer soziologischen Rolle - Arbeit  als Lebensprozess - würde zwar ein grandioses Beispiel für die Soziokenosis sein, aber vor dem Technisationsphänomen und somit vor der Arbeits- und Berufsabschaffung ins Stocken geraten.) Natürlicherweise gab es keine Persönlichkeits- oder Bewusstseinsteilungen. Es gab Instinkte, Triebe, Notdurften, aber diese waren normal (Arbeiterunruhen udgl. waren somit aus der Sicht der Arbeiter Gesundheits- oder Gesundungsprozesse aus der Wahrnehmung der persönlichen Bedürfnisse, der persönlichen Würde udgl., während sich die verdienstausgerichtete Duldung der Persönlichkeitsattritionalitäten als durchaus auf dem positiven Zweig gesellschaftsneurotischer Zwahngsrationalitäten befindlich darstellen liessen.) Persönlichkeits- oder Bewusstseinsspaltungen konnten sich erst mit der Herausbildung gegenständlicher Fixpunkte fixierungsrationalen Handeln’s herausbilden. (Ein Herr Adler hätte die Teilnehmer am Maschinen zerstörenden Luddismus des 18./19. Jahrhunderts vermutlich als hochgradig Psychotische in Schutz nehmen lassen, weil der Gesellschaft die Schuld zugesprochen werden konnte - jedenfalls nach den Allgemeindefinitionen von Schuld, Sühne, Neurose, Psychose usw..) Im Laufe der Herausbildung handlungsmotivierender Gegenständlichkeiten des menschlichen Geistes - vom antiken Nominalismus, für den die gesamte (Wirtschafts)Realität nur ein einziges Gedankenwerk zu sein schien, soll nun allerdings nicht die Schreibe sein - wurden stetig mehr Fixpunkte für krankhafte Handlungen mit dem Gesellschaftswesen verbunden (Adler’sche Kausalität in der soziologischen Transformation der Trieblehre, die im Extremfall dazu übergehen liesse, in einem perfekten oder hoch zivilisierten Gemeinwesen sämtliche Straftaten als Krankheitsäusserungen zu deklarieren, obschon bereits das gesamte Wirtschaftswachstum mitsamt der Sozialpolitik als eine Art Krankheitsfakt der Triebhaftigen interpretiert werden könnte), während physiologische - insbesondere neurophysiologische - Stoffwechselvorgänge quasi soziologische Metabolnormen von den gewohnten Schwellen der blossen Trieblebigkeit depolarisierten und somit neue Vernunftsaspekte in die Normen der gängigen Handlungsvernunft brachten. Die Aufspaltung des freien, ungebundenen Menschseins in Mensch sein und Unfreier sein, fand in dem soziologischen Zivilisierungsprozess ein rechtskräftiges Medium für rationalismische Handlungsnormen, die vielleicht von Ameisen "verstanden", die aber - und das gälte eben auch für Verbrecher - von kaum einer anderen Tierart instinktsrational verstanden werden könnten, wenn diese zu verstehen befähigt wären. (Selbst Polizisten, die sich aktiv mit den Instinkten der Menschen auseinanderzusetzen scheinen, lächeln innerlich wohl verächtlich über viele Männlichkeitsmodifikationen, die sich aus dem gesellschaftsnotwendigen Arbeitsgeschehen in Verbindung mit dem gesunden Instinkt- oder Triebleben eines arbeitshandlungsrational in Sachen Individualitäts- oder Persönlichkeitsverdrängung Tätigen zu erzeigen scheinen.) Es wurde also an der sozioquasischen, aber zweckrationalen und harmlosen Schizophrenie in diesen Einzelwesensverhältnissen nichts geändert, das Arbeits- uner Arbeiterwesen wurde zweckzwahngsrational (`Zwahng´ ist ein Kunstwort aus den Wörtern Zwang und Wahn) mit dem Blick auf Fortschrittlichkeit akzeptiert und das gesellschaftliche Milieu für die Inkulturation dieser soziologischen Arbeitsphänomenologie wirtschafts-, gesellschafts- und staatsgeschichtlich an die jeweiligen Erfordernisse der jeweils gegenwärtigen Zeiten gepasst (- dadurch könnte auch die Irrlichtliererei der weltgeschichtlichen Gesellschafts- und Staatsentwicklungen verständlich und könnte das Bestehen der Religion als ein Zeugnis für die historische Intelligenzlosigkeit des geteilten Wesens aufgefasst werden, sodass sich nun wieder die Möglichkeit ersehen liesse, dass es beim Beginn dieser Teilung doch ein intelligentes Einzelwesen gegeben haben könnte). Krankheit als Weg könnte somit auch für die zivilisierende Gesellschaftsentwicklung gelten, denn die evolutive Entaffung durch die zweckrationale Spaltung des Menschseins in Arbeiter sein und Aufbegehrender, Dulder, Einsichtiger, Verständiger udgl. sein, könnte eben definitorisch mit psychologieterminologischen Begriffen beschrieben werden, obschon es schon bei der wörtlichen Auslegung der Arbeitsphänomenalismik als ein gesellschaftlicher Krankheitsprozess heissen würde, dass die Einsicht in die Krankheit - mit Ausnahme vielleicht bei den Religiösen, die Wiederauferstehungsszenarien und Kenosis als geschichtswesensdiffusiv normal glauben - nicht da zu sein scheint, denn Arbeit scheint eben zumindest teilweise eine gesellschaftliche Notwendigkeit, ein gesellschaftliches Muss, eine Pflicht oder gar eine Ehre zu sein - und was sollte man machen; wat mut, dat mut! Und selbst wenn die Einsicht da wäre (es scheint viele Leute zu geben, die mehr oder weniger spassesbeihingegeben von sich sagen, nicht ganz dicht, nicht ganz normal odgl. zu sein, wenn sie sich vergegenwärtigen, dass sie 20, 30, 40, ja 50 oder gar nur 2 Jahre lang arbeiten oder gearbeitet haben, obschon sie viel bessere Sachen tun oder gemacht haben könnten) - Krankheiten sind in der Regel kurierbar. Der Arbeitssurrogationsprozess im `Pythagoräischen Einstein´ wäre durchaus ein soziorekonvaleszentismischer Heilungsprozess im Sinne eines geistesphänomenologischen Setzungsprozesses (Schaffung einer neuen Metabolnorm für soziokonforme Schwellenpotentiale in den ReizReaktionSchemata einer soziologischen Handlungsvernunft) eines neuen Bewusstseins, dessen Neuartigkeit in der freiheits-, wohlstands- oder luxusabgesicherten Inkulturation der technologisationsrationalen Negierung eines gesellschaftlichen oder wohlstandsorientierten Zwahnges zur Arbeit bestünde - das Wörtchen `Surrogation´ im Wort Arbeitssurrogationsprozess wurde anstelle des Substitutionsbegriffes belassen, denn der Surrogationsprozess betont einen Arbeitsersatz bei Übernahme gleicher Rechte seitens der Maschinen und einen lebensraumrechnungsprozessuellen Ausgleich für die faktische Substitution des Arbeitsfaktors. Mit derartigen Setzungsprozessen, Bewusstseinswandlungen udgl. hätte zum Beispiel die PetraEntwicklung hauptsächlich zu kämpfen, denn die Technisation, der Bau von Maschinen, von Fabriken uner von Behördensystemen schiene als solches - wenn von den finanziellen Voraussetzungen mal abgesehen werden würde - kaum mit irgendwelchen Schwierigkeiten verbunden zu sein - und das dürften bereits sowohl ein Pythagoras als auch ein Albert Einstein gewusst haben.   

Verbunden mit dem `Pythagoräischen Einstein´ wäre hier und jetzt die Frage, welches Wesen das andere real in den guten Tod schaukelt. Diese Strittigkeit wäre auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ abzuschaukeln, welcher für den Entwicklungsweg im `Pythagoräischen Einstein´ beziehungsweise der geschichtsentelismisch verbrämten Zielsetzung der internationalen Arbeitsabschaffung und Schaffung einer Freiheit stehen soll, die eben als eine maximalprinzipliche Spitzenleistung des gesamten Menschengeschlechtes aufzufassen wäre. Eine Vergleichbarkeit bot hier wieder das Weltkriegszenarium Deutschlands, nach welchem die Nationalsozialisten verboten wurden. Da dieses Verbot gleichsam als eine polit

 

Darwinismische Präventionsmassnahme und somit auch als eine InSchutzNahme der Nazis vor einem abermaligen Zwist der technisch im Produktionsprozess lebensunwerten Arbeiter auffassbar sein konnte - es liesse sich sogar mit einem Blick auf den 2. Weltkrieg behaupten, dass es nicht die Arbeiter waren, die ihr Jawort zum Krieg gegeben haben, sondern die der Demokratie erliegenden Königstreuen, die schlichtweg in die NSDAP eingetreten und zum nahezu monumentalfilmheischigen Kriegsszenarium abdankungsgleich geschritten sind -, wäre eine Beantwortung dieser Fragestellung recht einfach zu erzielen, denn das menschliche Wesen ist kein Selbstmordwesen, wie vielleicht einige Arbeitswesen, sondern ein sich mit den gesellschaftlichen Zunehmlichkeiten sämtlicher Produktionsfaktoren fortpflanzendes Wesen, dessen zunehmende Wohlständigkeit in oder mit der Soziokenose betrieben zu werden scheinen. Mit Blick auf Darwin liesse sich wiedermals ein SkinheadBild zur Veranschaulichung darnehmen: Am Anfang steht ein Affe, am Ende ein Glatzkopf, alles dazwischen unterlag der Menschwerdung. Ein Biblischer würde hierbei zustimmen können, denn sich ein Bild vom Affe Gott zu machen wäre nicht unbedingt aufbauend - was auch im entgegengesetzten Fall gälte, nämlich dann, wenn ein Skinhead am Anfang und ein Affe am Ende dieses Evolutionsbildes stünden.      

Der `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ könnte verschiedene Entwicklungsziele ansteuern lassen, denn die technologische Abschaffung von Arbeit müsste nicht unbedingt auch die Abschaffung des Geldes bedeuten, weil sich technologisch produzieren und für diese technologische Produktion Geld nehmen liesse - Geld zum Erhalt uner zum (Neu)Erwerb von Maschinen, von Betriebs- und Hilfsstoffen, von Fertigungsmaterialien, Rohstoffen, Grundstücken udgl.. Auch ein gesellschaftliches Kartellsystem wäre denkbar, ebenso wie rein aktienbasierte Unternehmensgehörigkeiten zu nicht kartellierten Einzelunternehmen im Sinne grosskapitalismischer Unternehmensstaaten, deren Staatszugehörigkeit im Aktienbesitz ausgedrückt wird. Udgl. mehr. Auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ hiesse es, die Entscheidung für die rationalste Entwicklungsmöglichkeit in der Arbeitssurrogation zu treffen. Dieser Pfad wäre auch dann noch beschreitbar, wenn die erste Entwicklungsstufe des technologischen Amonetarismusses bereits erklommen oder gar beendet sein würde - was hierbei das internationale Produktionszentrum beträfe, so bräuchte nur auf etwaige Privatisierungstendenzen verwiesen zu werden, um die Irrlichtliererei auf den Ausläufern dieses Pfades begreifen zu können.  Doch um die richtige Entwicklungsrichtung für die rationale Beendigung dieses Pfades auszusinnen, ist das gesamte TAbüchlein da, während die Begleitbücher # `Arex´ und die `TA-negativ-Reihe´ # die Möglichkeit zum Überdenken einiger negativer Aspekte der Entwicklung technologischen Amonetarismusses bieten oder unterstützen sollen. Und der Hinweis, dass sich das E in der Formel E=m

 

c 2 unter dem technologischen Aspekt der Arbeitssurrogation nicht mehr mit  mc 2, sondern mit T (Technik) definiert behielte, weil das Massenprinzip zur vollständigen Arbeitstechnologisierung gedungen haben würde, während die Abschaffung der Massenarbeit gleichsam im kapitaldarstellenden T aufgegangen wäre, könnte weitere Verstehensgegenständlichkeiten liefern, um eine Entscheidung für die richtige Entwicklungsfortsetzung auf dem anbeschrittenen `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ beschliessen zu können. Der TA steht zwar für die dem TA beste Entwicklungsmöglichkeit, aber das muss ja nicht heissen, dass diese demokratisch einwandfrei wäre.   

Der `Pythagoräische Einstein´ samt dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ wäre genaugenommen nichts anderes als eine Verbindung aus religiösen und politischen Technisationsanschauungen, die mit den metaphysischen Kausalitäten von Arbeit und Technik geldkoreliert in der imaginären Geschichte des TA’s erkennbar und mit dieser assoziierbar sein würden, um schliesslich zur Abschaffung der Religion und zur Politikabschaffung rüber pfadeln zu können. Der `Pythagoräische Einstein´ wäre die Bezeichnung für das Darwin’sche Entwicklungsphänomen zwischen Affe und Mensch, wobei das Wörtchen Mensch eben im Sinne eines freien Mensch’s zu verstehen wäre, der sich infolge seiner geschichtlichen Selbstbefreiung von der Bürde des Geldes und von der Bürde der Arbeit gesetzesachtsam wieder wie ein Tier verhalten und die friedliche Welt als sein `Revier´ betrachten könnte - das Entwicklungsphänomen TA würde den `Revierbegriff´ zudem etwas entkriminalisiert erachten lassen, weil die `Revierhüter´ Polizei nichts mehr mit monetär kausalierter Kriminalität zu schaffen hätten. Logisch mit dieser Verbindung verbunden wäre eine denkbare Macht- oder Herrschaftsproblematik, die sich bis hinab in die Abgründe der Kausalproklamationen der theokratischen Religiösen aufspinnen liesse.

Nun heisst es aber `Pythagoräischer Einstein´ und nicht `Pythagoräischer Hitler´ oder `Pythagoräischer Gott´, sodass die Herrschaftsfrage weitgehend ausserhalb des Rahmens des TA’s bleiben könnte. Wichtig wäre nur das Erreichen des richtigen Zieles auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´, als welches hier quasi selbstverständlich der technologische Amonetarismus im Sinne eines `Pythagoräischen Albert Marx’s´ zu verstehen sein soll, denn der TA beinhält nicht nur eine hominizialismische Sozialismustransformation, sondern auch eine solumareakapitalismische Kapitalismustransformation zur maximalleistungsorientierten Beibehaltung spezieller Äquivalenzierungsmöglichkeiten für Neuleistungen und ist nicht auf die Gründung eines Staates innerhalb eines Staates, sondern auf die technologische Fortentwicklung bestehender Staaten bedacht. Damit liesse sich der TA als aus der Tradition der Menschenrechte erkennen, da es für diese irgendwo hiess, dass die Menschenrechte ihrer Natur nach eine Gefahr für die Herrschaftsansprüche irgendwelcher Herrscher, Machthaber, Parteien odgl. sein sollen - was selbstverständlich wohl nicht für die amerikanischen Menschenrechteauffassungen zu gelten hätte, die als aus der Zeit der Französischen Revolution stammend betrachtet werden. Die Erhebung menschheitlicher Selbstverständlichkeiten, die in vielen Ländern aus verschiedenen Gründen heraus nicht unbedingt als solche anerkannt oder nicht unbedingt gewährt zu werden scheinen oder werden können (was sollte beispielsweise Mauritius machen, wenn sich halb Amerika dort niederlassen wollen würde), auf die Stufe artikulierten Rechtes kann trotz mannigfachen Inkoreliertheiten nicht unbedingt als ein Herrschaftsfaktum erachtet werden, wenn oder eben weil es sich lediglich um die Ausformulierung eines menschheitsgeschichtlichen Faktums handeln würde; um die Ausformulierung eines Faktums allerdings, welches mit dem `Pythagoräischen Einstein´ nur im Rahmen der Internationalität von völkerverbindenden Phänomenen wie Arbeit oder Geld in Verbindung stünde.

      

Auf die

Wörtchens Kenosis und `Soziokenose´ sollte eben schon kurz reagiert werden, aber da sich eine kleine Abschweifung ergab, sei nun erst etwas deutlicher auf diese zurückgesonnen, um die konkrete Prozessualität des historisch wirkenden `Pythagoräischen Einstein’s´ in Relation zum Deparasitising der Religionsabschaffung zu erwähnen. Doch vorerst sei nochmals ein Prost angebracht.

Prost!

Die christliche Kenosis wird hier im Rahmen der soziologischen Menschheitsgeschichte,

 

TAeinkontextuiert und mit dem konventionellen Kenosisbegriff aus der Nomenklatur der christlichen Weltanschauung etymologisch verwand, mit dem Wörtchen `Soziokenose´ vermenschseinsbegrifft. Erwähnenswert scheint zwar auch die unverweltlichte religiöse Seite zu sein, denn der Pfad des `Pythagoräischen Einstein’s´ wäre imzuge der arbeitsorientierten Menschwerdung Gottes - ich möchte betonen, dass ich mir nicht die Peinlichkeit beigebe, so dumm zu sein, an einen Gott zu glauben, aber ich gab mir mal vor, mich mit diesem Thema zu beschäftigen -, die im Rahmen der menschheitsevolutionären Soziokenose als mit einer die Arbeit und das Arbeitswesen technologisch surrogierenden Menschwerdung des Urmensch’s auffassbar wäre, durchaus mit dem irrationalen oder vielleicht gottesprogrammatischen Glauben an ein höheres Wesen verbindbar, zumal der `Pythagoräische Einstein´ den gesamten Entwicklungsweg von den Anfängen der Technisierung - und somit seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte - bis hin zum technologischen Amonetarismus als ein mehr oder weniger logisches Ergebnis aus der Genesis eines gottgeschaffenen Menschengeschlechtes erscheinen lassen könnte, aber Religion ist eben Religion - gute und böse Firlefanzerei für die Massen - und nicht Politik. Die Silben Sozio im Wort `Soziokenose´ beziehen sich diesbezüglich zwar hauptsächlich auf den gegenwärtigen Gesellschaftsbegriff, liessen sich aber auch auf eine gottmittelbar entstandene Genesis beziehen, denn die Erd-, Tiere- und Menschenerschaffung würde einen sozialen oder gar sozialismischen Wesenszug in diesem Gott erblicken lassen. Die Welt wäre mehr oder weniger für die Menschen geschaffen worden, sodass eine Schlussfolgerung auf sozialismische Eigentumsverhältnisse bezüglich den Produktionsmitteln möglich wäre, die - wie mehr oder weniger auch die Erde samt Ressourcen - allen Menschen beziehungsweise dem Staat oder der Gesellschaft gehören müssten, während der liebe Gott als überaus sozial eingestuft werden könnte, weil er den Menschen bei seiner Genesis mehr als nur eine Chancengleichheit beihingegeben haben musste, denn ansonsten wäre die Entwicklung unmöglich gewesen. Ausserdem wäre ein Gott selbst als ein Arbeiter aufzufassen, der zumindest ganze 6 Tage in den vergangenen 20 Milliarden oder - erdbezogen - 4,5 Milliarden Jahren gearbeitet haben musste, um die Erde zu schaffen. Die Ruhezeit am 7. Tag hatte er sich also durchaus verdient, denn sogesehen war dieser nicht nur taub, blind und stumm, sondern auch wesensmässig faul - dass es noch heute die 6tägige Arbeitswoche gibt, bräuchte bei einer derartigen Leistung oder bei einem derartig langen Selbstdechet ebenso wenig zu verwundern, wie die Vermutung, dass das Tagewerk Gottes von der Arbeitswoche eines Arbeitenden Leut’s abstrahiert und zum gegenwärtig irrationalen Gottesgeschehen lediglich ausgelegt worden war. Verständlicher würde der Soziokenosebegriff werden, wenn Jahwe schlicht der Name eines alten Sklave’s oder eines alten König’s wäre, denn dann wäre die Arbeitsverbundenheit im entwicklungstechnischen Kenosisprozess prägnanter hervorhebbar und die Bedeutung des Soziokenosebegriff’s - phänomenologisch rationale Befreiung von der Religion - leichter verstehbar.

Die religiöse Menschwerdung, die sich bis hinab auf die Ebene eines das Leben schaffenden, erhaltenden und sichernden Seins der Menschheit im quasischen Zeitalter des siebten Schöpfungstages erstrecken würde - dabei wäre die Art der Religion weitgehend egal, denn jede Religion ist ein von der Gesellschaft stammendes Gut -, liesse die Menschwerdung erst dann vollkommen als Menschwerdung darstellen, wenn sich die Menschheit mit den Mitteln der Arbeit ihren zeitepochalen Ruhestand erarbeitet hätte, beziehungsweise wenn sie sich eben von der Bürde der Arbeit, des Geldes, der Wirtschaft udgl. abgecancelt haben würde. `Von einem Gott zum menschlichen Gottsein der Gott repräsentierenden Menschheit´ wäre in etwa mit dem sich über die arbeitsintensiven Wege der Historie wieder von der Arbeit selbst befreienden Menschsein vergleichbar, denn auch ein christlicher Gott musste vor dem Erreichen seiner göttlichen Produktivität - nach dem göttlichen Arbeitsergebnis seiner Schöpfung geschätzt - ein von Arbeit freies, wohldem aber ein sich arbeitsbezüglich in eine göttliche Lehre oder Ausbildung zum Schöpfertum gebracht habendes Wesen gewesen sein. Eben ein Wesen, das war, sein Können in die Schöpfung brachte und sich dann am Ruhetag seiner Schöpfung von seinem Selbstdechet erholt hatte, um zukünftig die entwicklungsweilige Selbstrepräsentation seines Selbstes oder seines Gleichen’s geniessen zu können.

Die Soziokenose wäre der ins reine Menschsein übertragene Prozess der entwicklungszeitigen Erfüllung des Menschseins mit dem arbeits- und fleissintensiv selbsterarbeiteten Lebenswerg eines jeden Erdleut’s, sodass die Soziokenose als eine technologische Wiederselbstwerdung der einstmals atechnologisch gewesenen Menschen betrachtet werden könnte, denn um ein freier Mensch sein zu können, der nur lebt, geniesst und sich eben im Menschsein ertüchtigen würde, müsste der freiheitliche, freiheitswohlstand- oder wohlstandsfreiheitliche Technisierungsprozess der Arbeits- und folglich auch der Geldsurrogation durchlaufen werden, damit all die Bürden und Lasten der das Leben zweckrational tangierenden Selbstverknechtung der Menschheit ein Ende haben könnten - `Wiederselbstwerdung´ soll nicht als `Wiederauferstehung´ betrachtet werden, denn bei der Wiederselbstwerdung des Mensch’s würde es sich um den geschichtlichen Prozess der menschheitlichen Selbstbefreiung von einer die persönliche Freiheit einschränkenden Arbeit handeln, sodass zwar für einen gegenwärtig Arbeitenden noch ein ora et labora gelten könnte, weil der Wiederselbstwerdungsvorgang erst nach der erfolgten technischen Arbeitssurrogation real sein könnte, für das postlaborismische Menschheitssein aber eine tatsächlich feststellbare Befreiung von dem Phänomen Arbeit verzeichnet werden könnte; fleischliche oder geistige Auferstehungen gibt es nicht, und das könnte ein jeder Gläubige bezeugen, der sich zum Beweis seines Glaubens nicht selbst umbringen will und somit seinen Glauben nur heuchelt, so er nicht gerade sehr gerne hier auf der Erde wandelt. Freiseinsgleiches gälte für Kraft, Stärke, Intelligenz udgl., die von den Religiösen oder gar von religiösen Physikalisten oder sonstwie transierenden Chemikern aberoraetlaboratet wurden, denn mit fremder Kraft, fremder Stärke uner fremder Intelligenz zu leben, wäre kein freies Leben oder nur ein freies Leben als Parasit.

Das geschichtliche Phänomen Arbeit, vorwiegend wohl vertreten durch das eine historische Fachmännischkeit oder Perfektion erarbeitet habende Handwerk, wäre die fleissergebene Komponente der sich selbstbefreienden Menschwerdung einer Menschheit, deren Arbeits- und Fleissintensität mit dem schöpfungsintensiven 6TageWerk dieser sich menschenmittelbar selber wieder schaffenden Gottheit vergleichbar sein könnte. Ein freies Menschsein, das sich mit einem Blick auf die eigenen Hände und mit einem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten in der Welt erkannt zu haben schien, schuf sich selbst das Arbeitswesen, damit die Freiheit mit Sicherheit und Wohlstand ein zukünftiges Sein in Freiheit von wirtschafts- und arbeitsorientierten Unbilden gewähren oder gewährleisten könnte, beziehungsweise um aus dem ursprünglichen Menschsein arbeitsgeschichtsvermittelt wieder ein Menschsein schaffen zu können, dessen Liberalismus bis auf die Befreiung von natürlichen Fährnissen und Abhängigkeiten einzuwirken hätte, um sich selbst an die selbst geschaffene Spitze einer selbst geschaffenen oder selbst kultivierten Welt stellen zu können - vom Menschsein über das geschichtliche Arbeitersein in eigener Sache zum technisch kultivierten Menschsein, das sich selbst mehr oder weniger gottesmittelbar mit einer paralysierbaren Fachmännisch- oder Kunstfertigkeit vollgepfropft zu haben schien, sodass das neue oder technologische Menschsein in Bezug auf ein Zeitalter des siebten Schöpfungstages durchaus als die der arbeitsintensiven oder gottesmittelbaren Selbstauffüllung gemässe Überschwappung des technologisch wesensbeiaufgefüllten Wesen’s der Menschheit aufgefasst werden könnte.

Selbstverständlich würde jeder Handwerker oder jeder Arbeiter lächeln, wenn es hiesse, dass die gesellschaftliche Entwicklung ein Gotteswerk sein sollte - das Werk eines Gottes, der menschenmittelbar zu arbeiten vorzugeben die Dreistigkeit besässe -, oder er würde bescheiden zustimmen, sich auf seine Selbsterkenntnis verlassen und durch diese Lüge wiederum gotteslästerlich handeln, aber deswegen wurde das Wörtchen `Soziokenose´ geschaffen, denn der Begriff - Begriff ist eine handwerksorientierte Degradierung der Prozesse zur Herausbildung von Gegenständen eines schaffenden und mit Wörtern, Abstraktionen und Assoziationen arbeitenden Verstandes, sodass in diesem händezentralismischen Sinne sogar ein antiker Nominalismus als reines Handwerk begriffen werden könnte, wenn Begriffe aus dem Begreifen und prozessuelles Begreifen als ideenerpupsende Denkvorgänge in quasi materialismischer Weise hervorgingen - dieses Wörtchen’s liesse die Gotteskomponente der mit allen Neuschöpfungen verbundenen Offenbarungsgrundlagen weitgehend aussenvor beziehungsweise überträgt das Entleeren des christlichen Gottes auf die potentiellen Leistungsmöglichkeiten der aus gegebenen uner selbst geschaffenen Gegenständen der realen Welt erfindbaren Dinge, sodass die Soziokenose als ein Historialprozess des schöpfenden, erfindenden, lernenden oder arbeitenden Menschenwesens begreifbar wäre, für den das Einzelgeschöpf weitgehend belanglos zu sein scheint, weil es sich in der Soziokenose eben um ein Kollektivum der gesamten Menschheit handeln täte, obschon es selbstverständlich Einzelgeschöpfe oder Geschöpfgruppen (das Elektronenmikroskop und die Brockhaus Enzyklopädie wurden beispielsweise nicht von einem Mensch, sondern von einer Gruppe Menschen geschaffen) waren, die den Weg in die Richtung einer industrialismischen Maximalleistung stetig abzukürzen begriffen waren. Ein Darwinist, der lediglich eine entwicklungsorientierte Brücke zwischen der Schöpfung des Tierreiches und der Schöpfung des Mensch’s erzytologisieren würde, würde die Soziokenose als den technologischen Prozess des Übergangsstadiums zwischen dem affenähnlichen Urmenschen- und dem nachpostmodernen freien Menschsein bezeichnen können - wobei ein Gott dann selbstverständlich den Stellenwert eines den Rest der Welt geschaffen hattenden, aussererdischen Affe’s hätte.

Ansonsten wäre die Soziokenose mit den postmodernen Verhältnissen in Sachen Bildung, in Sachen Ausbildung, in Sachen Lehre und in Sachen Gesellen-, Meistertum-, Doktoren- oder Professorentumherausbildung vergleichbar, denn derartige Beifügungen des menschlichen Wesens gehören in die Dissipationsstrukturalismik des gesellschaftlichen Miteinanders, der gesellschaftlichen Traditionen und der gesellschaftlichen Arbeitsprozesse. Auch im Maximalleistungssinn oder in denselben Beziehungen der soziologischen Dissipationsstrukturalismik könnte der Kenosisbegriff anzusetzen oder verstehbar sein, wenn es an die wissenschaftliche Vergegenständlichung von Neuleistungen ginge, welche bis zum Zeitpunkt der Vergegenständlichung jenseits des Standes der Technik oder der allgemeinen Entwicklung gewesen wären oder welche erst mit der mehr oder weniger wissenschaftsgeschichtlichen Durchdringung der leistungspotentialisierenden Welt entständlich werden konnten. Je geringer die Nähe zur menschheitlichen Maximalleistung der menschheitlichen Entwicklung zu sein scheint, desto ausgeschöpfter würden die erd-, wissenschafts- oder sonstwie gegebenen oder geschaffenen Möglichkeiten für neue Leistungen sein.

Der Soziokenosebegriff könnte also mehraspektuell ausgelegt oder interpretiert werden. Aber bei allen Auslegungen und Interpretationen würde ein grundlegender Prozess feststellbar sein können, der als eine Art zeitlicher Diffusion geltbar wäre, welche gegenwartsgebunden von Ereignishorizont zu Ereignishorizont fortschritte und dabei mit Hilfe einer DreiZeitenParachronie zur Erfüllung brächte, was einer Füllung aus dem fortschrittlichen Maximalleistungsentgegenstieben gemässlich sein würde. Die Soziokenose wäre dadurch der Grundprozess des `Pythagoräischen Einstein’s´, beziehungsweise wäre der den `Pythagoräischen Einstein´ in der Zeit tragende Vorgang der sich arbeitsintensiv von den Bürden der Arbeit und des Geldes selbst befreienden Arbeiter oder arbeitenden Menschen dieser Erde. In der Gegenwart scheint dabei zwischen brauchbar und unbrauchbar ausgewählt zu werden, beibehalten zu werden, was für die Zukunft ist, oder abgelegt zu werden, was der Vergangenheit beigegeben werden kann. Ja, in der Gegenwart da stockt der Tanz der Zeiten über dem Meer, der Zug der Völker wallt deutlicher, und die Vergangenheit schickt vom Rande des Horizontes ihr Schattenschiff an die Gestade der Lebendigen. ... Von den Küsten der Vergangenheit zu den Gestaden der Gegenwart schwimmt das Schiff unaufhörlich hin und wider. Es trägt, was lebend ist von den Toten, und trägt das Tote fort zu den Gewesenen. - Dieses Zitat entstammt dem Buch Klaus Störtebeker von Georg Engel, welches mit der Soziokenose lediglich über die gesellschaftliche Dissipationsstrukturalismik im genannten Sinn der Bildung zu schaffen zu haben scheint.

Soziokenoses wäre also ein Begriff für die arbeitsgeschichtliche Selbstentleerung und fortschrittsspäterhinnige Selbstauffüllung der arbeitenden und leistenden Weltbevölkerung, die in der Linearität einer Luther’schen Königsvergöttlichung stehen könnte, indem das Arbeitswesen der Erde zum Königswesen der Entwicklung stilisiert werden würde, sodass etwa das soziokontinuitätische Verrechnungsgeschehen in der späterhin sogenannten Lebensraumrechnung als ein historisches Werg der historischen Selbstleerung des geschichtlichen Arbeitswesens auffassbar sein könnte - von einer Erhaltung einer gesellschaftlichen Energie bräuchte dann nur im Rahmen der Technisation die Spreche zu sein, und auch da nur im beschränkten Masse, denn der Energieerhaltungssatz ist für die Nutzung von Maschinen ja nicht geltbar, weil diese bekanntlich Energie verbrauchen. Selbstentleerung wäre die Selbstverausgabung eines jeden sich selbst verausgebenden Leut’s, während der soziologische Aspekt der Soziokenose quasi die historische Summe aller arbeitsintensiven Selbstverausgabungsprozesse wäre. Bis hierhin stünde die Soziokenose noch mit dem päpstlichen laborem exercens konform, doch während die christliche Kenosis auf eine Art christlichen Kommunismusses hinauszulaufen scheint, würde die Soziokenosis auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ den Vorrang von Neuleistungen prioritätisch vor die christliche Überbewertung der Arbeit stellen, denn Arbeit wäre zwar das Mittel der Technisation, aber nach der internationalen Arbeitssurrogation nichts mehr wert. Das Arbeitswesen wäre gottgleich und hätte ausgedient. Auch der Grabmalcharakter der Fabrik liesse die Schlussfolgerung auf die im Rahmen der Soziokenose übertragbare Selbstvergöttlichung des sich selbst vernichtenden, ausleerenden, befreienden und ehrenden Arbeitswesens zu, wenn diesartige Gedanken konsequent zuende gedacht werden würden. Die Konsequenz aus der Soziokenose, und diese in Verbindung mit dem `Pythagoräischen Einstein´ oder mit der christlichen Vergöttlichung erst eines Königs, dann der dessen Diener und schliesslich die aller Menschen, wäre eben die Selbstvernichtung des inkompetenterweise herrschsüchtigen Christentum’s. Gottgleichheit hiesse etwa nach dem biblischen Jesus, nichts mehr zu sagen zu haben, während die Spinnerei eines Jesusses infolge der gesellschaftlichen Arbeitssurrogation garnicht mehr möglich wäre oder garnicht mehr möglich zu sein bräuchte. Die Soziokenose im religiösen Kontext - und bei dieser Definition erfolgte eine Retransformation des ursprünglichen Kenosisbegriffes - würde das Christentum infolge der arbeitsgeschichtlichen Vergottgleichheitung des Mensch’s zum Stillesein bewegen können. Das gottgleiche oder sich somit bereits geschichtlich entleert habende Christentum könnte Augen und Ohren schliessen, abdanken, sterben, sich zu Grabe tragen oder vielleicht auch ehren lassen. Es wäre gottgleich, hätte folglich nichts mehr zu sagen - was auch mit einem maximalleistungsorientierten Blick auf die altgriechische Philosophie eines Plato’s mit seinem Nominalismus gälte -, könnte sich von anderen Leuten das Jesusische Ich aber sage anhören oder könnte sich in das spasseshalber vielleicht `Zeitalter des siebten Schöpfungstages´ benennbare Zeitalter seines Ruhestandes begeben und feststellen, dass auch das willensinvolvierende JotHeVauHe der Kabbalisten im Rahmen einer innergottpersonografisch-typologischen Bibelexegese eine Befreiungsfunktion aus der Distechnologisierung von selbstverknechtenden Unbilden aus der allgemeinen Entwicklung erfahren könnte, sodass eine Renovatio Christi schon aus diesem Grunde nicht mehr erforderlich zu sein bräuchte. Was ja auch ein völliger Blödsinn wäre, denn das Alte wieder und wieder aufzukauen, hiesse ja nichts anderes als gottergeben zu sein, und das könnte sich kein normaler Mensch im Zustande einer völligen Gesundheit wünschen - zumal Gott ja inzwischen völlig leer sein müsste, sodass sich eine wie auch immer geartete Renovatio schon aus diesem Grunde, wie ein Kapitalist wohl spräche, nicht mehr rentieren würde. Der lebende Wiedergänger Jesus hätte ebenso wenig zu sagen wie sein Gott oder all die erbarmenswerten Jesusgläubigen, durch die sein gedankliches, ideelles, dogmatisches oder sonstwie geschaffenes Erbe im Sinne einer Renovatiokontinuität lebend gehalten zu werden scheint. Auch dann, wenn die Renovatio Christi infolge der IchAberSageFloskel andauernde Anlässe für politische Entwicklungen zu erwünschen oder zu erstreben im Begriff wäre, müsste das an dem Selbstleerungs- und Selbstfüllungswerk in der Soziokenose nichts ändern. Denn wie bei einem jeden Arbeitsprozess wäre eine phänomenologische Reduktion für eine Bedeutsamkeitssteigerung der Erfordernisse einer non renovatio feststellbar, für die sich schliesslich auch die arbeitssurrogativen Möglichkeiten der Technisation anbieten könnten. Z.B. weil künstliche Intelligenz - die sich auch vielen Christen oder Biblischen als eine nicht zu unterschätzende Hilfe anbieten liesse - den allgemeinen Gesellschaftsverhältnissen durchaus gerecht werden könnte, denn diese scheinen bereits gegenwärtig einen sehr hohen Entwicklungsgrad erreicht oder gesetzlich verfasst zu haben.    

Dass die Kenosis übrigens auch im Rahmen einer verinnerlichenden Bibelexegese zu verstehen sein könnte, liesse die Kenosis mit dem expressionsindustrialismischen Aspekt der Fabrik verkoppeln, denn das künstlerische Fabrikswesen in der charakteren oder wesenstypologischen Funktionalität von rassenmerkmalsbiopsychologischen oder personolytischen Psychomechanismen wäre ein Gebilde für die gerontologische Evolutionsprozessualität von beeinheiteten Typenassoziationen im neurologisch gestützten Wesensbild limbischer Gehirnfunktionen, sodass die Fabrik ein funktionelles Phänomen aus dem Kreativitätsmodus des TAschreiberling's dargäbe, mit welchem zum Beispiel die Kontextualisierung des TA’s erfolgen konnte - als Ausdruck einer esoterischen Endokenosis wäre der TA gleichsam mit der beim Selbstredigieren an sich selbst erfolgenden Leerung des TAschreiberlingkopfes vergleichbar, obschon der TAschreiberling weder einen persönlichen Bezug zu irgendeinem Gott, noch zu irgendeinem Jesus oder zu einem aus der Linie David’s hat - bestenfalls zur Tendenz, David und Goliath friedlich zu stimmen. ... Na ja.       

Wichtig wäre aber nach all dieser Kürze und überdies, dass die Kenosis tatsächlich zu einer inkorelativen technologischen Abschaffung der Herrschaftsnotwendigkeit übergehen liesse, damit sich Fachmännischkeit eben auch in der Politik politentelismisch erzeigen und der `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ in einem friedlichen Weltgeschehen, ja, in einem Weltgeschehen ohne Krieg, ohne Chaos und ohne Terror enden könnte. Das wäre eine Art anarchischer Zielsetzung. Ohne Führung bedeutet schliesslich nichts anderes als ein politisches Dasein ohne Militär beziehungsweise ohne eine militärische Zentralgewalt, die in einer andauernden Friedenszeit - kleinere Umwälzungsprozesse, Demonstrationen und dergleichen wären keine Störungen des allgemeinen, internationalen Friedens - eh nicht unbedingt, nicht unbedingt ausserrüstungsvirtuell oder nicht unbedingt jenseits der Kriegsindustrie real zu sein bräuchte - und das sagte ein TAschreiberling, der in seiner Kindheit Bundeskanzler werden wollte und der somit im Militärwesen seinen Beruf gehabt haben würde, wenn ihm sein geliebtes Heimatdörfchen keine - zugestandenerweise recht netten und auf auf Sympathie bedachten - Spinner auf die Pelle gerückt und das Bundesdeutsche Militär ihm nicht T5 verpasst hätte - wobei letzterer Punkt mit Blick auf Hörigkeitsverhältnisse letztlich nicht unbedingt als negativ einzuschätzen war. Alle anderen Definitionen wären ein riesiger Unsinn von Idioten, Arschlöchern, Führungsneidern oder Spinnern, die Erscheinungen wie Schönheit, Hässlichkeit udgl. zu Wahrnehmungsgegenständen des Führungsbegriffes degradierten, sich nicht oder gerade sehr über den Umstand der Sexualitätsentstehung im Klaren waren und eine Emotionalität proklamierten, die die Ursache für so manch eine Politunstimmigkeit zu sein schien.  

Da der TA als `das was der ist, dies zu sein´ prinzipiell ohne eine nennenswerte Herrschaftspolitik fungieren könnte, sei auf das Herrschaftsproblem an dieser Stelle nicht weiter eingegangen. Hervorzuheben wäre aber noch, dass der `Pythagoräische Einstein´, die Soziokenose und der `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ in der politischen Realität der TAisierung mit der PetraEntwicklung identisch wären, denn die Soziokenose würde sich auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´, welcher sich aus den

 

TArelevanten Ereignissen der Geschichtsentwicklung zusammengesetzt darböte, entwicklungsapikal in Petra erzeigen - etwa so, wie die 3 Gewalten den gesellschaftlichen Fortschritt zu begleiten scheinen. Der ` Pythagoräische Einstein technologisch realen Amonetarismusses´ (Petra\-1) würde mit der ` politischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses´ (Petra) einen Paradigmenwechsel in der ` paradigmatischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses´ (Petra\px) erbringen, welcher sich vornehmlich über den Marawelbfunktionismus Ausdruck verschüfe. Man könnte zwar von einer `Pythagoräisch-Einsteinischen Petra´, von einer `paradigmatischen Petra´, von einer `Parapetra´ sprechen - besonders im Sinne der `PolizeiPetra´, der polizeilichen oder polizeisoziologischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses. Doch das  alles würde die lexematische Bedeutung der politischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses nicht auf das Niveau einer Sekundärentwicklung herabsetzen, denn die politische Entwicklung bliebe Zug- und Schubkraft des soziologischen Paradigmenwechsels in oder bei der technologischen Realisation des Amonetarismusses - in diesem Sinne wäre eine Arbeit zur TArealisation auch nicht mit dem Calvinismischen Wahnsinn des sich arbeitsmittelbaren Verneigen’s vor irgendetwas zu vergleichen, denn eine TArealisation würde auf einer demokratischen Entscheidung gründen, sodass von monetärgesellschaftlichen Zwahngsmomenten schlechtenfalls durch die arbeitskausalierte Wahrnehmung des Geldwesens die Rede sein könnte. Vergleichbare Entscheidungstypen fänden sich vergleichsweise auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ - so etwa bei der Französischen Revolution, wo liberale Entwicklungstendenzen in den Kreisen des kleinbürgerlichen Handwerks ein gesellschaftliches System aus unabhängigen Selbständigen idealisierten; in Weitling’s Proklamat einer geldfreien Gesellschaft; in Hess’s Philosophie der Tat; im deutschen Nationalsozialismus -, würden aber über die TAische Philosophie der Freiheit in einer demokratischen Verbindung aller Gesellschaftsauffassungen münden, und nicht in der Vorherrschung eines Minderheiten unberücksichtigt lassenden System’s - Fabrik, Lebensraumrechnung, Solumareakapitalismus und Marawelb würden Sozialisten, Kapitalisten und Liberalisten gleichermassen befriedigen, und das in einer gesellschaftsengineerismischen Art und Weise, die die globale Entwicklung real demokratischen Amonetarismusses, kurz GerdaEntwicklung, hinter der politischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses als die paradigmensukzessualismische Allegorie der `arbeitenden Frau´ des `Pythagoräischen Einstein’s´ auffassen liesse, sodass das `GerdaPrinzip´ im geschichtskenosischen Kontext und somit auf dem `Pfad des Pythagoräischen Einstein’s´ als eine Mutter vergleichnist werden könnte, die während der Abwesenheit ihres in Arbeiter- und Menschsein geteilten Gatte’s für ihr Kind arbeitet und sich somit das im Rahmen der TAischen 3- oder 4StufenEntwicklung repräsentierbare Recht auf ein Kind erwirbt, das infolge ihrer eigenen Tätigkeiten selbst nicht mehr arbeiten müsste. Der `Pythagoräische Einstein´ hätte mit der Allegorie des `GerdaPrinzip’s´ eine vergleichniste liebe Frau zur rentenzeitlichen Verbringung des `Tag’s´ und des `Zeitalter’s des 7. Schöpfungstages´.

Erwähnt sollte allerdings auch sein, dass es gerade die evolutionismisch-religiöse Kenosebedeutung wäre, die politische Vorbehalte gegen eine inter- oder paranational rechteeinheitliche Welt im Kontext der Herrschaftsproblematik bieten könnte, denn wenn sich das religiöse Entwicklungsgeschehen als eine Besiedlungsstrategie der sich aus dem Dschungel über die Erde verbreitet habenden Affen ergeben hätte, so wäre das bestehende System unterschiedlichster Politsystemrealitäten ein besiedlungsgeschichtlich vollkommenes Ergebnis der äffischen Erderoberung - mitsamt allen Kenoseerscheinungen aus Religion, Handwerk und Wirtschaft -, sodass sich beispielsweise das Kriegsphänomen lediglich als eine rein gedankliche Realität zum Gebieren von MenschGegenMenschVorstellungen im Sinne einer gegen etwaige Nichtmenschen oder Aussererdische gerichteten trügerischen Vorspiegelung politprimatärer Kutosialpotentiale innerhalb der Menschheit verstehen und sich somit vermuten liesse, dass Menschen gegen Menschen kämpfen und eine sonstwie evolutionismische, auf die durch freie Interessenverbreitung der aus dem Dschungel in die Welt gegangenen und interessenorientierte Staaten gegründet hattenden Menschen gerichtete Parteiergreifung seitens nichtmenschlicher Wesen eben zu einem Krieg innerhalb der Menschheit führen würde. Dass sich nun im 21. Jahrhundert die gesamte Erderkundung als ein Phänomen zur Postulierung einer Art Herrenart erzeigt haben sollte, wäre demhinwiderrum ein erdbesiedlungsorientiertes Faktum zur tatsächlichen Etablierung eines internationlen, menschenrechtbasierten Rechtsstaatensystem im Sinne der VN, zu welchem sogar die Religiösen ein religionsparlamentarisches Einverständnis neben ihrer Beobachterfunktionalität von sich geben könnten, weil sich von diesem Standpunkt nur noch Vorbehalte im Sinne einer Aussererdischenreligion machen und zur Persistenz innerweltrechtssystemisch divergierender Gesetze herbeiziehen liessen, um den Aussererdischen somit einen analytischen Blick über die rassentypologischen Kausalverhältnisse der Rechtsetzungen zu verwehren - um nicht zu sagen, dass sich Religionen und Politsysteme bioevolutionismisch aus der menschheitlichen Selbstprojektion menschlicher Intelligenzen und Dummheiten in der erdischen Realität manifestiert fänden und dass sich das auch technisations- und somit handwerksermöglichte Erderkundungsgeschehen als im Sinne einer internationalen Normung rechtewissenschaftlicher Vernunftserkenntnisse prinzipiell beendet erachten und aus dem Rahmen der Vereinten Nationen der TA wagen liesse. Indikatorisch könnte hierfür das Weltkriminalitätsverhältnis zwischen Kriminellen und Nichtkriminellen stehen - damit sind nun keine Aussererdischen gemeint -, denn das Kriminalitätspotential der Weltbevölkerung liesse sich als eine Unvollkommenheitsgrösse in der soziokenosischen Herausbildung eines vollkommenen Staats-, Staaten- oder Gesellschaftssystem’s auffassen, die das kriminalitätsorientierte Normengeschehen der Rechtentwicklung beziehungsweise den sukzessiven Kriminalitätsabbau als eine Art sozioentelismischer Diffusionsprozess im Sinne eines kriminalitätsrealismischen Parameter’s der Unvollkommenheitsrepräsentation darböte - jedenfalls dann, wenn Kriminalität tatsächlich existiert und nicht auch nur eine schaustellerisch-proklamatorische Gattungsselbstschutzmassnahme gleich einer nur Vorstellungen gebierenden Kriegsideologiendargebung ist.

Zur Selbstbeschwichtigung sei zum Thema der Aussererdischen noch hinzugefügt, dass der TA selbstverständlich als etwas anachronismisch oder unzeitgemäss aufzufassen wäre, wenn die Menschen vor einigen hundert oder einigen tausend Jahren mit Techniken wie der Galactica auf die Erde geflogen kamen - frei nach den Theorien des Herrn Erich von Däniken’s, der die archäologischen Kultstätten der Ägypter, Chinesen, Deutschen, Mexikaner usw. als Landeplätze der Menschheit darbot -, denn dann wäre die Technik seit vielen Generationen bekannt und das allgemeine Weltgesellschaftssystem samt dem Arbeitswesen nichts anderes als das Gesellschafts- und Geldmarktwesen der Agrikultur - eine Kulisse für die Selbstvergnügung und den Auswurf der Menschheit; eine Kulisse allerdings, die mit Blick auf das konventionelle Rechtebewusstsein eher mit politischen Termingeschäften als mit technischen Rationalitäten zu hantieren scheint.   

Soziokenosial ist wieder ein Prost angebracht, denn ich persönlich bin nun auf dem Stand, mal wieder voll sein zu wollen - was beim Gedanke, dass die Menschheit extraterrestrischer Herkunft ist, ebenso verständlich sein könnte, wie der Umstand, dass sich dadurch an dem erdischen Soziokenosismus nichts ändern täte.

Dass das Wörtchen Kenosis gewählt wurde, hatte übrigens nichts mit meiner religiösen Auffassung zu tun. Ich bin Atheist und areligiös, sehe in der christlichen Kenosis, die mit Luther’s Königvergöttlichung auf eine Art Verkürbissung, `Verarschköpfung´ oder `Vereierköpfung´ des König- oder Herrschertum’s übertragbar wäre, keinen Anlass, mich in die Gemeinschaft der Christenheit oder einer anderen Rotte zu begeben - ich tendiere eher zur prinzipiellen Königskopfselbstverköpfung. Gottesglaube oder Glaube an den biblischen Jesus Christus ist meines Erachtens einer der grössten Frevel und eine der grössten Unsinnigkeiten, den und die sich eine opfernde Gemeinschaft in der Geschichte der Menschheit nur anlasten konnten. Obschon der TA als die technologisch reale Amonetarisation der Welt durchaus als in der Tradition David’s auffassbar sein könnte, denn es war David, der gegen Goliath ein technisches Kampfmittel erhob, während es nunmehr vielleicht ein Goliath wäre, der den KörpergrössenProportionalitätsfaktor für die dreitermige Lebensraumrechnung fordern würde, um von den Winzlingen des Davidismusses nicht schlechter gestellt zu werden als es Goliath eh schon wäre. Ich erachte Religion eher im Sinne eines `DiesIstMeinFleisch,DasFürMichGegebenUndNunWiedergeholtWurde´. Und käme es zu einer politischen Herrschaft des Christentums, so könnte dieses Politsystem nur ein gut böses System sein, denn deren lieber Christus scheint ja seit rund 2.000 Jahren - beinahe versuchsrattengleich oder gleich einem Pharmatier, das ungeprobte Mittel udgl. anzunehmen, in sich zu behalten und den Wissenschaftlern menschengedeihliche Ergebnisse zu erbringen hat - nur das Böse angenommen, gelagert, gehortet und dergleichen zu haben, sodass von diesem und dessen Jüngern und Gläubigen eben nichts Gutes erwartet werden könnte. Überdies hiesse eine Gottbezogenheit, sich zum kämpfenden Geschichtsgewinnertum des herrschaftsunwürdigen Parasitenwesens zu bekennen

 

. Etwa nach der biblischen Strategie, Kindern, die nichteinmal Lesen können, ihre Bibel mit Phrasen wie Befürchtungen werden wahr beizubringen, auf die Realisation dieser Phrase zu warten, sich in fremde Geister, Gedanken, Gemüter und Geschmäcker assoziationspsychologisch und spannernd einzunisten uner weitergehende Versuche an Höherentwickelten mit der Empfehlung, auf gehörte Stimmen zu antworten, gut zu heissen, diesen Spannerscheiss vor lauter Feigheit nichteinmal einzugestehen, ihre Opfer dannmehr mit einer parasitologischen Krankheitsdefinition als krank darzubieten und dadurch wiederrum das Medizinwesen soziologialkriminologisch zu verhunzen. Und das in einer Art und Weise, in der Bespannerte jahrelang von den Spannern psychologialtechnisch zu hören bekommen, die Bespannerten seien wahnsinnig, obschon es gerade die Spanner wären, die im Fall des offenen Eingestehen’s ihrer Machenschafften, ihrer Spannerreien und Störkommunikationen in einer K.u.K.-variativen Mahsnahme zwischen `Klapsmühle und Knast´ landen würden. Aber was soll's - sich stets um andere Leute, Personen uner Wesen zu scheren, störgeil zu sein und anderen das Leben zu ruinieren, nur weil das störgeile Geschmeisse (Untermenschen) ... ach, sie sind eh nur feiger Dreck, der vor lauter Selbstüberheblichkeit ... und letztlich ist es eine gesellschaftliche Schande, sich als stand-alone-person mit diesem Spannerpack abgeben und dulden zu müssen, dass dieses Geschmeisse jahrelang und ungestraft Bespannerte belästigt, stört, aushorcht, psychologisch bestimmt nervt, im Bespannertenschlaf an Zähne, Körper und dergleichen der Bespannerten geht usw. .... sie sind eine SCHANDE ... eine Schande zur Definierung der humanologischen, zuchtfeiglingsgleichen Unter- oder Erzgattung Homo ectoparasitus! ... quaaak!! Aber zur Parasitenehrung liesse sich auf die Geschichte zurückgreifen. Man nehme Thomas Hobbes’ Leviatan und schreibe in Lehnung an dieses Buch das gesellschaftsphilosophische Buch `Der Stint´. Zumal der ekelsymmetrische Homo ectoparsitus, der sogar Wohnungen, Häuser, Grundstücke, ja Mischgebiete aus Wohn- und Gewerbegebieten ausnutzt, sich an Bespannerte festzusetzen und diese jahrelang zu stören, an Tätigkeiten zu hindern und eine vielleicht menschlich-allzumenschliche Art an Kenosis zu praktizieren.

So!

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, hier am Ende der Geleitworte meine persönliche Einstellung mit der Nennung von 10 Liedern einzubringen:

1. Toxoplasma - Asozial

2. Vorkriegsjugend - Vaterland

3. Slime - Demokratie

4. Toxoplasma - Allesfresser

5. SS-Ultrabrutal - Terroristen

6. Erste Allgemeine Verunsicherung - Banküberfall

7. OHL - Keinen Führer, keinen Gott

8. Canal Terror - Zum Abschuss

9. Canal Terror - Multis - Maximierung des Gewinns

10. Toxoplasma - Zeichen der Zeit.

Diese 10 Lieder wurden genannt - dass sei zur peripheren Erläuterung meiner Herzensangelegenheit erwähnt -, weil ich hoffe, dass der TA nicht zur Ausübung von

 

§13StgbPhänomenal begründeten Banküberfällen, Terror und Attentaten vermissnutzt wird.

Um nun aber auch die andere Seite der Terrorismusbekämpfung nicht zu vergessen, sei noch auf Schäuble reloaded verwiesen: Schäuble goes matrix - Schäubles SEK-Chor.   

Time to stop

: Irgendwo in dem von Herrn H. Küng geschriebenen Buch Strukturen der Kirche oder Die Kirche steht geschrieben, dass man in die Kirche geboren wird. Da ich deswegen von Geburt an kein Atheist sein konnte, möchte hier mit zweier religiösen Darbietungen Nennung aufhören, noch mehr Blödsinn von mir zu geben. Aus dem Kontext der Soziokenose heraus, wie auch in Lehnung an die Bibel und an Karl Marx's Das Kapital, wo von einem Tier mit papiernem Geld, papiernen Geldnoten oder dergleichen die Schreibe war, möchte ich mich in Verbundenheit mit dem letztlich auch den lieben Gott als - mit einem Hör auf religiöse Zusätze in Formeln der Polizisten-, Soldaten- und Politikervereidigungen mag das nunmehr realitätsbezogen interessant sein - Erzverbrecher dargebenden technologisch-amonetarismischen §13StgbPhänomen auf die vor etwa einem viertel Jahrhundert im österreichischen Label NekrophileRecords erschienene und heute noch über You Tube hörbare Musikkassette The beast 666 beziehen. Wobei die beiden Klangwerke hier in umgekehrter Reihenfolge genannt sind: 1. Stigma Diaboli - La Force pas la Joie und 2. Toy Muzik - Introducing the Brides of Christ II Part A.

Prost, Petra - der politischen Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses in allen Facetten ihrer möglichen Phänomenologie: Der politischen, der phänomenologischen, der psychologischen, der physikalismischen ( - verbunden mit dem WiebkePrinzip des Wissenschaftlich Inventionärismischen Entelismusses Baritonukleartechnisch- Kernphysikalischer Entwicklungspotentiale -), der pädagogischen, der polizeilichen usw. Entwicklung technologisch realen Amonetarismusses und somit Petra 1, Petra 2, Petra 3, Petra 4, Petra 5, Petra 6 etc.!

Prost TA!

Prost, liebe verstorbene Grossmutter Eva Westphal! (RIP)

Prost, liebe, höchstehrenvolle und allerallerbeste Mutter Gerda Gundlach! (VIP)

Prost, geliebte Wiebke! (VIP)

Prost, liebe Veranstaltungsgäste!

Prost, liebes geliebtes Selbst! (DIP)

 

 

 

21.30 Uhr - Pause und `TAisch-generratorische Schwafellei´

 

Der Hauptteil der Veranstaltung war nun gelaufen. Die Pause hatte sich nicht nur der TAschreiberling verdient. Auch die sittsam zuhörenden Veranstaltungsgäste waren pausenreif. So begaben sich die meisten der Veranstaltungsanwesenden vom Hauptteil der Gedenkveranstaltung in das erquickliche Interim zwischen dem `Gedenkweilchen´ und dem `MakelehrAttentäterGedenken´, das sich der 21.30UhrPause anschloss. Folglich vermochten diese Gäste auch nicht, der nun im Kleingeldwerk audiovisuell vorgebrachten `Schwafellei´ zuzuhören. Einige der das Kleingeldwerk verlassenden Gäste nahmen vielleicht noch wahr, dass der diesmalige Pausenauftakt von 4 Liedern eingeleitet wurde, die gerade eben am Ende der `Geleitworte´ des TA’s erwähnt wurden. Aber mehr dann auch nicht. Einige der pausenreifen Gäste waren müde, andere angetrunken, wieder andere beides oder nunmehr bereits auf dem Weg nach Hause.

Bis zum MakeltäterGedenken gegen 23.00 waren letztmalig noch rund 90 Minuten zu überbrücken. In diesen 90 Minuten konnte aus polizeilicher Sicht noch sehr viel geschehen. Und wahrlich, das tat es.

Als ein Grossteil der Gäste das alte Kleingeldwerk verlassen und sich auf einen Spaziergang über das Veranstaltungsareal begeben hatte, geschah im Kleingeldwerk etwas sehr Sondervolles. Die wenigen im Werk verbliebenen Gäste bekamen das Lied Killing Machine der Gruppe The Partisans und das textlich veränderte Dies irae aus der Einleitung zur Lesung der `Apokryphen Demokrat's´ zu hören. Und das war sondervoll, denn zum Einen war das Lied Killing Machine weder auf einer CD noch in einer Datei irgendeines der im Kleingeldwerk vorhandenen Computer. Zum Anderen war das textlich vom TAschreiberling veränderte Dies Irae an dieser Stelle nicht eingeplant und somit nicht in der Musikliste dieser Pause.

Dieser Vorfall wurde selbstverständlich sofort der Polizei gemeldet. Aber die Beamten meinten nur, sie würden von nun an besser aufpassen. Auch des TAschreiberling's Äusserung, dass die Vermutung bestand, dieser Vorfall sei von Verbrechern inszeniert worden, die bereits in der Zeit der Herstellung der DekleTA-CD’s und -DVD’s in die Audioaufnahmen hineinfuschten und dieses Hineinfuschen mit nichteinmal von Richtern und Psychiatern der Möglichkeit nach eingestandenen psychischen Beeinflussungen verbanden, wurde behaglich abgetan. Allerdings befahl die Polizei einige Zusatzbeamte ans und ins Kleingeldwerk. Die Veranstaltung wurde selbstverständlich nicht abgebrochen, die Gäste nicht über diesen planerischen Missstand informiert und das gewöhnliche Pausengeschehen nicht beeinflusst. So konnte nach dem modifizierten Dies Irae wie geplant die 65 Minuten andauernde `TAisch-generratorische Schwafellei´ vorgespielt werden.

Die `TAisch-generratorische Schwafellei´ wurde zwar mit der Stimme des TAschreiberling's vorgebracht, aber der TAschreiberling trug die Schwafellei nicht live vor. Auf der von angestrahlten Glasstelen kulissierten Bühne des Kleingeldwerkes sass ein `Frequenzgeschöpf´, das holografienartig aus dem Morphing einer grösseren Anzahl von TAschreiberling-, Roboter-, Skelett-, Cyorgen- und Exscatonbildern stammte - Cyorgen waren cybernetische Organismen (Cyb.Org.s bzw. Cyborgs) ohne die silbische Borganlehe eines kastrierten Schweines (Borg); Exscatons waren quasi Exscatobots, die als exscaturationstechnische Maschinen sämtliche Formen annehmen und von Laret somit in eine technische Linearität zum Aristoteles’schen Metaphysikialessentiat eines plasmischen Urwesen’s gesetzt werden konnten.

Das `Frequenzgeschöpf´ war eine Art Schichtenholografie, aus der abwechselnd unterschiedliche Schwerpunkte bezüglich den dem Frequenzwesen zugrundeliegenden Bildern hervorgehoben wurden. Dadurch entstand der Eindruck, als würde sich das Aussehen des Frequenzgeschöpfes ändern. Die gedankliche Grundlage dieses `Frequenzgeschöpfes´ war ein aussererdisches Menschenbild, das dadurch zustande kam, dass aussererdische Maschinenwesen Fernsehen empfingen und dachten, die dort lichtwellenmittelbar zu sehenden Menschen - Frequenzmenschen - seien die wahren Bewohner der Erde und die fleischlichen Menschen nur schlechte Kopien dieser wahren Erdbewohner. Was im gewissen Sinn sogar mit den menschlichen Vorstellungen über die Wirksamkeit der Kunst in Übereinstimmung setzbar war. Insbesondere auch mit Welt- und Evolutionsbildern der `Nuclear Art´. Demgemäss wurden auf den bühnenkulissären Glasstelen auch nur bewegte Bilder aus der NuclearArt gezeigt. Allerdings keine Bilder, die mit Weltanschauungen und Evolution zu tun hatten.

Nein. Die `Nuclear Art´ war bei der `Schwafellei´ hauptsächlich über Filmchen, die Atombombenexplosionen zeigten, präsent. Die gezeigten Atombombenexplosionen war mannigfach ausgeformt. Angefangen bei einfach gehalten, nur eine einzige Detonation und eine einfache Atompilzententwicklung zeigenden Zündungen - z.B. von den amerikanischen Atombomben Fat Man und Little Boy -, über umarrangiert recht beschauliche Atompilzarrangements in den Formen schrapnellierter Atombomben, kernphysikalischer Pflanzenmotive - z.B. 4 Bomben, deren Pilze kleeblattförmig entstanden -, bis hin zu Explosionen im All, die ähnlich einem kugelrunden Blumenkohl aussahen, und nukleartechnischen Sylvesterfeuerwerken, die im All oder in höheren Schichten der Erdatmosphäre gezündet wurden.

Recht witzig war ein Filmchen über die kernbombentechnische Entstehung eines Gehirn’s, das sich aus der Pilzform entwickelte.

Witzig war auch eine filmische Homage an bestimmte Personen nicht ganz alltäglicher Bezugspersonenschaften der Gruppentheorie gemeinschaftlicher Nuancierungen. Das Filmchen zeigte die Embryonalentwicklung eines typischen Zweihänder’s. Das Ergebnis dieser Entwicklung war ein cyberbiotechnisch-cybertechbiologischer GecoidBot, auch Mensc

 

H genannt - ein Gencode-ID-gesichertes, edles, wohlduftendes, mutiges, kluges, schönes, starkes, stolzes, kinderliebendes und Schlafende tangierendes Maschinat; das typische ... nun ja, ... sagen wir mal Freund-, insbesondere Bankenfreundbild.

Ein ebenfalls recht komisches ExscatonArrangement aus einer kernpyrotechnisch modulierten Simulation einer Anormuranbombenzündung befand sich zusätzlich zwischen Bildwerken.   

Selbstverständlich wurden auch  grafische Veranschaulichen des Urknallgenerrator’s gezeigt. Logischerweise auch Enzyklopedialgrafiken, die Mehrfachinterpretationen erlaubten. Diese Mehrfachinterpretationen einzelner Grafiken, Balkendiagramme und so weiter bezogen sich ausschliesslich auf die der `Schwafellei´ zugrundeliegenden Themen `TA´ und `Generrator´. Auch diese Grafiken wurden im Sinn eines Morphing’s dargestellt. Wurde zum Beispiel eine Stufenentwicklung im Geldwesen mit einer Stufenlinie in einem Kartesischen Diagramm gezeigt, so konnte diese Diagrammstufe zur Veranschaulichung eines Kolbens einer baritonukleartechnischen Atobodraulik einerseits, zur Darstellung der 3stufigen TAentwicklung andererseits genutzt werden. Ein weiteres Beispiel war eine grafische Veranschaulichung des Baumol-Tobin-Modell’s der Transaktionskassenhaltung. Dabei wurde das Kartesische Koordinatennetz yt aus dem Diagramm gezogen, die Diagrammstufe allein im Bild belassen, eine Atobodraulik an die Diagrammstufenlinie gezoomt und dann die Perspektive verändert. In Bezug auf baritonukleartechnische Druckanormalisationsprozesse bei Teilchenfusionen in einer urknallgenerratorischen Fusionskammer liessen sich in eben dieser Art und Weise die Abbildungen 313 und 314 aus dem Buch Geld-, Bank- und Börsenwesen nutzen. Mit diesen beiden Grafiken wurde zum einen die Strategie der Corporate Identity als Grundlage einer Unternehmensphilosophie, zum Anderen das Verhältnis einer CI-Strategie zum Marketing dargestellt, bevor diese beiden Grafiken in Veranschaulichungen einer baritonukleartechnischen Fusionskammer gewandelt wurden. Mit den Umdeutungen dieser und derartiger Grafiken entstand der Eindruck über ein Grafikenmorphing. Was sogar einigermassen interessant war. Denn: Die `TAisch-generratorische Schwafellei´ handelte ja von Analogisationen zwischen dem TA der kleinen TA-Bank und dem baritonukleartechnischen Urknallgenerrator der Firma Laret. Bedauerlicherweise wurde dieses Grafikenmorphing in der Veranstaltungsübertragung nicht in das Internet gesendet. Dieses Bilderspielchen blieb dem Kleingeldwerk vorbehalten. Das hatte nun aber nichts mit irgendwelchen Vorbehalten gegenüber irgendwelchen Veranstaltungswahrnehmern zu tun, sondern basierte sozusagen auf einer kybernetischen Faulheit. Der Hauptflipler der kleinen TA-Bank hatte sozusagen keine Lust mehr, die der Gedenkveranstaltung geltenden Lizenzen auf Lizenzen für Übertragungen im Internet umlizensieren zu lassen. Und diese Aufgabe an DekleTA, deren Website für die Veranstaltungsübertragung genutzt wurde, zu delegieren, lag sowohl dem Flipler der kleinen TAbank als auch dem DekleTA-Hauptflipler fern. Was übrigens auch hinsichtlich den nicht vom TAschreiberling beziehungsweise nicht von einem Flipler stammenden Liedern der Punk-, EBM-, Klassik- und so weiter -szenen galt.          

Obschon die im Kleingeldwerk verbliebenden Veranstaltungsgäste auch schon etwas ermüdet waren, war nicht zu verkennen, dass sie ein aufrichtiges Interesse auch an dieser Pausendarbietung hatten.

`TAisch-generratorische Schwafellei´:

Diversifizierbarer Gründe wegen wegen, wäre ein sozioinstalliertes Konjunkturprogramm mit logischen Nationalprodukten und TAgegebenenfalls mit einer das Geldwirtschaftswesen difflationismisch rationalisierenden LastEffectivGeldmenge nicht das Schlechteste aus einem künstlichen Bigbang.

ZiTAte:

Das kleine Banklexikon

v. Hans E. Büschgen

- Zielidentität: Beziehung zwischen Zielen, bei der die Erfüllung eines Ziels im Zielsystem                        der Bank zugleich die höchstmögliche Erfüllung auch eines anderen Ziel’s                         bedeutet.

- Mehrstufige Planung: Bei Banken übliches Planungsprozedere, bei dem die meisten Pla                                    nungen verschiedene Stufen oder Planungsphasen durchlaufen.

Film Outpost 1:

Es gibt Kräfte, die die Materie beherrschen. Das Ziel ist es, die Wechselwirkungen dieser Kräfte zu entschlüsseln.

Wem das gelingt, der ist in der Lage, die Eigenschaften aller Substanzen des Universums zu erklären.

Einstein hatte eine Formel aufgestellt: Die Einheitliche Feldtheorie.

Viele glauben, dass er ganz nah an der Lösung dran war.

Aber als er die ersten Atombombenversuche miterlebte, stellte er die Forschungen ein und zerstörte seine Notizen.

Seit dem ist keiner der Lösung wirklich nah gekommen.

Einführung in die Finanzmathematik

´ v. H. Albrecher, A. Binder, P. Mayer:

Brown’sche Bewegung. Eine Brown’sche Bewegung

(...) ist eine Zufallsfunktion (...), für die gilt:

(i) Mit Wahrscheinlichkeit 1 gilt W0 = 0 und Wt ist eine stetige Funktion in t.

(ii) Für jedes t gleich oder grösser 0 ist das Inkrement Wt+h - Wt normalverteilt mit Mit        telwert 0 und Varianz h, ...

(iii) Für jedes n und beliebige Zeitpunkte ... sind die Zuwächse unabhängig.

Daraus folgt insbesondere, dass Wt für jedes t selbst normalverteilt ist mit Mittelwert 0 und Varianz t und die Inkremente von Wt stationär  sind, d.h. Die Verteilung von Wt+h - Wt ist unabhängig von t.

Die Brown’sche Bewegung

(...) selbst wurde zur Modellierung von Börsenkursen von Louis Bachelier im Jahre 1900 vorgeschlagen.

Die Brownsche Bewegung ist nach dem schottischen Botaniker Robert Brown

(...) benannt, der 1827 unter dem Lichtmikroskop Zick-Zack-Bewegungen von Bestandteilen von Pollenkörnern beobachtete. Als wahrer Entdecker dieser Bewegung gilt allerdings der holländische Botaniker Jan Ingenhousz (...), der sie bereits 1785 bei der Untersuchung von Holzkohlestaub auf Alkohol beschrieb. Die korrekte physikalische Interpretation dieser Bewegung als eine Folge unregelmässiger Stösse der sich ständig bewegenden Atome und Moleküle erfolgte dann 1905 durch Albert Einstein bzw. 1906 durch Marian Smoluchowski.

Zitate Ende.

Die Brown’sche Bewegung scheint ein

Entropie-, insbesondere

Sozioentropie- und somit

Entelie- beziehungsweise

Entelismuskoreliertes

Prozessfunktionat bei einer

Apikalstrukturkonstruktion

Zu sein, mit dem eine symme-

Trismische harmonia mundi

In dem asymetrismischen

3KörperImpulsations-

Prozessurat des Differenz-

Impulse kontinuierlich

Produzierenden 3Körper-

-System’s Erde, Mond und Sonne

Generriert zu werden scheint -

Der abstraktionismische Term

Apikalstrukturkonstruktion

Impliziert auch den Alpbegriff

Eines Konjunkturprogrammes.

 

Somit ist die BrownBewegung

Eine difflationär-stochas-

Tische b-z-w-Punkt eine

Stochasmialdifflatio-

Näre Erscheinung eines as-

Soziationenakkumu-

Lierend bewusstseinsgenerrier-

Renden Fusionsprozesses.

Dieser Fusionsprozess stellt

Eine Art gesetzmässigkeits-

Herausbildende Prinzipial-

Fusion

Kybernetisch-informatisch

Basaler Wechselwirkungen

Dar.

Eine Folge davon könnte

‘Ne programmatisierbare

Entwicklung sein, die als eine

Teleomatische

Exscaturation

Logischer

Entwicklungsentelien

Auffassbar wäre - so auch für

Die Entwicklungsprogrammatik

Bei der Besiedellung fremder

Allkörper.

Selbstverständlich werden wohl auch

Destruktive Bestandteile

Mitgenerriert. So zum Beispiel

Rechtfertigungsdogmatismisch

Auch wirtschaftswachstumverbrähmte

Hysteresephänomene

Im Strukturengeschichte ‘ner

Entelismischen Grand Unifyed Theory;

Oder eben das Geldwesen,

Durch das die Menschen überall

Im Weltall eingeständnislos

Als Verbrecher gelten müssten,

Wenn phänomenologische

Difflationismen nicht auch im

Geldwesen zur Geltung kommen

Würden.

 

Die Prinzipialfusion mit dem

Dannmehr exscaturierbaren

Strukturengeschichte gleicht im

Maschinialanalogismus

Einer technischen Entwicklung

...Zitat:

Vom Urknall zum menschlichen Geist

...Zitatende.

 

Aus einer wissenschaftlichen

Adaption und der somit auch

Physikalismischen Nutzung

Dieser Kosmonialentwicklung

Lässt sich in Verbindung mit der

Kosmowissenschaftlichen und

Physikalismischen Entwick-

Lung auf ein artifizielles

Urknallanalogon

Schlussfolgern.

Dieses lässt sich technologisch

Als auch geldwesenswirksamer

Urknallgenerrator

Bezeichnen.

 

Die BrownBewegung ist somit

Ein Essentialteil eines

Funktionellen Wirk- und Wirkungs-

Gefüges, das als Apikal-

Strukturgenerratorfunktio-

Nat und in Lehnung an die te-

Leomatische Entwicklungs-

Entelien generrierende

Funktionenanalogie

Mit dem kosmischen, insbeson-

Dere mit dem Raum, Energie

Und Materie gebiert ha-

Benden fluidal-dualen

Urknall auch als Urknallgener-

Ratorfunktionat beziehungs-

Weise - funktion benambar sein

Könnte.

 

Psychologische Politkunst

Kreiert eine Relation mit

Dem monetarismischen

Evolutionismus.

 

 

Zur Erklärung -

Dualer Urknall:

Nichts x Zeit (im Unterplanckzeitintervall) = Fluidum.

Aus zeitfunktioneller und fluidumsträgheitkoeffizienteller Fluidumexpansion resultieren Raum und Masse beziehungsweise Materie:

Materie aus einer trägheits- beziehungsweise eigengravitativen Kollabierung der massengenerischen Fluidumkomponente;

Raum als Differential aus dem Fluidum minus der massengenerischen Fluidumkomponente.

 

Das Prinzip des dualen Urknalls setzt sich bis zum Geldmengenwachstum fort, wobei die Raumbildung mit Inflationstendenzen, Massenbildung mit den dinglichen Erscheinungen des Wirtschaftswachstums in den Inflationsraum der Entwicklung analogisiert werden könnte.

 

In diesem Analogismus ist die wirtschaftsmathematische Generrator(funktion) beziehungsweise Urknallgenerratorfunktion zu per- oder gar zu apperzeptieren - womit eine Knüpfung an den zuvor nicht erwähnten `Lost sentence´ aus dem Buch Geld-, Bank- und Börsenwesen von den Herren Obst und Hintner erfolgt sein sollte.

 

Teilbarkeitsparadoxon in der Wirtschaft:  

Wirtschaften bedeutet rationales Handeln zur Verringerung der Güterknappheit.

Eine sukzessiv kontinuierliche Güterknappheitsverringerung führt aber zum atomismischen Teilbarkeitsparadoxon im Sinn einer Unteilbarkeit, die im Wirtschaftskontext eben als Wirtschaftsabsurdität hervorträte.

Somit ist die Generratorfunktion eine transformatorische Funktion zum geldwirtschaftsrationalisierenden Übergang zum TAischen Verrechnungsystem.

 

ANALOGISATIONSARRAY:

Der Generrator besteht aus

folgenden Komponenten:

Hyperultrode,

Fusionskammer,

Exscaturationskammer

Hyperultrode - Perzeption

                      - behördliche, amtliche, parteiliche Wahrnehmung

                      - Problemwahrnehmung

                      - Marktforschung

                      - Geldverdienen

Fusionskammer bzw. Fusion - Afferenzsynthese

                                              - parlamentarische Beschlussfassungen

                                              - Geldmengenneuberechnungen

                                              - LastEffectivGeldmengenberechnung

                                              - Produktkonzeptionierung

                                              - Produktion

                                              - Sparen

Exscaturationskammer bzw. Exscaturation - Denkergebnisse

                                                                     - gesellschaftliche Wirkungen,                                                                               z.B. Basel III

                                                                     - Geldemission

                                                                     - Geldemission und                                                                                              Verrechnungsrealisierung

                                                                     - Firmierung

                                                                     - Vermarktung

                                                                     - Investieren

Die RysherFunktion ist prinzipiell vergleichbar mit Derivatefunktionen und Benchmarkprozessen:

Trinität - Risikoisolation

             - -bündelung

             - -weitergabe

Wage lassen sich die Generratorprinzipien auch mit diversen Zahlungsverkehrssystemen, wie z.B. S.W.I.F.T., EDIFACT oder Target, vergleichen. Wie auch mit dem Girosystem.

Die Brown’sche Bewegung geht über in eine Frege’sche Bewegung der geldwirtschaftswissenschaftlich-konjunkturinformatischen Erkenntnisanwendung.

 

Über den ektogenen A-

Nalogisationsimpuls

Aus dem englischen Rechtssystem

In Verbindung mit einer wahr-

Nehmungsgegenständlichen Ver-

Innerlichung des technolo-

gischen Amonetarismus-

Ses des Sinn’s einer Differen-

zierrungsimpuls überantwor-

teten Value Creation so

ziologischer Impulsver-

arbeitungen bin ich bei dem

generratorischen Bewusst-

seinsphänomen des auch verin-

nerlichungsanimatrop re-

aktiv exscaturations-

generrierten T-A’s. ___ ___

Dieses generratorische Bewusstseinsphänomen heisst kurz:

Technologisch-amoneta-

rismisches Paragraf-Dreizehn-

-S-t-G-B-Phänomen.__

 

Herleitung der Bedeutung des Phänomennamens:__ __

Wer den TA verstehend wahr-

Nimmt und dann nichts zur Reali-

Sierung des TA’s tut, macht sich

In politologischer Auf-

Fassung des Paragraf Dreizehn’s

Des Strafgesetzbuches der Bun-

Desrepublik Deutschland Unter-

Lassungsmitschuldig an Allen

Zukünftigen Straftaten des

Geld- und arbeitskorelierten

Verbrechens. ___ ___ ___ ___ ___

 

Nach dem englischen Bigbang er-

Scheint mit dem Vorangegange-

nen ein bundesdeutscher Bigbang. Womit eine Abart des Du-

Alen Urknalls auf rechtswissen-

schaftlicher Basis erfolgt - __

Zumindest im Geiste! ___ ___ ___

 

Das TAische Paragraf-Drei-

Zehn-S-t-g-b-Phänomen

Ist generratorisch. ___ ___

Das TAische Paragraf-Drei-

Zehn-S-t-g-b-Phänomen

Ist bewusstseinsdifferenzi-

Ell ell ell ell ell ell ell ell.   

 

Aus dem Differenzismus der

Gesetzesbasierten Rechtswis-

Senschaft folgt ein Differenzie-

Rungsprozess kollektivpsychi-

Atrischer Relevan-z-z

Z z z z z z z z.

Das TAische Paragraf-drei-

Zehn-S-t-g-b-Phänomen

Führt nach einer verstehenden

TA-Wahrnehmung, der keine

Politischen Aktivitä-

Ten nach den Entwicklungsmöglich-

Keiten des TA’s folgen, zu

Einer rechtswissenschaftlichen

Bewusstseinsspaltung des Sinns ei-

Ner differenzismischen Spal-

Tung des Rechtebewusstsein’s ge-

Genüber dem Gesetzessys-

Tem und der paradoxial-

Wirtschaftswachstumsfixierten Ge-

Sellschaftsprozessualität.

Ein treffender Name dieser

Folge lautet auf kollekti-

Ve Sozioschizophrenie.

 

Demgemäss liegen Privati-

Sierungstendenzen in der de-

Mokratologischen Polit-

Tradition aus der hoheits-

Abdikativen Demokra-

Tieersinnung zur Zeit der Ly-

Dischen Geld- und der damit ver-

Bunden Erfindung geld- und

Arbeitskorelierter Verbre-

Chen. __ __ __ __ __ __ __

Aber auch einer Rechteherr-

schaft gelten strafgesetzliche

Normen extremal als schriftli-

che Nominalismen, denen

keinerlei Bedeutung zukom-

men muss. __ __ __ __ __ __

 

Aber glücklicherweise le-

Ben wir in der Bundesrepu-

Blik Deutschland, in der der zweite

Tei-l-knall des rechtsgeschichtli-

Chen Dualbigbang’s anüber-

kritisiert werden könnte?! __

 

 

VermessenheitsziTAt:

An den Schluss meiner Niederschrift hatte ich die Erkenntnis gesetzt, dass der Nährboden für alle auf Umsturz gerichteten Bestrebungen die in den Völkern verbreitete Armut sei; deren Aufhebung also die wirksame Waffe dagegen - welches allein durch bessere Bildung und Entlohnung der Arbeitenden erreicht werde. Mit dieser, von ihm als zu liberal getadelten Erklärung, zog ich mir die Feindschaft des königlich-preussischen Justizminister Simons zu, die mir später noch zu schaffen machen sollte. Gegen Revolutionäre empfand Simons nur Verachtung. Für ihn bedeuteten alle ihre Begründungen, die sie als Erklärung für ihre Taten vorbrachten, nichts als Beschönigungen. Er sah in ihnen bloss gemeine Verbrecher, vollkommen gleich mit gewöhnlichen Mördern, Einbrechern und Betrügern, welche das Gesetz nach Gutdünken für sich zurecht bogen und deren kriminelle Untaten es zu bestrafen galt.

Ich dagegen vertrat die Ansicht, dass wir versuchen müssten, unser Volk durch stetige Verbesserung seiner Lebenshaltung gegen die Einflüsterungen solcher Umstürzler zu immunisieren. Wir sollten Verschwörungen und Umsturzversuche zwar ersticken, nicht jedoch die ihnen zugrunde liegenden Ideen, soweit sie vernünftig und berechtigt wären. Solche sollten wir im Gegenteil im Rahmen von Recht und Gesetz zu verwirklichen suchen, wodurch wir uns einen weit wirksameren Standpunkt verschaffen als unsere Feinde, die solches auf dem Wege der Gewalt und der Gesetzlosigkeit zu erzwingen suchten.

(ZiTAt aus dem von Wilhelm Jo-

hann Carl Eduard Stieber

ge-

schriebenen Büchlein Spion des Kanzlers beendet!)__ __ __    

 

 

Zusatzzi

 

TAt:

In einer Monarchie wie die unsrige, darf der militärische Gesichtspunkt durch den finanziellen und staatswirtschaftlichen nicht geschmälert werden; denn die europäische Stellung des Staates, von der wieder so vieles anderes abhängt, beruht darauf.

- ZiTAt Ende.

(Kaiser Wilhelm II.)

 

... Und daran hat sich prinzipi-

Ell bis heute nichts geändert.

Aber: Wir leben in einer

Demokratie, in einer wel-

Chen beharrungsschwachsinniger

Gründe wegen schon so manch ein

Abdikationsszenari-

um zur Beibehaltung reform-

Anheischiger Gesellschaftser-

Scheinungen auf kognitiver

Ebene analogisiert

worden zu sein schien. __ __ __

Nun auch in Verbindung mit dem

T-A-ischen Paragraf-Drei-

Zehn-S-t-G-B-Phänomen?

 

     

Fragenzergliederte Frage:

Was ist demgemäss eine Ver-

nunft, die mit den Möglichkeiten

des allgemeinen Standes der technischen Entwicklung und letzt-

lich auch von den einer Ausar-

beitung einer neuen Gesell-

schaftsideologie zugrun-

deliegenden Ideen ü-

berhaupt erst einen höhe-

ren Grad an Vernünftigkeit an-

ernünfteln könnte?__ __ __

 

Ein negativer Anachro-

Nismus?__ __ __ __ __

Ein Rechtemanko des Sinn’s ei-

ner Fehlrechtlebung?__ __ __

Eine staatengründungskompen-

satorische Diffusions-

barriere an der Unmöglich-

keit, einen neuen Staat zu er-

Nünfteln?__ __ __ __ __

Eine hippokratische Wissenschaftsrechtfertigung?

Eine kognizismisch-konver-

gentionismische Kore-

Lationsbasis?__ __ __

Ein allgemeiner Zufrieden-

Heitsbeweis?__ __ __ __ __

Ein geistesphänomenolo-

gischer Bewusstseinsretardge-

genstand zur Verwirklichung religionsdogmatischer Bettelleiempfangsszenari-

En?__ __ __ __ __ __

Ein verfassungskonform Tätig-

keitsstolz negativierender

Sozial- oder Kollektiv-

Sadismus?__ __ __ __ __

Idiotie?__ __ __ __

Eine Devotismusquelle?

Eine Devotivgabe an

zukünftige Generati-

Onen?__ __ __ __ __  

Eine Quelle systemati-

schen Emanationsterroris-

Musses?__ __ __ __ __

Die fons judicatis jedwe-

der Tyrannei?__ __ __ __

Schei ei ei ei ei ei ei ei

sse e e e e e e e?

 

Nein, No, njet, oichi:__ __ __

Eine Erscheinung des vernunft-

entwicklungs- und vernunftentwick-

Lungsanalogialadä-

Quatismateschatologi-

schen Ansatzes des auf das Straf-

gesetzbuch der Bundesrepu-

blik Deutschland vollkommenheitsge-

nerratorisch verpflichtenden Technologischen Amone-

Tarismusses:__ __ __ __

 

 

Vervollkommnungsansatz Wirtschafts-

rationalität -

__ __

Apposition Doppelpunkt:

Hören Sie auch die DekleTA--

CD `Inkriminierung´:

__

Appositionsbeendung!

Vervollkommnungsansatz Rati-

Onalitätsdefizit: __

 

Wirtschaften bedeutet rati-

Onales Tun zur Verringe-

rung der Güterknappheit.__ __

Gewirtschaftet wird nach 2 Wirtschaftsprinzipien:__ __ __

1. nach dem Minimal-, 2-

tens nach dem Maximalprinzip.

Das Minimalprinzip lautet:

Ein definiertes Wirtschaftsziel

wird mit dem geringstmöglichen Produktionsfaktoreneinsatz

Realisiert. __ __ __ __

Das Maximalprinzip lautet:

Mit den vorhandenen Produktionsfaktoren wird das grösst-

mögliche Wirtschaftsergebnis

Realisiert. __ __ __ __

 

In der Geldwirtschaft würden die-

se beiden Prinzipien be

deuten, dass sowohl das grösstmög-

liche und damit definier-

te Ziel des mit dem Geld Wirtschaf-

ten’s (Klammer auf: die entwicklungs- technisch mehr oder weniger geldwesenseigendynami-

sche Geldverunnötigung - Klam-

mer zu), als auch der geringstmög-

liche Faktoreneinsatz (Klam-

mer auf: eine nicht zu steigern-

de Geldmenge - Klammer zu) in

eben der Nutzung einer kon-

stantierten Geldmenge bei ei-

nem gleichzeitigen Übergang

zu einem vom Wirtschaftswachstum mitermöglichten allgemei-

nen Surrogat der gesellschaft-

lichen Systeme jedweden Zahlungsverkehres zur Verwirk-

lichung gebracht werden müssten.

 

Nun wird die Geldmenge aber

dem Wirtschaftswachstum gemäss gesteigert. Die Geldmenge kann so-

mit nicht als konstantiert und des-

wegen nicht als der geringstmög-

liche Faktoreinsatz in der Geldwirtschaft benannt werden. __

 

Abgesehen von der Unan-

genehmlichkeit, dass die Geldwirt-

schaft in diesem Fortschrittsaspekt nichteinmal eine Wirtschaft und

der Terminus `Geldwirtschaft´ folg-

lich seit Jahren falsch in Nutzung

ist; ... __ __ __ __ __ __ __

 

und abgesehen von der Tat-

sache, dass ein Wirtschaftskonti-

nuum des Sinn’s sukzessiver Verringerungen der Fakto-

renknappheiten eben in ei-

nem difflationismischen Teil-

barkeits- b-z-w-Punkt Weiter-

verringerungsparadoxon - vernunftslogisch entwicklungshy-

steresiert - enden muss, womit

die Wirtschaftsdefinition

- im Korelat mit den beiden Wirtschaftsprinzipien und der

Realität - aus sich heraus

und für sich selbst genommen quatsch ist; ... __ __ __ __ __ __ __

 

abgesehen von allein die-

sen beiden Rationali-

Tä tä tä tä tä tä tä tä

tätsmankos, ist genau die-

ser Inkonsequenzialum-

stand der Nichtverwirklichung bei-

der Wirtschaftsprinzipien der-

jenige Verha ha ha ha

Ha ha ha ha ha ha ha ha

halt, an dem die technizismi-

sche und politdimensio-

niert strafgesetzliche Vernunft-

Ft ft ft ft ft ft ft ft

Ft des TA’s eine gap junk-

tion zur vollendungsidenti-

schen Verwirklichung der Grand U-

nifyed Politory eines

in Gewalten und Parteien

differenzierten, Ektogen-

impulse durch apokalyp-

tische Gesellscha-f-ts-fe-

hl-nisse offerierenden

Staa-ts-hohei-ts-wesen’s setzt,

stellt oder legt. __

    

 

 

23.03 Uhr - MakeltäterGedenken

 

     

Mit einer Verspätung von 3 Minuten begann der Schlusspart der Gedenkveranstaltung zur Arbeits- und Geldabschaffung. Um 23.03 Uhr wurde aus dem vergitterten Bereich des Kleingeldwerkes die Nationalhymne der BRD angestimmt. Der sogenannte `TAchor´ diphtongerierte eine Strophe der Nationalhymne mit den Buchstaben Ä, Ö und Ü. Sodann war eine jünger klingende Pitchfloatstimme vom MagixMusikMaker zu hören, die mit der Frage, was nun kommen sollte, von den bis zum Beginn des Attentätergedenken’s tantiemenbewusst abgespielten Musikstücken auf das `MakeltäterGedenken´ überleiten sollte. Zu den tantiemenbewusst abgespielten `Stücken´ vor dem Attentätergedenken waren: S. t. j. von O. W. S., H. t. l. von R. S., `P. .... von C-D.-D. und I. von B..

Das `Stück´ `MakeltäterGedenken´ - ein etwa 30minütiges Attentäter und Terrorismus Gedenken, musikalisch begleitet mit einem Synthi, ImpulssaitenStreichern, Schlagzeug und Klavier - wurde auch `Makelehr Attentäter´, `Makelattis´ oder `Makelgedenken Attentäter´ genannt. Aber wie das sogenannte `Stück´ auch immer benamt wurde, war prinzipiell egal. Wichtig war, dass einem auffiel, dass das MakelehrAttentäterGedenken eine Attentatchronologie von den Anfängen bis zu postmodernen Erscheinungen des Attentatsphänomens darbot. Der Meuchelmord des Gyges von Lydien, der an dem lydischen König Kandaules erfolgte, bevor das Münzgeld entstand, war wegen der Tatsache, dass es sich bei diesem Mord um einen mondkünstlerischen Mordanschlag zur Verschleierung des der geplanten Münzrealisation entstammenden Unterlassungsmittäterschaftsverhältnisses handeln konnte, als erster Anschlag politologischer Gewichtung aufgelistet. Neben dieser Chronologie der Attentate wurden vom TAschreiberling hauptsächlich Zitate zum Thema Attentat und Terrorismus gebracht, die verschiedenen Büchern entstammten. Die Attentatschronologie selbst wurde hauptsächlich aus dem von Alexander Demand geschriebenen Buch Das Attentat in der Geschichte erlistet.

Nachdem alle bis zu diesem Zeitpunkt auf der Gedenkveranstaltung verbliebenen Gäste im Kleingeldwerk wieder ihre Plätze aufgesucht und sich gesetzt hatten, begann der Schlusspart. Das Kleingeldwerk wurde verdunkelt. Während nun wieder einige Holografien in den an Kirchenrundgangnischen gemahnenden Nebentüren erschienen, strahlten die am Sintturm angebrachten Strahler den Lesepult des TAscheiberling’s mit Fadenkreuzen vor den Strahlern an. Trotz dieser dunkelheitsdurchziehenden Lichtintensität waren die vier Monitore hinter dem Gitterwerk zu sehen. Diese vier Lichtquellen boten recht attraktiv wirkende Finsterschweifblickfixpunkte neben dem anvisierten Lesepult und den an technozombinöse Soldaten - etwa aus den Filmen Outpost - erinnernden Holografien in den KleingeldwerkEnfeus.   

Kaum waren Strahler, Holografien und Monitore an, erschienen 2 rote Lichtpunkte unter der Leinwand. Diese beiden Lichtpunkte stellten sich unmittelbar nach deren Erscheinen als rote Laserstrahlen zweier computergsteuerter LaserZielvorrichtungen dar, die sogleich von Kopf zu Kopf des Publikums zogen. Das gehörte selbstverständlich zur Show und war für alle Anwesenden harmlos.

3 Minuten nach 23 Uhr liess der trotz livestimmlicher Enthaltsamkeit am Pult sitzende TAschreiberling sein Attentätergedenken vortragen. Leider konnte dieser Schlusspart nicht bis zum Ende vorgetragen werden. An Punkt 4:04:48 des Attentätergedenken’s, somit nach etwa 4 Minuten, 4 Sekunden und 48 Hundertstelsekunden und abersomitlich gegen 23.07 Uhr, 4 Sekunden und 48 Hundertstelsekunden erschien unser sondervoll schwarzes Gebilde über dem Maschinenparkbereich des Veranstaltungsortes, das sich bereits im Augenblick des Sichtbarwerden’s als eine tribotechnisch verschalte Maschine erwies. Trotz der tribotechnischen Maschinenwandung war laut einem Polizeibericht zu erkennen, dass die überschalte Form der Maschine zwei aneinander gebauten Würfeln unterschiedlicher Grösse glich. Eine Art Parabolantenne an dem kleineren der beiden Würfel, der mit einer Würfelfläche in eine Kante des grossen Würfels gesetzt war, vervollkommnete den Eindruck, dass es sich um eine Maschine einer unbekannten Technik handeln musste. Dieser Eindruck entstand vorallem durch die Art und Weise des InErscheinungTreten’s unserer Maschine, denn diese erinnerte an das Beamen der Enterprise und an das Teleportieren aus dem Film Die Fliege. Obschon man beim genauen Hinblicken zu erkennen vermeinen glauben konnte, dass sich unsere Maschine ähnlich einer sehr kleinen sphärischen Kernbombenexplosion quasi aus einem nicht bodenständigen Punkt des Erscheinungsortes hervorzuquellen schien. Dann, gegen 23.07 Uhr, 5 Sekunden und 89 Hundertstelsekunden klinkte sich ein scheinvoll metallerner Rahmen aus dem mittlerweile entwandeten Maschinenkorpus. Dieser Rahmen erinnerte im ersten Augenblick wage an einen Türrahmen, wurde dann aber sofort unsichtbar - wie unsere Maschine auch. Während das vom TAschreiberling textlich veränderte Dies irae mit dem vor diese Strophe eingespielten Begriff des Responsorialkorrespondenznetray’s über die Lesung des Attentätergedenken’s gesendet und ausserhalb vom Kleingeldwerk das Fliegende Auge von der Polizei zum Einsatz gebracht wurde, erschien dieser Rahmen zwischen dem TAschreiberling und dem Veranstaltungspublikum - etwa 4 Sekunden waren inzwischen vergangen. Diesem Frame entstieg eine menschliche Gestalt - unser Gesandter -, al